Feb 022018
 

(English below)

Auf dem Oldtimer-Salon Rétromobile 2018, der vom 7. bis 11. Februar in Paris stattfindet, ehrt Citroën zwei Ikonen: Der Citroën 2CV aus dem Jahr 1948 feiert seinen 70. Geburtstag und der Citroën Méhari aus dem Jahr 1968 seinen 50. Zu besonderen Anlässen wie diesen stellt die Marke den Urvater des 2CV aus, den Prototypen TPV („Toute Petite Voiture“ = ganz kleines Auto) aus dem Jahr 1939. Darüber hinaus bereitet Citroën ein weiteren großen Geburtstag vor: In 2019 feiert die Marke ihr hundertjähriges Jubiläum.

Der Citroën 2CV wird 70 − der volksnahe Mythos

Seine Weltpremiere feierte der Citroën 2CV auf dem Pariser Automobilsalon 1948 im Beisein des damaligen französischen Staatspräsidenten Vincent Auriol. Auf Anhieb raubte er dem Publikum den Atem. Einige machten sich über seine außergewöhnliche Silhouette lustig − andere bemerkten bereits, dass der Citroën 2CV über sämtliche Eigenschaften verfügte, die zahlreichen damaligen Modellen fehlten, darunter Schlichtheit, Leichtigkeit, Agilität, Komfort und Vielfältigkeit.

Nach der Vorstellung des Citroën 2CV gab der hohe Bestelleingang der Marke und ihren visionären Entwicklern Recht. Entwicklungsleiter André Lefebvre stattete den Citroën 2CV mit für damalige Zeiten zahlreichen pfiffigen Technologien aus, wie einem Frontantrieb, einer weichen Federung mit langem Federweg und einem luftgekühlten Zweizylinder-Motor.

Der volksnahe Citroën 2CV wurde zum festen Bestandteil der Gesellschaft: Bauern, Priester, Familienväter und Studenten saßen am Steuer. Das beliebte Modell blickt auf eine einzigartig lange Karriere von 42 Jahren zurück. Bis 1990 wurden mehr als 5,1 Millionen Citroën 2CV (inklusive Kastenwagen) verkauft. Heute zählt der als „Ente“ bekannte Citroën 2CV zu den Ikonen der Automobilgeschichte und zum Mittelpunkt einer großen Sammlergemeinde weltweit.

TPV, Urvater des Citroën 2CV (1939)

Das Projekt TPV, der Urvater des Citroën 2CV, wurde 1936 vorgestellt. Ziel des Projekts war, ein „ganz kleines Auto“, ein „Toute Petite Voiture (TPV)“ für jedermann, zu entwickeln. Das Fahrzeug sollte die Anforderungen im ländlichen Raum erfüllen und für die arbeitende Klasse erschwinglich sein − in einer Zeit, in der das Automobil ein Luxusobjekt war. Schlichtheit, Wirtschaftlichkeit und Vielseitigkeit lauteten die Vorgaben: „Vier Personen und fünfzig Kilogramm Kartoffeln oder ein Fässchen mit einer Spitzengeschwindigkeit von 60 km/h befördern zu können“. Das Ergebnis hatte 370 Kilogramm Leergewicht und kostete in der Produktion ein Drittel eines Citroën 11CV. Der Prototyp TPV hatte lediglich einen Scheinwerfer, denn die damalige Gesetzgebung schrieb keine zwei Scheinwerfer vor.

1939 standen rund 250 Vorserienmodelle zum Pariser Automobilsalon bereit. Aufgrund des Kriegsausbruchs fand dieser allerdings nicht statt. Die Fahrzeuge wurden absichtlich zerstört oder versteckt. Heute sind nur noch vier Exemplare übrig, darunter das restaurierte Modell, das auf der Rétromobile ausgestellt wird. Drei weitere wurden 1994 auf dem Speicher eines Bauernhofs in der Nähe des Citroën Entwicklungszentrums im französischen la Ferté-Vidame entdeckt.

Der Citroën Méhari wird 50 – Konventionen in Frage stellen

Im Mai 1968, als eine ganze Generation auf den Pariser Straßen mehr Freiheiten forderte, überraschte Citroën mit der Präsentation des Méhari, einem Fahrzeug mit hohem Freizeitwert, das seiner Zeit weit voraus war. Der außergewöhnliche, offene Citroën Méhari basierte auf der Plattform der Citroën Dyane 6. Mit seinem einzigartig frischen, freien, unprätentiösen Auftritt stellte er herkömmliche Konventionen in Frage.

Der vielseitige, praktische und sparsame Citroën Méhari war der ideale Begleiter für Ausflüge ans Meer. Seine pfiffige, leichte Karosserie aus ABS-Kunststoff (525 Kilogramm) war nicht rostanfällig. Zudem ließ sie sich außen wie innen mit einem simplen Wasserstrahl reinigen. Der unorthodoxe, gesellige, optimistische Citroën Méhari überzeugte durch seinen vielseitigen Charakter und seinen farbenfrohen Auftritt. Er war auf Anhieb von Erfolg gekrönt.

Der Citroën Méhari steht für Freiheit und für eine schlichte, sorgenfreie Lebensart. Bis heute ist er ein Phänomen der Automobilgeschichte. Der Citroën Méhari blickt auf eine große Karriere in bekannten Kinofilmen (beispielsweise in „Der Gendarm von Saint-Tropez“ mit dem berühmten französischen Schauspieler Louis de Funès) und in bedeutenden Wettbewerben in aller Welt (darunter Raid Lüttich-Dakar-Lüttich 1969, Raid Paris-Kaboul-Paris 1970) zurück.

In nahezu 20 „Lebensjahren“ (bis 1987) wurden rund 145.000 Exemplare des Citroën Méhari produziert.

Zwei einzigartige Werke feiern den nostalgischen Charakter des Citroen 2CV und des Méhari

Da der Citroën 2CV und der Méhari bei einer ganzen Generation Kindheitserinnerungen wecken, werden die Geburtstage dieser Automobil-Ikonen auch künstlerisch begangen. Zwei eindrucksvolle Werke von Stéphane Gillot bringen jedes einzelne Teil der legendären Modelle zur Geltung.

Der Künstler und Fernsehproduzent war schon als Kind vom Modellbau fasziniert. Heute lässt er das Imaginäre wieder aufleben. Mithilfe von Kunstschmieden schneidet er alte, nostalgische sowie industrielle Gegenstände aus und verarbeitet sie zu Gittern wie in Modellbaukästen. Die flach angeordneten Elemente vermitteln das Gefühl, Teil eines brandneuen Modellbaukastens zu sein, der nur darauf wartet, zu neuem Leben zu erwachen. Im Gegensatz zum herkömmlichen, miniaturisierten Modellbau schafft Stéphane Gillot Werke im Maßstab 1:1 aus geschichtsträchtigen Teilen. Im Oktober 2017 stellte der Künstler zwölf seiner Werke im Pariser „Théâtre de la Madeleine“ aus, vom VéloSolex bis zum Tischfußball Bonzini.

Auf der Oldtimer-Messe Rétromobile stellt Citroën Stéphane Gillots Vision des legendären Méhari sowie sein neuestes Werk mit dem einzigartigen Citroën 2CV aus. Bereits auf den ersten Blick wecken diese beeindruckenden Kreationen freudige Kindheitserinnerungen (www.1on1.fr und Facebook).

Mit weiteren Modellen in die Vergangenheit reisen

Gestern wie heute steht Citroën für Kreativität und automobile Freiheit. Auf der Rétromobile wird das jüngste Modell der Marke, der neue Compact SUV Citroën C3 Aircross, an der Seite der beiden Werke von Stéphane Gillot präsentiert. Dank der Citroën Clubs werden die Besucher weitere legendäre Modelle der Marke bewundern können. Die Reise führt in die Vergangenheit, von den dreißiger bis zu den siebziger Jahren.

Die ausgestellten Modelle auf einen Blick:

Citroën C4F Large 1931
Citroën Traction Avant 11AL Cabriolet 1935
Citroën Traction Avant 11BL Coupé 1938
Citroën 2CV Typ A (TPV) 1939
Citroën 2CV Spécial 1976
Citroën Méhari 1969
Citroën CX 2000 Super 1979
Citroën C3 Aircross 2018

Das Logo des hundertjährigen Jubiläums der Marke wird enthüllt

Auf der Rétromobile 2018 wirft die Marke Citroën einen Blick voraus auf Ihr hundertjähriges Jubiläum. Das Jahr 2019 wird von zahlreichen feierlichen Ereignissen geprägt. Auf der Oldtimer-Messe wird nun das Logo des Jubiläums enthüllt. Es trägt den Namen der Marke „Origins“, die im Juni 2016 zur Eröffnung des virtuellen Museum Citroën Origins gegründet wurde. Origins steht für alle Ereignisse und Produkte, die mit der Geschichte der Marke verbunden sind. Als Augenzwinkern an das ursprüngliche Logo der Marke aus dem Jahr 1919 wird der Doppelwinkel in einem Oval eingerahmt. Der Doppelwinkel geht auf das erste Unternehmen von André Citroën zurück, das sich auf die Fertigung von Winkelzahnrädern spezialisierte.

Wie jedes Jahr haben Besucher die Möglichkeit, sich am Citroën Stand mit Vertretern der Citroën Clubs auszutauschen. In einem Merchandising-Shop werden zudem Produkte rund um Citroën angeboten.
Bis zur Rétromobile gibt das Online-Museum Citroën Origins dem Besucher einen Einblick in die legendären Modelle der Marke mit dem Doppelwinkel: citroenorigins.de.

Kontakt:
CITROËN DEUTSCHLAND GmbH
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Susanne Beyreuther
Telefon: 02203/2972-1412
E-Mail: susanne.beyreuther@citroen.com

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RETROMOBILE 2018: CITROËN IS CELEBRATING THE 2CV’S 70TH ANNIVERSARY, THE MÉHARI’S 50TH ANNIVERSARY, AND IS GETTING READY FOR ITS OWN 100TH BIRTHDAY…

During the 2018 Rétromobile Classic Car Show, which will take place in Paris February 7 to 11, Citroën will be celebrating two iconic models: The 2CV, which debuted in 1948 and is turning 70, and the Méhari, launched in 1968 and turning 50 this year. The Brand is making the most of this rare opportunity by showing off the 2CV’s ancestor, a prototype that came out of 1939’s TPV (Toute Petite Voiture, or Very Small Car) project. These two anniversaries are also being marked with some original works of art: two large flat ‚kits‘ of spare parts, just like those children use to make models. The only difference is the scale, since these are real 2CV and Méhari parts! The Brand is also beginning its preparations for another important anniversary: its own 100th birthday, which it will celebrate in 2019!

Citroën is happy to invite visitors to come see their display in Pavilion 1 at the 2018 Rétromobile Classic Car Show (held at Paris Expo Porte de Versailles), which will take place between Wednesday 7 February and Sunday 11 February (with a press evening on Tuesday 6 February at 7 p.m.). Come take a trip through time and return to memories of childhood…

THE 2CV AT 70, A PART OF THE POPULAR IMAGINATION

The 1948 Paris Motor Show. The Citroën 2CV was unveiled before French President Vincent Auriol, stunning the crowd that had gathered to see it. While some laughed at its unique silhouette, others saw in it the qualities that had been missing from so many other models: simplicity, lightness, agility, comfort, versatility, etc.

The large volume of orders that came flooding in, even in those first days, proved that the Brand and its visionary designers were on to something. André Lefebvre, head of the Citroën design office, provided the 2CV with a whole host of technologies that were novel at the time: front-wheel drive, a soft long-travel suspension, an air-cooled two cylinder engine, etc.
With its great popularity, the Citroën 2CV became a real social phenomenon: a car for farmers and vicars, for fathers and students. It had an exceptional 42-year run, with more than 5.1 million vehicles sold (including compact vans) by 1990. Today, the 2CV, affectionately called the ‚Deuche‘ in French, remains an icon of automotive history, piquing the interest of collectors from around the world.

TPV, ancestor of the 2CV (1939)

The TPV (Toute Petite Voiture or Very Small Car) project, forerunner of the 2CV, was launched in 1936. Its goal was to make cars into a common commodity, something that would be useful in the agricultural sector and accessible to the working classes at a time when cars were still seen as luxury items. To achieve this, simplicity, frugality, and ingenuity had to come together in the pursuit of a single goal: „transporting four people and fifty kilos of potatoes or a small barrel at the top speed of 60 km/h“. Result: the vehicle weighed 370 kg empty, and cost one third as much as the 11 CV. It even had only one headlamp, because the laws at the time didn’t require 2!

In 1939, about 250 pre-production models were ready for the Paris Motor Show…which was unfortunately cancelled when war broke out. These vehicles were voluntarily destroyed or hidden. Only four have made it through to today, including the restored model on display at the Rétromobile Classic Car Show. The other three were found in 1994 in the inaccessible attic of a farm near Citroën’s Testing Centre in Ferté-Vidame…

THE MÉHARI AT 50, STILL A NON-CONFORMIST

May 1968. Just as an entire generation were taking to the streets of Paris in search of greater freedom, Citroën unveiled a leisure vehicle ahead of its time: the Méhari. This unusual cabriolet, built on a Dyane 6 base, was almost like an unidentified driving object on the roads at that time. And with good reason: its surprising appearance – fresh, uninhibited, and unpretentious – overturned traditional thinking about cabriolets.

Versatile, practical, and economical, the Citroën Méhari was the ideal choice for seaside adventures thanks to its ingenious ABS plastic body, which made it light (525 kg), immune to corrosion, and able to be washed top to bottom with just a hose. Unusual, but also fun and optimistic with its considerable modularity and pop colouring, this little Citroën was an immediate popular success.

As a symbol of freedom and a simple, carefree life, the Citroën Méhari quickly became a social phenomenon. It also had a considerable film career (appearing notably in the popular Gendarme series starring Louis de Funès) and took to the road all around the world (Liège-Dakar-Liège rally in 1969, Paris-Kabul-Paris rally in 1970, etc.).

The Méhari remained in production for almost 20 years, up through 1987, selling 145,000 vehicles.

TWO ORIGINAL WORKS INSPIRED BY NOSTALGIA FOR THE 2CV AND MÉHARI!

Because the 2CV and Méhari are often associated with an entire generation’s childhood memories, the anniversaries of these two automotive icons are also being celebrated artistically! Each model has been magnified, piece by piece, in two monumental works of art by Stéphane Gillot. Mr Gillot is an artist and television director who had a passion for model building as a child. Today, he engages with the popular imagination surrounding nostalgic industrial objects from the past by cutting them up and making them into kits with help from skilled metalworkers. When these objects are deconstructed and made into a flat kit, they look like they’re a new scale model, fresh out of the box, full of possibility and new life. However, whereas traditional scale models are smaller than the real thing and made out of new pieces, Stéphane Gillot’s works are on a 1:1 scale and they use real parts that are full of history. Mr Gillot exhibited work in this vein at the Madeleine Theatre in Paris last October, displaying 12 different products that had been broken up and arranged into flat kits, from a VéloSoleX moped to a Bonzini table football table.

At the Rétromobile Classic Car Show, Citroën is proud to display the artist’s vision of the iconic Méhari, as well as his latest creation using the 2CV. This exploded and magnified view of these two models connects viewers with their childhood, acting just like Proust’s madeleine!

Exclusive photos of the creation of the artwork using the 2CV can be downloaded from our press site, Other works by the artist can be found at www.1on1.fr and on his Facebook.

TRAVEL THROUGH TIME WITH PLENTY OF OTHER MODELS!

Alongside the two models celebrating their anniversaries, the Brand is happy to show off its continuing creativity and vision of automotive freedom with its newest model: the Citroën C3 Aircross compact SUV. Other iconic Brand models will also be on display, thanks to competitions held by Citroën collectors clubs. Visitors are truly able to travel through time, from the 30s to the 70s!

All of the models on display at a glance:

1931 Citroën C4F Large
1935 Citroën Traction Avant 11AL Cabriolet
1938 Citroën Traction Avant 11BL Cabriolet
1939 Citroën 2CV Type A (TPV)
1976 Citroën 2CV Special Edition
1969 Citroën Méhari
1979 Citroën CX 2000 Super
2018 Citroën C3 Aircross

UNVEILING OF THE LOGO FOR THE BRAND’S 100TH ANNIVERSARY

Citroën is also using the 2018 Rétromobile Classic Car Show to involve Citroën collectors‘ clubs in the preparations for the Brand’s 100th birthday, which will be celebrated throughout 2019. The Brand is using this occasion to unveil the logo for this celebration. This logo plays off of the ‚Origins‘ logo designed in 2016 as part of the creation of the Citroën Origins virtual museum that has since been used for all activities related to the Brand’s history, and especially for merchandising.

This logo is a playful wink at history, using chevrons enclosed in an oval just as the Brand did in its early days, starting in 1919. This pattern came from André Citroën’s first company, which manufactured herringbone gears that have a similar chevron pattern…

Just as in previous years, visitors will have the opportunity to talk with representatives from the collectors‘ clubs, who will be on site. There will also be a shop for purchasing Brand merchandise.

While you’re waiting for the Rétromobile Classic Car Show, the Brand’s most iconic models from throughout its history can be found on the Citroën Origins website: www.citroenorigins.com (this virtual museum, with a collection of 62 vehicles, is available in 33 countries).

PRESS CONTACTS

Paul MAHOUIN – +33 (0)7 61 52 63 16 [Appeler : +33 (0)7 61 52 63 16] – paul.mahouin@citroen.com
Nathalie ROUSSEL – +33 (0)6 87 77 41 82 [Appeler : +33 (0)6 87 77 41 82] – nathalie.roussel@citroen.com

Jan 292016
 

(English below, en Francais au-dessous)

Im Rahmen der Pariser Retromobile (3.-7. Februar 2016) wird in diesem Jahr der ab Mai 1968 gebaute Méhari besonders im Rampenlicht stehen. Seine aussergewöhnliche Konstruktionsweise, nämlich eine aus ABS gefertigte Karosserie, in poppigen Farben und mit den gewellten Bauteilen verlieh dies dem Wagen eine liebenswürdig-charmante Note. Rund 48 Jahre später stellt Citroën nun mit dem e-Méhari einen würdigen, vollelektrischen Nachfolger zur Seite, der erstmalig im Rahmen der Rétromobile der Öffentlichkeit präsentiert werden wird.

Ende der 1960er Jahre, eine Epoche, in der eine ganze Generation revolutionär auf den Straßen von Paris sich im wilden Streben nach Freiheit befand, enthüllte Citroën ein Freizeitfahrzeug, das auf seine Weise seiner Zeit voraus war: der Méhari war geboren, ein für damalige Verhältnisse völlig atypisches Cabriolet, auf Basis eines Dyane6-Chassis aufgebaut. Seine frische, freche und völlig unprätentiöse Präsentation stellte ebenso eine ausgewachsene Revolution in dem Cabrio-Szene dar: zu diesem Zeitpunkt hatte noch keiner jemals so etwas gesehen…

Der Méhari war vielseitig, praktisch und wirtschaftlich. Er war der perfekte Partner für Ausflüge ans Meer, dank ABS-Karosserie mit geringem Gewicht (525 kg) und insgesamt verbesserter Korrosionsbeständigkeit. Mit seinen poppigen Farben war er unkonventionell und wirkte dennoch freundlich und optimistisch, und war hervorragend anpass- und einsetzbar.

Citroën landete einen spontanen Erfolg mit diesem Wagen. Er wurde bald zu einem Symbol der Freiheit, und verkörperte wie kaum ein anderer die Freuden eines einfachen, unbeschwerten Lebensstils. Viele kennen ihn durch seine Karriere auf der Leinwand (Louis de Funès als „Gendarm von Saint Tropez“ machte ihn unvergessen) und in internationalen Rallyes (Liège-Dakar-Lüttich 1969, Paris-Kabul-Paris 1970 etc.). Und er leistete ebenso treue Dienste in der französischen Armee und bei der Polizei. Die Produktion des CITROËN Méhari wurde schließlich im Jahr 1987 eingestellt, nach fast 20 Jahren und einer Produktion von insgesamt 145.000 Einheiten.

Fast 30 Jahre nach dem Ende der Saga kündigt Citroën nun einen Nachfolger für den Méhari, den E-MEHARI an. Das neue Modell übernimmt viele der markanten Designelemente von seinem Vorgänger (ausgeprägtes Design, Vielseitigkeit, viersitziges Cabrio in hellen Farben, mit Kunststoffkarosse und voll waschbarem Innenfutter etc.) und fügt die neue Technologie einer vollelektrischen Antriebseinheit (mit LMP-Batterie, die von der Bolloré-Gruppe entwickelt wurde) hinzu. Die Strassen-Zulassung des E-MEHARI erfolgt im Frühjahr 2016. Die Retromobile 2016 bringt eine Vorschau auf das neue Modell, direkt neben dem originalen Méhari und bietet damit ein ganz besonderes Erlebnis.

Neben dem Méhari werden einige andere historische Modelle durch die französischen Citroën-Clubs präsentiert, darunter die historischen Citroën C6 aus den dreißiger Jahren, Traction Avant, CX, GS, SM, Ami6 und andere. Der 2CV in seiner Lieferwagen-Variante feiert in diesem Jahr übrigens seinen 65. Geburtstag!

Die Amicale hat zum Méhari vor einiger Zeit eine Retrospektive veröffentlicht:
https://amicale-citroen.de/2012/citroen-mehari-roland-de-la-poype-retrospektive/

Auch die Amicale Citroën Internationale (ACI) wird mit einer Präsenz auf dem Citroën-Stand auf der Retromobile vertreten sein. Besuchen Sie uns!

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RETROMOBILE 2016: SPARKS FLY AS MEHARI MEETS E-MEHARI

CITROËN will be at the Retromobile show (Paris, 3 to 7 February 2016) with its Méhari, from May 1968. Doubtless the most impertinent of all CITROËNs, Méhari revolutionized the cabriolet world with its plastic body, pop colours and unashamedly chummy attitude. Some 48 years later, CITROËN is reviving this unique spirit with E-MEHARI, an all-electric successor to its illustrious forebear, making its début appearance before the general public. Visitors to the show are in for a real ‘back to the future‘ experience!

In May 1968, with what seemed like a whole generation on the streets of Paris in a wild quest for freedom, CITROËN unveiled a leisure vehicle way ahead of its time: Méhari, a completely atypical cabriolet built on a Dyane 6 chassis. Nobody at the time had ever seen anything like it: its fresh, brash and completely unpretentious attitude marked a full-scale revolution on the cabriolet scene.

Méhari was versatile, practical and economical. It made a perfect partner for seaside escapades, with its ingenious body in ABS plastic bringing light weight (525 kg) and total corrosion-resistance. You could even wash the car down completely using a simple hose. With its pop colours, it was offbeat yet perfectly friendly and optimistic, and eminently adaptable.

The chummy little CITROËN met with instant popular success, and soon became a symbol of freedom, extolling the joys of a simple, carefree lifestyle. It also enjoyed a considerable career on the silver screen (as in the highly popular “Le Gendarme” series with Louis de Funès) and on the roads of the world (Liège-Dakar-Liège in 1969, Paris-Kabul-Paris in 1970, etc.). And it even gave loyal service in the French army and police forces. Production of CITROËN Méhari was finally discontinued in 1987, after a career spanning close to 20 years, with production totalling 145,000 units.

Nearly 30 years after the close of this saga, an endearing chapter in CITROËN’s history, CITROËN is reviving the Méhari spirit of unconventional design harnessed for happiness. Specifically, CITROËN is announcing a successor to Méhari, in the form of E-MEHARI. The new model carries in many of the key features of its predecessor (bold, versatile, four-seater cabriolet in bright colours, with plastic body and fully washable interior, etc.) and adds the advanced technology of an all-electric power unit (with LMP battery developed by the Bolloré group), fully consistent with the new car’s spirit and typical usage patterns. CITROËN will be releasing E-MEHARI in the spring, but in the meantime visitors to the Retromobile 2016 show (Paris Porte de Versailles Exhibition Centre, 3 to 7 February 2016) can enjoy a preview of the new model, alongside its distinguished forerunner, the original Méhari, for an unforgettable ‘back to the future‘ experience.

As well as Méhari, other legendary vintage CITROËNs on show (with participation from CITROËN collectors‘ clubs) include the C6 from the nineteen-thirties, the Traction, an emblematic pre-war model, the 2 CV van, celebrating its 65th birthday this year, and the CX from the seventies.

The Amicale had published a retrospective article on the Méhari some time ago:
https://amicale-citroen.de/2012/citroen-mehari-roland-de-la-poype-retrospektive/

Also the Amicale Citroën Internationale (ACI) will be present on the Citroën booth at Retromobile. Bienvenue – welcome – please visit us!

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RETROMOBILE 2016: ENTRE LES CITROËN MEHARI ET E-MEHARI, LE COURANT PASSE!

Au salon RETROMOBILE qui se tiendra du 3 au 7 février 2016 à Paris, CITROËN mettra à l’honneur la Méhari. Présentée en mai 1968, la plus impertinente des CITROËN bouscule les codes des cabriolets avec sa carrosserie plastique, ses couleurs pop et sa bonhomie évidente. Près de 48 ans après, la Marque fait renaître cet esprit unique avec la E-MEHARI, héritière 100% électrique présentée ici pour la 1ère fois au grand public. L’occasion pour le visiteur d’expérimenter un véritable ‘retour vers le futur’ !

Mai 1968… Alors que toute une génération bat le pavé parisien en quête de plus de libertés, CITROËN dévoile un modèle de loisirs avant l’heure : la Méhari. Ce cabriolet atypique construit sur une plateforme de Dyane 6 fait presque figure d’objet roulant non identifié sur les routes de l’époque. Pour cause : son étonnante présentation – fraîche, décomplexée et sans prétention – vient bousculer les codes des cabriolets traditionnels.

A la fois polyvalente, pratique et économique, la CITROËN Méhari est l’alliée idéale des escapades de bord de mer grâce à son ingénieuse carrosserie en plastique ABS qui la rend à la fois très légère (525 kg), insensible à la corrosion et intégralement lavable au jet d’eau. Décalée tout en étant résolument conviviale et optimiste grâce à sa modularité généreuse et ses couleurs pop, cette petite CITROËN est immédiatement un succès populaire.

Symbole de liberté et d’un art de vivre simple et insouciant, la CITROËN Méhari devient rapidement un phénomène de société. Elle connaît ainsi une grande carrière au cinéma (notamment dans la très populaire série « Le Gendarme » avec Louis de Funès) et sur les routes du monde (Raid Liège-Dakar-Liège en 1969, Raid Paris-Kaboul-Paris en 1970, etc.). Elle devient même une fidèle partenaire de l’armée française et de la gendarmerie nationale.

La CITROËN Méhari sera ainsi produite pendant près de 20 ans, jusqu’en 1987, à 145 000 exemplaires.

Près de 30 ans après la fin de cette saga chère à l’histoire de CITROËN, la Marque renoue aujourd’hui avec cet esprit à la fois décalé et tourné vers le bien-être automobile. C’est pourquoi CITROËN a choisi de donner une héritière à la Méhari : la E-MEHARI. Une héritière qui reprend les fondamentaux de son ainée (cabriolet 4 places décomplexé et modulable, carrosserie plastique et habitacle entièrement lavable, couleurs acidulées, etc.) en y ajoutant la modernité d’une motorisation 100 % électrique (batterie LMP mise au point par le Groupe Bolloré), pleinement en phase avec l’esprit et l’usage du modèle. En attendant sa commercialisation au printemps, les visiteurs du salon RETROMOBILE 2016 (du 3 au 7 février 2016 – Paris Expo Porte de Versailles) sont invités à découvrir la CITROËN E-MEHARI en avant-première, et à (re)découvrir, à ses côtés, la Méhari originelle. De quoi expérimenter un véritable ‘retour vers le futur’ !

Outre la Méhari, le stand CITROËN, avec la participation des clubs de collectionneurs passionnés de la Marque, met en lumière des CITROËN historiques entrées dans la légende, notamment la C6, symbole des années 30, la Traction, voiture emblématique de l’avant-guerre, la 2 CV fourgonnette, qui fêtera ses 65 ans cette année, ou encore la CX, modèle phare des années 70.

L‘ Amicale a publié une rétrospective sur la Méhari:
https://amicale-citroen.de/2012/citroen-mehari-roland-de-la-poype-retrospektive/

L’Amicale Citroën Internationale (ACI) sera present á la Retromobile sur stand Citroën. Bienvenue chez nous!

Retromobile 2016: Citroën-Sammlung von André Trigano wird versteigert

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Jan 082016
 

(English below, en Francais au-dessous)

Einer der großen Namen der französischen Fahrzeug-Industrie ist sicherlich die Marke Trigano, vielen bekannt durch ihre Camping-Anhänger, die noch heute einen guten Ruf geniessen. André Trigano hat über Jahrzehnte hinweg auch eine Leidenschaft für historische Automobile entwickelt und viele Fahrzeuge gesammelt.

Rund 40 Citroën-Modelle aus seiner rund 140 Fahrzeuge umfassenden privaten Sammlung kommen in wenigen Tagen im Rahmen der Retromobile 2016 in Paris unter den Hammer. Versteigert durch Artcurial werden viele unterschiedliche Modelle aus etlichen Jahrzehnten Automobilbau, darunter frühe Modelle und Exoten wie ein Méhari 4×4, Citroën SM, DS Prestige, Citroën CX Prestige, 15-Six H („Oléo“) bis hin zu einem wenige Jahre alten C6.

Der Online-Katalog von Artcurial enthält einige interessante Informationen, die über die Geschichte dieser einzigartigen Sammlung erzählen. Mit Zustimmung von Artcurial hier die deutsche Übersetzung des ansonsten original in engl./frz. Sprache unten zitierten Textes (C) Artcurial:

Der Verkauf von Citroën aus der Sammlung von André Trigano stellt ein besonderes Ereignis dar, da Trigano mit dem Sammeln von ihnen in den 1960er Jahren begonnen hat. Im Folgenden erzählt er über seine Leidenschaft.

„Le camping, c’est Trigano!“ Wenn Sie vor 1980 geboren wurden und vielleicht französische Werbung mit verfolgten, haben Sie diesen Slogan sicherlich gehört. Er stammt von André Trigano, der mit seinem Vater Raymond und Bruder Gilbert maßgeblich zum Bedeutung der Campingbranche seit den 1930er Jahren und der Zeit des bezahlten Urlaubs beigetragen haben. Die Unternehmensgeschichte begann in einer kleinen Werkstatt zur Herstellung von Planen.

Der Beginn dieses großen industriellen Abenteuer verdient es, durch Trigano selbst erzählt zu werden: „Es war im Jahre 1936, einem Donnerstag Nachmittag, war ich in der Werkstatt und beobachtete meinen Vater und Bruder Gilbert. Eine Dame kam und sagte zu uns: „Mein Mann arbeitet bei Renault und jetzt, wo wir bezahlten Urlaub bekommen, möchten wir an die See reisen. Allerdings sind die Hotels zu teuer, also würde ich gerne Ihre Planen kaufen, als Unterschlupf.“ Zelte für Camping nicht damals noch nicht vorhanden, mit Ausnahme der militärischen Versionen und solche für Bergsteiger. Mein Bruder antwortete: „Sie möchten also eine Art Zelt, ok. Wie viele sind Sie denn?“ Die Dame erklärt, dass sie zu viert sein würden, und mein Bruder begann einen Plan zu skizzieren. „Und wir werden etwas Gepäck haben“, fügte die Dame hinzu. Also zeichnete mein Bruder noch einen Baldachin. „Und mein Mann ist ziemlich groß.“ Das gab Gilbert die Idee, eine einseitig höhere Konstruktion zu entwerfen. Das wurde dann der Grundriss der Trigano-Zelte. „Gefällt es Ihnen so? Kommen Sie nächste Woche, und Ihr Zelt wird fertig sein.“

In der folgenden Woche kam die Dame zurück, um ihr Zelt abzuholen. Bereits eine Woche später kam sie wieder uns sagte: „Wir haben das Zelt in unserem Garten aufgebaut, und unsere Freunde kamen, um einen Blick darauf zu werfen. Sie meinten, es war fantastisch und nun will jeder eins. Das werden dann insgesamt 30 Zelte sein!“ Und so begann die Herstellung von Trigano Zelten….“

Zu diesem Zeitpunkt entwickelte André Trigano bereits eine weitere Leidenschaft, nämlich die für das Automobil. Er erinnert sich noch heute an einen Packard im 17. Pariser Arrondissement, der aufgrund von fehlenden Ersatzteilen in Paris am Strassenrand herumstand. Dann kam der Krieg, und die Aktivitäten der Familie kamen zu einem abrupten Stillstand.

„Wir mussten Paris verlassen und gingen in den Süden, in die Gegend von Ariège“, erinnert sich André. „Ich war 14 Jahre alt und ich trat dem französischen Widerstand bei, das lag in meinem Naturell.“ Eines Tages, am Ende des Krieges, sah er zum ersten mal einen Citroën Traction 11CV Cabriolet: „Das Cabrio war in Belgien registriert und stand in einer Hotelgarage, wo jemand es hinterlassen hate. Es war ein großartiges Auto, und war von der FTP [eine Widerstandsorganisation der französischen Résistance, Anm. der Amicale] bei der Befreiung eingesetzt gewesen. Es war damals von den höchsten Beamten benutzt worden, während ich mich mit einem Peugeot 402 begnügte, der nicht mehr benutzt worden war.“ Der Anblick dieses beeindruckenden Cabriolets hinterließ einen bleibenden Eindruck auf ihn und damit zog ihn die Leidenschaft für den Doppelwinkel in seinen Bann. Doch zu dieser Zeit hatte die Familie Trigano ganz andere Sorgen: sie musste nämlich ihr Geschäft neu beleben. „Nach dem Krieg nahm das Interesse am Camping rasant zu. Mein Vater und Bruder Gilbert, der 15 Jahre älter als ich war, machte mich verantwortlich für die kommerzielle Seite unseres Geschäfts. Zu dieser Zeit entwickelte ich unseren Marken-Slogan „Le Camping, c’est Trigano“.

EIN DEBUT IM RALLYESPORT

Als das Geschäft anzog, hatte André Trigano endlich genug Geld verdient, um seinen Traum zu erfüllen, und sich ein Auto zu kaufen: zunächst war es ein Simca Huit und später dann ein Citroën. An diesem Punkt beschloss er, seine Glück im Rallyesport zu versuchen. Nach ersten Erfahrungen im Jahr 1951, als er an der Tour de France Automobile in einem Hotchkiss teilnahm, der allerdings aufgrund einer Panne bereits in Lourdes ausfiel, trat er in der Rallye Monte Carlo im folgenden Jahr an. „Ich hatte einen Second-Hand Austin A90 und einige Freunde empfohlen mir Georges Houel als Teamkollegen. Er war ein Motorradfahrer, die nun eine Karriere als Rennfahrer antreten wollte, und er erwies sich als ein echter Draufgänger – das war dann auch die einzige Veranstaltung, die ich mit ihm gemeinsam durchführte! Eigentlich waren wir aber ziemlich gut, wir erreichten Platz 11 der Gesamtwertung.“

André Trigano dann kaufte einen Traction Avant 15-Six und nahm mit ihm an mehreren Rallys teil. Doch nach dem Unfall seines Freundes Pierre Levegh in Le Mans im Jahre 1955 entschied er sich, sein Engagement in dieser Disziplin zu stoppen. „Aber ich hielt den Austin Healey, den ich fuhr. Und das war der Beginn meiner Sammel-Leidenschaft. Seitdem habe ich fast alle Autos die ich für den täglichen Gebrauch gekauft hatte auch behalten, aber kaufte dann auch einige Modelle die ich mochte oder für die ich eine besondere Vorliebe entwickelte.“

Citroën hat einen besonderen Platz in seinem Herzen. „Die Geschichte dieser Marke ist faszinierend und André Citroën war ein außergewöhnlicher Mensch. Er wusste, dass sich mit den besten Ingenieuren umgeben hatte, aber er war auch ein Visionär und er wusste, wie man verkaufte. Ich hatte die Chance, seine Tochter Jacqueline Citroën zu treffen, die mir viel aus seinem persönlichen Leben und seine dramatischen Ende erzählte. Danach entdeckte ich, dass wir bestimmte Dinge gemeinsam hatten, sowohl in unseren vorausschauenden Denken und wie wir mit Dingen umgingen. Um ein Beispiel zu nennen, so setzte er seinen Namen auf den Eiffelturm, während ich unseren Slogan in den Himmel mit mit dem Rauch von einem Flugzeug schreiben ließ. Er organisierte große Bankette mit seinem Agenten, und wir taten das gleiche mit unseren verbundenen Unternehmen, und sahen dies als einen Weg, um sie zu motivieren. Es bedurfte einer gewissen Kühnheit, sein Werk auf die Produktion von Automobilunzurüsten, kaum daß der erste Weltkrieg beendet war. Eine ähnliche Entwicklung direkt nach dem zweiten Weltkrieg entwickelten wir in unserer Familie, als unser Geschäft wieder ins Leben gerufen wurde und wir über die Produktion unserer Zelt und die Entwicklung der Tourismusbranche nachdachten, noch zu einer Zeit, als die meisten Leute damit beschäftigt waren, für ihr tägliches Brot zu sorgen. Diese gemeinsamen industriellen Bedürfnisse brachten mich näher an diese Marke…“ So sehr, dass André Trigano eine eigene Citroën-Sammlung in seiner Sammlung von Automobilen entwickelte. „Um das Objekt mit dem Mann zu vebinden, ist dies eine außergewöhnliche Gelegenheit.“

DIE GANZE CITROËN MODELL-PALETTE

Mit über vierzig Autos heute umfasst die Sammlung fast jedes Modell, von 1919 bis in die 1970er Jahre, mit einem Schwerpunkt auf den 1930er und 1940er Jahren, Triganos Lieblings-Ära. Seine Autos haben alle eine Geschichte zu erzählen, oder erinnern ihn an ein bestimmtes Ereignis:

„Zum Beispiel besitze ich einen CITROËN C4 G Torpedo, das dem Modell, das wir während unserer Flucht verwendet hatten, entspricht. Unser Wagen war dann in der Nähe von Cahors zusammengebrochen und wir haben unsere Reise in einem CITROËN B14 durchgeführt, ein Modell, das ich später dann auch kaufte.“ Ein Teil des Reise machte die Familie in der Begleitung eines später bekannten Sänger und Star auf dem Bildschirm, Serge Reggiani.

Wie bereits erwähnt war das Traction Cabrio bei der FTP im Einsatz, und nach dem Krieg entdeckte Trigano einen weiteren Citroën Traction Avant 11B Cabrio das genauso aussah wie das erste. Er machte sich auf die Suche nach dem Besitzer des Autos, und er konnte Herrn Magnol, einen Apotheker aus Foix, ausfindig machen, der das stattliche Cabriolet vor Jahren neu erworben hatte. Während des Krieges hatte Magnol das Auto vor der Requisition versteckt und konnte sogar dessen Diebstahl verhindern. Monseur Magnol fand Gefallen an André Trigano in einem solchen Ausmaß, dass er ihn als den Begünstigten an seinem Cabrio nach seinem Tod einsetzte. So kam das Auto im Jahr 1978 in die Trigano-Kollektion. „Er wollte, dass es an jemanden übergehen sollte, der sich darum kümmern würde. Dieses Auto hat das Werk im Juli 1939 verlassen, und meiner Meinung nach ist es das erfolgreichste Citroën-Modell, das jemals produziert wurde.“ Dies ist das schönste Auto in der Sammlung.

Seine Verbundenheit mit dem Citroën Traction Avant 15-Six, einem Auto, das er besonders im Rallyesport einsetzte, ist manifestiert in verschiedenen Modellen, einschließlich einem seltenen Type Familiale sowie einem 15-Six H mit hydropneumatischer Federung auf der Hinterachse, die später dann im DS zu finden war. Er besitzt auch einen Citroën Traction Avant 7C Coupé aus dem Jahr 1935: „Zu der Zeit hieß es, dass dieses Auto das Geschenk eines Mann an seine Geliebte war, als die Beziehung beendet wurde. Ein sehr elegantes Auto, sehr weiblich!“

Bestimmte Fahrzeuge haben ihr Geheimnis gehalten, wie ein Citroën Rosalie den er auf einem Schrottplatz fand, und bei dem er sich immer wieder gefragt hatte, ob es als Taxi oder als Wagen mit Chauffeur eingesetzt gewesen war. „Das Interessante an dieser Limousine ist, dass ich einen Revolver in ihm fand. Was machte der denn da? Was die Rosalie anging, so sah ich einmal Jacqueline Citroën weinend vor diesem Modell stehen. Ihr Vater war sehr stolz darauf, erzählte sie mir.“

André Trigano war noch nie der Typ, der sich auf seinen Lorbeeren ausruhte, und zusätzlich zu seiner beruflichen Tätigkeit war er immer am öffentlichen Leben beteiligt. Im Jahr 2014 wurde er zum achten Mal als Bürgermeister seiner Gemeinde wiedergewählt, im Alter von 88 Jahren! „Jedes Mal, wenn ich eine Wahl gewonnen hatte, habe ich mir ein Auto gekauft“, erklärte er. „Ich habe sie alle gehalten, und natürlich gibt es Citroën unter ihnen, zum Beispiel ein CX Prestige. Im Gegensatz zu den meisten Politikern brauchte ich mich nie zu verstecken. Die Leute wissen um meine Geschichte und meine Leidenschaft.“

Die Sammlung umfasst auch neueren Modelle, wie beispielsweise ein M35-Prototyp mit Wankelmotor, ein Citroën SM Coupé mit Einspritzung und ein seltener BX 4TC, eine Rennmaschine mit Allradantrieb, entwickelt durch die Marke, um in der Gruppe B Rallye teilnehmen zu können. Es wurde ihm von der Fabrik Citroën übergeben. Und es gibt auch seinen Mehari 4×4 mit nur 1.705 km auf dem Tacho.

EINE GEMEINSAME LEIDENSCHAFT

„Sie können sich vielleicht erinnern, am Ende der 1970er Jahre gab es einen Exodus aus Vietnam mit vielen Bootsflüchtlingen. Wir begrüßten rund fünfzig von ihnen in unserem Dorf Mazères, und zu zweien entwickelte ich eine nähere Beziehung, die schließlich dazu führte, daß diese für die Sammlung arbeiteten. Einer von ist seitdem mein „Garage-Manager“, ein absolut vertrauenswürdiger Mann, der für die Wiederherstellung und Erhaltung der Fahrzeuge zuständig ist. Er ist genauso ein Perfektionist wie ich! Er hilft mir dabei, die Fahrzeuge so instand zu halten daß sie alle laufen. Wenn ich wieder nach Mazères komme, zum Wochenende hin, bereitet er stets zwei Autos für mich vor, darunter ein Citroën, und vorzugsweise solche, die gerade wiederhergestellt worden sind, damit ich mit ihnen fahren kann. Es sind etwa 30km von meinem Haus bis zum Rathaus und wir machen diese Reise stets in einem alten Auto.“

André Trigano wollte jedoch nie ein Museum eröffnen. „Ich konnte mir nicht vorstellen, mit meiner Leidenschaft Geld zu verdienen. Ich öffne die Sammlung kostenlos für die Besucher, vor allem Schulen und ältere Menschen.“ Aber warum, mit einer solchen Leidenschaft, sollen die Automobile heute verkauft werden? „Ich bin 90 Jahre alt und habe zwei Söhne, die nicht daran interessiert sind“, erklärt er. „Die Aufrechterhaltung der Sammlung ist aufwendig und von 140 Autos, die ich besitze, habe ich beschlossen, rund 40 zu verkaufen. Das gibt uns die Mittel, die letzten Autos widerherzustellen, und in die noch Arbeit gesteckt werden soll. Und da es notwendig war, mich von etwas zu trennen, so entschied ich mich, ein zusammenhängendes Themen abzugeben, nämlich Citroën. Für den Moment, ich möchte die anderen Marken noch behalten, Delahaye, Lancia, …“

Spontan und voller Leben, liebt André Trigano es, seine Leidenschaft zu teilen. „Ich habe viel Glück gehabt. Natürlich musste ich zu bestimmten Zeiten eine Meinung konsequent vertreten, aber Sie wissen, wir sind alle gleich, und wenn Sie den Krieg überlebt haben, müssen Sie bescheiden bleiben.“ In jedem Fall wird seine Entscheidung, sich von seinen Citroën zu trennen, Enthusiasten Gelegenheit geben, diesen interessanten Autos zu erwerben, darunter auch einige, dass er seit mehreren Jahrzehnten im Besitz hatte. Gut erhalten, haben sie alle eines gemeinsam: die Leidenschaft für die Marke, die sie zusammengeführt hat!

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Soweit das Zitat aus dem Auktionskatalog.

Weitere Infos zur Versteigerung hier:

www.artcurial.com

bzw. Der Online-Kataog im direkten Ddownload (Kollektion Trigano ab Seite 203 ff.):

http://www.artcurial.com/pdf/2016/2877.pdf

Die zur Versteigerung kommenden Modelle (ca. 40 Fzg. aus der Trigano-Sammlung sowie noch rund 10 weitere Einlieferungen):

1920 CITROËN 10 HP TYPE A TORPÉDO
1922 CITROËN 5 HP TYPE C TORPÉDO
Ca. 1925 CITROËN B12 LIMOUSINE „WOODY“
1926 CITROËN 5 HP C3 TORPÉDO „TRÈFLE“
1926 CITROËN B12 TORPÉDO COMMERCIAL
1928 CITROËN B14 G LIMOUSINE
1929 CITROËN AC4 LIMOUSINE
Ca. 1929 CITROËN P19 CHENILLETTE KÉGRESSE
1930 CITROËN AC4 LIMOUSINE
1930 CITROËN C6 LIMOUSINE
1931 CITROËN C4 F BERLINE
1931 CITROËN C4 G COACH
1932 CITROËN C4 G TORPÉDO
1933 CITROËN C4 G MFP TORPÉDO
1934 CITROËN ROSALIE 8A COMMERCIALE
1934 CITROËN ROSALIE 8A BERLINE
1935 CITROËN TRACTION 7C COUPÉ
1936 CITROËN ROSALIE 11 UA LIMOUSINE
1936 CITROËN TRACTION 7C BERLINE
1939 CITROËN TRACTION 11 B CABRIOLET
1939 CITROËN TRACTION CABRIOLET 11 BL
1949 CITROËN TRACTION 15-SIX BERLINE
1952 CITROËN TRACTION 11 BL BERLINE
1953 CITROËN TRACTION 11 B BERLINE
1953 CITROËN TRACTION 11 BL BERLINE
1954 CITROËN TRACTION 15-SIX D FAMILIALE
1954 CITROËN TRACTION 15-SIX H BERLINE
1959 CITROËN 2 CV AZ
1961 CITROËN 2 CV SAHARA
1964 CITROËN 2 CV AK 350 FOURGONNETTE
1964 CITROËN AMI 6 BERLINE
1968 CITROËN ID 19
1968 CITROËN ID 21 F BREAK
1969 CITROËN AMI 8 BERLINE ET UN SOLEX
1969 CITROËN DS 21 M PRESTIGE
1969 CITROËN DS M 21 PALLAS
1971 CITROËN M35 PROTOTYPE N°417
1973 CITROËN AMI SUPER
1973 CITROËN SM INJECTION
1974 CITROËN DS 23 IE PALLAS
1976 CITROËN CX 2200 PRESTIGE
1980 CITROËN MÉHARI 4X4
1984 CITROËN VISA 1000 PISTES
1986 CITROËN BX 4TC
1987 CITROËN 2 CV AZKA
1988 CITROËN CX GTI TURBO 2
1990 CITROËN 2 CV 6 CHARLESTON
2007 CITROËN C6 V6 2.7 HDI SEDAN

Viel Spass beim Lesen – und viel Glück beim Ersteigern!

Dank noch einmal an Artcurial für die Überlassung der Informationen.

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Citroën Collection of André Trigano to be auctioned at Retromobile 2016

Around 40 vehicles which have been collected over the years by André Trigano, a family member of the famous camping manufacturer, will be for auction by Artcurial during the Retromobile 2016 fair in Paris.

From the catalogue the following excerpt about the story behind – thanks to / (C) by Artcurial:

The sale of Citroëns from the collection of André Trigano is a major event, as Trigano began collecting them in the 1960s. He talks about his passion.

„Le camping, c’est Trigano!“ If you were born before 1980, you will have heard this slogan. It was created by André Trigano who, with his father Raymond and brother Gilbert, have been involved with the growth of camping since the 1930s and the era of paid leave. They started out in a small workshop producing tarpaulin. The beginning of this great industrial adventure deserves to be told, by the man himself: „It was in 1936, one Thursday afternoon, I was in the workshop, watching my father and brother Gilbert. A lady arrived and said to us: „My husband works at Renault and now that we get paid leave, we would like to go to the seaside. However, the hotels are too expensive, so I’d like to buy some canvas, as a shelter. „Tents for camping didn’t exist then, except for the military and mountain climbers. My brother replied „You’d like a kind of tent, then. How many of you are there? „The lady explained that they were four, and my brother started to sketch a plan. „And we will have some luggage, „added the lady. So my brother drew a canopy. „And my husband is quite tall. „This gave Gilbert the idea of giving it one vertical side that was higher. In fact that became the basic plan of the Trigano tent. „Like this? Come back next week and it will be ready. „The following week, the lady came to pick up her tent and a week later, she came back again to say: „We put the tent up in the garden and our friends came to have a look. They thought it was fantastic and everyone wants one. That will be 30 tents in all! „And that is how the manufacture of Trigano tents began. „At this time, André Trigano was already developing another passion, for the automobile. He still remembers today a certain Packard parked in the 17th arrondissement in Paris, inaccessible because of a lack of means. Then the war came, bringing the family’s activities to an abrupt halt. „We had to leave and go south, to Ariège, „recalls André. „I was 14 years old and I joined the resistance, as that was in my nature. „One day, at the end of the conflict, he came face to face with a Citroën Traction 11 CV cabriolet: „It was registered in Belgium and lay in a hotel garage where it had been abandoned. It was a magnificent car, used by the FTP during the Liberation ; it had been driven by the highest ranking officials, while I contented myself with a 402, that no longer moved! „The sight of this impressive cabriolet made a lasting impression on him and attracted him immediately to the marque of the double chevron. However, at this time, the Trigano family had other preoccupations: they had to relaunch their business. „After the war, camping took off. My father and brother Gilbert, 15 years older than me, put me in charge of the commercial side. That’s when I came up with the slogan „Le camping, c’est Trigano“.

A DEBUT IN RALLYING

As the business took off, André Trigano finally earned enough money to fulfil his dream, and buy himself a car: firstly a Simca Huit and then a Citroën. At this point he decided to try his hand at rallying. After his first experience in 1951, taking part in the Tour de France Automobile in a Hotchkiss that broke down at Lourdes, he entered the Monte Carlo rally the following year. „I had a second-hand Austin A90 and some friends suggested Georges Houel as a teammate. He was a motorcycle rider who wanted to start racing cars, but he proved to be a real daredevil and that was the only event I shared with him! That said, we did rather well, finishing eleventh overall.“

André Trigano then bought a Traction 15/Six, using it to take part in several rallies. However, following the accident of his friend Pierre Levegh at Le Mans in 1955, he chose to stop his involvement in this discipline. „But I kept the Austin Healey that I was driving. And that was the start of my collection. Since then, I have kept almost all the cars I’ve bought for everyday use, while also buying models I like or have a particular fondness for.“

Citroën has a special place in his heart. „The story of this marque is fascinating and André Citroën was an extraordinary man. He knew to surround himself with the best engineers, but he was also a visionary and he knew how to sell. I had the chance to meet his daughter, Jacqueline Citroën, who told me his story and its dramatic end. Subsequently I discovered that we had certain things in common, in our outlook and how we went about things. As an example, he inscribed his name on the Eiffel Tower, while I had our slogan traced in the sky, with the smoke from an aeroplane. He organised grand banquets with his agents, and we did the same with our affiliates, as a way to motivate them. It required a certain boldness to convert his factory to automobile production when the 1914 – 1918 had scarcely finished. The same could be said about our family, when we re-launched our tent and tourist business straight after the second world war, at a time when people were more preoccupied with getting enough to eat. These shared concerns brought me closer to this marque. „So much so that André Trigano created a collection within a collection, dedicated to the Double Chevron marque. „To unite the object with the man, that’s an extraordinary opportunity.“

THE WHOLE CITROËN RANGE

With over forty cars today, the collection has an example of nearly every model produced, from 1919 through to the 1970s, with an emphasis on the 1930s and 1940s, his favourite era. His cars all tell a story, or remind him of a particular event:

„For example, I have a C4 G Torpedo that corresponds to the model we used during the Exodus. We had broken down near Cahors, and carried on our route in a B14, a model I later bought as well. „One part of the journey was made in the company of a future singer and star of the screen, Serge Reggiani. We mentioned earlier the FTP’s Traction cabriolet, and after the war, Trigano spotted a Traction 11B cabriolet just like the first one he saw. He set off in search of the car’s owner who he discovered was a pharmacist from Foix, by the name of Magnol, who had bought the handsome cabriolet new. Hidden during the war, the car had escaped requisition and even been saved from a theft. Magnol took a liking to André Trigano to such an extent that he designated him the beneficiary of his cabriolet after his death. That is how the car came to be in Trigano’s collection in 1978. „He wanted it to go to someone who would look after it. This car left the factory in July 1939 and to my mind, it’s the most successful Citroën ever produced.“ This is the most beautiful car in the collection.

His attachment to the Traction 15-Six, a car he particularly enjoyed rallying, is present in various models, including a rare family car and an Oléo version with rear hydro- pneumatic suspension that predates the DS. He also owns a stunning Traction 7C coupé from 1935: „At the time, it was said that this car was the gift a man gave to his mistress when they broke up! A very elegant car, very feminine.“ Certain cars have kept their mystery, such as a Rosalie family car found at the breaker’s yard, which he has always wondered if it was a taxi or a chauffeur driven car. „What is interesting about this limousine is that I found a revolver in it, without its charger. What was it doing there? Concerning the Rosalie, I once saw Jacqueline Citroën crying in front of this model. Her father was very proud of it, she told me.“

André Trigano has never been the type to rest on his laurels, and in addition to his professional activities, he has always been involved in public life. In 2014 he was re-elected for the eighth time as mayor of his commune, at the age of 88 years! „Every time I have won an election, I have bought myself a car,“ he declared. „I have kept them all, and naturally there are Citroëns amongst them, for example, a CX Prestige. Unlike most politicians, I don’t need to keep myself hidden away. People know my story and my passion.“

The collection includes more recent cars, such as an M35 prototype with rotary engine, an SM coupé with injection and a rare BX 4TC, a racing machine with four-wheel drive developed for the marque to participate in Group B. It was given to him by the factory. And there is also his Mehari 4×4 with just 1.705 km on the clock.

A SHARED PASSION

„You might remember perhaps, at the end of the 1970s, the business of the boat people fleeing Vietnam. We welcomed fifty into our village, Mazères, and I became very attached to two of them, who eventually came to work for the collection. One of them has become my garage manager, my trusted man who oversees the restoration and maintenance of the cars. He is as much a perfectionist as me! He also helps me keep them running. When I come back to Mazères, at the end of every week, he prepares two cars, one a Citroën, preferably ones that just have been restored, for me to drive. It is around 30 km from my home to the town hall and we do that journey in an old car.“

Generous with his cars, André Trigano has never wanted to open a museum. „I couldn’t imagine earning money from my passion. I open up the collection free of charge to visitors, especially schools and older people.“ So, with such a passion, why sell today? „I am 90 years old and have two sons who aren’t interested in cars,“ he explains. „Maintaining the collection is costly and out of 140 cars, I have decided to sell around 40, which will give us the means to restore the last cars needing work. And as it was necessary to lose something, I decided to pick a coherent theme, Citroën. For the moment, I will keep the other marques, Delahaye, Lancia…“

Spontaneous and full of life, André Trigano likes to share his passion: “ I have had a lot of luck. Of course, I have had to be pugnacious at times, but you know, we are all the same, and when you have been through the war and survived, you must remain modest.“ In any case, his decision to part with his Citroëns will give enthusiasts access to these interesting cars, including some that he has owned for several decades. Sound and well preserved, they all have one thing in common: a passion for the marque that has brought them together!

More info about the auction at

www.artcurial.com

resp. the online catalogue here (page 203 ff.):

http://www.artcurial.com/pdf/2016/2877.pdf

Enjoy – and good luck to the bidders!

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Enchère de la Citroën collection du André Trigano sur Retromobile 2016

Sur la foire a Paris au commence du Fevrier 2016, ca. 40 voitures Citroën du André Trigano sont a vendre resp. a encherir. Nous avons la chance de vous informer grace a Artcurial – merci!

Regardez l’histoire des voitures – „quotation“ du catalogue d’auction:

La vente des Citroën de la collection d’André Trigano est un évènement, car il a commencé à la constituer dans les années 1960. Il raconte sa passion.

„Le camping, c’est Trigano!“ Si vous êtes né avant 1980, vous connaissez forcément ce slogan. Son auteur, c’est André Trigano qui, avec son père Raymond et son frère Gilbert, a accompagné le développement du camping en France dès les années 1930 et les congés payés, à partir d’un petit atelier de fabrication de bâches.

Le point de départ de cette superbe aventure industrielle mérite d’ailleurs d’être raconté, comme le fait notre interlocuteur: „C’était en 1936, année du Front Populaire, et j’étais un jeudi après-midi dans l’atelier, à regarder mon père et mon frère Gilbert. Est arrivée une dame qui nous a indiqué: „Mon mari est ouvrier chez Renault et, avec les nouveaux congés payés, nous avons envie d’aller à la mer. Mais l’hôtel est trop cher pour nous, alors j’aimerais vous acheter une toile, pour nous abriter.“ Les tentes de camping n’existaient pas, sauf pour les militaires et les alpinistes. Mon frère à répondu: „Vous voulez une sorte de tente, en fait. Vous êtes combien de personnes?“ La dame lui répond qu’ils sont quatre, et mon frère commence à faire un plan. „Et nous avons un peu de bagages,“ ajoute la dame. Alors mon frère dessine une abside. „Et mon mari est assez grand.“ Ce qui donne l’idée à Gilbert de tracer un côté vertical, avec la pointe plus haut. En fait, c’était déjà le plan de base de la tente Trigano. „Comme ça? Revenez la semaine prochaine, elle sera prête.“

La semaine suivante, la dame vient chercher sa tente et, encore une semaine plus tard, nous la voyons revenir et nous expliquer: „Nous avons monté la tente dans le jardin, et les camarades sont venus voir. Ils trouvent ça superbe et ils en veulent tous une. Ça fait 30 tentes en tout!“ Et c’est ainsi qu’a commencé la fabrication des tentes Trigano.“

Mais à cette époque, André Trigano caresse déjà une autre passion, l’automobile et il garde encore aujourd’hui le souvenir d’une Packard garée à Paris, dans le 17e arrondissement, inaccessible par manque de moyens. Puis la guerre vient mettre un coup d’arrêt brutal à l’activité familiale. „Nous avons dû partir vers le sud, dans l’Ariège,“ raconte André. „J’avais 14 ans et me suis engagé dans les partisans, parce que c’était dans ma nature.“ A la fin du conflit, il tombe en arrêt devant un cabriolet Citroën Traction 11 CV: „Il était immatriculé en Belgique et avait été abandonné dans un garage d’hôtel où il était resté. C’était une voiture magnifique, que les FTP ont utilisé à la Libération; il était conduit par les plus gradés, et moi je me contentais d’une 402, qui n’avançait pas!“ La vue de ce cabriolet l’impressionne durablement et l’attire irrémédiablement vers la marque au double chevron.

Mais à cette époque les préoccupations de la famille Trigano sont ailleurs; il faut relancer l’activité. „Après la guerre, le camping a démarré très fort. Mon père et mon frère Gilbert, de 15 ans plus âgé que moi, m’avaient chargé de la partie commerciale. C’est là que j’ai trouvé le slogan, „Le camping, c’est Trigano“.

DÉBUTS EN RALLYE

Comme les affaires prospèrent, André Trigano gagne enfin assez d’argent pour réaliser son rêve, acheter une voiture: d’abord une Simca Huit puis assez rapidement une Citroën. C’est à cette époque qu’il décide de se lancer dans le rallye automobile. Après une première expérience en 1951 au Tour de France Automobile avec une Hotchkiss qui casse à Lourdes, il s’engage l’année suivante au Monte-Carlo. „J’avais une Austin A90 d’occasion et mes amis m’avaient recommandé comme coéquipier Georges Houel. Il pratiquait la moto et voulait passer à l’automobile, mais il s’est révélé un vrai casse-cou, si bien que c’est la seule épreuve que j’ai partagée avec lui! Cela dit, nous avons obtenu un très bon résultat car nous sommes arrivés onzièmes au classement général.“

André Trigano fait ensuite l’acquisition d’une Traction 15/Six avec laquelle il participe à plusieurs rallyes. Mais en 1955, l’accident au Mans de Pierre Levegh, qu’il connaît, l’incite à mettre un terme à cette discipline. „Mais j’ai gardé l’Austin Healey que j’utilisais alors. Et c’est ce qui a constitué le début de la collection. Depuis, j’ai conservé pratiquement toutes les voitures que j’avais achetées pour mon usage quotidien, tout en faisant l’acquisition de modèles dont j’avais rêvé ou qui me plaisaient.“

De plus, la place de Citroën se confirme dans sa passion. „L’histoire de cette marque est fascinante et André Citroën était une homme extraordinaire. Il savait s’entourer des meilleurs ingénieurs, mais c’était aussi un visionnaire et il avait le don de la vente. J’ai eu la chance de rencontrer Jacqueline Citroën, sa fille, qui m’a raconté son histoire et sa fin dramatique. En plus, j’ai découvert par la suite certains points communs entre lui et nous, dans la façon de procéder et l’état d’esprit. Par exemple, il avait inscrit son nom sur la tour Eiffel, et de mon côté j’ai fait tracer dans le ciel notre slogan, avec un avion faisant de la fumée. Il organisait de grands banquets avec ses agents, et nous faisions de même avec nos affiliés, pour les motiver. Il lui a fallu de l’audace, pour convertir son usine à l’automobile alors que la guerre de 1914-1918 était à peine terminée. Et il en a fallu aussi à notre famille quand nous avons relancé notre commerce de tentes et de tourisme au lendemain de la seconde Guerre Mondiale, à une époque où les préoccupations étaient plutôt tournées vers le souci de manger à sa faim. Ces points communs m’ont encore rapprochés de cette marque.“ Tant et si bien qu’André Trigano a constitué une collection dans la collection, consacrée au double chevron. „Pouvoir allier l’objet à l’homme, c’est une chance extraordinaire.“

TOUTE UNE GAMME DE CITROËN

Avec aujourd’hui plus de quarante voitures, la collection comporte pratiquement un exemplaire de chaque modèle produit, de 1919 jusqu’aux années 1970, avec une prédominance des années 1930/1940, sa période préférée. Ses voitures ont une histoire, ou lui rappellent un épisode particulier: „J’ai par exemple un torpédo C4 G qui correspond au modèle que nous avions utilisé pendant l’Exode. Nous étions tombés en panne vers Cahors, et avions poursuivi la route en B14, donc j’ai plus tard acheté aussi ce modèle.“ Une partie du voyage s’effectuera en compagnie d’une future vedette de l’écran et de la chanson, Serge Reggiani.

Nous avons évoqué plus haut le cabriolet Traction des FTP et, après la guerre il repère un cabriolet Traction 11 B comme celui dont il rêve. Il part à la recherche du propriétaire et découvre qu’il s’agit d’un pharmacien de Foix, du nom de Magnol, qui a acheté neuf ce beau cabriolet. Caché pendant la guerre, il a échappé aux réquisitions et a même été sauvé d’un vol. Magnol se prend d’affection pour André Trigano à tel point qu’il le désigne comme bénéficiaire du cabriolet après son décès. C’est ainsi que la voiture rejoint en 1978 la collection Trigano. „Il voulait qu’elle soit chez quelqu’un qui en prenne soin. Cette voiture est sortie d’usine en juillet 1939 et je trouve que c’est la plus réussie de toutes les Citroën produites.“ C’est la plus belle pièce de la collection.

Son attachement aux Traction 15-Six, voiture qu’il a particulièrement appréciée pendant ses rallyes, se manifeste par plusieurs modèles, dont une rare familiale et une version Oléo, celle dont la suspension arrière hydropneumatique préfigurait celle de la DS. Il possède également un ravissant coupé Traction 7C de 1935: „A l’époque, on disait que cette voiture était le cadeau qu’un homme faisait à sa maîtresse en cas de rupture! Une voiture très élégante, très féminine.“ Certaines autos ont gardé leur mystère, comme une Rosalie familiale trouvée chez un casseur et dont il s’est toujours demandé s’il s’agissait d’un taxi ou d’une voiture de maître.

„La particularité de cette limousine, c’est que j’ai retrouvé dedans un revolver, sans chargeur. Que faisait-il là? D’ailleurs, à propos de Rosalie, j’ai vu un jour Jacqueline Citroën pleurer devant ce modèle. Son père en était très fier, m’a-t-elle dit.“ André Trigano n’est pas du genre à rester les deux pieds dans le même sabot et, en plus de ses activités professionnelles, il s’est impliqué dans la vie publique et a été réélu en 2014 pour la huitième fois maire de sa commune, alors qu’il était âgé de 88 ans! „Chaque fois que j’ai remporté une élection, je me suis offert une voiture,“ avoue-t-il. „Je les ai toutes gardées, et il y a bien sûr des Citroën dans le lot, comme par exemple une CX Prestige. Contrairement aux hommes politiques, je n’avais pas besoin de me cacher, les gens connaissait mon histoire et ma passion.“

La collection comporte des pièces plus récentes, comme un prototype M35 à moteur rotatif, un coupé SM à injection ou une rare BX 4TC, machine de course à transmission intégrale mise au point par la marque pour s’engager en Groupe B. Elle lui a été donnée par l’usine. Et sa Méhari 4×4 n’affiche que 1.705 km!

UNE PASSION PARTAGÉE

„Vous vous souvenez peut-être que, à la fin des années 1970, il y a eu l’affaire des „boat-people“, qui fuyaient le Viêt-Nam. Nous en avons recueilli 50 dans notre village de Mazères et je me suis attaché à deux d’entre eux, qui sont venus finalement travailler dans la collection. L’un d’eux est devenu mon chef de garage, mon homme de confiance et il gère les restaurations et l’entretien des autos. Il est aussi perfectionniste que moi! Il m’aide aussi à les faire rouler. Quand je rentre à Mazères, toutes les fins de semaine, il prépare deux voitures, dont une Citroën, et de préférence qui sortent de restauration, pour les essayer. Il y a environ 30 km entre mon domicile et la mairie et nous les parcourons en voiture ancienne.“

Généreux de ses voitures, André Trigano n’a jamais souhaité ouvrir un musée. „Je ne pouvais pas imaginer gagner de l’argent avec ma passion. Alors j’ai ouvert la collection gratuitement aux visites, en particulier aux écoles et aux aînés.“ Alors avec une telle passion, pourquoi vendre aujourd’hui? „J’ai 90 ans et deux fils qui ne s’intéressent pas à l’automobile,“ explique-t-il. „L’entretien de la collection est coûteux et, sur mes 140 voitures, j’ai décidé d’en vendre une quarantaine, ce qui nous donnera les moyens de restaurer les dernières qui ne sont pas en état. Et comme il fallait se couper de quelque chose, j’ai choisi un thème cohérent, Citroën. Pour le moment, je garde les voitures d’autres marques, Delahaye, Lancia…“

Spontané et pétillant, André Trigano partage volontiers sa passion: „J’ai eu beaucoup de chance. Bien sûr, j’ai dû montrer de la pugnacité, mais vous savez, nous sommes tous pareils et quand on a vu la guerre et qu’on s’en est sorti, il faut rester modeste.“ En tout cas, sa décision de se séparer de ses Citroën va permettre aux amateurs d’avoir accès à des voitures intéressantes, dont certaines sont entre ses mains depuis plusieurs dizaines d’années. Saines et bien préservées, elles ont un point commun: c’est la passion de la marque qui les a réunies!

Plus d’info sur l’enchère a

www.artcurial.com

resp. le catalogue en direct download (pages 203 ff.):

http://www.artcurial.com/pdf/2016/2877.pdf

Amusez-vous – et bonne chance!

La Croisière Noire: les documents inédits

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Feb 232015
 

(English below, en Francais au-dessous)

Auf dem Stand der Amicale Citroën auf der Pariser Oldtimer-Messe Retromobile 2015 hatten wir die Gelegenheit, eine der wenigen Zeitzeuginnen aus den frühen Jahren der Citroën-Historie zu treffen:

Mme. Ariane Audouin-Dubreuil ist die Tochter des Kommandanten Louis Audouin-Dubreuil, der als Leiter der berühmten Citroën-Expeditionen in Zentralafrika „Croisière Noire“ (1924-1925) und Zentralasien „Croisière Jaune“ (1931-1932) die Marke zu Weltruhm brachte. Neben den unzähligen technischen Innovationen und Herausforderungen der Vorbereitung und natürlich auch der Durchführung ist es das Verdienst dieser Missionen, die auf den Croisières gesammelten Kulturgüter der für viele Europäer fremden Zivilisationen insbesondere in Schulen, Stadthallen und vielen anderen Ausstellungen der Öffentlichkeit nahe gebracht zu haben und damit einen Einblick in Leben und Werk auf anderen Kontinenten zu geben.

Louis Audouin-Dubreuil (2.8.1887-12.2.1960) hinterließ ein umfangreiches Erbe, das seine Tochter nunmehr auch denjenigen zugänglich macht, die diese diesen Reisen nur vom Hörensagen her kennen. Als Ehrenmitglied der französischen geographischen Gesellschaft organisiert Ariane Audouin-Dubreuil regelmäßig Konferenzen zum Thema der Citroën-Kreuzfahrten.

v.l.n.r.: J.P. Cardinal, Mme. Marie Christian (Citroën Club France), Mme. Ariane Audouin-Dubreuil

v.l.n.r.: J.P. Cardinal, Mme. Marie Christian (Citroën Club France), Mme. Ariane Audouin-Dubreuil

In diesem Zusammenhang wollen wir auf einige interessante Bücher hinweisen, die Leben und Werk von Audouin-Dubreuil beleuchten. Darunter neu erschienen ist das von Ariane Audouin-Dubreuil geschriebene

La Croisière Noire : les documents inédits
Sur la trace des expéditions Citroën en Centre-Afrique

unsere Übersetzung des Editorials:

Erleben Sie noch einmal hautnah die Abenteurer aus einer anderen Epoche!

Die „schwarze Kreuzfahrt“, die „Croisière Noire“ ist als erste automobile Expedition durch Afrika eine Herausforderung von André Citroën an die Wettbewerber seiner Zeit. Die zentralafrikanische Citroën-Mission, die zweite unter der Regie von G.M. Haardt und Louis Audouin-Dubreuil, ist noch kühner als jedes bisher bekannte Abenteuer.

Die zugleich sportliche Herausforderung gleicht einem rund 20.000 Kilometer langen Marathon auf dem afrikanischen Kontinent, deren ehrgeizige Ziele zu ihrem Ruhm beitragen werden. Die Strecke verfolgt eine neue Route durch die Sahara, um die damaligen französischen Kolonien Niger, Tschad und Ubangi-Chari mit Belgisch-Kongo zu verbinden. Dann geht es weiter bis zum Viktoria-See, wo die Mission sich in vier Gruppen aufteilt und in Madagaskar wieder zusammen findet, nach der Durchquerung von Kenia, Tansania, Nyasaland, Mosambik und dem englisch-australischen Teil Südfrikas.

Um diese Expedition zu erzählen, hat sich Ariane Audouin-Dubreuil für mehr als drei Jahrzehnte durch das Familienarchiv gearbeitet. Mit den Fortschritten der modernen Reproduktionsmethoden war es nunmehr möglich, mit rund 150 bislang unveröffentlichte Faksimile-Abbildungen eine neue Version des grandiosen Epos zu erzählen – darunter folgende Dokumente:

* Die ursprüngliche Karte der Zentralafrika-Expedition
* Die Karte der geplanten Versorgungsrouten
* Der von Citroën entwickelte „Geheimcode“, mit dem vertrauliche Informationen kommuniziert wurden
* Sammlungen traditioneller Lieder
* Offizielle Telegramme und Kabel-Depeschen
* Jagdgeschichten
* Informationen zu lokalen Stämmem und Zivilisationen, Geheimgesellschaften sowie der Praxis der Tierpräparation
* Auszüge aus dem Tagebuch der
* Handgeschriebene Briefe der Entdecker usw.

buch.ariane-audouin-dubreuil.croisiere-jaune.coffret-luxe

Es gibt auch eine Sonderausgabe:

DELUXE VERSION! 30 Exlibris-Großformatdrucke, speziell von Alexandre Iacovleff, dem Maler der Expedition, vor Ort angefertigt, für alle diejenigen, die die Schönheit und Poesie von Afrika sehen wollten. Aufbewahrt in einer Hartkarton-Schatulle geben diese Nachfertigungen einen Einblick in die traditionellen afrikanischen Gesellschaften des frühen zwanzigsten Jahrhunderts.

176 Seiten Format, 240 x 320 mm
Gebundene Ausgabe,
Listenpreis, Deluxe Version: 120 €

Limitierte Edition auf 1000 Exemplare!

Download der originalen Presse-Infos hier (in frz.):

Communiqué du Presse – Crosière Jaune

Communiqué du Presse – Crosière Noire – incl. Luxusausgabe

Wir danken Mme. Audouin-Dubreuil für das sehr informative Gespräch auf der Retromobile Paris.

Darüber hinaus sind weitere Titel erschienen, hier die Vorderseiten der Bände:

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La Croisière Noire : The unpublished documents

The Paris Retromobile is not just only a vintage car show – it is also the place to meet with outstanding people and potentially have the unique chance to get inspired by those stories which have defined the outstanding history of Citroën.

At the booth of Amicale Citroën Internationale (ACI) we had the opportunity to meet one of the few witnesses who are still alive and can tell from the those early years:

Mme. Ariane Audouin-Dubreuil is the daughter of the commander Louis Audouin-Dubreuil who headed the famous Citroën expeditions in Central Africa known as „Croisière Noire“ (1924-1925) and Central Asia „Croisière Jaune“ (1931-1932) which brought the brand to worldwide fame.

In addition to the numerous technical innovations and challenges of the preparation and of course the execution of these journeys, it has to be credited to these missions that have brought their collections from the Croisières, the cultural heritage of foreign cultures and civilizations, for many Europeans to see, particularly in schools, town halls and many other exhibitions to a public audience, and thus to give an insight into the life and work on other continents.

Louis Audouin-Dubreuil (2.Aug.1887-12.Feb.1960) left an extensive legacy that now his daughter makes available to those who know only from hearsay about these trips. As an Honorary Member of the French Geographical Society, Ariane Audouin-Dubreuil regularly organizes conferences on these Citroën cruises.

In this context, we would like to point out some interesting books which illuminate the life and work of Audouin-Dubreuil, amongst them some recent publication written by Ariane Audouin-Dubreuil:

La Croisière Noire: les documents inédits –
Sur la trace of expéditions Citroën en Afrique Centre

our translation of the editorial:

Relive the adventure from another era at first hand!

The „Black Cruise“, the „Croisière Noire“, is the first automobile expedition through Africa, a challenge by André Citroën to the automotive competitors of his time. The Central African Citroën mission, the second under the direction of G.M. Haardt and Louis Audouin-Dubreuil, is even bolder than any previously known adventure.

The sporty challenge is like a 20,000-kilometer marathon on the African continent, and the ambitious goals will contribute to their fame. The route follows a new path across the Sahara to join the former French colonies Niger, Chad and Oubangui-Chari with the Belgian Congo. Then it is continuing on to reach Lake Victoria, where the mission is divided into four groups and comes together again in Madagascar, after crossing Kenya, Tanzania, Nyasaland, Mozambique and the Anglo-Australian part of South Africa.

To tell this expedition, Ariane Audouin-Dubreuil has screened the family archives for more than three decades. With the advances of modern methods of reproduction, it was now possible to tell with some 150 previously unpublished facsimiles a new version of the grand epic – including the following documents:

* The original map of Central Africa Expedition
* The map of the planned supply routes
* The „secret code“ developed by Citroën, to communicate confidential information
* Collection of traditional songs
* Official telegrams and cable dispatches
* Hunting stories
* Information on local tribes, secret societies and the practice of taxidermy
* Excerpts from the diaries
* Handwritten letters of explorers, etc.

buch.ariane-audouin-dubreuil.croisiere-jaune.coffret-luxe

There is also a special edition now available:

DELUXE VERSION! 30 bookplates large format prints, especially created during the expeditions by the travelling painter Alexandre Iacovleff, for all those who wanted to experience the beauty and poetry of Africa. Stored in a hard cardboard box. these reproductions provide an insight into the traditional African societies of the early twentieth century.

176 pages Format, 240 x 320 mm
Hardback Edition,
List Price Deluxe version: € 120

Limited Edition of 1000 pieces!

Download the original press information here (in French):

Communiqué du Presse – Crosière Jaune

Communiqué du Presse – Crosière Noire – incl. Luxusausgabe

We would like to explicitly thank Mme. Audouin-Dubreuil for the time spent with us at Retromobile Paris.

Additional publications available along Louis Audouin-Dubreuil:


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La Croisière Noire : les documents inédits

Le Paris Rétromobile est pas seulement que un spectacle de voitures anciennes – il est donc l’endroit idéal pour rencontrer des gens extraordinaires et l’occasion unique de se inspiré par les histoires celles qui ont défini l’histoire exceptionnelle de Citroën potentiellement.

Sur le stand de l’Amicale Citroën Internationale (ACI) nous avons eu l’occasion de rencontrer l’un des rares témoins qui sont encore vivants et peuvent raconter des ces premières années:

Mme. Audouin-Dubreuil Ariane est la fille du commandant Louis Audouin-Dubreuil qui a dirigé les célèbres expéditions Citroën en Afrique centrale connus comme „Croisière Noire“ (1924-1925) et en Asie centrale „Croisière Jaune“ (1931-1932) quels brought à la marque de renommée mondiale.

Les derniers publications:

La Croisière Noire : les documents inédits

Sur la trace des expéditions Citroën en Centre-Afrique
Ariane Audouin-Dubreuil

Entrez dans l’intimité des aventuriers d’un autre temps!

Première expédition automobile transafricaine, la Croisière Noire est un défi lancé par André Citroën à ses concurrents de l’époque. L’Expédition Citroën Centre-Afrique, deuxième mission Haardt-Audouin-Dubreuil, se révèle plus audacieuse encore que toutes les aventures connues jusqu’alors. Au raid sportif se substitue une course de fond de 20.000 kilomètres à travers le continent africain, dont les buts, toujours plus ambitieux, seront
au départ de sa renommée. L’itinéraire propose une voie nouvelle à travers le Sahara pour relier les colonies du Niger, du Tchad et de l’Oubangui-Chari avant d’atteindre le Congo belge. Puis cap sur le lac Victoria où la mission éclate en quatre groupes pour rejoindre Madagascar après avoir traversé le Kenya, le Tanganyika, le Nyassaland, le Mozambique et l’Afrique australe anglaise.

Pour raconter cette expédition, Ariane Audouin-Dubreuil s’est plongée depuis une trentaine d’années dans les archives familiales. Grâce aux progrès des techniques de reproduction moderne, 150 reproductions en facsimilés jamais publiées sont aujourd’hui mises en avant dans une nouvelle version de cette épopée grandiose :

La carte originale de l’expédition Centre-Afrique
La carte des itinéraires de ravitaillement
Le „code secret“ mis au point par Citroën pour communiquer en toute confidentialité
Des recueils de chansons traditionnelles
Des câblogrammes et télégrammes officiels
Des récits de chasse
Des notes sur les chefferies, sur les sociétés secrètes ou sur la pratique de la taxidermie
Des extraits du journal de bord du chef adjoint de la mission
Des lettres manuscrites des explorateurs,

etc.

À propos : Ariane Audouin-Dubreuil est la fille du commandant Louis Audouin-Dubreuil, chef des missions Citroën Centre-Afrique 1924-25 et Centre-Asie 1931-32. Elle a effectué de nombreux voyages, dont une traversée de l’Afrique jusqu’à Madagascar dans les années 1960 avec une troupe théâtrale missionnée par André Malraux. Membre d’honneur de la Société de Géographie, Ariane Audouin-Dubreuil organise régulièrement des conférences sur le thème des croisières Citroën.

Il y a aussi une edition speciale:

VERSION LUXE ! : 30 ex-libris grands formats ont été spécialement réalisés à partir des travaux du peintre de l’expédition, Alexandre Iacovleff, qui donne à voir toute la beauté et la poésie de l’Afrique. Tous ces éléments sont présentés dans un étui en toile imprimée, qui reprend l’un des motifs
traditionnels des sociétés africaines du début du XXè siècle. Pour protéger ces documents exceptionnels, une boîte en carton imprimé aux couleurs de
l’expédition habille l’ensemble.

176 pages Format : 240 x 320 mm
Façonnage : Cartonné –
Prix TTC : Version Luxe : 120 €

TIRAGE LIMITE A 1000 EXEMPLAIRES!

Téléchargez le dossier du presse ici.

Communiqué du Presse – Crosière Jaune

Communiqué du Presse – Crosière Noire – incl. Version Luxe

Merci à Mme. Ariane Audouin-Dubreuil pour nous – et vous – informer! 🙂

Artcurial Auktion Retromobile 2015 – einfach nur crazy

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Feb 132015
 

(English below)

Die in den letzten Wochen vor der Pariser Oldtimermesse „Rétromobile 2015“ (www.retromobile.com) in den Medien sehr prominent platzierte Auktion der Baillon Collection – der Transportunternehmer hatte in den Nachkriegsjahren einige automobile Pretiosen erwerben können, diese aber größtenteils nicht weiter gepflegt – hat für sowohl die Erbengemeinschaft als auch den Auktionator Artcurial einen deutlich unerwarteten positiven Verlauf genommen – hier werden einige Champagnerkorken geknallt sein…

Die Resultate der Auktion stehen teils in keinerlei wirtschaftlich oder gar symbolisch vertretbarem Rahmen – so wurde ein ohne weitere besondere Historie und im Zustand „6“ befindlicher 1924 Citroën 5HP Torpédo, bekannt als „Trèfle“ oder „Kleeblatt“, der vom Gutachter vorab auf rund 800-1000 Euro Auktionsresultat eingeschätzt wurde (man also getrost bei diesem Rosthaufen von einem „netten Blumentopf für den Vorgarten“ reden könnte), für sagenhafte 23.840 Euro verkauft – man sollte sagen, daß es excellent restaurierte Fahrzeuge dieses Typs für rund 15.000-25.000 Euro relativ einfach am Markt zu finden gibt.

Auch der Verkäufer eines der beiden Citroën CX Staatskarossen, die für den ehemaligen DDR-Staatsratsvorsitzendem Erich Honecker 1989 gebaut wurden, wird sich freuen – sein „CX Rallongé“ mit nur 17.500km Tachostand wurde für 95.360 Euro verkauft. Der Wagen wurde im Auftrag der DDR vom schwedischen Karosseriespezialisten Nilsson eigens für den geplanten Besuch des damaligen französischen Staatspräsidenten Francois Mitterrand zum Anlaß des 40-jährigen Bestehens der DDR gebaut, der Umbau soll 120.000 Schwedische Kronen gekostet haben. Der Besuch kam aufgrund des Mauerfalls und der Entwicklungen in Osteuropa jedoch nie zustande, und so wurden die Wagen nie offiziell eingesetzt…

Die Ergebnisse der Artcurial-Auktion im Detail hier:
http://www.artcurial.com/fr/asp/searchresults.asp?st=U&archive_sale_value=2651+++&archive1=Consulter

Herzlichen Glückwunsch, Artcurial und den ehemaligen Besitzern.

artcurial-baillon-citroen-5hp-auktion
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Artcurial auction Retromobile 2015 goes sky high – it’s just crazy

In the last couple of weeks right before the Paris classic car show „Rétromobile 2015“ (www.retromobile.com), the media very prominently hyped the auction of the Baillon Collection – the „transporter magnate“ had been able to acquire some automotive gems in the postwar years, but these were mostly not maintained – this auction now has taken a much unexpected positive outcome for both the former owneds of the car, and also for the the auctioneer Artcurial – we are sure some champagne corks were popped …

The results of the Baillon auction are partly in no economic or even symbolic reasonable limits – one example being the 1924 Citroën 5HP Torpédo, known as „Trèfle“, a car without further special history and in poorest condition – the auctioneer’s assessment in advance estimated an expected result of about 800-1000 Euro – you could confidently talk in this rust heap by a „cute flower pot for the front yard“.

But it sold – and wow how much it did! An incredible 23.840 Euro (!!!) were achieved – one should remark that an excellent restored vehicles of this type would be available on the market for around 15,000-25,000 Euros and is relatively easy to find. (makes me personally wonder who has consulted the buyer to invest into that…)

Also, the seller of one of the two Citroën CX state vehicles that were built for the former GDR State Council Chairman Erich Honecker in 1989, will surely by happy – his „CX rallongé“ with only 17.500km mileage on the odometer was sold for 95.360 Euro. The car was built by order of the GDR by the Swedish bodywork specialist Nilsson specifically for the planned visit of the then French President Francois Mitterrand on the occasion of the 40th anniversary of the GDR, the conversion is said to have cost 120,000 Swedish crowns. The visit, however, never materialized because of the Berlin Wall and the developments in Eastern Europe, and so the cars were never officially used …

The Artcurial Auction results in detail:
http://www.artcurial.com/fr/asp/searchresults.asp?st=U&archive_sale_value=2651+++&archive1=Consulter

Congrats to the former owners – and towards Artcurial.

CITROËN + DS @ Rétromobile 2015

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Feb 042015
 

(English + photo gallery below, en Francais + galerie au-dessous)

Der diesjährige Auftritt von CITROËN auf der Rétromobile, die vom 4. bis 8. Februar 2015 in Paris stattfindet, steht ganz im Zeichen des Wohlbefindens. Die Besucher der 40. Ausgabe der bedeutenden Oldtimermesse begeben sich auf dem CITROËN Stand in Halle 1 auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Marke: Anhand verschiedener Modelle können sie entdecken, wie die Marke auf die Herausforderungen jeder Epoche konkrete und optimistische Antworten gegeben hat und bis heute gibt – vom CITROËN C6 Torpedo aus dem Jahr 1931 über den legendären CITROËN 2CV bis hin zum neuen CITROËN C4 CACTUS.

Die legendären CITROËN Modelle haben mit ihrem Design und ihrer Kreativität die Geschichte des Automobils geprägt. Das Thema „Wohlbefinden“ zieht sich wie ein roter Faden durch die CITROËN Historie – es ist in die DNA der CITROËN Modelle jeder Epoche eingeschrieben und ein starkes Merkmal der Markenidentität. Jedes auf der Rétromobile ausgestellte Modell ist ein Beispiel für den Anspruch von CITROËN, in jeder Epoche einen neuen automobilen Ansatz zu finden – intelligent, leicht und benutzerfreundlich. Das Ergebnis sind einzigartige und komfortable Fahrzeuge, die das Leben einfacher machen.

Folgende Modelle werden auf dem CITROËN Stand präsentiert (grosse Bildergalerie weiter unten):

* ein CITROËN C6 Torpedo aus dem Jahr 1931 – das erste CITROËN Modell, das mit einem Sechszylindermotor ausgestattet war,

* ein CITROËN GS Pallas aus dem Jahr 1977, der mit seiner Technologie und seinem unverwechselbaren Design das Segment der Kompaktlimousine revolutioniert hat,

* ein CITROËN CX 2400 aus dem Jahr 1978, mit dem erstmals die Strecke Paris – Nizza mit einer einzigen Tankfüllung zurückgelegt wurde,

* ein CITROËN Traction Avant 15/6 H, der mit seinem besonderen Fahrkomfort punktete,

* ein „Baby Brousse“ auf Basis des CITROËN 2CV, der – unabhängig von der Epoche – die Internationalisierung von CITROËN unterstreicht,

* ein CITROËN 2CV AZAM, der das Lebensgefühl mehrerer Generationen geprägt hat,

* ein CITROËN Méhari – eine wahre Ikone, die für Lebensfreude steht,

* ein CITROËN C4 CACTUS, der zeigt, dass die Marke auch heute Kreativität in den Dienst des Wohlbefindens stellt.

Rétromobile 2015: 60 Jahre DS

Die Marke DS feiert auf der diesjährigen Rétromobile (4. bis 8. Februar 2015) den 60. Geburtstag der „Déesse“ aus dem Jahr 1955. Die Oldtimer-Liebhaber können auf dem Messestand in Halle 1 die Geschichte des legendären Modelles entdecken. Mit Unterstützung der Amicales CITROËN und den DS und SM Clubs werden fünf weitere prestigeträchtige Modelle sowie mit dem DS 3 Cabrio Ultra Prestige ein junges Modell der Marke präsentiert.

Auf der Rétromobile stellt DS erstmals als eigene Marke eine Auswahl historischer DS aus, die vor 60 Jahren auf dem Pariser Salon präsentiert wurde. Die Besucher erfahren so mehr über das außergewöhnliche Erbe der Marke, das in den heutigen DS Modellen fortbesteht. Diese verbinden Design mit Technologie, Komfort mit Fahrerlebnis, edle Materialien mit Liebe zum Detail. Zwei SM sowie ein DS 3 Cabrio ergänzen den Auftritt der Marke DS.

Die ausgestellten Modelle im Überblick:

* Ein DS 19 aus dem Jahr 1959, präsentiert in der Ursprungskonfiguration: Die DS 19 in Grau-Rosa und mit auberginefarbenem Dach verfügt über einen Innenraum in Königsblau. Das Modell wurde für den Export nach Deutschland angepasst – am Armaturenbrett befinden sich ein Thermometer für die Messung der Motortemperatur sowie ein Radio FM/LW. Ausgestattet ist die DS 19 mit einem 3-Phasen-Motor und einem hydraulisch gesteuerten Getriebe mit vier Gängen.

* Ein DS 21 Cabriolet aus dem Jahr 1968 – unter anderem mit hydraulisch gesteuertem Getriebe und rotem Leder, das mit dem Carrare-Weiß der Karosserie und dem schwarzen Wagenverdeck kontrastiert.

* Ein DS 20 Pallas aus dem Jahr 1973, ein Luxusmodell mit Leder „Tabak“, einer Karosserie in Tholonet-Beige, getönten Scheiben und Schiebedach. Das Modell verfügt über ein synchronisiertes, hydraulisch gesteuertes 4-Gang-Getriebe und einen Motor mit einem Hubraum von 1.985 cm3.

* Ein SM als Coupé-Version aus dem Jahr 1971, der Hassan II., König von Marokko, gehört hatte. Der sandfarbene SM verfügt über besondere Nummernschilder, eine Wildleder-Garnitur, eine Klimaanlage, ein Radio Hi-Fi-System Continental Edison, getönte Scheiben und Nebelscheinwerfer. Ausgestattet ist er mit einem V6-Maserati-Motor.

* Ein SM als Coupé-Version aus erster Hand aus dem Jahr 1972: Der SM besitzt eine Karosserie in Scarabée-Braun und eine Lederausstattung. Die hydraulische Federung mit Niveauregulierung ähnelt der Federung der DS. Hinzu kommt die innovative unterstützte Lenkung, die das Fahren noch angenehmer macht.

* Ein DS 3 Cabrio Ultra Prestige, welches die Gene der historischen „Déesse“ und des SM in die heutige Zeit trägt.

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Citroen & DS at Retromobile 2015

1955-2015: DS CELEBRATES ITS 60TH ANNIVERSARY AT RÉTROMOBILE
For 2015, its first year as a brand in its own right, DS will be at the 40th Rétromobile show in Paris (France), celebrating the 60th anniversary of the original 1955 DS. From 4 to 8 February 2015, car lovers will enjoy a stroll around the DS area at the Porte de Versailles Exhibition Centre in Paris, for an enthralling look back at the DS legend. The DS exhibition, organized with precious support from the Amicales Citroën* associations along with DS and SM** enthusiasts‘ clubs, will include five prestige period models plus one of the latest arrivals to the DS brand line-up, the DS 3 Cabrio, in its Ultra Prestige version.

The Rétromobile show is a major international fixture in the vintage car calendar, and a great opportunity for the DS brand to meet up with the public. For the first time as a brand in its own right, DS will be exhibiting a fine sample of period DS cars, sixty years after the model made its début appearance at the 1955 Paris Motor Show. Also on show at the DS area of the Rétromobile exhibition, there’ll be two SM cars plus a current model, the DS 3 Cabrio.

Thanks to the invaluable support from Citroën enthusiasts‘ clubs, there will be five exceptional period cars on show, providing visitors with a fabulous insight into the exceptional heritage that inspires today’s DS brand in its quest to offer customers the very best in design, technology, comfort, driving experience, quality materials and outstanding attention to detail.

The stars of the show are:

– DS 19 from 1959, in its original configuration, with grey-rosé body, aubergine roof, and royal blue interior. This model, adapted for export to Germany, features an engine temperature gauge on the dashboard plus an FM/LW radio. The three-main-bearing engine is coupled through a four-speed gearbox with hydraulic control.

– DS 21 Cabriolet from 1968, with hydraulic-control gearbox. The superb finish on this exceptionally elegant model extends to red leather upholstery, contrasting with the Carrare white body and black bonnet.

– DS 20 Pallas from 1973, a top-end luxury model featuring tobacco leather upholstery, beige Tholonet bodywork, tinted windows and even a sunroof. The 1985 cm3 engine is mated to a hydraulic-control four-speed synchromesh gearbox.

– SM Coupé from 1971, previously owned by King Hassan II of Morocco. This model features metal beige paintwork, special registration plates, natural leather upholstery, air conditioning, Continental Edison hi-fi radio specific to this model, tinted windows and foglamps. The engine is a Maserati V6.

– SM Coupé from 1972, a first-hand model with Scarabée brown body and light brown upholstery. In addition to the selflevelling hydraulic suspension, similar to that on the DS, this car also boasts Citroën’s innovative DIRAVI “power-assisted return” steering, for exceptional driveability.

Alongside these emblematic historic cars, visitors will also be able to admire a DS 3 Cabrio Ultra Prestige, boasting the same genetic make-up as the groundbreaking avant-garde DS and SM models.

Rétromobile opens to the public on Wednesday 4 February 2015. The DS showroom is in Hall 1.

*The Amicales Citroën organizations comprise L’Amicale des Clubs Citroën France and L’Amicale Citroën Internationale, associations whose mission
is to coordinate the operations of enthusiasts‘ clubs with the Citroën and DS brands.

**The clubs contributing to Rétromobile 2015 are: DS ID Club de France, Idéale DS France, DS Club Révolution 55, Le Monde de la DS, SM Club de France, Euro SM Club, and Club automobile André Citroën.

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2015 : DS FÊTE SES 60 ANS À RÉTROMOBILE

2015, année de son lancement, la marque DS sera au rendez-vous de la 40e édition de Rétromobile à Paris (France) pour célébrer les 60 ans de la DS de
1955. Du 4 au 8 février 2015, les amoureux d’automobiles pourront ainsi découvrir l’écrin DS, situé au coeur du Parc des Expositions de la Porte de
Versailles, et s’immerger dans l’histoire de cette voiture de légende. Organisée avec le précieux soutien des Amicales CITROËN* et celui des clubs DS et SM**, l’exposition réunira cinq modèles de prestige ainsi qu’une des dernières créations de la Marque, la DS 3 CABRIO en version Ultra Prestige.

Rendez-vous international des passionnés de voitures anciennes, Rétromobile représente pour la marque DS un point de rencontre incontournable avec le grand public. Ainsi pour la première fois, DS, en tant que marque, exposera une sélection de modèles emblématiques de la DS d’époque, une voiture présentée il y a 60 ans au Salon de l’Automobile de Paris.

L’écrin DS accueillera également deux SM ainsi qu’une voiture actuellement commercialisée, la DS 3 CABRIO. L’implication des collectionneurs a permis de réunir cinq modèles d’exception. Le grand public pourra ainsi avoir un aperçu de l’héritage exceptionnel qui nourrit aujourd’hui, la marque DS pour proposer à ses clients des voitures qui conjuguent design et technologie, confort et sensations de conduite, matériaux nobles et soin du détail.

Les vedettes attendues sont :

– une DS 19 de 1959, présentée dans sa configuration d’origine. Habillée d’une robe gris-rosé et d’un pavillon aubergine, elle arbore un intérieur bleu royal. Adaptée à l’exportation en Allemagne, son tableau de bord se démarque avec la présence d’un thermomètre d’eau moteur ou encore celle d’une radio FM/LW. Equipée d’un moteur 3 paliers, sa boîte compte 4 vitesses avant à commande hydraulique ;

– une DS 21 Cabriolet de 1968, équipée d’une boîte de vitesses à commande hydraulique. La finition particulièrementc soignée de cette voiture à la ligne épurée comprend une sellerie en cuir rouge qui contraste avec le blanc Carrare de sa carrosserie et le noir de sa capote ;

– une DS 20 Pallas de 1973, un modèle de luxe et d’excellence avec notamment des garnitures en cuir tabac, une carrosserie de couleur beige Tholonet, des vitres teintées et même un toit ouvrant. Elle est équipée d’une boîte de vitesses à commande hydraulique 4 rapports avant synchronisés et d’un moteur de 1985 cm3 ;

– une SM en version Coupé de 1971 ayant appartenu à Sa Majesté le Roi du Maroc, Hassan II. Avec une livrée sable métallisée, elle se distingue par des plaques d’immatriculation spécifiques, un garnissage cuir naturel, un climatiseur, une radio hi-fi Continental Edison propre à ce type de modèle, des glaces teintées et des phares antibrouillard. Son moteur est un V6 Maserati ;

– Une SM en version Coupé de 1972 de première main. Elle est habillée d’une carrosserie de couleur brun Scarabée et d’une sellerie cuir fauve. Sa suspension hydraulique à correcteur d’assiette s’apparente à celle de la DS avec en plus, la direction à rappel assisté (DIRAVI) innovante qui lui confère un agrément de conduite des plus agréables.

Enfin, une DS 3 CABRIO ULTRA PRESTIGE sera exposée aux côtés de ces voitures de légende. Elle aussi porte les gèneses DS d’époque et de la SM à l’avant-garde de la modernité.

Rétromobile accueillera le grand public à partir du mercredi 4 février 2015. Le showroom DS est situé dans le Pavillon 1.

*Les Amicales CITROËN composées de l’Amicale des Clubs CITROËN France et de l’Amicale Citroën Internationale, sont des associations dont la
mission est de coordonner avec les marques CITROËN et DS les actions des clubs.

**Les clubs représentés pour Rétromobile 2015 sont : DS ID Club de France ; Idéale DS France ; DS Club Révolution 55 ; Le Monde de la DS ;
SM Club de France ; Euro SM Club ; Club automobile André Citroën.

Citroën und DS auf der Retromobile 2015

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Jan 152015
 

(English below, en Francais au-dessous)

In wenigen Tagen wird in Paris zum 40. Mal die „Retromobile“ ihre Pforten für tausende Fans des automobilen Kulturguts vom 4.-8. Februar 2015 öffnen. Auch Citroën und DS werden dort ihr einzigartiges historisches Erbe präsentieren:

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DIE MARKE DS

In diesem Jahr wird natürlich besonderer Fokus auf das Jubiläum der Göttin gelegt: „60 Jahre DS“ mit einer DS Limousine, DS Cabrio, DS Kombi und SM werden ergänzt durch die Präsentation des aktuellen Modells des DS3 „Full LED“, und weisen schon jetzt auf das französische Event des Jahres hin: vom 22.-24. Mai 2015 wird das Jubiläum auf dem Rennkurs von Montlhéry als internationales Highlight für Clubs und Liebhaber der DS gefeiert.

DIE MARKE CITROËN

Unter dem Motto „Wohlfühlen im Citroën“ (original: „Bien être en Citroën“) steht die Präsentation des CITROËN C4 CACTUS und der Clubs der Amicale Citroën Frankreich.

Die Amicale Citroën Internationale (ACI) werfen einen Blick voraus auf die Präsentation der großen Ereignisse für Sammler und Citroën-Fans weltweit: das 2CV-Welttreffen in Torun (Polen) und das „ICCCR“ 2016 in den Niederlanden werden sicherlich Tausende von Fans der Marke anziehen.

ACI Amicale Citroen Internationale

ACI Amicale Citroen Internationale

Folgende Clubs werden sich präsentieren:

* La Traction Universelle
* Idéale DS France
* SM Club de France
* DS club Révolution 55 et DS ID Club de France
* CX Club de France
* Amicale des 2 CV Clubs de France
* Amicale CITROËN France
* Méhari Club de France
* Automobile Club André Citroën
* Club C4-C6 Vintage club
* Citromini
* Euro SM Club
* Club Citroën France
* Amicale Citroën Internationale
* GS Aventure

Herzlich Willkommen!

Unser Service: Retromobile 2015 im Kalender eintragen

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Citroën and DS on the Retrmobile 2015 Paris

The most important French classic car show, the famous Retromobile in Paris, will open again within a few days and invite thousands of vehicles enthusiasts to explore the great historic heritage. Needless to say that also both brands Citroën and DS will be showing off their exciting portfolio from the recent decades:

THE BRAND DS

Collectors and enthusiasts of the famous „goddess“ will celebrate 60 years of the DS: DS Limousine (sedan), Cabriolet (convertible), Break (estate car) and SM will be complemented by a DS3 „full LED“ vehicle of the current range and announces the 2015 events, especially the great meeting of clubs and enthusiasts of the DS (during 22-24 May 2015) on the famous race circuit of Montlhéry.

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THE BRAND CITROËN

Citroën celebrates the „bien être in a Citroën“ along the new C4 CACTUS and all the clubs of the Amicale Citroën France.

The „Amicale Citroën Internationale“ will welcome international visitors to the most important community events: The 2CV World Meeting 2015 in Torun (Poland), and looking ahead to the International Citroën Car Clubs Rallye „ICCCR“ 2016 in the Netherlands.

The following clubs will be represented on the stand during the show:

* La Traction Universelle
* Idéale DS France
* SM Club de France
* DS club Révolution 55 et DS ID Club de France
* CX Club de France
* Amicale des 2 CV Clubs de France
* Amicale CITROËN France
* Méhari Club de France
* Automobile Club André Citroën
* Club C4-C6 Vintage club
* Citromini
* Euro SM Club
* Club Citroën France
* Amicale Citroën Internationale
* GS Aventure

We look forward to welcoming you!


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Retromobile-2015

Citroën et DS sur la Retromobile

La plus importante foire pour les vehicules anciennes sera ouvrir dans quelques jours a Paris – la Retromobile sera presenter aussi les folies de la Citroën et DS.

LA MARQUE DS

Sur le Stand DS, les collectionneurs et passionnés du véhicule vont fêter les 60 ans de la DS avec: les DS Berline, Cabriolet, Break et la SM. La Marque expose un véhicule DS3 „full Led“ de la gamme actuelle et annonce les évènements de 2015, en particulier la grande rencontre des Clubs et des passionnés de la DS : (22 au 24 mai 2015) sur le Circuit de MONTLHERY.

LA MARQUE CITROEN

CITROËN fête „le Bien être en CITROËN“ avec la C4 CACTUS et l’ensemble des Clubs de l’Amicale CITROËN France.

L’Amicale Citroën Internationale (ACI) accueillera sur son espace les grands rendez-vous des collectionneurs à venir: la Mondiale 2CV 2015 à Torun (Pologne), et l’ ICCCR de 2016 aux Pays Bas.

Les Clubs présents sur le stand durant ce salon:

* La Traction Universelle
* Idéale DS France
* SM Club de France
* DS club Révolution 55 et DS ID Club de France
* CX Club de France
* Amicale des 2 CV Clubs de France
* Amicale CITROËN France
* Méhari Club de France
* Automobile Club André Citroën
* Club C4-C6 Vintage club
* Citromini
* Euro SM Club
* Club Citroën France
* Amicale Citroën Internationale
* GS Aventure

Le lien:

http://www.retromobile.com/Expos-et-animations/LES-ANIMATIONS/LE-PROGRAMME-DE-DS-ET-CITROEN-POUR-LA-40EME-EDITION-DE-RETROMOBILE

Notre Service: Registrer la Retromobile 2015 sur votre telephone mobile / calendrier

Amusez-vous – et visitez notre stand de l’Amicale sur site!

A+

Jan 222013
 

Es ist wieder soweit – bald steht die nächste Auktion von aussergewöhnlichen Automobilen auf der Pariser Retromobile 2013 an. Das bekannte Auktionshaus „Artcurial“ versteigert am Freitag, 8. Februar 2013 auf der Oldtimermesse im „Parc Des Expositions“ an der Porte de Versailles – Halle 3 – insgesamt 115 Autos und 25 Motorräder, darunter Pretiosen von Citroën wie beispielsweise ein 1949 Traction Avant 15-Six Worblaufen Cabriolet, ein 1966 Citroën DS 19 Cabriolet „Le Dandy“, zwei Citroën SM, ein Rosengart Supertraction – teils Autos aus dem Privatbesitz eines deutschen Peugeot-Händlers, und und und… siehe unten angehängt die Auktionsliste rund um Citroën.

Weitere Infos auf

http://www.artcurial.com/

Kameras bereithalten – und wer es sich leisten kann, auch den Geldbeutel 😉

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Outstanding Citroën for sale @ Retromobile 2013, Paris

As in every year, also the upcoming Retromobile 2013 in Paris will host one of the most outstanding auctions to be seen on the European continent. The famous auctioneer „Artcurial“ will present some 115 cars and 25 motorbikes, amongst them some remarkable Citroën such as the 15-Six Traction Avant Worblaufen Cabriolet, some Citroën DS Prefecture and Cabriolets, including a „Le Dandy“, two Citroën SM, 2CV and others. The auction will take place on Friday Feb 8th 2013 at Retromobile Hall 3 – more details in the list below (you’d be scared about the estimated price tags for some of those cars lots of us have seen as bread-and-butter cars a few years ago) as well as on the auction website:

http://www.artcurial.com/

Get your cameras ready – and enjoy the show!

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Prochaine enchere avec des Citroën a la Retromobile 2013

Voici la liste au-dessous, et bien sur à

http://www.artcurial.com/

Lot 45 / Vente 2219 / 08 févr. 2013 19:00Mascotte Cygne Flottant
Estimation: 350 – 600 €.

Lot 318 / Vente 2219 / 08 févr. 2013 19:001958 CITROEN 2 CV BERLINE DECOUVRABLE – no reserve
Estimation: 10000 – 15000 €.

Lot 319 / Vente 2219 / 08 févr. 2013 19:001971 CITROEN SM COUPE – sans réserve
Estimation: 60000 – 100000 €.

Lot 325 / Vente 2219 / 08 févr. 2013 19:001957 CITROEN DS 19 BERLINE – no reserve
Estimation: 28000 – 34000 €.

Lot 29 / Vente 2219 / 08 févr. 2013 19:00Mascotte Chameau sur Chenille
Estimation: 700 – 1000 €.

Lot 332 / Vente 2219 / 08 févr. 2013 19:001972 CITROEN SM INJECTION 2,7L – no reserve
Estimation: 20000 – 30000 €.

Lot 329 / Vente 2219 / 08 févr. 2013 19:001966 CITROEN DS 19 LE DANDY
Estimation: 90000 – 130000 €.

Lot 335 / Vente 2219 / 08 févr. 2013 19:001959 CITROEN DS 19 BERLINE – no reserve
Estimation: 28000 – 34000 €.

Lot 345 / Vente 2219 / 08 févr. 2013 19:001935 ROSENGART LR 500 SUPERTRACTION CABRIOLET – no reserve
Estimation: 20000 – 30000 €.

Lot 372 / Vente 2219 / 08 févr. 2013 19:001967 CITROEN DS 19 CABRIOLET
Estimation: 80000 – 100000 €.

Lot 328 / Vente 2219 / 08 févr. 2013 19:001966 CITROEN DS 19 BERLINE „PREFECTURE“ – no reserve
Estimation: 30000 – 50000 €.

Lot 334 / Vente 2219 / 08 févr. 2013 19:001966 CITROEN DS 21 M CABRIOLET
Estimation: 120000 – 160000 €.

Lot 341 / Vente 2219 / 08 févr. 2013 19:001949 CITROEN TRACTION 15-SIX CABRIOLET WORBLAUFEN
Estimation: 160000 – 240000 €.

Lot 352 / Vente 2219 / 08 févr. 2013 19:001973 CITROEN DS 23 BERLINE PALLAS
Estimation: 48000 – 60000 €.

IAA 2012 Hannover Nutzfahrzeuge: Der Citroën U23, ein ganz besonderer Oldtimer

 Citroën  Kommentare deaktiviert für IAA 2012 Hannover Nutzfahrzeuge: Der Citroën U23, ein ganz besonderer Oldtimer
Aug 172012
 

(English below)

Die heutige Pressemitteilung der CDG:

Dass Citroën auf eine lange Nutzfahrzeug-Geschichte zurückblickt und seit über 80 Jahren Anbieter von Transportern ist, beweist die Marke auf der IAA Nutzfahrzeuge 2012 in Hannover mit einem ganz besonderen Ausstellungsfahrzeug: Citroën präsentiert auf Basis des U23 einen historischen Bus aus dem Jahre 1947, der nach umfangreichen Restaurationsarbeiten in neuem Glanz erstrahlt.

Der sehr einfach ausgestattete Citroën Bus ist 6,50 Meter lang und 1,96 Meter breit und bietet trotz seiner kompakten Ausmaße bis zu zwanzig Personen Platz.

Das Kuriose: Ein Tourist, selbst Besitzer eines Citroën U23 aus dem Jahr 1947, hatte den exakt gleich aussehenden Citroën Bus 2005 während eines Korsika-Urlaubs zwischen wuchernden Sträuchern und Pflanzen auf einer Wiese entdeckt.

Die Amicale Citroën France, ein Verein, der sich dem historischen Erbe von Automobiles Citroën verschrieben hat, war gerade auf der Suche nach einem historischen Bus und wurde so mit diesem Citroën U23 fündig.

Ein Konstrukteur nahm die Herausforderung an, den stark in Mitleidenschaft gezogenen Citroën Bus zu restaurieren und präsentierte die Fortschritte jedes Jahr auf der Rétromobile in Paris. 2012 schließlich wurde erstmalig der komplett restaurierte grau- und malvenfarbene Citroën U23 den Besuchern der Rétromobile vorgestellt.

Nun werden auch die Besucher der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover den ganz besonderen Citroën Oldtimer in Augenschein nehmen können. Auf einem Flatscreen sind die Stationen der Restaurierung – vom sensationellen Fund in Korsika bis heute – dokumentiert.

Download der Pressemitteilung (PDF)

NB Amicale: So fand man ihn in Korsika – Bilder von Imageshack. Die IAA Nutzfahrzeuge findet vom 20.-27.9.2012 in Hannover statt.


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PPS: Wer noch weitere Funde in Korsika und anderswo machen will, sei auf dieses schöne Foto-Blog verwiesen: www.accidenti-a-me.com

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U23 Autobus on show at the IAA Commercial Vehicles show in Hanover

From September 20-29, 2012 the IAA Commercial Vehicles will take place in Hanover. The IAA Commercial Vehicles is the world’s leading trade fair for mobility, transportation and logistics. Its comprehensive innovations, exhibitors from several industries, discus- sions and, last but not least, the expert visitor structure represent a unique profile.

The automotive world meets at the IAA Commercial Vehicles: of the more than 1,750 exhibitors at the last trade fair, more than half came from countries other than Germany; from 43 different countries, to be precise. About 245,000 visitors visited the fair. In 2010, 2,200 journalists from 55 countries reported back from the fair- grounds in print, radio, television and on
the Internet.

In this context, Citroën Germany will exhibit a quite remarkable bus – the 1947 built, Retromobile-exhibited U23 autobus. Here’s our translation of their press release:

The The Citroën U23, a very special vintage bus

Citroën has a long commercial vehicle history for more than 80 years. This year it is demonstrated by the brand at the IAA Commercial Vehicles 2012 in Hanover with a very special vehicle: Citroën presents on the basis of the U23 a historic bus built in 1947 which now after extensive restoration work shines again in its new splendor.

The Citroën bus is 6.50 meters long and 1.96 meters wide and allows despite of its limited dimensions seating capabilities for up to twenty people.

The interesting story behind: a tourist, himself owning a Citroën U23 from 1947, had discovered the exact same looking Citroën bus in 2005 during a holiday in Corsica between sprawling shrubs and plants in a meadow.

A coachbuilder accepted the challenge to restore the Citroën bus which was rather in a poor condition, and presented the progress made each year at the Rétromobile in Paris. Finally, in 2012 the now first fully restored gray and mauve Citroën U23 could be presented to the visitors of Rétromobile.

Now, visitors of the IAA Commercial Vehicles in Hanover will have the opportunity to have a look at the very special vintage Citroën. Flat screen TV’s will provide extensive documentary about the sensational discovery in Corsica up to the different stages of the restoration until today.

Download official press release (PDF)

PS: Below find the pic how the U23 bus was found.

PPS: More discoveries made in Corsica and other sites can be found on this fantastic blog which hosts a couple of thousand „dans son jus“ – photos: www.accidenti-a-me.com


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Die Versteigerung des Jahres: Citroën 2CV AZAM 1965, 116 Miles, 59.568 Euro

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Apr 152012
 

(English below, Francais au-dessous)

Manche Dinge mag man gar nicht glauben, hätte man sie nicht selber erlebt: Die Artcurial-Auktion im Rahmen der Pariser Retromobile 2012 präsentierte eine der absoluten Pretiosen, die es so nur einmal zu sehen – und zu ersteigern – gab.

Wie schrieb Artcurial in ihrem Versteigerungs-Katalog:

„…Wie viele Menschen kennen Sie, die sich 1965 einen neuen Citroën 2CV kauften, sie wegstellten und jahrzehntelang nicht berührten? Wahrscheinlich nicht einmal einen. Sein perfekt erhaltener Zustand ist es, was dieses Auto völlig außergewöhnlich macht. Wie auf der Originalrechnung angegeben, wurde es von Bill Harrah aus dem Citroën Showroom in Beverly Hills, Los Angeles, neu gekauft. Als Enthusiast von Oldtimern war Harrah einer von einer sehr exklusiven Gruppe von Sammlern und besaß einen Bugatti Royale, zusätzlich zu den Hunderten von bewundernswerten Automobilen, die er in seinem Museum in Las Vegas ausgestellt hat. Hierhin wurde der 2 CV geliefert. Im Januar 1965 wurde es in das Museum auf einer Palette angeliefert, wo es ohne Bewegung seit 40 Jahren abgestellt wurde. Der jetzige Besitzer kaufte es vor etwa zehn Jahren und hat es praktisch nicht bewegt, was die 116 Meilen auf dem Tacho erklärt. Ja, 116 Meilen. Wahrscheinlich der niedrigste Laufleistung irgendeines 2CV aus dieser Zeit. Nachdem unter perfekten Bedingungen gelagert wurde, ist es ziemlich so neu, wie am Tag als es das Werk verlassen hat…

Zusätzlich zu diesen unglaublichen Umständen handelt es sich um eine ganz besonders gesuchte Variante mit Selbstmörder-Türen, dem kleinen Aluminium-„Doppelwinkel“-Kühlergrill, 425ccm Motor und einem Armaturenbrett aus lackiertem Metall. Die Spezifikationen des Modelltyps „AZAM“ führen polierte Aluminium-Sicken, Stoßstangen mit Chromstreifen, roten Sitzbänken im Stil des Citroën Ami6 und einem Gepäcknetz im Fond. Es war eines der letzten Modelle seiner Art, bevor die Karosserie dann sechs Seitenscheiben erhielt. Und um einen Hauch Exklusivität mehr hinzuzufügen, als wäre das jetzt noch notwendig, handelt es sich um eine 2CV „California“-Version, mit speziellen Blinkern auf den vorderen und hinteren Kotflügeln, die wie Wassertropfen geformt sind. Um die Befestigungsbohrungen zu cachieren, wo die Standard-Blinker montiert gewesen wären, fügte Citroën einen horizontalen Doppelwinkel nach vorne zeigend hinzu… Das charmante Detail ist Teil dessen, was diesen 2CV wie keinen anderen ausmacht, und Neid bei allen Besitzern von 2CV und Enthusiasten anderer Auto-Ikonen erzeugen wird…“

Soweit das Zitat von Artcurial. CITROENVIE, das nordamerikanische Online-Club-Magazin, berichtete darüber hinaus weitere Details vor einigen Tagen.

Der Amerikaner und Citroën-Clubmitglied Greg Long erwarb den 2CV von der „Harrahs Auto Collection“ im Jahr 2004 als einige Fahrzeuge aus dem Museum verkauft wurden. Greg pflegte den Wagen weiterhin und kümmerte sich durch gelegentliche Aufwärmrunden darum, den Wagen in Schuss zu halten. Im Jahr 2009 fand das „Citroën Rendez-Vous“ statt, bei dem die „Ente“ dann auf das Ausstellungsgelände gefahren wurde und hier bis dahin die meisten Meilen zurücklegte. Aber eigentlich fand der größte Trip dieses einzigartigen Fahrzeug durch Gregs Bruder John Long statt, der eines Morgens bei dem Besuch seines Bruders in West Virginia den Wagen startete, um mit ihm fürs Frühstück einkaufen zu fahren – und Greg dann herausfand, daß weitere 40 Meilen auf dem Tacho hinzugekommen waren!

Greg entschied sich aufgrund der Besonderheit dieses Wagens und seines Kilometerstands und Gesamtzustands, den Wagen nicht weiter für möglichen persönlichen Verkauf zu nutzen und entschied sich stattdessen für seinen Verkauf. Der Citroën 2CV wurde nach Europa verschifft, dort zu einem Fotoshooting gebracht und dann auf der Retromobile 2012 versteigert.

Der Wagen wurde geschätzt auf 30.000 – 40.000 Euro und ging in einer atemberaubenden Auktion zum Preis von 59.568 Euro zzgl. Auktionsgebühren an seinen neuen Besitzer über.

Wir hoffen, daß der Wagen ebenfalls öffentlich zu sehen sein wird und nicht in einer privaten Sammlergarage den Blicken der Öffentlichkeit entzogen sein wird…!

Wer ihn nicht live gesehen hat – hier die Bilder – (C) Photos Artcurial 2012:

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Once in a lifetime auction: Citroën 2CV AZAM 1965 in as new condition, 116 Miles from new, sold for 59,568 Euro

Artcurial wrote a quite nice description for this insanely outstanding Citroën 2CV auction, quote:

„…How many people do you know who bought a new 2 CV in 1965, tucked it away and left it untouched? Probably not even one. Its perfectly preserved condition is what makes this car totally exceptional. As stated on the original invoice, it was bought new from the Citroën showroom in Beverly Hills, Los Angeles by by Bill Harrah. An enthusiast of classic cars, Harrah was one of a very exclusive group of collectors to have owned a Bugatti Royale, in addition to the hundreds of marvels that he exhibited in his museum in Las Vegas. It is here that the 2 CV was delivered. In January 1965, it was pushed into the museum on a flatbed where it stayed without moving for 40 years. The current owner bought it some ten years ago and has scarcely used it, explaining the 116 miles showing on the odometer. Yes, 116 miles. Probably the lowest mileage for any 2 CV from this period. Having been stored under perfect conditions, it is pretty much as new as the day it left the factory…

In addition to these unbelievable circumstances, it also happens to be a desirable version, boasting suicide doors, small aluminium ‚double chevron‘ grille, 425cc engine and painted metal dashboard. The AZAM specifications include polished aluminium beading, bumpers with chrome over-riders, red Ami 6 style bench seats and a baggage-net in the back. It was one of the last models of its type, before the bodywork changed to feature six side windows. And to add a touch more exclusivity, as if there is any need, this 2 CV is a “ California “ version, fitted with special indicators on the front and rear wings shaped like drops of water. To cover the fixing holes where the standard indicators would have been, Citroën added a horizontal double chevron pointing forwards, like two arrows launched at speed…This charming detail is part of what makes this 2CV like no other, and the envy of all 2 CV and iconic car enthusiasts…“

So far the Artcurial auction description.

CITROENVIE, the Northern America’s club magazine, wrote some more details about this car:

„…Greg Long purchased it from Harrahs Auto Collection in the USA in 2004 when they decided to liquidate some cars. Greg took care in preserving the 2CV and only drove it sparingly. Its biggest outing was trailering it to Rendezvous in 2009 and then driving it over to the show field. In fact the greatest mileage in any trip was put on by Greg’s brother John, who when visiting Greg and the family in West Virginia got up early one morning (as John is prone to do) and decided to take it for a leisurely jaunt to the grocery store to pick up some food for breakfast. Greg was astonished to discover when he got up that mileage had increased by 40!… Realizing the rarity and value of the car, Greg felt it would be best be going to a collector rather than piling on the miles being driven by him… So it was off to Paris for a photo shoot and then prominent display in one of Europe’s most prestigious auctions.“

The auction estimation was around 30,000 – 40,000 Euro but then the auction went sky high and the car finally was sold for 59,568 Euro. We hope that the new owner will also show the car publicly so that other enthusiasts can still admire this outstanding vehicle…!

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2CV AZAM 1965 a vendre, juste „116 miles“ au compteur: 59.568 Euro – vendu!

Le catalogue du Artcurial a documenté une voiture a vendre absoluement unique:

„…- Etat quasiment neuf, 116 miles d’origine
– Rarissime version California
– La plus originale des 2 CV des bonnes années
– Vendue neuve à Bill Harrah par Citroën Beverly Hills

Connaissez-vous beaucoup d’individus ayant fait en 1965 l’acquisition d’une 2 CV neuve, avant de la stocker bien au sec et de ne plus y toucher ? Non, bien sûr, probablement aucun. C’est ce qui rend la 2 CV que nous présentons ici tout à fait exceptionnelle. Comme nous le montre se facture d’achat originale, elle a été achetée neuve par Bill Harrah dans le showroom de Citroën Beverly Hills, à Los Angeles. Grand amateur d’automobiles anciennes, Bill Harrah faisait partie des rares collectionneurs à avoir possédé une Bugatti Royale, parmi les centaines de merveilles qu’il exposait alors dans son musée de Las Vegas. C’est là qu’a été livrée la 2 CV, en janvier 1965 sur un plateau, pour ne plus en bouger pendant quarante ans. Son propriétaire actuel en a fait l’acquisition il y a une dizaine d’années, et ne l’a guère utilisée, ce qui explique les 116 miles qu’affiche le compteur. Oui, 116 miles, soit environ 185 km, probablement le plus faible kilométrage couvert par une 2 CV de cette époque. Ayant été abritée dans des conditions optimales, à l’abri de l’humidité, elle est donc quasiment neuve, telle qu’au jour de sa livraison…
En plus de cette incroyable particularité, il s’agit d’une version désirable, dotée des portes suicide, de la petite calandre en alu dotée du double chevron, du moteur 425 cm3, du tableau de bord sur le boîtier trapézoïdal en tôle peinte. La finition AZAM lui apporte quelques baguettes en alu poli, un pare-chocs avec tubes de protection chromés, des banquettes rouge style Ami 6, un hamac porte-objets faisant office de plage arrière… Il s’agit d’un des derniers modèles du genre, avant que la carrosserie n’adopte les six glaces latérales. Pour ajouter encore une touche d’originalité, s’il en était besoin, cette 2 CV est une version „California“, équipée de clignotants spéciaux en forme de goutte d’eau sur les ailes avant et au bas des ailes arrière. Pour dissimuler les orifices de fixation des clignotants „normaux“ sur les montants arrière de pavillon, Citroën a ajouté un double chevron horizontal, dont les deux pointes sont tournées ver l’avant, figurant deux flèches lancées à vive allure… Ce détail charmant contribue à faire de cette 2 CV un modèle à nul autre pareil, qui fera l’envie de tous les amateurs de 2 CV et d’icône automobile…“

La voiture etait destiné a vendre pour 30000 a 40000 Euro mais etait vendu par 59.568 Euro – incroyable!

Neues Buch zum „Patrimoine Citroën“ / Conservatoire

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Feb 022011
 

Ende 2010 ist eine sehr interessante Publikation von Automobiles Citroën über das Conservatoire, also die Werkssammlung der Citroën-Historie („Patrimoine“), erschienen.

Das im Format 21,5 x 30,5 cm aufgelegte zweisprachige Werk (frz./engl.) präsentiert auf rund 90 Seiten besondere Unikate und Pretiosen aus dem historischen Erbe des Unternehmens. Einzelne Modelle wie auch Kampagnen (z.B. Raids), Einblicke in das Werksarchiv, Dokumente sowie Geschichten und Anekdoten der vergangenen Jahrzehnte erlauben einen sehr schönen Einblick in den berühmten Fundus. Das sehr ansprechende Layout sowie die exzellent in Szene gesetzten, fotografisch professionell inszenierten Details machen diese Publikation sicherlich zu einem „must have“ in der Sammlerszene!

Auf der in dieser Woche stattfindenden Pariser Oldtimer-Messe „Retromobile“ kann es vorraussichtlich in der Citroën-Boutique (innerhalb der Citroën-Club-Stände zu finden) erworben werden.

Nicht vielen Leuten ist es überhaupt möglich, das Conservatoire zu besuchen. Es ist nämlich kein Museum im klassischen Sinne, sondern gilt als Archiv für Fahrzeuge und begleitende Historie. Aus dem Fundus werden dann einzelne Stücke z.B. für Präsentationen im Showroom „C42“ auf den Champs-Elysees sowie Veranstaltungen von und mit Citroën, z.B. den „ACI Event Of The Year“, ICCCR etc. und natürlich Messen entliehen bzw. bereitgestellt.

Nur wenige hundert Besucher pro Jahr wird der Zutritt zum Conservatoire gewährt. Kleine Besuchergruppen können sich für eine Besichtigung nach vorher vereinbarten Terminen anmelden. Weitere Infos zu den Möglichkeiten der Besichtigung des Conservatoires können (in frz./engl. Sprache) über (ausschließlich über die Clubs) direkt angefragt werden über Catherine.Jeannin@Citroen.com.

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english translation by S.Joest:

End of 2010, a new publication by Automobiles Citroën was released – about the „Patrimoine Citroën“ – the Conservatoire.

The landscape-sized hardcover book is printed in dual language (english / french) and gives a very nice insight into the historical jewels of Automobiles Citroën. Unique prototypes, cars and outstanding items from the stunning collection of the French brand are being presented. The short and well-written stories dedicated to each object or type give some interesting insights into the outstanding heritage of the manufacturer. Also the excellent photographers‘ artworks provides a rich visual experience to its readers.

The ca. 90-page publication can be purchased at the French „Retromobile“ fair this week at the Citroen booth, the price is 12,- Euro and surely you’d be having the chance to obtain a soon sought collectors item… (no ISBN though).

In case you’d be after getting some insights into the Citroën Conservatoire – please note, this is no public museum but rather only welcomes a limited number of visitors who have applied for a visit beforehand – please do not hesitate to contact your national ACI Delegate (via www.amicale-citroen-internationale.org) or as a club contact Catherine.Jeannin@Citroen.com.