Historische Fahrzeugparade zum 120. Pariser Automobilsalon: Citroën mit Ausblick auf 100. Geburtstag

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Sep 282018
 

(English version – read below the pictures)

Anlässlich des 120-jährigen Bestehens des Pariser Automobilsalons startet am kommenden Sonntag an der Place de la Concorde in Paris eine historische Fahrzeugparade. Mit dabei: Die Marke Citroën, die 25 ihrer Modelle als Symbole ihrer Unternehmensgeschichte präsentiert – vom allerersten Typ A aus dem Jahr 1919 über den Traction Avant, 2CV, Ami 6, Méhari, SM, CX und viele mehr bis hin zum neuen SUV C5 Aircross. Die Parade historischer Modelle aus Sammlerbesitz und dem Conservatoire Citroën bietet einen Vorgeschmack auf die Feierlichkeiten zum einhundertjährigen Jubiläum von Citroën im kommenden Jahr.

Zu seinem 120. Jubiläum organisiert der Pariser Automobilsalon an diesem Sonntag, 30. September, eine einzigartige historische Parade durch die Straßen von Paris. Ab 10.00 Uhr werden 230 historische Fahrzeuge an der Place de la Concorde zur Schau gestellt. Um 13.00 Uhr startet die Fahrzeugparade durch die französische Hauptstadt: von der Place de la Concorde vorbei an einigen der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der französischen Hauptstadt, darunter der Place des Invalides, der Quai Branly und die Champs-Elysées.

Unter allen Fahrzeugen befinden sich auch 25 Modelle, die die Unternehmensgeschichte von Citroën repräsentieren, vom ersten Typ A von 1919 bis zum neuesten SUV, dem Citroën C5 Aircross. Mit den Citroën Modellen Traction Avant, 2CV, Ami 6, Méhari und dem U23 ist die Marke mit dem Doppelwinkel mit zahlreichen Klassikern vertreten.

Die 25 Citroën Modelle werden in chronologischer Reihenfolge vorfahren, vom ältesten bis zum neuesten Fahrzeug:

1) Citroën Typ A Torpédo von 1919
2) Citroën C3 5 HP Trèfle von1924
3) Citroën C4 Torpédo von 1934
4) Citroën Rosalie NH von 1936
5) Citroën Traction Avant 7C von 1937
6) Citroën Autocar U23 von 1947
7) Citroën Typ H von 1952
8) Citroën Traction Avant 15-6 H von 1954
9) Citroën DS 19 Cabriolet von 1961
10) Citroën Ami 6 von 1965
11) Citroën DS 21 Pallas von 1967
12) Citroën SM von 1972
13) Citroën DS 20 Pallas von 1973
14) Citroën GS X2 von 1976
15) Citroën Méhari von 1979
16) Citroën CX 2000 von 1979
17) Citroën 2CV 6 Spécial E von 1983
18) Citroën BX 16 soupapes von 1991
19) Citroën XM Exclusive von 1998
20) Citroën Xsara Picasso „Le robot“ von 1999
21) Citroën C6 von 2006
22) Citroën C5 von 2008
23) Citroën C4 Cactus von 2014
24) Citroën C3 Aircross von 2017
25) Citroën C5 Aircross von 2018

Diese Veranstaltung ist ein Muss für alle Fans der Automobilgeschichte und bietet einen Ausblick auf die Feierlichkeiten zum einhundertjährigen Jubiläum von Citroën 2019.

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THIS SUNDAY IN PARIS, A TASTE OF CITROËN CENTENARY IN THE PARADE CELEBRATING THE 120 YEARS OF PARIS MOTOR SHOW!

On the occasion of the historic parade to celebrate 120 years of the Paris Motor Show, which will leave this Sunday from la Place de la Concorde (display from 10:00 and departure at 13:00), Citroën will line up 25 symbolic models from its history, from the very first Type A from 1919 through to the New C5 Aircross SUV from 2018, via the Traction Avant, 2CV, Ami 6, Méhari, SM, CX, etc. A procession of historic models from collectors and the Brand’s Conservatoire museum will give a taste of what’s to come from Citroën’s centenary festivities to be celebrated next year…

On the occasion of its 120th anniversary, the Motor Show is organising an unprecedented and historic parade through the streets of Paris, this Sunday 30 September. You are invited from 10:00 at la Place de la Concorde, with no fewer than 230 historic vehicles on display into the bargain. From 13:00, these vehicles will begin their parade from la Place de la Concorde, going past some of the capital’s most iconic locations, such as la Place des Invalides, le quai Branly and also les Champs-Elysées.

Among all these models, Citroën will line up 25 symbolic models from its history, from the very first Type A from 1919 to the New C5 Aircross SUV from 2018, via in particular the Traction Avant, 2CV, Ami 6, Méhari and even a U23 coach!

The 25 Citroën models in this procession will parade in chronological order, from the oldest to the most recent:

1. Citroën Type A Torpédo from 1919
2. Citroën C3 5 HP Trèfle from 1924
3. Citroën C4 Torpédo from 1934
4. Citroën Rosalie NH from 1936
5. Citroën Traction Avant 7C from 1937
6. Citroën Autocar U23 from 1947
7. Citroën Type H from 1952
8. Citroën Traction Avant 15-6 H from 1954
9. Citroën DS 19 cabriolet from 1961
10. Citroën Ami 6 from 1965
11. Citroën DS 21 Pallas from 1967
12. Citroën SM from 1972
13. Citroën DS 20 Pallas from 1973
14. Citroën GS X2 from 1976
15. Citroën Méhari from 1979
16. Citroën CX 2000 from 1979
17. Citroën 2 CV 6 Spécial E from 1983
18. Citroën BX 16 soupapes from 1991
19. Citroën XM Exclusive from 1998
20. Citroën Xsara Picasso “ Le robot “ from 1999
21. Citroën C6 from 2006
22. Citroën C5 from 2008
23. Citroën C4 Cactus from 2014
24. Citroën C3 Aircross from 2017
25. Citroën C5 Aircross from 2018

An unmissable event for all enthusiasts of motor vehicle history which promises to give a taste of what’s to come from Citroën’s centenary festivities in 2019…

You can also follow this event on Instagram: https://www.instagram.com/120ansmondialparis

Citroën und RATP weihen Pariser Metrostation „Javel – André Citroën“ ein

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Jun 122018
 

Am 8. Juni 2018 wurde im Beisein von „Amicale-Botschafter“ und Enkel des Firmengründers Henri-Jacques Citroën die neu gestaltete Métro Station „Javel – André Citroën“ eröffnet. Für Henri-Jacques war es erneut eine Gelegenheit, an die herausragenden Leistungen seines Großvaters André Citroën zu erinnern – und für Fans der Marke entstand nun ein neuer Anlaufpunkt, sich über die Marke und Historie zu informieren: bis dato waren die Hinweise auf Leben und Werk in Paris eher spärlich zu finden…

Citroën Kommunikation hat dazu eine eigene Pressemitteilung herausgegeben:


Am vergangenen Freitag wurde die renovierte Pariser Metrostation „Javel – André Citroën“ der Metrolinie 10 im Beisein von Anaïs Lançon, Kommunikations- und Markendirektorin RATP, Arnaud Belloni, Direktor Marketing und Kommunikation Citroën, sowie Frédéric Lambert, Direktor für Services und multimodale Räume RATP, eingeweiht. Highlight der Neugestaltung: Auf bunten Informationstafeln und drei großen Touchscreens wird die fast 100-jährige Citroën Markengeschichte dargestellt.

Nach einem ersten erfolgreichen Gemeinschaftsprojekt von Citroën und RATP* in den 1980er Jahren − eine Ausstellung über die enge Verbindung der Marke Citroën mit dem bekannten Pariser Viertel „Javel“ − geht es bei der aktuellen Zusammenarbeit um ein kulturelles Projekt an der Station „Javel – André Citroën“.

Eine neue Stationsgestaltung zu Ehren der Geschichte von Citroën

Schon beim Betreten der Station werden die Fahrgäste von Informationstafeln empfangen, dank derer sie die Geschichte von André Citroën und die des Viertels „Javel“ erleben können. Direkt am Bahnsteig sind Schlüsseldaten und Fotos der Citroën Flaggschiffmodelle sowie eine Übersicht über die Markengeschichte zu entdecken.

Mit dieser außergewöhnlichen Gestaltung werden die DNA von Citroën und die der RATP gekonnt miteinander verknüpft; das grafische Design einer Metrolinie fungiert dabei über die gesamte Länge der Tafel als Zeitstrahl. Ein weiteres besonderes Element dieser kulturellen Neugestaltung: Über drei Touchscreens können die Fahrgäste auf Citroën Origins (citroenorigins.de), das virtuelle Citroën Museum, zugreifen und mit 360-Grad-Modellen, Fotos und spannenden Hintergrundinformationen tief in die Geschichte der Marke eintauchen.

Citroën: eine Marke, die eng mit der Geschichte des „Quartier de Javel“ verknüpft ist

„Javel“ war ursprünglich insbesondere für die in 1777 gegründete Chemiefabrik bekannt, in der das Bleichmittel „Eau de Javel“ hergestellt wurde, das dem Viertel seinen Namen gab. 1915 errichtete André Citroën im „Quartier de Javel“ eine Munitionsfabrik für die Massenfertigung von Artilleriegranaten.

Nach dem Ersten Weltkrieg nutzte André Citroën seine bei der Leitung der „Mors-Werke“ gewonnene Erfahrung im Automobilbereich, funktionierte sein Granatenwerk für die Fahrzeugproduktion um und gründete seine eigene Automobilmarke.

Vor 99 Jahren, am 4. Juni 1919, brachte er sein erstes Modell auf den Markt: Der Typ A war nicht nur der erste Citroën, sondern auch das erste massengefertigte Auto in Europa – ein echtes Novum. In den folgenden Jahrzehnten erarbeitete sich das Viertel „Javel“ als Geburtsort zahlreicher charakteristischer Citroën Modelle einen Platz in der Geschichte der französischen Industrie: der Typ A, der C4, der C6, die Rosalie, der Traction und der Typ H ebenso wie der SM und die DS wurden hier gefertigt.

Mit ihren über 30.000 Arbeitern brummte die 22 Hektar umfassende Anlage von Citroën geradezu vor industrieller Aktivität und bestimmte den Rhythmus des täglichen Lebens in dem Pariser Quartier, bis das Werk 1975 mit dem Produktionsende des DS schließlich seine Türen schloss. Sieben Jahre später verlegte das Unternehmen seinen Hauptsitz und verließ das Gelände damit endgültig.

Der Marke Citroën wird in dem Viertel auf vielfältige Weise Tribut gezollt, nicht zuletzt mit der Hinzufügung von „André Citroën“ zum Namen der Metrostation „Javel“, die damit seit dem 8. Juni 1959 „Javel – André Citroën“ heißt. Neben dieser Würdigung durch die RATP wird auch an vielen anderen Orten des Viertels an André Citroën erinnert. So wurde 1992 auf dem ehemaligen Fabrikgelände der „Parc André Citroën“ eröffnet. Der „Quai de Javel“ wiederum wurde 1958 in „Quai André Citroën“ umbenannt und auch eine öffentliche Schule in der Rue Saint Charles trägt den Namen des Industriellen.

Kultur als verbindendes Element der Umgestaltung der RATP-Stationen

Von den Jugendstileingängen von Hector Guimard über das monumentale Werk von Tobias Rehberger (geplant für die zukünftige Station „Pont Cardinet“ an der Linie 14) bis hin zum „Kiosque des Noctambules“ (Kiosk der Nachtschwärmer) an der Linie 1: An mehr als 100 Stationen wird eine Verbindung geschaffen zwischen der Pariser Metro und der Kunst, zwischen dem Nützlichen und dem Schönen.

Die Flächen des öffentlichen Verkehrs von Paris, die täglich von 12 Millionen Menschen genutzt werden, bilden einen Raum, in dem sich das Zusammentreffen von Kunst und Geschichte auf der einen und den Fahrgästen auf der anderen Seite auf einzigartige Weise gestalten lässt. Über ihre Rolle als Beförderungsunternehmen hinaus möchte die RATP ihren Fahrgästen ein Beförderungserlebnis voller Überraschungen, Entdeckungen und Interaktion bieten, so auch mit der neugestalteten Station „Javel – André Citroën“.

* RATP = Régie autonome des transports Parisiens (staatlicher Betreiber des öffentlichen Personennahverkehrs in Paris)


Nachtrag der Amicale:

Wie bereits von einigen Citroën-Fans angemerkt, sollte noch kurz darauf hingewiesen werden, daß die in der Station dargestellten Typen bzw. Citroën-Modelle in den meisten Fällen historisch nicht exakt der Zeitleiste entsprechen – so ist beispielsweise die abgebildete DS mit „neuer Front“ nicht 1955, sondern erst 1967 vorgestellt worden, der Méhari „Plage“ kam erst 1983 und nicht schon 1968 auf den Markt etc. – die Amicale hatte in der frühen Phase des Projekts diesen Hinweis bereits an die frz. Kommunikationsabteilung übermittelt.

Zum Thema „Javelwasser“ (Kaliumhypochlorit) als bis heute gebräuchliches Bleich- und Desinfektionsmittel gibt es einen Wikipedia-Eintrag.

Anbei einige Bilder aus früheren und aktuellen Tagen rund um den „Javel“…

Paris an Bord eines Citroën E-Mehari mit „4 Roues sous 1 Parapluie“erkunden!

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Jun 152017
 

Paris-Liebhaber, Touristen und Fans von einzigartigen Ausflügen können ab sofort die französische Hauptstadt an Bord eines Citroën E-Mehari erkunden. Im Rahmen der Partnerschaft zwischen Citroën und dem Stadtrundfahrten-Veranstalter „4 Roues sous 1 Parapluie“* wurden bisher bereits Fahrten durch Paris an Bord des legendären Citroën 2CV angeboten. Nun steht auch das rein elektrisch angetriebene, viersitzige Cabrio Citroën E-Mehari bereit.

Dank der Partnerschaft zwischen Citroën und dem Anbieter von Ausflügen „4 Roues sous 1 Parapluie“ ist es ab sofort möglich, Paris an Bord eines Citroën E-Mehari zu erkunden. Das rein elektrisch angetriebene, viersitzige Cabriolet stellt eine attraktive Alternative zu dem legendären Citroën 2CV dar. Mit seinem modernen, fröhlichen Styling ist der Citroën E-Mehari ein wahrer Freigeist. Das „It-car“ wird insbesondere denjenigen gefallen, die sich von anderen abheben wollen, voller Energie sind, Trends folgen und Wert auf den Umweltschutz legen.

Mit einer Gondel durch Venedig, mit einem Citroën 2CV oder Citroën E-Mehari durch Paris

Das klassische Paris, das Paris abseits der ausgetretenen Pfade, die Stadt von André Citroën −„4 Roues sous 1 Parapluie“ bietet eine große Auswahl an Erkundungstouren. Zudem kann die Ausflugsfahrt in der schönsten Avenue der Welt, den Champs-Elysées, am internationalen Showroom C_42 von Citroën, beginnen.

Warum nicht den Mont-Saint-Michel erklimmen?

Als weitere Neuheit stehen ganz neue Ausflugsziele auf dem Programm, darunter der Mont-Saint-Michel, die Schlösser der Loire und Champagner-Kellereien. Dorthin reisen Gäste an Bord eines komfortablen, achtsitzigen Citroën SpaceTourer.

Rendezvous mit Luc und Stanley

Sämtliche Fahrzeuge der Flotte „4 Roues sous 1 Parapluie“ bekommen einen Namen und sind nummeriert. Das Unternehmen, das 2003 gegründet wurde, hält an dieser Tradition fest. Die drei neuen Familienmitglieder sind gute Bekannte:

• Die beiden E-Mehari heißen „Luc“ und „Stanley“ und sind eine Hommage an die Filmindustrie. Der E-Mehari in der blauen Karosserielackierung erinnert an Luc Bessons legendären Film „Im Rausch der Tiefe“. Der andere in der Karosserielackierung „Uhrwerk Orange“ ehrt den Regisseur Stanley Kubrick. Jeweils die ersten zwei und die letzten zwei Zahlen des Geburtsjahres des legendären Citroën Méhari von 1968 zieren ihre Motorhauben: Nummer 19 und 68.

• Der Citroën SpaceTourer trägt den Namen „Cubix“ und die Nummer 8. So kann sich jeder leicht merken, wie viele Passagiere an Bord Platz nehmen können.

Video:

Webseite „4 Roues sous 1 Parapluie“:

www.4roues-sous-1parapluie.com

*4 Räder unter einem Regenschirm

Jan 292016
 

(English below, en Francais au-dessous)

Im Rahmen der Pariser Retromobile (3.-7. Februar 2016) wird in diesem Jahr der ab Mai 1968 gebaute Méhari besonders im Rampenlicht stehen. Seine aussergewöhnliche Konstruktionsweise, nämlich eine aus ABS gefertigte Karosserie, in poppigen Farben und mit den gewellten Bauteilen verlieh dies dem Wagen eine liebenswürdig-charmante Note. Rund 48 Jahre später stellt Citroën nun mit dem e-Méhari einen würdigen, vollelektrischen Nachfolger zur Seite, der erstmalig im Rahmen der Rétromobile der Öffentlichkeit präsentiert werden wird.

Ende der 1960er Jahre, eine Epoche, in der eine ganze Generation revolutionär auf den Straßen von Paris sich im wilden Streben nach Freiheit befand, enthüllte Citroën ein Freizeitfahrzeug, das auf seine Weise seiner Zeit voraus war: der Méhari war geboren, ein für damalige Verhältnisse völlig atypisches Cabriolet, auf Basis eines Dyane6-Chassis aufgebaut. Seine frische, freche und völlig unprätentiöse Präsentation stellte ebenso eine ausgewachsene Revolution in dem Cabrio-Szene dar: zu diesem Zeitpunkt hatte noch keiner jemals so etwas gesehen…

Der Méhari war vielseitig, praktisch und wirtschaftlich. Er war der perfekte Partner für Ausflüge ans Meer, dank ABS-Karosserie mit geringem Gewicht (525 kg) und insgesamt verbesserter Korrosionsbeständigkeit. Mit seinen poppigen Farben war er unkonventionell und wirkte dennoch freundlich und optimistisch, und war hervorragend anpass- und einsetzbar.

Citroën landete einen spontanen Erfolg mit diesem Wagen. Er wurde bald zu einem Symbol der Freiheit, und verkörperte wie kaum ein anderer die Freuden eines einfachen, unbeschwerten Lebensstils. Viele kennen ihn durch seine Karriere auf der Leinwand (Louis de Funès als „Gendarm von Saint Tropez“ machte ihn unvergessen) und in internationalen Rallyes (Liège-Dakar-Lüttich 1969, Paris-Kabul-Paris 1970 etc.). Und er leistete ebenso treue Dienste in der französischen Armee und bei der Polizei. Die Produktion des CITROËN Méhari wurde schließlich im Jahr 1987 eingestellt, nach fast 20 Jahren und einer Produktion von insgesamt 145.000 Einheiten.

Fast 30 Jahre nach dem Ende der Saga kündigt Citroën nun einen Nachfolger für den Méhari, den E-MEHARI an. Das neue Modell übernimmt viele der markanten Designelemente von seinem Vorgänger (ausgeprägtes Design, Vielseitigkeit, viersitziges Cabrio in hellen Farben, mit Kunststoffkarosse und voll waschbarem Innenfutter etc.) und fügt die neue Technologie einer vollelektrischen Antriebseinheit (mit LMP-Batterie, die von der Bolloré-Gruppe entwickelt wurde) hinzu. Die Strassen-Zulassung des E-MEHARI erfolgt im Frühjahr 2016. Die Retromobile 2016 bringt eine Vorschau auf das neue Modell, direkt neben dem originalen Méhari und bietet damit ein ganz besonderes Erlebnis.

Neben dem Méhari werden einige andere historische Modelle durch die französischen Citroën-Clubs präsentiert, darunter die historischen Citroën C6 aus den dreißiger Jahren, Traction Avant, CX, GS, SM, Ami6 und andere. Der 2CV in seiner Lieferwagen-Variante feiert in diesem Jahr übrigens seinen 65. Geburtstag!

Die Amicale hat zum Méhari vor einiger Zeit eine Retrospektive veröffentlicht:
https://amicale-citroen.de/2012/citroen-mehari-roland-de-la-poype-retrospektive/

Auch die Amicale Citroën Internationale (ACI) wird mit einer Präsenz auf dem Citroën-Stand auf der Retromobile vertreten sein. Besuchen Sie uns!

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RETROMOBILE 2016: SPARKS FLY AS MEHARI MEETS E-MEHARI

CITROËN will be at the Retromobile show (Paris, 3 to 7 February 2016) with its Méhari, from May 1968. Doubtless the most impertinent of all CITROËNs, Méhari revolutionized the cabriolet world with its plastic body, pop colours and unashamedly chummy attitude. Some 48 years later, CITROËN is reviving this unique spirit with E-MEHARI, an all-electric successor to its illustrious forebear, making its début appearance before the general public. Visitors to the show are in for a real ‘back to the future‘ experience!

In May 1968, with what seemed like a whole generation on the streets of Paris in a wild quest for freedom, CITROËN unveiled a leisure vehicle way ahead of its time: Méhari, a completely atypical cabriolet built on a Dyane 6 chassis. Nobody at the time had ever seen anything like it: its fresh, brash and completely unpretentious attitude marked a full-scale revolution on the cabriolet scene.

Méhari was versatile, practical and economical. It made a perfect partner for seaside escapades, with its ingenious body in ABS plastic bringing light weight (525 kg) and total corrosion-resistance. You could even wash the car down completely using a simple hose. With its pop colours, it was offbeat yet perfectly friendly and optimistic, and eminently adaptable.

The chummy little CITROËN met with instant popular success, and soon became a symbol of freedom, extolling the joys of a simple, carefree lifestyle. It also enjoyed a considerable career on the silver screen (as in the highly popular “Le Gendarme” series with Louis de Funès) and on the roads of the world (Liège-Dakar-Liège in 1969, Paris-Kabul-Paris in 1970, etc.). And it even gave loyal service in the French army and police forces. Production of CITROËN Méhari was finally discontinued in 1987, after a career spanning close to 20 years, with production totalling 145,000 units.

Nearly 30 years after the close of this saga, an endearing chapter in CITROËN’s history, CITROËN is reviving the Méhari spirit of unconventional design harnessed for happiness. Specifically, CITROËN is announcing a successor to Méhari, in the form of E-MEHARI. The new model carries in many of the key features of its predecessor (bold, versatile, four-seater cabriolet in bright colours, with plastic body and fully washable interior, etc.) and adds the advanced technology of an all-electric power unit (with LMP battery developed by the Bolloré group), fully consistent with the new car’s spirit and typical usage patterns. CITROËN will be releasing E-MEHARI in the spring, but in the meantime visitors to the Retromobile 2016 show (Paris Porte de Versailles Exhibition Centre, 3 to 7 February 2016) can enjoy a preview of the new model, alongside its distinguished forerunner, the original Méhari, for an unforgettable ‘back to the future‘ experience.

As well as Méhari, other legendary vintage CITROËNs on show (with participation from CITROËN collectors‘ clubs) include the C6 from the nineteen-thirties, the Traction, an emblematic pre-war model, the 2 CV van, celebrating its 65th birthday this year, and the CX from the seventies.

The Amicale had published a retrospective article on the Méhari some time ago:
https://amicale-citroen.de/2012/citroen-mehari-roland-de-la-poype-retrospektive/

Also the Amicale Citroën Internationale (ACI) will be present on the Citroën booth at Retromobile. Bienvenue – welcome – please visit us!

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RETROMOBILE 2016: ENTRE LES CITROËN MEHARI ET E-MEHARI, LE COURANT PASSE!

Au salon RETROMOBILE qui se tiendra du 3 au 7 février 2016 à Paris, CITROËN mettra à l’honneur la Méhari. Présentée en mai 1968, la plus impertinente des CITROËN bouscule les codes des cabriolets avec sa carrosserie plastique, ses couleurs pop et sa bonhomie évidente. Près de 48 ans après, la Marque fait renaître cet esprit unique avec la E-MEHARI, héritière 100% électrique présentée ici pour la 1ère fois au grand public. L’occasion pour le visiteur d’expérimenter un véritable ‘retour vers le futur’ !

Mai 1968… Alors que toute une génération bat le pavé parisien en quête de plus de libertés, CITROËN dévoile un modèle de loisirs avant l’heure : la Méhari. Ce cabriolet atypique construit sur une plateforme de Dyane 6 fait presque figure d’objet roulant non identifié sur les routes de l’époque. Pour cause : son étonnante présentation – fraîche, décomplexée et sans prétention – vient bousculer les codes des cabriolets traditionnels.

A la fois polyvalente, pratique et économique, la CITROËN Méhari est l’alliée idéale des escapades de bord de mer grâce à son ingénieuse carrosserie en plastique ABS qui la rend à la fois très légère (525 kg), insensible à la corrosion et intégralement lavable au jet d’eau. Décalée tout en étant résolument conviviale et optimiste grâce à sa modularité généreuse et ses couleurs pop, cette petite CITROËN est immédiatement un succès populaire.

Symbole de liberté et d’un art de vivre simple et insouciant, la CITROËN Méhari devient rapidement un phénomène de société. Elle connaît ainsi une grande carrière au cinéma (notamment dans la très populaire série « Le Gendarme » avec Louis de Funès) et sur les routes du monde (Raid Liège-Dakar-Liège en 1969, Raid Paris-Kaboul-Paris en 1970, etc.). Elle devient même une fidèle partenaire de l’armée française et de la gendarmerie nationale.

La CITROËN Méhari sera ainsi produite pendant près de 20 ans, jusqu’en 1987, à 145 000 exemplaires.

Près de 30 ans après la fin de cette saga chère à l’histoire de CITROËN, la Marque renoue aujourd’hui avec cet esprit à la fois décalé et tourné vers le bien-être automobile. C’est pourquoi CITROËN a choisi de donner une héritière à la Méhari : la E-MEHARI. Une héritière qui reprend les fondamentaux de son ainée (cabriolet 4 places décomplexé et modulable, carrosserie plastique et habitacle entièrement lavable, couleurs acidulées, etc.) en y ajoutant la modernité d’une motorisation 100 % électrique (batterie LMP mise au point par le Groupe Bolloré), pleinement en phase avec l’esprit et l’usage du modèle. En attendant sa commercialisation au printemps, les visiteurs du salon RETROMOBILE 2016 (du 3 au 7 février 2016 – Paris Expo Porte de Versailles) sont invités à découvrir la CITROËN E-MEHARI en avant-première, et à (re)découvrir, à ses côtés, la Méhari originelle. De quoi expérimenter un véritable ‘retour vers le futur’ !

Outre la Méhari, le stand CITROËN, avec la participation des clubs de collectionneurs passionnés de la Marque, met en lumière des CITROËN historiques entrées dans la légende, notamment la C6, symbole des années 30, la Traction, voiture emblématique de l’avant-guerre, la 2 CV fourgonnette, qui fêtera ses 65 ans cette année, ou encore la CX, modèle phare des années 70.

L‘ Amicale a publié une rétrospective sur la Méhari:
https://amicale-citroen.de/2012/citroen-mehari-roland-de-la-poype-retrospektive/

L’Amicale Citroën Internationale (ACI) sera present á la Retromobile sur stand Citroën. Bienvenue chez nous!

Retromobile 2016: Citroën-Sammlung von André Trigano wird versteigert

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Jan 082016
 

(English below, en Francais au-dessous)

Einer der großen Namen der französischen Fahrzeug-Industrie ist sicherlich die Marke Trigano, vielen bekannt durch ihre Camping-Anhänger, die noch heute einen guten Ruf geniessen. André Trigano hat über Jahrzehnte hinweg auch eine Leidenschaft für historische Automobile entwickelt und viele Fahrzeuge gesammelt.

Rund 40 Citroën-Modelle aus seiner rund 140 Fahrzeuge umfassenden privaten Sammlung kommen in wenigen Tagen im Rahmen der Retromobile 2016 in Paris unter den Hammer. Versteigert durch Artcurial werden viele unterschiedliche Modelle aus etlichen Jahrzehnten Automobilbau, darunter frühe Modelle und Exoten wie ein Méhari 4×4, Citroën SM, DS Prestige, Citroën CX Prestige, 15-Six H („Oléo“) bis hin zu einem wenige Jahre alten C6.

Der Online-Katalog von Artcurial enthält einige interessante Informationen, die über die Geschichte dieser einzigartigen Sammlung erzählen. Mit Zustimmung von Artcurial hier die deutsche Übersetzung des ansonsten original in engl./frz. Sprache unten zitierten Textes (C) Artcurial:

Der Verkauf von Citroën aus der Sammlung von André Trigano stellt ein besonderes Ereignis dar, da Trigano mit dem Sammeln von ihnen in den 1960er Jahren begonnen hat. Im Folgenden erzählt er über seine Leidenschaft.

„Le camping, c’est Trigano!“ Wenn Sie vor 1980 geboren wurden und vielleicht französische Werbung mit verfolgten, haben Sie diesen Slogan sicherlich gehört. Er stammt von André Trigano, der mit seinem Vater Raymond und Bruder Gilbert maßgeblich zum Bedeutung der Campingbranche seit den 1930er Jahren und der Zeit des bezahlten Urlaubs beigetragen haben. Die Unternehmensgeschichte begann in einer kleinen Werkstatt zur Herstellung von Planen.

Der Beginn dieses großen industriellen Abenteuer verdient es, durch Trigano selbst erzählt zu werden: „Es war im Jahre 1936, einem Donnerstag Nachmittag, war ich in der Werkstatt und beobachtete meinen Vater und Bruder Gilbert. Eine Dame kam und sagte zu uns: „Mein Mann arbeitet bei Renault und jetzt, wo wir bezahlten Urlaub bekommen, möchten wir an die See reisen. Allerdings sind die Hotels zu teuer, also würde ich gerne Ihre Planen kaufen, als Unterschlupf.“ Zelte für Camping nicht damals noch nicht vorhanden, mit Ausnahme der militärischen Versionen und solche für Bergsteiger. Mein Bruder antwortete: „Sie möchten also eine Art Zelt, ok. Wie viele sind Sie denn?“ Die Dame erklärt, dass sie zu viert sein würden, und mein Bruder begann einen Plan zu skizzieren. „Und wir werden etwas Gepäck haben“, fügte die Dame hinzu. Also zeichnete mein Bruder noch einen Baldachin. „Und mein Mann ist ziemlich groß.“ Das gab Gilbert die Idee, eine einseitig höhere Konstruktion zu entwerfen. Das wurde dann der Grundriss der Trigano-Zelte. „Gefällt es Ihnen so? Kommen Sie nächste Woche, und Ihr Zelt wird fertig sein.“

In der folgenden Woche kam die Dame zurück, um ihr Zelt abzuholen. Bereits eine Woche später kam sie wieder uns sagte: „Wir haben das Zelt in unserem Garten aufgebaut, und unsere Freunde kamen, um einen Blick darauf zu werfen. Sie meinten, es war fantastisch und nun will jeder eins. Das werden dann insgesamt 30 Zelte sein!“ Und so begann die Herstellung von Trigano Zelten….“

Zu diesem Zeitpunkt entwickelte André Trigano bereits eine weitere Leidenschaft, nämlich die für das Automobil. Er erinnert sich noch heute an einen Packard im 17. Pariser Arrondissement, der aufgrund von fehlenden Ersatzteilen in Paris am Strassenrand herumstand. Dann kam der Krieg, und die Aktivitäten der Familie kamen zu einem abrupten Stillstand.

„Wir mussten Paris verlassen und gingen in den Süden, in die Gegend von Ariège“, erinnert sich André. „Ich war 14 Jahre alt und ich trat dem französischen Widerstand bei, das lag in meinem Naturell.“ Eines Tages, am Ende des Krieges, sah er zum ersten mal einen Citroën Traction 11CV Cabriolet: „Das Cabrio war in Belgien registriert und stand in einer Hotelgarage, wo jemand es hinterlassen hate. Es war ein großartiges Auto, und war von der FTP [eine Widerstandsorganisation der französischen Résistance, Anm. der Amicale] bei der Befreiung eingesetzt gewesen. Es war damals von den höchsten Beamten benutzt worden, während ich mich mit einem Peugeot 402 begnügte, der nicht mehr benutzt worden war.“ Der Anblick dieses beeindruckenden Cabriolets hinterließ einen bleibenden Eindruck auf ihn und damit zog ihn die Leidenschaft für den Doppelwinkel in seinen Bann. Doch zu dieser Zeit hatte die Familie Trigano ganz andere Sorgen: sie musste nämlich ihr Geschäft neu beleben. „Nach dem Krieg nahm das Interesse am Camping rasant zu. Mein Vater und Bruder Gilbert, der 15 Jahre älter als ich war, machte mich verantwortlich für die kommerzielle Seite unseres Geschäfts. Zu dieser Zeit entwickelte ich unseren Marken-Slogan „Le Camping, c’est Trigano“.

EIN DEBUT IM RALLYESPORT

Als das Geschäft anzog, hatte André Trigano endlich genug Geld verdient, um seinen Traum zu erfüllen, und sich ein Auto zu kaufen: zunächst war es ein Simca Huit und später dann ein Citroën. An diesem Punkt beschloss er, seine Glück im Rallyesport zu versuchen. Nach ersten Erfahrungen im Jahr 1951, als er an der Tour de France Automobile in einem Hotchkiss teilnahm, der allerdings aufgrund einer Panne bereits in Lourdes ausfiel, trat er in der Rallye Monte Carlo im folgenden Jahr an. „Ich hatte einen Second-Hand Austin A90 und einige Freunde empfohlen mir Georges Houel als Teamkollegen. Er war ein Motorradfahrer, die nun eine Karriere als Rennfahrer antreten wollte, und er erwies sich als ein echter Draufgänger – das war dann auch die einzige Veranstaltung, die ich mit ihm gemeinsam durchführte! Eigentlich waren wir aber ziemlich gut, wir erreichten Platz 11 der Gesamtwertung.“

André Trigano dann kaufte einen Traction Avant 15-Six und nahm mit ihm an mehreren Rallys teil. Doch nach dem Unfall seines Freundes Pierre Levegh in Le Mans im Jahre 1955 entschied er sich, sein Engagement in dieser Disziplin zu stoppen. „Aber ich hielt den Austin Healey, den ich fuhr. Und das war der Beginn meiner Sammel-Leidenschaft. Seitdem habe ich fast alle Autos die ich für den täglichen Gebrauch gekauft hatte auch behalten, aber kaufte dann auch einige Modelle die ich mochte oder für die ich eine besondere Vorliebe entwickelte.“

Citroën hat einen besonderen Platz in seinem Herzen. „Die Geschichte dieser Marke ist faszinierend und André Citroën war ein außergewöhnlicher Mensch. Er wusste, dass sich mit den besten Ingenieuren umgeben hatte, aber er war auch ein Visionär und er wusste, wie man verkaufte. Ich hatte die Chance, seine Tochter Jacqueline Citroën zu treffen, die mir viel aus seinem persönlichen Leben und seine dramatischen Ende erzählte. Danach entdeckte ich, dass wir bestimmte Dinge gemeinsam hatten, sowohl in unseren vorausschauenden Denken und wie wir mit Dingen umgingen. Um ein Beispiel zu nennen, so setzte er seinen Namen auf den Eiffelturm, während ich unseren Slogan in den Himmel mit mit dem Rauch von einem Flugzeug schreiben ließ. Er organisierte große Bankette mit seinem Agenten, und wir taten das gleiche mit unseren verbundenen Unternehmen, und sahen dies als einen Weg, um sie zu motivieren. Es bedurfte einer gewissen Kühnheit, sein Werk auf die Produktion von Automobilunzurüsten, kaum daß der erste Weltkrieg beendet war. Eine ähnliche Entwicklung direkt nach dem zweiten Weltkrieg entwickelten wir in unserer Familie, als unser Geschäft wieder ins Leben gerufen wurde und wir über die Produktion unserer Zelt und die Entwicklung der Tourismusbranche nachdachten, noch zu einer Zeit, als die meisten Leute damit beschäftigt waren, für ihr tägliches Brot zu sorgen. Diese gemeinsamen industriellen Bedürfnisse brachten mich näher an diese Marke…“ So sehr, dass André Trigano eine eigene Citroën-Sammlung in seiner Sammlung von Automobilen entwickelte. „Um das Objekt mit dem Mann zu vebinden, ist dies eine außergewöhnliche Gelegenheit.“

DIE GANZE CITROËN MODELL-PALETTE

Mit über vierzig Autos heute umfasst die Sammlung fast jedes Modell, von 1919 bis in die 1970er Jahre, mit einem Schwerpunkt auf den 1930er und 1940er Jahren, Triganos Lieblings-Ära. Seine Autos haben alle eine Geschichte zu erzählen, oder erinnern ihn an ein bestimmtes Ereignis:

„Zum Beispiel besitze ich einen CITROËN C4 G Torpedo, das dem Modell, das wir während unserer Flucht verwendet hatten, entspricht. Unser Wagen war dann in der Nähe von Cahors zusammengebrochen und wir haben unsere Reise in einem CITROËN B14 durchgeführt, ein Modell, das ich später dann auch kaufte.“ Ein Teil des Reise machte die Familie in der Begleitung eines später bekannten Sänger und Star auf dem Bildschirm, Serge Reggiani.

Wie bereits erwähnt war das Traction Cabrio bei der FTP im Einsatz, und nach dem Krieg entdeckte Trigano einen weiteren Citroën Traction Avant 11B Cabrio das genauso aussah wie das erste. Er machte sich auf die Suche nach dem Besitzer des Autos, und er konnte Herrn Magnol, einen Apotheker aus Foix, ausfindig machen, der das stattliche Cabriolet vor Jahren neu erworben hatte. Während des Krieges hatte Magnol das Auto vor der Requisition versteckt und konnte sogar dessen Diebstahl verhindern. Monseur Magnol fand Gefallen an André Trigano in einem solchen Ausmaß, dass er ihn als den Begünstigten an seinem Cabrio nach seinem Tod einsetzte. So kam das Auto im Jahr 1978 in die Trigano-Kollektion. „Er wollte, dass es an jemanden übergehen sollte, der sich darum kümmern würde. Dieses Auto hat das Werk im Juli 1939 verlassen, und meiner Meinung nach ist es das erfolgreichste Citroën-Modell, das jemals produziert wurde.“ Dies ist das schönste Auto in der Sammlung.

Seine Verbundenheit mit dem Citroën Traction Avant 15-Six, einem Auto, das er besonders im Rallyesport einsetzte, ist manifestiert in verschiedenen Modellen, einschließlich einem seltenen Type Familiale sowie einem 15-Six H mit hydropneumatischer Federung auf der Hinterachse, die später dann im DS zu finden war. Er besitzt auch einen Citroën Traction Avant 7C Coupé aus dem Jahr 1935: „Zu der Zeit hieß es, dass dieses Auto das Geschenk eines Mann an seine Geliebte war, als die Beziehung beendet wurde. Ein sehr elegantes Auto, sehr weiblich!“

Bestimmte Fahrzeuge haben ihr Geheimnis gehalten, wie ein Citroën Rosalie den er auf einem Schrottplatz fand, und bei dem er sich immer wieder gefragt hatte, ob es als Taxi oder als Wagen mit Chauffeur eingesetzt gewesen war. „Das Interessante an dieser Limousine ist, dass ich einen Revolver in ihm fand. Was machte der denn da? Was die Rosalie anging, so sah ich einmal Jacqueline Citroën weinend vor diesem Modell stehen. Ihr Vater war sehr stolz darauf, erzählte sie mir.“

André Trigano war noch nie der Typ, der sich auf seinen Lorbeeren ausruhte, und zusätzlich zu seiner beruflichen Tätigkeit war er immer am öffentlichen Leben beteiligt. Im Jahr 2014 wurde er zum achten Mal als Bürgermeister seiner Gemeinde wiedergewählt, im Alter von 88 Jahren! „Jedes Mal, wenn ich eine Wahl gewonnen hatte, habe ich mir ein Auto gekauft“, erklärte er. „Ich habe sie alle gehalten, und natürlich gibt es Citroën unter ihnen, zum Beispiel ein CX Prestige. Im Gegensatz zu den meisten Politikern brauchte ich mich nie zu verstecken. Die Leute wissen um meine Geschichte und meine Leidenschaft.“

Die Sammlung umfasst auch neueren Modelle, wie beispielsweise ein M35-Prototyp mit Wankelmotor, ein Citroën SM Coupé mit Einspritzung und ein seltener BX 4TC, eine Rennmaschine mit Allradantrieb, entwickelt durch die Marke, um in der Gruppe B Rallye teilnehmen zu können. Es wurde ihm von der Fabrik Citroën übergeben. Und es gibt auch seinen Mehari 4×4 mit nur 1.705 km auf dem Tacho.

EINE GEMEINSAME LEIDENSCHAFT

„Sie können sich vielleicht erinnern, am Ende der 1970er Jahre gab es einen Exodus aus Vietnam mit vielen Bootsflüchtlingen. Wir begrüßten rund fünfzig von ihnen in unserem Dorf Mazères, und zu zweien entwickelte ich eine nähere Beziehung, die schließlich dazu führte, daß diese für die Sammlung arbeiteten. Einer von ist seitdem mein „Garage-Manager“, ein absolut vertrauenswürdiger Mann, der für die Wiederherstellung und Erhaltung der Fahrzeuge zuständig ist. Er ist genauso ein Perfektionist wie ich! Er hilft mir dabei, die Fahrzeuge so instand zu halten daß sie alle laufen. Wenn ich wieder nach Mazères komme, zum Wochenende hin, bereitet er stets zwei Autos für mich vor, darunter ein Citroën, und vorzugsweise solche, die gerade wiederhergestellt worden sind, damit ich mit ihnen fahren kann. Es sind etwa 30km von meinem Haus bis zum Rathaus und wir machen diese Reise stets in einem alten Auto.“

André Trigano wollte jedoch nie ein Museum eröffnen. „Ich konnte mir nicht vorstellen, mit meiner Leidenschaft Geld zu verdienen. Ich öffne die Sammlung kostenlos für die Besucher, vor allem Schulen und ältere Menschen.“ Aber warum, mit einer solchen Leidenschaft, sollen die Automobile heute verkauft werden? „Ich bin 90 Jahre alt und habe zwei Söhne, die nicht daran interessiert sind“, erklärt er. „Die Aufrechterhaltung der Sammlung ist aufwendig und von 140 Autos, die ich besitze, habe ich beschlossen, rund 40 zu verkaufen. Das gibt uns die Mittel, die letzten Autos widerherzustellen, und in die noch Arbeit gesteckt werden soll. Und da es notwendig war, mich von etwas zu trennen, so entschied ich mich, ein zusammenhängendes Themen abzugeben, nämlich Citroën. Für den Moment, ich möchte die anderen Marken noch behalten, Delahaye, Lancia, …“

Spontan und voller Leben, liebt André Trigano es, seine Leidenschaft zu teilen. „Ich habe viel Glück gehabt. Natürlich musste ich zu bestimmten Zeiten eine Meinung konsequent vertreten, aber Sie wissen, wir sind alle gleich, und wenn Sie den Krieg überlebt haben, müssen Sie bescheiden bleiben.“ In jedem Fall wird seine Entscheidung, sich von seinen Citroën zu trennen, Enthusiasten Gelegenheit geben, diesen interessanten Autos zu erwerben, darunter auch einige, dass er seit mehreren Jahrzehnten im Besitz hatte. Gut erhalten, haben sie alle eines gemeinsam: die Leidenschaft für die Marke, die sie zusammengeführt hat!

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Soweit das Zitat aus dem Auktionskatalog.

Weitere Infos zur Versteigerung hier:

www.artcurial.com

bzw. Der Online-Kataog im direkten Ddownload (Kollektion Trigano ab Seite 203 ff.):

http://www.artcurial.com/pdf/2016/2877.pdf

Die zur Versteigerung kommenden Modelle (ca. 40 Fzg. aus der Trigano-Sammlung sowie noch rund 10 weitere Einlieferungen):

1920 CITROËN 10 HP TYPE A TORPÉDO
1922 CITROËN 5 HP TYPE C TORPÉDO
Ca. 1925 CITROËN B12 LIMOUSINE „WOODY“
1926 CITROËN 5 HP C3 TORPÉDO „TRÈFLE“
1926 CITROËN B12 TORPÉDO COMMERCIAL
1928 CITROËN B14 G LIMOUSINE
1929 CITROËN AC4 LIMOUSINE
Ca. 1929 CITROËN P19 CHENILLETTE KÉGRESSE
1930 CITROËN AC4 LIMOUSINE
1930 CITROËN C6 LIMOUSINE
1931 CITROËN C4 F BERLINE
1931 CITROËN C4 G COACH
1932 CITROËN C4 G TORPÉDO
1933 CITROËN C4 G MFP TORPÉDO
1934 CITROËN ROSALIE 8A COMMERCIALE
1934 CITROËN ROSALIE 8A BERLINE
1935 CITROËN TRACTION 7C COUPÉ
1936 CITROËN ROSALIE 11 UA LIMOUSINE
1936 CITROËN TRACTION 7C BERLINE
1939 CITROËN TRACTION 11 B CABRIOLET
1939 CITROËN TRACTION CABRIOLET 11 BL
1949 CITROËN TRACTION 15-SIX BERLINE
1952 CITROËN TRACTION 11 BL BERLINE
1953 CITROËN TRACTION 11 B BERLINE
1953 CITROËN TRACTION 11 BL BERLINE
1954 CITROËN TRACTION 15-SIX D FAMILIALE
1954 CITROËN TRACTION 15-SIX H BERLINE
1959 CITROËN 2 CV AZ
1961 CITROËN 2 CV SAHARA
1964 CITROËN 2 CV AK 350 FOURGONNETTE
1964 CITROËN AMI 6 BERLINE
1968 CITROËN ID 19
1968 CITROËN ID 21 F BREAK
1969 CITROËN AMI 8 BERLINE ET UN SOLEX
1969 CITROËN DS 21 M PRESTIGE
1969 CITROËN DS M 21 PALLAS
1971 CITROËN M35 PROTOTYPE N°417
1973 CITROËN AMI SUPER
1973 CITROËN SM INJECTION
1974 CITROËN DS 23 IE PALLAS
1976 CITROËN CX 2200 PRESTIGE
1980 CITROËN MÉHARI 4X4
1984 CITROËN VISA 1000 PISTES
1986 CITROËN BX 4TC
1987 CITROËN 2 CV AZKA
1988 CITROËN CX GTI TURBO 2
1990 CITROËN 2 CV 6 CHARLESTON
2007 CITROËN C6 V6 2.7 HDI SEDAN

Viel Spass beim Lesen – und viel Glück beim Ersteigern!

Dank noch einmal an Artcurial für die Überlassung der Informationen.

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Citroën Collection of André Trigano to be auctioned at Retromobile 2016

Around 40 vehicles which have been collected over the years by André Trigano, a family member of the famous camping manufacturer, will be for auction by Artcurial during the Retromobile 2016 fair in Paris.

From the catalogue the following excerpt about the story behind – thanks to / (C) by Artcurial:

The sale of Citroëns from the collection of André Trigano is a major event, as Trigano began collecting them in the 1960s. He talks about his passion.

„Le camping, c’est Trigano!“ If you were born before 1980, you will have heard this slogan. It was created by André Trigano who, with his father Raymond and brother Gilbert, have been involved with the growth of camping since the 1930s and the era of paid leave. They started out in a small workshop producing tarpaulin. The beginning of this great industrial adventure deserves to be told, by the man himself: „It was in 1936, one Thursday afternoon, I was in the workshop, watching my father and brother Gilbert. A lady arrived and said to us: „My husband works at Renault and now that we get paid leave, we would like to go to the seaside. However, the hotels are too expensive, so I’d like to buy some canvas, as a shelter. „Tents for camping didn’t exist then, except for the military and mountain climbers. My brother replied „You’d like a kind of tent, then. How many of you are there? „The lady explained that they were four, and my brother started to sketch a plan. „And we will have some luggage, „added the lady. So my brother drew a canopy. „And my husband is quite tall. „This gave Gilbert the idea of giving it one vertical side that was higher. In fact that became the basic plan of the Trigano tent. „Like this? Come back next week and it will be ready. „The following week, the lady came to pick up her tent and a week later, she came back again to say: „We put the tent up in the garden and our friends came to have a look. They thought it was fantastic and everyone wants one. That will be 30 tents in all! „And that is how the manufacture of Trigano tents began. „At this time, André Trigano was already developing another passion, for the automobile. He still remembers today a certain Packard parked in the 17th arrondissement in Paris, inaccessible because of a lack of means. Then the war came, bringing the family’s activities to an abrupt halt. „We had to leave and go south, to Ariège, „recalls André. „I was 14 years old and I joined the resistance, as that was in my nature. „One day, at the end of the conflict, he came face to face with a Citroën Traction 11 CV cabriolet: „It was registered in Belgium and lay in a hotel garage where it had been abandoned. It was a magnificent car, used by the FTP during the Liberation ; it had been driven by the highest ranking officials, while I contented myself with a 402, that no longer moved! „The sight of this impressive cabriolet made a lasting impression on him and attracted him immediately to the marque of the double chevron. However, at this time, the Trigano family had other preoccupations: they had to relaunch their business. „After the war, camping took off. My father and brother Gilbert, 15 years older than me, put me in charge of the commercial side. That’s when I came up with the slogan „Le camping, c’est Trigano“.

A DEBUT IN RALLYING

As the business took off, André Trigano finally earned enough money to fulfil his dream, and buy himself a car: firstly a Simca Huit and then a Citroën. At this point he decided to try his hand at rallying. After his first experience in 1951, taking part in the Tour de France Automobile in a Hotchkiss that broke down at Lourdes, he entered the Monte Carlo rally the following year. „I had a second-hand Austin A90 and some friends suggested Georges Houel as a teammate. He was a motorcycle rider who wanted to start racing cars, but he proved to be a real daredevil and that was the only event I shared with him! That said, we did rather well, finishing eleventh overall.“

André Trigano then bought a Traction 15/Six, using it to take part in several rallies. However, following the accident of his friend Pierre Levegh at Le Mans in 1955, he chose to stop his involvement in this discipline. „But I kept the Austin Healey that I was driving. And that was the start of my collection. Since then, I have kept almost all the cars I’ve bought for everyday use, while also buying models I like or have a particular fondness for.“

Citroën has a special place in his heart. „The story of this marque is fascinating and André Citroën was an extraordinary man. He knew to surround himself with the best engineers, but he was also a visionary and he knew how to sell. I had the chance to meet his daughter, Jacqueline Citroën, who told me his story and its dramatic end. Subsequently I discovered that we had certain things in common, in our outlook and how we went about things. As an example, he inscribed his name on the Eiffel Tower, while I had our slogan traced in the sky, with the smoke from an aeroplane. He organised grand banquets with his agents, and we did the same with our affiliates, as a way to motivate them. It required a certain boldness to convert his factory to automobile production when the 1914 – 1918 had scarcely finished. The same could be said about our family, when we re-launched our tent and tourist business straight after the second world war, at a time when people were more preoccupied with getting enough to eat. These shared concerns brought me closer to this marque. „So much so that André Trigano created a collection within a collection, dedicated to the Double Chevron marque. „To unite the object with the man, that’s an extraordinary opportunity.“

THE WHOLE CITROËN RANGE

With over forty cars today, the collection has an example of nearly every model produced, from 1919 through to the 1970s, with an emphasis on the 1930s and 1940s, his favourite era. His cars all tell a story, or remind him of a particular event:

„For example, I have a C4 G Torpedo that corresponds to the model we used during the Exodus. We had broken down near Cahors, and carried on our route in a B14, a model I later bought as well. „One part of the journey was made in the company of a future singer and star of the screen, Serge Reggiani. We mentioned earlier the FTP’s Traction cabriolet, and after the war, Trigano spotted a Traction 11B cabriolet just like the first one he saw. He set off in search of the car’s owner who he discovered was a pharmacist from Foix, by the name of Magnol, who had bought the handsome cabriolet new. Hidden during the war, the car had escaped requisition and even been saved from a theft. Magnol took a liking to André Trigano to such an extent that he designated him the beneficiary of his cabriolet after his death. That is how the car came to be in Trigano’s collection in 1978. „He wanted it to go to someone who would look after it. This car left the factory in July 1939 and to my mind, it’s the most successful Citroën ever produced.“ This is the most beautiful car in the collection.

His attachment to the Traction 15-Six, a car he particularly enjoyed rallying, is present in various models, including a rare family car and an Oléo version with rear hydro- pneumatic suspension that predates the DS. He also owns a stunning Traction 7C coupé from 1935: „At the time, it was said that this car was the gift a man gave to his mistress when they broke up! A very elegant car, very feminine.“ Certain cars have kept their mystery, such as a Rosalie family car found at the breaker’s yard, which he has always wondered if it was a taxi or a chauffeur driven car. „What is interesting about this limousine is that I found a revolver in it, without its charger. What was it doing there? Concerning the Rosalie, I once saw Jacqueline Citroën crying in front of this model. Her father was very proud of it, she told me.“

André Trigano has never been the type to rest on his laurels, and in addition to his professional activities, he has always been involved in public life. In 2014 he was re-elected for the eighth time as mayor of his commune, at the age of 88 years! „Every time I have won an election, I have bought myself a car,“ he declared. „I have kept them all, and naturally there are Citroëns amongst them, for example, a CX Prestige. Unlike most politicians, I don’t need to keep myself hidden away. People know my story and my passion.“

The collection includes more recent cars, such as an M35 prototype with rotary engine, an SM coupé with injection and a rare BX 4TC, a racing machine with four-wheel drive developed for the marque to participate in Group B. It was given to him by the factory. And there is also his Mehari 4×4 with just 1.705 km on the clock.

A SHARED PASSION

„You might remember perhaps, at the end of the 1970s, the business of the boat people fleeing Vietnam. We welcomed fifty into our village, Mazères, and I became very attached to two of them, who eventually came to work for the collection. One of them has become my garage manager, my trusted man who oversees the restoration and maintenance of the cars. He is as much a perfectionist as me! He also helps me keep them running. When I come back to Mazères, at the end of every week, he prepares two cars, one a Citroën, preferably ones that just have been restored, for me to drive. It is around 30 km from my home to the town hall and we do that journey in an old car.“

Generous with his cars, André Trigano has never wanted to open a museum. „I couldn’t imagine earning money from my passion. I open up the collection free of charge to visitors, especially schools and older people.“ So, with such a passion, why sell today? „I am 90 years old and have two sons who aren’t interested in cars,“ he explains. „Maintaining the collection is costly and out of 140 cars, I have decided to sell around 40, which will give us the means to restore the last cars needing work. And as it was necessary to lose something, I decided to pick a coherent theme, Citroën. For the moment, I will keep the other marques, Delahaye, Lancia…“

Spontaneous and full of life, André Trigano likes to share his passion: “ I have had a lot of luck. Of course, I have had to be pugnacious at times, but you know, we are all the same, and when you have been through the war and survived, you must remain modest.“ In any case, his decision to part with his Citroëns will give enthusiasts access to these interesting cars, including some that he has owned for several decades. Sound and well preserved, they all have one thing in common: a passion for the marque that has brought them together!

More info about the auction at

www.artcurial.com

resp. the online catalogue here (page 203 ff.):

http://www.artcurial.com/pdf/2016/2877.pdf

Enjoy – and good luck to the bidders!

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Enchère de la Citroën collection du André Trigano sur Retromobile 2016

Sur la foire a Paris au commence du Fevrier 2016, ca. 40 voitures Citroën du André Trigano sont a vendre resp. a encherir. Nous avons la chance de vous informer grace a Artcurial – merci!

Regardez l’histoire des voitures – „quotation“ du catalogue d’auction:

La vente des Citroën de la collection d’André Trigano est un évènement, car il a commencé à la constituer dans les années 1960. Il raconte sa passion.

„Le camping, c’est Trigano!“ Si vous êtes né avant 1980, vous connaissez forcément ce slogan. Son auteur, c’est André Trigano qui, avec son père Raymond et son frère Gilbert, a accompagné le développement du camping en France dès les années 1930 et les congés payés, à partir d’un petit atelier de fabrication de bâches.

Le point de départ de cette superbe aventure industrielle mérite d’ailleurs d’être raconté, comme le fait notre interlocuteur: „C’était en 1936, année du Front Populaire, et j’étais un jeudi après-midi dans l’atelier, à regarder mon père et mon frère Gilbert. Est arrivée une dame qui nous a indiqué: „Mon mari est ouvrier chez Renault et, avec les nouveaux congés payés, nous avons envie d’aller à la mer. Mais l’hôtel est trop cher pour nous, alors j’aimerais vous acheter une toile, pour nous abriter.“ Les tentes de camping n’existaient pas, sauf pour les militaires et les alpinistes. Mon frère à répondu: „Vous voulez une sorte de tente, en fait. Vous êtes combien de personnes?“ La dame lui répond qu’ils sont quatre, et mon frère commence à faire un plan. „Et nous avons un peu de bagages,“ ajoute la dame. Alors mon frère dessine une abside. „Et mon mari est assez grand.“ Ce qui donne l’idée à Gilbert de tracer un côté vertical, avec la pointe plus haut. En fait, c’était déjà le plan de base de la tente Trigano. „Comme ça? Revenez la semaine prochaine, elle sera prête.“

La semaine suivante, la dame vient chercher sa tente et, encore une semaine plus tard, nous la voyons revenir et nous expliquer: „Nous avons monté la tente dans le jardin, et les camarades sont venus voir. Ils trouvent ça superbe et ils en veulent tous une. Ça fait 30 tentes en tout!“ Et c’est ainsi qu’a commencé la fabrication des tentes Trigano.“

Mais à cette époque, André Trigano caresse déjà une autre passion, l’automobile et il garde encore aujourd’hui le souvenir d’une Packard garée à Paris, dans le 17e arrondissement, inaccessible par manque de moyens. Puis la guerre vient mettre un coup d’arrêt brutal à l’activité familiale. „Nous avons dû partir vers le sud, dans l’Ariège,“ raconte André. „J’avais 14 ans et me suis engagé dans les partisans, parce que c’était dans ma nature.“ A la fin du conflit, il tombe en arrêt devant un cabriolet Citroën Traction 11 CV: „Il était immatriculé en Belgique et avait été abandonné dans un garage d’hôtel où il était resté. C’était une voiture magnifique, que les FTP ont utilisé à la Libération; il était conduit par les plus gradés, et moi je me contentais d’une 402, qui n’avançait pas!“ La vue de ce cabriolet l’impressionne durablement et l’attire irrémédiablement vers la marque au double chevron.

Mais à cette époque les préoccupations de la famille Trigano sont ailleurs; il faut relancer l’activité. „Après la guerre, le camping a démarré très fort. Mon père et mon frère Gilbert, de 15 ans plus âgé que moi, m’avaient chargé de la partie commerciale. C’est là que j’ai trouvé le slogan, „Le camping, c’est Trigano“.

DÉBUTS EN RALLYE

Comme les affaires prospèrent, André Trigano gagne enfin assez d’argent pour réaliser son rêve, acheter une voiture: d’abord une Simca Huit puis assez rapidement une Citroën. C’est à cette époque qu’il décide de se lancer dans le rallye automobile. Après une première expérience en 1951 au Tour de France Automobile avec une Hotchkiss qui casse à Lourdes, il s’engage l’année suivante au Monte-Carlo. „J’avais une Austin A90 d’occasion et mes amis m’avaient recommandé comme coéquipier Georges Houel. Il pratiquait la moto et voulait passer à l’automobile, mais il s’est révélé un vrai casse-cou, si bien que c’est la seule épreuve que j’ai partagée avec lui! Cela dit, nous avons obtenu un très bon résultat car nous sommes arrivés onzièmes au classement général.“

André Trigano fait ensuite l’acquisition d’une Traction 15/Six avec laquelle il participe à plusieurs rallyes. Mais en 1955, l’accident au Mans de Pierre Levegh, qu’il connaît, l’incite à mettre un terme à cette discipline. „Mais j’ai gardé l’Austin Healey que j’utilisais alors. Et c’est ce qui a constitué le début de la collection. Depuis, j’ai conservé pratiquement toutes les voitures que j’avais achetées pour mon usage quotidien, tout en faisant l’acquisition de modèles dont j’avais rêvé ou qui me plaisaient.“

De plus, la place de Citroën se confirme dans sa passion. „L’histoire de cette marque est fascinante et André Citroën était une homme extraordinaire. Il savait s’entourer des meilleurs ingénieurs, mais c’était aussi un visionnaire et il avait le don de la vente. J’ai eu la chance de rencontrer Jacqueline Citroën, sa fille, qui m’a raconté son histoire et sa fin dramatique. En plus, j’ai découvert par la suite certains points communs entre lui et nous, dans la façon de procéder et l’état d’esprit. Par exemple, il avait inscrit son nom sur la tour Eiffel, et de mon côté j’ai fait tracer dans le ciel notre slogan, avec un avion faisant de la fumée. Il organisait de grands banquets avec ses agents, et nous faisions de même avec nos affiliés, pour les motiver. Il lui a fallu de l’audace, pour convertir son usine à l’automobile alors que la guerre de 1914-1918 était à peine terminée. Et il en a fallu aussi à notre famille quand nous avons relancé notre commerce de tentes et de tourisme au lendemain de la seconde Guerre Mondiale, à une époque où les préoccupations étaient plutôt tournées vers le souci de manger à sa faim. Ces points communs m’ont encore rapprochés de cette marque.“ Tant et si bien qu’André Trigano a constitué une collection dans la collection, consacrée au double chevron. „Pouvoir allier l’objet à l’homme, c’est une chance extraordinaire.“

TOUTE UNE GAMME DE CITROËN

Avec aujourd’hui plus de quarante voitures, la collection comporte pratiquement un exemplaire de chaque modèle produit, de 1919 jusqu’aux années 1970, avec une prédominance des années 1930/1940, sa période préférée. Ses voitures ont une histoire, ou lui rappellent un épisode particulier: „J’ai par exemple un torpédo C4 G qui correspond au modèle que nous avions utilisé pendant l’Exode. Nous étions tombés en panne vers Cahors, et avions poursuivi la route en B14, donc j’ai plus tard acheté aussi ce modèle.“ Une partie du voyage s’effectuera en compagnie d’une future vedette de l’écran et de la chanson, Serge Reggiani.

Nous avons évoqué plus haut le cabriolet Traction des FTP et, après la guerre il repère un cabriolet Traction 11 B comme celui dont il rêve. Il part à la recherche du propriétaire et découvre qu’il s’agit d’un pharmacien de Foix, du nom de Magnol, qui a acheté neuf ce beau cabriolet. Caché pendant la guerre, il a échappé aux réquisitions et a même été sauvé d’un vol. Magnol se prend d’affection pour André Trigano à tel point qu’il le désigne comme bénéficiaire du cabriolet après son décès. C’est ainsi que la voiture rejoint en 1978 la collection Trigano. „Il voulait qu’elle soit chez quelqu’un qui en prenne soin. Cette voiture est sortie d’usine en juillet 1939 et je trouve que c’est la plus réussie de toutes les Citroën produites.“ C’est la plus belle pièce de la collection.

Son attachement aux Traction 15-Six, voiture qu’il a particulièrement appréciée pendant ses rallyes, se manifeste par plusieurs modèles, dont une rare familiale et une version Oléo, celle dont la suspension arrière hydropneumatique préfigurait celle de la DS. Il possède également un ravissant coupé Traction 7C de 1935: „A l’époque, on disait que cette voiture était le cadeau qu’un homme faisait à sa maîtresse en cas de rupture! Une voiture très élégante, très féminine.“ Certaines autos ont gardé leur mystère, comme une Rosalie familiale trouvée chez un casseur et dont il s’est toujours demandé s’il s’agissait d’un taxi ou d’une voiture de maître.

„La particularité de cette limousine, c’est que j’ai retrouvé dedans un revolver, sans chargeur. Que faisait-il là? D’ailleurs, à propos de Rosalie, j’ai vu un jour Jacqueline Citroën pleurer devant ce modèle. Son père en était très fier, m’a-t-elle dit.“ André Trigano n’est pas du genre à rester les deux pieds dans le même sabot et, en plus de ses activités professionnelles, il s’est impliqué dans la vie publique et a été réélu en 2014 pour la huitième fois maire de sa commune, alors qu’il était âgé de 88 ans! „Chaque fois que j’ai remporté une élection, je me suis offert une voiture,“ avoue-t-il. „Je les ai toutes gardées, et il y a bien sûr des Citroën dans le lot, comme par exemple une CX Prestige. Contrairement aux hommes politiques, je n’avais pas besoin de me cacher, les gens connaissait mon histoire et ma passion.“

La collection comporte des pièces plus récentes, comme un prototype M35 à moteur rotatif, un coupé SM à injection ou une rare BX 4TC, machine de course à transmission intégrale mise au point par la marque pour s’engager en Groupe B. Elle lui a été donnée par l’usine. Et sa Méhari 4×4 n’affiche que 1.705 km!

UNE PASSION PARTAGÉE

„Vous vous souvenez peut-être que, à la fin des années 1970, il y a eu l’affaire des „boat-people“, qui fuyaient le Viêt-Nam. Nous en avons recueilli 50 dans notre village de Mazères et je me suis attaché à deux d’entre eux, qui sont venus finalement travailler dans la collection. L’un d’eux est devenu mon chef de garage, mon homme de confiance et il gère les restaurations et l’entretien des autos. Il est aussi perfectionniste que moi! Il m’aide aussi à les faire rouler. Quand je rentre à Mazères, toutes les fins de semaine, il prépare deux voitures, dont une Citroën, et de préférence qui sortent de restauration, pour les essayer. Il y a environ 30 km entre mon domicile et la mairie et nous les parcourons en voiture ancienne.“

Généreux de ses voitures, André Trigano n’a jamais souhaité ouvrir un musée. „Je ne pouvais pas imaginer gagner de l’argent avec ma passion. Alors j’ai ouvert la collection gratuitement aux visites, en particulier aux écoles et aux aînés.“ Alors avec une telle passion, pourquoi vendre aujourd’hui? „J’ai 90 ans et deux fils qui ne s’intéressent pas à l’automobile,“ explique-t-il. „L’entretien de la collection est coûteux et, sur mes 140 voitures, j’ai décidé d’en vendre une quarantaine, ce qui nous donnera les moyens de restaurer les dernières qui ne sont pas en état. Et comme il fallait se couper de quelque chose, j’ai choisi un thème cohérent, Citroën. Pour le moment, je garde les voitures d’autres marques, Delahaye, Lancia…“

Spontané et pétillant, André Trigano partage volontiers sa passion: „J’ai eu beaucoup de chance. Bien sûr, j’ai dû montrer de la pugnacité, mais vous savez, nous sommes tous pareils et quand on a vu la guerre et qu’on s’en est sorti, il faut rester modeste.“ En tout cas, sa décision de se séparer de ses Citroën va permettre aux amateurs d’avoir accès à des voitures intéressantes, dont certaines sont entre ses mains depuis plusieurs dizaines d’années. Saines et bien préservées, elles ont un point commun: c’est la passion de la marque qui les a réunies!

Plus d’info sur l’enchère a

www.artcurial.com

resp. le catalogue en direct download (pages 203 ff.):

http://www.artcurial.com/pdf/2016/2877.pdf

Amusez-vous – et bonne chance!

6. Oktober 2015: 60 Jahre DS – zur Feier des Tages mit der Göttin durch Paris

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Okt 062015
 
Flyer 60 Jahre DS Düsseldorf

(German only, sorry)

Die Pressemitteilung von CITROËN & DS Deutschland GmbH:

Die DS feiert heute ihren 60. Geburtstag. Am 6. Oktober 1955 wurde das Fahrzeug auf dem Pariser Salon unter dem majestätischen Glasdach des Grand Palais enthüllt. Anlässlich des Jubiläums bietet die Marke DS Automobiles in Partnerschaft mit „Le Monde de la DS“* den Einwohnern von Paris sowie den Touristen kostenlose Mitfahrten im Herzen von Paris an Bord einer DS an. Sie werden die Stadt, in der das legendäre Fahrzeug das Licht der Welt erblickte, auf diese Weise neu erleben. Zwischen 10 und 18 Uhr werden fünfzehn historische DS am Eiffelturm vor dem Brunnen des Trocadéro starten, am Grand Palais vorbeifahren und über die Champs Elysées ihr Ziel in der DS World Paris, 33 rue François 1er, erreichen. Am Tag des Jubiläums wird zudem abends zur besten Sendezeit ein Werbefilm auf den wichtigen französischen Fernsehsendern ausgestrahlt, auch auf den sozialen Netzwerken der Marke wird für Unterhaltung gesorgt.

6. Oktober 1955: Geburt eines Mythos

Am 6. Oktober 1955 feierte die DS 19 auf dem Pariser Automobilsalon im Grand Palais ihre Weltpremiere. Auf den ersten Blick schien die DS aus einer anderen Welt zu stammen. In den Augen ihrer Zeitgenossen war sie eine wahre Sensation: Stil wie ein Skulptur, einzigartiger Komfort und herausragende Fahrleistungen dank Hydraulik. Das umfangreiche System überträgt Energie an die Kupplung, die Bremsanlage, die Lenkung und die Gangschaltung. Es glättet alle Unebenheiten der Straße und macht die DS unvergleichlich komfortabel.

Für das avantgardistische Fahrzeug waren schon nach Ablauf des ersten Messetages 12.000 Kaufverträge unterschrieben. Als der Pariser Salon zehn Tage später seine Pforten schloss, waren rund 80.000 Bestellungen für die DS eingegangen.

60 Jahre später macht die DS immer noch von sich reden

Zweifellos hat die DS das Leben vieler Franzosen geprägt. Im Laufe der Jahre wurden mit ihr bedeutende technische Innovationen eingeführt: 1967 wurden die neuen Scheinwerfer mit Kurvenlicht ausgestattet und folgten dem Lenkeinschlag; 1969 brachte die elektronische Einspritzung zusätzliche Leistung. Die DS wird in Frankreich (Paris) wie im Ausland (Belgien, Großbritannien, Portugal, Südafrika) gebaut. Sie wird nach ganz Westeuropa, in fast alle Commonwealth-Länder – darunter Kanada und Australien – und in die USA exportiert, wo sie noch heute viele begeisterte Anhänger hat. Zwei Jahrzehnte lang sind Eleganz und Avantgardismus ihre wichtigsten Eigenschaften. Insgesamt wurden 1.456.115 Exemplare verkauft.

Die DS ist auf der Leinwand in zahlreichen Filmen und Serien von gestern und heute zu sehen. Sie ist auch das Auto zahlreicher Persönlichkeiten wie Kinostars, Unternehmer und Künstler.

Die DS hat französisches Know-how in die Welt getragen. 1957 wurde sie in der Mailänder Triennale für ihre skulpturalen Linien mit dem Preis für Industriedesign ausgezeichnet. Im selben Jahr verglich Roland Barthes die DS mit einer „großen gotischen Kathedrale“. Mit der Version „Pallas“, die im Oktober 1964 ihre Einführung feierte, wurde die DS zur Botschafterin des „Luxus à la Française“. Ende 1999 wählte eine internationale Jury in London die DS zum „besten Designobjekt der Welt des 20. Jahrhunderts“.

DS Automobiles und das außergewöhnliche Vermächtnis der DS

Seit ihrer Gründung am 1. Juni 2014 hat die Marke DS Automobiles die Ambition, die Geschichte fortzuschreiben, damit die Marke weiterhin auf der ganzen Welt für Luxusautomobile steht.

Im Jahr des 60. Geburtstags der DS wurden zahlreiche Veranstaltungen von der Marke unterstützt oder organisiert wie beispielsweise die DS Week im vergangenen Mai. Am Sonntag, 24. Mai 2015 hatten sich 700 historische DS im Jardin des Tuileries im Herzen von Paris versammelt. Initiator dieses einzigartigen Treffens war „Le Monde de la DS“, die von den DS Sammlerclubs DS Club Révolution 55, Idéale DS France und DS ID Club de France ins Leben gerufene Vereinigung.

Paris an Bord einer historischen DS neu entdecken

Zum 60. Geburtstag der DS bietet die Marke DS Automobiles am Dienstag, 6. Oktober 2015 in Partnerschaft mit „Le Monde de la DS“ dreißigminütige kostenlose Fahrten an Bord des legendären Fahrzeugs an. 15 historische DS mit Fahrer werden im Herzen von Paris an den Brunnen des Trocadéro gegenüber des Eiffelturms starten, am Grand Palais vorbeifahren und über die Champs-Elysées ihr Ziel, die DS Wold Paris in der 33 rue François 1e, erreichen. Dort können Interessierte in die Welt der Marke eintauchen, eine DS 21 Prestige – das Fahrzeug des ehemaligen französischen Ministers Michel Debré – bewundern oder auch die Ausstellung „Maison Fabre“ besichtigen, die das Know-how des berühmten Luxus-Handschuhmachers würdigt.

Damit möglichst viele Leute am Geburtstag der DS teilhaben können, wird die Marke ebenfalls am 6. Oktober 2015 einen 60 Sekunden langen Werbesport zur besten Sendezeit, zwischen 19.55 und 20.40 Uhr, auf den wichtigen französischen Fernsehsendern ausstrahlen lassen. Der emotionale Film verbindet die Vergangenheit und die Gegenwart der DS und stellt den avantgardistischen Geist der Marke in den Vordergrund.

Zuvor wird am selben Tag ein digitales, grafisches Werk auf Tumblr enthüllt und auch auf Facebook und Twitter, den sozialen Netzwerken der Marke, veröffentlicht.

Kontakt
PEUGEOT CITROËN DEUTSCHLAND GmbH
Direktion Kommunikation und externe Beziehungen
Stephan Lützenkirchen
Telefon: 02203/ 2972-1410
E-Mail: stephan.luetzenkirchen@mpsa.com

Die Marke DS Automobiles

Die französische Marke DS Automobiles wurde am 1. Juni 2014 in Paris offiziell gegründet und lässt die Tradition des französischen Premium-Automobils wieder aufleben. DS ist inspiriert vom Besten des französischen Know-hows und lässt die von der DS aus dem Jahr 1955 geerbten Werte Innovation und Individualität fortbestehen. Die DS Modellreihe steht für individuelle Fahrzeuge und besteht aktuell aus folgenden Modellen: DS 3, DS 3 Cabrio, DS 4, DS 5 sowie DS 5LS und DS 6 (ausschließlich in China vermarktet). Die Fahrzeuge zeichnen sich durch einzigartiges Design, Raffinesse bis ins kleinste Detail und edle Materialien aus und überzeugen auch mit innovativen Technologien wie insbesondere der im DS 5 eingesetzten Diesel-Full-Hybrid-Technologie Hybrid4. In Europa wird DS in DS Stores oder in besonderen DS Schauräumen des CITROËN Netzes präsentiert – in China verfügt DS über ein eigenes Vertriebsnetz. DS bedeutet für die Kunden auch ein Markenerlebnis, das über die Produkte hinausgeht. Bisher wurden mehr als 500.000 DS Modelle verkauft. www.driveds.de Alle Neuigkeiten rund um DS gibt es über @DS_Official, alle Neuigkeiten zu „60 Jahre DS“ können über den Hashtag #DSis60 verfolgt werden.

*Le Monde de la DS: Verein, der von den folgenden DS Sammlerclubs gegründet wurde: DS Club Révolution 55, Idéale DS France, DS ID Club de France

Die Pressemitteilung hier im Original zum Download: DS_30_15_60_Jahre_DS

3. Juli, vor 80 Jahren: André Citroën gestorben

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Jun 172015
 

(English below, en Francais au-dessous)

In wenigen Tagen, am 3. Juli 2015, jährt sich der 80. Todestag von André Citroën. Aus diesem Grund gedenkt der Club „Traction Universelle“ am 1. Juli in Paris im Rathaus des 9. Arrondissements mit einer kleinen Veranstaltung und Ausstellung dem Leben und Werk von Citroën.

Von 10-20 Uhr wird eine Sonderausstellung mit Citroëns berühmtesten Modell aus seinen Lebzeiten, dem Traction Avant, der „Gangsterlimousine“, einen Rückblick auf die Innovationen im Automobilbau der 30er Jahre ermöglichen.

Gegen 19h wird der damals unternehmensintern gedrehte Film „Autopolis“ einen Blick auf die Produktion bei Citroën in den bekannten Fabriken am Quai de Javel werden. Allein dieser Film ist bemerkenswert, weil er einzigartige Einblicke in das Alltagsleben des einstigen Stammsitzes des Unternehmens gibt.

Abschließend wird noch ein Vortrag um 19:45h gehalten.

Weitere Informationen sind dem Infoblatt – Download hier – zu entnehmen.

Wir danken dem Club „Traction Universelle“ für die Mitteilung!

80-jahre-tod-andre-citroen-poster

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80 Years Ago: André Citroën deceases

In a few days, on 3 July 2015, the 80th anniversary of the death of André Citroën anniversary will be seen. Thus, the French club „Traction Universelle“ will be commemorating the decess in the town hall of the 9th arrondissement (Parisian district) with a small event and exhibition reflecting the life and work of Citroën on 1-July.

From 10-20 o’clock CET, a special exhibition will present Citroën’s most famous model of his lifetime, the Traction Avant, well known as „Gangster Limousine“, and a retrospective will reflect this innovation in the automotive industry of the 30s.

at 7pm, the in-house shot movie called „Autopolis“ will give show details from the production at the Citroën factories located at Quai de Javel. This rarely-shown movie is remarkable because it gives a unique insight into the everyday life of the former headquarters of the company.

Finally, a presentation at 7:45pm will be held.

More information: Download the leaflet here.

We’d like to thank the club „Traction Universelle“ sharing this info with us!

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80 ans du mort d’André Citroën

Dans quelques jours, le 3 Juillet 2015, le 80e anniversaire de la mort d’André Citroën anniversaire sera prendre place. Pour cette raison, le Citroën club „Traction Universelle“ à Paris sera commémorer le 1 Juillet à la mairie du 9ème arrondissement du Paris un petit événement et l’exposition de la vie et l’oeuvre de Citroën.

De 10-20h, une exposition spéciale avec le plus célèbre modèle de Citroën de sa vie, la Traction Avant, la „gangster limousine“, permettra nous de voir une rétrospective à l’innovation dans l’industrie automobile des années 30.

Contre 19h, le film „Autopolis“ (crée par Citroën dans les annees 30e) sera un oeil à la production avec Citroën dans les usines bien connus au Quai de Javel. Mais ce film est remarquable, car il donne un aperçu unique de la vie quotidienne de l’ancien siège de la société.

Enfin, une présentation sera à 19:45h a eu lieu.

Pour plus d’informations, voici la fiche d’information – télécharger ici.

Nous remercions le club „Traction Universelle“ pour le message!

Mai 302015
 

(English below)

Im Mai 1975, also vor genau 40 Jahren, lief der letzte Citroën SM vom Band. Das außergewöhnliche Modell ist auch heute noch ein Blickfang und begeistert mit seinem einzigartigen Design und mit dem leistungsstarken Maserati-Motor. Die Karosserie des von Citroën Chef-Designer Robert Opron entwickelte Stil-Ikone wurde von 1970 bis Mai 1975 im Werk Chausson nördlich von Paris 12.920 Mal gebaut und dann endmontiert im Werk am Javel, und galt als technisches Wunderwerk.

Im März 1970 feierte der Citroën SM auf dem Genfer Salon seine Premiere. Das Luxuscoupé, das auf die 1968 geschlossene Kooperation mit Maserati zurückgeht, wusste mit seinem leistungsstarken Maserati-Sechszylinder-Motor mit 2.670 cm3 und 170 DIN-PS bei 5.500 U/min sowie mit weiteren technischen Besonderheiten zu überzeugen: Hierzu zählten unter anderem das hydropneumatische Fahrwerk mit konstanter Bodenfreiheit, vier Hochdruck-Scheibenbremsen mit zwei unabhängigen Bremskreisen vorne und hinten und lastabhängiger Bremskraftregelung, eine völlig neu entwickelte Servolenkung sowie sechs Scheinwerfer mit automatischer Höhenkorrektur.

DS Week: Robert Opron (Designer), Stephan Lützenkirchen (Citroën), Stephan Joest (Amicale)

@ #DSWeek: Robert Opron (Designer SM), Stephan Lützenkirchen (Peugeot Citroën und DS Deutschland), Stephan Joest (Amicale Citroen und DS), Photo (C) René de Boer

Der sportliche und zugleich luxuriöse Reisewagen feierte schnell erste Erfolge. Hierzu zählt beispielsweise sein erster Einsatz 1971 bei der Marokko-Rallye, bei der er auf Anhieb seinen ersten Sieg einfuhr. Das Ausnahmemodell war zu seiner Zeit mit einer Spitzengeschwindigkeit von 220 km/h das schnellste frontgetriebene Auto. Gleichzeitig konnte der Citroën SM durch sein hohes Maß an Komfort punkten. Die Kombination dieser Eigenschaften brachte dem Modell im Szenejargon schon bald den Beinamen „das fliegende Sofa“ ein.

Einige Sondermodelle des Citroën SM sorgten ebenfalls für Aufmerksamkeit: Der Pariser Karosseriebauer Henri Chapron entwickelte den SM Mylord als Vollcabrio-Version sowie den SM Opera als verlängerte Version des SM Coupé. Ein besonderes Highlight stellte der von ihm konstruierte SM Présidentielle dar, bei dem es sich um ein viertüriges Cabriolet handelte, das exklusiv vom französischen Staat genutzt wurde und bei offiziellen Anlässen für François Mitterand und Jacques Chirac im Einsatz war.

Nach zwei Weiterentwicklungen in den Jahren 1972 und 1973 wurde die Produktion schließlich vor 40 Jahren, im Mai 1975 aufgrund der damaligen Energiekrise eingestellt. Insgesamt wurden 12.920 Exemplare des Citroën SM gebaut. 925 Fahrzeuge davon wurden in Deutschland zugelassen.

Der Citroën SM auf einen Blick

Erste Vorstellung: 1970 auf dem Genfer Automobilsalon
Designer: Robert Opron
Produktionszeitraum: 1970-1975
Produzierte Fahrzeuge: 12.920
Karosserieversionen: Coupé, Dreitürer
Motoren: 2,7-Liter-Ottomotor (160 PS in D, 180 SAE), 2,7-Liter-Ottomotor (175 PS in D, 188 SAE), 3,0-Liter-Motor (180 PS in D, 190 SAE, Automatik für USA)
Maße (L/B/H in mm), Radstand (mm): 4.839/1.836/1.324, 2.950
Fahrzeughighlights: Sechszylinder-Motoren von Maserati, hydropneumatische Federung, hydraulisches Kurvenlicht, aerodynamische Form
In Deutschland verkaufte Einheiten: 925
Fahrzeugbestand in Deutschland: 92 (Stand: 2012, KBA)

Hier noch die in Zusammenarbeit mit der Amicale Citroën und dem Citroën SM Club Deutschland e.V. entstandene Pressemitteilung im Download.

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40 Years End Of Production of Citroën SM

We are happy to share with you the joint press release of Citroën Deutschland GmbH, supported by „Amicale Citroën & DS Deutschland“ and the „Citroën SM Club Deutschland e.V.“, translation by Amicale:


In May 1975, exactly 40 years ago, the last Citroën SM rolled off the production lines. This exceptional model is still an eye-catcher and thrilled with its unique design and the powerful Maserati engine. Developed by Citroën chief designer Robert Opron, the body of this style icon was built 12,920 times from 1970 to May 1975 at the factory Chausson north of Paris, finalized at the Javel factory, and was considered a technical marvel.

In March 1970, the Citroën SM celebrated its premiere at the Geneva show. This luxury coupe, which goes back to 1968 closed collaboration with Maserati, persuaded with its powerful Maserati-six-cylinder engine with 2,670 cm3 and 170 DIN hp at 5,500/min and with its other technical features: These included the hydropneumatic suspension to allow a constant ground clearance, four high-pressure disc brakes with two independent brake circuits on front and rear, and load-dependent brake force control, a newly developed power steering and six headlamps with automatic height correction.

DS Week: Robert Opron, Stephan Lützenkirchen

a special meeting @ #DSWeek: Robert Opron (Designer SM) and Stephan Lützenkirchen (Director Communications and External Relations, Peugeot Citroën DS Deutschland), Photo (C) René de Boer

The sporty and luxurious touring car quickly celebrated its first successes. These include for example its first use in 1971 in the Morocco Rally, when the SM made his first trophy right away. The exceptional model was way ahead of its time with a top speed of 220 km/h, thus being the fastest front-wheel drive car. Simultaneously, the Citroën SM was known by its high degree of comfort. The combination of these characteristics soon led to its nickname „the flying sofa“.

Some special models of the Citroën SM also generated attention: The Parisian coachbuilder Henri Chapron developed the „SM Mylord“ as a full convertible version as well as the „SM Opera“ as an extended version of the SM Coupé. A special highlight was Chapron’s „SM Présidentielle“, a four-door convertible which was exclusively used by the French state and was in use on official occasions of French presidents François Mitterrand and Jacques Chirac.

After two further developments in the years 1972 and 1973, production was finally stopped due the former energy crisis May 1975 about 40 years ago. In total 12.920 copies of the Citroën SM were built. 925 vehicles were registered in Germany.

Robert Opron ("Style SM") meets with Thierry Metroz (Director Design, DS Automobiles) at #DSWeek

Robert Opron („Style SM“) meets with Thierry Metroz (Director Design, DS Automobiles) at #DSWeek


The Citroën SM At A Glance

First presentation: 1970 at the Salon d’Automobile Geneva
Designer: Robert Opron
Production: 1970-1975
Number of cars produced: 12.920
Body variants: 3-door Coupé
Engines: 2,7-Litre (160PS in Germany, 180SAE-PS), 2,7L (175 PS in Germany, 188 SAE-PS), 3,0L engine (180 PS / 190 SAE / Automatic for US market)
Dimensions (in mm), wheel base (mm): 4.839/1.836/1.324, 2.950
Sold units in Germany: 925
Currently registered cars in Germany: 92 (2012, Federal Transport Authority database with correct type declaration, the SM Club Germany holds ca. 230 vehicles)

The (German spoken) press release can be downloaded here.

NB: At the occasion of the „DS Week“ VIP event on 19-May-2015 at the „Jardin des Tuileries“ presentation of 60 years of the DS, the unique opportunity was for Thierry Metroz, Director Design for DS Automobiles, to meet with the former Head of Design at Automobiles Citroën M. Robert Opron, and discuss with him latest developments in style – we were happy to do the matchmaking between these both generations … 🙂

DS Week in Paris: 700 „Göttinnen“ auf den Champs-Elysées

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Mai 272015
 

Mit einer beeindruckenden Parade und insgesamt 700 historischen DS auf den Champs-Elysées im Herzen von Paris ist die DS Week am 24. Mai 2015 erfolgreich zu Ende gegangen. Mit der DS Week feierte DS Automobiles „60 Jahre DS“ sowie die Gründung der neuen französischen Marke – unter anderem mit einer umfangreichen DS Ausstellung im Jardin des Tuileries zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von DS.

700 historische DS und rund 1.500 Liebhaber der Automobilikone aus mehr als zehn Ländern – unter anderem auch zahlreiche DS Enthusiasten aus Deutschland – waren am 23. Mai 2015 beim größten internationalen Treffen der historischen DS in Linas-Montlhéry im Großraum Paris zugegen. Mit Vorführungen auf der historischen Rennstrecke würdigten die zahlreichen Teilnehmer den 60. Geburtstag der Automobilikone.

Höhepunkt und zugleich Abschluss der DS Week war eine große Parade am 24. Mai 2015 mit den insgesamt 700 „Göttinnen“ durch das Zentrum von Paris, an der unter anderem auch zahlreiche Mitglieder des DS-Club Deutschland e.V. teilgenommen haben. Aufgeteilt in sieben Gruppen mit jeweils 100 Fahrzeugen war die Parade bereits morgens um 7.45 Uhr von Linas-Montlhéry aus Richtung Park von Saint-Cloud und der Place de la Concorde gestartet. Die Parade führte hierbei an zwei bedeutenden historischen Orten der DS vorbei: am Quai de Javel, wo das legendäre Fahrzeug entstand, und am Grand Palais, in dem die historische DS am 6. Oktober 1955 im Rahmen des Pariser Salon erstmals vorgestellt wurde. Ein besonders prachtvoller Anblick bot sich den vielen tausend Zuschauern am Straßenrand bei der Fahrt über die Champs-Elysées. Ziel der Parade war die Place de la Concorde, wo Pariser und Touristen die Fahrzeuge noch einige Zeit bewundern konnten.

Yves Bonnefont, Generaldirektor der Marke DS Automobiles: „Die DS Week ist für die Marke DS Automobiles eine sehr emotionale Veranstaltung. Seit ihrer Gründung im Jahr 2014 beruft sich die französische Automobilmarke DS Automobiles auf ihr außergewöhnliches Erbe: die DS 19, die vor 60 Jahren erstmals präsentiert wurde. Dieses legendäre Modell verkörpert die Werte Innovation und Avantgarde. Wie die DS aus dem Jahr 1955 verbinden die DS Modelle von heute besonderes Design und Technologien, komfortables Fahrverhalten, edle Materialien und Raffinesse. Diese Geschichte setzt sich fort: DS wird auch in Zukunft rund um die Welt für automobilen Luxus stehen.“

Der Download der Pressemitteilung hier.

La Croisière Noire: les documents inédits

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Feb 232015
 

(English below, en Francais au-dessous)

Auf dem Stand der Amicale Citroën auf der Pariser Oldtimer-Messe Retromobile 2015 hatten wir die Gelegenheit, eine der wenigen Zeitzeuginnen aus den frühen Jahren der Citroën-Historie zu treffen:

Mme. Ariane Audouin-Dubreuil ist die Tochter des Kommandanten Louis Audouin-Dubreuil, der als Leiter der berühmten Citroën-Expeditionen in Zentralafrika „Croisière Noire“ (1924-1925) und Zentralasien „Croisière Jaune“ (1931-1932) die Marke zu Weltruhm brachte. Neben den unzähligen technischen Innovationen und Herausforderungen der Vorbereitung und natürlich auch der Durchführung ist es das Verdienst dieser Missionen, die auf den Croisières gesammelten Kulturgüter der für viele Europäer fremden Zivilisationen insbesondere in Schulen, Stadthallen und vielen anderen Ausstellungen der Öffentlichkeit nahe gebracht zu haben und damit einen Einblick in Leben und Werk auf anderen Kontinenten zu geben.

Louis Audouin-Dubreuil (2.8.1887-12.2.1960) hinterließ ein umfangreiches Erbe, das seine Tochter nunmehr auch denjenigen zugänglich macht, die diese diesen Reisen nur vom Hörensagen her kennen. Als Ehrenmitglied der französischen geographischen Gesellschaft organisiert Ariane Audouin-Dubreuil regelmäßig Konferenzen zum Thema der Citroën-Kreuzfahrten.

v.l.n.r.: J.P. Cardinal, Mme. Marie Christian (Citroën Club France), Mme. Ariane Audouin-Dubreuil

v.l.n.r.: J.P. Cardinal, Mme. Marie Christian (Citroën Club France), Mme. Ariane Audouin-Dubreuil

In diesem Zusammenhang wollen wir auf einige interessante Bücher hinweisen, die Leben und Werk von Audouin-Dubreuil beleuchten. Darunter neu erschienen ist das von Ariane Audouin-Dubreuil geschriebene

La Croisière Noire : les documents inédits
Sur la trace des expéditions Citroën en Centre-Afrique

unsere Übersetzung des Editorials:

Erleben Sie noch einmal hautnah die Abenteurer aus einer anderen Epoche!

Die „schwarze Kreuzfahrt“, die „Croisière Noire“ ist als erste automobile Expedition durch Afrika eine Herausforderung von André Citroën an die Wettbewerber seiner Zeit. Die zentralafrikanische Citroën-Mission, die zweite unter der Regie von G.M. Haardt und Louis Audouin-Dubreuil, ist noch kühner als jedes bisher bekannte Abenteuer.

Die zugleich sportliche Herausforderung gleicht einem rund 20.000 Kilometer langen Marathon auf dem afrikanischen Kontinent, deren ehrgeizige Ziele zu ihrem Ruhm beitragen werden. Die Strecke verfolgt eine neue Route durch die Sahara, um die damaligen französischen Kolonien Niger, Tschad und Ubangi-Chari mit Belgisch-Kongo zu verbinden. Dann geht es weiter bis zum Viktoria-See, wo die Mission sich in vier Gruppen aufteilt und in Madagaskar wieder zusammen findet, nach der Durchquerung von Kenia, Tansania, Nyasaland, Mosambik und dem englisch-australischen Teil Südfrikas.

Um diese Expedition zu erzählen, hat sich Ariane Audouin-Dubreuil für mehr als drei Jahrzehnte durch das Familienarchiv gearbeitet. Mit den Fortschritten der modernen Reproduktionsmethoden war es nunmehr möglich, mit rund 150 bislang unveröffentlichte Faksimile-Abbildungen eine neue Version des grandiosen Epos zu erzählen – darunter folgende Dokumente:

* Die ursprüngliche Karte der Zentralafrika-Expedition
* Die Karte der geplanten Versorgungsrouten
* Der von Citroën entwickelte „Geheimcode“, mit dem vertrauliche Informationen kommuniziert wurden
* Sammlungen traditioneller Lieder
* Offizielle Telegramme und Kabel-Depeschen
* Jagdgeschichten
* Informationen zu lokalen Stämmem und Zivilisationen, Geheimgesellschaften sowie der Praxis der Tierpräparation
* Auszüge aus dem Tagebuch der
* Handgeschriebene Briefe der Entdecker usw.

buch.ariane-audouin-dubreuil.croisiere-jaune.coffret-luxe

Es gibt auch eine Sonderausgabe:

DELUXE VERSION! 30 Exlibris-Großformatdrucke, speziell von Alexandre Iacovleff, dem Maler der Expedition, vor Ort angefertigt, für alle diejenigen, die die Schönheit und Poesie von Afrika sehen wollten. Aufbewahrt in einer Hartkarton-Schatulle geben diese Nachfertigungen einen Einblick in die traditionellen afrikanischen Gesellschaften des frühen zwanzigsten Jahrhunderts.

176 Seiten Format, 240 x 320 mm
Gebundene Ausgabe,
Listenpreis, Deluxe Version: 120 €

Limitierte Edition auf 1000 Exemplare!

Download der originalen Presse-Infos hier (in frz.):

Communiqué du Presse – Crosière Jaune

Communiqué du Presse – Crosière Noire – incl. Luxusausgabe

Wir danken Mme. Audouin-Dubreuil für das sehr informative Gespräch auf der Retromobile Paris.

Darüber hinaus sind weitere Titel erschienen, hier die Vorderseiten der Bände:

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La Croisière Noire : The unpublished documents

The Paris Retromobile is not just only a vintage car show – it is also the place to meet with outstanding people and potentially have the unique chance to get inspired by those stories which have defined the outstanding history of Citroën.

At the booth of Amicale Citroën Internationale (ACI) we had the opportunity to meet one of the few witnesses who are still alive and can tell from the those early years:

Mme. Ariane Audouin-Dubreuil is the daughter of the commander Louis Audouin-Dubreuil who headed the famous Citroën expeditions in Central Africa known as „Croisière Noire“ (1924-1925) and Central Asia „Croisière Jaune“ (1931-1932) which brought the brand to worldwide fame.

In addition to the numerous technical innovations and challenges of the preparation and of course the execution of these journeys, it has to be credited to these missions that have brought their collections from the Croisières, the cultural heritage of foreign cultures and civilizations, for many Europeans to see, particularly in schools, town halls and many other exhibitions to a public audience, and thus to give an insight into the life and work on other continents.

Louis Audouin-Dubreuil (2.Aug.1887-12.Feb.1960) left an extensive legacy that now his daughter makes available to those who know only from hearsay about these trips. As an Honorary Member of the French Geographical Society, Ariane Audouin-Dubreuil regularly organizes conferences on these Citroën cruises.

In this context, we would like to point out some interesting books which illuminate the life and work of Audouin-Dubreuil, amongst them some recent publication written by Ariane Audouin-Dubreuil:

La Croisière Noire: les documents inédits –
Sur la trace of expéditions Citroën en Afrique Centre

our translation of the editorial:

Relive the adventure from another era at first hand!

The „Black Cruise“, the „Croisière Noire“, is the first automobile expedition through Africa, a challenge by André Citroën to the automotive competitors of his time. The Central African Citroën mission, the second under the direction of G.M. Haardt and Louis Audouin-Dubreuil, is even bolder than any previously known adventure.

The sporty challenge is like a 20,000-kilometer marathon on the African continent, and the ambitious goals will contribute to their fame. The route follows a new path across the Sahara to join the former French colonies Niger, Chad and Oubangui-Chari with the Belgian Congo. Then it is continuing on to reach Lake Victoria, where the mission is divided into four groups and comes together again in Madagascar, after crossing Kenya, Tanzania, Nyasaland, Mozambique and the Anglo-Australian part of South Africa.

To tell this expedition, Ariane Audouin-Dubreuil has screened the family archives for more than three decades. With the advances of modern methods of reproduction, it was now possible to tell with some 150 previously unpublished facsimiles a new version of the grand epic – including the following documents:

* The original map of Central Africa Expedition
* The map of the planned supply routes
* The „secret code“ developed by Citroën, to communicate confidential information
* Collection of traditional songs
* Official telegrams and cable dispatches
* Hunting stories
* Information on local tribes, secret societies and the practice of taxidermy
* Excerpts from the diaries
* Handwritten letters of explorers, etc.

buch.ariane-audouin-dubreuil.croisiere-jaune.coffret-luxe

There is also a special edition now available:

DELUXE VERSION! 30 bookplates large format prints, especially created during the expeditions by the travelling painter Alexandre Iacovleff, for all those who wanted to experience the beauty and poetry of Africa. Stored in a hard cardboard box. these reproductions provide an insight into the traditional African societies of the early twentieth century.

176 pages Format, 240 x 320 mm
Hardback Edition,
List Price Deluxe version: € 120

Limited Edition of 1000 pieces!

Download the original press information here (in French):

Communiqué du Presse – Crosière Jaune

Communiqué du Presse – Crosière Noire – incl. Luxusausgabe

We would like to explicitly thank Mme. Audouin-Dubreuil for the time spent with us at Retromobile Paris.

Additional publications available along Louis Audouin-Dubreuil:


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La Croisière Noire : les documents inédits

Le Paris Rétromobile est pas seulement que un spectacle de voitures anciennes – il est donc l’endroit idéal pour rencontrer des gens extraordinaires et l’occasion unique de se inspiré par les histoires celles qui ont défini l’histoire exceptionnelle de Citroën potentiellement.

Sur le stand de l’Amicale Citroën Internationale (ACI) nous avons eu l’occasion de rencontrer l’un des rares témoins qui sont encore vivants et peuvent raconter des ces premières années:

Mme. Audouin-Dubreuil Ariane est la fille du commandant Louis Audouin-Dubreuil qui a dirigé les célèbres expéditions Citroën en Afrique centrale connus comme „Croisière Noire“ (1924-1925) et en Asie centrale „Croisière Jaune“ (1931-1932) quels brought à la marque de renommée mondiale.

Les derniers publications:

La Croisière Noire : les documents inédits

Sur la trace des expéditions Citroën en Centre-Afrique
Ariane Audouin-Dubreuil

Entrez dans l’intimité des aventuriers d’un autre temps!

Première expédition automobile transafricaine, la Croisière Noire est un défi lancé par André Citroën à ses concurrents de l’époque. L’Expédition Citroën Centre-Afrique, deuxième mission Haardt-Audouin-Dubreuil, se révèle plus audacieuse encore que toutes les aventures connues jusqu’alors. Au raid sportif se substitue une course de fond de 20.000 kilomètres à travers le continent africain, dont les buts, toujours plus ambitieux, seront
au départ de sa renommée. L’itinéraire propose une voie nouvelle à travers le Sahara pour relier les colonies du Niger, du Tchad et de l’Oubangui-Chari avant d’atteindre le Congo belge. Puis cap sur le lac Victoria où la mission éclate en quatre groupes pour rejoindre Madagascar après avoir traversé le Kenya, le Tanganyika, le Nyassaland, le Mozambique et l’Afrique australe anglaise.

Pour raconter cette expédition, Ariane Audouin-Dubreuil s’est plongée depuis une trentaine d’années dans les archives familiales. Grâce aux progrès des techniques de reproduction moderne, 150 reproductions en facsimilés jamais publiées sont aujourd’hui mises en avant dans une nouvelle version de cette épopée grandiose :

La carte originale de l’expédition Centre-Afrique
La carte des itinéraires de ravitaillement
Le „code secret“ mis au point par Citroën pour communiquer en toute confidentialité
Des recueils de chansons traditionnelles
Des câblogrammes et télégrammes officiels
Des récits de chasse
Des notes sur les chefferies, sur les sociétés secrètes ou sur la pratique de la taxidermie
Des extraits du journal de bord du chef adjoint de la mission
Des lettres manuscrites des explorateurs,

etc.

À propos : Ariane Audouin-Dubreuil est la fille du commandant Louis Audouin-Dubreuil, chef des missions Citroën Centre-Afrique 1924-25 et Centre-Asie 1931-32. Elle a effectué de nombreux voyages, dont une traversée de l’Afrique jusqu’à Madagascar dans les années 1960 avec une troupe théâtrale missionnée par André Malraux. Membre d’honneur de la Société de Géographie, Ariane Audouin-Dubreuil organise régulièrement des conférences sur le thème des croisières Citroën.

Il y a aussi une edition speciale:

VERSION LUXE ! : 30 ex-libris grands formats ont été spécialement réalisés à partir des travaux du peintre de l’expédition, Alexandre Iacovleff, qui donne à voir toute la beauté et la poésie de l’Afrique. Tous ces éléments sont présentés dans un étui en toile imprimée, qui reprend l’un des motifs
traditionnels des sociétés africaines du début du XXè siècle. Pour protéger ces documents exceptionnels, une boîte en carton imprimé aux couleurs de
l’expédition habille l’ensemble.

176 pages Format : 240 x 320 mm
Façonnage : Cartonné –
Prix TTC : Version Luxe : 120 €

TIRAGE LIMITE A 1000 EXEMPLAIRES!

Téléchargez le dossier du presse ici.

Communiqué du Presse – Crosière Jaune

Communiqué du Presse – Crosière Noire – incl. Version Luxe

Merci à Mme. Ariane Audouin-Dubreuil pour nous – et vous – informer! 🙂

CITROËN + DS @ Rétromobile 2015

 Amicale, Citroën, DS  Kommentare deaktiviert für CITROËN + DS @ Rétromobile 2015
Feb 042015
 

(English + photo gallery below, en Francais + galerie au-dessous)

Der diesjährige Auftritt von CITROËN auf der Rétromobile, die vom 4. bis 8. Februar 2015 in Paris stattfindet, steht ganz im Zeichen des Wohlbefindens. Die Besucher der 40. Ausgabe der bedeutenden Oldtimermesse begeben sich auf dem CITROËN Stand in Halle 1 auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Marke: Anhand verschiedener Modelle können sie entdecken, wie die Marke auf die Herausforderungen jeder Epoche konkrete und optimistische Antworten gegeben hat und bis heute gibt – vom CITROËN C6 Torpedo aus dem Jahr 1931 über den legendären CITROËN 2CV bis hin zum neuen CITROËN C4 CACTUS.

Die legendären CITROËN Modelle haben mit ihrem Design und ihrer Kreativität die Geschichte des Automobils geprägt. Das Thema „Wohlbefinden“ zieht sich wie ein roter Faden durch die CITROËN Historie – es ist in die DNA der CITROËN Modelle jeder Epoche eingeschrieben und ein starkes Merkmal der Markenidentität. Jedes auf der Rétromobile ausgestellte Modell ist ein Beispiel für den Anspruch von CITROËN, in jeder Epoche einen neuen automobilen Ansatz zu finden – intelligent, leicht und benutzerfreundlich. Das Ergebnis sind einzigartige und komfortable Fahrzeuge, die das Leben einfacher machen.

Folgende Modelle werden auf dem CITROËN Stand präsentiert (grosse Bildergalerie weiter unten):

* ein CITROËN C6 Torpedo aus dem Jahr 1931 – das erste CITROËN Modell, das mit einem Sechszylindermotor ausgestattet war,

* ein CITROËN GS Pallas aus dem Jahr 1977, der mit seiner Technologie und seinem unverwechselbaren Design das Segment der Kompaktlimousine revolutioniert hat,

* ein CITROËN CX 2400 aus dem Jahr 1978, mit dem erstmals die Strecke Paris – Nizza mit einer einzigen Tankfüllung zurückgelegt wurde,

* ein CITROËN Traction Avant 15/6 H, der mit seinem besonderen Fahrkomfort punktete,

* ein „Baby Brousse“ auf Basis des CITROËN 2CV, der – unabhängig von der Epoche – die Internationalisierung von CITROËN unterstreicht,

* ein CITROËN 2CV AZAM, der das Lebensgefühl mehrerer Generationen geprägt hat,

* ein CITROËN Méhari – eine wahre Ikone, die für Lebensfreude steht,

* ein CITROËN C4 CACTUS, der zeigt, dass die Marke auch heute Kreativität in den Dienst des Wohlbefindens stellt.

Rétromobile 2015: 60 Jahre DS

Die Marke DS feiert auf der diesjährigen Rétromobile (4. bis 8. Februar 2015) den 60. Geburtstag der „Déesse“ aus dem Jahr 1955. Die Oldtimer-Liebhaber können auf dem Messestand in Halle 1 die Geschichte des legendären Modelles entdecken. Mit Unterstützung der Amicales CITROËN und den DS und SM Clubs werden fünf weitere prestigeträchtige Modelle sowie mit dem DS 3 Cabrio Ultra Prestige ein junges Modell der Marke präsentiert.

Auf der Rétromobile stellt DS erstmals als eigene Marke eine Auswahl historischer DS aus, die vor 60 Jahren auf dem Pariser Salon präsentiert wurde. Die Besucher erfahren so mehr über das außergewöhnliche Erbe der Marke, das in den heutigen DS Modellen fortbesteht. Diese verbinden Design mit Technologie, Komfort mit Fahrerlebnis, edle Materialien mit Liebe zum Detail. Zwei SM sowie ein DS 3 Cabrio ergänzen den Auftritt der Marke DS.

Die ausgestellten Modelle im Überblick:

* Ein DS 19 aus dem Jahr 1959, präsentiert in der Ursprungskonfiguration: Die DS 19 in Grau-Rosa und mit auberginefarbenem Dach verfügt über einen Innenraum in Königsblau. Das Modell wurde für den Export nach Deutschland angepasst – am Armaturenbrett befinden sich ein Thermometer für die Messung der Motortemperatur sowie ein Radio FM/LW. Ausgestattet ist die DS 19 mit einem 3-Phasen-Motor und einem hydraulisch gesteuerten Getriebe mit vier Gängen.

* Ein DS 21 Cabriolet aus dem Jahr 1968 – unter anderem mit hydraulisch gesteuertem Getriebe und rotem Leder, das mit dem Carrare-Weiß der Karosserie und dem schwarzen Wagenverdeck kontrastiert.

* Ein DS 20 Pallas aus dem Jahr 1973, ein Luxusmodell mit Leder „Tabak“, einer Karosserie in Tholonet-Beige, getönten Scheiben und Schiebedach. Das Modell verfügt über ein synchronisiertes, hydraulisch gesteuertes 4-Gang-Getriebe und einen Motor mit einem Hubraum von 1.985 cm3.

* Ein SM als Coupé-Version aus dem Jahr 1971, der Hassan II., König von Marokko, gehört hatte. Der sandfarbene SM verfügt über besondere Nummernschilder, eine Wildleder-Garnitur, eine Klimaanlage, ein Radio Hi-Fi-System Continental Edison, getönte Scheiben und Nebelscheinwerfer. Ausgestattet ist er mit einem V6-Maserati-Motor.

* Ein SM als Coupé-Version aus erster Hand aus dem Jahr 1972: Der SM besitzt eine Karosserie in Scarabée-Braun und eine Lederausstattung. Die hydraulische Federung mit Niveauregulierung ähnelt der Federung der DS. Hinzu kommt die innovative unterstützte Lenkung, die das Fahren noch angenehmer macht.

* Ein DS 3 Cabrio Ultra Prestige, welches die Gene der historischen „Déesse“ und des SM in die heutige Zeit trägt.

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Citroen & DS at Retromobile 2015

1955-2015: DS CELEBRATES ITS 60TH ANNIVERSARY AT RÉTROMOBILE
For 2015, its first year as a brand in its own right, DS will be at the 40th Rétromobile show in Paris (France), celebrating the 60th anniversary of the original 1955 DS. From 4 to 8 February 2015, car lovers will enjoy a stroll around the DS area at the Porte de Versailles Exhibition Centre in Paris, for an enthralling look back at the DS legend. The DS exhibition, organized with precious support from the Amicales Citroën* associations along with DS and SM** enthusiasts‘ clubs, will include five prestige period models plus one of the latest arrivals to the DS brand line-up, the DS 3 Cabrio, in its Ultra Prestige version.

The Rétromobile show is a major international fixture in the vintage car calendar, and a great opportunity for the DS brand to meet up with the public. For the first time as a brand in its own right, DS will be exhibiting a fine sample of period DS cars, sixty years after the model made its début appearance at the 1955 Paris Motor Show. Also on show at the DS area of the Rétromobile exhibition, there’ll be two SM cars plus a current model, the DS 3 Cabrio.

Thanks to the invaluable support from Citroën enthusiasts‘ clubs, there will be five exceptional period cars on show, providing visitors with a fabulous insight into the exceptional heritage that inspires today’s DS brand in its quest to offer customers the very best in design, technology, comfort, driving experience, quality materials and outstanding attention to detail.

The stars of the show are:

– DS 19 from 1959, in its original configuration, with grey-rosé body, aubergine roof, and royal blue interior. This model, adapted for export to Germany, features an engine temperature gauge on the dashboard plus an FM/LW radio. The three-main-bearing engine is coupled through a four-speed gearbox with hydraulic control.

– DS 21 Cabriolet from 1968, with hydraulic-control gearbox. The superb finish on this exceptionally elegant model extends to red leather upholstery, contrasting with the Carrare white body and black bonnet.

– DS 20 Pallas from 1973, a top-end luxury model featuring tobacco leather upholstery, beige Tholonet bodywork, tinted windows and even a sunroof. The 1985 cm3 engine is mated to a hydraulic-control four-speed synchromesh gearbox.

– SM Coupé from 1971, previously owned by King Hassan II of Morocco. This model features metal beige paintwork, special registration plates, natural leather upholstery, air conditioning, Continental Edison hi-fi radio specific to this model, tinted windows and foglamps. The engine is a Maserati V6.

– SM Coupé from 1972, a first-hand model with Scarabée brown body and light brown upholstery. In addition to the selflevelling hydraulic suspension, similar to that on the DS, this car also boasts Citroën’s innovative DIRAVI “power-assisted return” steering, for exceptional driveability.

Alongside these emblematic historic cars, visitors will also be able to admire a DS 3 Cabrio Ultra Prestige, boasting the same genetic make-up as the groundbreaking avant-garde DS and SM models.

Rétromobile opens to the public on Wednesday 4 February 2015. The DS showroom is in Hall 1.

*The Amicales Citroën organizations comprise L’Amicale des Clubs Citroën France and L’Amicale Citroën Internationale, associations whose mission
is to coordinate the operations of enthusiasts‘ clubs with the Citroën and DS brands.

**The clubs contributing to Rétromobile 2015 are: DS ID Club de France, Idéale DS France, DS Club Révolution 55, Le Monde de la DS, SM Club de France, Euro SM Club, and Club automobile André Citroën.

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2015 : DS FÊTE SES 60 ANS À RÉTROMOBILE

2015, année de son lancement, la marque DS sera au rendez-vous de la 40e édition de Rétromobile à Paris (France) pour célébrer les 60 ans de la DS de
1955. Du 4 au 8 février 2015, les amoureux d’automobiles pourront ainsi découvrir l’écrin DS, situé au coeur du Parc des Expositions de la Porte de
Versailles, et s’immerger dans l’histoire de cette voiture de légende. Organisée avec le précieux soutien des Amicales CITROËN* et celui des clubs DS et SM**, l’exposition réunira cinq modèles de prestige ainsi qu’une des dernières créations de la Marque, la DS 3 CABRIO en version Ultra Prestige.

Rendez-vous international des passionnés de voitures anciennes, Rétromobile représente pour la marque DS un point de rencontre incontournable avec le grand public. Ainsi pour la première fois, DS, en tant que marque, exposera une sélection de modèles emblématiques de la DS d’époque, une voiture présentée il y a 60 ans au Salon de l’Automobile de Paris.

L’écrin DS accueillera également deux SM ainsi qu’une voiture actuellement commercialisée, la DS 3 CABRIO. L’implication des collectionneurs a permis de réunir cinq modèles d’exception. Le grand public pourra ainsi avoir un aperçu de l’héritage exceptionnel qui nourrit aujourd’hui, la marque DS pour proposer à ses clients des voitures qui conjuguent design et technologie, confort et sensations de conduite, matériaux nobles et soin du détail.

Les vedettes attendues sont :

– une DS 19 de 1959, présentée dans sa configuration d’origine. Habillée d’une robe gris-rosé et d’un pavillon aubergine, elle arbore un intérieur bleu royal. Adaptée à l’exportation en Allemagne, son tableau de bord se démarque avec la présence d’un thermomètre d’eau moteur ou encore celle d’une radio FM/LW. Equipée d’un moteur 3 paliers, sa boîte compte 4 vitesses avant à commande hydraulique ;

– une DS 21 Cabriolet de 1968, équipée d’une boîte de vitesses à commande hydraulique. La finition particulièrementc soignée de cette voiture à la ligne épurée comprend une sellerie en cuir rouge qui contraste avec le blanc Carrare de sa carrosserie et le noir de sa capote ;

– une DS 20 Pallas de 1973, un modèle de luxe et d’excellence avec notamment des garnitures en cuir tabac, une carrosserie de couleur beige Tholonet, des vitres teintées et même un toit ouvrant. Elle est équipée d’une boîte de vitesses à commande hydraulique 4 rapports avant synchronisés et d’un moteur de 1985 cm3 ;

– une SM en version Coupé de 1971 ayant appartenu à Sa Majesté le Roi du Maroc, Hassan II. Avec une livrée sable métallisée, elle se distingue par des plaques d’immatriculation spécifiques, un garnissage cuir naturel, un climatiseur, une radio hi-fi Continental Edison propre à ce type de modèle, des glaces teintées et des phares antibrouillard. Son moteur est un V6 Maserati ;

– Une SM en version Coupé de 1972 de première main. Elle est habillée d’une carrosserie de couleur brun Scarabée et d’une sellerie cuir fauve. Sa suspension hydraulique à correcteur d’assiette s’apparente à celle de la DS avec en plus, la direction à rappel assisté (DIRAVI) innovante qui lui confère un agrément de conduite des plus agréables.

Enfin, une DS 3 CABRIO ULTRA PRESTIGE sera exposée aux côtés de ces voitures de légende. Elle aussi porte les gèneses DS d’époque et de la SM à l’avant-garde de la modernité.

Rétromobile accueillera le grand public à partir du mercredi 4 février 2015. Le showroom DS est situé dans le Pavillon 1.

*Les Amicales CITROËN composées de l’Amicale des Clubs CITROËN France et de l’Amicale Citroën Internationale, sont des associations dont la
mission est de coordonner avec les marques CITROËN et DS les actions des clubs.

**Les clubs représentés pour Rétromobile 2015 sont : DS ID Club de France ; Idéale DS France ; DS Club Révolution 55 ; Le Monde de la DS ;
SM Club de France ; Euro SM Club ; Club automobile André Citroën.

Leonardo Bertoni gestorben (24.4.1932-27.1.2015)

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Jan 302015
 

Fans und Freunde trauern um Leonardo Bertoni, den letzten Sohn von Flaminio Bertoni. Leonardo, der in Paris in de Rue de Javel am 24. April 1932 zur Welt kam, ist im Alter von 82 Jahren am 27. Januar 2015 gestorben.

Er hat sich über Jahrzehnte bemüht, das Erbe seines Vaters, des legendären Designers von Traction Avant, 2CV, DS, Ami6 und vielen anderen Modellen nicht nur zu erhalten, sondern auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Im norditalienischen Varese war die 1999 gegründete „Associazione Internazionale Flaminio Bertoni“, der er vorstand, einer der großen Meilensteine, dieses Erbe zu erhalten, das in einer ganzen Reihe von nationalen Ausstellungen in Varese, Rom, Mailand und international beispielwesweise in Paris, aber auch beispielsweise auf dem Citroën-Welttreffen (ICCCR) in Interlaken 2004 und anderen Veranstaltungen zu sehen war, und die nun in dem eigenen Museum in Varese bewundert werden kann – die Eröffnung wird am 1. Mai 2015 sein.

Darüber bietet die „Expo Bertoni“ (www.expo-bertoni.com) als Wanderausstellung die Gelegenheit, einen Einblick in Leben und Werk eines der genialsten Designer, Skulpteur und Schöpfer des letzten Jahrhunderts zu erhalten.

Wir trauern mit unseren Freunden um einen der großen Kämpfer für das Erbe seines Vaters und Bewahrer automobilen Kulturguts. Sein Tod hinterlässt eine große Lücke.

Weitere Infos auf www.flaminiobertoni.it – die einschlägigen Journale werden sicherlich in den nächsten AUsgaben darüber berichten.

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Leonardo Bertoni passed away

On January 27, Leonardo Bertoni, the son of the ingenious inventor, sculptor and designer Flaminio Bertoni, passed away. He was 82.

Leonardo was born on 24th April 1932 in Paris in Rue de Javel. His main mission in the recent decades was to not only preserve the heritage of his father who created such outstanding vehicles such as the Citroën Traction Avant, 2CV, DS and Ami6, but also gain the necessary support in public and also the regional government for his actities.

In Varese, northern Italy’s capital of the Lombardy, he founded the „Associazione Internazionale Flaminio Bertoni“ in 1999 to create that international network of fans and friends of his father. As the association’s Chairman, he never got tired to advocate for this heritage – one of the core elements not only being to create the visibility as such, but also to support and initiate numerous national exhibitions in Varese, Rome, Milan and internationally in Paris and beyond. A larger visibility was given to Flaminio Bertoni’s work in the Citroën enthusiast scene along several Citroën world meetings (ICCCR) such as in Interlaken in 2004, Rome 2012 and others. One of the core missions, establishing a dedicated museum in Bertoni’s home town, Varese, took numerous years to get permission, acceptance and support but now is to be set – the opening will be on May 1, 2015.

Furthermore, the „Expo Bertoni“ (www.expo-bertoni.com) is another exhibition giving the opportunity to gain an insight into the life and work of one of the most brilliant designer, sculptor and creator of the last century.

Leonardo’s death is a tragic loss for all of us who considered him a friend as well as a loss for the Citroën enthusiast world, the Assoziazione Flaminio Bertoni in Varese and the entire world.

More info at www.flaminiobertoni.it – and of course, the Citroën world will report in various journals soon about the era Bertoni.

60 Jahre DS: Beginn der Jubiläumsfeierlichkeiten

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Jan 222015
 

(English below)

In diesem Jahr feiert die „Déesse“, die legendäre „Göttin“ aus dem Jahr 1955, ihren 60. Geburtstag. Die historische „Déesse“, der DS 3 WRC und Sébastien Loeb läuten gemeinsam mit der Marke das Jubiläum des legendären Fahrzeugs ein und begleiten zugleich die Einführung der Marke DS. Sie alle werden in diesem Monat in Monte-Carlo vertreten sein:

* Sébastien Loeb bestreitet die 83. Rallye Monte-Carlo mit dem DS 3 WRC;
* die DS 21 wird in wenigen Tagen bei der 18. Rallye Monte-Carlo Historique an den Start gehen.

Verschiedene Treffen, Messen und weitere Veranstaltungen prägen das Jubiläumsjahr, für das die Marke DS noch weitere Überraschungen vorsieht.

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Am 6. Oktober 1955 hatte die DS 19 unter dem Glasdach des Grand Palais in Paris ihren ersten Auftritt. Mit 12.000 Kaufverträgen an nur einem Tag löste das Fahrzeug einen Ansturm aus, den es so noch nie gegeben hatte. Ihr Design und ihre Spitzentechnologien machten die „Déesse“ zu einem legendären Fahrzeug, das noch heute begeistert. „Den Geburtstag der historischen ‚Déesse‘ zu feiern, während zugleich DS in das erste vollständige Jahr als eigene Marke geht, lag für uns auf der Hand. Dieses Fahrzeug bildet das außergewöhnliche Erbe der Marke, auf dem wir aufbauen, um unseren Kunden
Fahrzeuge anzubieten, die außergewöhnliches Design mit Technologien, Komfort mit Fahrerlebnis, edlen Materialien, Raffinesse sowie Liebe zum Detail vereinen“, erläutert Yves Bonnefont, Generaldirektor der Marke DS.

Das 60-jährige Jubiläum wird über das ganze Jahr hinweg rund um die Welt mit zahlreichen Veranstaltungen gefeiert.

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Auftakt in Monte-Carlo

In Monte-Carlo werden die Feierlichkeiten eingeläutet:

– Der DS 3 WRC präsentiert sich 2015 in einem neuen Look. Eine große „60“ erstreckt sich über die Heckflügel. Der neunfache Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb geht mit dem DS3 WRC bei der 83. Ausgabe der Rallye Monte-Carlo an den Start.

– Eine Sportversion der DS 21 aus dem Jahr 1966 wird an der 18. Rallye Monte-Carlo Historique (28. Januar bis 4. Februar 2015) teilnehmen. Das Fahrzeug – mit der Startnummer 21 und Markenlogo – wird von Bob Neyret gesteuert und am 30. Januar 2015 in Reims auf die Strecke gehen. Die Fahrerbesetzung ist eine weitere historische Anspielung – so konnte sich Bob Neyret mit einer „Déesse“ zwei Siege bei der Rallye Monte-Carlo sichern.

Internationale Messen im Zeichen von „60 Jahre DS“

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Auf zahlreichen Messen wird DS das 60-jährige Jubiläum der „Göttin“ feiern – sowohl auf Messen für historische Fahrzeuge wie der Rétromobile in Paris (4. bis 8. Februar 2015) und der Techno-Classica in Essen (15. bis 19. April 2015) als auch auf den großen internationalen Messen wie beispielsweise in
Genf (5. bis 15. März 2015), Shanghai (22. bis 29. April 2015) und Frankfurt (19. bis 27. September 2015).

Die Marke wird anlässlich des 60. Geburtstags einzigartige historische Modelle sowie neue Fahrzeuge präsentieren, die in Verbindung mit der historischen „Déesse“ stehen.

Fantreffen zum runden Geburtstag

Zahlreiche DS Fans werden den 60. Geburtstag rund um die Welt feiern, so zum Beispiel in Belgien (26. April 2015) oder Australien (2. bis 11. Oktober 2015). Eines der größten internationalen Treffen wird am 22. und 23. Mai 2015 auf der historischen Rennstrecke von Montlhéry in Frankreich stattfinden
– erwartet werden rund 700 historische DS Modelle.

DS Week in Paris

Vom 19. bis zum 22. Mai 2015 empfängt die Marke DS Vertreter aus aller Welt in Paris, dem Geburtsort der DS von 1955 und Heimat der Marke. Für die breite Öffentlichkeit wird die Marke am Wochenende des 23. und 24. Mai 2015 verschiedene Events im Herzen der französischen Hauptstadt anbieten. Treffpunkt wird im Jardin des Tuileries sein.

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Download der Pressemitteilung hier.

Die Bilder können in höherer Auflösung angeclickt werden und als Wallpaper für Laptop, Tablet und Co. verwendet werden.

Darüber hinaus sind weitere Bilder auf dem Blog der internationalen ACI, http://blog.amicale-citroen-internationale.org, verfügbar.

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60Th Anniversary Of The DS: Three Icons To Open The Festivities

The ACI has published an english version of this article on their blog site:

http://blog.amicale-citroen-internationale.org

Please check out their website!

Citroën und DS auf der Retromobile 2015

 Amicale, Citroën  Kommentare deaktiviert für Citroën und DS auf der Retromobile 2015
Jan 152015
 

(English below, en Francais au-dessous)

In wenigen Tagen wird in Paris zum 40. Mal die „Retromobile“ ihre Pforten für tausende Fans des automobilen Kulturguts vom 4.-8. Februar 2015 öffnen. Auch Citroën und DS werden dort ihr einzigartiges historisches Erbe präsentieren:

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DIE MARKE DS

In diesem Jahr wird natürlich besonderer Fokus auf das Jubiläum der Göttin gelegt: „60 Jahre DS“ mit einer DS Limousine, DS Cabrio, DS Kombi und SM werden ergänzt durch die Präsentation des aktuellen Modells des DS3 „Full LED“, und weisen schon jetzt auf das französische Event des Jahres hin: vom 22.-24. Mai 2015 wird das Jubiläum auf dem Rennkurs von Montlhéry als internationales Highlight für Clubs und Liebhaber der DS gefeiert.

DIE MARKE CITROËN

Unter dem Motto „Wohlfühlen im Citroën“ (original: „Bien être en Citroën“) steht die Präsentation des CITROËN C4 CACTUS und der Clubs der Amicale Citroën Frankreich.

Die Amicale Citroën Internationale (ACI) werfen einen Blick voraus auf die Präsentation der großen Ereignisse für Sammler und Citroën-Fans weltweit: das 2CV-Welttreffen in Torun (Polen) und das „ICCCR“ 2016 in den Niederlanden werden sicherlich Tausende von Fans der Marke anziehen.

ACI Amicale Citroen Internationale

ACI Amicale Citroen Internationale

Folgende Clubs werden sich präsentieren:

* La Traction Universelle
* Idéale DS France
* SM Club de France
* DS club Révolution 55 et DS ID Club de France
* CX Club de France
* Amicale des 2 CV Clubs de France
* Amicale CITROËN France
* Méhari Club de France
* Automobile Club André Citroën
* Club C4-C6 Vintage club
* Citromini
* Euro SM Club
* Club Citroën France
* Amicale Citroën Internationale
* GS Aventure

Herzlich Willkommen!

Unser Service: Retromobile 2015 im Kalender eintragen

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Citroën and DS on the Retrmobile 2015 Paris

The most important French classic car show, the famous Retromobile in Paris, will open again within a few days and invite thousands of vehicles enthusiasts to explore the great historic heritage. Needless to say that also both brands Citroën and DS will be showing off their exciting portfolio from the recent decades:

THE BRAND DS

Collectors and enthusiasts of the famous „goddess“ will celebrate 60 years of the DS: DS Limousine (sedan), Cabriolet (convertible), Break (estate car) and SM will be complemented by a DS3 „full LED“ vehicle of the current range and announces the 2015 events, especially the great meeting of clubs and enthusiasts of the DS (during 22-24 May 2015) on the famous race circuit of Montlhéry.

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THE BRAND CITROËN

Citroën celebrates the „bien être in a Citroën“ along the new C4 CACTUS and all the clubs of the Amicale Citroën France.

The „Amicale Citroën Internationale“ will welcome international visitors to the most important community events: The 2CV World Meeting 2015 in Torun (Poland), and looking ahead to the International Citroën Car Clubs Rallye „ICCCR“ 2016 in the Netherlands.

The following clubs will be represented on the stand during the show:

* La Traction Universelle
* Idéale DS France
* SM Club de France
* DS club Révolution 55 et DS ID Club de France
* CX Club de France
* Amicale des 2 CV Clubs de France
* Amicale CITROËN France
* Méhari Club de France
* Automobile Club André Citroën
* Club C4-C6 Vintage club
* Citromini
* Euro SM Club
* Club Citroën France
* Amicale Citroën Internationale
* GS Aventure

We look forward to welcoming you!


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Retromobile-2015

Citroën et DS sur la Retromobile

La plus importante foire pour les vehicules anciennes sera ouvrir dans quelques jours a Paris – la Retromobile sera presenter aussi les folies de la Citroën et DS.

LA MARQUE DS

Sur le Stand DS, les collectionneurs et passionnés du véhicule vont fêter les 60 ans de la DS avec: les DS Berline, Cabriolet, Break et la SM. La Marque expose un véhicule DS3 „full Led“ de la gamme actuelle et annonce les évènements de 2015, en particulier la grande rencontre des Clubs et des passionnés de la DS : (22 au 24 mai 2015) sur le Circuit de MONTLHERY.

LA MARQUE CITROEN

CITROËN fête „le Bien être en CITROËN“ avec la C4 CACTUS et l’ensemble des Clubs de l’Amicale CITROËN France.

L’Amicale Citroën Internationale (ACI) accueillera sur son espace les grands rendez-vous des collectionneurs à venir: la Mondiale 2CV 2015 à Torun (Pologne), et l’ ICCCR de 2016 aux Pays Bas.

Les Clubs présents sur le stand durant ce salon:

* La Traction Universelle
* Idéale DS France
* SM Club de France
* DS club Révolution 55 et DS ID Club de France
* CX Club de France
* Amicale des 2 CV Clubs de France
* Amicale CITROËN France
* Méhari Club de France
* Automobile Club André Citroën
* Club C4-C6 Vintage club
* Citromini
* Euro SM Club
* Club Citroën France
* Amicale Citroën Internationale
* GS Aventure

Le lien:

http://www.retromobile.com/Expos-et-animations/LES-ANIMATIONS/LE-PROGRAMME-DE-DS-ET-CITROEN-POUR-LA-40EME-EDITION-DE-RETROMOBILE

Notre Service: Registrer la Retromobile 2015 sur votre telephone mobile / calendrier

Amusez-vous – et visitez notre stand de l’Amicale sur site!

A+

Aug 262014
 

(English below, en Francais au-dessous)

Am 26. August 1974, also heute vor 40 Jahren, wurde der Citroën CX erstmals präsentiert. Als Nachfolger des legendären Citroën DS war das Modell der oberen Mittelklasse die Synthese aller technischen Entwicklungen von Citroën. In Deutschland wurden zwischen 1974 und 1991 insgesamt 111.049 Einheiten des Citroën CX verkauft. Besondere Bekanntheit erlangte der Citroën CX in den 80er Jahren in Deutschland als Dienstfahrzeug eines TV-Kriminalkommissars aus Duisburg.

Charmant und kostengünstig zugleich

Im Jahr 1969 kam das Startsignal für die Entwicklung eines Nachfolgers der DS-Modellreihe. Ziel war es, ein Fahrzeug zu schaffen, das an den Charme des seit 1955 produzierten Vorgängermodells anknüpfte, jedoch deutlich kostengünstiger herzustellen war.

Präsentiert wurde der Citroën CX dem französischen Staatspräsidenten Giscard d’Estaing kurz vor dem Pariser Salon 1974. Im Anschluss an die internationale Pressepräsentation in Lappland erhielten 25 Journalisten die Gelegenheit, mit dem Citroën CX an der „Raid Arctique“ teilzunehmen, die von Galliväre bei Kiruna rund 3000 Kilometer bei unterschiedlichsten Fahrbahnuntergründen und Wetterbedingungen bis nach Paris führte.

Der Name des Citroën CX geht auf den französischen Begriff für den Cw-Wert (Luftwiderstandswert) zurück. Der Cw-Wert des Citroën CX lag bei 0,39 und somit auf einem sehr guten Niveau.

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Der Citroën CX galt als Synthese aller technischen Entwicklungen von Citroën. So verfügte er unter anderem über ein querliegendes Antriebsaggregat, hydropneumatische Federung mit konstanter Bodenfreiheit, Einzelradaufhängung, Scheibenbremsen an den Vorder- und Hinterrädern sowie eine Zweikreis-Servobremsanlage. Später kam noch die „Diravi“, eine geschwindigkeitsabhängige und selbstrückstellende Servolenkung hinzu. Die konkav gewölbte Heckscheibe – genau wie beispielsweise beim späteren „Flaggschiff“ Citroën C6 – ließ den Regen mittig ablaufen und erlaubte den Verzicht auf einen Heckwischer.

Die unter Leitung von Chefdesigner Robert Opron gestaltete Karosserie des Citroën CX orientierte sich nur geringfügig am Vorgängermodell DS. Lediglich die in ihrer Spurweite reduzierte Hinterachse und das Fließheck wurden stilistisch wieder aufgenommen.

Bewährte Motorisierungen

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Beim Antrieb setzte man auf zwei bewährte Motorvarianten: Der Citroën CX 2000 übernahm den Motor des Citroën DS 20. Mit 1.985 cm3 und 102 PS (75 kW) erreichte das Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 174 km/h. Der Citroën CX 2200 war mit einem des DSuper5 entnommenen Motors mit 2.175 cm3 und 112 PS (82 kW) ausgestattet, mit dem auf 179 km/h beschleunigt werden konnte.

„Auto des Jahres“ 1975

1975 wurde der Citroën CX zum „Auto des Jahres“ gekürt. Zudem erhielt er den „Prix de la Sécurité“ und den „Prix Style Award“. Im selben Jahr erschien der Citroën CX 2200 in der luxuriös ausgestatteten Variante „Pallas“. Kurz darauf war mit dem CX 2200 D das erste Dieseltriebwerk verfügbar, das bereits seit 1973 im Citroën C32 und C35 zum Einsatz kam.

Im September 1975 folgte die Kombi-Variante Citroën CX Break, die gegenüber der Limousine einen um 25 cm verlängerten Radstand aufwies. Den Break gab es auch als Familiale: ein Kombi mit dritter Rücksitzbank und Platz für bis zu acht Personen. Als zweite Neuerscheinung kam einige Monate später der Citroën CX Prestige auf den Markt, der 1977 mit einer elektronischen Benzineinspritzung aufwartete, was zu einer Leistungssteigerung auf 128 PS (94 kW) beziehungsweise 190 km/h führte.

Schnellster Pkw mit Dieselmotor

1978 wurde der Citroën CX optisch und mechanisch weiterentwickelt. Nach umfangreichen konzeptionellen Arbeiten am bestehenden Aggregat kam der Citroën CX 2500 D mit 75 PS (55 kW) auf den Markt. Mit diesem Antrieb konnte der Citroën CX mit 156 km/h den Titel als schnellster Pkw mit Dieselmotor beanspruchen.

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Deutliches Facelift in 1985

Ab Juli 1985 war der Citroën CX stark optisch überarbeitet erhältlich – unter anderem mit Stoßfängern aus Plastik und Rundinstrumenten statt Walzentachos im Innenraum. Mit dem abermals überarbeiteten Turbodiesel-Motor und einer Spitzengeschwindigkeit von 195 km/h beanspruchte der Citroën CX erneut den Titel des weltweit schnellsten Diesel-Fahrzeugs.

Als Kombi, als Sondermodell und als Staatskarosse

Der Citroën CX Break diente aufgrund seiner Länge und seines Platzangebotes ohne Karosseriemodifikationen auch als Basis für Sonderlösungen – so zum Beispiel als Kranken- und Leichenwagen. Dank der hydropneumatischen Federung hatte der Citroën CX eine für einen Pkw sehr hohe Nutzlast von über 700 kg.
Die Luxusversion Citroën CX Prestige wurde von einigen Staatsoberhäuptern als Dienstwagen genutzt. So umfasste beispielsweise der Fuhrpark Erich Honeckers mehrere Citroën CX Prestige, die zusätzlich verlängert waren und Platz für eine dritte Sitzreihe boten.

Zwischen Spätsommer 1974 und 1989 wurden insgesamt 1.041.560 Einheiten der Baureihen Berline (Limousine) und 128.185 Break (Kombi) produziert.

Der Citroën CX Club in Deutschland (www.cx-club.de) beschäftigt sich mit der Erhaltung und Restauration des historischen Citroën Modells und gilt als fachkundiger Ansprechpartner bei Fragen zu Technik, Anschaffung und Wartung des Citroën CX.

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Die Pressemitteilung der CDG im Original Download hier.

Und natürlich wollen wir ein Bild von „Kommissar Schimanski“ mit seinem CX nicht vorenthalten:

Neues Auto für Götz George

Die Legende lebt – nicht zuletzt damit auch besonderer Dank an den damaligen Chefdesigner Robert Opron und sein Team, die diese Stil-Ikone geschaffen haben und die nun eine ständig wachsende Fangemeinde erfreut, die in tausenden Enthusiasten und diversen CX-Clubs weltweit organisiert ist! 🙂

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40 Years of Citroën CX

We are happy to share with you the press release by Citroën Germany on the anniversary of this iconic model, translation by Amicale:

On August 26 1974, today exactly 40 years ago, the Citroën CX was presented. As a successor to the legendary Citroën DS, the model of the upper middle class was the synthesis of all the technical developments of Citroën. In Germany a total of 111,049 units of the Citroën CX were sold from 1974 to 1991. The Citroën CX became famous in the 80s in Germany as a service vehicle of a famous TV Series.

Charming and inexpensive at the same time

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In 1969 came the start signal for the development of a successor to the DS model. The aim was to create a vehicle, tying in to the charm of the previous model produced since 1955, but the objective was to have it significantly less expensive to produce.

The Citroën CX was presented to the French President Giscard d’Estaing just before the Paris Motor Show 1974, following the international press launch in Lapland to which 25 journalists were given the opportunity to participate with a Citroën CX in the „Raid Arctique“ from Galliväre near Kiruna to ride approximately 3000 km in a wide variety of road surfaces and weather conditions towards Paris.

The name of the Citroën CX goes back to the French term for the drag coefficient. The drag coefficient of the Citroën CX was 0.39 and thus at a very good level.

The Citroën CX was considered a synthesis of all the technical developments of Citroën. So he decreed among other things, a transverse drive unit, hydro-pneumatic suspension with constant ground clearance, independent suspension, disc brakes on the front and rear wheels and a dual-circuit power brake system. Later on the „DIRAVI“, a speed-sensitive and self-resetting power steering, was introduced. The concave rear window – just like the later „flagship“ Citroën C6 – let the rain run centrally, allowing the to skip a rear wiper.

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The designed of the Citroën CX was executed under the direction of chief stylist Robert Opron was following only slightly on the previous model DS. Only the reduced track-width of the rear axle and the hatchback style was taken over to some extent.

Proven Engines

Two proven engine variants were delivered at first: the Citroën CX in 2000 took over the engine of the Citroën DS 20 with 1,985 cm3 and 102hp (75kW), allowing the vehicle to reach a top speed of 174km/h. The Citroën CX 2200 taking over from the the DSuper5 engine with 2,175 cm3 and 112hp (82kW) which could be accelerated up to a top speed of 179km/h.

„Car of the Year“ in 1975

1975 Citroën CX was voted „Car of the Year“. It also received the „Prix de la Sécurité“ and the „Prix Style Award“. That same year, the Citroën CX 2200 appeared as the luxurious variant „Pallas“. Shortly thereafter, with the CX 2200 D the first diesel engine was available which was used since 1973 in the models Citroën C32 and C35.

In September 1975, the station wagon variant Citroën CX Break followed which had an extended wheelbase of 25cm compared to the sedan. The break was also available as Familiale: a station wagon with the third rear seat row and offering room for up to eight people. The second new release came a few months later: the Citroën CX Prestige arrived on the market, which came up with an electronic injection in 1977, which led to an increase in power to 128hp (94kW) and a top speed of 190km/h.

Fastest cars with diesel engines

1978 Citroën CX was optically and mechanically evolved. After extensive conceptual work on the existing aggregate, the Citroën CX 2500 D came with 75hp (55kW) to the dealerships. With this drive and a top speed of 156km/h, the Citroën CX could claim the title as being the fastest car with diesel engine.

Significant facelift in 1985

As of July 1985, the Citroën CX was undergoing another larger evolution – including plastic bumpers and round dials instead of rolling speedometer in the interior. By an again revised turbo diesel engine allowing a top speed of 195km/h, the Citroën CX could again claim the title of being the world’s fastest diesel vehicle.

Robert Opron

Robert Opron

Available as estate car, special conversions and as presidential limousine

The Citroën CX Break served due to its length and available space without body modifications as the basis for many customized bodyworks – for example as a ambulance and hearses. Thanks to the hydropneumatic suspension, the Citroën CX had very high payload of over 700kg.

The luxury version Citroën CX Prestige was used by some heads of state as a presidential limousine. So, for example, Eastern Germany’s Erich Honecker used several Citroën CX Prestige, which were also extended and offered space for a third row of seats.

Between late summer 1974 and 1989 a total of 1,041,560 units of the series Berline (sedan) and 128,185 Break (station wagon) were produced.

The Citroën CX Club in Germany (www.cx-club.de) deals with the preservation and restoration of historic Citroën model and is considered an expert contact for questions about technology, acquisition and maintenance of the Citroën CX.

Please fetch the original press release of Citroën Germany here (German spoken only, sorry).

NB: We are also happy to notice that the company press release also addresses a club reference – the cooperation with Citroën, Amicale and the clubs once again proves an active and agile partnership. Well done! 🙂

And – of course – a big „thank you“ to M. Robert Opron and his team to have realized such an iconic automotive legend which attracts a constantly growing number of thousands of enthusiasts organized in clubs worldwide towards this outstanding Citroën model… 🙂

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40 ans de la Citroën CX

Nous sommes heureux de partager avec vous le communiqué de presse de Citroën Allemagne pour l’anniversaire de ce modèle emblématique, la traduction par l’Amicale:

Le 26 Août 1974, aujourd’hui il ya exactement 40 ans avant, la Citroën CX etait présenté. En tant que successeur de la légendaire Citroën DS, le modèle de la classe moyenne supérieure est la synthèse de tous les développements techniques de Citroën. En Allemagne, un total de 111,049 unités de la Citroën CX etaient vendus de 1974 à 1991. La Citroën CX est devenu célèbre dans les années 80 en Allemagne en tant que véhicule de service d’une célèbre série en TV, „Commissaire Schimanski“.

Le communiqué de presse de Citroën Allemagne pour télécharger ici (en Allemand, desolé).

Nous sommes aussi heureux que la coopération avec le fabricant et la coopération active avec les clubs et l’Amicale Citroën Deutschland peut être placé sous la preuve à nouveau dans le texte – la reference au club Citroën CX en R.F.A. est integré – et le (www.cx-club.de) est la meilleure adresse pour cette icone roulante chez nous…

Et – personellement – aussi un grand „Merci“ a M. Robert Opron pour realiser un dessin et style légendaire, celebré par 1000s de l’enthousiastes du monde 🙂