Citroën-Kégresse “Scarabée d’Or” auf der Technoclassica 2020 (Glasurit-Stand)

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Feb 132020
 
Scarabée d'Or @ Retromobile 2020

Wir freuen uns seitens der ACI, ein weiteres Projekt der Glasurit / BASF mit unterstützen zu können:

vor einiger Zeit ist schon in Zusammenarbeit zwischen Glasurit und dem Conservatoire die international größte Farbton-Datenbank für historische Citroën entstanden, siehe auch
https://amicale-citroen.de/2015/citroen-glasurit-basf-farbton-datenbank/

Nun wird noch ein weiteres Highlight auf der Technoclassica 2020 in Essen zu sehen sein: die Replika des „Scarabée d’Or“, jenes legendäre Halbkettenfahrzeug, das als eines der ersten die Sahara im Jahr 1922 durchquerte, wird auf dem „Glasurit“-Stand präsentiert werden.

Unten die heute veröffentlichte Pressemitteilungen der Glasurit.

Die auf der Technoclassica ausgestellte Kégresse war vor einigen Tagen übrigens eines der großen Highlights auf der Retromobile 2020, Bilder im Anhang der Mitteilung unten.

Wir danken Jürgen Book, Heritage Verantwortlicher bei Glasurit, für die sehr gute Zusammenarbeit in diesem Projekt.

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Glasurit, ein wichtiger Partner bei der Rekonstruktion des Scarabée d’Or (Goldkäfer)

Durch die engen Beziehungen mit PSA und das langjährige Engagement im Bereich der Lackierung historischer Fahrzeuge in Frankreich kam es zur Anfrage, ob sich Glasurit an dem Projekt Scarabée d’Or beteiligen möchte. Erwan Baudimant, heute Geschäftsführer des Reparaturlackgeschäfts in Frankreich, Schweiz, Israel und Nordafrika im Unternehmensbereich Coatings der BASF Frankreich: „Glasurit ist stolz auf seinen Beitrag zu diesem Projekt mit einzigartiger Bedeutung. Dank des Vereins ‚Des Voitures & des Hommes‘ konnten wir zusammen mit namhaften Partnern zum Erhalt eines wichtigen Aspekts des französischen automobilen Kulturguts beitragen. In dem Projekt kamen zahlreiche Fachleute zusammen, deren Werte wir teilen. Schließlich verdanken wir es auch dem ‚Scarabée d’Or‘, dass wir unserer Classic Car Colors Farbtondatenbank den neuen Farbton ‚Blanc Sahara‘ hinzufügen konnten.“

Lackaufbau mit NFZ-Lackiersystem

Da der Scarabée d’Or eher ein LKW als ein PKW ist, fiel die Entscheidung auf ein Lackiersystem für Nutzfahrzeuge. Der Untergrund besteht hauptsächlich aus Stahl und teilweise Aluminium. Kupfer und Messing bleiben unlackiert. Die erste Schicht dieses zweischichtigen Lackiersystems ist die PU-basierte Stahl-Grundierungspaste 568-46, die mit HS-2K-CV-Decklack der Reihe 68 eingefärbt wird. Sie erzielt die folgenden Eigenschaften:

• ausgezeichnete Haftung direkt auf Stahl

• hohes Füllvermögen zur Auffüllung von Sandstrahlspuren

• sehr guter Korrosionsschutz

• sehr gute Steinschlagschutzeigenschaften – im Chassisbereich notwendig

Rekonstruktion des Farbtons “Blanc Sahara”

Glasurit entwickelte den authentischen Farbton “Blanc Sahara” anhand eines unter dem Wassertank versteckten Lackfragments des zweiten verbliebenen Fahrzeugs „Croissant d’Argent”, welches sich im Musée des Cordeliers in St. Jean d’Angély befindet. Beide Fahrzeuge besaßen denselben Farbton. Der originale Lack von 1922 war ein Naturharzlack mit Leinöl und Kopallackanteilen. Diese Lacktechnologie ist für ihre starke Tendenz zur Vergilbung bekannt – und dies war auch deutlich sichtbar.

Glasurit Automotive Refinish Solutions

Diese Vergilbung wurde auch anhand des Vergleichs mit historischen Schwarz-/Weiß-Aufnahmen einkalkuliert. Letztendlich wurde der Farbton so gut wie technisch möglich nachgestellt. Alle dazu hergestellten Farbmuster wurden von Olivier Masi, Präsident des Vereins ‚Des Voitures & des Hommes‘, geprüft. Schlussendlich überzeugte ein Weiß mit einem leichten Grünanteil, der sehr nah am authentischen Farbton liegt, am meisten. Der Farbton wurde im Glasurit HS-2K-CV-Decklack der Reihe 68 ausgearbeitet und dann auf einen Glanzgrad von etwa 20 % mattiert.

Das Logo des Scarabée d’Or

Das Logo des Scarabée d’Or wurde anhand des Originalfahrzeugs reproduziert, welches sich im Citroën Conservatoire in Paris befindet. Hierzu wurde die Originaltür zur Schule “Ecole d’Art Mural de Versailles” gebracht. Es ist nicht bekannt, ob und wie oft das Logo im Laufe der Jahre überstrichen wurde. Aus diesem Grund wurden die Farbtöne des Logos exakt mit dem Spektrophotometer und dem Glasurit COLOR PROFI SYSTEM nachgestellt. Die Streichstruktur des Logos wurde ebenfalls studiert und fotografiert.

Der zweite Schritt fand im französischen Glasurit RCC in Montataire mit Schülern der „Ecole d’Art Mural de Versailles” statt. Die größte Herausforderung bestand darin, die Eignung des verwendeten Lacks für die feinen Linierarbeiten sicherzustellen. Darüber hinaus musste der korrekte Lackierprozess ermittelt und praktisch umgesetzt werden, um den authentischen Look und die haptische Struktur des damals aufgepinselten Logos zu replizieren. Als Lackmaterial zum Einsatz kamen die Basisfarben der Reihe 90 + Reihe 90 Mischlack matt 90-IC 440 + 93 IC 330 Additiv für Wasserbasislack also das Lackiersystem für die Innenlackierung. Da die Basisfarben lösemittelbasiert sind, befindet sich kein Wasseranteil in diesem System. Es funktionierte perfekt. Die beteiligten Künstler und Schüler waren überrascht und stellten fest, dass sich moderne Lacke hervorragend für derartige Anwendungen eignen.

Der braune Hintergrundfarbton wurde auflackiert, der gesprenkelte Effekt konnte mit einem nassen Schwamm direkt nach dem Lackauftrag erzielt werden. Um später die genauen Dimensionen des Logos zu replizieren, wurden Papierschablonen hergestellt.

Letztendlich erhielt der Scarabée d’Or sein neues Logo vom Künstler Jim Serfass im Citroën Conservatoire.

Der folgende Film zeigt zusammenfassend die Faszination und Leidenschaft der beteiligten Jugendlichen, während sie eine perfekte handwerkliche Ausbildung erhalten.

Vier Fragen an Olivier Masi, Präsident des Vereins „Des Voitures & des Hommes“

Das Fahrzeug wird erstmals außerhalb Frankreichs bei der Techno Classica in Essen ausgestellt. Olivier Masi wird am Mittwoch, den 25. März, und am Donnerstag, den 26. März am Glasurit-Stand sein, um Interviews zu geben und Fragen zu beantworten. Wir konnten ihn schon vorher befragen.

Was ist das Ziel Ihres Vereins?

Wir sind eine Non-Profit-Organisation mit dem Ziel, das kulturelle Erbe des französischen Automobils zu fördern. Wir wollen hochrangige Fachleute unterstützen, die sich Tag für Tag für den Erhalt und die Restaurierung historischer Fahrzeuge einsetzen.

Eine wichtige Rolle spielt hierbei die Weitergabe dieses Wissens und die Ausbildung junger Menschen. Und genau das ist die Grundlage. Diese Grundlage muss mit anschaulichen Beispielen und Geschichten untermauert werden. Spricht man mit jungen Menschen nur darüber, ist und bleibt es auch nur eine Geschichte. Durch reale und lebendige Projekte wird es echt und erfahrbar – und das spricht junge Menschen an und weckt ihr Interesse.

Warum haben Sie sich entschieden, genau dieses Fahrzeug zu reproduzieren?

Die Entscheidung geht auf eine Geschichte aus meiner Kindheit zurück. Ein Bekannter meiner Mutter gab mir das Buch der Expedition von 1922. Ich war 10 Jahre alt. Ich war damals sehr fasziniert davon, dass in diesem Buch alle Aspekte enthalten waren, die für die Menschheit so wichtig sind – Technologie, hochkomplexe Mechanik und echte Abenteuer. Im Jahr 1922 waren den Vorstellungen keine Grenzen gesetzt und alles schien möglich. Der Scarabée d’Or ist ein ikonisches Fahrzeug – und damals 3200 km durch die Wüste zu fahren, war einfach verrückt. Nur zwei Fahrzeuge der Expedition sind erhalten. Als wir die Chance bekamen, solch ein Projekt zu starten, war ich überzeugt dieses Ziel zu erreichen.

Wie ist es dann passiert?

Bei einem Sammler konnten wir einen originalen Rahmen ausfindig machen. Das Citroën Conservatoire erlaubte uns zudem, das echte Fahrzeug vorsichtig zu demontieren. Mithilfe von vielen hochmodernen Methoden haben wir das Fahrzeug gescannt, geröntgt und so letztendlich vollständig digitalisiert. Einen Motor konnten wir von einem anderen Sammler kaufen.

Nun sind alle Konstruktionspläne wieder vorhanden und das Fahrzeug kann virtuell und in Realität wieder zusammengefügt werden. Insgesamt wurden auf Grundlage der historischen Vorlagen 1300 Teile reproduziert.

Was haben Sie mit dem Fahrzeug vor?

Wir freuen uns sehr darüber, das Fahrzeug bei Ausstellungen und Fahrzeugmessen wie der Techno Classica in Essen vorstellen zu dürfen. Aber es wird kein Museumsobjekt bleiben. Ende 2022 wird der Scarabée d’Or 100 Jahre nach der ersten Expedition die Sahara erneut durchqueren.

Anbei auch der Link zur Pressemitteilung auf der Webseite der Amicale Citroën Internationale:
https://www.amicale-citroen-internationale.org/2019/replica-scarabee-d-or-citroen/

Ergänzend zur Pressemitteilung von Glasurit hier noch die Präsentation des Scarabèe d’Or auf der Retromobile 2020 Paris, Bilder (C) St. Joest, Amicale Citroën Internationale (ACI):

sowie hier noch die Bilder von der Projekt-Umsetzung, (C) www.scarabeedor.org / Olivier Masi / Frédéric Nguyen Kim:

Citroën auf der Retromobile 2020: 50 Jahre GS und erste automobile Sahara-Durchquerung

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Feb 012020
 

(english below, en Francais au-dessous)

Die Pressemitteilung der Citroën Deutschland GmbH vom 31.1.2020:

Citroën feiert 50 Jahre GS und die erste automobile Sahara-Durchquerung

Auf der Rétromobile 2020, die vom 5. bis 9. Februar auf dem Pariser Messegelände an der Porte de Versailles stattfindet, feiert Citroën den vor 50 Jahren präsentierten GS. Anlässlich des runden Geburtstags enthüllt die Marke auf ihrem Messestand in Halle 1 einen ganz besonderen Citroën GS, der von Innenarchitekt Tristan Auer für das Pariser Hotel „Les Bains“ gestaltet wurde. Darüber hinaus erinnert eine detailgetreue Nachbildung des „Scarabée d’Or“ an die erste Sahara-Durchquerung mit einem Automobil im Jahr 1922.

Der Citroën GS: „Auto des Jahres 1971“

Citroën präsentierte den GS auf dem Pariser Automobilsalon 1970, kurz darauf wurde er zum „Auto des Jahres 1971“ gekürt. Zwischen 1970 und 1987 wurden rund 2,5 Millionen Exemplare (inklusive GSA) gefertigt.

Das Erfolgsrezept: Das fünfsitzige Mittelklasse-Modell mit einer Länge von 4,12 Meter, einer Breite von 1,60 Meter, einer Höhe von 1,34 Meter und einem Leergewicht von 900 Kilogramm war perfekt auf die damaligen Anforderungen zugeschnitten. Der Citroën GS überzeugte mit einem modernen, aerodynamischen Auftritt, einem neuartigen Vierzylinder-Boxermotor und einem gut durchdachten Raumkonzept. Die hydropneumatische Federung sorgte für einen unvergleichlichen Komfort und ein Fahrverhalten, das in dem Segment Maßstäbe setzte. Mit vier Scheibenbremsen und einem Kofferraumvolumen von 465 Litern (710 Liter als Break) war der Citroën GS seiner Zeit voraus. Weitere außergewöhnliche Features waren die in das Armaturenbrett integrierte Handbremse und der innovative Lupentacho.

In seiner langen Karriere wurde der Citroën GS in vielen Karosserievarianten (Break, GSA) und Versionen (verschiedene Motoren, Fünfgang-Schaltgetriebe, C-Matic Halbautomatik) angeboten. Das Modell wurde sogar in der Kleinserie Birotor mit Wankelmotor gebaut. Zwischen 1973 und 1975 wurden 847 Exemplare produziert.

Im Jahr 1979 wurde der Citroën GSA als Nachfolger des GS präsentiert. Zu den wesentlichen Änderungen zählten große Stoßfänger und eine praktische Heckklappe. Dank der Diagnose-Steckdose unter der Motorhaube konnten die Batteriespannung beim Anlassen, die Stellung der Nockenwelle, die Leerlaufdrehzahl sowie weitere Parameter überprüft werden.

Die Presse kommentierte damals: „Citroën hat mit dem GS ins Schwarze getroffen“.

Heute schätzen die Sammler den Citroën GS für seine einzigartige Linienführung, sein innovatives Design und seine hervorragenden Fahreigenschaften. Auch fünfzig Jahre nach seiner Markteinführung hat das Modell unzählige Fans.

Citroën GS von Tristan Auer für “Les Bains”

Anlässlich des 50. Geburtstag enthüllt die Marke den Citroën GS von Tristan Auer für „Les Bains“. Nach dem Oldtimer-Salon wird das Unikat dem Hotel in der 7 rue du Bourg L’Abbé für drei Jahre zur Verfügung stehen − eine echte Institution in Paris seit den 70er-Jahren.

Arnaud Belloni, Direktor Marketing und Kommunikation Citroën: „Zum 50. Geburtstag des Citroën GS verbinden wir den Geist der 70er- und 80-Jahre mit heutiger Eleganz. Tristan Auer ist es bereits im Rahmen des Projekts „Car Tailoring“ gelungen, historische Modelle der Marke neu zu interpretieren. Für die Gestaltung des Citroën GS hatte er freie Hand. Nach der Rétromobile wird der Citroën GS von Tristan Auer im legendären Hotel ‚Les Bains‘ zu sehen sein. Ich bin überzeugt, dass er bei allen Fans der Marke und auch den Kunden von heute gut ankommen wird.“

Mit seiner Neuinterpretation des Citroën GS zollt Tristan Auer Tribut an das Menschliche, den Komfort und das Design − Werte, die ihn mit der Marke Citroën verbinden.

Tristan Auer: „Es ist mir eine Ehre, dass ich den Citroën GS neu gestalten durfte − ein formschönes Volksauto, das ich neu entdecken konnte.“
Der Designer ist mit dem Pariser Hotel „Les Bains“ vertraut. Als die legendäre Location im Jahr 2015 unter der Leitung von Jean-Pierre Marois in ein Fünf-Sterne-Hotel umgestaltet wurde, renovierte er den Club sowie den Chinesischen Salon und entwarf 40 Hotelzimmer.

Jean-Pierre Marois, Eigentümer des Hotels: „Ich freue mich darüber, zukünftig solch ein Unikat in den Hotelfarben vor dem Eingang stehen zu haben. Der Citroën GS wird Teil einer Zeitreise, die wir unseren Gästen ermöglichen. Denn die legendären Modelle der Marke Citroën lassen die Menschen träumen, versetzen sie in vergangene Zeiten − ganz genauso wie ‚Les Bains‘.“

Für die Umgestaltung stellte die Marke Citroën einen GS 1015 Confort aus dem Jahr 1972 zur Verfügung.

Denis Huille, Citroën Heritage: „Die Restaurierung lief unter der Leitung von Citroën Heritage. Im Conservatoire Citroën wurde der Motor überholt sowie der Innen- und Außenbereich neu gestaltet: Sitze, Instrumententafel, Konsole, Dachhimmel, Gepäckraumabdeckung, Fahrzeugboden, Verkleidung der Türen, Kofferraum, Karosserielackierung.“

Die erste Sahara-Durchquerung mit einem Automobil

Die erste Sahara-Durchquerung mit einem Automobil erfolgte vom 19. Dezember 1922 bis zum 7. Januar 1923. Die fünf Citroën B2 mit Raupenantrieb hießen Scarabée d’Or, Croissant d’Argent, Tortue Volante, Bœuf Apis und Chenille Rampante − die letzteren zwei waren für die Fracht zuständig. Als Basis diente der Citroën B2 10 HP Modell K1. Unter der Leitung von Georges-Marie Haardt und Louis Audouin-Dubreuil legten die Citroën B2 mit Raupenantrieb 3.200 Kilometer durch die Wüste zurück. Zunächst war nur die einfache Strecke vorgesehen. Die hohe Zuverlässigkeit der Fahrzeuge ermöglichte jedoch auch den Rückweg. Diese Expedition ebnete den Weg für weitere, darunter die „Croisière Jaune“, sowie für das Erkunden neuer Gebiete, die anschließend kartographiert wurden.

Die Expeditionen wurde in Filmen und Büchern thematisiert und sind eine Demonstration des Know-hows und der Abenteuerlust, für die Citroën steht. Wie so oft gibt es eine kleine hinter der großen Geschichte: Zur Crew gehörte auch der Hund Flossie, der den belgischen Comiczeichner Hergé zu „Struppi“ aus „Tim und Struppi“ inspirierte.

Im Januar 1921 gründete André Citroën eine Abteilung, die für die Planung der Expedition von Toggourt (Algerien) nach Timbuktu (Mali) zuständig war. Die Fahrzeuge wurden mit dem Raupenantrieb von Adolphe Kégresse ausgestattet, einer Weltneuheit.

Über die für die damalige Zeit gewagte Meisterleistung in der Wüste berichteten viele Medien. Die Nachrichten wurden über Radio und Telegraf übermittelt. Die Expedition veranschaulichte das industrielle, technische und kommerzielle Know-how von Citroën, war aber auch ein menschliches Abenteuer. Im Vorwort seines Buchs über die Expedition, das 1923 veröffentlicht wurde, erzählte André Citroën von diesen Abenteurern: „Ihre größte Genugtuung besteht darin, zu wissen, dass sie zu einem nachhaltigen Werk beigetragen haben, einem Werk, das fortbestehen wird, obgleich sie selber nicht mehr am Leben sein werden. Die Erbauer werden eines Tages sterben, aber das Werk ist vollbracht.“

Detailgetreue Nachbildung des Citroën Scarabée d’Or

Citroën präsentiert auf der Rétromobile eine detailgetreue Nachbildung des Citroën B2 mit Raupenantrieb Scarabée d’Or. Diese war bereits anlässlich der 100-Jahr-Feierlichkeiten „Born Paris XV“ im Juni 2019 und beim „Jahrhunderttreffen“ im Juli 2019 zu sehen.

Die Replik ist das Ergebnis beispielloser Teamarbeit über drei Jahre. Beteiligt waren 160 Studenten und Schüler der Ingenieurshochschule „Arts et Métiers“ sowie der Berufsschule „Château d’Épluches“, dazu 50 Lehrer und Betreuer. An elf Produktionsstandorten wurden 50.000 Arbeitsstunden geleistet und 1.500 Kilogramm Metall verarbeitet.

Citroën begleitete das Projekt als Partner. Die Marke stellte das Originalfahrzeug zur Verfügung, unterstütze das Projekt finanziell, technisch und logistisch und sorgte für viel Präsenz in den Medien.

Der Verein „Des Voitures & des Hommes“ hat das Projekt vor vier Jahren ins Leben gerufen. Sein Präsident Olivier Masi erinnert sich: „Wir haben das Projekt vorgestellt und Citroën hat geantwortet: ‚Wir unterstützen euch, weil Citroën eine mutige Marke ist‘.“

Wie in den vergangenen Jahren können sich die Besucher mit Vertretern von Clubs zu weiteren ausgestellten Modellen austauschen:

Citroën Clubs vor Ort, und ihre ausgestellten Fahrzeuge:

L’agence CX – CX GTI Turbo 2 (1986)
C4 C6 Vintage Club – C6 Limousine (1931)
La Traction Universelle – Traction Avant 11 Légère (1938)
Association des 2CV Clubs de France – 2 CV Charleston (1980)
Méhari Club de France – Méhari Arlequin (1972)
Citromini – Miniaturfahrzeuge GS, Motorsport
GSAventure – GS 1015 (1971)
Club Citroën France – GSA Tuner (limitierte Sonderedition, 1982)

sowie die Amicale Citroën Internationale (ACI) als Dachverband der Clubs weltweit.

In der Boutique „Le Petit Citroën“ sind sowohl neue Artikel, als auch ausgewählte Produkte aus der Lifestyle Kollektion erhältlich. Zu den Neuheiten zählen unter anderem Miniaturfahrzeuge des Citroën GS im Maßstab 1:43 (37 Euro) und des Citroën CX im Maßstab 1:43 (37 Euro) und 1:64 (5 Euro) sowie die Wandleuchte Citroën 2CV (30 Euro).

Entdecken Sie die legendären Modelle von Citroën bereits vor dem Start der Rétromobile im Online-Museum Citroën Origins: http://www.citroenorigins.de
Fotos finden Sie unter:
http://www.citroencommunication-echange.com/
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Passwort (in Großbuchstaben): ORIGINS20
Zusätzliche Fotos werden am 5. Februar zur Eröffnung der Rétromobile veröffentlicht.

Kontakt:
CITROËN DEUTSCHLAND GmbH
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Susanne Beyreuther
Telefon: 02203/ 2972-1412
E-Mail: susanne.beyreuther@citroen.com

Die Marke Citroën
Seit 1919 fühlt sich Citroën den Menschen auf besondere Weise verbunden. Als internationale Automobilmarke im Zentrum des Mainstream-Markts lässt sich Citroën von ihnen und ihrer Lebensart inspirieren. Die Markensignatur „Inspired by You“ unterstreicht diese Positionierung aufs Neue und findet ihren Ausdruck in einer Modellpalette mit herausragendem Design und einem Komfort, der Maßstäbe setzt. Ein einzigartiges Kundenerlebnis zeichnet Citroën aus, darunter die Online-Bewertungsplattform „Citroën Advisor“ und das urbane Vertriebskonzept „La Maison Citroën“. Citroën hat im Jahr 2018 mehr als 1,05 Millionen Fahrzeuge in über 90 Ländern verkauft.

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translation by Amicale:

The press release of Citroën Deutschland GmbH from 31.Jan 2020:

Citroën celebrates 50 years of GS and the first automobile crossing of the Sahara

At the Rétromobile 2020, which will take place from 5 to 9 February at the Paris Exhibition Centre at the Porte de Versailles, Citroën will celebrate the GS presented 50 years ago. To mark the anniversary, the brand will unveil a very special Citroën GS, designed by interior designer Tristan Auer for the Parisian hotel “Les Bains”, at its stand in Hall 1. In addition, a detailed replica of the “Scarabée d’Or” commemorates the first crossing of the Sahara by automobile in 1922.

The Citroën GS: “Car of the Year 1971”

Citroën presented the GS at the 1970 Paris Motor Show, and shortly afterwards it was named “Car of the Year 1971”. Between 1970 and 1987, around 2.5 million units (including GSA) were produced.

The recipe for success: the five-seater mid-range model with a length of 4.12 metres, a width of 1.60 metres, a height of 1.34 metres and an empty weight of 900 kilograms was perfectly tailored to the requirements of the time. The Citroën GS convinced with a modern, aerodynamic appearance, a novel four-cylinder boxer engine and a well thought-out space concept. The hydro-pneumatic suspension provided incomparable comfort and a driving performance that set standards in the segment. With four disc brakes and a boot capacity of 465 litres (710 litres as a break), the Citroën GS was ahead of its time. Other exceptional features included the handbrake integrated into the dashboard and the innovative magnifying tachometer.

Throughout its long career, the Citroën GS was offered in many body styles (Break, GSA) and versions (various engines, five-speed manual gearbox, C-Matic semi-automatic). The model was even built in the small series Birotor with Wankel engine. Between 1973 and 1975 847 units were produced.

In 1979 the Citroën GSA was presented as successor of the GS. Among the essential changes were large bumpers and a practical tailgate. Thanks to the diagnostic socket under the bonnet, it was possible to check the battery voltage when starting, the position of the camshaft, the idle speed and other parameters.

The press commented at the time: “Citroën has hit the mail with the GS”.

Today, collectors appreciate the Citroën GS for its unique lines, innovative design and excellent driving characteristics. Even fifty years after its launch, the model still has countless fans.

Citroën GS by Tristan Auer for “Les Bains”

On the occasion of its 50th birthday, the brand unveils Tristan Auer’s Citroën GS for “Les Bains”. After the Oldtimer Salon, the unique car will be available for three years to the hotel at 7 rue du Bourg L’Abbé – a real institution in Paris since the 1970s.

Arnaud Belloni, Director Marketing and Communication Citroën: “For the 50th anniversary of the Citroën GS, we are combining the spirit of the 70s and 80s with today’s elegance. Tristan Auer has already succeeded in reinterpreting historic models of the brand within the framework of the “Car Tailoring” project. He had a free hand in designing the Citroën GS. After the Rétromobile, Tristan Auer’s Citroën GS will be on display at the legendary hotel ‘Les Bains’. I am convinced that it will be well received by all fans of the brand and also by today’s customers”.

With his reinterpretation of the Citroën GS, Tristan Auer pays tribute to humanity, comfort and design – values that connect him to the Citroën brand.

Tristan Auer: “I am honoured to have had the opportunity to redesign the Citroën GS – a beautifully designed people’s car that I was able to rediscover.
The designer is familiar with the Parisian hotel “Les Bains”. When the legendary location was transformed into a five-star hotel in 2015 under the direction of Jean-Pierre Marois, he renovated the club and the Chinese Salon and designed 40 hotel rooms.

Jean-Pierre Marois, owner of the hotel: “I am delighted to have such a unique piece in the hotel colours in front of the entrance in the future. The Citroën GS will be part of a journey through time that we make possible for our guests. Because the legendary models of the Citroën brand make people dream, take them back in time – just like ‘Les Bains’.

For the transformation, the Citroën brand provided a GS 1015 Confort from 1972.

Denis Huille, Citroën Heritage: “The restoration was carried out under the supervision of Citroën Heritage. At the Citroën Conservatoire, the engine was overhauled and the interior and exterior were redesigned: Seats, instrument panel, console, headlining, luggage compartment cover, floor, door trim, trunk, body painting.”

The first Sahara crossing by automobile

The first Saharan crossing by automobile took place between 19 December 1922 and 7 January 1923, and the five Citroën B2s with caterpillar drive were named Scarabée d’Or, Croissant d’Argent, Tortue Volante, Bœuf Apis and Chenille Rampante – the latter two were responsible for freight. The Citroën B2 10 HP model K1 served as a base. Led by Georges-Marie Haardt and Louis Audouin-Dubreuil, the tracked Citroën B2 covered 3,200 kilometres through the desert. Initially only the one-way route was planned. However, the high reliability of the vehicles also made the return journey possible. This expedition paved the way for others, including the “Croisière Jaune”, as well as for the exploration of new areas, which were subsequently mapped.

These expeditions have been featured in films and books and are a demonstration of the know-how and spirit of adventure that Citroën stands for. As is so often the case, there is a little story behind the big story: the crew included the dog Flossie, who inspired the Belgian comic artist Hergé to create “Snowy” from “Tintin”.

In January 1921 André Citroën founded a department responsible for planning the expedition from Toggourt (Algeria) to Timbuktu (Mali). The vehicles were equipped with Adolphe Kégresse’s caterpillar drive, a world first.

Many media reported about the masterstroke in the desert, which was daring for its time. The news was transmitted by radio and telegraph. The expedition illustrated Citroën’s industrial, technical and commercial know-how, but was also a human adventure. In the foreword to his book about the expedition, published in 1923, André Citroën told of these adventurers: “Their greatest satisfaction is to know that they have contributed to a lasting work, a work that will continue even though they themselves will no longer be alive. The builders will one day die, but the work is done.”

Citroën Clubs on site, and their exhibited vehicles:

L’agence CX – CX GTI Turbo 2 (1986)
C4 C6 Vintage Club – C6 Sedan (1931)
La Traction Universelle – Traction Avant 11 Légère (1938)
Association of the 2CV Club de France – 2 CV Charleston (1980)
Méhari Club de France – Méhari Arlequin (1972)
Citromini – Miniature vehicles GS, motor sport
GSAventure – GS 1015 (1971)
Club Citroën France – GSA Tuner (limited special edition, 1982)

as well as the Amicale Citroën Internationale (ACI) as the umbrella organisation of clubs worldwide.

In the boutique “Le Petit Citroën” new articles as well as selected products from the lifestyle collection are available. The new products include miniature vehicles of the Citroën GS on a scale of 1:43 (37 Euro) and the Citroën CX on a scale of 1:43 (37 Euro) and 1:64 (5 Euro) as well as the Citroën 2CV wall lamp (30 Euro).

Discover the legendary Citroën models before the launch of the Rétromobile in the Citroën Origins online museum: http://www.citroenorigins.de
Photos can be found at:
http://www.citroencommunication-echange.com/
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Additional photos will be published on 5 February for the opening of the Rétromobile.

Contact us:
CITROËN GERMANY
Press and public relations
Susanne Beyreuther
Phone: 02203/ 2972-1412
e-mail: susanne.beyreuther@citroen.com

The Citroën brand
Since 1919 Citroën has felt connected to people in a special way. As an international automobile brand at the heart of the mainstream market, Citroën draws inspiration from them and their way of life. The brand signature “Inspired by You” underlines this positioning once again and finds its expression in a model range with outstanding design and comfort that sets standards. Citroën is distinguished by a unique customer experience, including the online evaluation platform “Citroën Advisor” and the urban sales concept “La Maison Citroën”. In 2018, Citroën sold more than 1.05 million vehicles in over 90 countries.

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COMMUNIQUÉ DE PRESSE
Paris, le 14 janvier 2020
L’Aventure Peugeot Citroën DS à Rétromobile du 5 au 9 février 2020

Les équipes de L’Aventure Peugeot Citroën DS vous accueilleront du 5 au 9 février à Paris, au Parc des expositions de la Porte de Versailles, pour le 45ème salon Rétromobile, le premier de la saison pour les amoureux de voitures anciennes. Au service des marques Peugeot, Citroën et DS, l’Association donne rendez-vous aux passionnés pour célébrer ce patrimoine et conjuguer passé, présent et futur sur un stand de 957 m2.

Côté Peugeot, l’électrification sera à l’honneur avec notamment la présence de la nouvelle PEUGEOT e-208.

A ses côtés, L’Aventure Peugeot présentera le concept-car 100% électrique EX1 de 2010, une PEUGEOT 106 « ELECTRIC » de 1996, et la première voiture électrique de la Marque, dite VLV (Véhicule Léger de Ville) de 1941. Pendant la seconde guerre mondiale, le rationnement de l’essence incitait à rechercher des sources d’énergie de remplacement, Peugeot est alors le seul grand constructeur à s’intéresser à ce mode de propulsion. Le VLV est construit à Paris de juin 1941 à février 1945 (377 exemplaires).

La PEUGEOT 404 sera également mise en avant pour ses 60 ans. Son style très tendu est l’oeuvre de l’italien Pininfarina. La version cabriolet est présentée au salon de Paris en 1961 et le coupé l’année suivante. Ces deux modèles sont, selon les spécialistes, souvent considérés comme les plus beaux cabriolets et coupés de leur génération. La 404 fut produite à 2 885 374 exemplaires, et fut dérivée dans de nombreuses autres versions : break familial et commercial, plateau cabine, camionnette bâchée et break ambulance.

Avec le concours de ses clubs, L’Aventure Peugeot présentera une 202, une 204 et une 205, en clin d’oeil à leur jeune soeur la nouvelle PEUGEOT 208.
Enfin, la Collection de l’Aventure Automobile à Poissy (Caapy) exposera une 309 GTI produite sur ce site.

Côté Citroën, ce sont les 50 ans de la GS que nous célèbrerons avec l’exposition de trois modèles (2 GS et une GSA). Sacrée voiture de l’année 1971, cette berline de taille moyenne, bien adaptée aux besoins de l’époque, portait haut les valeurs de la Marque avec en particulier, une suspension hydraulique qui lui confère un confort et un comportement routier incomparables. Remportant un grand succès à l’international, elle a été fabriquée à plus de 2 400 000 exemplaires (GS+GSA) principalement sur le site de Rennes-la-Janais de 1970 à 1987.

Le Scarabée d’Or sera aussi présent dans un bel écrin, mettant ainsi en avant le côté aventurier de la marque Citroën. L’autochenille Citroën B2 10 HP modèle K1 fut la première voiture à traverser le Sahara en décembre 1922. Pour cette expédition initiée par André Citroën, le Scarabée d’Or traversa le Sahara en 21 jours (du 17 décembre 1922 au 7 janvier 1923), couvrant 3.200 kilomètres, entre Touggourt et Tombouctou.

Ce Raid Citroën fut le premier voyage d’exploration à se dérouler entièrement sous le regard de la presse avec des bulletins réguliers à paraître dans les journaux dès que les transmissions par radio et télégraphe parvenaient à Paris depuis le désert. Il fut une démonstration du savoir-faire industriel, technique et commercial d’André Citroën.

Avec l’appui des Clubs membres de l’Amicale Citroën & DS France, les passionnés du Double Chevron pourront également admirer d’autres modèles iconiques de la Marque, à savoir : une C6 des années 30, une Traction Avant 11, une Méhari, une 2 CV Charleston et une CX GTI turbo 2.

En complément, deux véhicules atypiques sortiront exceptionnellement du Conservatoire d’Aulnay pour être exposés à Rétromobile. Ce sont 2 prototypes de tracteurs Citroën Type J, dont un exemplaire redécouvert il y a quelques années seulement et sauvegardé dans son jus, le premier ayant été restauré par le Conservatoire. Conçus pendant la Seconde Guerre Mondiale, ces petits modèles 4 roues motrices ont été testés de 1946 à 1947 avant que le projet de tracteurs soit finalement stoppé.
Cette exposition de tracteurs (une trentaine) est une grande première dans l’histoire du salon.

Côté DS Automobiles, le concept-car DS X E-Tense sera sans aucun doute l’une des stars du salon. Il allie l’authenticité du savoir-faire artisanal à la créativité née d’outils numériques novateurs ; ce véhicule unique est le prisme par lequel l’avenir de DS Automobiles prend vie, un avenir empreint de haute technologie et de raffinement pour DS Automobiles.

Il sera présenté auprès de la SM qui fête également ses 50 ans en 2020. La SM est un modèle qui a marqué et façonné l’histoire automobile. Cette fabuleuse GT a réussi à concilier performances de haut niveau tout en conservant les prestations propres aux modèles haut de gamme de l’époque. Elle se distingua principalement par sa direction Diravi et par sa facilité à couvrir de grandes distances à haute vitesse sans fatigue pour son conducteur comme pour ses passagers. La SM fut construite à 12 920 exemplaires entre 1970 et 1975.

Trois SM différentes seront en exposition sur le stand dont une rare SM Espace, ainsi qu’une DS cabriolet.

DS Héritage réunit les collectionneurs, clubs et amicales dédiés aux ID, DS et SM. Ces trois modèles iconiques ont marqué l’histoire de l’automobile par la rupture esthétique qu’ils introduisaient dans l’univers automobile ainsi que par leurs singularités techniques. Ce sont les caractères des ID, DS et SM, qui ont façonné l’ADN de la marque DS Automobiles.

Notre partenaire Total célébrera les Raids Citroën à l’occasion des 50 ans du raid Paris-Kaboul-Paris avec l’exposition d’une 2 CV très spéciale en provenance de la collection Citroën Heritage (hall2.2).

Parce que L’Aventure Peugeot Citroën DS est une association dont la vocation est de servir au mieux les passionnés de voitures anciennes, ses équipes présenteront l’ensemble de ses activités, et en particulier la commercialisation de pièces de rechange (L’Aventure Peugeot Classic, Citroën Heritage Classic, Néo Rétro Classic), et l’entretien et la restauration de véhicules de collection. Un savoir-faire mis en lumière avec l’exposition d’une magnifique PEUGEOT 205 Griffe en cours de restauration dans les ateliers de L’Aventure à Sochaux.

Emplacement de l’espace L’Aventure Peugeot Citroën DS : Hall 1 stand 1F029
Contacts média de L’Aventure Peugeot Citroën DS pour le salon Rétromobile 2020 :
Denis Huille denis.huille@mpsa.com 33(0)6 66 84 10 21
Emmanuelle Flaccus emmanuelle.flaccus@mpsa.com 33(0)3 81 99 41 67
www.laventurepeugeotcitroends.fr

L’AVENTURE PEUGEOT CITROËN DS

L’Aventure Peugeot Citroën DS est une association Loi 1901 dont la mission est de préserver, développer et faire rayonner le patrimoine des marques du Groupe PSA, en France et dans le monde.
L’Aventure, c’est plus de 200 ans d’histoire, cinq univers, l’Aventure Peugeot, Citroën Heritage, DS Héritage, l’Aventure Automobile à Poissy, le Centre d’archives de Terre Blanche et deux sites patrimoniaux ouverts au public, le Musée de l’Aventure Peugeot à Sochaux et le Conservatoire Citroën-DS à Aulnay-sous-Bois.
Pour répondre aux attentes et besoins des collectionneurs, l’Association développe ses services de documentation (par exemple pour la réalisation de cartes grises de collection), d’entretien et de restauration de véhicules anciens, et de commercialisation de pièces de rechange Classic. Un site internet dédié est aussi disponible pour commander en ligne : https://www.pieces-de-rechange-classic.com
Les équipes de l’Aventure oeuvrent avec et pour ses adhérents, les clubs de collectionneurs et tous les passionnés. L’Association organise ou participe à des salons et des événements toute l’année.
Nul besoin d’être propriétaire d’une voiture de collection pour être membre de cette association. En effet, tous les amoureux des marques, de leur histoire, peuvent adhérer. Chacun peut contribuer à la préservation et la mise en valeur de ce patrimoine exceptionnel en devenant membre de L’Aventure Peugeot Citroën DS.
Pour ne rien rater, toutes les informations sont disponibles sur le internet : www.laventurepeugeotcitroends.fr
Total, Michelin et Gefco sont les partenaires de L’Aventure Peugeot Citroën DS.

Der Nachbau des legendären Citroën-Kegresse “Scarabée d’Or” (Sahara-Durchquerung 1922)

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Jun 302016
 

(in English below, en Francais au-dessous)

“Der goldene Skarabäus, eine Herausforderung für die Jugend”: Jetzt geht’s los – 3 Jahre bis zur Fertigstellung des “Scarabée d’Or”-Nachbaus.

Dies ist eine Herausforderung, an dem André Citroën sicherlich seine Freude hätte: der Wiederaufbau des “Goldenen Skarabäus”, jenes legendären Fahrzeugs, das als erstes die Sahara im Jahr 1922 durchquerte. Dies ist das ehrgeizige Projekt, initiiert von Studenten in Zusammenarbeit mit der frz. “L’Association Des Voitures & des Hommes”, dem Museum für Kunst und Gewerbe und Citroën Heritage. In den nächsten 3 Jahren soll der Traum engagierter Enthusiasten umgesetzt werden.

Am 22. Juni 2016 wurde eines der interessantesten Projekte automobiler Leidenschaft gestartet – ganz im Sinne der Ideen von Firmengründer André Citroën: die Rekonstruktion des “Scarabée d’Or” (“goldener Skarabäus”), das als erstes in der Geschichte des Automobils die Sahara im Jahr 1922 durchquerte, ein Gemeinschaftsprojekt von Studenten in Zusammenarbeit mit dem Museum für Kunst und Gewerbe und sowie dem “Conservatoire Citroën”:

* Die Studenten der Ecole Nationale Supérieure des Arts et Métiers (ENSAM Campus aus Cluny – Dept. 71) sowie von der von der Schule für Automobilhandel und Transport aus Saint-Ouen l’Aumône – (95) werden federführend die Rekonstruktion des Fahrzeugs duchführen. Die erste Aufgabe wird sein, die ursprünglichen Form des “Goldenen Skarabäus”, so wie es derzeit im Conservatoire Citroën ausgestellt ist (in Aulnay-sous-Bois (93)) wiederherzustellen, und danach sich der Wiederherstellung von Karosserie und Motor zu widmen.

* Der offizielle Start der Arbeit des Projekts “Scarabée d’or, un défi pour la jeunesse” (übersetzt “der goldene Skarabäus, eine Herausforderung für die Jugend”) ist am 1. September 2016, wenn das originale Fahrzeug auf dem Campus der ENSAM Cluny eintreffen wird.

* Nach der Rekonstruktion, die drei Jahre dauern soll, wird das Fahrzeug der Öffentlichkeit gezeigt.

Der “goldene Skarabäus” ist eines der Autos, von dem heute noch Enthusiasten träumen: es ist ein Halbketten-Fahrzeug (“Kegresse”) Typ K1, basierend auf dem Modell Citroën B2, das erste Automobil, das die Sahara-Wüste im Dezember 1922 durchquerte. Zugleich war es das Kommandofahrzeug der von André Citroën initiierten Expedition, gesteuert durch George-Marie Haardt und Louis Audouin-Dubreuil. Der “goldene Skarabäus”, von vier anderen Fahrzeugen des gleichen Typs begleitet, durchquerte die Sahara in 21 Tagen (ab 17. Dezember 1922 bis 7. Januar 1923), und legte in dieser Zeit 3200km zwischen Touggourt und Timbuktu zurück. Dieses Epos und der unvergleichliche Erfolg waren der Auftakt zu den berühmten schwarzen und gelben Citroen-Kreuzfahrten (“Croisière Jaune” und “Croisiere Noire”), die in den Jahren 1924 und 1931 folgten.

Die Projekt-Homepage:
www.scarabeedor.org

Wir freuen uns, daß die ACI über unser Vorstandsmitglied Laurent Moret de Rocheprise an der Umsetzung beteiligt ist.

(Übersetzung der frz. Pressemitteilung durch Amicale Citroën)

Weitere Infos auch u.a. hier:
www.midilibre.fr

(C) Fotos Citroën Communication

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“GOLDEN SCARAB, A CHALLENGE FOR YOUTH”: GO! 3 YEARS TO REBUILD A HALF-TRACK VEHICLE CROSSING THE SAHARA

This is a challenge as André Citroën would certainly have liked it: to rebuild the “Golden Scarab” (“Scarabée d’Or”), world’s first vehicle to cross the Sahara in 1922. This is the ambitious project proposed to students by the French Association Of Cars & Men (“L’Association Des Voitures & des Hommes”) in partnership with the Museum of Arts and Crafts and with Citroën Heritage. It is now the time to realize within the next 3 years a dream of committed enthusiasts around this educational project.

On 22June 2016, the partners came together to initiate a project that André Citroën certainly would have appreciated, combining boldness and automotive passion: to rebuild the “Golden Beetle”, world’s first vehicle to perform the crossing of the Sahara desert in 1922. This is an initiative joinly set up by the French Association Of Cars & Men (“L’Association Des Voitures & des Hommes”) in partnership with the Museum of Arts and Crafts and Citroën Heritage:

* Students of the Ecole Nationale Supérieure des Arts et Métiers (ENSAM campus of Cluny (71)) and those of the ENSAM Cluny School of automotive trades and transportation (Saint-Ouen Alms (95)) will be in charge of the reconstruction of the vehicle. The first goal will be to model the original “Golden Scarab” exhibited at the Conservatoire Citroën (in Aulnay-sous-Bois (93)) and to carry out all the plans, while later on they will have to redo the body and engine.

* The operational launch of the project “Gold Bug, a challenge for the youth” is set at 1 September 2016, when the “Golden Scarab” vehicle will be moved to the campus of ENSAM Cluny school.

* After the reconstruction, which is to last three years, the vehicle will be exposed to the public.

The Golden Scarab was a dream for all enthusiasts in 1922: it is the half-track, “Kegresse” Citroën B2 model K1, which was the first car to cross the Sahara desert in December 1922. He was the command vehicle of a journey, initiated by André Citroën and controlled by George-Marie Haardt and Louis Audouin-Dubreuil. The Golden Scarab, accompanied by four other vehicles of the same type, crossed the Sahara in 21 days (from 17 December 1922 to 7 January 1923), during which they covered 3200km between Touggourt and Timbuktu. Its epic was the prelude to the famous black and yellow Citroen cruises that followed in 1924 and 1931.

To see and learn more about the association and the project “Golden Scarab, a challenge for the youth”:
www.scarabeedor.org

(translation by Amicale)

We are happy to share with you that the Amicale Citroën Internationale (ACI) is part of this project via our Board member Laurent Moret de Rocheprise.

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“SCARABEE D’OR, UN DEFI POUR LA JEUNESSE”: C’EST PARTI! 3 ANS POUR RECONSTRUIRE UNE AUTOCHENILLE DE LA TRAVERSÉE DU SAHARA

C’est un défi comme André Citroën en avait le goût : reconstruire le Scarabée d’Or, premier véhicule de l’histoire à effectuer la traversée du Sahara en 1922. C’est le projet audacieux proposé à des étudiants par l’association Des Voitures & des Hommes, en partenariat avec le Musée des Arts et Métiers et Citroën Héritage. C’est parti pour réaliser en 3 ans le rêve des passionnés engagés autour de ce projet pédagogique!

Le 22 juin étaient réunis les partenaires d’un projet comme André Citroën les appréciait, alliant audace et passion automobile : reconstruire le Scarabée d’Or, premier véhicule de l’histoire à effectuer la traversée du Sahara en 1922. C’est le programme construit par l’association Des Voitures & des Hommes, en partenariat avec le Musée des Arts et Métiers et Citroën Héritage :

* Les étudiants de l’Ecole Nationale Supérieure des Arts et Métiers (ENSAM campus de Cluny – 71) et ceux du Lycée des métiers de l’automobile et du transport Château d’Epluches (Saint-Ouen l’Aumône – 95) seront en charge de la reconstruction du véhicule. Les premiers auront pour mission de modéliser le Scarabée d’Or original exposé au Conservatoire Citroën (Aulnay-sous-Bois – 93) et d’en réaliser l’ensemble des plans, tandis que les seconds auront à refaire la carrosserie et le moteur.

* Le lancement opérationnel des travaux « Scarabée d’or, un défi pour la jeunesse » est fixé au 1er septembre 2016, date à laquelle le véhicule Scarabée d’Or sera déplacé sur le campus de l’ENSAM Cluny.

* A l’issue de cette reconstruction, qui doit durer trois ans, le véhicule sera exposé au public.

Le Scarabée d’Or a fait rêver les passionnés en 1922 : il s’agit de l’autochenille Citroën B2 modèle K1, qui fut la première voiture à traverser le désert du Sahara en décembre 1922. Il était le véhicule de commandement d’une expédition, initiée par André Citroën et commandée par George-Marie Haardt et Louis Audouin-Dubreuil. Le Scarabée d’Or, accompagné de quatre autres véhicules du même type, traversa le Sahara en 21 jours (du 17 décembre 1922 au 7 janvier 1923), au cours desquels il couvrit 3.200 kilomètres, non jalonnés, entre Touggourt et Tombouctou. Son épopée fut le prélude aux célèbres croisières noire et jaune de Citroën qui suivirent en 1924 et 1931.

Pour en voir et savoir plus sur l’association Des Voitures & des Hommes et le projet « Scarabée d’Or, un défi pour la jeunesse »:

www.scarabeedor.org

Nous sommes très heureux de vous informer que l’ACI, l’Amicale Citroën Internationale, est participant du projet par notre membre du Bureau ACI, Laurent Moret de Rocheprise.