Neue Zentrale für Peugeot und Citroën: Köln wird in Deutschland gemeinsamer Standort für beide Marken

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Mrz 282012
 

(English below)

PSA Peugeot Citroën setzt auf Synergieeffekte

– Beide Marken agieren weiterhin eigenständig auf dem Markt
– Peugeot Saartal GmbH bleibt unverändert in Saarbrücken

PSA Peugeot Citroën hat 2011 angekündigt, in bestimmten Bereichen eine gemeinsame Organisationsstruktur für Peugeot und Citroën einzuführen. Um diese neue Organisation in Deutschland erfolgreich umzusetzen, werden Peugeot und Citroën zukünftig an einem gemeinsamen Standort zusammenarbeiten.

Dieser neue Standort wird in Köln sein.

Bisher ist die Deutschlandzentrale von Peugeot in Saarbrücken Güdingen, der Deutschlandsitz von Citroën in Köln Porz. Die Mitarbeiter von Peugeot und Citroën sowie die Wirtschaftsausschüsse und Betriebsräte beider Unternehmen wurden am 28. März über den geplanten Umzug an einen gemeinsamen Standort informiert. Auch den Landesregierungen im Saarland und in Nordrhein-Westfalen, der Oberbürgermeisterin der Stadt Saarbrücken und dem Oberbürgermeister der Stadt Köln wurden die Pläne von PSA Peugeot Citroën mitgeteilt. Voraussichtlich wird der neue Standort in Köln noch im Jahr 2012 die Arbeit aufnehmen. Dabei stehen mehrere Objekte zur Auswahl, eine definitive Entscheidung ist noch nicht getroffen.

Der Markenvorstand für Peugeot und Citroën in Deutschland, Olivier Dardart, erklärt: „Saarbrücken und Köln bieten jeweils hervorragende Standortbedingungen, die eine Entscheidung sowohl zugunsten des einen als auch zugunsten des anderen Standortes hätten begründen können. Zudem sind beide Marken historisch eng mit der jeweiligen Region verbunden: Peugeot blickt auf eine über 75-jährige Tradition im Saarland zurück, Citroën auf eine mehr als 85-jährige Geschichte im Kölner Raum – früher sogar mit eigener Produktion. Am Ende haben wir eine unternehmerische Entscheidung nicht gegen einenbestimmten Standort, sondern für eine gemeinsame Zukunft der beiden Marken in Deutschland getroffen. Peugeot und Citroën bleiben dabei weiterhin eigenständig und agieren auf dem Automobilmarkt unabhängig voneinander.“

Peugeot wird Saarbrücken nicht ganz verlassen – der Sitz des modernen PSA Diagnose Centers, das mit Werkstätten in ganz Europa vernetzt ist, bleibt mit
rund 60 Mitarbeitern im Saarland bestehen. Auch der traditionsreiche Filialstandort der Löwenmarke in Saarbrücken, die Peugeot Saartal GmbH, bleibt mit rund 110 Mitarbeitern unverändert in Saarbrücken. Die Filiale wird ihren Kunden weiterhin vollumfänglich alle Modelle und Serviceleistungen der Marke Peugeot anbieten – an den Standorten Saarbrücken Güdingen und Völklingen.

Download Pressemitteilung

Soweit die offizielle Pressemitteilung der CDG. Die Amicale Citroën Deutschland begrüßt diese für das Unternehmen und die Marke positive Nachricht und freut sich mit den Mitarbeitern und den Citroën-Fans, die mehrheitlich in einer eigenen Umfrage für den Standorterhalt gestimmt haben.

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Solidarity for Citroën in Köln: Our Logo - for your website, please link to www.amicale-citroen.de

Decision taken: Cologne is the new joint Headquarter for Peugeot and Citroën

PSA Peugeot Citroën is counting on synergy effects

– Both brands will continue to operate independently on the market
– Peugeot Saartal GmbH remains unchanged in Saarbrücken

In 2011 PSA Peugeot Citroën has announced to introduce in certain areas a unified organizational structure for both Peugeot and Citroen. In order to implement this new organization successfully in Germany, Peugeot and Citroën will be working together on a common site.

This new location will be in Cologne.

So far, the Germany headquarter of Peugeot has been Saarbrücken-Güdingen, the home of Citroën has been in Cologne-Porz. The employees of Peugeot and Citroën, and the economic committees and works councils of both companies have been informed on 28 March about the planned move to a common location. Also the state governments in Saarland and Northrhine-Westphalia, the mayor of the city of Saarbrücken and the Mayor of the City of Cologne were informed about the plans of PSA Peugeot Citroën. Presumably, the new site in Cologne will be chosen and start to be operational already in 2012. Several sites are currently under investigation, a final decision has not yet been taken though.

Dardart Olivier, the general manager for Peugeot and Citroën in Germany, said: “Saarbrücken and Cologne are each offering excellent conditions which would have justified a decision for either of the two sites. In addition, both brands got historical links within their regions: Peugeot looks back on more than 75 years of tradition in the Saarland while Citroën has more than 85-year history in the Cologne area – and even with its own production. In the end, we have made a business decision not to a specific location, but for a common future of both brands in Germany. Peugeot and Citroën remain independent and continue to operate independently of each other on the automotive market.”

Peugeot’s site in Saarbrücken will not be completely discarded – the seat of modern PSA diagnostic center, which is linked to workshops all over Europe, remains with approximately 60 employees in the Saarland. Even the traditional branch location of the lion mark in Saarbruecken, the Peugeot Saartal GmbH remains unchanged with approximately 110 employees in Saarbruecken. The branch will continue to offer their customers full service and all models of Peugeot-Saarbrücken at sites in Güdingen and Völklingen.

Download Press Release

So far the official press release (our translation). The Amicale Citroën Deutschland welcomes this result which is positively emphasizing on keeping the headquarters in Cologne – we have been reporting about our reasons for the benefits about cologne – and congratulates the employees and the majority of Citroën enthusiasts who have been voting in our online poll for keeping a headquarter in Cologne.

Citroën mit kunstvollem Auftritt auf der Technoclassica

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Mrz 142012
 

Pressemitteilung der Citroën Deutschland GmbH:


„Citroën und die Kunst“ lautet das Motto des diesjährigen Messeauftritts der Citroën Deutschland GmbH bei der Technoclassica, die vom 21. bis 25. März 2012 in Essen stattfindet.

Auf dem rund 180 Quadratmeter großen Messestand in Halle 4.0 stellt die Marke außergewöhnliche Kunstwerke aus und ruft damit in Erinnerung, dass sie während ihrer mehr als 90-jährigen Geschichte für Generationen von Künstlern Quelle für Inspiration und Kreativität war.

Die Ausstellungsbesucher können Werke entdecken, welche die französische und internationale Kunstszene geprägt haben. Künstler wie Flaminio Bertoni und Pierre Louÿs haben für Citroën gearbeitet. Andere haben die Modelle der Marke zur Basis ihrer künstlerischen Arbeit gemacht – so zum Beispiel
Victor Vasarely, Jean-Pierre Lihou und Françoise Nielly. Einige Künstler – wie beispielsweise Bernard Rancillac, César oder auch Ora-ïto – haben aus den Citroën Modellen vollkommen neue Kreationen geschaffen.

Mit der Rosalie, deren 80-jähriges Jubiläum in diesem Jahr gefeiert wird, sowie mit der legendären DS (Déesse – „Die Göttin“) und dem 2CV („Die Ente“) werden drei historische Fahrzeuge ausgestellt, die in der Vergangenheit besonders häufig Künstler zu neuen Werken inspiriert haben. Mit der neuesten
Entwicklung der Citroën Modellpalette, dem Citroën DS5, präsentiert Citroën darüber hinaus ein Fahrzeug, das aufgrund seines aufmerksamkeitsstarken Designs als „aerodynamisches Kunstwerk“ gilt.

Die Ausstellung zeigt einmal mehr die Werte auf, die Citroën und die Kunstwelt auszeichnen: Mut, Kreativität, Innovationsgeist und Anspruch.

Auf der „Citroën Straße“ in Halle 9.1 präsentieren sich darüber hinaus die deutschen Citroën Clubs, die in diesem Jahr zwei Themen in den Mittelpunkt stellen: Anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums präsentiert der SM Club Deutschland e.V. nicht nur den Grand Tourisme, das prestigeträchtige Sportcoupé, von dem zwischen 1970 und 1975 rund 13.000 Einheiten gebaut wurden, sondern auch einen einzigartigen Prototypen mit 4-Ventiltechnik aus dem berühmten „Conservatoire“, der Werkssammlung des Herstellers. Die übrigen Clubs stellen unter dem Leitthema „Legendär – die Citroën Welttreffen” eine Retrospektive der Fahrzeuge aus den vergangenen Jahrzehnten aus und blicken somit auch auf das diesjährige Citroën Welttreffen, das vom 9. bis 12. August 2012 in Yorkshire stattfinden wird.

Download Pressemitteilung

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Technoclassica Press Release by Citroën Germany


“Citroën and the Arts” is the motto of this year’s appearance of Citroën Germany GmbH at the Techno Classica vintage car show which will take place from 21 to 25 March 2012 in Essen.

Citroën will present exceptional works of arts on the 180 sq.m. booth in Hall 4 and thus calls to mind that the make was source of inspiration and creativity for generations of artists during their more than 90 years of company history.

The exhibition visitors can discover works that have shaped the French and international art scene. Flaminio Bertoni and artists such as Pierre Louÿs have worked for Citroën. Others have taken Citroën models their artistic work – for example, Victor Vasarely, Jean-Pierre Lihou and Francoise Nielly. Some artists – such as Bernard Rancillac, César or Ora-ïto – have created models based on Citroën’s brand new creations.

Along with the Citroën Rosalie, whose 80th anniversary is celebrated this year, and with the legendary DS (Déesse – “The Goddess”) and the 2CV (“The Duck”), three historic vehicles are on display, which have inspired artists most often in the past for their new works. With the latest
Development of the Citroën range of models, the Citroën DS5, Citroën will also present a vehicle that is perceived as “aerodynamic work of art” due to its eye-catching design.

The exhibition shows once more the values ​​that characterize Citroën and the art world: courage, creativity, innovation and ambition.

Additionally, on the “Citroën-Strasse” booth in Hall 9.1 the German Citroën clubs will present themselves with two themes this year: On the occasion of its 25th anniversary of the Citroën SM Club Germany will not not only show the the “Grand Tourisme”, the prestigious
Sports Coupé which had been built from 1970-1975 at around 13,000 units, but also a unique prototype with 4-valve technology from the famous “Conservatoire”, the heritage collection of Citroën.

The other clubs are displaying under the motto “Legendary – the Citroën World Meetings” a retrospective of the cars from the past few decades and look at the ICCCR World Meeting this year which will take place 9 to 12 August 2012 in Yorkshire.

The Amicale Citroën Deutschland is happy to contribute to the successful partnerships between the clubs and the manufacturer as also one of the cars on the Citroën booth will be presented by the clubs from Germany.

Download official Citroën Press Release

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Bulletin de Presse de Citroen Deutschland pour la Technoclassica 2012

traduction de l’ACI-D:


“Citroën et l’art” est la devise de l’apparence de cette année de Citroën Allemagne à la Techno Classica, la foire qui aura lieu à Essen le 21 à 25 Mars 2012.

Sur le Citroën stand de 180 m2 dans le Hall 4 la marque sera presenter des oeuvres d’art exceptionnelles et appelle donc à l’esprit qu’elle était lors de ses plus de 90 ans d’histoire la source d’inspiration et de la créativité pour les générations des artistes.

Les visiteurs de l’exposition pourront découvrir des œuvres qui ont façonné la scène artistique française et internationale. Flaminio Bertoni et des artistes comme Pierre Louÿs ont travaillé pour Citroën. D’autres ont choisi les modèles de la marque sur la base de leur travail artistique – par exemple, Victor Vasarely, Jean-Pierre Lihou et Françoise Nielly. Certains artistes, tels Bernard Rancillac, César ou Ora-ïto, ont créé les objets sur base des nouvelles modèles de Citroën.

Avec la Citroën Rosalie, dont le 80e anniversaire est célébré cette année, et avec la légendaire DS (“La Déesse”) et la 2CV (“La Deudeuche”), trois véhicules historiques sont presentés que l’artiste le plus souvent dans le passé ont inspiré des œuvres nouvelles.

Avec la dernière développement de la gamme Citroën, la Citroën DS5, Citroën présentera également un véhicule qui est due à ses accrocheurs conceptions que “le travail aérodynamique de l’art.”

L’exposition montre une fois de plus sur les valeurs qui caractérisent Citroën et le monde de l’art: le courage, la créativité, l’innovation et l’ambition.

Sur le stand de “Citroën-Strasse” des clubs Citroën allemands dans le Hall 9.1 se présenteront deux sujets: A l’occasion de son 25e anniversaire de Citroën SM Club Allemagne on ne seulement trouve le “Grand Tourisme”, le prestigieux Coupé Sport, construit 1970-1975 a près de 13.000 unités, mais aussi un prototype SM unique avec 4 soupapes par cylindre de la célèbre “Conservatoire”, la “Heritage” collection du Citroën. Les autres clubs sont sous la devise “Légendaire – les rencontres mondiales Citroën” et seront presenter une rétrospective des voitures des dernières décennies et aussi la presence de la rencontre mondiale de cette année, l’ICCCR, qui s’est tenue le 9 à 12 Août 2012 dans le Yorkshire.

L’Amicale Citroën Deutschland est très heureux de supporter la marque et les clubs pour ce evenement et de continuer la cooperation de success.

Download Citroën Bulletin de Presse

Macht Citroën Köln dicht? Eure Solidarität ist gefragt!

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Jan 132012
 

(English below, Francais au-dessous)

Wer die Presse zur Marke Citroën in den letzten Tagen etwas intensiver verfolgt hat, wird sicherlich mitbekommen haben, daß derzeit im PSA-Konzern größere Überlegungen zur Restrukturierung und damit verbunden Einsparungen der Marken Citroën und Peugeot angestellt werden.

Nachdem europaweit der Umsatz insbesondere in Spanien, Italien und Großbritannien stärker zurückgegangen war und der Konzern das zweite Halbjahr 2011 mit einem Minus von rund 405 Millionen Euro abgeschlossen hat, und nachdem Jean-Marc Gales bereits seinen Hut nehmen musste und durch den Controller Frédéric Saint-Geours ersetzt wurde, sucht man nach Wegen der Optimierung laufender Kosten (“OPEX”) auch in anderen Märkten.

Solidarität für Citroën in Köln: Unser Logo - für Eure Website, bitte verlinken auf www.amicale-citroen.de - danke!

Kurz vor Weihnachten wurden die rund 300 Mitarbeiter des in Porz-Westhoven ansässigen Unternehmens darüber informiert, daß insbesondere in der Verwaltung und Logistik Stellen im größeren Umfang gestrichen werden sollen, und ein weiteres Zusammenrücken der länderspezifischen Vertriebsgesellschaften von Peugeot und Citroën hier wie in anderen Ländern angestrebt wird. Insgesamt will PSA rund 800 Millionen Euro einsparen und rund 6.800 Stellen abbauen.

Bislang liegt der Hauptsitz von Peugeot in Saarbrücken – hier sind rund 350 Mitarbeiter beschäftigt. Die Citroën-Geschäfte werden von Köln aus gesteuert, und die Banken beider Marken haben ihren Sitz in Neu-Isenburg mit weiteren rund 350 Mitarbeitern. In Projektgruppen wird derzeit ermittelt, wie teuer die Restrukturierungskosten ausfallen würden, wenn die beiden Vertriebsstandorte zusammengelegt würden – im Gespräch sind Köln, Saarbrücken und als neutraler Standort Frankfurt. Die Entscheidung soll in den nächsten Wochen getroffen und im März verkündet werden.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtete darüber am 3.1.2012 – die Amicale Citroen Deutschland hat den Artikel verlinkt – aber die Nachricht als solches kann aus ACI-D Sicht nicht unkommentiert stehen bleiben.

Denn nach Ansicht vieler Clubaktiven und Citroen-Fans geht es um weit mehr als die reine Finanzoptimierung, oder wie “shareholder value” den Investoren weiter schmackhaft gemacht werden kann. Und auch nicht nur um die Sicherung der Arbeitsplätze, die hier akut bedroht sind.

Seit 1926 ist Citroën in Köln (damals in Poll, zwischendurch in Sülz, nunmehr in Porz) präsent, seit 1927 wurden Autos mit dem Doppelwinkel in der Rheinmetropole gebaut, und 85 Jahre Tradition eines Herstellers – der übrigens länger in Köln ansässig ist als die Ford-Werke (die kamen erst 1931) – können sich nicht einfach durch Controller-gesteuerte Ansichten bereinigen lassen.

Wer so denkt, denkt kurzfristig.

Die Region ist eines der Schwerpunktzentren der Automobilkonzerne – Mazda, Toyota, Renault, Volvo und Nissan haben hier neben Citroën ihre Vertriebszentralen etabliert. Köln hat eine Bedeutung als Wirtschafts-Standort für die Region. Logistisch perfekt gelegen, an einem der größten Verkehrsdrehkreuze Europas, den Flughafen in unmittelbarer Nähe und insbesondere direkt angrenzend an den “Megapol” Großraum Rhein-Ruhrgebiet mit rund 11 Millionen Einwohnern ist die Lage mehr als optimal. Die Flächen der Hauptverwaltung sind ausbaufähig, überflüssige Gewerbe-Flächen könnten veräußert oder vermietet werden – auch dies ein Filetstück der Kölner Gewerbegebiete.

Und der Standort kann sicherlich die Peugeot-Mitarbeiter aufnehmen – die natürlich auch von der logistischen Nähe profitieren würden: Wer will schon nach Saarbrücken in die “Diaspora”??

Köln ist nicht nur irgendeine Metropole. Hier geht es auch nicht darum, daß irgendein mittelmäßiger Automobilkonzern, der vielleicht erst seit 15 Jahren auf der grünen Wiese existiert, dichtgemacht wird und woanders hin umzieht. Köln ist ein emotionaler Standort mit hohem Sympathiewert, besitzt ein 157m hohes Weltkulturerbe als internationales Markenzeichen, und blickt auf eine bedeutende Geschichte im Automobilbau zurück. Dutzende wenn nicht hunderte kleiner Automobil- und Motorradfirmen haben hier angefangen, haben die Stadt im Automobilbau zu dem gemacht, was sie heute auszeichnet. Die Kölner “automobilhistorische Gesellschaft e.V.” dokumentiert das bedeutende Erbe dieser Region.

Dieses Erbe wegzuwerfen ist nicht nur schade, es ist kurzsichtig gedacht und ein nicht wiedergutzumachender emotionaler Faux-Pas, der sich im Nachhinein nur teuer korrigieren ließe.

Solch eine Entscheidung darf nicht allein aus der Perspektive von Controllern getroffen werden.

Denn eines ist klar:

Autos verkaufen sich nicht wie Käse oder Wurst.

Wie kaum ein anderes Produkt ist es mit Emotionen verknüpft, zu denen auch die Sympathie mit dem Unternehmen und seinen ethisch-moralischen Ansichten zählt – und dazu gehört auch die nach aussen sichtbare Firmenpolitik. André Citroën selbst hat dies früh erkannt und das Markenimage bereits in den 20er Jahren entsprechend ausgerichtet. Zur Nachhaltigkeit (“Sustainability”) einer unternehmerischen Bilanz zählen nicht nur CO2-Emissionen und Design, sondern auch diese Faktoren.

Die Nähe zu den Fans der Marke macht Köln auch aus Sicht der Citroënthusiasten attraktiv. In der Region finden die großen Ereignisse statt, um mit der Technoclassica die weltgrößte Messe für Oldtimer und automobiles Kulturgut zu nennen, von den zahlreichen Veranstaltungen, Rallyes und Clubtreffen der vielen ansässigen Clubs ganz zu schweigen.

Kurzum: unser “Citroën-Herz” schlägt klar für Köln (auch wenn das jetzt ein in Düsseldorf wohnender Autor zugeben muss).

Und wie seht Ihr das? Unterstützt Ihr unsere Initiative zur Standortsicherung Köln für Citroën? Seid Ihr solidarisch mit den Kölner Mitarbeitern von Citroën?

Wenn ja, bitten wir Euch um Eure Unterstützung:

1. Bitte verteilt diese Info in Print und online (Eure Club-Website) an Eure Clubs und Mitglieder – und nutzt das Logo zur sichtbaren Unterstützung.

2. Bitte erklärt Eure Solidarität gegenüber den Medien. Neben den Kommentarfunktionen im Kölner Stadtanzeiger (deren Website bzw. Artikel: http://www.ksta.de/html/artikel/1325685752063.shtml) freuen wir uns über Kommentare im Anschluss an diesen Artikel.

3. Nutzt die Möglichkeit, sich an die Wirtschaftsförderung der Stadt Köln zu wenden und um weitere Unterstützung zu werben. Letzter Stand hier: Der Kölner Oberbürgermeister, Jürgen Roters (oberbuergermeister@stadt-koeln.de) sowie die Dezernentin für Wirtschaft und Liegenschaften der Stadt, Ute Berg, haben sich in dieser Woche zu einem Gespräch mit dem Geschäftsführer von Citroën Deutschland GmbH, Holger Böhme getroffen und weitere Gespräche vereinbart sowie ihre Unterstützung zugesagt. In Saarbrücken steht die lokale Politik nicht nur hinter dem Standort, sondern wirbt aktiv dafür. Euer Engagement, Anrufe, Korrespondenz sind wichtig.

4. Emails an die Geschäftsleitung national wie international sind sicherlich beachtet.

Vielen Dank für Eure Solidarität!

Euer

///Stephan Joest
Amicale Citroën Deutschland
www.amicale-citroen.de

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Solidarity with Citroën in Cologne: The Logo - for your website, please link to www.amicale-citroen.de - thanks!

Alerting News: Will PSA / Citroën shut down the Cologne subsidiary? Join our solidarity address to keep this site!

Those of you who have been following the press around Citroën in the last few days more intensively, will certainly have noticed that currently the PSA Group has initiated major considerations for restructuring and the associated savings along their brands Citroën and Peugeot.

After European revenues have been going down in 2011, particularly in markets like Spain, Italy and Great Britain, led after second half of 2011 with a loss of approximately 405 million Euro, and after Jean-Marc Gales already had to leave the company and was replaced by controller Frédéric Saint-Geours, the group is searching for new ways to optimize operating costs (“OPEX”) in all markets.

Shortly before Christmas, the approximately 300 employees of Citroën in Germany (their headquarter being located in Cologne) were informed that especially in logistics, administrative and business support functions headcounts will be reduced, and the country-specific branch offices from both Peugeot and Citroen potentially are to be merged like intended also in other countries. In total, PSA aims to save around 800 million Euro and strives to lay off about 6,800 employees.

Until now, Peugeot’s German headquarter is located in Saarbruecken near the French border – there are about 350 employees. Citroën’s businesses currently are managed from Cologne, and the banks of both brands run their headquarters in Neu-Isenburg near Frankfurt, employing another 350 employees. Currently, internal project groups are investigating different scenarios on how expensive the restructuring would be in case the two sites would be merged – the alternatives are to concentrate either in Cologne, Saarbrücken or Frankfurt as a third, neutral location. The decision should be made in the coming weeks and will be announced in March 2012.

The “Kölner Stadt Anzeiger”, Cologne’s biggest regional newspaper, reported about it on 3rd January 2012 – the Amicale Citroen Deutschland has referenced the article – but the message in itself can not be published without comment from our enthusiasts perspective.

For many club members and Citroen enthusiasts in Germany and abroad, the decisiontaking is about way more than just doing a financial benchmarking, or to investigate on how to address the “shareholder value” and investor’s confidence. And not just to secure the jobs that are threatened – an issue which is bad enough by itself anyhow.

Since 1926, Citroën had established its presence in Cologne, since 1927 German Citroën cars were built in this city near to the Rhine. The now 85-year-old tradition of this manufacturer – which by the way is older than the Ford headquarters (they settled in Cologne in 1931) – can not simply be wiped away by a controller’s view onto fiscal figures.

Whoever thinks like this, reacts short term and does not think sustainable for the brand.

The region is one of the main centers of automotive companies in Germany – next to Citroën, also Mazda, Toyota, Renault, Volvo and Nissan have established their Germany distribution centers. Cologne has a meaning as a business location for the region. Logistically perfectly located on one of the largest transportation hubs in Europe and centrally within the main sales regions, the airport at the city borders and in particular directly adjacent to the “Megapol” of the Rhein-Ruhr region with around 11 million inhabitants, the headquarter is located more than optimal. The owned main office facilities are expandable, redundant industrial land could be sold or rented – another prime cut of the Cologne commercial areas.

And the location can certainly take over the Peugeot workers – which would of course benefit from the logistical proximity: Who really would want to stay in Saarbrücken, in *that* solitude?

Cologne is not just any city. It is not about just any mediocre automotive group, which exists maybe only for 15 years on a greenfield site, and which will shut down to move somewhere else.

Cologne is an emotional location with a highly positive national and international emotional value, the Cathedral as a 157m high world heritage site supporting the city’s international perception, and – for those who are not native Germans, important to know – also has a distinguished history in the automotive industry. Dozens if not hundreds of small automobile and motorcycle companies have started here, and the automotive industries have evolved the city into what it now stands for. The Cologne-based automobile history association (“Kölner automobilhistorische Gesellschaft e.V.”) documents the significant historical heritage of this region.

It would not only be a shame to throw away this important heritage, it is short-sighted thinking and an irreparable emotional “faux pas” that could be corrected in retrospect only by expensive measures at a later stage. Such a decision should not be taken solely from the perspective of controllers.

Cars nowadays are not selling like cheese or sausage. And their society status is not given by mother nature, either.

Unlike any other product, it is associated with high emotions, which include the sympathy with the company and its ethical and moral views – and that includes corporate policy. André Citroën himself was one of the first ones to identify this, and shaped the brand’s perception accordingly in the 20s. The German market is highly sensitive to that. Sustainability of a corporate balance sheet must not only consider CO2-emissions or design, but must also be including these factors for decision taking. This is simply because cars are going to get a different status in society as many other “heroes” now become apparent and thus are competing to what is important in modern society’s thinking and its budget allocation.

The proximity to the fans of the Cologne headquarters also makes it attractive from the perspective of “Citroënthusiasts”. In this region the most important events are taking place, to mention eg. the Technoclassica, the world’s largest fair for classic cars and automobiles heritage, not to mention dozens and hundreds of bigger and smaller events, club meetings and rallies of the many local clubs all over.

In Germany, Amicale Citroën Deutschland represents 12.000 club members who are actively supporting the brand and positively act as their brand ambassadors, for modern as well as for vintage cars, and which are mainly concentrated in the Rhein-Ruhr region, too. Worldwide, a “force” of 54.000 organized club members represent a unique value proposition which must not be neglected for the sake of short-sighted incentives.

In short, our “Citroën heart” clearly beats to support Cologne (even when the author of this article is based in Düsseldorf, a city which always has been rival to Cologne 😉 this must be admitted).

How do you see it? Are you supporting our initiative on safeguarding Cologne as Citroën’s headquarter in Germany? Are you in solidarity with the people of working for Citroën in Cologne?

If so, we kindly ask you for some support, here some suggestions:

* At first, please distribute this information in print and online (your club’s website) to your clubs and members, and share our solidarity logo with anybody (click on the logo above to download a higher resolution version).

* Secondly, please express your solidarity with the media. In addition to the comment functions in the “Kölner Stadtanzeiger” (their website resp. article: http://www.ksta.de/html/artikel/1325685752063.shtml), we welcome your comments to this article on our website right below.

* At third, take the opportunity to approach the local politics in Cologne and to ask them for more support. The Cologne mayor, Jürgen Roters ((oberbuergermeister@stadt-koeln.de)) and also the responsible for economic city development in Cologne, Ute Berg, have been in talks with the country manager of Citroen in Germany, Holger Böhme, and have expressed their willingness to support the company to their best. In Saarbrücken, the local politics is not only behind their site, but actively promoting it. Your commitment, calls, letters to the Cologne city government are important.

* Fourthly, a solidarity address expressed to Citroen Germany, PSA France and your local subsidiary certainly leaves an impression.

Thank you for your solidarity!

Yours sincerely,

/// Stephan Joest
Amicale Citroën Germany
www.amicale-citroen.de


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Solidarité avec Citroën en Cologne: Le Logo - pour votre site internet, placez-le avec lien à www.amicale-citroen.de - merci!

Dernier Nouveautés: Va PSA / Citroën fermer la filiale de Cologne? Rejoignez notre adresse de solidarité pour maintenir ce site!

Ceux d’entre vous qui ont suivi la presse autour de Citroën dans les derniers jours de manière plus intensive, auront certainement remarqué que actuellement le groupe PSA a lancé des considérations majeures pour la restructuration et les économies associées au long de leur marques Citroën et Peugeot.

Après des revenus européens de PSA ont été en baisse en 2011, en particulier dans les marchés comme l’Espagne, l’Italie et la Grande-Bretagne, après la deuxième moitié de 2011 avec une perte d’environ 405 millions d’euros, et après Jean-Marc Gales déjà eu à quitter l’entreprise et a été remplacé par le contrôleur Frédéric Saint-Geours, le groupe est à la recherche de nouvelles façons d’optimiser les coûts d’exploitation (“OPEX”) dans tous les marchés.

Peu avant Noël 2011, les quelque 300 employés de Citroën en Allemagne (leur siège social est situé à Cologne) ont été informés que, notamment dans la logistique, les fonctions de soutien administratif et d’affaires effectifs seront réduits, et les bureaux de pays spécifiques branche à la fois de Peugeot et Citroën potentiellement doivent être fusionnées comme destiné aussi dans d’autres pays. Au total, PSA vise à économiser environ 800 millions d’euros et vise à licencier environ 6800 employés.

Jusqu’à présent, le siège allemand de Peugeot est situé à Sarrebruck près de la frontière française – il ya environ 350 employés. Les entreprises de Citroën sont actuellement gérés à partir de Cologne et les banques des deux marques gèrent leur siège à Neu-Isenburg près de Francfort, employant des autres 350 employés. Actuellement, les groupes de projet internes étudient différents scénarios sur la façon dont la restructuration coûteuse serait dans le cas des deux sites seraient fusionnées – les solutions alternatives sont à se concentrer soit à Cologne, Sarrebruck ou de Francfort en tant que tiers, lieu neutre. La décision devrait être prise dans les prochaines semaines et sera annoncé en Mars 2012.

Le “Kölner Stadt Anzeiger”, le plus grand journal régional en Cologne, a rapporté à ce sujet le 3 Janvier 2012 – l’Amicale Citroën Deutschland a référencé l’article – mais le message en lui-même ne peut être publié sans commentaire de notre point de vue passionnés.

Pour les nombreux membres du club et les passionnés de Citroën en Allemagne et à l’étranger, la raison pour faire des decisions est d’environ de façon plus que de simplement faire un benchmarking financiers, ou pour enquêter sur la façon d’aborder la «valeur actionnariale» et la confiance des investisseurs. Et pas seulement pour sécuriser les emplois qui sont menacés – un problème qui est assez mauvais en soi de toute façon.

Depuis 1926, Citroën a établi sa présence à Cologne, depuis 1927 les voitures Citroën allemands ont été construits dans cette ville, à proximité du Rhin. La tradition maintenant 85 ans de ce manufacteur – qui en passant est plus vieux que le siège de Ford (ils se sont installés à Cologne en 1931) – ne peut pas être simplement effacés par la vue d’un contrôleur sur les chiffres budgétaires seulement.

Celui qui pense comme ça, réagit à court terme et ne pense pas durable pour la marque.

La région est l’un des principaux centres d’entreprises du secteur automobile en Allemagne – à côté de Citroën, aussi Mazda, Toyota, Renault, Volvo et Nissan ont établi leurs centres de distribution en Allemagne. Cologne a une signification en tant que lieu d’affaires pour la région. Logistique, idéalement situé sur l’un des carrefour les plus importants de transport en Europe et centralisée dans les régions de vente principal, l’aéroport “Köln-Bonn” étant à proximité, et en particulier directement adjacent à la “Megapol” de la région Rhin-Ruhr, avec près de 11 millions d’habitants, le siège social est située à plus de optimaux. Les installations appartenant à bureaux principaux sont extensible, redondant terrains industriels pourraient être vendus ou loués – autre coupe Premier des zones de Cologne commerciales.

Et l’emplacement peut certainement prendre en charge les travailleurs de Peugeot – ce qui serait bien sûr un avantage de la proximité logistique: Qui a vraiment envie de rester à Sarrebruck, dans cette “solitude”??

Cologne n’est pas seulement une ville. Il ne s’agit pas simplement d’un groupe médiocre de l’automobile, qui existe peut-être seulement de 15 ans sur un site vierge, et qui sera fermé à la déplacer ailleurs.

Cologne est un lieu affectif avec une forte valeur émotionnelle positive national et international, la cathédrale comme un site 157m monde de la haute valeur du patrimoine de soutien international de la ville, et a aussi une histoire distinguée dans l’industrie automobile. Quelques dizaines et centaines de petites sociétés des automobiles et des moto ont commencé ici, et les industries de l’automobile ont évolué de la ville dans ce qu’elle représente maintenant pour. L’association de l’histoire automobile basée à Cologne (“Kölner automobilhistorische Gesellschaft eV») a documenté les preuves du patrimoine historique important de cette région.

Il ne serait pas seulement une honte de jeter ce patrimoine important, il est myope pensée et une irréparables émotionnelle “faux pas” qui pourraient être corrigées rétrospectivement que par des mesures coûteuses à une étape ultérieure. Une telle décision ne doit pas être prise uniquement dans la perspective des contrôleurs.

Aujourd’hui, les voitures ne sont pas vendu comme du viande ou des saucisses. Et leur statut dans la société n’est pas donnée par mère nature, que ce soit.

Contrairement à tout autre produit, il est associé avec des émotions élevées, qui comprennent la sympathie avec l’entreprise et ses vues morales et éthiques – et cela inclut la politique d’entreprise. André Citroën était lui-même l’un des premiers à identifier ce, et en conséquence, il a adapté l’image de la marque dans les années 20. Aujourd’hui, le marché allemand est certainement très sensible à cela. La durabilité d’un bilan de l’entreprise doit être l’inclusion de ces facteurs pour prendre des décisions, aussi parce que les voitures vont obtenir un statut différent dans la société en raison des nombreuses autres “héros” devenu apparent et sont donc en compétition pour ce qui est important dans la pensée de la société moderne et l’allocation budgétaire.

La proximité pour les fans du siège de Cologne, le rend également attrayant du point de vue “Citroënthusiastes”. Dans cette région des plus importants événements se déroulent, pour ne citer par exemple la Technoclassica, le plus grand salon au monde pour les voitures classiques et du patrimoine automobile, sans parler des dizaines et des centaines d’événements grands et petits, aux réunions du club et des rassemblements des nombreux clubs locaux de partout.

En Allemagne, l’Amicale Citroën Deutschland représente 12.000 membres des club de toutes les types qui soutiennent activement et positivement la marque agissent comme leurs ambassadeurs de la marque, pour les modernes ainsi que pour les voitures anciennes, et qui sont principalement concentrées dans la région Rhin-Ruhr, aussi. Dans le monde, une “force” des 54.000 membres du club a organisé représentent une proposition de valeur unique qui ne doit pas être négligée pour des raisons de courte vue des avantages.

En bref, notre “cœur Citroën” bat clairement à l’appui de Cologne (même lorsque l’auteur de cet article est basé à Düsseldorf, une ville qui a toujours été rivaux à Cologne 😉 cela doit être admis).

Comment voyez-vous? Etes-vous soutenir notre initiative sur la sauvegarde de Cologne comme siège de Citroën en Allemagne? Êtes-vous en solidarité avec le peuple de travailler pour Citroën à Cologne?

Si oui, nous vous suggérons des choses comme ca:

* Dans un premier temps, s’il vous plaît diffuser cette information imprimés et en ligne (site Internet de votre club) pour vos clubs et leurs membres, et de partager notre logo solidarité avec tout le monde (cliquez sur le logo ci-dessus pour télécharger une version de plus haute résolution).

* Deuxièmement, s’il vous plaît d’exprimer votre solidarité avec les médias. En plus des fonctions de commentaire dans le “Kölner Stadtanzeiger” (leur site: http://www.ksta.de/html/artikel/1325685752063.shtml), nous nous réjouissons de vos commentaires à cet article sur notre site juste en dessous.

* Au troisième, profiter de l’occasion d’aborder la politique locale de Cologne et de leur demander plus de soutien. Mise à jour ici: Le maire de Cologne, Jürgen Roters, (oberbuergermeister@stadt-koeln.de) et l’adjoint au maire de propriétés économiques de la ville, Ute Berg, se sont rencontrés cette semaine avec le directeur général de Citroën en Allemagne, Holger Böhme, et ont convenu de tenir d’autres discussions, et ont promis leur soutien. À Sarrebruck, la politique locale n’est pas seulement derrière leur site, mais la promouvoir activement. Votre engagement, appels, lettres à l’administration de la ville de Cologne sont importants.

* Quatrièmement, une adresse de solidarité exprimé à Citroën en Allemagne, en France et PSA votre filiale locale laisse certainement une impression.

Merci pour votre solidarité!

Cordialement,

/// Stephan Joest
Amicale Citroën Deutschland
www.amicale-citroen.de

17.9.2011: Oldtimertag in Alphen / Rijn (NL).

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Jul 202011
 

Unter dem Sonderthema “Citroen” steht in diesem Jahr der 29. Oldtimertag im holländischen Aalphen aan den Rijn, mitten im grünen Herz von Holland, zwischen Amsterdam, Utrecht und Den Haag. Zum 17. September 2011 werden Besitzer von historischen Automobilen, Traktoren, Motorrädern herzlich Willkommen geheissen.

Dieses Ereignis zieht jährlich viele tausend Besucher aus ganz Europa an. Ebenso wie in den letzten beiden Jahren rechnen die Veranstalter auch dieses Jahr mit mehr als 30.000 Besucher. Neben der Oldtimer-Show sind alle Laden in Alphen aan den Rijn geöffnet, gibt es gemütliche Ausstellungsstände, Terrassen und Aufführungen von Tanzgruppen und Musikanten. Auch gibt es einen Markt in der Stadtmitte, direkt neben den Fahrzeugen.

Für die Teilnehmer wird zum Preis von 15,- Euro pro Auto + Fahrer und 7,50 Euro für Passagiere ein umfangreiches Veranstaltungspaket incl. Mittagessen, Kaffee und Kuchen geboten.
Bis zu 300 Fahrzeuge werden zugelassen und nur wenige Teilnahmeplätze sind noch verfügbar.

Oldtimertag AlphenNach dem “Concours d’Elegance”, einer Rundfahrt in die Umgebung, werden den Oldtimer ab 10:30h aufgestellt in der Hooftstraat, mitten in Alphen, am „Oude Rijn“ Fluß entlang. Hier können die Oldtimer bis ca. 16:00 U. von dem Publikum frei besichtigt werden. Daneben gibt es auch schmuckvolle historische Schleppdampfer zu bewundern, kleine altmodische Kirmes-Attraktionen für die Kinder und kann man altes Handwerk anschauen. Mit dem historischen Schlepper können die Besucher eine kostenlose Fahrt mitmachen über den Oude Rijn.

Weitere Infos in 4 Sprachen auf der Website des Veranstalters: www.oldtimerdagalphenaandenrijn.nl

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Special focus “Citroen” on Old-timer day in Alphen/NL

The Old-timer Day has been organized annually in Alphen aan den Rijn – located centrally in the green hart of The Netherlands between Amsterdam, Utrecht and The Hague – since 1982. Held on the Saturday preceding the Annual Market Day (on the third Wednesday in September), this occasion offers nostalgic entertainment for young and old, and for participants and visitors, not only from The Netherlands but also from abroad. Every owner of an old-timer – be it a car, a tractor, a motorcycle or any two-wheeled contraption whatsoever is welcome to participate.

The 29th Old-timer Day in Alphen aan den Rijn
will be held on Saturday, September 17, 2011

Everybody is invited

Each year the event attracts thousands of visitors of all ages and from all parts of the country and from all over the World. As in previous years, more than 30.000 visitors are expected. The Old-timer Day is more than just cars! All shops are open, there are stalls of all kinds, outdoor cafes and dance and music performances. The line-up is situated in the direct vicinity of the Saturday market in the centre of the city.

The programme

At 10:30 a.m., after the Concours d’Elegance – a tour through the surroundings – the old-timers are exhibited in the Hooftstraat in Alphen aan den Rijn along the Old Rhine river. The vehicles can be admired there by the public until about 4:00 p.m. (free of charge). Old-timer vehicles are not the only attraction: there are also historical tugs, small old-timer fairground attractions for children, and demonstrations of old crafts. Old-timer boats offer the public a free opportunity of cruising on the Old Rhine river.

The registration fee of 15 Euros entitles you a free cup of coffee and a piece of cake at the start, as well as a rally plate, a certificate of Participation and a packed lunch.

More info and registration can be found here: www.oldtimerdagalphenaandenrijn.nl

Citroën im Comic: Neues vom Eckard Schott Verlag

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Mai 302011
 

Liebhaber von Comics im klassischen Semi-Funny-Stil der 1950er Jahre und Fans alter Citroën und anderen Oldtimern werden sicherlich großen Gefallen an den neuesten Publikationen aus dem Haus “Salleck Publications” finden:

Die “Bande der Weindiebe”, eine deutsche Übersetzung des französischen Originals “Le Gang des Pinardiers”, spielt im Jahr 1953. Auf der Route Nationale 7 werden LKWs gestohlen, die Wein in die Hauptstadt Paris transportieren. Die Diebesbande schreckt dabei vor nichts zurück, um an die wertvolle Ladung zu kommen.

Auf der Rückfahrt nach Paris trifft Jacques Gibrat, Reporter bei France-Enquêtes, einen Fahrer, der der Bande knapp entkommen konnte. Er macht sich auf die Suche nach den Dieben, eine Suche, die ihn vom Tal der Rhône bis in die Weinkeller von Paris führt. Dabei gerät er allerdings in höchste Gefahr …

Die Autoren Thierry Dubois und Jean-Luc Delvaux erzählen eine spannende Kriminalgeschichte, ganz in der Tradition von Maurice Tillieux und Yves Chaland. Der 48-seitige Comic ist in Hardcover gebunden und über die ISBN 978-3-89908-390-8 im Handel erhältlich. Viele werden Thierry Dubois von seinen zahlreichen Illustrationen für Citroën-Bücher, Treffen und Veranstaltungen, Postkarten und anderen Publikationen kennen – sein Stand auf der Retromobile war in diesem Jahr gut besucht!

Eckart Schott, Gründer des deutschen Comic-Verlags “Salleck Publications”, hat uns über die neuesten Publikationen informiert. Das umfangreiche Verlagsprogramm umfasst Comics aus dem franko-belgischen Raum.

Zum Typ “Semi-Funny Comic” definiert die Website “Comic-Sammlung.info” wie folgt:

…Der Semi-Funny hat meist realistisch gezeichnete Hintergründe und Landschaftsbilder, in denen seine charakteristischen Comichelden auftreten. (Semi: Halb) bedeutet, dass in einem Verhältnis von etwa Eins zu Eins realistische und überzeichnete Einheiten pro Bild auftauchen. Der Begriff “Funny” meint ebenso wie bei dem reinen Funny-Stil nicht unbedingt, dass leichte und spaßige Unterhaltung geboten wird, sondern benennt vielmehr den präferierten Zeichenstil des Autors, der realistische Elemente mit Funny-Elementen kombiniert. Die Funny-Elemente stammen meist aus der Welt des Cartoons und des reinen Funnystils, in denen Details der Gesichter stark hervorgehoben werden, sodass die Comichelden einen starken Identifikations- und Wiedererkennungswert bekommen. (C) Comic-Sammlung.Info

weitere Comics u.a. mit Citroën-Modellen:


Zum Inhalt: Paris. September 1959. Die schöne Margot träumt von einer Karriere als Journalistin. Doch aller Anfang ist schwer und so verdingt sie sich als Volontärin bei der Automobil-Zeitschrift AUTO-Revue. Dort bearbeitet sie Kleinanzeigen und darf diversen Schreibkram erledigen, der nicht gerade eine große Herausforderung ist.

Das ändert sich jedoch, als eine große Sondernummer zum 25jährigen Jubiläum der Citroën Traction ansteht. Die Redaktion vertraut ihr einen Artikel zum legendären Modell 22 CV an. Doch sie ahnt nicht, dass sie Opfer eines Scherzes der männlichen Kollegen werden soll. Den 22 CV umgibt nämlich ein Geheimnis und Insider glauben zu wissen, dass vom diesem Modell nur Entwürfe und ein Prototyp existierten und es den 22 CV gar nie richtig auf dem Markt gegeben hat.

Mit riesigem Elan macht sich Margot an die Recherche und fördert interessante Details ans Tageslicht, die belegen, dass der 22 CV mehr als nur eine Legende ist…

ISBN: 978-3-89908-371-2, Preis: 12.90 Euro

und mit vielen Ansichten des Citroën DS:

Dies ist die “indirekte” Fortsetzung von “Das blaue Tagebuch”. Victor Sanchez ist wieder aus dem Gefängnis entlassen worden und feiert seine Heimkehr mit seinen Freunden.

Nach einer Vernissage von Victors Fotos lernt er Abel kennen, der auf einem Foto seinen Freund Tristan erkennt, der seit Monaten verschwunden ist. Ist er mit seiner Freundin Clara untergetaucht? Abel begibt sich auf eine mörderische Suche…

Weitere Buchtitel u.a. auf der Homepage des Verlags:

www.salleck-publications.de

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Latest German Spoken Citroën Comics published by “Salleck Publications”

The above mentioned books can be ordered by the ISBN numbers mentioned via www.salleck-publications.de

Milan Design Week 2011: Citroën Design mit Ora-Ïto

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Apr 122011
 

Mailand / Italien, April 2011: Weltpremiere genetischer Transformationen – ein Projekt mit CITROËN und Designer Ora-Ïto.

Der französische Designer Ora-Ïto, mit dem CITROËN bereits in der Vergangenheit Projekte realisiert hat, stellt zur Mailänder Designwoche 2011 ein außergewöhnliches Kunst-Erlebnis vor.

Inspiriert von den Modellen der Vergangenheit und der aktuellen DS4-Produktlinie, präsentiert Ora-Ïto in “Avverati – A Dream Come True” die Evolution des Citroën Traction Avant und der mythischen Citroën DS als zwei monumentale Skuplturen “Evomobil” und “UFO” und zugleich als Reflexion der Vergangenheit in die Zukunft. Ora-Ïtos Visionen gingen nicht so sehr darum, ein anderes Konzept eines Automobils zu entwickeln, sondern aus ihr eine genetische Veränderung abzuleiten, als universelle Botschaft für die Automobilindustrie, durch künstlerische Vision neue Richtungen die bis dato noch nicht tiefergehend mit einbezogen wurden, nun einzuschlagen.

Die Exponate werden im Rahmen der Milano Design Week 2011 vom 12.-17. April in der Via Monte Napoleone zu sehen sein, und reihen sich damit in die einzigartigen Kunstwerke von Arman (zum Citroën Traction Avant, 1990 “Traction Avant, Traction après” sowie “Long Term Parking”) oder Gabriel Orozco (Citroën DS, 1993) ein.

Weitere Infos auf http://www.ora-ito.com/news/milan-design-week-2011-mutation-exhibition.


Mi­lan, Ita­ly, April 2011 — French de­sign­er Ora-Ïto launch­es the world­wide pre­miere an unu­su­al ex­pe­ri­ence based on the ge­net­ic trans­for­ma­tions.

On the edge of the hy­poth­e­sis and con­tem­po­rary art, Ora-Ïto pre­sents hy­brid ob­jects as­so­ci­at­ed to the re­search and in­no­va­tion de­part­ment of the dy­nas­tic Cit­roën.

He has cre­at­ed sur­pris­ing and un­ex­pect­ed sculp­tures join­ing all the pa­ram­e­ters and the tech­nolo­gies ap­pro­pri­ate for the uni­verse car man­u­fac­tur­ers.

Lo­cat­ed Pi­az­za Croce Ros­sa, this demo­crat­ic ex­hi­bi­tion will fea­ture two mono­typ­ics kind. Bap­tized “Evo­mo­bil” and “U­FO” th­ese two monu­men­tal sculp­tures are the cross­ing of Cit­roën’s Icons and a re­flec­tion from the past to the fu­ture.

Based on the pro­cess of the evo­lu­tion, the vi­son of Ora-Ito com­bine his­toric and so­ci­o­log­i­cal tes­ti­mony by putt­ing aside estab­lished codes. The icon­o­clas­tic artist was not dream­ing about another con­cept car but a ge­net­ic trans­for­ma­tion to spread an uni­ver­sal mes­sage to the car in­dus­try through his artis­tic vi­sion and new di­rec­tions nev­er in­vesti­gat­ed be­fore.

More info at http://www.ora-ito.com/news/milan-design-week-2011-mutation-exhibition.

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A l’occasion du salon du design de Milan du 12 au 17 Avril, CITROËN expose en exclusivité les deux dernières créations du designer français Ora-ïto sur la Via Monte Napoleone.

UFO est la cont­i­nu­ité logique d’un man­i­feste en­gagé avec le pre­mi­er mono­typ­ique, Evo­mo­bil, réal­isé en col­lab­o­ra­tion avec Cit­roën. Ces deux en­tités permet­tent aux “mu­ta­tions géné­tiques” de pos­er les bas­es de nou­velles di­rec­tions jusqu’ici ja­mais ex­plorées par l’in­dus­trie au­to­mo­bile. Ils sont inspirés des creations de Flaminio Bertoni, la Citroën Traction Avant et la Citroën DS.

En savoir plus a http://www.ora-ito.com/news/milan-design-week-2011-mutation-exhibition.

Details Evo Mobil – Citroën:

http://www.ora-ito.com/products/evo-mobil-citroen

Details UFO – Citroën:

http://www.ora-ito.com/products/ufo-citroen-1

Pictures © 2010/2011 Ora-ïto — All rights reserved.

Technoclassica 2011: 50 Jahre Citroën Ami / Kreative Technologie – Danke!

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Apr 072011
 

Vor wenigen Tagen ist die 23. Techno-Classica 2011 in Essen/Ruhr zu Ende gegangen. Die “Citroën-Strasse”, der Gemeinschaftsstand der größten deutschen Citroën- und Panhard-Clubs, war wie immer eine erfolgreiche Veranstaltung für und rund um die Marke unseres Vertrauens und die 11 ausstellenden Clubs sowie ACI-Partner aus dem Ausland.

An dieser Stelle gilt noch einmal ganz besonderer Dank an Stephan Lützenkirchen, Pressechef und zugleich unser CITROËN-Ansprechpartner für das clubübergreifende Engagement, der uns nicht nur mit einem neuen Standmobiliar sowie in Marketing und Kommunikation umfangreich unterstützt hat, sondern auch in Kooperation mit der ACI im eigenen Haus Werbung für den Besuch der Technoclassica durch CITROËN-Mitarbeiter aktiv gefördert hat – auch dies ein Novum in der guten Zusammenarbeit zwischen Clubs und Hersteller. Mit CITROËN-Historie aktive, gute und vor allem erfolgreiche Kommunikation in einem modernen Unternehmen zu betreiben, konnte hier erneut unter Beweis gestellt werden. Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Projekte mit den Kölnern in einem der wichtigsten Märkte ausserhalb Frankreichs!

Einige Presse-Verweise von Online-Medien:

Heise Autos:
http://www.heise.de/autos/artikel/La-Ligne-en-Z-Der-Citroen-Ami6-wird-50-1220506.html

Auto Bild:
http://www.autobild.de/bilder/bilder-techno-classica-essen-2011-1598977.html#bild3

Carsablanca:
http://www.carsablanca.de/Magazin/panorama/citro-n-feiert-drei-jubilaeen-auf-der-techno-classica

Chromjuwelen:
http://www.chromjuwelen.com/de/magazin/enroute/282/134055-citroen-c60-prototype.html

Hier noch der offizielle SIHA-Pressetext zum Abschluß der diesjährigen 23. Techno-Classica 2011:


Techno-Classica Essen baut ihren internationalen Vorsprung aus
178.300 leidenschaftliche Automobil-Enthusiasten bescheren der Klassik-Weltmesse ein Rekordergebnis
Nachfrage weiterhin lebhaft – Sammler-Automobile sind gefragt

Mit dem besten Ergebnis ihrer Geschichte setzt die 23. Techno-Classica in der Messe Essen erneut Maßstäbe: 178.300 Automobil-Enthusiasten, noch einmal gut drei Prozent mehr als im Vorjahr, bescherten der international führenden Weltmesse für das klassische Automobil eine Spitzen-Resonanz. Zur Freude der über 1.200 Aussteller, die aus mehr als 30 Ländern nach Essen gekommen waren und lebhafte Nachfrage registrierten.

“International zugelegt”

„Eine auf hohem Niveau stabile Marktlage kennzeichnete den Messeverlauf“, so Anton L. Franssen. Geschäftsführer des Veranstalters SIHA. „Vor allem international haben wir noch einmal zulegen können. Auffallend viele Fahrzeuge in der hochpreisigen Kategorie ab 100.000 Euro wurden ins Ausland verkauft – ein deutliches Zeichen für den Stellenwert der Techno-Classica als Welt-Leitmesse in ihrem Sektor.“

“Leitstern der Klassikmessen”

Dass sich die Techno-Classica „zum Leitstern für alle Messen auf dem Sektor der historischen Fahrzeuge entwickelt hat, betonte auch Horst Brüning, Präsident der FIVA – Fédération Internationale des Véhicules Anciens und Vizepräsident der FIA Internationale Historische Kommission: „Der Veranstalter SIHA, die Familien Franssen und Eck, haben Pionierarbeit geleistet und uns gezeigt, was man mit Herz, Passion und harter Arbeit erreichen kann.“ Der Automobilclub von Deutschland (AvD), traditionell der ideelle Träger der Techno-Classica, hat die Bedeutung des Classicbereiches dadurch unterstrichen, dass er dafür im Präsidium ein eigenes Ressort geschaffen hat. Franz Graf zu Ortenburg, Vizepräsident Classic des AvD: „Von Beginn an sind wir der Techno-Classica eng verbunden. Sie leistet einen wichtigen Beitrag, das Automobil als wertvollen Bestandteil des technischen Kulturgutes zu sichern. Die Techno-Classica ist die hervorragende Plattform für die Industrie, den Handel, die Restauratoren, die Clubs. Hier trifft sich die große internationale Familie der Klassik-Enthusiasten.“

Leidenschaft ist die Triebfeder

Leidenschaft, so die Veranstalter, ist die Triebfeder, sich mit diesem anspruchsvollen Hobby zu beschäftigen. Begeisterung und Faszination seien Auslöser des Klassik-Fiebers, damit verbundene positive wirtschaftliche Effekte wie zu erwartende Wertsteigerungen würden gerne mitgenommen. Der ausschlaggebende Grund jedoch, sich in ein klassisches Fahrzeug zu verlieben, sei hauptsächlich Leidenschaft.

Industrie präsentierte Meilensteine des Automobilbaus

So wurden beim Anblick der über 2.500 Sammlerautomobile aus allen Epochen bei den Besuchern Emotionen geweckt, stand die Messe doch ganz im Zeichen der Erfindung des Automobils vor 125 Jahren durch Carl Benz sowie diverser weiterer Jubiläen verschiedener Automarken und -typen. Die deutschen und führende ausländische Automobilhersteller nutzten die Messe, Meilensteine des Automobilbaus zu präsentieren und einen Bogen zur automobilen Jetzt-Zeit zu schlagen.

Die Zunft der international führenden Restauratoren präsentierte aufwändig und nach Original-Spezifikation wieder aufgebaute Automobil-Raritäten, die auf der Messe neue Liebhaber und Käufer fanden.
Dass durchaus auch ein erschwinglicher Einstieg ins Klassiker-Hobby möglich ist, zeigten die Angebote auf den Schnäppchenmärkten in den Freigeländen der Messe. Attraktive Youngtimer und Young Classics zum Beispiel waren hier bereits ab 5.000 Euro zu haben.

Oldtimer-Hobby schweißt zusammen

Dass die intensive Beschäftigung mit klassischen Automobilen im wahrsten Sinne des Wortes zusammenschweißt, machte die sehr freundschaftliche Atmosphäre auf der Techno-Classica deutlich. Der Austausch von Tipps und Tricks, die Hilfe bei der Teilesuche und vor allem das gemeinsame Genießen des Klassikerfahrens stehen vor allem bei den 220 Clubs im Vordergrund, die mit viel Kreativität wieder um den Titel „Schönster Clubstand“ wetteiferten. Sieger wurde der „Opel Kadett B und Olympia A Club Deutschland e.V. 1987“.

Wie stark das Informationsbedürfnis insgesamt ist und wie intensiv die wahren Fans in das „Erlebnis Oldtimer“ eintauchen wollen, macht dieser Trend deutlich: Das Interesse an Informationen über Oldtimer generell und speziell auch über Oldtimer-Veranstaltungen sowie die Möglichkeiten aktiver Teilnahme ist deutlich gestiegen, haben die Techno-Classica-Veranstalter beobachtet. So gab es verstärkt Nachfragen zu Oldtimer-Rallyes, zu touristischen Ausfahrten oder auch lustvollen Touren, bei denen die Verbindung von Autofahren und Kultur, von Natur und Technik im Mittelpunkt stehen.

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The German ACI would like to thank to all Citroën and Panhard clubs and their club members for supporting this year’s activities on the “Citroen-Strasse” exhibition at Techno-Classica 2011 which has been celebrating both “La Ligne En Z – 50 Years of CITROËN Ami” as well as the “Creative Technology” on their 400 sq.m. booth for both the clubs and the international ACI partners. We’d also like to thank the owners of the exhibited cars for their engagement into making our joint presence a big success.

Explicitly we’d like to thank CITROËN Germany’s Head of Press, Mr. Stephan Lützenkirchen who has actively driven the cooperation with the manufacturer, as well as supported us in creating awareness within the CITROËN Germany subsidiary by inviting CITROËN employees to the show. We’re looking forward to extend our close partnership between the clubs and the brand. Once more it could be proven that CITROËN history can be supporting an active, good and also sucessful communication. We’re excitedly looking forward to expand our joint partnership with the manufacturer in one of the most important markets for the brand.

More impressions and photos at the end of this text.

Here’s the official Press Release published earlier this week by the SIHA organizers:

Techno-Classica Essen Extends Its International Lead
178,300 Passionate Automobile Enthusiasts Bestow a Record Result on the Global Classic Vehicle Fair
Demands Continues to be Brisk – Collectors’ Automobiles are Popular

The 23rd Techno-Classica at Messe Essen is once more setting standards with the best result in its history: 178,300 automobile enthusiasts, again all of three percent more than in the previous year, bestowed a top-class response on the internationally leading global fair for the classic automobile. To the delight of the over 1,200 exhibitors who had come to Essen from more than 30 countries and registered brisk demand.

“In the Ascendant Internationally”

“The course of the fair was characterised by a stable market situation at a high level,” according to Anton L. Franssen, Managing Director of the organiser S.I.H.A. “Above all internationally, we have been able to be in the ascendant once more. A conspicuously large number of vehicles in the high-price category as from Euro 100,000 were sold to buyers from abroad – a clear sign of the status of Techno-Classica as the premier global fair in its sector.”

“Guiding Star Amongst the Classic Vehicle Fairs”

The fact that Techno-Classica has developed into “the guiding star for all the fairs in the historic vehicle sector” was also emphasised by Horst Brüning, President of FIVA – Fédération Internationale des Véhicules Anciens and Vice-President of the FIA International Historic Commission: “The organiser S.I.H.A., the Franssen and Eck families, have performed pioneering work and have shown us what can be achieved with heart, passion and hard work.”

Automobilclub von Deutschland (AvD), traditionally the ideal sponsor of Techno-Classica, has highlighted the significance of the classic vehicle field by creating an independent seat for it on the executive council. Franz Graf zu Ortenburg, Vice-President for Classic Vehicles at AvD: “From the beginning, we have been closely connected with Techno-Classica. It makes an important contribution to safeguarding the automobile as a valuable constituent of the technical cultural assets. Techno-Classica is the outstanding platform for the industry, the trade, the restorers and the clubs. The large international family of classic vehicle enthusiasts meets up here.”

Passion is the Driving Force

According to the organisers, passion is the driving force behind dealing with this demanding hobby. Enthusiasm and fascination bring on the classic vehicle fever and positive economic effects associated with this (such as the increases in value to be expected) are welcome side effects. However, the decisive reason for falling in love with a classic vehicle is mainly passion.

Industry Presented Milestones in Automobile Construction

Thus, the emotions of the visitors were stirred up when they looked at the over 2,500 collectors’ automobiles from all epochs but the fair was absolutely characterised by the invention of the automobile by Carl Benz 125 years ago as well as by various other anniversaries of different car makes and types. The German and leading foreign automobile manufacturers used the fair in order to present milestones in automobile construction and to bridge the gap to the current automobile era.

The guild of the internationally leading restorers presented automobile rarities which had been lavishly reconstructed according to the original specifications and found new connoisseurs and purchasers at the fair.
The offers on the bargain markets on the outdoor sites at the fair showed that it is certainly possible to get into the classic vehicle hobby at affordable cost. Attractive youngtimers and young classics for example were available here already as from Euro 5,000.

Oldtimer Hobby Welds Together

The fact that intensively dealing with classic automobiles welds together in the truest sense of the word was illustrated by the very friendly atmosphere at Techno-Classica. The 220 clubs which once again competed for the title of the “Most Beautiful Club Booth” with a lot of creativity predominantly concentrate on exchanging tips and tricks, on helping to search for parts and, above all, on enjoying driving classic vehicles together. “Opel Kadett B und Olympia A Club Deutschland e.V. 1987” was chosen as the winner.

This trend illustrates how great the need for information is all in all and how intensively the genuine fans want to dive into the “experience of oldtimers”: The Techno-Classica organisers have observed a distinct increase in the interest in information about oldtimers in general and especially also about oldtimer events as well as the possibilities of active participation. Thus, there were more inquiries about oldtimer rallies, about touristic drives or also about pleasurable tours focusing on the combination of car driving and culture and of nature and technology.

The 24th Techno-Classica will take place at Messe Essen from March 21st (Press, Preview and Trade Visitor Day) to March 25th, 2012.

Neues Buch zum “Patrimoine Citroën” / Conservatoire

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Feb 022011
 

Ende 2010 ist eine sehr interessante Publikation von Automobiles Citroën über das Conservatoire, also die Werkssammlung der Citroën-Historie (“Patrimoine”), erschienen.

Das im Format 21,5 x 30,5 cm aufgelegte zweisprachige Werk (frz./engl.) präsentiert auf rund 90 Seiten besondere Unikate und Pretiosen aus dem historischen Erbe des Unternehmens. Einzelne Modelle wie auch Kampagnen (z.B. Raids), Einblicke in das Werksarchiv, Dokumente sowie Geschichten und Anekdoten der vergangenen Jahrzehnte erlauben einen sehr schönen Einblick in den berühmten Fundus. Das sehr ansprechende Layout sowie die exzellent in Szene gesetzten, fotografisch professionell inszenierten Details machen diese Publikation sicherlich zu einem “must have” in der Sammlerszene!

Auf der in dieser Woche stattfindenden Pariser Oldtimer-Messe “Retromobile” kann es vorraussichtlich in der Citroën-Boutique (innerhalb der Citroën-Club-Stände zu finden) erworben werden.

Nicht vielen Leuten ist es überhaupt möglich, das Conservatoire zu besuchen. Es ist nämlich kein Museum im klassischen Sinne, sondern gilt als Archiv für Fahrzeuge und begleitende Historie. Aus dem Fundus werden dann einzelne Stücke z.B. für Präsentationen im Showroom “C42” auf den Champs-Elysees sowie Veranstaltungen von und mit Citroën, z.B. den “ACI Event Of The Year”, ICCCR etc. und natürlich Messen entliehen bzw. bereitgestellt.

Nur wenige hundert Besucher pro Jahr wird der Zutritt zum Conservatoire gewährt. Kleine Besuchergruppen können sich für eine Besichtigung nach vorher vereinbarten Terminen anmelden. Weitere Infos zu den Möglichkeiten der Besichtigung des Conservatoires können (in frz./engl. Sprache) über (ausschließlich über die Clubs) direkt angefragt werden über Catherine.Jeannin@Citroen.com.

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english translation by S.Joest:

End of 2010, a new publication by Automobiles Citroën was released – about the “Patrimoine Citroën” – the Conservatoire.

The landscape-sized hardcover book is printed in dual language (english / french) and gives a very nice insight into the historical jewels of Automobiles Citroën. Unique prototypes, cars and outstanding items from the stunning collection of the French brand are being presented. The short and well-written stories dedicated to each object or type give some interesting insights into the outstanding heritage of the manufacturer. Also the excellent photographers’ artworks provides a rich visual experience to its readers.

The ca. 90-page publication can be purchased at the French “Retromobile” fair this week at the Citroen booth, the price is 12,- Euro and surely you’d be having the chance to obtain a soon sought collectors item… (no ISBN though).

In case you’d be after getting some insights into the Citroën Conservatoire – please note, this is no public museum but rather only welcomes a limited number of visitors who have applied for a visit beforehand – please do not hesitate to contact your national ACI Delegate (via www.amicale-citroen-internationale.org) or as a club contact Catherine.Jeannin@Citroen.com.

Geschafft! Citroën DS4 ist schönstes Auto des Jahres

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Jan 282011
 

(english below) Wir haben es geschafft! Danke für Euer zahlreiches und tatkräftiges Engagement, auch im Namen von Citroën Deutschland – hier der offizielle Pressetext:

Citroën DS4 zum „Schönsten Auto des Jahres“ gewählt

Der Citroën DS4, das zweite Modell der DS-Linie, ist von über 60.000 Internetnutzern aus 62 Ländern zum „Schönsten Auto des Jahres“ gewählt worden. Der Preis wurde Frédéric Banzet, Generaldirektor von Citroën, am 27. Januar 2011 anlässlich der offiziellen Zeremonie des 26. Internationalen Automobilfestivals überreicht.

Neben der Prämierung durch das Publikum wurde der Citroën DS4 von einer Jury, die sich aus Vertretern der Welt des Design, des Sports, der Kultur und der Medien zusammensetzt, zum Fahrzeug mit dem „Schönsten Innenraum“ gekürt. Diese zweite Auszeichnung honoriert die Verarbeitungsqualität und das elegante Erscheinungsbild des Citroën DS4 und der DS-Linie im Allgemeinen.

Der Citroën DS4, der auf dem Pariser Autosalon im Oktober 2010 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde, ist ein Ausdruck für die „Créative Technolgie“ der Marke. Das Fahrzeug passt perfekt in die Philosophie der DS-Linie, indem er charakteristische Design- und Stilelemente mit einem starken Fahrerlebnis und einer raffinierten Ausstattung verbindet.

Schon auf den ersten Blick lässt das Fahrzeug seinen exklusiven Charakter erkennen, insbesondere durch die Inszenierung des Doppelwinkels im Kühlergrill, das DS-Logo auf der Kühlerhaube und die Lichtleisten, die sowohl tags als auch nachts sichtbar sind. Die Seitenlinie wird insbesondere durch die Chrom-Umrandung der abgedunkelten Seitenscheiben betont und zusätzlich durch die muskulösen Radausschnitte mit bis zu 19-Zoll großen Reifen und das coupéartige Dach bestimmt, das in einem sorgfältig gearbeiteten Spoiler endet. Das harmonische Zusammenspiel von Dynamik, Eleganz und Design war zweifellos ausschlaggebend für die Wahl der Internetnutzer.

Ganz wie das Außendesign strahlt auch das Interieur des Citroën DS4 Kraft, Dynamik und Raffinesse aus: Die Vordersitze mit genarbten Leder, das an das Lederarmband einer Armbanduhr erinnert, das sorgsam gestaltete Armaturenbrett mit einer außergewöhnlichen haptischen Qualität und der von einer Panorama-Windschutzscheibe und einem dunklen Dachhimmel dominierte Fahrgastraum spiegeln den einzigartigen Charaker des Citroën DS4 wider und wurden durch die Jury des Internationalen Automobilfestivals entsprechend gewürdigt.

Das Fahrverhalten dieses erhöhten, viertürigen Coupés hält, was das Design verspricht, und bietet ein einzigartiges Fahrgefühl, das Lust auf Fahren und Bewegung macht.

In Deutschland wird der Citroën DS4 ab Frühjahr 2011 bestellbar sein.

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and here’s the official english press release:

CITROËN DS4 VOTED MOST BEAUTIFUL CAR OF THE YEAR

The Citroën DS4, the second model in the DS line, has been voted “Most Beautiful Car of the Year” by more than 60,000 web users in 62 countries! The award was presented to Frédéric Banzet, Managing Director of Citroën, at the official ceremony of the 26th International Automobile Festival on 27 January.

Alongside this recognition from the general public, a jury of personalities from the worlds of design, sports, culture and media, specially constituted for the Festival, awarded the DS4 the “Most Beautiful Interior” prize, distinguishing the quality and refinement of the Citroën DS4 and the DS line as a whole.

The Citroën DS4, revealed at the Paris Motor Show in October 2010, is yet further proof of the brand’s “Créative Technologie”. It fully honours the philosophy of the DS line with its bold stance on styling, driving sensations, architecture and sophistication.

The Citroën DS4 communicates its exclusive nature from the very first glance through the position of the chevrons on the grille and its distinctive light guides, visible day and night. The equally sophisticated profile features a chrome-finished waistline surrounding dark-tinted windows, muscular wheel arches that emphasise the large wheels – up to 19 inches – and a tautly-drawn roof culminating in a spoiler for an extra dose of vitality. It is no doubt this coherent whole and status that appealed to web voters.

Like the exterior styling, the interior of the Citroën DS4 exudes power, dynamism and refinement. The body-hugging front seats in “Bracelet” upholstery and finest quality leather, the sculpted dashboard with superior tactile quality and the panoramic windscreen extending backwards into a dark roof express the DS4’s strong personality and were applauded by the jury at the International Automobile Festival.

Delivering on the driving sensations promised by its styling, the raised, four-door coupé promises a unique road feel that makes travelling and movement irresistible.

Die Citroën-App für Apple iPad, Survolt auf iPhone

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Jan 202011
 

(english below) Mit etwas Verspätung hier noch eine PR-Mitteilung aus Paris, dt. Übersetzung durch ACI-D S. Joest:

Die “Créative Technologie” ist jetzt auch seit den Weihnachtstagen auf dem Apple iPad verfügbar: Die “Citroën World” iPad-App nutzt das Potential des großformatigen Touchscreen-Geräts und bringt die erste App speziell für dieses Device heraus. Zusätzlich ist der Citroën Survolt der Star in der Neuauflage des nunmehr über 15 Millionen mal verkauften Racing Game-Bestsellers “Asphalt 6: Adrenaline” – zur Freude all derer, die auf iPhone oder iPad den Rennparcours auch in einem 100% elektrisch betriebenen Fahrzeug meistern wollen.

Interessant hierbei ist, daß die iPad-App neben der Marken-Vorstellung auch aktuelle Infos zu den Citroën Racing Teams und auch der Geschichte von Automobiles Citroën bereitstellt. Kinder können ihre virtuellen Citroën in einer Spiele-App “ausmalen”, und für die Großen steht das gesamte Modellprogramm zur Ansicht, samt der Möglichkeit, eine Probefahrt beim Händler der Wahl vorzumerken.

Das Promo-Video hier: www.citroencommunication-extranet.com, Login: ASPHALT, Password: SURVOLT

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A few days ago, we have received the following Press Release which we thought cuold be of interest also for the historically oriented people:

Citroën’s “Créative Technologie” is coming to a Christmas tree near you this holiday season. The “Citroën World” iPad application uses all the potential of the touch tablet to open the doors of the Brand to tech fans. In parallel, the Citroën Survolt is now starring in the new instalment of the “Asphalt 6: Adrenaline” motor-sport game, to the joy of budding race-car drivers who dream about taking to the track in a 100% electric racer.

The Citroën World application available on iPads features an all-new interactive experience of the Brand. Users have finger-tip access to live coverage of Citroën Racing teams, new Citroën product and the heritage of the Marque through a host of archive images. Young children can get creative by colouring in their favourite Citroën cars using a virtual whiteboard, while adults can display all the Citroën range catalogues in high definition and book a test drive simply at the dealership of their choice.

Selling 15 million units in its first version, the latest installment of the racing game “Asphalt 6: Adrenaline” features the Citroën Survolt. The video game for mobile devices, available on iPad and iPhone, uses new generation
technology enabling players to compete against up to six other players on tracks inspired by real-life venues reproduced in high definition.

Video available on line at: www.citroencommunication-extranet.com, Login: ASPHALT, Password: SURVOLT

Der Citroën DS4? Jetzt das schönste Auto des Jahres 2010 wählen!

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Dez 162010
 

DS4 - das Auto des Jahres 2010?

(english below) Es ist wieder soweit – die Abstimmung zum schönsten Auto des Jahres 2010 findet aktuell statt. Zur Wahl stehen natürlich der Citroen DS4, der den Vorjahresgewinner Peugeot RCZ ablösen könnte… Und man kann ein Auto im Wert von 30.000,- Euro gewinnen, sowie weitere Sachpreise abräumen.

Zur Abstimmung geht es hier:

http://mostbeautifulcar.eurosport.com/?lang=DE


english:

Again this year there is an exciting activity you and your clubs should pursue – take part in the vote for “The Most Beautiful Car Of The Year 2010”. The election is being driven by Eurosport and takes place between 9 December 2010 till 19 January 2011. You can win a car valued 30.000,- Euro!

Cast your vote here:

http://mostbeautifulcar.eurosport.com/

Additional background information can be found at the website of Festival Automobile

Von C15 bis Citroën C-Zero: alltagstaugliche E-Mobilität

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Dez 022010
 

Zum Jahresende gab es die besondere Gelegenheit, einen der ersten in Deutschland zugelassenen Citroën C-Zero im Rahmen der offiziellen Pressepräsentation probezufahren. Die PR-Mitteilung verkündete stolz, es handele sich um “ein richtiges Auto”. Hmmh. So etwas gab es doch schon mal?

Blicken wir zurück. Wenn wir von Studien wie z.B. Citela, Survolt etc. einmal absehen, wird 1989 die erste größere Serie von Fahrzeugen auf Basis des C15 realisiert. Citroën kann dabei auf Erfahrungen des innerhalb der der PSA-Gruppe realisierten “Peugeot 205 Electrique” fünf Jahre zuvor zurückblicken. Der C15 der ersten (Elektro-) Serie hat einen 10kW-Elektromotor vom Typ TFK 132-150, der über ein Planetengetriebe die Vorderräder antreibt. Die sehr kompakte Antriebseinheit läßt Platz für 9 Bleibatterien im Motorraum. Zusammen mit sechs weiteren hinter den Vordersitzen sorgen sie über eine Steuerungselektronik für eine Reichweite von rund 80km bei max. 80km/h. Das reicht aus, Kommunen und andere Unternehmen als Pilotbetriebe zu gewinnen, die sich als eine der ersten mit der neuen Technologie auseinandersetzen wollen.

Dennoch wird die erste vollelektronisch gesteuerte Schaltung den Anforderungen ihrer Nutzer nicht gerecht – sie ist schlichtweg noch nicht serienreif – und man entscheidet sich, den “C15 Electro Van” wieder mit klassisch-konventioneller Schaltung und Kupplung auszustatten. Dadurch wird allerdings mehr Platz im Motorraum benötigt, und man verlegt die nunmehr 16 “Dry Fit” 6V 160Ah Batterien komplett hinter die Vordersitze – die dadurch verlorenen 54cm Laderaumtiefe sind für den Nutzfahrzeugbetrieb nicht von entscheidender Bedeutung und können verschmerzt werden. Ein deutlich sichtbarer roter Not-Aus-Pilztaster in der Mittelkonsole soll dem Fahrer eine Möglichkeit geben, die Elektronik bei Fehlfunktionen zu resetten oder gar im Falle eines Kurzschlusses oder anderen Notfalls Schlimmeres zu verhindern: immerhin sind 504kg Batterien im Fond gelagert, die erhebliche Energien freisetzen können. Eine zuverlässige Notfall-Abschalttechnik ist noch nicht serienreif.

Die Fahrer werden übrigens speziell ausgebildet – da das Drehmoment des Gleichstrom-Elektromotors noch nicht für den unteren Drehzahlbereich optimiert ist, müssen Gangwechsel bei mindestens 1400 U/min durchgeführt werden, eine nicht ganz einfache Aufgabe. Maximal 18kW Spitzenleistung können abgerufen werden, die den nunmehr 1,4 Tonnen schweren Wagen (595kg schwerer als der herkömmliche C15-Benziner) zu einer Reichweite von rund 80km verhelfen. Danach müssen die konventionellen “Sonnenschein”-Bleibatterien rund 8 Stunden lang geladen werden.

Ebenfalls 1989 wird auch der “C25 Electrique” realisiert. Weil der Transporter mehr Ladefläche und Nutzlast ermöglicht, werden die Antriebskomponenten vergrößert: nunmehr treiben 28 Batterien mit einem Gesamtgewicht von 882kg einen 25kW-230Nm-Gleichstrom-Elektromotor an. Eine weitere Batterie ist für Beleuchtung, Lüftermotor und andere Komponenten eingebaut. Leergewicht des Fahrzeugs ist 2.390kg, die Nutzlast rund 800kg.

Die Erfahrungen aus dem Praxisbetrieb der wenigen hundert gebauten elektrifizierten Citroën C15 und C25 fließen in die nächste Generation von Elektroautos ein: Der “AX Electrique” entsteht 1993. 25 Fahrzeuge (und übrigens 25 weitere Peugeot 105 Electrique) werden in Zusammenarbeit mit Via GTI und Alcatel in La Rochelle eingesetzt – das (übrigens bis heute existierende) Unternehmen “Liselec” vermarktet dort die ersten Carsharing-Elektroautos. Als langjähriger Partner liefert der französische Stromversorger EDF die Ladestationen.

1995 ist der “AX Electrique” dann regulär bestellbar. Der 72kg schwere 11kW-Motor treibt mit maximal 127Nm den Wagen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 91km/h, gespeist von 20 NiCd-Batterieblöcken zu je 6V/100Ah, die für maximal 1.600 Ladezyklen (sprich errechnete 100.000km) reichen sollen. Nach langjährigen Messungen von Verbrauch und Nutzungsverhalten fährt der AX Electrique mit rund 15 kWh/100km, gemessen inklusive aller Lade- und Batterieverluste.

In Wikipedia wird übrigens ein Vergleich zum CO2-Ausstoss wie folgt beschrieben: “…basierend auf 308g CO2/kWh (veröffentlicht für den EON Strommix in Bayern Mitte 2007) ergibt sich damit bei Versorgung mit dem normalen Strommix eine CO2-Belastung von rund 46g CO2/km – allerdings wurden bei dieser Rechnung die Leitungsverluste vom Kraftwerk zur Steckdose und Transformatorverluste nicht berücksichtigt…”

NB: Es gab übrigens noch einen auf Basis des AX hergestellten Wagen: der “General Electric Vector” (Details nachzulesen bei Citroenet.co.uk).

1997 wird der “Saxo Electrique” aufgelegt, 1998 erscheint der elektrifizierte Berlingo, 95km/h max. und 95km Reichweite. Am 17. Januar 2000 verläßt der 5.000ste vollelektrische Wagen die Heuliez-Bänder, und im Mai 2001 vermeldet PSA bereits die Produktion von über 9.000 produzierten reinen Elektroautomobilen und damit die internationale Marktführerschaft. Dies übrigens lange, bevor die Hybridtechnologie mit Konzepten wie “Mini-Hybrid” und “Mild Hybrid” (z.B. im Xsara Dynalto) eine Serienreife erreicht hat…

Machen wir einen Zeitsprung – im Dezember 2010 ergab sich nun die Gelegenheit, den “C-Zero” im echten Kölner Stadtbetrieb erstmalig selber austesten zu können. Was hat sich nach AX und Co. getan?

Der erste Eindruck im Innenraum ist ein deutlich anderer. Hier wurde nicht eine Serienlimousine “auf Elektro getrimmt”. Schnell wird man sich bewußt, daß dieses Auto konsequent als Elektroauto konzipiert und auf Leichtbauweise hin konstruiert wurde. Es gilt, überall Gewicht zu sparen. Die Sitze wirken entsprechend weniger wuchtig und erinnern uns ein wenig an die erste Serie des Renault Twingo. Die Türverkleidungen wirken einfach und Ablagen sind auf das Notwendigste reduziert. Der Blick nach hinten zeigt ausreichend Platz für 2 Fondpassagiere im Stadtverkehr und einen übersichtlichen Ausblick zur Heckscheibe hinaus.

Doch schnell fällt der Blick wieder nach vorn auf das Cockpit. Deutlich reduziert auf die wesentlichen Elemente, fallen sofort digitale Geschwindigkeitsanzeige, “Tankuhr” und Reichweite ins Auge. Kein Drehzahlmesser. Der sonst übliche analoge Tacho des Zentralinstuments ist umfunktioniert: hier wird der aktuelle Energieverbrauch gezeigt. Der “Nullanschlag” ist auf ca. 10-Uhr-Position gewandert. Links darunter gibt es einen Anzeigebereich “Charge” – hier wird die Energierückgewinnung bzw. Wiederaufladung der Batterie durch Bergabfahrten oder Verzögerungen bei Gaswegnehmen bzw. Ausrollen signalisiert. OK.

Nach kurzer Einweisung dann das Starten. Zündschlüssel drehen. “Ready” wird nach rund einer Sekunde angezeigt. Nur – nichts zu hören. Kein Surren, rein gar nichts. “Ist der Motor wirklich an?”, fragt man sich unwillkürlich. Ja, der 49kW-Gleichstrommotor wartet nur drauf, gefordert zu werden. OK. Los gehts. Wirklich ungewohnt ist es, keinerlei Geräusche ausser den Rollgeräuschen des Wagens zu hören, vergleichbar dem Abgeschlepptwerden bei ausgeschaltetem Motor – nur ist keinerlei Ruckeln zu spüren. Der heckangetriebene Wagen beschleunigt nahtlos von 0-50km/h in 5,9 Sekunden; 1km Strecke werden in 37,3s erreicht, 0-100km/h in 15,9s. Dazu steht ein Drehmoment von max. 180Nm an der Hinterachse zur Verfügung.

Wir fahren zunächst unentspannt, weil wir uns im winterlichen und verschneiten Köln bewegen, und uns im Innenstadtverkehr mit einem unerwartet schnell beschleunigenden Elektroauto erst orientieren müssen und das Fahrverhalten vorsichtig austesten. Nach wenigen Minuten stellt sich Zuversicht ein, und dann ändert sich das eigene Fahrverhalten: der Blick geht desöfteren auf den großen zentralen Energieverbrauchsmesser, und man erwischt sich selbst dabei, möglichst energiesparend-effizient und dennoch flott das Auto im Stadtverkehr bewegen zu wollen. An den Ampeln schauen einige Passanten kurz herüber; da der 3.48m kurze Wagen allerdings ohne Werbebeklebung vorbeifährt, wird nur den wenigsten klar, hier eines der ersten Voll-Elektro-Autos passieren zu sehen. Wir fahren bewußt vorsichtig auch durch einige verkehrsberuhigte Zonen – schließlich wird aussen kein Motorengeräusch hörbar, und nicht jeder Radfahrer merkt, daß hinter ihm ein nahezu lautloses Auto fährt…

Als letzte Testfahrer des heutigen Tags der deutschen Pressevorstellung haben wir allerdings auch das “Glück”, die Batterie am unteren Ende ihrer Kapazität selbst austesten zu können. Wirds knapp mit der Stromversorgung, schaltet die Elektronik auf Sparschaltung um – im Auto symbolisiert durch das Piktogramm einer Schildkröte im Cockpit. Dann gilt es, bald eine Steckdose zu finden: mit reduziertem Antrieb und Abschaltung aller nicht sicherheitsrelevanten Verbraucher reicht der Strom dann für noch rund 15km. Dann wird es auch recht schnell kalt im Auto – die Heizung und serienmäßige Kimaanlage wird abgeschaltet, und das merkt man im Winterbetrieb binnen Minuten. Wir sind froh, in der Nähe unseres Ausgangspunkts zu sein, und müssen ein “Eco-Routing”, also das verbrauchsbewusste Routenplanen zum Zielort, nicht ausprobieren.

A propos Laden: es gibt zwei Ladevarianten. Die “normale Ladung” kommt mit einer über 16A abgesicherten 200V-Steckdose aus. 100% Batteriekapazität werden nach 6 Stunden Ladezeit erreicht. Man braucht nur das spezielle Adapterkabel (eine Kontrolleinheit ist im Kabel integriert) an die hauseigene Schukosteckdose anzuschließen.

Darüber hinaus kann über eine 400V/125A Stromversorgung ein Schnellladevorgang durchgeführt werden: 80% der Batterieleistung werden dann bereits in 30 Minuten erreicht. Hierzu ist allerdings eine eigene, heuzutage ca. reisekoffergrosse Ladestation ausserhalb des Autos erforderlich. Die Lebensdauer der Batterie wird mit ca. 1.500 vollen Ladezyklen angegeben. Den Ladezustand soll man demnächst direkt vom Handy bzw. Webbrowser jederzeit abrufen können.

Zum Verbrauch: Für eine volle Ladung gibt Citroën 16kWh an, bei einem Preis von derzeit 16.95ct/kWh also rund 2.71 Euro, bzw. pro 100km 10,5kWh entsprechend Stromverbrauchskosten von 1.78 Euro; ca. 130km Reichweite (in Abh. von eingeschalteten Verbrauchern wie Heizung/Klima, Scheinwerfer etc. natürlich entsprechend weniger). Die Batterie wird in eine 5-Jahre-Garantie mit einbezogen, soll also helfen, langfristiges Vertrauen zu dieser fast allen unbekannten Technik zu gewinnen. Alle 5.869 Citroën-Vertragswerkstätten in den 42 europäischen Ländern werden angehalten, ihre Mitarbeiter für die natürlich besondere Wartung und Instandsetzung dieser neuen Technologie zu schulen, und insofern wird auch der nächstgelegene Citroën-Händler bald in der Lage sein, nicht nur den C-Zero zu verkaufen, sondern auch für seine Kunden warten und reparieren zu können.

Ulrich Brenken, ACC

Natürlich sind auch Nachteile einzukalkulieren. Nicht jeder Stadtbewohner verfügt über einen Stromanschluss an seinem Parkplatz – und einen festen Stellplatz in den Innenstädten zu bekommen, ist praktisch unmöglich. Man ist also darauf angewiesen, entweder am Haus, in der eigenen Garage oder am Firmenparkplatz eine Steckdose zum Laden zu finden. Insofern ist noch einige Zeit einzurechnen, bis die Infrastruktur sich in Städten flächendeckend etabliert hat. Hier sind z.B. in den nordischen Ländern bereits heute handhabbare Lösungen zu finden, wenn es darum geht, den Wagen im Winter durch den Kühlwasser-Vorwärmer auf Betriebstemperatur per Elektroanschluss zu bringen, und sicherlich wird dort eine flächendeckende Aufrüstung auf Elektroauto-Ladung deutlich einfacher zu realisieren sein.

Wenn man persönlich mal spekulieren darf: Auch wird mit den zukünftigen Kunststoffen hochwertiges Interieur bei deutlich geringerem Gewicht als heute möglich sein – und sicherlich in die nächste Generation mit einfliessen.

Stephan Joest, ACI

Vielleicht kann man ja auch bald “Aussensound” zum Download erwerben: Im Alltag die Kleinwagen-Akustik für Passanten, und dann gibts vielleicht für besondere Anlässe “on Demand” auch den V8-Sound als Premium-Paket? Sicherlich wäre dafür auch ein Markt vorhanden, “digitale Soundpakete” zu entwickeln…

Nichtsdestotrotz – auch neue Geschäftsmodelle werden Einzug halten. Im B2B-Umfeld werden beispielsweise Car Sharing-Konzepte entwickelt wie “Citroën Business Connected”, der seit einigen Wochen in Frankreich gestartet ist und nachfolgend auch andere Länder angekündigt wird. Als “managed service” für Unternehmen und Flottenkunden sicherlich ein lukratives Angebot, das die CarSharing-Leistungen mit Mehrwertdiensten aus dem Umfeld der Ferndiagnose und -Wartung verknüpfen wird und den eigenen Aufwand deutlich reduzieren wird.

C-Zero Taxi

C-Zero Taxi

Der in Zusammenarbeit mit Mitsubishi Motors Corporation entwickelte Citroën C-Zero (bei Peugeot als “iOn” vermarktet, MMC verkauft ihn als “i-MiEV”) ist für diejenigen, die sich für diese umweltbewusstere Technologie begeistern können, ein praktikables und nutzbares Kurzstrecken-Auto, das im normalen Innenstadtverkehr zügig mitschwimmt und als Alltagsauto auch zu einem Netto-Listenpreis von 29.550,- Euro endlich für mehr Leute “machbar” wird. 5 Jahre Garantie auf die Batterie- und Antriebstechnik sind inklusive und schaffen Vertrauen. Man kann den C-Zero bereits heute bestellen oder leasen: bei 6.681,26 Euro Anzahlung sind monatliche Leasingraten von 459,- Euro bei 10tkm Jahresfahrleistung und 3 Jahren Vertragslaufzeit fällig. Und – man sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, diesen heutzutage noch ungewohnten Fahreindruck bei einer Probefahrt beim Händler einmal für sich selbst zu erleben.

Hier noch der -> Citroën C-Zero Pressetext zum Download.

Und dann gab es noch die umfangreichen Detailbesprechungen mit den CDG-Ansprechpartnern von Presse und Eventmarketing für die gemeinsame Vorbereitung der Technoclassica 2011 und der Ausstellung in Speyer – der Hauptgrund für die Visite in Köln – aber das ist eine andere Geschichte. Demnächst mehr darüber an dieser Stelle…

(C) Text: S. Joest, Bilder: ETAI / Citroën Communication.

Super Angebot für Mitglieder: C3 Pluriel Charleston für nur 14.990,- Euro statt 21.490,- Liste

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Nov 062010
 


Über einen Bekannten aus dem Orga-Team der Citroën-Strasse haben wir die Info erhalten, daß bei der Citroën-Niederlassung Dortmund der Citroën C3 Pluriel Sondermodell “Charleston” in der 5-Gang 1.4L Version statt Listenpreis 21.940,- Euro nur noch sensationell günstige 14.990,- Euro kosten soll, bei Angabe bzw. Nachweis der Clubmitgliedschaft.

Das Angebot gilt befristet bis Jahresende bzw. solange Vorrat reicht.

Ansprechpartner ist
Citroën Niederlassung Dortmund
Westfalendamm 106-108
D-44141 Dortmund

Kontakt: Hr. Jungbluth
Tel. 0203 – 577920

Alle Angaben ohne Gewähr.

english text:

Club members can get hold of the C3 Pluriel “Charleston” from an official Citroen dealer in Dortmund/Ruhrgebiet for a quite attractive price: 14.990,- Euro for the 1.4L 5-gear model.

Contact see address above, Mr. Jungbluth, tel. +49 203 577 920.

No responsibility is taken for the correctness of this information. The offer might be subject to change or outdate with year end 2010, and as long as supplies last.

Schon gewußt? Homologation von historischen Citroën-Fahrzeugen

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Okt 312010
 

Nue einige Eingeweihte und historisch interessierte Citroën-Fans wissen vermutlich, daß der französische Hersteller über das Conservatoire, die “historische Abteilung” des Unternehmens (“Patrimoine”), einen umfangreichen Homologations-Dienst anbietet.

Dazu gehören unter anderem:

“L’attestation de PV des Mines” – die für die Zulassung bei den (frz.) Behörden notwendigen offiziellen Unterlagen bzw. Konformitätserklärung, in der die offiziellen technischen Daten etc. vermerkt sind bzw. durch Automobiles Citroën offiziell bestätigt werden, bzw. die für den Export eines vor 1996 gebauten Fahrzeugs bestimmten begleitenden Dokumente des Herstellers. Diese Deklarationen sind serien- bzw. typen-spezifisch. Der Preis für diese Leistung (nach Zusendung von Eigentumsnachweis und Carte Grise) beträgt 20 Euro (Vorabkasse).

L’attestation de date de véhicule de collection – Benötigen Sie weitere Informationen zur Identifizierung Ihres Citroën (vor 1991), z.B. für die original zur Chassisnummer gehörende Karosserieform, Sitzzahl, exaktes Baujahr bzw. Produktionstag, Daten für den Erwerb einer “carte grise de collection” etc.? Die Recherche des Conservatoire liefert auf Basis der werkseigenen Produktionsdokumentation die genaueren Details zum Fahrzeug, zum Preis von 40 Euro Vorkasse.

Coffret Legende

Le Coffret Legende – ein umfangreiches Dossier und sicherlich besonderes Geschenk für den ambitionierten Citroën-Sammler, bestehend u.a. aus: der Typendeklaration (PV des Mines), ein Dokumentationsblatt zur Version des angefragten Fahrzeugs, eine Photo-CD zum Modell, ein “diplôme de collectionneur Citroën”, ein Buch über das Conservatoire Citroën, und optional eine DVD über die Historie der Marke Citroen. Alles zusammen präsentiert in einer Sammlerschatulle des Conservatoire.

Der Preis für das Coffret Legende beträgt 100 Euro (plus 15 Euro für die optionale DVD).

Die genaueren Details in französischer Sprache sind in folgendem Info-Dok zusammengefasst (PDF):

Info-Dokument Homologation und Archivinfo

Citroën-Magazin: Reisebegleiter aus 90 Jahren

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Okt 202010
 

Mit seinem Angebot im Gewinnspiel „Was ist Ihnen der neue C3 wert?“ trumpfte Gewinner und Clubmitglied Markus Riker auf und sammelte genug Sympathiepunkte für drei Monate Fahrfreude im CITROËN C3. Er bot an, ausgewählten Senioren im neuen C3 und mit Unterstützung erfahrener CITROËN Veteranen wie dem AMI 8, der göttlichen DS, einer Langversion des CX und nicht zuletzt einer “Ente” die Bergwelt und goldenen Löwenzahnwiesen des Ostallgäu zu zeigen. Begleiten Sie den Ausflug der begeisterten Senioren an einem wunderschönen Tag, auf sonnenbeschienenen Straßen und in ihrer außergewöhnlichen Karawane.

Mehr dazu findet sich im Citroën-Magazin Online bzw. im direkten Deep-Link hier.