(english below, en francais au-dessous)
Mit tiefem Bedauern nehmen wir Abschied von Marlène Cotton-Wolgensinger, die am gestrigen 4. August 2025 im Alter von 90 Jahren verstarb. Sie war eine Pionierin des Motorsports und eine Ikone der Citroën-Community, deren Beiträge die Geschichte der Marke nachhaltig geprägt haben. Ihre Leidenschaft, ihr Engagement und ihre visionäre Führung machten sie zu einer unvergesslichen Persönlichkeit, die weit über die Grenzen der Automobilwelt hinaus bekannt war. Marlène war nicht nur eine Wegbereiterin, sondern auch eine Mentorin und Freundin, deren Wärme und Großzügigkeit die Herzen vieler berührten.
Frühe Jahre und Aufstieg im Motorsport
Marlène Cotton Wolgensinger wurde 1935 geboren und trat in die Welt des Motorsports ein, als sie an der Seite ihres ersten Mannes, René Cotton, arbeitete. René, ein erfolgreicher Rallyefahrer, professionalisierte in den 1960er Jahren die Motorsportabteilung von Citroën. Nach seinem tragischen Tod im Juli 1971 an Krebs übernahm Marlène die Leitung des Citroën-Wettbewerbsteams – ein mutiger Schritt in einer bis dato männerdominierten Branche. Von 1971 bis 1978 führte sie das Team mit bemerkenswerter Kompetenz und Durchsetzungskraft, trotz begrenzter Budgets nach der Übernahme von Citroën durch Peugeot im Rahmen der PSA-Gründung.
Unter ihrer Leitung erzielte Citroën bedeutende Erfolge. Besonders hervorzuheben sind die Siege beim Rallye du Sénégal 1977 und 1978 mit dem Citroën CX, bei denen das Team unter ihrer strategischen Führung die ersten fünf Plätze belegte. Ebenso unterstützte sie innovative Projekte wie die MEP-Monoplaces Rennwagen mit GS-Motoren und initiierte die Französische 2CV-Cross-Meisterschaft, die bis heute als Kultveranstaltung in der Citroën-Community gefeiert wird. Ihre Fähigkeit, junge Talente wie Björn Waldegård und Francisco Romaozinho zu fördern, zeigte ihre visionäre Kraft und ihren Glauben an die nächste Generation von Motorsportlern.
Marlène arbeitete eng mit Jean-Paul Cardinal zusammen, der an den legendären Citroën-Raids der 1970er Jahre beteiligt war, wie der Paris-Persépolis und der Raid Afrique 1973. Diese Veranstaltungen, die oft in Zusammenarbeit mit ihrem zweiten Mann, Jacques Wolgensinger, dem damaligen Direktor für Öffentlichkeitsarbeit bei Citroën, organisiert wurden, präsentierten die Robustheit und Vielseitigkeit der Citroën-Fahrzeuge auf spektakuläre Weise. Ihre Verbindung zu Robert Opron, dem Designer ikonischer Modelle wie dem CX, GS und SM, war ebenfalls bedeutend. Die Fahrzeuge, die Opron entwarf, wurden unter Marlènes Leitung in Wettbewerben eingesetzt, was die enge Verzahnung von Design und Motorsport in ihrer Ära unterstreicht.

Werfen wir exemplarisch einen Blick auf ein spezielles Modell:
Engagement für den Citroën 2CV
Marlène Cotton-Wolgensinger setzte sich gezielt für den 2CV ein, indem sie die Französische 2CV-Cross-Meisterschaft initiierte. Diese Meisterschaft, die in den 1970er Jahren begann, war ein motorsportliches Event, das die Vielseitigkeit und Langlebigkeit des 2CV unter Beweis stellte. Die Veranstaltung wurde schnell zu einem Symbol für die Begeisterung der Citroën-Community und bleibt bis heute eine Kultveranstaltung. Durch die Organisation und Förderung dieses Wettbewerbs trug Marlène dazu bei, die 2CV nicht nur als Alltagsfahrzeug, sondern auch als wettbewerbsfähiges Fahrzeug im Motorsport zu etablieren.
Ihr Engagement ging über die Organisation hinaus. Sie förderte junge Talente und setzte sich dafür ein, den 2CV in verschiedenen motorsportlichen Kontexten einzusetzen, was die Marke Citroën und insbesondere den 2CV in der Öffentlichkeit stärkte. Ihre Arbeit betonte die Robustheit und Vielseitigkeit des Fahrzeugs, was auch durch Veranstaltungen wie die Citroën-Raids (z. B. Paris-Persépolis oder Raid Afrique) unterstützt wurde, bei denen der 2CV ihre Zuverlässigkeit unter extremen Bedingungen bewies.
Spätere Jahre und fortgesetztes Engagement
Nach dem Ende ihrer offiziellen Tätigkeit bei Citroën im Jahr 1978 blieb Marlène der Marke und der Motorsport-Community treu. Sie setzte ihre Arbeit an der Seite von Jacques Wolgensinger fort, mit dem sie bis zu seinem Tod im November 2008 verheiratet war. Gemeinsam trugen sie dazu bei, das Image von Citroën durch Veranstaltungen und Projekte zu stärken. Selbst nach Jacques’ Tod blieb Marlène eine aktive Botschafterin der Marke. Sie nahm regelmäßig an Veranstaltungen wie der Retromobile teil, wo sie ihre Erfahrungen und ihr Wissen mit Enthusiasten teilte.
Ein bemerkenswerter Beweis für ihr unermüdliches Engagement war ihre Teilnahme am Raid Afrique im Jahr 2024, nur ein Jahr vor ihrem Tod, wie ein Foto auf Flickr dokumentiert. Dies zeigt, dass sie bis ins hohe Alter von 89 Jahren aktiv in der Citroën-Community präsent war. Darüber hinaus veröffentlichte sie 2010 gemeinsam mit Olivier de Serres ein Buch, das ihre Leidenschaft für die Geschichte von Citroën und ihre Rolle im Motorsport dokumentierte. Dieses Werk unterstreicht ihre Rolle als Bewahrerin des Erbes der Marke und ihre Bereitschaft, ihr Wissen mit zukünftigen Generationen zu teilen.
Ihre Abwesenheit bei der Retromobile 2025 wurde von der gesamten Community schmerzlich empfunden, da sie stets ein geschätzter Gast war, der mit ihrer Energie und ihrem Wissen jede Veranstaltung bereicherte.
Persönliche Begegnungen
Als Teil der Amicale Citroën Internationale hatte ich das Privileg, Mme. Wolgensinger über mehr als zwei Jahrzehnte bei zahlreichen Veranstaltungen zu treffen, beginnend in den späten 1990er Jahren, typischerweise bei den Club-Treffen auf der Retromobile Paris. Die Gespräche mit ihr waren stets von einer ansteckenden Begeisterung für Citroën geprägt. Sie teilte nicht nur ihr umfassendes Wissen, sondern auch persönliche Anekdoten, die ihre Liebe zur Marke und ihre Erfahrungen im Motorsport lebendig machten. In einem Interview von 1971 im Magazin MOTEURS sprach sie offen über die Herausforderungen, als Frau in einer männerdominierten Branche zu arbeiten, und betonte, wie sie durch Kompetenz und Entschlossenheit Respekt gewann. Diese Stärke und Wärme prägten jede Begegnung mit ihr, und ihr Interesse auch für die Leidenschaft der weltweiten Enthusiasten war stets inspirierend.
Ein Vermächtnis für uns alle
Marlène Cotton Wolgensinger war eine Pionierin, die den Weg für zukünftige Generationen ebnete. Ihre Arbeit im Motorsport, ihre Unterstützung für die Citroën-Community und ihre Fähigkeit, Barrieren in einer männerdominierten Branche zu überwinden, machen sie zu einer Vorreiterin in dieser Rolle. Ihre Arbeit bereicherte die Geschichte von Citroën. Ihre Beiträge zu den Rallye-Erfolgen, den großen Raids und der Förderung junger Talente bleiben unvergessen.
Im Namen der Amicale Citroën Internationale sprechen wir ihrer Familie und ihren Freunden unser tiefstes Beileid aus. Marlène Cotton Wolgensinger wird für immer in unseren Herzen bleiben. Ihre Leidenschaft und ihr Erbe werden die Citroën-Community weiterhin inspirieren.
Photos (C) Citroën Communications / L’Aventure Peugeot Citroën DS
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It is with deep regret that we bid farewell to Marlène Cotton-Wolgensinger, who passed away yesterday, August 4, 2025, at the age of 90. She was a pioneer of motorsport and an icon of the Citroën community, whose contributions have left a lasting mark on the history of the brand. Her passion, dedication, and visionary leadership made her an unforgettable personality who was known far beyond the boundaries of the automotive world. Marlène was not only a trailblazer, but also a mentor and friend whose warmth and generosity touched the hearts of many.
Early years and rise in motorsport
Marlène Cotton Wolgensinger was born in 1935 and entered the world of motorsport when she worked alongside her first husband, René Cotton. René, a successful rally driver, professionalized Citroën’s motorsport division in the 1960s. After his tragic death from cancer in July 1971, Marlène took over the management of the Citroën competition team – a courageous step in an industry that had been dominated by men until then. From 1971 to 1978, she led the team with remarkable competence and assertiveness, despite limited budgets following the takeover of Citroën by Peugeot as part of the PSA merger.
Under her leadership, Citroën achieved significant successes. Particularly noteworthy are the victories in the 1977 and 1978 Rallye du Sénégal with the Citroën CX, where the team took the top five places under her strategic leadership. She also supported innovative projects such as the MEP Monoplaces with GS engines and initiated the French 2CV Cross Championship, which is still celebrated today as a cult event in the Citroën community. Her ability to promote young talents such as Björn Waldegård and Francisco Romaozinho demonstrated her visionary power and her belief in the next generation of motorsport athletes.
Marlène worked closely with Jean-Paul Cardinal, who was involved in the legendary Citroën raids of the 1970s, such as the Paris-Persepolis and the Raid Afrique 1973. These events, often organized in collaboration with her second husband, Jacques Wolgensinger, then director of public relations at Citroën, spectacularly showcased the robustness and versatility of Citroën vehicles. Her connection to Robert Opron, the designer of iconic models such as the CX, GS, and SM, was also significant. The vehicles designed by Opron were used in competitions under Marlène’s leadership, underscoring the close interconnection between design and motorsport in her era.

Let’s take a look at one particular model as an example:
Commitment to the Citroën 2CV
Marlène Cotton-Wolgensinger made a concerted effort to promote the 2CV by initiating the French 2CV Cross Championship. This championship, which began in the 1970s, was a motorsport event that demonstrated the versatility and durability of the 2CV. The event quickly became a symbol of the enthusiasm of the Citroën community and remains a cult event to this day. By organizing and promoting this competition, Marlène helped establish the 2CV not only as an everyday vehicle, but also as a competitive vehicle in motorsport.
Her commitment went beyond organization. She promoted young talent and advocated for the use of the 2CV in various motorsport contexts, which strengthened the Citroën brand and the 2CV in particular in the public eye. Her work emphasized the robustness and versatility of the vehicle, which was also supported by events such as the Citroën Raids (e.g., Paris-Persepolis or Raid Afrique), where the 2CV proved its reliability under extreme conditions.
Later years and continued involvement
After leaving her official role at Citroën in 1978, Marlène remained loyal to the brand and the motorsport community. She continued her work alongside Jacques Wolgensinger, to whom she was married until his death in November 2008. Together, they helped to strengthen Citroën’s image through events and projects. Even after Jacques‘ death, Marlène remained an active ambassador for the brand. She regularly participated in events such as Retromobile, where she shared her experience and knowledge with enthusiasts.
A remarkable testament to her tireless commitment was her participation in the Raid Afrique in 2024, just one year before her death, as documented in a photo on Flickr. This shows that she was actively involved in the Citroën community until the ripe old age of 89. In addition, in 2010 she co-authored a book with Olivier de Serres documenting her passion for the history of Citroën and her role in motorsport. This work underscores her role as a guardian of the brand’s heritage and her willingness to share her knowledge with future generations.
Her absence from Retromobile 2025 was deeply felt by the entire community, as she was always a valued guest who enriched every event with her energy and knowledge.
Personal encounters
As part of Amicale Citroën Internationale, I had the privilege of meeting Mme. Wolgensinger at numerous events over more than two decades, starting in the late 1990s, typically at club meetings at Retromobile Paris. Conversations with her were always marked by an infectious enthusiasm for Citroën. She shared not only her extensive knowledge, but also personal anecdotes that brought her love for the brand and her experiences in motorsport to life. In a 1971 interview in MOTEURS magazine, she spoke candidly about the challenges of working as a woman in a male-dominated industry and emphasized how she gained respect through competence and determination. This strength and warmth characterized every encounter with her, and her interest in the passion of enthusiasts around the world was always inspiring.
A legacy for us all
Marlène Cotton Wolgensinger was a pioneer who paved the way for future generations. Her work in motorsport, her support for the Citroën community, and her ability to overcome barriers in a male-dominated industry make her a trailblazer in this role. Her work enriched the history of Citroën. Her contributions to rally successes, major raids, and the promotion of young talent will never be forgotten.
On behalf of Amicale Citroën Internationale, we extend our deepest condolences to her family and friends. Marlène Cotton Wolgensinger will remain in our hearts forever. Her passion and legacy will continue to inspire the Citroën community.
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C’est avec une profonde tristesse que nous faisons nos adieux à Marlène Cotton-Wolgensinger, décédée hier, le 4 août 2025, à l’âge de 90 ans. Elle était une pionnière du sport automobile et une icône de la communauté Citroën, dont les contributions ont marqué durablement l’histoire de la marque. Sa passion, son engagement et son leadership visionnaire ont fait d’elle une personnalité inoubliable, connue bien au-delà des frontières du monde automobile. Marlène était non seulement une pionnière, mais aussi une mentor et une amie dont la chaleur et la générosité ont touché le cœur de nombreuses personnes.
Débuts et ascension dans le sport automobile
Née en 1935, Marlène Cotton Wolgensinger a fait son entrée dans le monde du sport automobile en travaillant aux côtés de son premier mari, René Cotton. René, pilote de rallye à succès, a professionnalisé le département sport automobile de Citroën dans les années 1960. Après sa mort tragique d’un cancer en juillet 1971, Marlène a pris la direction de l’équipe de compétition Citroën, une décision courageuse dans un secteur jusqu’alors dominé par les hommes. De 1971 à 1978, elle dirige l’équipe avec une compétence et une détermination remarquables, malgré des budgets limités après le rachat de Citroën par Peugeot dans le cadre de la création du groupe PSA.
Sous sa direction, Citroën a remporté des succès significatifs. Il convient notamment de souligner les victoires au Rallye du Sénégal en 1977 et 1978 avec la Citroën CX, où l’équipe a occupé les cinq premières places sous sa direction stratégique. Elle a également soutenu des projets innovants tels que les monoplaces MEP équipées de moteurs GS et a lancé le championnat français de cross 2CV, qui est encore aujourd’hui célébré comme un événement culte dans la communauté Citroën. Sa capacité à promouvoir de jeunes talents tels que Björn Waldegård et Francisco Romaozinho a démontré sa force visionnaire et sa foi en la prochaine génération de pilotes automobiles.
Marlène a travaillé en étroite collaboration avec Jean-Paul Cardinal, qui a participé aux légendaires raids Citroën des années 1970, tels que le Paris-Persépolis et le Raid Afrique 1973. Ces événements, souvent organisés en collaboration avec son deuxième mari, Jacques Wolgensinger, alors directeur des relations publiques chez Citroën, ont mis en avant de manière spectaculaire la robustesse et la polyvalence des véhicules Citroën. Sa relation avec Robert Opron, le designer de modèles emblématiques tels que la CX, la GS et la SM, a également été importante. Les véhicules conçus par Opron ont été utilisés dans des compétitions sous la direction de Marlène, ce qui souligne le lien étroit entre le design et le sport automobile à son époque.

Prenons l’exemple d’un modèle particulier :
Engagement en faveur de la Citroën 2CV
Marlène Cotton-Wolgensinger s’est engagée de manière ciblée en faveur de la 2CV en lançant le championnat français de cross 2CV. Ce championnat, qui a débuté dans les années 1970, était un événement sportif automobile qui démontrait la polyvalence et la longévité de la 2CV. Il est rapidement devenu un symbole de l’enthousiasme de la communauté Citroën et reste aujourd’hui encore un événement culte. En organisant et en promouvant cette compétition, Marlène a contribué à établir la 2CV non seulement comme un véhicule de tous les jours, mais aussi comme un véhicule compétitif dans le sport automobile.
Son engagement allait au-delà de l’organisation. Elle encourageait les jeunes talents et s’efforçait d’utiliser la 2CV dans différents contextes du sport automobile, ce qui a renforcé l’image de la marque Citroën et en particulier de la 2CV auprès du grand public. Son travail a mis en avant la robustesse et la polyvalence du véhicule, également soutenu par des événements tels que les raids Citroën (par exemple Paris-Persépolis ou Raid Afrique), au cours desquels la 2CV a prouvé sa fiabilité dans des conditions extrêmes.
Les dernières années et un engagement continu
Après avoir quitté Citroën en 1978, Marlène est restée fidèle à la marque et à la communauté automobile. Elle a continué à travailler aux côtés de Jacques Wolgensinger, son mari jusqu’à son décès en novembre 2008. Ensemble, ils ont contribué à renforcer l’image de Citroën à travers divers événements et projets. Même après la mort de Jacques, Marlène est restée une ambassadrice active de la marque. Elle participait régulièrement à des événements tels que Retromobile, où elle partageait son expérience et ses connaissances avec les passionnés.
Sa participation au Raid Afrique en 2024, un an seulement avant sa mort, comme en témoigne une photo publiée sur Flickr, est une preuve remarquable de son engagement sans faille. Cela montre qu’elle était encore activement présente dans la communauté Citroën à l’âge avancé de 89 ans. En outre, elle a publié en 2010, en collaboration avec Olivier de Serres, un livre qui retraçait sa passion pour l’histoire de Citroën et son rôle dans le sport automobile. Cet ouvrage souligne son rôle de gardienne de l’héritage de la marque et sa volonté de partager ses connaissances avec les générations futures.
Son absence à Rétromobile 2025 a été vivement ressentie par toute la communauté, car elle était toujours une invitée très appréciée qui enrichissait chaque événement de son énergie et de ses connaissances.
Rencontres personnelles
En tant que membre de l’Amicale Citroën Internationale, j’ai eu le privilège de rencontrer Mme Wolgensinger à de nombreuses reprises pendant plus de deux décennies, à partir de la fin des années 1990, généralement lors des réunions du club au salon Rétromobile de Paris. Nos conversations étaient toujours empreintes d’un enthousiasme contagieux pour Citroën. Elle partageait non seulement ses connaissances approfondies, mais aussi des anecdotes personnelles qui donnaient vie à son amour pour la marque et à ses expériences dans le sport automobile. Dans une interview accordée en 1971 au magazine MOTEURS, elle parlait ouvertement des défis auxquels elle était confrontée en tant que femme dans un secteur dominé par les hommes et soulignait comment elle avait gagné le respect grâce à ses compétences et à sa détermination. Cette force et cette chaleur ont marqué chacune de nos rencontres avec elle, et son intérêt pour la passion des amateurs du monde entier a toujours été une source d’inspiration.
Un héritage pour nous tous
Marlène Cotton Wolgensinger était une pionnière qui a ouvert la voie aux générations futures. Son travail dans le sport automobile, son soutien à la communauté Citroën et sa capacité à surmonter les obstacles dans un secteur dominé par les hommes font d’elle une précurseuse dans ce rôle. Son travail a enrichi l’histoire de Citroën. Ses contributions aux succès en rallye, aux grands raids et à la promotion des jeunes talents resteront gravées dans nos mémoires.
Au nom de l’Amicale Citroën Internationale, nous adressons nos sincères condoléances à sa famille et à ses amis. Marlène Cotton Wolgensinger restera à jamais dans nos cœurs. Sa passion et son héritage continueront d’inspirer la communauté Citroën.





