(German only) Zu den großen “Aktivposten” der deutschen Citroën-Club-Szene zählt seit Jahren die GS-GSA-IG. Wir freuen uns, daß die IG-Gründer Gabi Okner und Günter Busse einen Jahresrückblick verfasst haben, den wir gern an dieser Stelle publizieren und damit alle Fans und Freunde des Opron-Designs grüßen:

Ein “GS Drapeaux” nach 40 Jahren erneut auf Public-Relations–Tour

Wenn wir uns für die GS und GSA IG das Jahr 2011 noch einmal vor Augen halten, so wollen wir das doch sehr positiv tun.

Schon auf dem Saisonauftakt, der Techno-Classica, haben wir dankbar sehr positive Aussagen für die IG entgegen nehmen dürfen und mit entsprechendem Interesse vom neuen Pressesprecher von CITROËN, Stephan Lützenkirchen, bei Citroën seit dem 1. November 2010 verantwortlich für Presse und Öffentlichkeitsarbeit, welcher auf der Jahreshauptversammlung der Amicale Citroën Deutschland zu den Delegierten der Citroënclubs sprach, die Info aufgenommen, dass Citroën sich in Zukunft die Zusammenarbeit mit den Clubs noch positiver vorstellen kann.

Bild: Stephan Lützenkirchen im Citroën Prototypen “C60″ auf der TECHNOCLASSICA 2011 in Essen…

Bild: …und hier mit Immo Mikloweit bei der Ehrung von Stephan Joest für dessen Arbeit in der “Amicale Citroën Internationale”

Auch ein Wiedersehen mit vielen GS/A Freunden auf der CITROMOBILE in Holland, die in diesem Jahr erstmalig in Haarlemermeer bei Amsterdam stattfand, hat sehr viel Spaß gemacht und neue GS-Fans zur IG geführt.

Am schönsten war natürlich ein Wiedersehen mit Robert Opron, dem Designer von Modellen wie dem Citroen SM, dem CX und vor allem dem GS. Bei dieser Gelegenheit kam es erfreulicherweise auch zu einem sehr angeregten und freundschaftlichem Gespräch mit Geneviéve Opron, der Gattin von Robert Opron. Ein unvergesslicher Moment.

Bild: Robert Opron auf der Citromobile 2011 in Holland…

Bild: …seine Frau Geneviéve Opron, hier im Gespräch mit Gabi Okner

Das Highlight fing allerdings sehr unspektakulär an.

Im Juni 2011 schickte uns Stephan Joest, der deutsche Delegierte der ACI, eine Mailanfrage von “Thomas Bierbaum”. Thomas, welcher hier die französisch-deutsche Übersetzung übernahm, fragte für seinen sehr guten Freund Alain Abadi, der leider kein Deutsch spricht, an, ob jemand für Alain eine Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe von Berlin organisieren kann.

Alain wollte nämlich demnächst auf eine Tour durch Europa, zusammen mit seiner ganzen Familie. Und diese Tour machte Alain mit seinem GS Drapeaux, dem GS Modell, welches schon im Jahre 1971, in dem Jahr, in dem der GS zum “Auto des Jahres” gekürt wurde, von Citroën auf eine Werbetour durch Europa geschickt wurde, und dem Namen “GS – das Auto ohne Grenzen” alle Ehre machte.

Alains Route führte nun zuerst von Frankreich nach Polen, wobei er eine Übernachtung in Berlin einplante. Wir konnten ihm da keine große Hilfe sein und verbreiteten die Anfrage weiter. Für seinen Rückweg von Polen in ein weiteres Land haben wir ihm allerdings eine Rastmöglichkeit auf unserem geplanten GS/A IG Sommertreffen in Rötgesbüttel angeboten.

Mit Freuden haben wir seine Zusage zu einer Treffenteilnahme entgegen genommen, welche ihn sogar von seiner zeitlich geplanten Europa-Tour abbrachte.

Auf dem Treffen selbst wurde Alain Abadi samt seiner kompletten Familie und dem C6 als Zugfahrzeug natürlich spannend erwartet. Sein Eintreffen wurde von allen Teilnehmern mit großem Interesse gefeiert, womit wir auf dem GS/A IG Sommertreffen nun auch zum ersten Mal Gäste aus Frankreich begrüßen durften.

Bild: Der GS Drapeaux von Alain Abadi auf dem GS/A IG Sommertreffen 2011

Sehr schnell haben wir uns auch daran erinnert, dass wir uns bereits auf dem “40 Jahre GS –Jubiläumstreffen” 2010 in Thenay, ca. 200 km südlich von Paris, bereits begegnet sind, wo Alain ebenfalls mit Familie und seinem “GS Drapeaux” teilgenommen hat.

Bild: Drei GS Drapeaux auf dem 40 Jahre GS –Jubiläumstreffen 2010 in Thenay/F

Nach einem gewohnt schönen Sommertreffen haben wir die Familie Abadi frohgelaunt und als neue Freunde wieder verabschiedet, wobei Alain uns noch mit der Aussage überraschte, dass er in Frankreich zukünftig versuchen wird, sich doch etwas intensiver für die GS-Szene einzusetzen. Das haben wir gern zur Kenntnis genommen, ihm viel Glück und der ganzen Familie eine gute Heimreise gewünscht.

Bild: Abschied von der Familie Abadi auf dem Sommertreffen

Weiterhin gab es in 2011 noch ein Wiedersehen in kleiner GS/A-Runde, auf dem mittlerweile 7. Isseltaltreffen der “IG Citroënfreunde” in Hamminkeln und zum Abschluß des Jahres das schon traditionelle GS/A IG Adventstreffen mit dem ebenfalls schönen Brauch des Austausches von Wichtelpäckchen.

Zum Abschluß dieses schönen Jahres, in dem wir wieder einmal die meiste Freizeit mit unser aller Hobby verbracht haben, möchten wir auf keinem Fall vergessen, uns bei allen Beteiligten, beim Hause Citroën, bei der Amicale Citroën Deutschland (ACI-D) und hier besonders bei Stephan Joest, sowie allen Teilnehmern und insbesondere Helfern des IG Sommertreffens/Adventstreffens und allen Organisatoren und Teilnehmern aller Citroën-Veranstaltungen für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit recht herzlich zu bedanken.

Alle miteinander sind doch dafür verantwortlich, dass wir uns in unserem doch so interessanten Hobby wohl fühlen.

Euch allen ein gesundes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2012

wünschen von ganzem Herzen

Gabi Okner und Günter Busse

www.gs-gsa-ig.de

 

Wir freuen uns, den Mitgliedern der deutschen Citroën-Clubs und allen Fans der Marke die von der CITROËN Deutschland GmbH in diesem Jahr eigens entwickelte Markenbroschüre “CITROËN – eine Erfolgsgeschichte” zum Download präsentieren zu können.

Am heutigen 24.4. genau vor 50 Jahren wurde der CITROËN Ami 6 den Journalisten vorgestellt, einen Tag später der Öffentlichkeit in den Medien. Grund genug, den Jubilar aufs Titelbild zu setzen, und das goldene Jubiläum unter dem Motto “50 Jahre Ami6 – ein Freund fürs Leben” genauer zu beleuchten.

Weitere Themen der Broschüre:

Die Welt wurde mobil … und André Citroën sorgte für Fortschritt
315 Tage Pures Abenteuer – Weltweite Begeisterung für die gelbe Citroën Karawane
Poster 50 Jahre AMI6
Das elegante Karosseriekleid – der AMI8 löst den AMI6 als Limousine ab
Sensationeller auftritt des GS – der Citroën GS sorgt für ein Verkaufsrekordjahr in Deutschland
Pionier in Sachen Elektro – Schon weit vor dem C-Zero produzierte Citroën Elektrofahrzeuge
Meilensteine, die jeder kennt… Traction Avant, 2CV – die Ente, La DS – die Göttin

Herausgeber / Copyright:
CITROËN DEUTSCHLAND GmbH, André-Citroën-Straße 2, 51149 Köln
Die Broschüre wurde den Clubs auf der Technoclassica Essen überreicht und ist darüber hinaus für eine Schutzgebühr in Höhe von 2,50 € erhältlich.

zum Download: Broschüre “CITROËN – Eine Erfolgsgeschichte”

Wir danken herzlich dem Chef der Citroën-Presseabteilung Stephan Lützenkirchen für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung, sowie Immo Mikloweit für die Konzeption an dieser Stelle.

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Citroën Germany has released this year an outstanding 20-page brochure reflecting the 125 years of car history within a Citroën context. The highly attractive publication was issued on the occasion of the “Techno Classica” exhibition in Germany beginning of April, and is now available for download for Citroën clubs and enthusiasts of the brand via the ACI-D website, next to spreading the printed version to German Citroën clubs in parallel. Already today a well-sought collector’s item!

Imprint / Copyright:
CITROËN DEUTSCHLAND GmbH, André-Citroën-Straße 2, D-51149 Köln, Germany.

Download: Broschüre “CITROËN – Eine Erfolgsgeschichte”

Thanks to Head of Citroen Germany Press department, Stephan Lützenkirchen for making it available via ACI-D to the clubs, as well as to Immo Mikloweit for his conceptional work on the brochure.

 

Unter der Überschrift “Oldtimer-Kauf: Tipps und Kaufvertrag” stellt AutoBild Klassik einen interessanten Beitrag online:

Die Investition in einen Oldtimer muss gut durchdacht sein. Wer einen Oldie kaufen möchte, sollte ihn gut prüfen. AUTO BILD KLASSIK hilft dabei: Mit der Online-Checkliste können Sie alle relevanten Prüfpunkte abhaken.

Weitere Infos auf www.autobild.de/klassik bzw. den eigens entwickelten Muster-Kaufvertrag für Oldtimer gibt es hier zum Download.

In der aktuellen Ausgabe 02/2011 wird übrigens über den Citroen GS berichtet…

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In it’s early February 2011 edition, the German vintage car journal “Auto Bild Klassik” offers some tips and things to consider when purchasing a vintage car. Certainly of help can be a specially developed purchase agreement / contract for vintage cars be it older classic cars or Youngtimers.

Please check out the (solely German, sorry) website at www.autobild.de/klassik resp. the contract (also German spoken only) at this link.

 

Wir blicken zurück – unter der Überschrift “So leise” schrieb der Spiegel vor 40 Jahren eine lesenswerte Rezension zum Citroën GS, hier ein Auszug aus der Ausgabe Nr. 36 von 1970:

“…Französischen Auto-Ingenieuren ist nunmehr gelungen, was ihren Wolfsburger Kollegen bislang versagt geblieben war — sie konstruierten einen luftgekühlten Motor, der wenig Lärm macht. Der gehörschonende 54-PS-Antrieb aus Paris arbeitet in der neuesten Kreation aus dem Hause Citroën: dem fünfsitzigen Familienmodell “GS”.

Bereits vom Herbst dieses Jahres an soll der 7600 Mark teure Leisegänger dem stagnierenden Konzern aufhelfen. der trotz einer Finanzspritze von Fiat noch nicht wieder aus den roten Zahlen kam: Citroëns Anteil am französischen Automarkt sank von 29 Prozent vor fünf Jahren bis auf magere 18 Prozent im letzten Jahr…”

“…Der Schrumpfvorgang war selbstverschuldet: Zwischen den spartanischen 2 CV- und Ami 8-Modellen und den komfortablen Straßenflundern der ID- und DS-Klasse klaffte seit je eine Lücke: Citroën konnte Umsteigern kein Mittelklasse-Fahrzeug in der 1- bis 1,5-Liter-Klasse anbieten. Mit dem neuen GS (Hubraum: 1,015 Liter; Höchstgeschwindigkeit: 147 Stundenkilometer), der laut Werbetext die “Wirtschaftlichkeit des 2 CV sowie den Komfort der D-Modefle” verbindet, hofft der Konzern nunmehr, den an Peugeot verlorenen zweiten Platz auf Frankreichs Automobil-Markt wiederzugewinnen…”

Der Gesamttext des Artikels findet sich auf Spiegel Online.
 

Neben dem Stand der deutschen Citroën-Clubs ist auch die Citroën GmbH auf der Messe präsent. Und die Kölner haben echte Highlights aus dem Conservatoire vorbereitet.

Dazu der heute frisch erschienene Pressetext der CDG:

Mit einem echten Stargast kann der Citroën-Stand auf der TechnoClassica 2010, die am 7. April eröffnet wird, aufwarten. Als Leihgabe des Elysée-Palastes wird eines der beiden großen Cabrios vom Typ SM „Présidentielle“ zu sehen sein, mit denen seit 1972 hohe Staatsgäste wie die britische Königin in offiziellen Paraden über die Champs-Elysée gefahren wurden…

Das von Chapron karossierte, 5,60 Meter lange viertürige und viersitzige Cabriolet ist sicherlich die exklusivste Ausführung des vielleicht extravagantesten Modells der Markengeschichte von Citroën. Der 1970 auf dem Genfer Salon vorgestellte SM war ein Grand-Tourisme-Coupé mit einem V6-Benzinmotor, der von Maserati entwickelt wurde, und galt sofort nach seinem Erscheinen als ein automobiles Gegenstück zur Concorde und als nationales Symbol. Mit seinen hinter einer verglasten Front liegenden sechs Schweinwerfern, von denen zwei in Kurven mitlenkten, seiner extrem aerodynamischen Form, seiner geschwindigkeitsabhängigen Servolenkung, die sich selbst automatisch in die Mittellage zurückstellte, und seinem hydropneumatischen Fahrwerk, dessen Hinterachse eine fast 20 cm schmalere Spur als die Vorderachse aufwies, war der SM für schnelle, komfortable Autobahnreisen perfektioniert.

Der GS

Aber dieses faszinierende Auto war nur eines von drei komplett neu entwickelten Fahrzeugen, die Citroën 1970 auf den Markt brachte – für damalige Verhältnisse eine sensationelle Demonstration von „Créative Technologie“, wie der heutige Slogan der Marke lautet. Nur ein halbes Jahr nach dem SM, auf dem Pariser Salon 1970, stellte Citroën mit dem GS das lang erwartete Mittelklassemodell vor, das die Lücke zwischen dem 2CV und davon abgeleiteten Modellen einerseits und der legendären DS andererseits schloss.

Und auch der komplett neu entwickelte GS war eine technische Sensation. Mit ausgefeilter Aerodynamik, die von der Konkurrenz erst ein Jahrzehnt später erreicht wurde, Einzelradaufhängung mit Scheibenbremsen ringsum und der unübertroffenen Hydropneumatik in einem Auto der Einliter-Klasse machte er echte Hochtechnologie für viele Käufer erschwinglich und wurde zum Bestseller. Mit haushohem Vorsprung wählten ihn Europas führende Motorjournalisten zum „Auto des Jahres 1971“, sogar noch vor dem SM. Nur vom 2CV verkaufte Citroën bis heute mehr Fahrzeuge als vom GS und dem GSA, dem 1980 aus dem GS entwickelten Nachfolger.

Auf der TechnoClassica zeigt Citroën ein besonderes Exemplar dieser Baureihe aus seiner Werkssammlung: den „GS énergétique“. Dieses Einzelstück wurde 1976 von dem Künstler Jean-Pierre Lihou geschaffen, der den Wagen mit einem Muster aus farblich abgestuften Pfeilen in insgesamt 73 Farbtönenen bemalte – eine der aerodynamischen Formgebung des GS kongeniale Gestaltung.

M 35

Die dritte Citroën-Neuheit des Jahres 1970 ist heute fast vergessen, obwohl ihre Motortechnik damals so aufregend wirkte wie heute der Hybridantrieb. Der M 35 war der erste Citroën mit Wankelmotor. Und dem Wankelmotor schien in den 1960er Jahren eine große Zukunft bevorzustehen – fast alle Hersteller befassten sich damit, aber außer NSU und Mazda tat es keiner so intensiv wie Citroën, das eine Tochtergesellschaft mit eigenem Werk für die Entwicklung und den Bau von Wankelmotoren gründete.

Das erste Wankel-Modell, der M35, war ein Prototyp, den man kaufen konnte. Heuliez baute das viersitzige Coupé auf Basis des Ami 8 in einer Kleinserie. Für rund 14.000 Francs – etwa der Preis des günstigsten Citroën DS – wurde es an Kunden verkauft, die sich verpflichteten, damit mindestens 30.000 Kilometer im Jahr zu fahren und die dabei gesammelten Erfahrungen minutiös zu protokollieren und den Citroën-Ingenieuren mitzuteilen. 267 Fahrzeuge wurden gebaut, alle in silbergrau lackiert und auffällig nummeriert. Prototyp Nummer 169 aus der Werkssammlung wird in Essen zu sehen sein.

Text und Bilder: Copyright (C) Citroën Communication

Die offizielle Pressemitteilung kann hier auch als PDF heruntergeladen werden.

 

Technoclassica 2010

Nun steht es fest – die Citroën-Strasse wird auch in diesem Jahr wieder an der gleichen Stelle auf der Technoclassica Essen sein. Vom 7.-11. April 2010 werden die grossen deutschen Citroën-Clubs sich gemeinsam auf dem rund 400qm großen Clubstand präsentieren.

Wir laden hiermit alle Citroën-Fans und -Freunde (und natürlich auch solche, die es werden wollen ;-) ) ein, uns auf der weltgrößten Oldtimer-Messe zu besuchen. Wir werden uns präsentieren – wie immer – in Halle 9.1, Stand 135 (d.h. Obergeschoss / in der Nähe zur Halle 10, Hallenplan s.u.)

Die großen Highlights 2010 sind:

  • 40 Jahre Citroën SM / Citroën GS:

    Salon de l'Auto 1970

    unsere Jubiläumspräsentation wird mit 5-6 Fahrzeugen die wichtigsten Highlights des prestigeträchtigen Sportcoupés und seines kleinen Bruders, des Mittelklasse-Volumenmodells vorstellen, begleitet von interessanten Einblicken in technische Details: GS-Schnittmotor samt Getriebe, die über die Jahre veränderten Tachoblöcke, zeitgenössische Videos aus der Citroën-Werksarchiv, dem Conservatoire etc. werden die Retrospektive abrunden.

    Wir erwarten ein besonderes Modell des Citroen GS, das 1971 in einer limitierten Serie aufgelegt worden ist – mehr verraten wir heute noch nicht…!

  • “Citroën — sportlich unterwegs”:
    Rallye Citroen-Strasse 2010

    Rallye Citroen-Strasse 2010

    Poster Rallye Monte Carlo 1959, Citroën DS

    unter diesem Motto werden die restlichen Typen aus den verschiedenen Jahrzehnten der Citroën-Baujahre die Sonderschau ergänzen. Wir werden neben Rallye DS, CX, Panhard, XM à la “Tour de France”, 2CV AZAM “Wintersport” und Traction Avant noch einige ganz besondere Modelle präsentieren – seid gespannt und lasst Euch überraschen!

  • Interessante VIP-Gäste:

    Robert Opron, Bureau des Etudes

    Robert Opron

    Wir erwarten Robert Opron, den großen Citroën-Designer u.a. von SM, GS und CX am Wochenende auf der Citroën-Strasse – er hat unsere Einladung mit großer Freude angenommen. Sicherlich ein, wenn nicht *das* Highlight, einen der berühmtesten Köpfe des “Style Citroën” einmal live zu erleben!

    Darüber hinaus erwarten wir Besuch von der Konzernzentrale in Paris, Automobiles Citroën, und den verschiedenen ACI-Delegierten aus den Nachbarländern.

  • Devotionalien:

    Citroen-Strasse Rotwein 2010

    Natürlich haben wir in diesem Jahr auch einen besonderen Rotwein in einer auf nur 50 Flaschen limitierten Auflage für das GS/SM-Jubiläum bzw. die Besucher der Citroën-Strasse vorbereitet – zusätzlich zu den anderen Angeboten der einzelnen Clubs…

Die großen deutschen Citroën-Clubs werden mit ihren Ständen und Clubangeboten präsent sein:

Citroen-Strasse 2009: 75 Jahre Traction Avant

Andre Citroën-Club (ACC), Citroën-Veteranen-Club e.V. (CVC), DS-Club Deutschland e.V. (DSCD), Citroën-Club Rhein-Ruhr e.V. (CCRR), Citroën CX-Club Deutschland e.V. (CCXC), Citroën SM-Club Deutschland e.V., Panhard Club Deutschland e.V., Traction Avant IG (TAVIG), XM-IG etc. …

Darüber hinaus ist der Dachverband aller Citroën-Clubs weltweit, die Amicale Citroën Internationale (ACI), sowie die Organisation des diesjährigen “ACI Event Of The Year”, Citroënstory Belgien mit dabei und informieren über die größte Veranstaltung in Zolder, die bereits 2 Wochen nach Ende der Messe Essen und 1 Woche vor Citromobile Utrecht stattfinden wird, sowie über das nachfolgende 2CV Enten-Welttreffen in Salbris/Loire 2011.

Für alle deutschen Citroën-Clubs bzw. deren Vertreter ist am Abend des 10. April (Samstag) zudem die Jahreshauptversammlung der ACI-D, auf der die beiden Delegierten der ACI für die nächsten 12 Monate gewählt werden.

Also bis zum 7.-11. April 2010 dann: Herzlich willkommen!

Euer
Citroën-Strasse Orga-Team.

weitere Infos zur Messe, Anreise, Eintrittskarten etc.: Messe Essen / SIHA, www.siha.de
Hier der Hallenplan: wir sind in Halle 9.1 (oben), Stand 135

 

In der Reihe der Presseveröffentlichungen zum Thema “Klassische Citroen” der Citroen Deutschland GmbH ist auch ein besonderer Artikel zum GS / GSA vor einigen Tagen erschienen. Hier der Text, (C) Presseabteilung Citroën:

Mit dem Ruhm ist es so eine Sache. Was ist das nach dem 2CV am meisten produzierte Citroën-Modell bis heute? Diese Frage können selbst Autoexperten nicht leicht auf Anhieb beantworten. Dabei war der GS nicht zum Mauerblümchen geboren – seinen zeitgenössischen Konkurrenten deutlich überlegen, im Design und in der Technik zukunftsweisend und zugleich preisgünstig, gewann er haushoch die Wahl zum “Auto des Jahres” 1971. Unter anderem weit vor dem SM! Vier Jahrzehnte nach seiner Vorstellung ist es Zeit, eine Lanze für den Citroën GS zu brechen.

Wenn jemand Großes abtritt, spricht man gerne von der Lücke, die er hinterläßt. Das größte Problem des GS ist vielleicht, dass die Lücke schon vor ihm da war. Hätte Citroën ein Modell dieser Kategorie schon 1960 auf den Markt gebracht – wer weiß, wie die Geschichte des Unternehmens verlaufen wäre. So aber kam der GS zu einem Zeitpunkt, als die Konkurrenz das Segment der Familienautos von einem bis 1,5 Liter Hubraum, das in den 1960ern boomte, schon unter sich aufgeteilt hatte. Für Citroën natürlich kein Grund, sich an seinen Wettbewerbern zu orientieren.

“Göttliche” Technik für Jedermann

Der GS war das richtige Auto für Alle, die von der DS träumten, sie sich aber (noch) nicht leisten konnten. Er übernahm die besten Zutaten der Citroën-Technik und verpackte sie in einer ultramodernen, puristisch gestylten Karosserie mit sensationell niedrigem Luftwiderstand.

Er hatte einen luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotor, der kompakt baute und den Schwerpunkt niedrig hielt (und ein hervorragender Platzhalter für den Wankelmotor war, siehe dazu das Kapitel GS Birotor in der Rubrik “Citroën mit Wankelmotor”). So stand ein Großteil der Fahrzeuglänge für den Innenraum zur Verfügung, die Platzverhältnisse waren angesichts der schlanken Form verblüffend.

Der GS hatte natürlich eine hydropneumatische Federung mit einem überragenden Komfort und einer sicheren, von Beladung kaum zu beeindruckenden Straßenlage. Er hatte vier Scheibenbremsen, die mit Hochdruck aus der Zentralhydraulik arbeiteten. Es gab ihn – angesichts der hervorragenden Voraussetzungen des Fahrwerks ein logischer Schritt – auch als Kombi (“Break”), was Anfang der 1970er keine Selbstverständlichkeit in dieser Klasse war. Kurz: er war ein würdiger “Sohn der Göttin” und bei seinem Erscheinen ein sensationelles Automobil.

Der Bestseller

Mit dem GS machten die Produktionszahlen der Marke Citroën einen gewaltigen Schritt nach vorn, nachdem die Wachstumskurve in den späten Sechzigern zu verflachen begonnen hatte, obwohl der allgemein steigende Wohlstand die Nachfrage nach Autos antrieb. Auch wenn kurz nach dem Schock der Ölkrise 1974 die Fusion mit Peugeot begann: ohne den GS wäre womöglich schon nichts mehr zum Fusionieren da gewesen.

Der GS – und nicht die liebenswert-skurrilen Ami 6 und Ami 8 – war das Auto, in das die 2CV-Fahrer nach dem Studium umstiegen, wenn sie eine Familie gründeten. Und wenn er heute von den Liebhabern von Old- und Youngtimern gern übersehen wird, liegt das mit Sicherheit auch daran, dass der GS von allen “Avantgarde”-Modellen der Marke die meisten Nachahmer gefunden hat, besonders mit seiner richtungweisenden aerodynamischen Form.

Von 1970 bis 1986 blieb der GS, seit 1980 als GSA, in Produktion und leistete einen großen Beitrag dazu, dass die Marke durch eine schwere Zeit der europäischen Autoindustrie kam. Als erstes Modell nach dem 2CV durchbrach er die Schallgrenze von zwei Millionen gebauten Exemplaren. Und bis heute bleibt er der meistgebaute Citroën nach der legendären “Ente”.

Dazu gibt es auch eine schöne Bildergalerie mit Publikationen, Copyright (C) Citroën Communications:

 

Im Januar 2010 und rechtzeitig zum “Saisonstart” der französischen Oldtimerszene hat die Pariser Marketing- und Kommunikations-Abteilung von Automobiles Citroën eine besondere Broschüre herausgegeben, die noch einmal den Zeitgeist und zugleich die “kreative Technologie” (so der aktuelle Markenanspruch seit Einführung der neuen Markenstrategie vor einigen Monaten) der 70er Jahre beleuchtet.

Die berühmten diesjährigen Jubilare Citroën SM und Citroën GS und ihre besondere Bedeutung sowohl in technischer als auch zeithistorischer Sicht werden detailliert vorgestellt, und der Bogen zum aktuellen Modell Citroën DS3 gespannt.

Hier der originale Text in der Einleitung der Broschüre:

“…Pour le Salon Rétromobile 2010, ouvert au public du 22 au 31 janvier, CITROËN fête les 40 ans de deux modèles qui ont marqué et façonné l’histoire de la Marque, la SM et la GS.

La SM, fabuleuse GT qui a réussi à concilier performances de haut niveau tout en conservant les prestations propres aux CITROËN de haut de gamme. Elle se distingua principalement par sa direction Diravi et par sa facilité à couvrir de grandes distances à haute vitesse sans fatigue pour son conducteur comme pour ses passagers.

La GS, sacrée voiture de l’année 1971, berline moyenne 5 portes, portait elle aussi les valeurs de la Marque avec, en particulier, une suspension hydraulique. Remportant un grand succès à l’international, elle sera fabriquée à près de 1 900 000 exemplaires.

La Créative Technologie de 2010 sera également à l’honneur avec l’exposition de la première représentante de la gamme DS, la DS3…”

Download: Die PDF Version der (nach unserem Kenntnisstands derzeit nur in französischer Sprache erhältlichen) Broschüre kann hier (in zwei Teilen: Seite 1+4 sowie Seite 2+3) heruntergeladen werden.

 

Nicht nur das Prestige gilt es zu feiern, auch das Volumenmodell in millionenfacher Ausführung und damit rund 191 mal (!) mehr produziert als der SM steht im Mittelpunkt: Günter Busse von der GS/A IG (www.gs-gsa-ig.de) schreibt eine ausführliche Retrospektive zur “kleinen Göttin”, die 2010 ebenfalls ihr 40-jähriges Jubiläum feiert.

Herzlichen Glückwunsch. Die kleine Göttin wird 40.

Das “G” Modell im Citroën-Programm wird im September 1970 zusammen mit dem repräsentativen SM dem Kunden angeboten.

Sein endgültiger Name ist “GS” – für Grande Série – und seine Aufgabe ist es, eine klaffende Lücke in der Fahrzeugpalette von Citroën zu schließen.

Es war ein solch avantgardistisches Auto, über das die Automobilexperten auch gleich viel zu erzählen hatten und es in der gehobenen Mittelklasse plazierten.

Dieser GS, ein von Citroën völlig eigenständig, ohne Anlehnung an andere PKW-Modelle, entwickeltes Auto, das folgerichtig auch noch im gleichen Jahr neben fünf neu auf dem Markt erschienenen PKW zum Auto des Jahres gewählt wurde.

Die Jury bestand aus 43 Autoredakteuren aus 12 Ländern:
Österreich, Holland, Deutschland, Italien, Schweiz, Dänemark, Frankreich, Amerika, England, Schweden, Finnland und Belgien.

Diese Platzierung des GS war auch völlig gerechtfertigt, denn er wies in seiner Klasse Revolutionierendes auf. So war nicht nur die von Robert Opron entwickelte Karosserieform modern und der Zukunft angepasst, auch der von Michel Armand kreierte Innenraum passte in die Herzen der Autofreaks.

Es war eine würdevolle Mischung aus funktioneller Handhabung und futuristischem Design. Ganz besonders stellten die überragenden Fahreigenschaften dieses Fahrzeugs in seiner Klasse die Automobilwelt auf den Kopf, denn durch die hydropneumatische Federung hatte der GS die stabilste Straßenlage überhaupt und meisterte selbst die Fahrt auf Eisenbahnschienen mit Bravour.

Citroën selbst stellte dem Publikum diesen GS mit folgenden Worten vor:

Vom Motor bis zu den Heckleuchten eine neue Konzeption.
Das kann getrost behauptet werden vom Citroën GS.

Motor und Form, Leistung und Komfort, alles ist so aufeinander abgestimmt, daß eine Funktion die andere ergänzt. Den Ingenieuren und Stylisten von Citroën ist es gelungen, optimal die Anforderungen der Aerodynamik mit denen der Ästhetik zu vereinen, den Wunsch nach sportlichem Fahren mit der notwendigen Sicherheit in Einklang zu bringen und den Ansprüchen der Bequemlichkeit und Zweckmäßigkeit (z.B. eines großen Kofferraums) zu genügen.

So ist die ungewöhnliche Leistung seines Motors, der wie ein Rennmotor aufgebaut ist, eine ungewöhnliche Federung wert, die bisher seinen «großen Brüdern» DS und ID vorbehalten war: Eine Federung, nach den modernsten Erkenntnissen der Hydropneumatik.

Seine Linie ist die gelungene Verbindung von guter Form und optionaler Funktion. Aerodynamische Tests ergaben 16% weniger Luftwiderstand als beim DS, dessen Aerodynamik in der Fachwelt als beispielhaft gilt! Ein mehr als beeindruckendes Ergebnis.

Unter seiner Haube arbeitet ein Vier-Zylinder-Boxer-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen, die durch Zahnriemen angetrieben werden. Entsprechend ist der Antrieb leichter und direkter und das “Spiel” um einiges geringer.

Das bedeutet: Seine Motorleistung ist in allen Drehbereichen günstiger und «vor allem» bei hohen Geschwindigkeiten größer. Sein Zweikreis-Bremssystem (mit vier Scheibenbremsen) passt sich durch eine Bremskraftverteilung automatisch der jeweiligen Belastung (durch Insassen und Gepäck) an.

Die hydropneumatische Federung wurde durch eine neue Radaufhängung wesentlich verbessert. Querstabilisatoren vorn wie hinten sorgen für eine hohe Stabilität bei jedem Straßenzustand: Der Citroën GS kennt kein «Aufbäumen». Seine Innenausstattung trägt hohem Komfort und Sicherheit gleichermaßen Rechnung.

Scheibenwischer mit zwei Geschwindigkeitsstufen, eine Zeituhr und ein Zigarettenanzünder. Sein Rückspiegel sieht nachts genau so viel wie am Tage. Farbige Kontroll-Leuchten für Öl- und Bremsdruck liegen gut sichtbar im Blickfeld des Fahrers.

Sein Heiz- und Lüftungssystem ist so perfekt abgestimmt wie alles andere an ihm. Warmluft bläst ins Innere, gleichzeitig bläst Kaltluft auf die Windschutzscheibe. Das gefährliche Beschlagen der Sichtscheibe ist vorbei! Sein Kofferraum ist rechteckig, ohne Winkel und ohne «toten» Raum, voll nutzbar.

Und der Citroën GS hat den Sicherheitstachometer: Die Geschwindigkeiten erscheinen als Zahlen mit unterschiedlicher Lichtintensität; je schneller, je heller. Dabei wird gleichzeitig der Bremsweg angezeigt. Die Zahlen erscheinen auf einem Zylinder und werden durch ein Vergrößerungsglas gut sichtbar. Zusätzlich ist der Zylinder in 4 Farbzonen eingeteilt, entsprechend den Gängen.

Der in Rennes la Janais in Frankreich gebaute GS macht international Furore und dies nicht nur beim privaten Kunden.

Sein 1015 ccm-Motor ist renntauglich und wird im MEP X-27 in der Formel BLUE erfolgreich eingesetzt. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt hier bei 200 km/h.
Ja sogar der erste Zweischeiben-Drehkolbenmotor hat in einer GS Karosse seine Premiere und wird zum – heute legendären und raren – “GS Birotor”.

Für den Automobilsalon 1972 in Genf wurde eine von BERTONE geschmiedete Karosse vorgestellt:

der GS CAMARGUE.

Eine aerodynamische und sportlich schicke Nobelkarosse mit GS-Motorisierung, welche selbst das Lenkrad und die Instrumente vom GS übernommen hat.

Das Ansehen des GS hat nicht viele Varianten, so liegen Liebe zum Fahrzeug nicht weit weg zur Ablehnung im Detail. Diese Ablehnung lag aber wohl hauptsächlich in den Erfahrungen einiger TÜV-Prüfer, welche mit unterdrückter Verlegenheit irgendwann den Handbremsgriff im Armaturenbrett entdeckten und dann bereits den Wagen mit den Hinterrädern auf dem Bremsprüfstand plaziert hatten und dann gesagt bekommen mußten, daß die Handbremse auf die Vorderachse wirkt.

1979 erscheint parallel zu dem Erfolgsmodell bereits sein Nachfolger, der GSA. Innen wie außen ein wenig aufgepeppt und dem Kundenwunsch entsprechend endlich mit der großen Heckklappe, leider aber auch mit einer verwirrenden Vielfalt an Plastik.

Die G-Serie wird in seiner Vielfalt an Versionen in Sachen Ausstattung und Motorisierung natürlich den internationalen Gegebenheiten und Anforderungen angepasst und erreicht in der Citroëngeschichte zu seiner Zeit die größte Produktionsauflage aller Modelle von insgesamt fast anderthalb Millionen Fahrzeugen, nämlich genau 2.475.164 Stück.

Die Produktion des GS wird Anfang 1981 eingestellt.
Der GSA erreicht leider nicht mehr die Verkaufszahlen des GS und wird im Jahre 1986 das letzte Mal für den europäischen Markt ausgeliefert.

Bis ins Jahr 1991 wurden noch einige Modelle in Indonesien produziert.

Zum 30sten Geburtstag sind bereits ausführliche, bebilderte Berichte zum “Citroën GSA” und zum “GSA als Importfahrzeug in der DDR” erschienen, welche auf der Homepage der GS/A Interessengemeinschaft www.gs-gsa-ig.de nachgelesen werden können.

Einen herzlichen, doppelwinkligen Gruß von

Gabi Okner und Günter Busse, GS/A IG

 
Salon de l'Auto 1970

Salon de l'Auto 1970

Für die Citroen-Strasse 2010 wurde auf der letzten Clubvertreter-Versammlung mit großer Mehrheit das Sonderthema “40 Jahre Citroen GS / SM” ausgewählt.

1970 ist – nach unserem Kenntnisstand – das einzige Jahr, in dem zwei große Citroen-Modellreihen gleichzeitig lanciert wurden. Wir widmen diesem Jubiläum eine Sonderschau mit ausgewählten Fahrzeugen.

Der Citroën GS (“Grande Série”), ab 1979 dann GSA (“Grande Série athlète”), wurde zwischen Herbst 1970 und Mitte 1986 in einer Stückzahl von rund 2,5 Millionen Autos hergestellt, die meisten davon im Werk Rennes in der Bretagne.
In Deutschland ist die GS-GSA-IG der optimale Ansprechpartner:
http://www.gs-gsa-ig.de/
weitere Informationen u.a. auch auf Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Citroën_GS

Der Citroen SM, das Sportcoupe der Oberklasse mit Sechszylinder-Maserati-Motor, wurde 1970 auf dem Genfer Auto-Salon der Öffentlichkeit vorgestellt und bis 1975 in insgesamt 12.920 Exemplaren gebaut.
In Deutschland gilt als bester Kontakt der Citroen SM Club Deutschland e.V. und die Citroen Maserati IG :
http://www.citroensmclub.de/ bzw. die IG per email Kontakt zu Thomas Schmidt (keine Homepage)
weitere Informationen u.a. auch auf Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Citroën_SM

Weitere Infos folgen… stay tuned!