Traurig aber wahr – einzigartige Historie wird ausverkauft: Heuliez versteigert seine Prototypen

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Jun 272012
 

(English below)

Die Gerüchte kursierten bereits im letzten Jahr und wurden intensiv auf der Retromobile 2012 in Paris diskutiert. Und dann ist es passiert. Die Firmengruppe “HEULIEZ SAS” hat beschlossen, einen Teil der unternehmenseigenen Sammlung von Prototypen, Designstudien und Modellen zu veräußern. Artcurial, bekannt für die Versteigerungen aussergewöhnlicher Automobile, wird im im Rahmen der Le Mans Classic am 7. Juli 2012 um 18Uhr insgesamt 41 außergewöhnliche Fahrzeuge veräußern, sowie am Sonntag, den 7. Oktober 2012 ab voraussichtlich 14h30 auf dem Werksgelände von Heuliez in Cerizay (79).
(Vorbesichtigung möglich ab 6.10.2012, 14-18h und 7.10.2012, 9-12h).

Das in einer wirtschaftliche Krise steckende Unternehmen sieht sich zu diesem aussergewöhnlichen – und für Fans der Marke sicherlich schockierenden – Schritt entschlossen. Ein großer Teil der Geschichte von Heuliez, bislang versammelt im “Conservatoire Heuliez”, wird in seiner Einheit und Gesamtheit zerbrochen werden. Bemühungen, dieses einzigartige Firmenerbe zu erhalten, sind leider bislang zum Scheitern verurteilt gewesen.

François de Gaillard, Leiter der Heuliez-Unternehmensgruppe, hatte angekündigt, sich vom Bau von Fahrzeugen zu trennen und seine Kernkompetenz im Bereich der industriellen Zulieferung zu etablieren. Damit stand weitaus mehr zur Disposition, nämlich insbesondere der Verkauf von rund 750 Patenten im Automobilbau, darunter für Faltdächer, wie sie im Peugeot 206 CC verwendet wurden. Der Know-How-Transfer zu den Lizenznehmern bzw. Nacherwerbern wurde vertraglich gesichert.

Viele Citroën wurden bei Heuliez gebaut, darunter in Großserie Modelle wie der Citroën BX Break (1985–1994), Citroën CX Break (1989–1991), Citroën XM Break (1992–2000) und der Citroën Xantia Break (1995–2001). In Kleinserie entstanden der Citroën Visa Chrono (1984), Citroën Visa Mille Pistes (1984), Citroën Visa Cabriolet (1984) und Citroën BX 4TC (1986). Peugeot liess die Modelle Peugeot 206 CC (2000–2007) und Peugeot 604 Limousine (1978–1984) bauen, Opel den Tigra Twin Top (2004–2009). Auch für den Personentransport sind in der Kooperation zwischen Citroën und Heuliez viele Busse von Heuliez karosseriert worden.

Doch zurück zu den zur Versteigerung anstehenden Automobilen. Viele der nunmehr zum Verkauf anstehenden Designstudien wurden realisiert, ohne jemals in eine Serienproduktion überführt worden zu sein. Es sind daher einzigartige Prototypen aus Blech, Lehm und Laminaten, die den Ideenreichtum und die geschichtliche Entwicklung der Design-Büros von Heuliez wie ein Geschichtsbuch dokumentieren, und die in ihrer Einheit nun auseinander gerissen werden, insbesondere da sich keine wirtschaftliche Basis für die Etablierung eines Museums finden ließ.

Zum Verkauf stehen unter anderem (Bilder (C) Artcurial):

  • Citroën M35 (1970)


    Das persönliche Automobil von Firmengründer Henri Heuliez, Châssis N° 00EA0039 und eigens für ihn in in der Heuliez-Unternehmensfarbe blau umlackiert (alle anderen M35 blieben offiziell grau),

    Der Wagen wurde von Heuliez im Alltag bewegt und hat daher einen Kilometerstand von 87.059km sowie eine “carte grise”.

    Der Schätzpreis liegt bei ca. 20.000-40.000 Euro.

  • Citroen ZX “Vent d’Ouest” (“West Wind”) (1994)


    Der ZX wird geplant als Modell zwischen dem kleinen AX und dem mittlererweile gereiften BX. Beide Karosserieformen des ZX, eine 5-türige Limousine und ein 3-türiges Coupé, waren entwickelt, um eine jüngere Klientel zu adressieren. Dieser Logik folgend war das Cabriolet die attraktive Ergänzung des ansonsten eher bodenständiges Modell.

    Im März 1994 begann Heuliez, auf Basis des ZX Coupé eine 4-sitzige Studie in Zusammenarbeit mit Citroën und ASC entwickelt. Das Heck wurde um rund 13cm verlängert und der Kofferraum bot trotz des unterzubringenden Faltdachs mehr Platz als das Coupé. und im Oktober 1994 auf dem Pariser Automobilsalon präsentiert. Aber das Peugeot 306 Cabrio ist bereits lanciert, und PSA wollte keine Konkurrenz aus dem eigenen Konzern präsentieren. Zudem war der ZX schon im vierten Jahr am Markt, und die Entwicklung des Xsara war bereits im vollen Gang. Das AUto hat 12km auf dem Tacho und bleibt ein Einzelstück. Schätzpreis ca. 20.000-40.000 Euro.

  • Citroen AX Evasion (1988)



    Heuliez entwirft 1988 eine Kombiversion des AX, dessen Radstand um 23cm verlängert wurde. Das von aussen eher unscheinbar klein wirkende Modell bietet innen erhöhten Sitzkomfort auf bis zu 7 Sitzen in drei Reihen. Als Zielgruppe waren Mütter avisiert, die ihre Kinder zur Schule bringen. Das Fahrzeug war asymmetrisch ausgelegt: 2 Türen auf der Beifahrer-Seite, aber nur eine Tür auf der Fahrerseite. Der Innenraum war – wie beim Sondermodell “Woolmark” BX Kombi – mit Applikationen aus der Kooperation mit dem englischen Modehersteller gestaltet. Ein Webasto-Schiebedach ergänzte die funktionell-attraktive Präsentation.

    1993 erhält das Modell eine neue Lackierung für eine Citroën-Präsentation, aber nicht zum Serienmodell weiterentwickelt. Eitgentlich gilt dieses Modell als Heuliez-Interpretation des erst 8 Jahre später aufgelegten Citroën Berlingo. Schätzpreis ca. 6.000-10.000 Euro.

  • 1988 Citroën BX BREAK 19 TRD “Surélevé”


    Heuliez beschäftigte sich neben der Serienproduktion von BX Kombi Modellen auch mit neuen Varianten dieses Modells, welches dann Citroën vorgestellt wurden. Im Jahr 1988 wurde dieses einzigartige Sondermodell in einer internen Präsentation den Direktoren von Citroën vorgestellt, aber nie der Öffentlichkeit präsentiert.

    Auch hier werden die dem Berlingo später zugrundeliegenden Design-Prinzipien eines deutlich geräumigeren und zugleich durch die vergrößerten Fensterflächen helleren Innenraums umgesetzt. Die hinteren Türen, die Karosserieform und der Heckabschluß wurden eigens entwickelt.

    Das in graumetallic ausgeführte Studie wurde ebenfalls in “Woolmark” Wolle und Chamois ausgeführt. Der 1.9L 4-Zylinder TRD Diesel mit 5-Gang-Getriebe war nicht lang in Betrieb – der Wagen hat nur 20km auf dem Tacho und blieb ohne Strassenzulassung. Er wird zwischen 10.000 und 15.000 € geschätzt.

  • Citroen BX Dyana (1986)


    Der BX erschien erstmals im September 1982 und war das erste Auto, die Marke Citroën nach der Übernahme durch Peugeot und Integration in die PSA-Gruppe zu repräsentieren. Das BX-Projekt sah allerdings keinen Kombi vor, da die Finanzlage von Citroën alles andere als gut aussah. Heuliez war es, die dem Management in Neuilly die ansprechend konzipierten und kostengünstige Kombi-Version zu beeinflussen. Bei dem von Heuliez vorgeschlagenen Konzept wurden die wesentlichen Strukturelemente der Limousine übernommen, wie beispielsweie den gleichen Radstand, die gleichen hinteren Türen und C-Säule, um Mehrkosten gering zu halten. Der Überhang wurde um 16cm verlängert und das Dach wurde um 7cm angehoben, um einen geräumigeren Innenraum zu schaffen.

    Der Erfolg der BX Limousine führte dazu, dass die Fabrik in Rennes-La-Jannais voll ausgelastet und nicht in der Lage war, die Produktion zu steigern bzw. den Kombi herzustellen. Heuliez unternahm erhebliche Anstrengungen, den klassischen Standort Cerizay auszubauen und neben der Entwicklung vo Karosserieformen nun auch eine Produktionslinie bereitzustellen. Der BX Kombi bekam die Modellbezeichnung “Evasion”, die von Heuliez bereits für eine luxuriösere CX-Kombi-Studie verwendet wurde. Heuliez produzierte insgesamt 186.827 BX zwischen 1985 und 1994 in Cerizay.

    Auf der Paris Motor Show im Oktober 1986 enthüllte Heuliez die Studie “BX Evasion Dyana” auf Basis des Evasion GTI Break. Dieser griff Design-Ideen der sportlich gestylten Konkurrenz von Lancia Beta HPE und Volvo P1800 ES auf. Ein eleganteres Design profitiert hier von den verlängerten vorderen Türen. Der besondere Charme entsteht aus dem Versuch, die Unterbrechung der seitlichen Linienführung durch einen matt schwarzen Streifen zu cachieren. Auf dem Dach wurden die Reling entfernt und ein Webasto-Schiebedach von Heuliez eingesetzt. Eine weitere Besonderheit war die breitere, niedrigere Verkleidung an den Seiten und die Stoßfänger, die nun mit dem Karosseriebauer-Emblem gekennzeichnet sind. Das Fahrzeug besitzt Leichtmetallfelgen und hervorragende schwarze Lederausstattung. Es wird von einem Vierzylinder-Benzinmotor angetrieben und besitzt ein manuelles Fünfgang-Getriebe. Laufleistung ist nur sagenhafte 35 km. Das Fahrzeug mit der Châssis Nr. “HZ1986-2” wurde nie offiziell zugelassen. Citroën-Enthusiasten schätzen die einzigartige und historische Bedeutung dieser Schöpfung, die zu Hause in keiner Sammlung des doppelten Chevron-Marke wäre.

  • Citroen XM Palace (1992)


    Präsentiert in Genf im Jahr 1992, ist der Radstand des XM um 13cm und der hintere Überhang um 20cm verlängert. Es bleibt ein einzigartiges Modell, wurde neu überarbeitet im Jahr 1995 und dann metallic blau lackiert. Es ist für den offiziellen Besuch von Präsident Chirac bei Heuliez am 15. Januar 1996 verwendet worden. Schätzpreis zwischen 15.000 und 20.000 €.

  • Citroën BX 4TC (1986)


    Heuliez war mit dem BX und seinen Konstruktionselementen so gut vertraut, daß er den BX als Rennfahrzeug für die neue Rallye-Klasse “Gruppe B” vorschlug.

    Die Regeln für die Zulassung eines Fahrzeugs besagen, daß zumindest 200 Fahrzeuge in Serie dazu als Basismodell gebaut werden müssen. PSA gab dem BX den Vorzug, die “Marke unterm Doppelwinkel” zu repräsentieren (der Peugeot 205 wurde als T16 realisiert). Ein verkürzter Radstand mit Vierradantrieb war Basis des BX4TC. Angetrieben von einem längs eingebauten 2.141ccm Aggregat und Garrett T3 Turbolader, erreicht der BX4TC rund 220km/h bzw. 200 DIN-PS bei 5.250 U/min. Der Motor stammt aus dem Peugeot 505 Turbo Injection, dieser wiederum aus der Kooperation mit Chrysler.

    Der BX4TC wurde auf einer eigenen Produktionslinie in Cerizay von Hand hergestellt und ausschließlich in weiss ausgeliefert. Aus dieser Normalversion wurden weniger als ein Dutzend Rallye-Modelle für die Gruppe-B-Rallye vorbereitet, als Zweitürer und mit verkürztem Radstand.

    Leider war der BX4TC nicht in der Lage, sich von der Konkurrenz abzusetzen, und nachdem in der PSA Gruppe auch noch das Geld für den Peugeot 205 T16 aufzuwenden war, wurde die Karriere des BX4TC drei Jahre später und nach 85 produzierten Fahrzeugen im Jahr 1988 beendet.

    Citroën versuchte, die Fahrzeuge zurückzukaufen, um den erhöhten Aufwand bei Instandsetzung und Wartung zu umgehen. Die nicht verkauften oder zurückgekauften Exemplare wurden vor den Augen eines Notars zerstört. Rund 40 Exemplare des BX4TC haben dennoch überlebt. Der BX4TC gilt immer noch als der Urahn des Rallysports, wie wir ihn heute kennen und der bislang zu 7 Rallye-Weltmeistertiteln führte.

    Das nunmehr versteigerte Exemplar stammt aus der Lehrlingswerkstatt des “Lycée Professionnel de Niort”. Es wurde vom damaligen Heuliez-Chef Gérard Quéveau in schwarz bestellt und ist damit der einzig legitim nicht-weisse BX4TC.

    Der Wagen mit Châssis n° HZ1986-3 hat nur 1.036km auf dem Tacho. Schätzpreis rund 20.000 bis 40.000 Euro.

  • 1971 Citroën SM “Espace”

    Heuliez nahm sich auch des 1970 auf dem Genfer Automobilsalon erstmalig vorgestellten Citroën SM an, und entwickelte eine Art “Hybrid” zwischen einem Coupé und einem Cabriolet: den “SM Espace”. Der Wagen erhielt zwei besondere Dachausschnitte in Höhe der Türen, bei dem elektrisch sparat einfahrbare Lamellen montiert waren, die in einen verbliebenen Mittelsteg zurückbewegt werden konnten, und so ein “targa-ähnliches” Fahrerlebnis ermöglichten. Von diesem Fahrzeug gab es zunächst ein Exemplar, welches auf der 1971 Automobilausstellung in Paris mit einer Heckjalousie präsentiert wurde. 1972 wurde ein zweites Modell gebaut für Henri Heuliez und in seiner FIrmenwagenfarbe blau lackiert, und gilt somit als einzig existierender authentischer Citroën SM Espace, nachdem das erste Exemplar offiziell bei Heuliez zerstört wurde.

    Der Wagen mit der Chassis n° 00SB6200 erhielt den besonderen Status des “l’Inventaire supplémentaire des Monuments Historiques” als nationales historisches Kulturgut und der Erlös in dieser Versteigerung wird bei 200.000 bis 400.000 Euro erwartet.

  • Citroën XM “Limousine” (1995)


    Heuliez schuf mit dem Chassis n°HZ1996-1 einen weiteren Entwurf für eine XM “Limousine” auf Basis des bereits in Cerizay hergestellten XM Break (Kombi). Die Limousine war allerdings keine echte: zum einen ist sie nur als 2-Türer ausgelegt, und zum zweiten ist das Heck komplett aus Ton geformt und damit kein echt strassentaugliches Modell (ohnehin fehlt der Motor). Das Modell wurde 1996 beim Besuch der Heuliez-Werke des französischen Staatspräsidenten Chirac präsentiert. Schätzpreis: 2.000-4.000 Euro.

  • Citroën Xantia Break 4×4 “Buffalo” (1996)


    Mit dem vom BX 4×4 erworbenen Wissen und dem des bereits in den eigenen Fabrikhallen hergestellten Citroën Xantia Kombi entwickelte Heuliez den “Xantia 4×4 Buffalo Break”. Das englische Unternehmen “FFD-Ricardo” steuerte den 4-Rad-Antrieb bei.

    Das “Buffalo” bezieht sich insbesondere auf die elegante Innenausstattung mit rotem Büffelleder und Cashmere. Leider blieb der mit einem 5-Gang-Getriebe ausgestattete 4-Zylinder 12-Ventiler Diesel nur für Showzwecke sichtbar – er hat nur 2km auf dem Tacho. Schätzpreis ca. 15.000-25.000 Euro.

  • Citroën Concept Car “Scarabée d’Or” (1990)


    Der im März 1990 auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellte Citroën Scarabée d’Or ist ein reiner Versuchsträger und verfügt leider weder über Motorisierung noch Steuerung.

    Sein Name referenziert auf die berühmten Citroën Autochenilles der Croisière Noire von 1922, und war als 4×4 für flexiblen Einsatz für Sport und Outdoor konzipiert.

    Schätzpreis ca. 10 000 – 15 000 Euro.

  • Citroën VLH M7 4×4 (1971)


    Der M7 stammt aus einer Zeit, als Citroën für eine Ausschreibung der französischen Armee 1970 ein leichtes und geländetaugliches Fahrzeug als Konkurrenz zum Willys Jeep anbieten wollte. Vier vollausgerüstete Soldaten nebst Funkanlage soltlen transportiert werden können, sowie auch vom Helikopter aufzunehmen sein und per Fallschirm abwerfbar.

    Das tatsächlich hydropneumatisch ausgelegte Fahrwerk und mechanische Komponenten stammen vom GS. Das doch eher funktionelle Design entstand unter Federführung von Jacques Cooper, der auch für das Design des französischen Schnellzugs TGV verantwortlich zeichnete.

    Nach ersten Prototyp-Entwürfen entstand ein weiterer Prototyp mit nunmehr für den Helikoptertransport umklappbarer Frontscheibe, vier Türen, und einem kompletten Restyling. Der Tacho stammt vom Ami8. Der Wagen wurde den Behörden vorgestellt und bekam die Zulassung für erste Outdoor-Tests.

    Doch leider kam das Aus für den Citroën M7 aus verschiedenen Gründen. Zum einen wollte die finanziell unter starkem Druck leidende Peugeot nicht die besondere Technologie der hydropneumatischen Fahrwerksaufhängung weiter verfolgen. Zum zweiten war auch die im Vergleich zur konventionellen Federung aufwendigere Hydropneumatik nur von Fachleuten fachgerecht in Stand zu setzen. Daher wurde das Projekt vom Verteidigungsministrerium in Paris wieder eingestellt. Dennoch war die hier entstandene Arbeit die Grundlage für die spätere Kooperation von Peugeot mit Mercedes, als die französische Armee dann das G-Modell mit Peugeot Diesel-Reihenvierzylinder erhielt und in größeren Stückzahlen auslieferte. Der Prototyp hat nur 358km auf dem Tacho. Schätzpreis: 8 000 – 16 000 Euro.

Soweit Auszüge aus der Versteigerungsliste. Viele attraktive Modelle und Einzelstücke werden angeboten und sicherlich viele davon in Einzelsammlungen verschwinden. Hoffen wir, daß dem “Conservatoire Citroën” nicht bald das gleiche Schicksal droht…!

Download Artcurial Catalogue (ca. 30MB)

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A piece of history will be gone soon: Heuliez selling their unique prototypes from their “Conservatoire”

The rumors were circulating last year and were discussed at the Retromobile 2012 in Paris. And then it happened. The group “HEULIEZ SAS” has decided to sell part of the company’s own collection of prototypes, design studies and models. Artcurial, known for its auction of exceptional cars, is going to sell in the context of the Le Mans Classic on 7 July 2012 at 18h total of 41 unique vehicles, and on Sunday, 7 October 2012 from 14:30 probably on the site of Heuliez Cerizay (79). (Preview available from 06/10/2012, 07/10/2012 and 14-18h, 9-12h).

Being stuck in an economic crisis, some companies look at this extraordinary – and for fans of the brand certainly shocking – decided step. Much of the history of Heuliez which so far gathered in the “Conservatoire Heuliez,” will be broken in its unity and totality. Efforts to preserve this unique heritage companies are unfortunately so far have been doomed to failure.

François de Gaillard, head of the Heuliez Group of Companies, announced to separate itself from the construction of vehicles and to establish its core competence in the field of industrial supply. This was far more at stake, namely, the sale of some 750 patents in the automotive industry, including for folding roofs, as used in the Peugeot 206 CC. The know-how transfer to the licensee or subcontractors was secured by contract.

Many Citroën were built by Heuliez, including high-volume models like the Citroen BX Break (1985-1994), Citroen CX Break (1989-1991), Citroen XM Break (1992-2000) and the Citroen Xantia Break (1995-2001). In small series Heuliez created the Citroën Visa Chrono (1984), Citroen Visa Mille Pistes (1984), Citroen Visa Convertible (1984) and Citroën BX 4TC (1986). Peugeot models such as the Peugeot 206 CC (2000-2007) and Peugeot 604 Sedan (1978-1984) were built, as well as the Opel Tigra Twin Top (2004-2009). Also for public transportation, many buses were built and coachworks was performed by Heuliez in the cooperation between Citroën and Heuliez.

But back to the upcoming auction of automobiles. Many of the design study is now up for sale have been realized without ever being converted into a series production. There are so unique prototypes from sheet metal, clay, and laminates, which document the wealth of ideas and the historical development of the design offices of Heuliez like a history book, and which in their unit now torn apart, especially since there is no economic basis for the establishment of a Museum.

For sale are the following:

  • Citroën M35 (1970)


    During the 1960s, the research department at Citroën worked on licences for cars with a rotary engine developed and patented by the engineer Wankel. A joint venture between Citroën and the German marque NSU was set up under the name Comotor to develop this technology. The first trials took place in the mid-1960s and led to use of a single rotor engine in the production of the NSU-Wankel Spider. Satisfied with these results, Citroën undertook their own reliability trials on a pre-series run. To keep manufacturing costs down, it made sense to use an existing base. Jacques Wolgensinger, in charge of Public Relations, suggested to the head of Citroën, Pierre Bercot, that these trials become part of a marketing campaign, by giving the pre-series vehicles to select VIP clients. It was therefore necessary to create a new model, with a body that distinguished itself from other cars in the range. And thus the Citroën M35 was born, based on the reinforced chassis of an AMI 8, with hydropneumatic suspension from the DS, and featuring a two-door coupé body inspired by the AMI 8. Panel building and assembly was entrusted to Heuliez.

    All the M35s were liveried in the same metallic grey, with black imitation leather interior. The level of equipment and comfort was on a par with that of the DS, to satisy the VIP clientele who would have to pay top-of-the-range price for this experimental coupé. Plans were made for 500 examples of the M35 to be built, but just 267 were finished, and handed over to select customers who were treated to a support service from the company. The contract allowed Citroën to buy back the M35s from their ‘trial owners’ at the end of their life to finalise the study of the Wankel engine. The cars that were bought back were stored for a while at the Ferté Vidame test centre before finally being destroyed.

    The powerful, high-performance single rotor engine of the M35 provided 49bhp DIN at 5,500 rpm, and mated to a four-speed gearbox, the top speed was 144 km/h. The car’s extraordinary acceleration was achieved with a high level of comfort. A few examples not returned by their owners survived the massacre, including the one offered here, Henri Heuliez’ personal car which was repainted in his trademark colour, metallic blue. Of the M35s that were saved, it is thought that less than 50 examples survive today. The vehicle, with 87,059 km on the odometer, is cosmetically presented in good, used condition, and comes with its carte grise normale. What a rare opportunity this is to buy a running prototype whose previous single owner played a major part in the history of the French automobile.

  • Citroen ZX “Vent d’Ouest” (“West Wind”) (1994)


    The Citroën ZX was supposed to fit in between the AX and the ageing BX. The two bodies, a five-door saloon and a 3-door coupé, were seen as widening choice to attract a younger clientele. Following this logic, the presence of a cabriolet was seen as the best way to boost the image of this somewhat ordinary model. In March 1994, with the marque’s agreement, Heuliez began designing a four-seater cabriolet, and he presented the prototype at the Paris Motor Show in October 1994, under the delightful name “Vent d’Ouest”.

    Using the platform of the coupé, the rear overhang was increased by 13 cm, which gave the “Vent d’Ouest” a larger boot than the standard coupé, despite the space needed for the hood casing. Developed in strict collaboration with ASC, the specialist supplier for cabriolets with electric hoods, the car received an enthusiastic reponse from the public. However, the management at PSA did not want to create competition for its Peugeot 306 cabriolet. Moreover, the ZX range was by then four years old, and the design team were already working on its successor, the Xsara. The “Vent d’Ouest” project had arrived too late ! The elegant ZX convertible therefore remained unique, making it more desirable today.

    This running prototype, built on the platform of a ZX that came off the production line, is in superb condition. It has a maroon soft top and an attractive interior with brick red leather and patterned fabric. The car displays just 22 km on the odometer. It is powered by a four-cylinder 16-valve petrol engine mated to a five-speed gearbox. The car has never been registered, but is in running condition, the engine belt has been recently changed. Extremely elegant and finished to a high standard, this superb hand-built concept-cabriolet would have merited production. Today, being unique makes it even more special.

  • Citroen AX Evasion (1988)



    The Citroën AX, presented in 1986, came just at the right moment to replace the Visa and LNA which had by then enjoyed extended production runs. This small urban car, only available at first with three doors, claimed to be cheap to produce, use and maintain. It was another two years before the range was extended to include the five door version.

    It was on this base that Heuliez presented the AX Evasion at the Paris Motor Show in October 1988. With a wheelbase extended by 23cm, the concept car offered a vehicle with raised roof whose increased dimensions allowed room for seven seats in three rows. Petite from the outside, the AX Evasion was roomy inside. The target market for were mothers who drove their children to school and like the AMC Pacer, the car was asymmetrical. With two doors on the right side, or the pavement side, it had just one door on the left side for the driver. It featured a translucent roof at the front. The interior was fitted out in ‘Woolmark’ wool, as Heuliez had continued working with the English firm since the ‘Woolmark’ BX estate. Logically, the AX Evasion Heuliez featured a Webasto-Heuliez “Spoiler roof” sunroof. It was later re-configured as a 1993 model and repainted in metallic green, like it is today, for a presentation to Citroën, which was not followed up. The AX Van Evasion, was a clever proposition dreamt up by Heuliez eight years before the appearance of the Citroën Berlingo.

    Offered in very good condition, this vehicle has just 12 km on the odometer. It has a four-cylinder engine and a five speed gearbox. The vehicle has never been registered. Like its predecessors, the AX Van Evasion, a unique concept car, deserves to find its place at the heart of an enthusiast’s collection.

  • 1988 Citroën BX BREAK 19 TRD “Surélevé”


    Given the task by Citroën of producing the BX Evasion estate series, Heuliez tried out variations on this theme, which he proposed to the manufacturer. This raised estate car was shown to the director of Citroën at a special presentation in 1988, but was never seen by the public. The project was not taken up by the marque and this concept car will remain unique.

    Unlike the production estate model which featured the rear doors of the saloon, this estate was based on a design which allowed for a much roomier interior. The rear doors, the superstructure and the tailgate are unique to this handbuilt prototype. The raised roof allowed taller windows which give the cockpit more light.

    This concept car, finished in metallic grey has 7/8 seats. It is in excellent condition, as is the interior which is presented in a mix of Woolmark wool and chamois. Fitted with a 1.9-litre 4 cylinder TRD diesel engine, it has a five-speed gearbox. The odometer reads just 20 km and it has never been registered. This is a very rare opportunity for a collector of this marque to acquire a unique concept car in superb condition. The car is destined to find its place in the collection of a knowledgable Citroëniste !

  • Citroen BX Dyana (1986)


    The BX first appeared in September 1982 and was the first car to represent Citroën’s revival after its takeover by Peugeot and assimilation into the PSA brand. However the BX project made no mention of an estate version, as the marque finances were very much the same colour as the newly launched BX : red. It was left to the coachbuilder Heuliez to influence the management at Neuilly by producing a clever and inexpensive estate version. The concept proposed by Heuliez was designed to keep the main structural elements of the saloon, and therefore be economical to build. It had the same wheelbase, and used the same rear doors and rear pillar. An overhang at the back added 16cm to the length and the roof was raised by 7cm to create a roomier interior. The base was adapted to cope with the new design, employing upgraded suspension.

    The directors at Citroën were won over by this proposition, which also offered a second, cheaper body. There was one major problem to overcome however : production. The success of the BX saloon meant that the factory at Rennes-la-Jannais was at full capacity and unable to increase production. Heuliez, therefore, invested in the historic site at Cerizay, adding a modern production line, and transforming the company from coachwork designer to coachwork manufacturer. The BX Estate took the name Evasion, which had already been used by Heuliez for an extended luxury version of the CX estate. This first large-scale series produced by Heuliez marked the start of a fruitful collaboration with Citroën, and some 186,827 examples of the BX Evasion rolled off the production line between 1985 and 1994. Subsequently, it became easier for the team at Cerizay to develop particular variations of their original creations.

    At the Paris Motor Show in October 1986, Heuliez unveiled the Evasion Dyana estate, taken from the Evasion GTI estate. This took up the idea of the sporting estate already seen on the Lancia Beta HPE and the Volvo P1800 ES. The car boasted a more elegant design with elongated front doors. Its charm comes from the attempt to conceal the rear quarter panel upright between the door and the boot, with a matt black striated strip to disguise the interruption to the line. Also, the roof lost its utilitarian roof bars and was replaced with a Webasto-Heuliez sunroof. Another distinctive feature was the wider, lower trim on the sides of the car and the bumpers which featured the coachbuilder’s emblem.

    This unique model is cosmetically in wonderful condition and it has been restarted by the Heuliez team and is in running condition. It has alloy wheels and superb black leather interior. It is powered by a four-cylinder petrol engine twinned to a manual five-speed gearbox. The odometer reads just 35 km. The vehicle has never been registered. Citroën enthusiasts will appreciate the unique and historic importance of this creation which would be at home in any collection of the double chevron marque.

  • Citroen XM Palace (1992)

    When Citroën presented the top-of-the-range XM in 1989, to replace the ageing CX, there was no estate car in the catalogue and it was 1991 before this version made its appearance. The task of designing and building the car was given to Heuliez, who was already assembling estate versions of the CX and BX. In fact, the coachbuilder from Deux-Sèvres was completely familiar with the platform and had all the necessary equipment. It was therefore straightforward to produce variations that could be produced in small numbers.

    That was the case with this first limousine project given the name “Palace”, in reference to the former Pallas versions of the DS and CX. The car, built on the base of a saloon, was presented officially at the Geneva Motor Show in March 1992. The wheelbase had been extended by 13cm, to provide more room for passengers in the rear. It had the classic-shaped boot and rear styling and lights of the saloon, and a more balanced profile than the standard XM, due to a 20cm overhang at the rear.

    La XM “Palace” was intended to win over the government, and to infiltrate the ministerial fleet, as well as attract business leaders. As such it would have been the logical successor to the Peugeot 604 limousine and the Renault 25 limousine, both flagship Heuliez models. It didn’t happen and the XM ” Palace ” remained a one-off.

    Originally benefitting from a specially styled front end, the XM Palace was reconfigured and repainted in metallic blue in 1995. It served as the official car for the President of the French Republic, Jacques Chirac, when he visited the Heuliez factory on 15 January 1996 to unveil the only production line producing 100% electric cars in the world.

    The vehicle has been very well preserved and is in running condition. It sports aluminium-alloy wheels, flag posts on the front wings, black leather interior with wooden trim, anti-theft device, and radio. Under the bonnet, there is a V6 turbo fuel-injection engine with five-speed gearbox.

    Exclusive on two counts, this car has the status of a presidential car combined with that of a running prototype. As such it will attract fans of the ‘double chevron’ as well as admirers of great figures in French political history.

  • Citroën BX 4TC (1986)


    Having enjoyed a good relationship with Citroën since the re-design of the Visa in 1981, Heuliez capitalised on this by proposing an estate version of the BX in 1985. Being familiar with the base model, he was also the logical person for Citroën to turn to when they decided to add a competition version to represent the marque in the new Group B rally class.

    The rules laid down for Group B by the international regulatory bodies demanded that manufacturers base competition cars on a production car from the catalogue with at least 200 examples built. Those in charge at PSA chose the BX to represent ‘la marque aux chevrons’. The 205 would be retained in Sochaux to become the 205 T16. A short wheelbase version with four-wheel drive was developed under the name BX 4 TC. It was powered by a 2,141 cc 4-cylinder 8-valve engine boosted by a Garrett T3 supercharger. The official top speed was 220 km/h with 200 bhp Din at 5250 rpm. The engine was borrowed from the Peugeot 505 Turbo injection, which came originally from the Chrysler group. This was placed lengthways at the front unlike the saloon which had a transversal engine, and to accommodate this, the overhang was increased to 1.1m.

    Production of the BX 4 TC began at Cerizay in 1985, on a special production line. They were assembled by hand and liveried exclusively in white. From this standard version, less than a dozen cars were prepared with a shortened wheelbase and featuring two doors, to participate in the Group B rallies they had been designed for. The unconvincing performances of the BX 4TC in competition, added to the size of the budget needed to develop the Peugeot 205 T16, and the unforseen demise of Group B, sealed the fate of the BX 4 TC whose career came to an end less than three years later.

    Production ceased in 1988 after just 85 cars had been sold. Citroën undertook to buy back some of these cars to avoid having to offer a demanding after-sales service. Cars that were either unsold or bought back were destroyed in front of a legal witness. It is thought that some forty examples of the BX 4 TC survive today. There is no doubt that this extremely rare car represents a milestone in Citroën’s epic involvement in rallying which culminated in seven World Rally Championship titles.

    The example offered was handbuilt by bodywork apprentices at the Lycée Professionnel de Niort. It was CEO of Heuliez, Gérard Quéveau, who took the decision, while the car was on the production line, to paint it black so that it would stand out from the rest of the series. The bodywork is in excellent condition. The black velours interior is as new, and the odometer reads just 1,036 km and the car is running.

    The story of this car and its ownership make it totally unique and it represents a very rare opportunity to own a piece of rallying history from the late 20th century.

  • 1971 Citroën SM “Espace”

    The new Citroën SM made a big impression when it was unveiled at the Geneva Motor Show in March 1970. Its unquestionably elegant styling was the creation of the in-house designer, Robert Opron. With a powerful V6 engine, an unrivalled level of comfort due to the hydropneumatic suspension immediately put it ahead of other GT series. Since then, the Citroën SM went on to be honoured as the only French GT 2+2 production car from the 1970s.

    Clearly, such a car would not be ignored by coachbuilders. With no convertible entered in the manufacturer’s official catalogue, the coachbuilder Henri Heuliez presented a clever version at the Paris Motor Show in October 1971. Halfway between a coupé and a cabriolet, the car featured a roof which folded away in two sections. This allowed the retention of a central beam which ran lengthways giving the car rigidity and protection if it rolled, as well as the benefits of open-top driving. Each side of the sunroof comprises several panels which disappear into a compartment in the central beam. The whole mechanism is controlled electrically, with each side working independently.

    The car is the SM ” Espace “. The first example, built for the 1971 Paris Motor Show, featured special suede upholstery in 1970s shades of white and green, full chrome hub caps and an elegant blind for the rear window. The car received an enthusiastic response from the public. The SM Espace filled the pages of all the specialist magazines of the period : Auto-Journal, l’Automobile Magazine, Action Automobile and Touristique, etc. The same car was shown at the Brussels Motor Show a few months later, this time without its rear blind, and displaying a standard brown leather interior. In 1972, a second example was built for Henri Heuliez’ personal use, and it was painted in his favourite colour, metallic blue. It is this second example which survived, and is today, the only authentic SM Espace. The Motor Show example was officially destroyed, as recorded in the coachbuilder’s files. The SM Espace no.2 was displayed at Retromobile in February 2005.

    This car represents perfectly the first stage in the long and fruitful research undertaken by Heuliez to allow production cars to enjoy safe open-top driving. As such, it was recently given an entry in l’Inventaire supplémentaire des Monuments Historiques, confirming its importance in the history of the French automobile.

    The car is offered in well preserved, original condition, both mechanically and cosmetically, the car is running and the front and rear spheres have been changed. The interior chamois leather upholstery is in good condition. The V6 2,670cc engine has 3 twin-choke Weber 42 DCNF carburettors which gives the car 170ch DIN at 5500 rpm. This SM Espace comes with its original carte grise normale. It is an exceptional car, both historically and technically, and deserves to belong to a true enthusiast of this marque and model, to someone who appreciates how special this car is and will preserve its unique status.

    Worthy of a place in the most exclusive concours d’élégance, this incredible GT deserves to be trampling the lawn at the Villa d’Este and braving the salty sea spray at Pebble Beach where its daring and distinction is testimony to the elegance of the last of the great French coachbuilders.

  • Citroën XM “Limousine” (1995)


    The XM “Limousine” was the second proposition for a top-of-the-range French vehicle, offered to complement the XM “Palace” which had appeared in 1992. This time, the designers at Heuliez-France-Design had decided to use the platform of the XM estate, a car that Heuliez produced for PSA. Despite its name, this wasn’t a true limousine, as it only had two opening doors on each side.

    This three box saloon retained the XM boot and lights, but had a more vertical rear window, which provided enough room for a standard boot lid. The rear of the vehicle was modelled in clay to show its size. The model was shown to President Chirac when he visited the Heuliez factory in 1996.

    This non-motorised model is presented in good condition, with some cracking to the clay section at the rear. It has no manufacturer’s plate or serial number. The dark grey velours interior is presented in reasonable condition.

    This is a fascinating style project of enormous interest to ‘marque aux chevrons’ collectors, who will appreciate its unique and exclusive nature. A gem worthy of a place in the collection of any true citroëniste.

  • Citroën Xantia Break 4×4 “Buffalo” (1996)


    As he had previously done for the BX and XM, it was Heuliez who planned, developed and produced the estate version of the Citroën Xantia from 1995 onwards. The organisation at Deux-Sèvres produced no less than 147,829 examples up until 2002.

    The year after the Xantia estate was presented to the public, in order to show his talents and offer a less standard version, the coachbuilder exhibited the Xantia 4×4 Buffalo estate. It drew from ideas used on the BX 4×4 which had been offered a few years earlier and which hadn’t been as successful as expected. To add a sense of reliability to his project, Heuliez collaborated with the British company FFD-Ricardo to develop the 4-wheel drive transmission.

    The exterior styling displayed a flattering and successful mix of elements. The interior, as with previous ” Buffalo ” estates by Heuliez, was finished in an elegant and refined mix of red buffalo leather with and cashmere. The Xantia 4×4 Buffalo remained a one-off creation, as Citroën did not follow up on the idea.

    The vehicle is presented in superb condition. It is powered by a four-cylinder 12-valve diesel engine linked to a five speed gearbox. It is fitted with an anti-theft device and has just 2 km on the odometer. The car has never been registered.

    Bearing a bold and assertive personality, the Xantia 4×4 Buffalo is bound to appeal to all gentleman drivers of unusual sports cars, and it will add an unorthodox and valuable element to any collection.

  • Citroën Concept Car “Scarabée d’Or” (1990)


    At the Geneva Motor show in March 1990, Heuliez showed once again the Peugeot Agadès concept car and, alongside it, a second concept car, the Citroën Scarabée d’Or. Whereas the Peugeot Agadès was fully functional, its Citroën alter-ego was just a static model, missing the BX GTI 4×4 engineering intended for it. Taking its name from the Citroën Autochenilles of the Croisière Noire in 1922, the 1990 Scarabée d’Or was a fun micro 4×4 with a flexible use of space. In basic form, the open body came with two front seats, but the boot could be opened out to provide two extra seats. Open to the elements, the semi-open sides allowed a view of the ground while providing a level of protection.

    For the record, when it was presented at the Geneva Motor Show, the talented producer Eddy Barclay fell in love with it and signed a blank cheque in an attempt to buy it. This was in vain, however, as Heuliez refused to add the engine without the manufacturer’s permission, which was never granted ! Now you are in a stronger position than the flamboyant Eddy Barclay to become the owner of this fun and friendly concept car.

    This model with wheels has neither mechanics nor steering. It is in excellent condition, with functional rear seats. The vehicle has never been registered. An emblem of the incredible creativity of the Heuliez design team, the Scarabée d’Or also epitomizes the numerous attempts made by Citroën to escape its rather classical image. As such, the Scarabée d’Or deserves close attention from enthusiasts who are sure to be captivated by its endearing smile!

  • Citroën VLH M7 4×4 (1971)

    The M7 project dates from a time when Citroën wished to respond to demand from the armed forces for a light and practical all-terrain vehicle to replace the Willys Jeep. To meet the specification set by of the head of the French army, the vehicle had to be able to carry four soldiers with kit, be fitted with a radio, and above all, be able to be transported by helicopter and parachuted. At the beginning of the 1970s, the three main French car manufacturers were called on by the Ministry of Defence to submit their proposals for such a vehicle.

    The coachbuilder Heuliez took the running gear and mechanical components of the GS to begin his development of this 4 x 4. The decision to use hydropneumatic suspension allowed an important degree of off-road driveability. Jacques Cooper, a designer at Heuliez, who would later be involved in designing the TGV, produced several drafts. These included such variations as a four-door roadster and a two-door pick-up. The next phase was to study the running gear. In order to keep the necessary ground clearance, the flat-four cylinder engine of the GS was mounted high up to avoid possible damage while travelling off-road on important missions.

    While the project was in its early stages, a visit from the army chief led to important modifications. One of these allowed the windscreen to fold down while being transported by helicopter. Thus a second prototype was developed. This retained four doors, the uprights were reduced and the windscreen was movable. The vehicle was completely re-styled. The foam-covered steering wheel from the GS and the odometer from the Ami 8 were integrated into the dashboard. When the stationary prototype was finished and painted beige, it was shown to the design team next to a standard GS saloon, against a backdrop of sand and rocks. Once the army chief gave his consent, the decision was taken to build a driveable prototype to test the capabilities of the Jeep GS M7. It was the middle of the night a few months later when the wheels of this vehicle turned for the first time in the factory yard at Cerizay. The all-terrain demonstrations were a great success and highlighted the obvious advantages of using hydraulic suspension for this purpose.

    However, for different reasons the fate of the Citroën M7 was sealed. On one hand, the Peugeot group, who had just taken over a financially-struggling Citroën, wanted to cut costs and terminate costly projects. Peugeot was not a fan of advanced technology and the hydraulic suspension of the M7 project didn’t persuade them to change this view. On the other hand, the French army also preferred vehicles employing simple technology that was easy to repair. The M7 project was turned down by the Ministry of Defence. Peugeot would draw on the work done, however, as a few years later, a hasty reworking of the all-terrain Mercedes G with Peugeot in-line four cylinder petrol and diesel engines would equip the army in large numbers.
    This prototype was kept by Henri Heuliez and was repainted in his favourite colour, metallic blue. It is still in nice original condition as the interior and the softop. The odometer shows 358 km and the car is running with its hydrolical suspension. The car has a French carte grise from the original base, a Citroën GS from November 1971 and a Heuliez chassis number.

    This exceptional and unique prototype, for its style as much as its innovative design will seduce all enthusiasts with a passion for advanced and exclusive technology.

So far the list. Lets see how much Citroen enthusiasts will buy – and also who is willing to long-term donate the car to the “Conservatoire Citroën”: maybe it is a good moment to find new ways of cooperation between the brand and it’s enthusiasts? Or do we have to fear the fact that the Citroën collection one day will suffer from the same “sale”?

(English auction text / description of auction items (C) by Artcurial)

More information on the Artcurial home page at http://www.artcurial.com.

Download the Artcurial catalogue here (ca. 30MB)

Update: Auction Results here: http://www.artcurial.com/en/asp/searchresults.asp#a_10394700

Citroën-Geschichte(n) live: Entdecke die Schätze des Conservatoire!

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Jun 212012
 

(English below, Francais au-dessous)

La Déesse – die “Göttin”, der Traction Avant “11CV”, der 2CV, die Rallye-Fahrzeuge: Viele kennen berühmte Automobile des Herstellers Citroën. Im Showroom auf der Pariser Champs-Elysees Nr. 42, dem “C42”, wird eine ständig wechselnde Ausstellung der Pretiosen aus der Firmengeschichte gezeigt, die aktuelle über Präsidentenlimousinen (die Amicale berichtete). Aber woher kommen diese Autos?

Nur wenige wissen vom “Conservatoire”, der Sammlung historischer Fahrzeuge und dem Firmenarchiv am nördlichen Stadtrand von Paris, in Aulnay-Sous-Bois auf dem Werksgelände von Automobiles Citroën. Und nur wenigen bislang war der Zutritt zu dem “heiligen Gral” überhaupt möglich.

Hier kann man nicht nur besondere Serienfahrzeuge sehen, sondern auch Prototypen, unvollendete Designstudien, Modelle und Devotionalien der über 90-jährigen Firmengeschichte aus nächster Nähe betrachten. Wer kennt schon den Citroën-Helikopter mit Wankelmotor und seine Geschichte? Man spürt geradezu die Nähe zu den berühmten “Bureaux d’Etudes”, den Entwicklungslabors und Designern und ahnt, welch kreative und innovative Leistung in all den Formen und Entwürfen von den Anfängen des Unternehmens 1919 bis zu den neuesten Prototypen steckt.

Die Werkssammlung ist jedoch kein Museum im klassischen Sinn, sondern eher ein Archiv und Lagerraum, aus dem für Ausstellungen national und international Objekte angefordert werden. Demzufolge müssen Besuche vorangekündigt sein und Führungen können nur in kleineren Gruppen erfolgen.

Das Conservatoire öffnet seine Tore zwei Wochen im Monat, montags bis freitags, und kann zwischen 9:30h-11:50h und 13:30h-15:50h besichtigt werden. Der Eintrittspreis beträgt 5 Euro; Kinder müssen mindestens 12 Jahre alt sein.

Über die Clubs organisiert die Amicale Citroën Deutschland die Termine zur Conservatoire-Besichtigung. Wollen auch Sie das “Herz des Patrimoine Citroën” besuchen, so melden Sie sich bitte bei Ihrem Citroën-Club. Der Club meldet der Amicale dann eine Namensliste von bis zu 40 Besuchern und stimmt über uns mögliche Termine zur Besichtigung des Conservatoire ab. Die Anreise nach Paris organisiert der Club – bzw. die Besucher – dann selbst: vielleicht idealerweise verbunden mit einem Ausflug in die Seinemetropole?

Die Liste der Citroën-Clubs ist auf der Amicale-Website abrufbar (https://amicale-citroen.de/citroen-clubs/). International stehen die ACI-Delegierten anderer Länder gern bei der Vermittlung nationaler Anfragen zur Verfügung. Bei der Amicale Citroën Deutschland ist Britta Becker, britta.becker@amicale-citroen.de die Ansprechpartnerin.

Wir danken dem Conservatoire für die Überlassung des einzigartigen Bildmaterials und freuen uns, wenn so das Wissen über den unbekannten Teil der Citroën-Geschichte weiter verbreitet werden kann.

(C) Photos Citroën Communications

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Discover the unique treasures of Citroën history!

La Déesse – the famous “goddess”, the Traction Avant “11CV”, the 2CV, the rally cars: Many enthusiasts and automobile lovers know about the famous automobile manufacturer Citroën. In the showroom on the Paris Champs-Elysees No. 42, the “C42” constantly provides changing exhibitions of precious objects from the unique company’s history. But where are these cars stored?

Few know about the “Conservatoire,” the collection of historic vehicles and the company’s archives on the northern outskirts of Paris, in Aulnay-sous-Bois on the site of Automobiles Citroën factory. And only a few so far have been granted to access the “holy grail” – the heart beat increases right away when you enter the site and discover it’s very special yet authentic atmosphere.

Here you can not only watch special production vehicles, but also look at prototypes, unfinished design studies, models and memorabilia created througout the more than 90-year old history of the French car manufacturer. And who knows about Citroën’s helicopter, powered by a Wankel engine, or has even seen it live? You can almost feel the closeness to the famous “Bureaux d’Etudes”, the research and development labs where the designers worked, and you can imagine what a creative and innovative power resulted in all the forms and designs from the beginning of 1919 until the company’s latest prototype.

The collection of works is not a museum in the classic sense, but rather an archive and storage space, from which the national and international exhibitions request objects. Consequently visits must be pre-announced and tours can only be done in smaller groups.

The Conservatory opens its doors two weeks a month, Monday through Friday, and is open between 9:30h-11:50h CET and 13:30-15:50h. The entrance fee is 5 Euro, children must be at least 12 years old.

Do you want to visit the “heart of the Citroën Heritage”? Please get in touch with your Citroën Club. Via the German clubs, the Amicale Citroën Deutschland organizes potential visiting dates. The club supplies us a list of names – up to 40 visitors are granted access – and jointly potential dates for the visit of the Conservatory are agreed. Clubs and visitors organize the trip to the Conservatory by themselves.

The list of German Citroën clubs is available on the Amicale’s website (https://amicale-citroen.de/citroen-clubs/). Internationally, the ACI Delegates from other countries are pleased to support you in organizing national visits. For further questions from Germany perspective, the Amicale Citroën contact is Britta Becker, britta.becker@amicale-citroen.de – thank you.

We thank the Conservatoire for the provision of unique imagery and look forward to preserving and spreading the knowledge of the unknown part of Citroën’s history.

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Découvrez les trésors de l’histoire Citroën!

La DS (“Déesse”), la Traction Avant “11CV”, la 2CV (“Deudeuche”), les voitures de rallye: De nombreux amateurs et enthusiastes savent beaucoup de choses sur les fameuses automobiles Citroën. Dans la salle d’exposition Parisienne sur les Champs-Elysées n° 42, le “C42” fournit constamment des expositions temporaires d’objets précieux de l’histoire de la société. Mais où sont ces voitures stockés?

Peu de gens savent au sujet du “Conservatoire”, la collection des véhicules historiques et les archives de l’entreprise sur la banlieue au nord de Paris, à Aulnay-sous-Bois, sur le site d’usine d’Automobiles Citroën. Et seuls quelques-uns ont été jusqu’à présent accordé pour accéder à la “Saint-Graal” – le rythme cardiaque augmente tout de suite quand vous entrez dans le site et découvrez son atmosphère très particulière mais authentique.

Ici, vous pouvez non seulement regarder les véhicules de production spéciales, mais aussi regarder des prototypes, études de conception inachevés, des modèles et des souvenirs créés éparpiller l’histoire de plus de 90 ans du constructeur automobile français. Et qui sait l’hélicoptère Citroën, propulsé par un moteur Wankel, ou a même vu en face? Vous pouvez presque sentir la proximité des célèbres “Bureaux d’Études”, les laboratoires de recherche et de développement où les ingenieur, dessinateurs et sculpteurs ont travaillé, et vous pouvez imaginer ce qu’est une puissance de créativité et innovation se traduit dans toutes les formes et les dessins à partir du début de la société en 1919 jusqu’à ce que le dernière prototype.

Le “Conservatoire”, la collection d’oeuvres, n’est pas un musée au sens classique, mais plutôt une archive et un espace de stockage, à partir de laquelle les expositions nationales et internationales demander des objets. Par conséquent les visites doivent être annoncées à l’avance et les visites sont á faire en petits groupes.

Le Conservatoire ouvre ses portes deux semaines par mois, du lundi au vendredi, et il est ouvert entre 9:30h-11:50h et 13:30-15:50h. Le prix d’entrée est de 5 euros, les enfants doivent avoir au moins 12 ans.

Voulez-vous visiter le “coeur du patrimoine Citroën”? S’il vous plaît entrer en contact avec votre club Citroën. Via les clubs Citroën allemands, l’Amicale Citroën Deutschland fait le support d’organiser potentiels dates de votre visite. Le club nous fournit une liste des noms des visiteurs – jusqu’à 40 visiteurs sont autorisés à accéder – et les dates conjointement potentiels pour la visite du Conservatoire. Clubs et les visiteurs ont besoin d’organiser le voyage au Conservatoire par eux-mêmes.

La liste des clubs Citroën allemands est disponible sur le site de l’Amicale Citroën (https://amicale-citroen.de/citroen-clubs/). Au niveau international, les délégués d’ACI d’autres pays sont heureux de vous soutenir dans l’organisation de visites au niveau national. En R.F.A, votre contact d’Amicale Citroën est Britta Becker, britta.becker@amicale-citroen.de – merci!

Nous remercions le Conservatoire pour la fourniture de l’imagerie unique, et nous nous réjouissons à la préservation et la diffusion de la connaissance de la partie inconnue de l’histoire de Citroën….!

60 Jahre Automobilgeschichte des VDIK: Sonderschau auf der AMI Leipzig 2012

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Jun 022012
 

(English below, Francais au-dessous)

Unter dem Titel „Vernunft – Design – Innovation – Kompetenz: 60 Jahre Kraftfahrzeuge der Internationalen Hersteller“ zeigen die Mitglieder des Verbandes der internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) anlässlich des 60. Verbandsgeburtstags Fahrzeuge der vergangenen Jahrzehnte in einer Sonderschau auf der AMI Leipzig 2012.

Insgesamt 27 verschiedene legendäre Modelle stellen eine Zeitreise durch die zurückliegenden 60 Jahre dar – unter anderem mit einem CITROËN ID 19 P3, Baujahr 1963. Die Vordersitze mit Zweipunktgurten wurden von einer der ersten Concordes der Air France nachgerüstet.

Die Sonderschau findet vom 2. bis 6. Juni in der Glashalle des Leipziger Messegeländes statt.

NB: Die “Göttin” wurde in Zusammenarbeit mit dem DS-Club Deutschland e.V. (www.ds-club.de) bereitgestellt, und setzt die gute Zusammenarbeit zwischen den Clubs und dem Hersteller fort.

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60 Years of History of VDIK – A Special Exhibition at the AMI Leipzig Fair 2012

Following the slogan “Rationalism – Design – Innovation – Expertise: 60 Years Of Automobile by International Manufacturers” the members of the “Association of International Motor Vehicle Manufacturers” (Verband der internationalen Kraftfahrzeughersteller, VDIK) present a special exhibition on the occasion of the 60th anniversary of the association, displaying vehicles over the past decades at the AMI Leipzig 2012.

A total of 27 different models will allow visitors to explore a legendary journey through the past 60 years – including a Citroën ID 19 P3 from 1963. The front seats with two-point belts were upgraded by one of the first Concorde of Air France.

The special show takes place from 2 to 6 June 2012 in the Glass Hall at the Leipzig Exhibition Centre.

NB: The “goddess” was provided in cooperation with the DS-Club of Germany (www.ds-club.de), and proves again the good cooperation between the clubs and the manufacturer.

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60 ans de l’histoire de l’aut0omobile du VDIK: Expo sur la AMI Leipzig

“Raison – Design – Innovation – Expertise: 60 ans des véhicules des constructeurs d’autombiles internationales”: c’est le titre d’une exposition des membres de “l’Association des fabricants internationaux de véhicules automobiles” (Verband der internationalen Kraftfahrzeughersteller, VDIK) à l’occasion de la 60e anniversaire du VDIK à la AMI en Leipzig.

Un total de 27 modèles différents sont la base pour un voyage mythique à travers les 60 dernières années – y compris une Citroën ID 19 P3, 1963. Les sièges avant avec ceintures à deux points ont été mis à jour par l’un des premier Concorde d’Air France.

L’exposition spéciale a lieu du 2 à 6 Juin 2012 dans le hall de verre au Centre des expositions de Leipzig.

NB: La “déesse” a été fournie en coopération avec le DS-Club d’Allemagne (www.ds-club.de), et continue à demonstrer la bonne coopération entre les clubs et le manufacteur, Automobiles Citroën.

Citroën SM-Club Deutschland feiert 25-jähriges Jubiläum

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Mai 222012
 

(English below, Francais au-dessous)

Der Citroën SM-Club Deutschland e.V. feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Begangen wird dieses Jubiläum im Rahmen des internationalen Citroën SM-Treffens, das vom 25. bis 28. Mai 2012 in der Region Köln-Bonn stattfindet.

Zu diesem Treffen werden rund 120 internationale Teilnehmer samt ihrer Citroën SM im Rheinland erwartet. Höhepunkt wird die für den 27. Mai geplante Überlandfahrt durch die Region Köln-Bonn sein. Für den Nachmittag ist ein Zwischenstopp im Schloss Bensberg in Bergisch Gladbach vorgesehen.

Der 1987 von sieben Enthusiasten gegründete Citroën SM-Club zählt aktuell 280 Mitglieder. Der Club hat sich auf die Fahne geschrieben, den von 1970 bis 1975 weltweit insgesamt 12.920 mal produzierten Citroën SM bestmöglich zu erhalten. Hierfür werden Ersatzteile gesammelt und sofern möglich auch nachgefertigt.

„Der Citroën SM ist ein Generationen übergreifendes Fahrzeug“, so Jürgen Renner, erster Vorsitzender des Citroën SM-Clubs. „Die Faszination liegt in seinem grandiosen, zeitlosen Design. Die Verbindung eines italienischen Maserati Sportmotors mit einer der damaligen Zeit vorauseilenden Technik machen den Citroën SM unverwechselbar – aber auch sehr anspruchsvoll.“

Soweit die Pressemitteilung der Citroën Deutschland GmbH (CDG) vom 22. Mai 2012, die erneut die sehr gute Zusammenarbeit zwischen dem Hersteller und den Clubs manifestiert. Herzlichen Dank nach Köln!

Download: Pressemitteilung der CDG im Original

Fotos von Karlfried Steinhaus auf Flickr:

http://www.flickr.com/photos/doubchev/sets/72157629933377566/

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25 Years of Citroën SM Club in Germany

Citroën Germany has launched a Press Release about the upcoming anniversary celebrations on the prestigious sports coupé produced ca. 40 years ago which we’d like to share with you, our translation:

“…The Citroën SM Club Germany this year celebrates its 25th anniversary in the context of international Citroën SM meeting that takes place from 25 until 28 May 2012 in the Cologne-Bonn region.

At that meeting in the Rhineland some 120 international drivers are expected to come together with their Citroën SM. Highlight is a cross-country parade planned on May 27 through the region of Cologne-Bonn. In the afternoon, a stop at the Castle of Bensberg in Bergisch-Gladbach is planned.

Founded in 1987 by seven enthusiasts, the Citroën SM club currently counts 280 members. The club’s mission is to preserve the Citroën SM in the best possible way. The car was built between 1970 to 1975 in a worldwide total of 12920 units. For this spare parts are being managed and reproduced whenever necessary.

“The Citroen SM is a cross-generation vehicle,” said Jürgen Renner, chairman of the Citroën SM club. “The fascination lies in its magnificent, timeless design. The combination of an Italian Maserati sports engine with one of those days anticipatory technology make the Citroën SM unmistakable – but also very demanding….”

So far the press release. Thanks to the German subsidiary of Citroën for once more proving that the partnership between the Amicale and the clubs is substantial and confirms the success, innovation power and creativity of the marque over several decades!

Download PDF: Pressemitteilung der CDG im Original

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25 ans du Citroën SM Club Deutschland

La Citroën SM Club Allemagne fête cette année son 25e anniversaire. Célébré cet anniversaire est dans le contexte de la réunion internationale des Citroën SM qui prend place le 25 à 28 Mai 2012 à la region Cologne-Bonn.

Lors de cette réunion, certains 120 internationaux proprietaires sont attendus avec leur Citroën SM en Rhénanie. Un des spectacles est preparé pour le 27e Mai ou on fait une parade à travers la région de Cologne-Bonn. Dans l’après-midi, arrêt à Château Bensberg à Bergisch Gladbach est fourni.

Fondée en 1987 par sept amateurs, le club Citroën SM compte actuellement 280 membres. Le club a pour objectif d’obtenir le total des 12920 Citroen SM produits entre 1970 à 1975 de la meilleure façon possible. Pour que cela soit perçu lorsque les pièces de rechange possibles et remises à neuf.

“La Citroën SM est un véhicule tout-génération”, a déclaré Jürgen Renner, président du club Citroën SM. “La fascination réside dans son magnifique design intemporel. La combinaison d’un moteur sportif italien Maserati avec l’un de ceux qui technologies jours d’anticipation rendre la Citroën SM unique – mais aussi très exigeant “.

En ce qui concerne le communiqué de presse, la Citroën Allemagne GmbH (CDG) du 22 Mai 2012, qui se manifeste à nouveau la très bonne coopération entre la marque et les clubs. Merci à Cologne!

Download: Télécharger le dossier du presse par ici.

C6 geht, DS5 kommt: ein präsidialer Generationenwechsel (Teil 1)

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Mai 192012
 

(German only)

Am 9. Mai wurde die offizielle Entscheidung des damaligen Präsidentschaftskandidaten und heutigen Präsidenten der 5. Republik, François Hollande, verkündet: er wird seine Parade über die Champs-Elysees in einem Citroën DS5 Hybrid4 Sondermodell “Discoverable” absolvieren.

Sein Amtsvorgänger Nicolas Sarkozy trat in einem C6 ab. Ist das der automobile Generationenwechsel im Elyseepalast?

Die Wahl des Autos für die Parade, das Défilé, wurde stets mit Spannung erwartet. Welche Marke wird gewählt werden? Wie besonders werden die Staatslimousinen ausfallen? Wie werden die Franzosen auf die “Wahl” reagieren?

Blicken wir kurz zurück in die Historie der Präsidentenlimousinen. Hier der erste Teil unserer Retrospektive:

Erstmalig trat die Marke Citroën mit dem Traction Avant 15-Six H ins Rampenlicht der staatlichen Fotoshootings. René Coty, Präsident der 4. Republik von 1954-1959, besaß persönlich einen solchen Wagen noch vor Antritt seiner Amtszeit und war mit ihm so sehr zufrieden, daß der Auftrag an den Elysee-Fuhrpark in der Rue du Faubourg-Saint-Honoré ging, zwei weitere Fahrzeuge anzuschaffen, auf Basis des hydropneumatisch gefederten Traction – allerdings mit einem anderem, repräsentativerem Aufbau.

Unter Leitung des bekannten Stylisten Philippe Charbonneaux fertigte das für seine exclusiven Fahrzeugumbauten bekannte Unternehmen “Carrosserie Marius Franay” zwei Fahrzeuge an. Die erste, geschlossene Staatslimousine wurde 1955 auf dem Pariser Salon de l’Automobile im Grand Palais der Öffentlichkeit vorgestellt. Der zweite Wagen, 1957 unter Chapron karosseriert, wurde als Cabriolet konstruiert und für öffentliche Paraden und Empfänge gedacht. Sie waren über 17 Jahre hinweg im Einsatz des präsidentialen Fuhrparks.

Für den 1959 gewählten Nachfolger Cotys, Général Charles de Gaulle, kam eine Sonderausführung des “Simca Présidence” zum Einsatz. Die Sonderwerkstatt von Simca in Nanterre wurde beauftragt, zwei viertürige und um 18cm verlängerte Cabriolets zu bauen, mit elektrisch betriebenem Dach und Seitenfenstern, einem Handlauf zur Abnahme der Paraden. Die Radabdeckungen stammten von Facel Vega. Die Innenausstattung wurde durch Henri Chapron gefertigt, der 84PS V8-Motor stammte aus dem Présidence-Modell, mit verstärkter Kühlung, und die Motorhaube zierte eine innenbeleuchtete Kokarde (“cocarde”) in den Staatsfarben.

Mit diesem Wagen repräsentierten nicht nur de Gaulle, sondern auch beispielsweise Konrad Adenauer, Nikita Chruschtschow, John F. Kennedy, die Queen Elizabeth II. oder der Schah von Persien bei Staatsempfängen. Georges Pompidou nutzte ebenso diesen Wagentyp. Eines der Modelle (“4 PR 75”) wurde auf der Pariser Retromobile im Jahr 2011 durch Artcurial für 117.940 Euro versteigert – die Kosten des Wagens waren bei seiner Produktion mit rund 5.7 Millionen alten Francs beziffert.

Doch eigentlich ist mit Général de Gaulle ein anderes Automobil assoziiert: der Citroën DS19. Das berühmte Attentat von Petit-Clamart, bei dem De Gaulle am 22. August 1962 auf seinem Weg vom Elyseepalast zum Flughafen Villacoublay nur knapp einem Mordversuch der paramilitärischen OAS-Gruppe entkam, bestätigte erneut den legendären Ruf der Göttin. Die aus dem Hinterhalt abgefeuerten Maschinengewehrsalven durchlöcherten an 14 Stellen die Präsidentenlimousine und durchlöcherten 2 Reifen, jedoch wurde keiner der Insassen verletzt und es gelang dem Chauffeur, den Attentätern zu entkommen. Maßgeblich zur Spurstabilität trug die Hydropneumatik des DS bei, die den legendären Ruf der Göttin weiter festigen half.

Später wurde das Attentat von Frederick Forsyth unter dem Titel “The Day of the Jackal” (deutscher Titel: “Der Schakal”) als Thriller veröffentlicht und mehrfach verfilmt (u.a. 1973 von Fred Zinnemann, gelegentlich auf ARTE und den Dritten Programmen zu sehen).

Der Bericht der Wochenschau:

und eine daraus abgeleitete Werbung von Citroën in Frankreich:

Bis zum Ende seiner Präsidentschaft blieb De Gaulle der DS treu und nahm auch öffentlich dazu Stellung – schließlich verdankte er der innovativen Technologie sein Leben. Im Jahr 1968 entstand eine weitere Präsidentenlimousine, ein DS21, erneut von Chapron karosseriert, inspiriert durch den “DS Majesty”. Madame Yvonne De Gaulle stand die Wahl der Farben zu: die Karosserie wurde in “gris alizé”, das Dach in “gris argenté” lackiert, während die Lederausstattung des Intérieurs im “cuir fauve” gefertigt wurde. Die mit 6,53m endlos lang wirkende Karosserie übertraf die des amerikanischen Präsidentenwagens noch um 13cm! Der Wagen war mit allem erdenklichen Komfort ausgestattet. Beispielsweise gab es direkte und indirekte Beleuchtung, eine ausfaltbare Büro-Garnitur, elektrische Fensterheber, einen Klappsitz für den Dolmetscher, Gegensprechanlage, eine kleine Bar mit Kühlschrank, Klimaanlage, beleuchtete Zigarettenanzünder usw.

Der DS21 Présidentielle, Kennzeichen “1 PR 75”, wurde mit einer verstärkten Kühlung ausgestattet, um auch bei Schrittgeschwindigkeit die 2.660kg schwere Sonderlimousine aussen wie innen nicht zum Überhitzen zu bringen. Im November 1968 fertiggestellt, kam die “Staats-Göttin” dann im Februar 1969 erstmals zum Einsatz. De Gaulle nutzte allerdings die elektrisch verstellbare Trennscheibe zum Fahrer nicht – er pflegte stets den direkten Kontakt zu seinem Chauffeur ohne Nutzung der Gegensprechanlage. 2007 wurde das nach seiner Ausserdienststellung in Privatbesitz übergegangene Prachtstück zum ersten Mal der Öffentlichkeit wieder auf der Pariser Retromobile präsentiert.

Georges Pompidou, leidenschaftlicher Autofahrer und Nachfolger De Gaulles, hielt der Marke Citroën die Treue. Noch zwei Jahre blieb der DS “im Amt”, bis er von einem anderen Wagen abgelöst wurde. Der “SM Présidentielle”, ein von Henri Chapron durchgeführter verlängerter Umbau des Citroën SM Opéra, wurde 1971 gebaut – in zwei Exemplaren, “2 PR 75” und “3 PR 75” und löste formal den Simca ab: schließlich gab es kein prestigeträchtigeres Oberklassemodell auf dem französischen Automobilmarkt. Die vorderen Sitze wurden jeweils nach aussen versetzt, mit ihnen dann auch die Lenksäule um 6cm nach links, um für einen mittig platzierten Dolmetscher-Sitz Platz zu schaffen. Das rund 1780kg schwere Cabriolet wurde von dem serienmäßig unverändert übernommenen 2,7L Maserati-Motor auf eine maximale Geschwindigkeit von 170 km/h gebracht. Auch hier kam ein besonderes Getriebe und Kühlung für Paraden bei Schrittgeschwindigkeit zum Einsatz. Es kostete damals umgerechnet rund 700.000 Euro pro Fahrzeug. Bemerkenswert auch die einzigartige Cabriodach-Konstruktion, die nicht nur eine große Dachfläche abdecken musste und bei geöffnetem Zustand nicht die Fahrzeugsilhouette dominieren sollte, sondern zugleich auch im geschlossenen Zustand dem Wagen eine repräsentable Optik gab.

Pompidous Nachfolger, Valéry Giscard D’Estaing setzte die Verbundenheit mit der Marke Citroën aus – ab seinem Amtsantritt 1974 bis zum Ende seiner Präsidentschaft im Jahr 1981 begleitete ihn ein Peugeot 604, den er noch aus der Zeit vor dem Amtsantritt kannte und zu schätzen gelernt hatte. Citroën offerierte ihm damals ein Vorserienmodell des Citroën CX. D’Estaing, der selbst 1,89m Körperlänge besaß, jedoch meinte, die Beinfreiheit für die Fondpassagiere sei ein wenig begrenzt und nutzte den CX nur für längere Dienstreisen. Im Alltagsbetrieb blieb er dem 604 treu.

NB: Ein von Chapron als Landaulet umgebauter Peugeot 604 wurde an den Präsidenten der Republik Niger im Jahr 1978 verkauft, kam aber in Frankreich nie zum Einsatz. Das zweite Landaulet-Exemplar wurde privat an Freddy Heineken nach Holland verkauft und ging nach dessen Tod in den Privatbesitz eines unbekannten Sammlers über.

Teil 2 folgt…

Hier eine schöne Bildergalerie der Präsidenten-Limousinen, (C) AFP / Getty Images / Citroën Communication:

Neue Publikationen des Conservatoire Citroën

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Mai 172012
 

(English below, Francais au-dessous)

Neue historische Dossiers zu Citroën-Modellen

Die vom Conservatoire Citroën, dem historischen Archiv des Unternehmens, veröffentlichten Dossiers sind um weitere historische Modelle ergänzt worden, als letztes steht nun eine umfangreiche C3 5HP-Dokumentation zur Verfügung.

Hier die aktuelle Liste der lieferbaren Dossiers:

* Type A 40,00 € /
* B2, B10 et B12 45,00 € /
* C3 5 HP 30,00 € /
* La Croisière jaune 40,00 € /
* Les autochenilles 45,00 € /
* Les Croisières 55,00 €
* C4 40,00 € /
* C6 45,00 € /
* Utilitaires et Poids lourds C4 C6 45,00 € /
* Rosalie 8 cv 45,00 € /
* Rosalie 10 cv 45,00 € /
* Rosalie 15 cv 45,00 € /
* Les Traction avant 40,00 € /
* La 7 Traction avant 40,00 € /
* La 11 Traction avant 45,00 € /
* La 15 SIX Traction avant 40,00 € /
* De la TPV à la 2 CV 45,00 € /
* 2 CV 4×4 Sahara 30,00 € /
* Ami 6 45,00 € /
* Plant of Javel 45,00 € /
* Plant of Levallois 40,00 € /
* Book about technical evolutions of 2 CV 20,00 €

Sie erhalten eine sehr attraktive Dokumentation über mehr als einhundert Seiten mit Informationen zum jeweiligen Fahrzeugtyp, basierend auf Unterlagen der historischen Sammlung, und u.a. mit folgenden Inhalten:

* Scans von Verkaufsbroschüren, Preislisten und zeitgenössischer Werbung
* Zulassungs-Informationen der frz. “departement des mines”
* Artikel interner Citroën-Publikationen
* etc.

Detailliertere Infos zu verfügbaren Produkten und Bestellformular hier zum Download (PDF)

Die Artikel können mit diesem Bestellformular bei folgender Adresse geordert werden:

PSA PEUGEOT CITROËN
Conservatoire Citroën – CC AN81
Bd André Citroën – BP 13
93601 AULNAY SOUS BOIS CEDEX – FRANCE

Weitere Informationen (in englisch oder französisch):

tel : + 33 1 56 50 80 22
fax : + 33 1 56 50 80 23
email : conservatoire@citroen.com

Unser Dank geht an Mme. Catherine Jeannin vom Conservatoire für die Überlassung dieser Informationen.

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Latest Publications from the CITROËN Conservatoire

The number of dossiers and documentation made available by the Archive department of the CITROËN Conservatoire has been enlarged and a quite big number of documents is now available.

As one of the main goals of the organisation is to preserve, classify, organise and make available the historic records of Citroën, the company and its products, especially for the collectors and enthusiasts some often unseen publications and documents are being shared along the dossiers.

The list of available products has been enriched recently, the lastest ones now being:

* Type A 40,00 € /
* B2, B10 et B12 45,00 € /
* C3 5 HP 30,00 € /
* La Croisière jaune 40,00 € /
* Les autochenilles 45,00 € /
* Les Croisières 55,00 €
* C4 40,00 € /
* C6 45,00 € /
* Utilitaires et Poids lourds C4 C6 45,00 € /
* Rosalie 8 cv 45,00 € /
* Rosalie 10 cv 45,00 € /
* Rosalie 15 cv 45,00 € /
* Les Traction avant 40,00 € /
* La 7 Traction avant 40,00 € /
* La 11 Traction avant 45,00 € /
* La 15 SIX Traction avant 40,00 € /
* De la TPV à la 2 CV 45,00 € /
* 2 CV 4×4 Sahara 30,00 € /
* Ami 6 45,00 € /
* Plant of Javel 45,00 € /
* Plant of Levallois 40,00 € /
* Book about technical evolutions of 2 CV 20,00 €

(prices plus shipment, see attached info sheet and order form)

Additional services related to the identification of CITROËN vehicles are being offered. Next to the homologation, a very nice collectors item and prestige product, the “Coffret Légende” also can be ordered.

Detailed info on products and services by the Conservatoire, order form etc.: Download (PDF)

The products and services can be ordered here:

PSA PEUGEOT CITROËN
Conservatoire Citroën – CC AN81
Bd André Citroën – BP 13
93601 AULNAY SOUS BOIS CEDEX – FRANCE

More info also via phone (english/french):

tel : + 33 1 56 50 80 22
fax : + 33 1 56 50 80 23
email : conservatoire@citroen.com

Thanks to Mme. Catherine Jeannin from the Conservatoire for sharing the info with us – and the collectors.

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Dernières publications du Conservatoire CITROËN

Le nombre de dossiers et de documentation mis à disposition par le département des Archives du CITROËN, Le Conservatoire, a été agrandi et un nombre assez grand nombre de documents est maintenant disponible.

Comme l’un des principaux objectifs de l’organisation est de préserver, classifier, organiser et rendre accessibles les documents historiques de Citroën, la société et ses produits, en particulier pour les collectionneurs et les passionnés des publications souvent invisibles et les documents sont partagés sur les dossiers.

La liste des produits disponibles s’est enrichie récemment, les dernières étant celles aujourd’hui:

* Type A 40,00 € /
* B2, B10 et B12 45,00 € /
* C3 5 HP 30,00 € /
* La Croisière jaune 40,00 € /
* Les autochenilles 45,00 € /
* Les Croisières 55,00 €
* C4 40,00 € /
* C6 45,00 € /
* Utilitaires et Poids lourds C4 C6 45,00 € /
* Rosalie 8 cv 45,00 € /
* Rosalie 10 cv 45,00 € /
* Rosalie 15 cv 45,00 € /
* Les Traction avant 40,00 € /
* La 7 Traction avant 40,00 € /
* La 11 Traction avant 45,00 € /
* La 15 SIX Traction avant 40,00 € /
* De la TPV à la 2 CV 45,00 € /
* 2 CV 4×4 Sahara 30,00 € /
* Ami 6 45,00 € /
* Plant of Javel 45,00 € /
* Plant of Levallois 40,00 € /
* Book about technical evolutions of 2 CV 20,00 €

(prix ainsi que l’expédition, voir la feuille d’info ci-jointe et formulaire de commande)

Des services supplémentaires liés à l’identification des véhicules CITROËN sont offerts. A côté de l’homologation, un très bel objet collectionneurs et des produits de prestige, la “Légende Coffret” peut également être commandé.

Informations détaillées sur les produits et services par le Conservatoire, etc formulaire de commande: Télécharger (PDF)

Les produits et services peuvent être commandés ici:

PSA PEUGEOT CITROËN
Conservatoire Citroën – CC AN81
Bd André Citroën – BP 13
93601 AULNAY SOUS BOIS CEDEX – FRANCE

plus d’info par telephone (en anglais/francais):

tel : + 33 1 56 50 80 22
fax : + 33 1 56 50 80 23
email : conservatoire@citroen.com

Merci à Mme. Catherine Jeannin du Conservatoire pour le partage de l’information avec nous – et les collectionneurs!

Traurige Nachrichten: der letzte 2CV – verbrannt!

 Amicale, Citroën  Kommentare deaktiviert für Traurige Nachrichten: der letzte 2CV – verbrannt!
Mai 052012
 

(English below, Francais au-dessous)

Die Suche hat ein Ende, aber leider ein sehr trauriges:

Vor einigen Tagen berichteten wir über den letzten kommerziell ausgelieferten 2CV, ein Modell 2CV 6 Spécial in Farbe “gris cormoran”, der am 18 Mai 1988 die Citroën-Fabrik in Levallois Le Perret verlassen hat, und an Roger Brioult ausgeliefert wurde, aus dessen Haus er entwendet wurde.

Nun wurde der 2CV gefunden – am 3. Mai 2012, verbrannt, in der Nähe von La Roussière. Brioult, der am 24. März 2012, wenige Tage nach dem Diebstahl dieser Pretiose, verstarb, musste diesen Frevel nicht mehr miterleben. Das auf rund 110.000 Euro taxierte einzigartige Fahrzeug war de facto am Markt unverkäuflich, ähnlich wie ein aus einem Museum gestohlener Picasso oder Renoir, da sich diese Nachrichten in der Szene wie ein Lauffeuer verbreitete. Der 2CV konnte aufgrund der Fahrgestellnummer und der verbliebenen Reste eindeutig identifiziert werden.

Die definitiv zuletzt produzierte Ente, ein 2CV6 Spécial in der Farbe “Rouge Vallelunga”, befindet sich gesichert in der Obhut des Conservatoire, der Werkssammlung von Citroën.

Bliebe die Frage, wohin der vorletzte verkaufte 2CV ausgeliefert wurde… :-/

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The last (stolen) 2CV found: burnt to ash – sad news

The search is over, but unfortunately comes to a very sad end:

A few days ago we reported on the last commercially sold 2CV, a model 2CV6 Spécial in color “gris cormoran” which left the Citroën factory in Levallois-Le Perret on 18 May 1988 and which then was delivered to Roger Brioult, from whose house it was stolen.

Now, the 2CV was found – on 3rd May 2012, burned down to ash near La Roussière. Brioult who died on 24 March 2012, a few days after the theft of his precious car, had not to witness this outrage. The unique vehicle which was appraised at a value of ca. 110,000 Euro was de facto not sellable to anyone on the market, similar to a Picasso and Renoir stolen from a museum, as the news spread on the scene like wildfire. The 2CV was clearly identified due to the vehicle chassis number and the remaining residues.

Definitely the last 2CV ever produced, a 2CV6 Spécial in the color “Rouge Vallelunga”, is secured in the custody of the Conservatoire, the heritage collection of Citroën.

The question remains, where the 2nd last, penultimate sold 2CV was delivered to… :-/ Will it be exposed to similar risks?

—–

La dernière 2CV commercialisé: La voiture de Roger Brioult retrouvée calcinée

La recherche est terminée, mais malheureusement le resultat est très triste:

Il ya quelques jours, nous avons signalé le dernier 2CV commercialement fourni, un modèle 2CV6 Spécial de couleur “cormoran gris”, qui a quitté le 18 mai 1988 l’usine Citroën à Levallois-Le Perret, et a été livré à Roger Brioult, dans sa maison duquel il a été volé.

Maintenant, la 2CV a été trouvé – le 3 mai 2012, calcinée brulée, près de La Roussière, dans l’Eure. Voilà donc un morceau du patrimoine et de l’histoire automobile qui part stupidement en fumée!!

Brioult, qui etait mort le 24 Mars 2012, quelques jours après le vol de cette unique voiture, n’avait pas assisté à cet attentat. La véhicule unique qui etait évalué à Euro 110.000 était de facto invendables sur le marché, comme un vol d’une Picasso ou Renoir d’un musée, parce que les nouvelles se propager sur la scène des Deuchistes et Citroenistes comme une traînée de poudre. La 2CV était identifié par la numéro d’identification chassis du véhicule et les résidus.

Certainement la dernière 2CV, une 2CV6 Spécial en “Rouge Vallelunga”, est fixé dans la garde du Conservatoire, la collection d’heritage de Citroën.

La question demeure, où l’avant-dernier 2CV commercialisée a été livré, et si elle attend le même sort … :-/

Citroën zeigt automobile Schätze beim ersten Drive it-Day in Köln

 Amicale, Citroën  Kommentare deaktiviert für Citroën zeigt automobile Schätze beim ersten Drive it-Day in Köln
Apr 202012
 

(English below)

Die Pressemitteilung der Citroën Deutschland GmbH:


Citroën unterstützt als Hauptsponsor den ersten Drive it-Day in Deutschland, den das Museum für Angewandte Kunst in Köln (MAKK) am 29. April 2012 veranstaltet.

Historische und aktuelle Automobile mit besonderem Design und verschiedene Design-Objekte rund um das Thema Automobil werden sowohl im als auch rund um das Museum in der Kölner Innenstadt präsentiert. Ein besonderes Highlight ist die von Professor Paolo Tumminelli zusammengestellte Open-Air-Ausstellung historischer Design-Klassiker.

Als Automobilmarke, die mit Modellen wie der legendären DS und dem 2CV Designgeschichte geschrieben hat, ist Citroën geradezu prädestiniert, diesen Event zu unterstützen. So werden in Zusammenarbeit mit der Amicale Citroën Deutschland und den Citroën-Clubs Raritäten und Citroën Klassiker wie beispielsweise der Ami6, DS Chapron „Le Dandy“, Dyane, 2CV, SM, Méhari und GS auf dem Kölner Wallraffplatz vor dem Museum ausgestellt.

Aus dem Conservatoire, der Citroën eigenen Sammlung historischer Modelle in Paris, stammen diverse Design-Exponate und Skizzen; zudem zeigt Citroën mit dem REVOLTe und dem C-SportLounge zwei Concept Cars, die für futuristisches Design und die Zukunft der Marke stehen.

Die Citroën Deutschland GmbH und die Citroën Niederlassung Köln laden darüber hinaus zu Probefahrten mit den Modellen der aktuellen DS-Linie ein. Die Citroën DS-Modelle DS3, DS4 und DS5 stehen wie ihre „Vorfahren“ für Exklusivität und extravagantes Design und fügen sich somit perfekt in das Konzept des Drive it-Days ein.

Das Concept Car C-SportLounge wurde erstmalig auf der IAA 2005 in Frankfurt vorgestellt und steht mit seiner originellen Architektur für eine Neuinterpretation des Grand Tourisme-Konzeptes. Er vereint ein von Kraft und Aerodynamik geprägtes Äußeres mit einem Innenraum, der Fahrvergnügen für den Fahrer und Wohlbefinden für die Passagiere verspricht. Der C-SportLounge gab seinerzeit eine Vorschau auf den aktuellen Citroën DS5, der erst kürzlich in Deutschland eingeführt wurde.

Die Vorstellung des Concept Cars Citroën REVOLTe fand auf der IAA 2009 in Frankfurt statt. Der Stadtflitzer mit Plug-in-Hybrid-Antrieb steht für Mut und technischen Fortschritt. Gewagt und schick verbindet er Luxus mit unkonventionellem Stil und fortschrittliche Technik mit Glamour…”

=> Download der Pressemitteilung der CDG vom 20.4.2012

Auch das Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Köln hat heute eine Presse-Information veröffentlicht:

=> Download der Pressemitteilung der Stadt Köln vom 20.4.2012

Infos zum Drive it-Day: www.drive-it-day.de

Wir freuen uns, erneut die funktionierende Partnerschaft zwischen dem Automobilhersteller und seinen Clubs und Fans umsetzen zu können. Clubseitig sind hier u.a. Mitglieder des André-Citroën-Club, DS-Club Deutschland e.V., Citroën SM-Club Deutschland e.V., und Citroën-Club Rhein-Ruhr e.V. beteiligt, um dieses Ereignis vorzubereiten. Und – es lohnt sich, Clubmitglied zu sein!

Freuen wir uns auf nächstes Wochenende.

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Citroën showing automotive treasures at Cologne’s 1st Drive It-Day

Under this headline, Citroën Deutschland GmbH today has released the following press information to the media, our translation:

Citroën is the main sponsor of the first Drive-it Day in Germany on 29 April 2012 which is organized by the Museum of Applied Art in Cologne (MAKK).

Vintage and modern cars with a unique design as well as various design objects related to automotive are being presented in and around the museum in the city center of Cologne. A special highlight is the open-air exhibition of historic classic design compiled by Professor Paolo Tumminelli.

As an automotive brand which has created design history with legendary models like the DS and the 2CV, Citroën is uniquely placed to support this event. In cooperation with the Amicale Citroën Deutschland and the Citroën clubs, Citroën classics and rarities such as the Ami6, DS Chapron “Le Dandy”, Dyane, 2CV, SM, GS and Méhari are being exhibited at Wallraffplatz in Cologne, in front of the museum.

From the Conservatoire, Citroën’s own collection of its heritage in Paris, various exhibits and design sketches are on display, and also the REVOLTe and C-SportLounge two concept cars are shown that represent a futuristic design and future of the brand.

Citroën Deutschland GmbH and the Cologne dealership also invite you to test drive the latest models of the DS line. Like their “ancestors”, the Citroën DS line with its models DS3, DS4 and DS5 represent exclusivity and extravagant design and thus fit perfectly into the concept of the Drive It-Day.

The concept car C-SportLounge has been unveiled at the IAA 2005 in Frankfurt and represents with its original design a new interpretation of the “Grand Touring” concept. It combines an exterior driven by power and aerodynamics with an interior design promising driving pleasure for the driver and comfort for the passengers. The C-SportLounge was the precedessor study to the latest Citroën DS5, which was recently introduced in Germany.

The presentation of ​​the concept car Citroën REVOLTe took place at the IAA 2009 in Frankfurt. The city car with plug-in hybrid drive stands for courage and technical progress. Daring and “chic” it combines luxury with an unconventional style and advanced technology with glamor…”

=> Download the (German spoken) press release of Citroën Deutschland GmbH, issued 20 April 2012

Also the public relations department of the City of Cologne has issued a press release today:

=> Download the (German spoken) press release of Cologne city PR dept, issued 20 April 2012

So come and please visit us in Cologne next weekend, and join the spirit of “creative technology”, as well as experience another “live proof” of the successful partnership between an automotive brand and its enthusiasts!

Information Drive it-Day: www.drive-it-day.de

Citroën ist Hauptsponsor beim ersten “Drive It-Day” in Köln, 29. April 2012

 Amicale, Citroën  Kommentare deaktiviert für Citroën ist Hauptsponsor beim ersten “Drive It-Day” in Köln, 29. April 2012
Apr 172012
 

(English below, Francais au-dessous)

CITROËN ist Hauptsponsor beim ersten Drive it-Day, der am Sonntag, 29. April 2012 in Köln stattfindet. Veranstalter ist das Museum für Angewandte Kunst (MAKK), das mit seiner bedeutenden Kunst- und Design-Sammlung einzigartig in Nordrhein-Westfalen ist. Am Veranstaltungstag sind Besitzer von Classic-Cars aufgerufen, mit ihren Fahrzeugen zum MAKK zu fahren und somit zu einer einzigartigen Auto-Design-Ausstellung beizutragen.

„Unsere Marke mit den vielen historischen Modellen, aber auch mit der aktuellen, modernen Modellpalette steht traditionell für einzigartiges und
aufmerksamkeitsstarkes Design“, erläutert Bettina Schulze Vowinkel, CITROËN Marketing. „Als Gewinner zahlreicher Design-Awards ist CITROËN geradezu prädestiniert, bei dieser Veranstaltung als Hauptsponsor zu fungieren.“

Neben der einzigartigen mobilen Autodesign-Präsentation runden Filmvorführungen, Expertengespräche und Classic-Car-Taxifahrten für Aussteller und Besucher das Programm des ersten Drive it-Day ab. Eine gute Möglichkeit, sich als Marke auf einem anderen, ungewöhnlichen Weg ins Gespräch und in das Interesse der Öffentlichkeit zu bringen. So wird CITROËN nicht nur mit dem Logo und mit Fahrzeug-Designskizzen auf zahlreichen Publikationen präsent sein – unter anderem werden auch zahlreiche historische und aktuelle Modelle rund um das Museum ausgestellt. Ein Besuch in Köln am 29. April lohnt sich.

Soweit die Presseinfo der CITROËN Deutschland GmbH. Über die Amicale Citroën Deutschland werden einige Klassiker in Köln in einer Sonderausstellung direkt am MAKK von den diversen deutschen Citroën-Clubs prominent ausgestellt werden. Von Citroën DS, SM, GS bis hin zu Citroën Ami6, Dyane, Méhari und auch dem Youngtimer Citroën BX, der in diesem Jahr 30-jähriges Jubiläum feiert, werden besondere Pretiosen der Nachkriegsära von Citroën als Design-Highlights unter anderem der Ära Flaminio Bertoni und Robert Opron ausgestellt werden.

Wir laden daher alle Citroën-Fans und Clubs ein, sich am übernächsten Wochenende in der Rheinmetropole einzufinden und mit uns eine starke Citroën-Präsenz zu zelebrieren!

Weitere Infos folgen demnähx – und mer sehe uns in Kölle unn hann ne geile Zick…! 😉

Die Website zum Programm des Drive it-Day, Anreise etc.: www.drive-it-day.de

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CITROËN is Main Sponsor of Germany’s 1st Drive it-Day in Cologne

CITROËN is the main sponsor of Germany’s first Drive it-Day which will take place on Sunday 29 April 2012 in Cologne. The event is organized by the Museum of Applied Arts (Museum für angewandte Kunst, MAKK), which is unique with its major art and design collection in North Rhine-Westphalia. On the day of the event all owners of vintage cars are invited to drive their vehicles to MAKK and thus contribute to a unique car design exhibition.

“Our brand with its many historical models, but also with the current, modern model range is traditionally known for its unique and eye-catching design, “explains Bettina Schulze Vowinkel, Citroën marketing. “As a winner of numerous design awards CITROËN is predestined to act as the main sponsor for this event.”

In addition to the unique mobile car design presentation round film screenings, discussions with experts and vintage car taxi rides for exhibitors and visitors to the program of the first Drive It-Day. A good way to bring a brand to another, unusual way this week and in the interest of the public. And CITROËN is not only displaying its logo and car design sketches in numerous presentations – among others are also numerous historical and current models on display around the museum. A visit to Cologne on 29 April certainly is worth it.

So far the press release of CITROËN Deutschland GmbH. Via the network of Amicale Citroën Deutschland, the German Citroën car clubs will present some selected vintage vehicles in a special exhibition prominently right at the MAKK museum. Design classics such as the Citroën DS, SM, GS and up to Citroën Ami6, Dyane, Méhari and recent “youngtimer” classic Citroën BX, which this year celebrates its 30th anniversary, will be special gems of the Citroën design postwar era along the famous car stylists Flaminio Bertoni and Robert Opron.

We therefore invite all Citroën clubs and fans to share passion the on the weekend after next in the Rhine metropolis of Cologne and celebrate with us our vivid Citroën history!

See you in “Kölle” …

The Drive it-Day event website – worth having a look: www.drive-it-day.de

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Citroën sponsor principal du “Drive it-Day” à Cologne

Citroën est le sponsor principal de la première “Drive it-Day” un jour qui aura lieu le dimanche 29 Avril 2012 à Cologne. L’evenement est organisée par le Musée des Arts Appliqués (“Museum für Angewandte Kunst, MAKK”), qui est unique avec son art majeur et collection de design de Rhénanie du Nord-Westphalie. Pour cet jour de l’événement les propriétaires des anciennes Citroën sont invitée pour conduire leurs véhicules à MAKK et contribuer ainsi à une exposition de design avec des voitures uniques.

“Notre marque avec ses nombreux modèles historiques, mais aussi avec le courant, la gamme modèle moderne est traditionnellement connue pour un design unique et accrocheur,” explique Bettina Schulze Vowinkel de Citroën Marketing. “En tant que gagnant de la conception de nombreux prix CITROËN est prédestiné à agir comme le principal sponsor de cet événement.”

A coté d’une présentation des voitures uniques il y a des autres choses a exposer: des projections de films, discussions avec des experts et des taxis classiques de voitures pour les exposants et les visiteurs au programme du premier “Drive it-Day”. C’est une bonne façon d’apporter une marque à l’autre, de façon inhabituelle cette semaine et dans l’intérêt du public. CITROËN n’est pas seulement en train d’exposer l’histoire du logo et les dessins des voitures des Bureaux d’Etudes – parmi d’autres sont aussi de nombreux voitures et modèles historiques et courantes sur l’affichage autour du musée. Une visite à Cologne le 29 Avril en vaut la peine.

En ce qui concerne le communiqué de presse CITROËN Deutschland GmbH. Avec le support du Amicale Citroën Deutschland, les clubs Citroën d’Allemagne sont integré de presenter à Cologne dans une exposition spéciale à la MAKK. Nous presentons la Déesse, Citroën DS, SM, GS, jusqu’au Citroën AMI6, Dyane et la récente classique Citroën BX, qui fête cette année son 30e anniversaire, les gammes de l’après-guerre, y compris l’époque du Flaminio Bertoni et Robert Opron.

Nous invitons donc tous les clubs Citroën et les fans du design pour arriver le 29eme dans la métropole du Rhin et de célébrer avec nous une Citroën présence forte!

A la prochaine en “Koelle” … 🙂

Voici le site internet d’evenement: www.drive-it-day.de

Die Fortsetzung der Citroën DS-Linie: Das Concept Car „Numéro 9“

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Apr 132012
 

(English below, Francais au-dessous)

Die Pressemitteilung der CDG zu einem bemerkenswerten neuen Prototypen:

“…Als Ergänzung zu den C-Modellen der Marke Citroën steht die DS-Linie für den besonderen automobilen Anspruch. Die Citroën DS-Linie öffnet neue Perspektiven in der Welt der gehobenen Fahrzeugsegmente. Inspiriert durch über 90 Jahre Automobilgeschichte voller Innovationskraft hat die Marke Citroën für die Entwicklung der DS-Linie ihr gesamtes Know-how in Sachen Kreativität und Technologie in die Waagschale geworfen. Zwei Jahre nach ihrer Einführung besteht die DS-Linie aus dem Citroën DS3, dem Citroën DS4 und dem Citroën DS5 – drei außergewöhnliche Modelle, die insgesamt bereits mehr als 200.000-mal verkauft wurden.

Die Geschichte der DS-Linie geht in diesem Jahr mit der Vermarktung in China weiter. Aus diesem Grund wird die Marke auf der Auto China (Peking Motor Show) als Weltpremiere das Concept Car Numéro 9 präsentieren. Eine Studie, die eine Vorschau auf die Zukunft der DS-Linie und die Design-Elemente der drei nächsten Modelle dieser Linie bietet: einer Limousine des C-Segmentes Premium Sedan, eines SUV und einer Oberklasse-Limousine des D-Segments.

Im Concept Car Numéro 9 werden die Gene der Modelle der DS-Linie noch weiter entwickelt, indem bestehende Elemente mit einzigartigen und wiedererkennbaren, phantasievollen und emotionalen Design-Elementen kombiniert werden. Numéro 9 bietet eine außergewöhnliche Verarbeitung mit einem herausragenden Finish, ein nie dagewesenes Fahrgefühl und alle Ausstattungsfeatures, die man im Alltag benötigt. Für die charismatische Silhouette wurde das Konzept der Shooting Breaks neu durchdacht, indem der Frontpartie eine vollkommen neue Identität gegeben wurde. Hier wird die Technologie Full-Hybrid Plug-in untergebracht. Diese neue Technologie sorgt für die außergewöhnlichen Leistungen dieses Concept Cars: 50 Kilometer Reichweite bei rein elektrischem Antrieb, 295 PS, Boost-Funktion, CO2-Ausstoß von 42 g/km. Mut, Anspruch, Kreativität und das Beste der Technologie.

AUSDRUCK VON FRANZÖSISCHEM LUXUS

Ein mutiges Konzept

Nach dem Citroën DS3, dem Citroën DS4 und dem Citroën DS5 ist das Concept Car Numéro 9 ein weiterer Ausdruck der DS-Linie, der eine Fahrzeugsilhouette neu durchdenkt, die in der Geschichte des Automobils für ihr Prestige bekannt war: der Shooting Break.

Das Concept Car Numéro 9, das eine gut durchdachte Verbindung aus den Proportionen eines Coupés und denen eines Kombis eingeht, lässt außergewöhnlichen Fahrspaß erahnen – langgezogene Linien, eine lange Motorhaube, eine Höhe von nur 1,27 Meter und 21-Zoll-Räder. Darüber hinaus sorgen diese großzügigen Proportionen und das mit drei Oberlichtern versehene Dach für einen einzigartigen Komfort an Bord und schaffen ein ungewöhnliches Wohlfühl-Ambiente für alle Fahrzeuginsassen.

Mit 4,93 Metern Länge und 1,94 Metern Breite verfügt das Concept Car über einen drei Meter langen Radstand – ein nicht von der Hand zu weisender Vorteil, wenn es um die Beinfreiheit der hinteren Passagiere geht. Numéro 9 verfügt über Dimensionen, die Lust machen, ins Fahrzeug einzusteigen. Sie liefern eine Antwort auf den echten Bedarf an Leistung und Vielseitigkeit, den Kunden der gehobenen Fahrzeugsegmente heute haben.

Unter seinen Linien eines Shooting Breaks ist Numéro 9 eine neue Vision der gehobenen Fahrzeuge neben der traditionellen Limousine innerhalb des Segments D. Ein starkes Angebot, das ein charismatisches und wiedererkennbares Design bietet, welches die Geschichte der DS-Linie fortsetzt.

Ein neues Kapitel beginnt

Ausgefeilt bis ins kleinste Detail verkörpert das Concept Car Numéro 9 das Erbe und die Raffinesse der DS-Linie auf schönste Art und Weise. In Paris, der Hauptstadt der Mode, entwickelt, öffnet Numéro 9 ein neues Kapitel in Sachen Design der DS-Welt.

Numéro 9 verfeinert die bislang bei der DS-Linie verwendeten Ästhetik-Codes und führt die Identität der Frontpartie der künftigen Modelle der DS-Linie wie auch eine vollkommen neue Lichtsignatur ein. Diese neue Frontpartie hebt sich vor allem durch einen neuen Kühlergrill hervor, dessen Relief durch eine dreidimensionale Linie betont wird; ein Kühlergrill, der in die LED-Scheinwerfer übergeht, an deren Außenseiten sich die Tagfahrlichter befinden. Durch diese gesamte Frontpartie erhält Numéro 9 einen starken, einzigartigen und geradezu „hypnotisierenden“ Blick.

Ein echtes DS-Konzentrat

Durch Kombination der Gene des Coupés mit denen des Shooting Breaks bietet Numéro 9 eine rassige und gleichzeitig elegante Linie. Seine dichte und skulpturähnliche Silhouette wird durch feine Spannungslinien betont. Numéro 9 unterstreicht damit seine Andersartigkeit und Raffinesse.

Die charakteristischen Züge der DS-Linie sind in diesem Concept Car in konzentrierter Form zu finden. Hier die ausdrucksstärksten: das schwebende Dach, das von einer verchromten Leiste betont wird, auf der die sehr filigrane DS-Prägung zu sehen ist, oder auch die seitlichen verglasten Flächen, die sich bis zur Heckscheibe ziehen.

Und nicht zuletzt die Farben und Materialien von Numéro 9, die sehr geheimnisvoll und kunstvoll anmuten. Die tiefschwarze Karosserie mit leicht violetten Nuancen, welche die Bezeichnung „Whisper“ trägt, passt perfekt zu den warmen Chromelementen mit Namen „California“.

LEISTUNGSSTARKE UND KREATIVE INNOVATIONEN – EIN ANSPRUCHSVOLLES ERBE

Das Concept Car Numéro 9 verbindet Technologien, die bemerkenswerte Leistungen in Sachen Komfort und Sicherheit bieten und zusätzlich umweltbewusst sind, mit starken und intensiven Fahreindrücken für die Insassen: kreative Technologien, die perfekt das Know-how der Marke unterstreichen.

Ein ausgefeiltes Design

Um die Aerodynamik zu optimieren (SCw, Widerstandsfläche = 0,61 Quadratmeter), wurde bei der Entwicklung von Numéro 9 jedes noch so kleine Detail bedacht:

– Der Heckspoiler verstärkt den Fastback-Effekt,

– die A-Säulen erleichtern die Luftzirkulation rund um die Fahrgastzelle

– und auch die „Turbinen“-Felgen erleichtern dank ihrer integrierten Lamellen die Luftströmung um die Radkästen und reduzieren somit Turbulenzen und den Kraftstoffverbrauch.

Die Technologie Full-Hybrid Plug-in: für ein gesteigertes Umweltbewusstsein bei beeindruckenden Fahrerlebnissen

Mit der Technologie Full-Hybrid Plug-in passt das Concept Car Numéro 9 voll und ganz zum Umweltbewusstsein der Marke Citroën.

Der wiederaufladbare Hybrid-Antriebsstrang charakterisiert sich durch die Anbringung des Elektromotors an der Hinterachse. Diese einfache und innovative Konfiguration ist perfekt auf den Charakter von Numéro 9 abgestimmt: Sie optimiert das Fahrverhalten und die Motorleistungen und stellt dabei bemerkenswerte Verbräuche und Emissionen sicher.

Das Concept Car Numéro 9 kombiniert je nach Marktanforderungen einen Benzin- oder Diesel-Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor, der sich an der Hinterachse des Fahrzeugs befindet und eine Leistung von 70 PS und ein Drehmoment von 200 Nm entwickelt. Der Elektromotor wird durch Lithium-Ionen-Batterien versorgt, die sich über eine haushaltsübliche Steckdose innerhalb von 3,5 Stunden aufladen lassen. Das anlässlich der Auto China (Motor Peking Show) ausgestellte Modell ist mit einer Benzinmotorisierung 1,6 THP ausgestattet, die eine Leistung von 225 PS (165 kW) und ein Drehmoment von 275 Nm bereitstellt.

Dank der Plug-in Hybridisierung trägt Numéro 9 zu einem gesteigerten Umweltbewusstsein bei. Dies kommt vor allem im Stadtverkehr mit dem Modus ZEV (Zero Emission Vehicle) zum Tragen: Der Modus ZEV ermöglicht hier die Nutzung des reinen Elektroantriebs mit einer Reichweite von 50 Kilometern. Aber auch auf Wegstrecken, die häufiges Beschleunigen und Abbremsen im schnellen Wechsel erfordern, wird durch die Hybridisierung der Verbrauch durch Nutzung der beiden Antriebsarten limitiert. Bei Autobahnfahrten übernimmt der Verbrennungsmotor allein den Antrieb und bietet dabei hervorragende Leistungen.

Numéro 9 verfügt außerdem über eine Micro-Hybrid-Technologie der neuesten Generation, die den Verbrennungsmotor in den Stand-by-Modus versetzt, sobald er nicht genutzt wird.

Weder Fahrkomfort noch Fahrspaß bleiben auf der Strecke. Ganz im Gegenteil: Bei starker Beanspruchung des Gaspedals und bei unverzüglicher Anforderung des Drehmoments verbindet eine Boost-Funktion das Drehmoment des Verbrennungsmotors mit dem Drehmoment des Elektromotors. Das Concept Car Numéro 9 erreicht dadurch hohe Leistungen (295 PS), ohne Verbrauch und Emissionen in die Höhe schießen zu lassen (1,9 l/100 km und 42 g CO2/km). In 5,7 Sekunden beschleunigt Numéro 9 von 0 auf 100 km/h und 1.000 Meter legt das Fahrzeug (aus dem Stand) in 28 Sekunden zurück.

Außerdem wechselt Numéro 9 bei den erwähnten starken Beanspruchungen, aber auch im Falle von schlechter Bodenhaftung in den Allradmodus: Der Elektromotor treibt die Hinterräder an, während die Vorderräder durch den Verbrennungsmotor angetrieben werden. Bei erschwerten Fahrbedingungen, wie beispielsweise bei Steigungen auf verschneiter Fahrbahn, kann der Fahrer den Allradmodus manuell auswählen. Dieses Auslösen des Allradantriebs kombiniert mit der aktiven hydraulischen Federung garantiert eine verbesserte Motorleistung bei perfekter Ausnutzung des Potenzials von Numéro 9 unter Berücksichtigung aller Sicherheitsaspekte.

Über die Leistungen in Sachen Fahrverhalten und Umweltbewusstsein hinaus bietet diese wiederaufladbare Full-Hybrid-Technologie einen dritten wesentlichen Vorteil: Der Innenraum kann vor der Nutzung des Fahrzeugs klimatisiert beziehungsweise vorgeheizt werden, was schon beim Einsteigen ins Fahrzeug ein Wohlbefinden für alle Passagiere garantiert.

Fotos und Videos finden Sie unter http://www.citroencommunication-echange.com

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Dem englischen Pressetext können noch folgende technische Daten entnommen werden:

TECHNICAL DATEN

Abmessungen
Länge: 4.93 m
Breite: 1.94 m
Höhe: 1.27 m
Radstand: 3 m
Gewicht: 1,500 kg

Plug-in Hybrid Antrieb

Antrieb Vorderachse: 1.6 THP Benzinmotor mit 225 PS (165 kW) / Drehmoment 275 Nm
elektrischer Antrieb der Hinterachse: 70 PS / 200 Nm
Kombiniert bis zu 295 PS
ZEV Modus (reiner elektrischer Fahrbetrieb, “Zero Emission Vehicle”): Reichweite 50 km

Fahrleistungen und Verbrauch
0 – 100 km/h: 5,4s
0 – 1,000 m: 25,3s
Höchstgeschwindigkeit: 244 km/h
Verbrauch: 1.7 l/100 km im Drittelmix
CO2-Emission: 39 g/km

Aerodynamik
CdA: 0.61 m²

Reifen
MICHELIN 245/35 ZR21

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The new top notch prototype just got officially announced today. As this is a new landmark in Citroën design and history, we’d like to share this press release with you:

NUMÉRO 9: A FRESH LOOK AT THE DS LINE

Marketed alongside Citroën’s main range, the DS line explores new automotive territory. Based on more radical choices, it opens new perspectives in premium vehicle design. Inspired by ninety years of history and automotive excellence, the DS line illustrates the best of Citroën expertise in terms of creativity and technology. Two years after its launch, the DS line – comprising the Citroën DS3, DS4 and DS5 – has already notched up more than 200,000 sales.

Pursuing its career, the DS will be launched this year in China. To mark the event, Citroën has designed a new concept car, Numéro 9, to be unveiled at the Beijing Motor Show. This concept heralds the future of the DS line and signals the styling cues of the next three models in the line: a C-segment premium sedan, an SUV and a D-segment executive saloon.

Concept car Numéro 9 sublimates the DNA of models in the DS line. It expresses radical choices in design with immediately recognisable styling that is both inspired and emotional. Sophistication is allied with a highquality finish for original driving sensations and features that are truly useful every day. Its charismatic body styling revisits the shooting brake, while the new front end is designed for plug-in full-hybrid technology. This concept car boasts remarkable levels of performance (50 km range, 295 bhp, boost function, 39 g/km of CO2). High standards, bold design, creativity and the best of technology.

A FRESH TAKE ON FRENCH-STYLE LUXURY

Bold design

Following on from the Citroën DS3, DS4 and DS5, concept car Numéro 9 takes a fresh look at the DS line. It is a new take on a body style with recognised prestige in automotive history: the shooting brake. Subtly combining the proportions of a coupé with those of an estate, Numéro 9 hints at exceptional driving sensations, with its taut lines, long bonnet and ultra-low stance (1.27 m tall) on its 21-inch wheels. But it also promises unique onboard comfort, with its generous proportions and the three light shafts in the roof, creating a unique, friendly ambience for all passengers.

Numéro 9 is 4.9 m long and 1.94 m wide with a 3 m wheelbase. This has the advantage of freeing up leg room for passengers in the rear. Its roomy looks – an invitation to get behind the wheel – reflect the real requirements expressed by buyers in the executive segment for function and versatility. Inspired by shooting brake design, Numéro 9 is a new executive take on D-segment design, alongside the more conventional saloons. A charismatic car with real character and immediately recognisable styling, it is continuing the story of the DS line.

The start of a new chapter

Great care went into every detail of concept car Numéro 9, which is a stylish embodiment of the heritage and sophistication of the DS line. Designed in Paris, the capital of fashion in its most superb and universal form, Numéro 9 opens a new chapter in the styling of the DS.

Numéro 9 sublimates the design cues cultivated by the DS line and introduces the new front-end identity of future models in the DS line, along with an original light signature. The new front end features a grille in 3D relief, flowing into the full-LED headlights, which end in daytime-running lights. The overall effect gives Numéro9 a strong, hypnotic and unique gaze.

A concentrate of DS qualities

Combining the genes of a coupé and shooting brake, Numéro 9 has elegant, thoroughbred looks, with solid, sculpted proportions revealing subtle lines of tension. In this way, Numéro 9 cultivates its status through its distinctive and sophisticated character.

The concept car condenses the distinctive forms of the DS line. The most expressive features include the floating roof, underlined by a chrome trim with a discreet DS marking, and the glazed side surfaces flowing into the rear window.

Last, through its body colours and materials, Numéro 9 displays both mystery and sophistication. Its deep black bodywork with subtle hints of violet, baptised ‘Whisper”, is a perfect match for the warmer shade of the “californian” chrome finish.

A LEGACY OF CREATIVE HIGH-PERFORMANCE TECHNOLOGIES

The technologies used by concept car Numéro 9 combine comfort, safety and respect for the environment, while also delivering subtle but strong driving sensations for all those on board. Creative technologies that perfectly illustrate the Marque’s expertise.

Inspired design

Every detail of Numéro 9 was designed to contribute to its efficiency (CdA = 0.61):

– a rear spoiler reinforcing the fastback effect;

– windscreen pillars contributing to the air flow around the cabin;

– and ‘turbine’ wheels whose integrated fins increase the air flow around the wheel arches, thus reducing both turbulence and fuel consumption.

Plug-in hybrid technology: eco-awareness and driving sensations

With its full-hybrid plug-in technology, concept car Numéro 9 is a perfect fit with Citroën’s environmental policies.

The plug-in hybrid drive train has an electric motor on the rear axle. This simple and innovative configuration is perfectly adapted to the character of Numéro 9: it optimises handling and traction, while limiting fuel consumption and emissions.

Concept car Numéro 9 thus combines a combustion engine, petrol or diesel depending on the market, with an electric motor on the rear axle developing power of 70 bhp and torque of 200 Nm. This electric motor runs on lithium-ion batteries that can be recharged in just 3 ½ hours from a normal domestic socket. The model on display at the Beijing Motor Show is fitted with a 1.6 THP petrol engine developing 225 bhp (165 kW) for torque of 275 Nm.

With its plug-in hybrid technology, Numéro 9 respects the environment. This is particularly true in the city, where the car has a range of 50 km in all-electric ZEV (Zero Emission Vehicle) mode, and on roads demanding successive acceleration and deceleration, where the hybrid drivetrain limits consumption by using both sources of energy. On the motorway, the combustion engine takes over to deliver real performance. Numéro 9 features new-generation micro-hybrid technology designed to switch the combustion engine to standby whenever it is not required.

No compromises have been made on driving comfort and sensations. Quite the opposite. When the driver needs speed and torque, a “boost” function links the power of the combustion engine and electric motor to enable Numéro 9 to attain high levels of performance (295 bhp), without impacting fuel consumption (1.7 l /100 km and 39 g/km de CO2). The car takes 5.4 seconds to go from 0 to 100 kph and 25.3 seconds to travel 1,000 m from a standing start.

In cases where more power is required, or when grip is lacking, the car switches to four-wheel drive mode, with the electric motor driving the rear wheels, and the combustion engine the front wheels. In particularly difficult driving conditions, driving up a sloping, snow-covered road, for example, the driver can select forced 4WD mode. The four-wheel drive system and hydraulic active suspension deliver increased traction while making full use of the potential of Numéro 9 in complete safety.

Looking beyond on-road performance and environmental benefits, this full-hybrid plug-in technology offers a third non-negligible advantage: the cabin can be prepared before the car is used. For example, it can be preheated to ensure the comfort of all the occupants as soon as they climb on board.

TECHNICAL CHARACTERISTICS

Dimensions
Length: 4.93 m
Width: 1.94 m
Height: 1.27 m
Wheelbase: 3 m
Weight
Total laden weight: 1,500 kg

Plug-in hybrid drivetrain
1.6 THP petrol engine developing 225 bhp (165 kW) / torque of 275 Nm
Electric motor on rear axle: power of 70 bhp / torque of 200 Nm
ZEV mode: range of 50 km

Performance and consumption
0 to 1,000 m: 25.3 seconds
0 to 100 kph: 5.4 seconds
Top speed: 244 kph
Consumption: 1.7 l/100 km over a combined cycle MVEG
CO2 emissions: 39 g/km

Aerodynamics
CdA: 0.61 m²

Running gear
MICHELIN tyres 245/35 ZR21

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Le dernier bulletin de presse presente une voiture exceptionelle et nous sommes heureux de vous donner cette information:

NUMÉRO 9 : UNE NOUVELLE EXPRESSION DE LA LIGNE DS

Complémentaire de la gamme principale de Citroën, la ligne DS explore de nouveaux territoires automobiles. Avec des voitures aux choix plus radicaux, elle ouvre de nouvelles perspectives dans l’univers des véhicules premium. Inspirée par ses 90 ans d’histoire et d’excellence automobile, Citroën a mis dans la ligne DS le meilleur de son savoir-faire en termes de créativité et de technologie. Deux ans après son lancement, la ligne DS, composée des Citroën DS3, DS4 et DS5, totalise déjà plus de 200 000 ventes.

L’histoire de cette ligne DS se poursuit cette année avec sa commercialisation en Chine. C’est la raison pour laquelle la Marque présentera en première mondiale au salon de Pékin le concept car Numéro 9. Un concept qui préfigure le futur de la ligne DS et qui annonce les codes stylistiques des 3 prochains modèles de cette ligne : une berline du segment C Premium Sedan, un SUV et une berline haut de gamme du segment D.

Le concept car Numéro 9 sublime l’ADN des modèles de la ligne DS en adoptant un parti pris de création, avec un style unique et reconnaissable, fort en imaginaire et en émotion, un raffinement et des finitions d’exception, des sensations de conduite inédites et de réelles prestations pour un usage quotidien. Sa silhouette charismatique revisite le concept de shooting brake, tout en introduisant une nouvelle identité de face avant, conçue pour être dotée de la technologie Full-hybrid Plug-in. Ce concept car affiche ainsi des performances remarquables (50 km d’autonomie, 295 ch, boost, 39 g/km de CO2). De l’audace, de l’exigence, de la créativité et le meilleur de la technologie.

UNE NOUVELLE EXPRESSION DU LUXE À LA FRANÇAISE

Une conception audacieuse

Après les Citroën DS3, DS4 et DS5, le concept car Numéro 9 est une nouvelle expression de la ligne DS. Une nouvelle expression qui revisite une silhouette reconnue pour son prestige dans l’histoire automobile : le shooting brake.

En mariant subtilement les proportions d’un coupé à celles d’un break, Numéro 9 laisse pressentir des émotions de conduite exceptionnelles, avec ses lignes tendues, son long capot, sa position ultra-basse (hauteur 1,27m), campée sur ses roues de 21 pouces. Mais aussi les sensations d’un confort à bord unique, par la générosité de ses proportions et par son pavillon organisé en trois puits de lumière, créant ainsi une ambiance de convivialité unique pour tous les passagers.

Longue de 4,93 m et large de 1,94 m, elle dispose d’un empattement de 3 m de long. Un avantage certain pour libérer de l’espace aux jambes pour les passagers arrière. Des dimensions suscitant l’envie de monter à son bord et répondant aux besoins réels de prestations et de polyvalence des clients de modèles haut de gamme.

Sous ses traits de shooting brake, Numéro 9 est une nouvelle vision du haut de gamme dans le segment D, au côté de la berline traditionnelle. Une proposition forte et affirmée, charismatique et reconnaissable par son style, qui poursuit l’histoire de la ligne DS.

Un nouveau chapitre s’ouvre

Soigné dans les moindres détails, le concept car Numéro 9 incarne l’héritage et le raffinement de la ligne DS de la plus belle manière. Conçu à Paris, capitale de la mode dans ce qu’elle a de plus merveilleux et universel, Numéro 9 ouvre un nouveau chapitre stylistique de l’univers DS.

Numéro 9 sublime les codes esthétiques jusqu’ici cultivés dans la ligne DS et introduit l’identité des faces avant des futurs modèles de la ligne DS, ainsi qu’une signature lumineuse inédite. Cette nouvelle face avant se caractérise notamment par une calandre dont le relief est accentué par un traité tridimensionnel. Une calandre qui se fond dans des projecteurs full LED, aux extrémités desquels se trouvent les feux diurnes (DRL).

L’ensemble confère à Numéro 9 un regard fort, hypnotique et unique.

Un véritable concentré de DS

En combinant les gènes du coupé à ceux du shooting brake, Numéro 9 affiche une silhouette racée et élégante. Ses volumes denses et sculptés sont ponctués par de subtiles lignes de tension. Numéro 9 cultive ainsi son statut par la différence et le raffinement.

Les trais distinctifs de la ligne DS se condensent dans ce concept car. Parmi les plus expressifs : le pavillon flottant, souligné par une signature chromée et sur lequel apparaît en discret filigrane la trame DS, ou encore ses surfaces vitrées latérales rejoignant la lunette arrière.

Enfin, dans l’expression de ses teintes et de ses matériaux, Numéro 9 se révèle mystérieux et sophistiqué. Sa carrosserie noir profond aux nuances subtilement violacées, baptisée ‘whisper’, se marie parfaitement aux finitions en chrome ‘californien’, à la coloration légèrement chaude.

DES TECHNOLOGIES PERFORMANTES ET CRÉATIVES EN HÉRITAGE

Le concept car Numéro 9 associe des technologies offrant des performances remarquables en termes de confort et de sécurité, mais aussi respectueuses de l’environnement tout en assurant aux passagers des émotions de conduite subtiles et fortes à la fois. Des technologies créatives qui illustrent parfaitement le savoirfaire de la Marque.

Un design inspiré

Tous les détails de Numéro 9 ont été dessinés pour contribuer à son efficience (SCx = 0,61) :

– son becquet arrière renforce l’effet fastback,

– ses montants avant facilitent la circulation de l’air autour de la cabine,

– ou encore, ses jantes ‘turbines’ favorisent, grâce à leurs lamelles intégrées, l’écoulement de l’air autour des passages de roues, réduisant ainsi les turbulences et la consommation de carburant.

Technologie Hybride Plug-in : au service de l’environnement et des sensations automobiles

Avec la technologie Full-hybrid Plug-in, le concept car Numéro 9 s’inscrit complètement dans la démarche environnementale engagée par Citroën.

La chaîne de traction hybride rechargeable se caractérise par l’implantation du moteur électrique au niveau de l’essieu arrière. Cette configuration simple et innovante s’avère parfaitement adaptée au caractère de Numéro 9 : elle optimise son comportement dynamique et sa motricité, tout en lui assurant des consommations et des émissions remarquables.

Le concept car Numéro 9 combine ainsi un moteur thermique, essence ou diesel selon les marchés, à un moteur électrique implanté au niveau du train arrière du véhicule développant une puissance de 70 ch et un couple de 200 Nm. Ce moteur électrique est alimenté par des batteries lithium-ion, rechargeables en 3 h 30 seulement sur une prise de courant domestique. Le modèle exposé à l’occasion du salon de Pékin adopte une motorisation essence 1.6 THP, dont la puissance est de 225 ch (165 kW) et le couple de 275 Nm Grâce à l’hybridation plug-in, Numéro 9 contribue au respect de l’environnement. C’est le cas notamment en usage urbain, avec le mode ZEV (Zero Emission Vehicule) qui permet d’accéder à un mode tout électrique d’une autonomie de 50 km, ou encore sur les routes exigeant des accélérations et des décélérations successives où l’hybridation permet de limiter la consommation en mettant en oeuvre les deux énergies. En usage autoroutier, le moteur thermique prend le relais en offrant de réelles performances.

Numéro 9 bénéficie aussi d’une technologie micro-hybride de dernière génération capable de mettre le moteur thermique en veille dans des situations où le fonctionnement de celui-ci n’est pas utile.

L’agrément et les sensations de conduite n’ont pas été sacrifiés. Au contraire, en cas de forte sollicitation de la pédale d’accélérateur et de demande immédiate de couple, une fonction « boost » associe le couple du moteur thermique à celui du moteur électrique et permet au concept car Numéro 9 d’atteindre des performances de haut niveau (295 ch), sans pénaliser la consommation (1,7 l/100 km et 39 g/km de CO2). Le 0 à 100 km/h est atteint en 5,4 secondes, et le 1 000 m, départ arrêté, est franchi en 25,3 secondes.

De plus, dans le cadre de ces fortes sollicitations, mais aussi en cas de faible adhérence, le véhicule passe en quatre roues motrices, le moteur électrique entraînant les roues arrière tandis que le moteur thermique fait tourner les roues avant. Dans des conditions de roulages particulièrement difficiles, par exemple en montée sur une route enneigée, un mode 4×4 forcé peut être sélectionné par le conducteur. Ce déclenchement des 4 roues motrices, associée à la suspension active hydraulique, garantit ainsi une motricité renforcée, tout en exploitant parfaitement, et de manière sécurisée, le potentiel de Numéro 9.

Au-delà des performances routières et environnementales, cette technologie full-hybrid rechargeable offre un troisième avantage non négligeable : l’habitacle peut être préconditionné avant chaque utilisation du véhicule. Il peut ainsi par exemple être chauffé en avance, garantissant un bien-être à tous ses occupants dès la montée à bord du véhicule.

CARACTERISTIQUES TECHNIQUES

Dimensions
Longueur : 4,93 m
Largeur : 1,94 m
Hauteur : 1,27 m
Empattement : 3 m
Masse
Poids total en charge : 1 500 kg

Chaîne de traction hybride plug-in
Moteur essence 1.6 THP : puissance de 225 ch (165 kW) / couple de 275 Nm
Moteur électrique sur le train arrière : puissance de 70 ch / couple de 200 Nm
Mode ZEV : autonomie de 50 km

Performances et consommations
0 à 1000 m : 25,3 secondes
0 à 100 km/h : 5,4 secondes
Vitesse maximale : 244km/h
Consommation : 1,7 l/100 km en cycle mixte MVEG
Emissions de CO2 : 39 g/km

Aérodynamisme
SCx : 0,61 m²

Liaisons au sol
Pneumatiques MICHELIN 245/35 ZR21

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Neue Zentrale für Peugeot und Citroën: Köln wird in Deutschland gemeinsamer Standort für beide Marken

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Mrz 282012
 

(English below)

PSA Peugeot Citroën setzt auf Synergieeffekte

– Beide Marken agieren weiterhin eigenständig auf dem Markt
– Peugeot Saartal GmbH bleibt unverändert in Saarbrücken

PSA Peugeot Citroën hat 2011 angekündigt, in bestimmten Bereichen eine gemeinsame Organisationsstruktur für Peugeot und Citroën einzuführen. Um diese neue Organisation in Deutschland erfolgreich umzusetzen, werden Peugeot und Citroën zukünftig an einem gemeinsamen Standort zusammenarbeiten.

Dieser neue Standort wird in Köln sein.

Bisher ist die Deutschlandzentrale von Peugeot in Saarbrücken Güdingen, der Deutschlandsitz von Citroën in Köln Porz. Die Mitarbeiter von Peugeot und Citroën sowie die Wirtschaftsausschüsse und Betriebsräte beider Unternehmen wurden am 28. März über den geplanten Umzug an einen gemeinsamen Standort informiert. Auch den Landesregierungen im Saarland und in Nordrhein-Westfalen, der Oberbürgermeisterin der Stadt Saarbrücken und dem Oberbürgermeister der Stadt Köln wurden die Pläne von PSA Peugeot Citroën mitgeteilt. Voraussichtlich wird der neue Standort in Köln noch im Jahr 2012 die Arbeit aufnehmen. Dabei stehen mehrere Objekte zur Auswahl, eine definitive Entscheidung ist noch nicht getroffen.

Der Markenvorstand für Peugeot und Citroën in Deutschland, Olivier Dardart, erklärt: „Saarbrücken und Köln bieten jeweils hervorragende Standortbedingungen, die eine Entscheidung sowohl zugunsten des einen als auch zugunsten des anderen Standortes hätten begründen können. Zudem sind beide Marken historisch eng mit der jeweiligen Region verbunden: Peugeot blickt auf eine über 75-jährige Tradition im Saarland zurück, Citroën auf eine mehr als 85-jährige Geschichte im Kölner Raum – früher sogar mit eigener Produktion. Am Ende haben wir eine unternehmerische Entscheidung nicht gegen einenbestimmten Standort, sondern für eine gemeinsame Zukunft der beiden Marken in Deutschland getroffen. Peugeot und Citroën bleiben dabei weiterhin eigenständig und agieren auf dem Automobilmarkt unabhängig voneinander.“

Peugeot wird Saarbrücken nicht ganz verlassen – der Sitz des modernen PSA Diagnose Centers, das mit Werkstätten in ganz Europa vernetzt ist, bleibt mit
rund 60 Mitarbeitern im Saarland bestehen. Auch der traditionsreiche Filialstandort der Löwenmarke in Saarbrücken, die Peugeot Saartal GmbH, bleibt mit rund 110 Mitarbeitern unverändert in Saarbrücken. Die Filiale wird ihren Kunden weiterhin vollumfänglich alle Modelle und Serviceleistungen der Marke Peugeot anbieten – an den Standorten Saarbrücken Güdingen und Völklingen.

Download Pressemitteilung

Soweit die offizielle Pressemitteilung der CDG. Die Amicale Citroën Deutschland begrüßt diese für das Unternehmen und die Marke positive Nachricht und freut sich mit den Mitarbeitern und den Citroën-Fans, die mehrheitlich in einer eigenen Umfrage für den Standorterhalt gestimmt haben.

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Solidarity for Citroën in Köln: Our Logo - for your website, please link to www.amicale-citroen.de

Decision taken: Cologne is the new joint Headquarter for Peugeot and Citroën

PSA Peugeot Citroën is counting on synergy effects

– Both brands will continue to operate independently on the market
– Peugeot Saartal GmbH remains unchanged in Saarbrücken

In 2011 PSA Peugeot Citroën has announced to introduce in certain areas a unified organizational structure for both Peugeot and Citroen. In order to implement this new organization successfully in Germany, Peugeot and Citroën will be working together on a common site.

This new location will be in Cologne.

So far, the Germany headquarter of Peugeot has been Saarbrücken-Güdingen, the home of Citroën has been in Cologne-Porz. The employees of Peugeot and Citroën, and the economic committees and works councils of both companies have been informed on 28 March about the planned move to a common location. Also the state governments in Saarland and Northrhine-Westphalia, the mayor of the city of Saarbrücken and the Mayor of the City of Cologne were informed about the plans of PSA Peugeot Citroën. Presumably, the new site in Cologne will be chosen and start to be operational already in 2012. Several sites are currently under investigation, a final decision has not yet been taken though.

Dardart Olivier, the general manager for Peugeot and Citroën in Germany, said: “Saarbrücken and Cologne are each offering excellent conditions which would have justified a decision for either of the two sites. In addition, both brands got historical links within their regions: Peugeot looks back on more than 75 years of tradition in the Saarland while Citroën has more than 85-year history in the Cologne area – and even with its own production. In the end, we have made a business decision not to a specific location, but for a common future of both brands in Germany. Peugeot and Citroën remain independent and continue to operate independently of each other on the automotive market.”

Peugeot’s site in Saarbrücken will not be completely discarded – the seat of modern PSA diagnostic center, which is linked to workshops all over Europe, remains with approximately 60 employees in the Saarland. Even the traditional branch location of the lion mark in Saarbruecken, the Peugeot Saartal GmbH remains unchanged with approximately 110 employees in Saarbruecken. The branch will continue to offer their customers full service and all models of Peugeot-Saarbrücken at sites in Güdingen and Völklingen.

Download Press Release

So far the official press release (our translation). The Amicale Citroën Deutschland welcomes this result which is positively emphasizing on keeping the headquarters in Cologne – we have been reporting about our reasons for the benefits about cologne – and congratulates the employees and the majority of Citroën enthusiasts who have been voting in our online poll for keeping a headquarter in Cologne.

Robert Opron ist Ehrenmitglied Citroën SM Club Deutschland / Citroën-Strasse

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Mrz 282012
 

(English below / Francais au-dessous)

Der mit Spannung erwartete Technoclassica-Besuch des ehemaligen Chefdesigners von Citroën der Jahre 1962 bis 1976, Robert Opron, war ein voller Erfolg und hat international für viel Aufsehen gesorgt. Viele Citroën-Fans hatten sich auf diesen Besuch vorbereitet und standen Spalier, dem Stil-Verantwortlichen u.a. von Citroën SM, Citroën CX und Citroën GS ein Autogramm zu entlocken – und das nicht nur auf Papier, Poster und Biographien: selbst große Modellautos und eine komplette Fahrzeug-Heckklappe wurden angekarrt, um die markante Unterschrift des Zeichners, Skulpteurs und nunmehr 80-jährigen Meisters zu ergattern.

Eine kleine Zeremonie war der Höhepunkt des ansonsten recht informell gehaltenen Besuchsprogramms: Der Citroën SM Club Deutschland e.V. hat Robert Opron als Ehrenmitglied in den Club aufgenommen und ihm eine Ehrenmitglieds-Urkunde überreicht. Und getreu dem Motto “jeder besondere Mann ist nur so besonders wie die Frau, die hinter ihm steht” wurde das Ehepaar Geneviève und Robert Opron anschließend mit einer Ehrenurkunde der Citroën-Straße ausgezeichnet und damit ihr Engagement für die Marke und die Fans gewürdigt.

Doch lange hielt es Robert Opron nicht am Stand der “Citroën-Strasse”. Schon bald war er unterwegs, um bei den vielen Marken und Herstellern klassischer Automobile erneut Details zu studieren und Karosserieformen in Ausführung und Stil zu analysieren. Bei der Besichtigung des Citroën-Markenstands in Halle 4, der in diesem Jahr unter dem Motto “Citroën und die Kunst” stand, erinnerte sich Robert Opron an viele Details seiner früheren Arbeit und die Designphasen, die den jeweiligen Entwürfen zugrunde lagen. Mit Blick auf die letzte Version des DS-Kotflügels mit den lenkbaren Scheinwerfern, die 1967 eingeführt wurde, erzählte Opron beispielsweise nicht nur von den technischen Vorteilen einer solchen Konstruktion, sondern auch mit den deutlich gesenkten Produktionskosten, die nur noch einen Bruchteil der früheren Kosten der alten, freistehenden Scheinwerfer betrugen.

Auch wenn Opron bereits vor Jahrzehnten aus dem Unternehmen bzw. dem Berufsleben ausgeschieden ist, so ist sein Schaffenswerk bei weitem noch nicht beendet. Ständig ist der Meister der Karosserielinien dabei, neue Entwürfe für Fahrzeuge zu erarbeiten, die beispielsweise Wert auf Einsteigekomfort und Bequemlichkeit, große Rundumsicht, klare Linien und vor allem ansprechendes Design legen. Wir hoffen, daß seine Kreativität noch lange erhalten bleibt, danken noch einmal für den Besuch und wünschen ihm und uns noch viele aktive Jahre – und hoffen natürlich, ihn bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen!

Danke, Madame et Monsieur Opron! 🙂

Photos (C) S. Joest.

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Robert Opron now Honorary Member of Citroën SM Club Deutschland / Citroën-Strasse

The much-anticipated Technoclassica visit of Robert Opron, former chief designer of the Citroën era between 1962 to 1976, was a resounding success and has caused quite a stir internationally. Many Citroën enthusiasts had prepared for this visit and were standing guard of honor to welcome the responsible for the design of Citroën SM, Citroën CX and Citroën GS and anxiously wait for an autograph – and not just on paper, posters and biographies: even large model cars and a complete vehicle tailgate were presented to receive the distinctive signature of the signer, skulpteur and now 80-year-old master of famous Citroën design.

A small ceremony was the highlight of an otherwise fairly informally held visiting agenda: The Citroën SM Club Germany has awarded Robert Opron as Honorary Member of the club and handed him a membership certificate. And true to the motto “every outstanding man is just as outstanding as the woman behind him” the couple and thus also his wife Geneviève Opron were subsequently awarded an Honorary Member certificate by the “Citroën-Strasse” club association in recognition of the Opron’s commitment and dedication to the brand and the fans.

However Robert Opron’s presence was not fixed to the booth of “Citroën-Strasse”. As more than 2.500 cars were on display at Technoclassica, soon he was on his way to re-study the details of vehicles of of classic and modern automobiles and analyze body shapes in design and style. During the visit of the Citroën booth in Hall 4, this year’s subject “Citroën and the Arts”, said Robert Opron recalled many details of his earlier work and the design phases he has been involved into. With regard to the latest version of the DS front wing with the steerable headlamps, which was introduced in 1967, Opron reported, for example, not only about the technical advantages of such a structure, but also with the significantly reduced production costs which were only a fraction of previous costs for the former generation which incorporated the still free-standing headlamps.

Although Opron had left Citroën and terminated his professional works decades ago, his activities have not finished by far. Constantly the master of the body lines is active and develops new designs for cars, for example, putting the emphasis on comfort and convenience of access, great visibility, clean lines and most of all appealing design. We hope that his creativity is preserved for a long time, thank you again for visiting and we wish him and us many active years – and certainly hope to see both Geneviève and Robert Opron soon again here in Germany!

Thank you, Madame et Monsieur Opron! 🙂

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Membre d’Honneur: Robert et Geneviève Opron

La visite tant attendue de la Technoclassica de Robert Opron, ancien designer en chef de Citroën entre 1962 et 1976, a été un succès retentissant et a causé tout un émoi international. Beaucoup de fans de Citroën avait préparé pour cette visite et montaient la garde d’honneur pour le styliste responsable de Citroën SM, Citroën CX et Citroën GS, pour obtenir un autographe – et pas seulement sur papier, des affiches et des biographies: même les voitures grand modèle et un hayon arrière du véhicule complet ont été transportés à Essen pour une signature distinctive du skulpteur Opron.

Une petite cérémonie était le point culminant d’un programme par ailleurs assez informelle tenue la visite: Robert Opron est baptisé “Membre d’Honneur” du Citroën SM Club Deutschland et le club lui a remis un certificat. Et fidèle à la devise “chaque homme en particulier est tout aussi spéciale que la femme debout derrière lui,” le couple Geneviève et Robert Opron a également reçu un certificat honorifique de la “Citroën-Strasse” en reconnaissance de son engagement envers la marque et les fans.

Cependant de temps Robert Opron il n’était pas fixé sur le stand de “Citroën-Strasse”. Bientôt, il était sur son chemin de ré-étudier les nombreuses marques et fabricants de détails automobiles classiques et modernes, et d’analyser les formes du corps dans la conception et le style. Lors de la visite du stand de Citroën dans le Hall 4, le thème de cette année “Citroën et l’art”, Robert Opron a rappelé de nombreux détails de ses travaux antérieurs et les phases de conception, qui ont été fondées sur les plans respectifs. En ce qui concerne la dernière version de l’aile DS avec les nouvelles phares a direction qui a été introduit en 1967, Opron a dit, par exemple, non seulement des avantages techniques d’une telle structure, mais aussi avec les coûts de production réduit de façon significative, étaient seulement une fraction des coûts précédents phares fixes.

Bien que Opron a quitté il ya quelques décennies à la vie professionel pour la société Citroën, son etudes ne sont pas terminé. Comment (et pourqoi!?) arreter un innovateur? Constamment le maître des lignes du corps est de développer de nouveaux designs pour les voitures, par exemple, a mis l’accent sur le confort et la commodité de l’embarquement, une grande visibilité, des lignes épurées et surtout design attrayant. Nous espérons que sa créativité est préservée pendant longtemps.

Nous vous remercie à nouveau de leur visite et nous lui souhaitons des nombreuses années de la vie active – et espérons bientôt accueillir de nouveau à chez nous!

Merci, Mme. et M. Opron! 🙂

Ehemaliger Citroën Chef-Designer Opron zu Besuch auf der Technoclassica

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Mrz 212012
 

(English below, Francais au-dessous)

Pressemitteilung der CITROËN DEUTSCHLAND GmbH:

„Citroën und die Kunst“ lautet das Motto von Citroën auf der diesjährigen Techno-Classica. Passend zu diesem Motto wird am Samstag, den 24. März 2012, der ehemalige Chef-Designer Robert Opron auf dem Messestand der Citroën Deutschland GmbH (Halle 4.1) sowie auf der „Citroën Straße“ der deutschen Citroën Clubs (Halle 9.1) erwartet.

Möglich gemacht wurde der Besuch Oprons – des „Grandseigneurs“ des Citroën Designs in den 60er und 70er Jahren – durch die guten Kontakte der Amicale Citroën Deutschland. Zu den wesentlichen Werken seiner Zeit bei Citroën zählen die neue Frontpartie des Citroën DS, der Citroën Ami8, der Citroën GS und der Citroën CX. Als spektakulär gilt seine Design-Kreation des Citroën SM.

Darüber hinaus hat Citroën in Bezug auf das Motto „Citroën und die Kunst“ vier Kunstdruck-Motive im Poster-Format entworfen. Durch die Teilnahme an einem Gewinnspiel können die Messe- besucher – solange der Vorrat reicht – einen der exklusiven Poster-Kunstdrucke gewinnen. Die Motive orientieren sich an den auf dem Citroën Stand ausgestellten Fahrzeugen Citroën Rosalie, DS, 2 CV und DS5. Die Marke spannt somit einen künstlerischen Bogen von den 30er über die 50er und 70er Jahre bis in die Neuzeit.

Download Pressemitteilung

Wir freuen uns, daß einer der ganz großen seines Metiers unsere Einladung angenommen hat und uns auf der Messe besucht. Die Pressemiteilung der CDG zeigt, welchen wichtigen Stellenwert die Historie im Markenkontext einnimmt, und freuen uns, mit unseren Kontakten hierzu einen kleinen Beitrag leisten zu können.

Die Poster sind zum Download weiter unten im Anhang zu finden.

Wir freuen uns auf Euren/Ihren Besuch!

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Former Citroën Head of Design Robert Opron visiting Technoclassica

The official press release of Citroën Germany, our translation:

“Citroen and the arts” is the slogan of Citroën on this year’s Technoclassica. In relation to this theme, on Saturday 24 March 2012 the former Head of Design Robert Opron will visit the booth of Citroën Germany as well as the “Citroën-Strasse” booth of all German Citroen clubs.

The visit of the “Grandseigneur” of Citroën design of the 60s and 70s has been made possible by the good relationships of Amicale Citroën Deutschland. Major Works of Opron during his works at Citroën comprise the new Citroën DS front, the Citroën Ami8, the Citroën GS and the Citroën CX. As spectacular his creation of the Citroën SM is being perceived.

On top, with respect to “Citroën and the arts” Citroën Germany has issued four art prints in poster size. By participation at a lottery all Technoclassica visitors can win one of these very limited edition prints. The motives are along the cars which are being presented at the Citroën booth – Citroën Rosalie, Citroën DS, Citroën 2CV and Citroën DS5. By this the brand bridges the 30s, 50s and 70s up to the current era.

Download official press release

We are proud to have been able to connect one of the big masters of Citroën design from the past to the current and also to enhance our partnership between the clubs and the manufacturer along the Amicale Citroën Deutschland engagement.

Download the posters below, and also find some first Citroën booth impressions attached in this article.

And, of course: welcome to the exhibition!

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Ancien chef du Bureau d’Etudes de Citroën Robert Opron a visiter la Technoclassica

Le bulletin de presse de Citroën Deutschland:

“Citroen et l’art” est la devise de Citroën à la foire Techno-Classica. En accord avec ce thème le samedi, 24 Mars 2012, la visite de l’ancien designer en chef du Bureau d’Etudes Robert Opron sur le stand de Citroën Deutschland GmbH (Hall 4.1) et sur ​​le stand de la “Citroën-Strasse” des clubs Citroën allemandes (Hall 9.1) est prévu.

La visite de M. Opron – le “grand seigneur” du style Citroën dans les années 60 et 70 – a été faite possible sur base des bons contacts de l’Amicale Citroën Deutschland. Les oeuvres majeures de son temps à Citroën sont pour example la partie avant de la Citroën DS, la Citroën Ami8, la Citroën GS et la Citroën CX. Spectaculaire que son design est la création de la Citroën SM.

En plus de la devise “Citroën et l’art”, Citroën aussi á conçu quatre images d’art en taille poster. En participant à une loterie les visiteurs du salon – la limite des stocks – peuvent gagner un imprimés serie limitée exclusifs d’art. Les dessins sont sur basés de la Citroën Rosalie, DS, 2CV et DS5. La marque a ainsi engendré un spectre sur le plan artistique des années 30 sur les années 50 et 70 jusqu’aux temps modernes.

Télécharger le communiqué de presse

Notre commentaire: Nous sommes ravis que l’un des plus grands de sa profession a accepté notre invitation et nous rendre visite sur le salon. Le communiqué de presse indique que la cooperation entre les clubs et le manufacteur est sur une bonne base et nous sommes heureux de pouvoir rendre nos contacts avec une petite contribution à cet égard.

Bienvenue à la Technoclassica!

(voici des affiches et aussi quelques photos du stand Citroën au-dessus)

Technoclassica 2012: 25 Jahre Citroën SM Club / Citroën auf Welttreffen – herzlich willkommen!

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Mrz 142012
 

(English below, Francais au-dessous)

Vom 21.-25. März 2012 öffnet zum 24. Mal die weltgrößte Messe für Oldtimer, Classic Automobile, Youngtimer, Motorräder, Ersatzteile und Restaurierung in Essen/Ruhr ihre Tore. Unter dem unter dem Leitspruch “Only the best…” präsentieren rund 1.200 Aussteller ihr Angebot in 20 Messehallen und Freigeländen, und über 2.500 Fahrzeuge stehen zum Verkauf. Es werden mehr als 180.000 Besucher erwartet.

Superlative auch bei den Meldungen der Oldtimer-, Young-Classics- und Marken-Clubs: Mehr als 200 Vereinigungen von Besitzern von Liebhaber- fahrzeugen werden sich und ihre Dienstleistungen mit meist phantasievoll gestalteten Ständen bei der TECHNO-CLASSICA präsentieren – und die Klassik-Messe auch 2012 zum weltgrößten Treffen und Podium für Klassiker-Clubs machen.

Und mitten drin ist auch wieder die “Citroën-Strasse”. An gewohnter Stelle in Halle 9.1 (oben) präsentieren sich die deutschen Citroën-Clubs mit zwei grossen Themen:

  • der Citroën SM Club Deutschland e.V. feiert sein 25-jähriges Jubiläum und präsentiert in diesem Zusammenhang nicht nur den “Grand Tourisme”, das prestigeträchtige Sportcoupé, das in nur 12.920 Exemplaren zwischen 1970-1975 gebaut wurde, sondern auch einen einzigartigen Rennwagen, der 1972 und 1973 auf Basis des SM zum Einsatz kam, und nun aus dem berühmten “Conservatoire”, der Werkssammlung des Herstellers, zu uns kommt.

    Dieser SM wurde als “Gruppe V-Prototyp” unter Björn Waldegaard 1972 auf der TAP-Rallye in Portugal 3. in der Gesamtwertung der Rallye.

    1973 wurde dieser Wagen unter den Piloten Guy Verrier/ Georges Umbricht 6. der Gesamtwertung auf der “Bandmaß”-Rallye,die auch als “Elfenbeinküsten-Marathon” hierzulande bekannt ist und offiziell unter dem Namen “5ème Rallye du Bandama Marathon de Côte d’Ivoire” lief.

    An 5. Stelle lag ein identischer SM des Teams Bob Neyret/Terramorsi und an 3. Stelle ging ein Gruppe II-DS23 mit Bochnicek/Kaja durchs Ziel. Von den 73 gestarteten Fahrzeugen kamen gerade einmal acht (!) ins Ziel dieser rund 4.000 Kilometer langen Rallye, die vom 28.-30. Dezember 1973 ausgetragen wurde.

    Folgende Werksteams traten damals an:

    * Datsun mit einem 240Z (255PS), zwei 180BSSS (175PS), 1600SSS (125PS und 150 PS).

    * Peugeot 504 Gr2 (180PS + 140PS), 504 Gr1

    * Citroën: DS23 Gr2 (175PS), zwei SM Proto (250PS) und einem GS Gr2 (80PS).

    * Renault: R17 TS (155PS), einem Alpine 1800 Gr4, und R16 TS

    Privatfahrer waren mit Citroen DS23, Saab96, Porsche, Opel Ascona, Simca 1100 ti, Volvo, Lancia Beta, Datsun 240Z, Renault R12, Peugeot 504 und Fiat 128 unterwegs – man möchte aufgrund dieser doch sehr heterogenen Zusammenstellung am liebsten gern dabei gewesen sein!

    Technische Daten des ausgestellten “SM Bandama”: Maserati V6-Motor, 2.990 ccm, 250 PS bei 7000/min, 5-Gang, 1210kg, L=4,35m, B=1,85m, H=1,32m

    (Fotos: (C) Citroen Communication)

    Sicherlich ist dieser Wagen ein ganz besonderes Schmankerl für Technik-Fans, und diejenigen, die sich für nicht elektronisch geregelte Technologien auf Basis grandioser “konventioneller” Ingenieursleistungen begeistern können, und ein Faible für Rallye-Sport haben.

Und auch die übrige Standfläche steht in diesem Jahr wieder unter einem besonderen Motto:

  • Die restlichen Clubs präsentieren unter dem Leitthema “Legendär – die Citroën-Welttreffen” eine Retrospektive über die Fahrzeuge der letzten Jahrzehnte, die beispielsweise auf den ICCCR (International Citroën Car Club Rally) zu finden waren. Die ICCCR gelten als das “Mekka” für Citroën-Fans, treffen sich doch hier abertausende von Fahrzeugen alle vier Jahre und zelebrieren die Erfolgsgeschichte des 1919 gestarteten Unternehmens.

    In diesem Jahr ist ein solches ICCCR-Welttreffen im englischen Yorkshire geplant. Die Veranstalter werden ihren Event bei uns präsentieren und laden alle herzlich ein, noch von den günstigen Frühbucherrabatten zu profitieren. Auch im nächsten Jahr wird eine weitere Großveranstaltung stattfinden – das 20. 2CV-Welttreffen findet im nordspanischen Alcañiz statt. Die Organisatoren werden als besondere Gäste auf dem Stand der Amicale Citroën Deutschland ihre Veranstaltung vorstellen.

Und natürlich stehen auch wieder ganz besondere Fahrzeuge auf dem Clubstand der Citroën-Strasse:

  • Wir erwarten ein ganz seltenes Exemplar eines rechtsgelenkten 1939 Traction Avant Roadster (Cabriolets) aus englischer Produktion – in Slough/UK wurden eigens Fahrzeuge hergestellt, um den besonderen Geschmack der englischen Käuferschichten zu bedienen. Da mindestens 51% aller Teile an diesen Slough-Fabrikaten aus englischer Produktion stammen, ließ sich die “Import Tax” umgehen und so sich ein Citroën auch preislich attraktiv auf der Insel vermarkten.
  • Auch ein “göttlicher” Citroën ID19 Safari von 1964 wird über den Kanal zu uns kommen. Unter dem Namen “Safari” vermarktete Citroën in England die Kombimodelle (in Frankreich als “Break” bekannt).

  • Die Dyane IG, die im letzten Jahr in Deutschland erstmals die Interessen für die “Schwester” des 2CV vertritt, präsentiert eine sehr seltene 2-Fenster-“Commerciale”-Version des Typs “Dyane 6” vom Baujahr 1968. Die Dyane feiert in diesem Jahr ihr 45-jähriges Jubiläum, sie erschien erstmals 1967.

  • Noch ein weiterer Jubilar ist in diesem Jahr wieder zu sehen – 80 Jahre wird die Rosalie alt und päsentiert sich bei uns im alten Glanz.

  • einer der begehrtesten Youngtimer, der CX, wird auf der “Citroën-Strasse” als Kombimodell präsent sein. Wir zeigen einen CX 2000 Super Break in exzellentem Zustand, der zugleich der älteste in Deutschland zugelassene Citroën CX Break ist. Der CX Kombi war für viele nicht nur ein Großraum-Transporter für Familien und Betriebe, sondern auf unzähligen Citroën-Treffen als “Schlafmobil” anzutreffen.

  • ein weiterer Traction Avant aus der Nachkriegszeit (die Gangsterlimousine wurde von 1934-1957 gebaut) wird “on show” sein. Der 11CV ist von Citroën-Treffen nicht wegzudenken.

Robert Opron

In diesem Jahr erwarten wir einen ganz besonderen Ehrengast auf unserem Stand: Robert Opron, Chefdesigner von Citroën, dem wir den Entwurf des SM, CX und GS zu verdanken haben, wird uns am Wochenende auf der Citroën-Strasse besuchen. Wir freuen uns ganz besonders, den “Grandseigneur” des Marken-Images von Citroën mit seiner Frau Geneviève Opron erneut bei uns begrüßen zu dürfen – er wird begleitet von den Ausstellungsmachern der EXPO BERTONI, Patrick André und Rosemarie Gumz, deren Design-Ausstellung des Leben und Werk von Flaminio Bertoni, Oprons Vorgänger, in Teilen auf dem Stand von Citroën in Halle 4 zu sehen sein wird.

Ein weiteres Highlight wird die Anwesenheit von Zeichnern bekannter Oldtimer-Comics aus dem Eckart Schott Verlag sein, die auf dem Stand der Citroën-Strasse ihre Arbeiten präsentieren. Wir freuen uns, daß berühmte Comics wie “die Bande der Weindiebe” nun endlich ein Gesicht bekommen, und wir “die Macher dahinter” bei ihrer Arbeit begleiten können!

Wir erwarten zudem noch Gäste der “Amitié des Françaises de Düsseldorf e.V.“. Dies ist eine Vereinigung von ca. 300 Frauen, Französinnen und französisch sprechenden Frauen, die in Düsseldorf und in der Region Düsseldorf leben. Ziel der Amitié ist die Förderung eines deutsch-französischen Austauschs durch vielseitige Treffen und Veranstaltungen – et voilá: bienvenue à chez nous! 🙂

Die Amicale Citroën Deutschland wird am Samstag, den 24. März 2012 ihre Jahreshauptversammlung abhalten, und lädt alle Clubs und ihre Vorstände ein, sich ab 18h über das anstehende ICCCR-Jahr, das 2CV-Welttreffen 2013 und neues aus der Citroën-Szene zu informieren, sowie die neuen Delegierten für Deutschland zu wählen.

Auch die Citroën Deutschland GmbH informiert über die anstehende Weltmesse und ihren Stand:

“…Mit einem außergewöhnlichen Thema beschäftigt sich Citroën Deutschland in diesem Jahr auf der Technoclassica: “Citroën im Zeichen der Kunst” lautet das Motto des Standes von Citroën Deutschland in Halle 4. In Zusammenarbeit mit dem Conservatoire Citroën in Aulnay-sur-Bois, dem “Firmengedächtnis” mit einer Sammlung von mehr als 400 historischen Citroën und großem Archiv im Norden von Paris, erarbeitet Citroën Deutschland derzeit eine attraktive Präsentation von künstlerischen Darstellungen historischer Citroën-Automobile.

Dabei geht es nicht nur um zweidimensionale Kunstwerke, sprich Gemälde, Zeichnungen und Fotos, sondern auch um die Erinnerung an kunstvolle dreidimensionale Präsentationen von Automobilen mit dem Doppelwinkel im Markenzeichen. Beispiele dafür gibt es in der Geschichte reichlich, unter anderem auf dem Pariser Automobilsalon des Jahres 1962, als ein hochkant aufgehängter Citroën DS, die “Fusée” (Rakete), dort Furore machte. Oder die spektakuläre Inszenierung des DS im Jahr 1959 auf vier großen Luftballons anstelle der Räder, um den Federungskomfort zu symbolisieren.

Welche Art und Form der Präsentation Citroën auf der Technoclassica bieten wird, darüber hüllt sich Citroën Deutschland noch in Schweigen. “Wir haben so viele Möglichkeiten, aber der Raum ist nun einmal begrenzt, sodass wir an den Details gemeinsam mit den Clubs noch feilen” erklärt Stephan Lützenkirchen, Direktor Presse und Öffentlichkeitsarbeit von Citroën Deutschland.

Dazu feiern die Franzosen ein Jubiläum: Vor 80 Jahren, ab Oktober 1932, wurde die Citroën Rosalie als Typen 8CV, 10CV und 15CV gebaut. Auch nachdem das Nachfolgemodell, der legendäre Traction Avant, bereits im Jahr 1934 eingeführt wurde, gab es die Rosalie noch ein weiteres Jahr als offenen Zweisitzer, Limousine bis hin zum Lieferwagen mit Kasten- oder Pritschenaufbau, und die legendäre “Petite Rosalie” stellte 1933 mit ihrer 300.000km Weltrekordfahrt über 190 nationale und 100 internationale Rekorde auf.

Die Brücke zur Moderne schlägt schließlich der nagelneue Citroën DS5, der mit seinem Hybrid 4-Antrieb (Dieselmotor für die Vorderachse und Elektromotor für die Hinterachse) die Citroën-Tradition fortsetzt, avantgardistische Autos zu bauen.

Wie auch in den vergangenen Jahren arbeitet Citroën Deutschland eng mit den Clubs zusammen und ergänzend zu der Präsentation der Citroёn Deutschland GmbH präsentiert sich die “Citroën-Straße”, der Verband deutscher Citroën-Clubs, auf rund 400 Quadratmetern in Halle 9.1 – auch 2012 wieder mit interessanten Themen und Exponaten, u.a. “25 Jahre Citroën SM Club Deutschland” und einer Retrospektive zu den legendären Citroën-Welttreffen….”

Herzlich Willkommen also vom 21.-25.3.2012 in Halle 9.1 und Halle 4!

Weitere Infos für Anreise beim Messe-Veranstalter auf www.siha.de

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Welcome to Citroën-Strasse at Technoclassica 2012!

For the 24th time, from March 21-25 2012 world’s largest fair for classic cars, “oldtimer” and youngtimer, motorcycles, spare parts and restoration in Essen / Ruhr opens its doors. Of course, all 1,200 exhibition booths in the 20 exhibition halls and on the open-air grounds of the Essen Trade Fair are fully booked. With more than 2,500 collector’s automobiles, vintage cars, classic and young classic cars on sale, the organiser of TECHNO-CLASSICA, S.I.H.A., can offer the expected 180,000 visitors more than just the world’s largest range of fancy vehicles, themed “Only the best…”: also in 2012, the TECHNO-CLASSICA will again be the world’s largest historic show of the international automobile manufacturers.

And right in the middle of the fair is again the “Citroën-Strasse”. At its usual location in Hall 9.1 (upper level), the association of all German Citroën clubs presents two major topics:

  • the Citroën SM Club Germany celebrates its 25th anniversary and presents in this context not only the “Grand Tourisme”, that prestigious sports coupe from which only 12.920 copies were built between 1970-1975, but also a unique prototype which is known as the “1973 SM Rallye Bandama”, from the famous “Conservatoire,” the heritage collection of the manufacturer.

    Driven by Björn Waldegaard, this group V prototype finished third overall in the 1972 TAP Rally in Portugal. In the 1973 Bandama Rally – still known as the Ivory Coast Marathon – it was driven by the Verrier-Umbricht team and came in sixth behind an identical SM driven by Neyret-Terramorsi (5th) and the group II DS23 of Bochnicek-Kaja (3rd). Of the seventy three cars that started the rally, only eight arrived at the finishing line 4,000 kilometres later, having overcome all kinds of obstacles.

    Depending on the demands, top speeds achieved were in the range between 240km/h up to 255km/h. …

    Surely this unique rolling prototyping platform is a very special object for studies not only for Citroën fans, but also for those who prefer the “conventional” to the electronically controlled technologies, and which are the results from thorough and innovative mechanical engineering services at a time when no PC was available to dimension this complexity of installation.

Also the rest of the Citroën-Strasse booth space this year is again under a particular theme:

  • Following the slogan “The Legendary Citroën World Meetings”, the other clubs will present a retrospective of the vehicles from the last decades which could be found at various Citroën meetings, for example at the ICCCR (International Citroen Car Club Rally). The ICCCR are considered being the “Mecca” where Citroën enthusiasts meet, as thousands of Citroën and Panhard vehicles are coming together every four years and celebrate the success story of a company’s product line which started in 1919.

    This year, the ICCCR world meeting will take place in Yorkshire, England. At Citroën-Strasse, the organizers will present their event with us and invite all of you to still benefit from the favorable early booking discounts. Also next year will be another major event for Citroën enthusiasts – the 20th 2CV World Meeting will be held in the northern Spanish city of Alcañiz. The organizers will present their event as special guests of Amicale Citroën Deutschland.

And of course, are again very special vehicles at the Citroën-Strasse booth:

  • We expect a very rare version of a right-hand drive Traction Avant 1939 roadster (cabriolet) made in England. Citroën had set up some production facilities in Slough / UK to produce vehicles which meet the rather particular taste of potential English buyers. Since at least 51% of all parts of this Slough-built Citroën are made in England, the manufacturer could avoid the “import tax” and thus sell the rather unfamiliar French cars at an attractive price on the island.

  • Also, the “goddess” Citroën ID19 Safari 1964 will arrive from across the channel. Under the name “Safari” Citroën marketed in England the estate models (in France sold as “Break”).

  • The Dyane IG, which represents since the last year in Germany the interests of the “sister” of the 2CV, presents a very rare two-window “Dyane 6 Commerciale Confort” from 1968. The Dyane this year celebrates its 45th anniversary, as it was sold from 1967.

  • Yet another birthday can be celebrated this year – the famous Rosalie will be presented in its former glory.

  • One of the most sought-after classic newcomer cars, the CX will be present at the “Citroën-Strasse” booth as a station wagon. We will feature a “CX 2000 Super Break” in excellent condition which is also the oldest known existing Citroën CX Break station wagon in Germany. The CX Break was for many not only a large-capacity transporter for families and businesses, but could be found on countless Citroën meeting as a “rolling sleeping bag”.

  • Another Traction Avant from the postwar period (the “gangster limousine” was built 1934-1957) will be “on show”. The 11CV is an inseparable part of Citroën’s meeting.

This year we are expecting a very special guest of honor at our booth: Robert Opron, chief designer of Citroen, which we owe the design of the SM, the CX and GS, will visit us during the weekend at our booth. We are especially pleased to welcome the “grand master” of Citroën’s perception in the 60s and 70s again with his wife Genevieve Opron. He will be accompanied by the exhibition organizers of EXPO BERTONI, Patrick André and Rosemarie Gumz, whose design exhibition of life and work of the also famous Flaminio Bertoni, Opron’s predecessor, can be seen in parts at the Citroën booth in Hall 4.

Another highlight will be the presence of cartoonist of vintage comics from the publisher Eckart Schott. We are delighted to see that famous comics such as “Le Gang des Pinardiers” is finally getting a face, and you will get to know “the brains behind”!

We also welcome members of the “Amitié des Françaises de Düsseldorf” which is a non-profit organisation of ca. 300 women, French origin or French speaking ladies who live in or around Dusseldorf. As we have set up initial contacts at the Dusseldorf French festival last summer, we jointly planned to intensify our relationships and certainly will have a good time at our Citroën-Strasse “bistrot”… 🙂

The Amicale Citroën Deutschland will hold its Annual General Meeting on Saturday, 24 March 2012 and invites all clubs and their presidents to get informed on the upcoming ICCCR event, the 2CV World Meeting 2013 and listen to latest news from Citroën, as well as to elect the new Delegates for ACI in Germany.

But there’s more to come – also the German subsidiary of Citroën has released a press notice, translation by ACI-D S. Joest:

“… Citroën Germany this year will present a quite extraordinary offering at the Techno Classica fair: “Citroën and arts” is the tagline of the booth of Hall 4. In cooperation with the Citroën Conservatoire in Aulnay-sur-Boin, the “corporate memory” with a collection of more than 400 historic Citroën vehicles and large archives in the north of Paris, Citroën Germany is currently preparing an attractive presentation of artistic depictions of historical Citroën automobiles.

It’s not just about two-dimensional works of art, eg. paintings, drawings and photos, but also about the memory of elaborate three-dimensional presentations of automobiles with the “double chevron” trademark. There are examples in the history abundantly, among others at the Paris Motor Show of 1962, as a vertically suspended Citroën DS, the famous “Fusée” (rocket), was presented. Also many remember the spectacular performance of the DS in 1959 on four balloons on water instead of wheels to symbolize the hydropneumatic suspension comfort.

Citroën Germany still keeps it’s presentation a big secret. “We have so many choices, but space is limited even now, so we are working on the details with the clubs as we speak” said Stephan Lützenkirchen, Press and Public Relations Director of Citroën Germany.

And there is another anniversary to celebrate this year: ​​80 years ago, in October 1932, the Citroën Rosalie was presented as types 8, 10 and 15. Even though it’s successor, the legendary Traction Avant, was introduced in 1934, the Rosalie was produced yet another year in many variants, eg. as an open two-seater, coach, limousine, van with box or flatbed, and many people will remember the legendary “Petite Rosalie” which set in 1933 over 190 national and 100 international records in her 300.000km round trip at Montlhéry.

The gap to the present is bridged by the brand-new Citroën DS5 with it’s Hybrid-4 propulsion technology (Diesel engine for the front axle and electric motor for the rear axle), which continues to present the Citroën tradition to build avant-garde cars.

As in previous years, Citroën Germany is working closely with the Citroën clubs. In addition to the presentation of Citroёn Germany the clubs will present at the “Citroën-Strasse”, the Association of all German Citroën clubs, a great offering along 400 square meters in Hall 9.1, this year focusing on “25 Years of Citroën SM Club Germany” and a retrospective on the legendary Citroën world meetings…

So – come and see us – we’re happy to welcoming you at Essen!

More info on how to get to the fairground can be found at www.siha.de

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Bienvenue à Citroën-Strasse à Technoclassica 2012!

Pour la 24e fois, à partir de 21-25 Mars 2012 le plus grand salon mondial pour les voitures classiques, “oldtimer” et Youngtimer, motos, pièces de rechange et de restauration ouvre ses portes à Essen/Ruhr. Bien sûr, tous les 1200 stands d’exposition dans les 20 halls d’exposition et sur les areals de plein air de salon d’Essen sont complets. Avec automobiles plus de 2.500 de collection, voitures anciennes, classiques et les jeunes autos en vente, l’organisateur de Techno-Classica, SIHA, peut offrir les 180.000 visiteurs attendus plus que la plus grande gamme de véhicules de l’ancienne, sur le thème “Seul le meilleur…”: aussi en 2012, le Techno-Classica sera encore une fois le plus grand salon mondial historique des fabricants internationaux d’automobiles.

Et dans le milieu est à nouveau le “Citroën-Strasse”. A son emplacement habituel dans le hall 9.1 (niveau supérieur), l’association de tous les clubs Citroën allemandes présentent deux grands thèmes:

  • le “Citroën SM Club Deutschland e.V.” célèbre son 25e anniversaire et va presenter pas seulement ce coupé sport prestigieux ou 12.920 exemplaires ont été construits entre 1970-1975, mais aussi un prototype unique pour la “Rallye Bandama” en 1973, à partir du fameux “Conservatoire”, la collection du patrimoine du mannufacteur Citroën.

    Piloté par Björn Waldegaard, ce prototype groupe V termine 3e au classement général du Rallye TAP du Portugal 1972. Confié ensuite à l’équipage Verrier-Umbricht, il termine 6e du Rallye Bandama 1973 – encore appelé le Marathon de la Côte d’Ivoire – derrière une SM identique confié à Neyret-Terramorsi (5e) et la DS23 groupe II de Bochnicek-Kaja (3e). Sur soixante-treize voitures au départ, huit seulement sont à l’arrivée après 4000 kilomètres d’épreuves de toute sorte.

    Certainement, cette plate-forme de prototypage unique est un objet très spécial pour les études, non seulement pour les fans de Citroën, mais aussi pour ceux qui préfèrent la “technologie classique” qui n’est pas un objêt de contrôle électronique, emais qui est le résultat de recherche approfondies et des services innovants d’ingénierie mécanique à un moment quand l’ordinateur PC n’était disponible pour calculer cette complexité de l’installation.

    Et le reste de l’espace stand “Citroën-Strasse” cette année est à nouveau sous un thème particulier:

    • Après le slogan “Les légendaires rencontres mondiales Citroën”, les autres clubs présentera une rétrospective des véhicules à partir des dernières décennies, qui pourrait être trouvé lors des réunions Citroën divers, par exemple à l’ICCCR (International Citroën Club Rally). Les ICCCR sont considérés comme étant la “Mecque” où les amateurs de Citroën sont bienvenues, alors que des milliers de véhicules Citroën et Panhard se réunissent tous les quatre ans et va célébrer le succès de la gamme de produits d’une entreprise qui a débuté en 1919.

      Cette année, la rencontre mondiale ICCCR aura lieu dans le Yorkshire, en Angleterre. À “Citroën-Strasse”, les organisateurs présenteront leur projet avec nous et vous invite tous à continuer à bénéficier des rabais de réservations anticipées favorables. Aussi l’année prochaine sera un autre événement majeur pour les amateurs de Citroën – la 20e rencontre mondiale 2CV aura lieu dans la ville nord de l’Espagne Alcañiz. Les organisateurs présenteront leur événement en tant qu’invités spéciaux de l’Amicale Citroën Deutschland.

    Et bien sûr, sont à nouveau des véhicules très spéciaux sur le stand Citroën-Strasse:

    • Nous nous attendons à une version très rare d’une Traction Avant 1939 roadster (cabriolet) conduite a droite, produit en Angleterre. A Slough/Royaume-Uni, Citroën a mis en place certaines installations de production pour des véhicules qui répondent au goût particulier d’acheteurs potentiels anglais. Parce que au moins 51% de toutes les pièces des cettes Citroën sont fabriqués en Angleterre, Citroën pourrait éviter la “taxe à l’importation” et donc vendre des voitures plutôt inconnus français à un prix attractif sur l’île.
    • La “déesse” Citroën ID19 Safari 1964 viendra à nous à travers le Manche. Sous le nom de “Safari” Citroën a commercialisé les voitures type “Break” en Angleterre.

    • L’association pour la Citroën Dyane, qui etait etablié dans l’année dernière en Allemagne pour les intérêts de la “soeur” de la 2CV, présente une très rare version “Dyane 6 Commerciale Comfort” avec deux fenêtres laterales construit en 1968. La Dyane célèbre cette année son 45e anniversaire, elle a d’abord été vendu en 1967.

    • Pourtant, un autre anniversaire peut être célébré cette année – la fameuse Rosalie sera présenté dans son ancienne gloire.

    • Une voiture bien recherchés en Allemagne, entre les “Youngtimers”, est la CX qui seront présents à la “Citroën-Strasse” stand a une version Break. Nous presentons une “CX 2000 Super Break” en excellent état, qui est aussi la plus ancienne voiture connue existant des type Citroën CX Break en Allemagne. La CX Break a été pour beaucoup non seulement un transporteur de grande capacité pour les familles et les entreprises, mais n’a pu être trouvée sur les réunions Citroën innombrables comme “sac de couchage de roulement”.

    • Une autre Traction Avant à partir de la période d’après-guerre (elle a été construit de 1934 à 1957) sera presenter a chez nous. La 11CV est une voiture inséparable des réunions des Citroën.

    Cette année, nous nous attendons à un invité d’honneur très spécial sur notre stand: Robert Opron, designer en chef de Citroën, que nous devons la conception de la SM, la CX et la GS, nous rendre visite pendant le week-end sur notre stand. Nous sommes particulièrement heureux d’accueillir le “grand maître” de l’image de marque de Citroën dans les annees 60 et 70 avec sa femme Geneviève Opron. Il sera accompagné par les organisateurs de l’exposition de l’EXPO BERTONI, Patrick André et Rosemarie Gumz, dont la scénographie de l’exposition de la vie et l’œuvre de Flaminio Bertoni, le prédécesseur de Oprons, on peut le voir dans certaines parties sur le stand de Citroën dans le Hall 4.

    Un autre point fort sera la présence du dessinateur des comics avec des voitures anciennes du Edition Eckart Schott. Nous sommes ravis de voir que la bande dessinée célèbres tels que “Le Gang des Pinardiers” obtient finalement un visage, et nous apprenons à connaître “le cerveau derrière”!

    L’Amicale Citroën Deutschland tiendra son Assemblée Générale annuelle le samedi 24 Mars 2012 et invite tous les clubs et leurs présidents de s’informer sur l’événement ICCCR à venir, la 2CV Réunion mondiale 2013 et écouter les dernières nouvelles de Citroën, ainsi que d’élire les nouveaux délégués pour l’ACI en Allemagne.

    Mais il ya plus à venir – également la filiale allemande de Citroën a publié un communiqué de presse, notre traduction:

    “… Citroën en Allemagne cette année présentera une offre tout à fait extraordinaire à la foire Techno Classica: “Citroën et l’art “est le slogan du stand du Hall 4. En collaboration avec le Conservatoire Citroën à Aulnay-sous-Bois, la “mémoire institutionnelle” avec une collection de plus de 400 véhicules Citroën historiques et des archives importantes dans le nord de Paris, Citroën en Allemagne est en train de préparer une présentation attractive des représentations artistiques du centre historique automobiles Citroën.

    Il ne s’agit pas seulement en deux dimensions des oeuvres d’art, par exemple peintures, dessins et photos, mais aussi sur la mémoire de objêts en trois dimensions avec des présentations de voitures avec le “Double Chevron”. Il ya des exemples dans l’histoire en abondance, entre autres au Salon de l’Automobile de Paris de 1962, comme un suspendue verticalement Citroën DS, le célèbre “Fusée” a été présenté. Aussi beaucoup se souviennent de la performance spectaculaire de la DS en 1959 sur quatre ballons sur l’eau au lieu de roues pour symboliser le confort de suspension hydropneumatique.

    Citroën Allemagne conserve sa présentation d’un grand secret. “Nous avons tellement de choix, mais l’espace est limité, même maintenant, alors nous travaillons sur les détails avec les clubs où nous parlons”, a déclaré Stephan Lützenkirchen, la presse et directeur des relations publiques de Citroën en Allemagne.

    Et il ya un autre anniversaire à célébrer cette année: il ya 80 ans, en Octobre 1932, la Citroën Rosalie a été présentée en tant que types 8, 10 et 15. Même si elle le successeur, légendaire la Traction Avant, introduit en 1934, la Rosalie a été produit cette année encore dans de nombreuses variantes, par exemple un cabriolet à deux places, limousine, camionnette avec boîte ou à plat, et beaucoup de gens se souviendront de la légendaire “Petite Rosalie” qui a mis en 1933 plus de 190 records nationaux et 100 records internationaux dans son race à 300,000km à Montlhéry.

    L’écart à la présente est comblé par la neuve Citroën DS5 flambant avec sa technologie de propulsion Hybrid-4 (moteur diesel pour l’essieu avant et le moteur électrique pour l’essieu arrière), qui continue à présenter la tradition Citroën de construire des voitures d’avantgarde.

    Comme les années précédentes, l’Allemagne Citroën travaille en étroite collaboration avec les clubs Citroën. En plus de la présentation de Citroёn Allemagne, les clubs seront présents à la “Citroën-Strasse”, l’Association de tous les clubs Citroën en Allemagne, un grand sacrifice le long de 400 mètres carrés dans le Hall 9.1, cette année en se concentrant sur “25 ans de Citroën SM Club Allemagne” et une rétrospective sur les réunions légendaires Citroën monde …

    Donc – venir nous voir – nous sommes heureux de vous accueillir à Essen!

    Plus d’infos sur comment se rendre à la foire peut être trouvé à www.siha.de

Citroën mit kunstvollem Auftritt auf der Technoclassica

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Mrz 142012
 

Pressemitteilung der Citroën Deutschland GmbH:


„Citroën und die Kunst“ lautet das Motto des diesjährigen Messeauftritts der Citroën Deutschland GmbH bei der Technoclassica, die vom 21. bis 25. März 2012 in Essen stattfindet.

Auf dem rund 180 Quadratmeter großen Messestand in Halle 4.0 stellt die Marke außergewöhnliche Kunstwerke aus und ruft damit in Erinnerung, dass sie während ihrer mehr als 90-jährigen Geschichte für Generationen von Künstlern Quelle für Inspiration und Kreativität war.

Die Ausstellungsbesucher können Werke entdecken, welche die französische und internationale Kunstszene geprägt haben. Künstler wie Flaminio Bertoni und Pierre Louÿs haben für Citroën gearbeitet. Andere haben die Modelle der Marke zur Basis ihrer künstlerischen Arbeit gemacht – so zum Beispiel
Victor Vasarely, Jean-Pierre Lihou und Françoise Nielly. Einige Künstler – wie beispielsweise Bernard Rancillac, César oder auch Ora-ïto – haben aus den Citroën Modellen vollkommen neue Kreationen geschaffen.

Mit der Rosalie, deren 80-jähriges Jubiläum in diesem Jahr gefeiert wird, sowie mit der legendären DS (Déesse – „Die Göttin“) und dem 2CV („Die Ente“) werden drei historische Fahrzeuge ausgestellt, die in der Vergangenheit besonders häufig Künstler zu neuen Werken inspiriert haben. Mit der neuesten
Entwicklung der Citroën Modellpalette, dem Citroën DS5, präsentiert Citroën darüber hinaus ein Fahrzeug, das aufgrund seines aufmerksamkeitsstarken Designs als „aerodynamisches Kunstwerk“ gilt.

Die Ausstellung zeigt einmal mehr die Werte auf, die Citroën und die Kunstwelt auszeichnen: Mut, Kreativität, Innovationsgeist und Anspruch.

Auf der „Citroën Straße“ in Halle 9.1 präsentieren sich darüber hinaus die deutschen Citroën Clubs, die in diesem Jahr zwei Themen in den Mittelpunkt stellen: Anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums präsentiert der SM Club Deutschland e.V. nicht nur den Grand Tourisme, das prestigeträchtige Sportcoupé, von dem zwischen 1970 und 1975 rund 13.000 Einheiten gebaut wurden, sondern auch einen einzigartigen Prototypen mit 4-Ventiltechnik aus dem berühmten „Conservatoire“, der Werkssammlung des Herstellers. Die übrigen Clubs stellen unter dem Leitthema „Legendär – die Citroën Welttreffen” eine Retrospektive der Fahrzeuge aus den vergangenen Jahrzehnten aus und blicken somit auch auf das diesjährige Citroën Welttreffen, das vom 9. bis 12. August 2012 in Yorkshire stattfinden wird.

Download Pressemitteilung

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Technoclassica Press Release by Citroën Germany


“Citroën and the Arts” is the motto of this year’s appearance of Citroën Germany GmbH at the Techno Classica vintage car show which will take place from 21 to 25 March 2012 in Essen.

Citroën will present exceptional works of arts on the 180 sq.m. booth in Hall 4 and thus calls to mind that the make was source of inspiration and creativity for generations of artists during their more than 90 years of company history.

The exhibition visitors can discover works that have shaped the French and international art scene. Flaminio Bertoni and artists such as Pierre Louÿs have worked for Citroën. Others have taken Citroën models their artistic work – for example, Victor Vasarely, Jean-Pierre Lihou and Francoise Nielly. Some artists – such as Bernard Rancillac, César or Ora-ïto – have created models based on Citroën’s brand new creations.

Along with the Citroën Rosalie, whose 80th anniversary is celebrated this year, and with the legendary DS (Déesse – “The Goddess”) and the 2CV (“The Duck”), three historic vehicles are on display, which have inspired artists most often in the past for their new works. With the latest
Development of the Citroën range of models, the Citroën DS5, Citroën will also present a vehicle that is perceived as “aerodynamic work of art” due to its eye-catching design.

The exhibition shows once more the values ​​that characterize Citroën and the art world: courage, creativity, innovation and ambition.

Additionally, on the “Citroën-Strasse” booth in Hall 9.1 the German Citroën clubs will present themselves with two themes this year: On the occasion of its 25th anniversary of the Citroën SM Club Germany will not not only show the the “Grand Tourisme”, the prestigious
Sports Coupé which had been built from 1970-1975 at around 13,000 units, but also a unique prototype with 4-valve technology from the famous “Conservatoire”, the heritage collection of Citroën.

The other clubs are displaying under the motto “Legendary – the Citroën World Meetings” a retrospective of the cars from the past few decades and look at the ICCCR World Meeting this year which will take place 9 to 12 August 2012 in Yorkshire.

The Amicale Citroën Deutschland is happy to contribute to the successful partnerships between the clubs and the manufacturer as also one of the cars on the Citroën booth will be presented by the clubs from Germany.

Download official Citroën Press Release

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Bulletin de Presse de Citroen Deutschland pour la Technoclassica 2012

traduction de l’ACI-D:


“Citroën et l’art” est la devise de l’apparence de cette année de Citroën Allemagne à la Techno Classica, la foire qui aura lieu à Essen le 21 à 25 Mars 2012.

Sur le Citroën stand de 180 m2 dans le Hall 4 la marque sera presenter des oeuvres d’art exceptionnelles et appelle donc à l’esprit qu’elle était lors de ses plus de 90 ans d’histoire la source d’inspiration et de la créativité pour les générations des artistes.

Les visiteurs de l’exposition pourront découvrir des œuvres qui ont façonné la scène artistique française et internationale. Flaminio Bertoni et des artistes comme Pierre Louÿs ont travaillé pour Citroën. D’autres ont choisi les modèles de la marque sur la base de leur travail artistique – par exemple, Victor Vasarely, Jean-Pierre Lihou et Françoise Nielly. Certains artistes, tels Bernard Rancillac, César ou Ora-ïto, ont créé les objets sur base des nouvelles modèles de Citroën.

Avec la Citroën Rosalie, dont le 80e anniversaire est célébré cette année, et avec la légendaire DS (“La Déesse”) et la 2CV (“La Deudeuche”), trois véhicules historiques sont presentés que l’artiste le plus souvent dans le passé ont inspiré des œuvres nouvelles.

Avec la dernière développement de la gamme Citroën, la Citroën DS5, Citroën présentera également un véhicule qui est due à ses accrocheurs conceptions que “le travail aérodynamique de l’art.”

L’exposition montre une fois de plus sur les valeurs qui caractérisent Citroën et le monde de l’art: le courage, la créativité, l’innovation et l’ambition.

Sur le stand de “Citroën-Strasse” des clubs Citroën allemands dans le Hall 9.1 se présenteront deux sujets: A l’occasion de son 25e anniversaire de Citroën SM Club Allemagne on ne seulement trouve le “Grand Tourisme”, le prestigieux Coupé Sport, construit 1970-1975 a près de 13.000 unités, mais aussi un prototype SM unique avec 4 soupapes par cylindre de la célèbre “Conservatoire”, la “Heritage” collection du Citroën. Les autres clubs sont sous la devise “Légendaire – les rencontres mondiales Citroën” et seront presenter une rétrospective des voitures des dernières décennies et aussi la presence de la rencontre mondiale de cette année, l’ICCCR, qui s’est tenue le 9 à 12 Août 2012 dans le Yorkshire.

L’Amicale Citroën Deutschland est très heureux de supporter la marque et les clubs pour ce evenement et de continuer la cooperation de success.

Download Citroën Bulletin de Presse