Tractions Sans Frontières – die 2015 Rallye!

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Nov 142014
 

(English below, en Francais au-dessous)

Wollten Sie schon immer mal den Hohen Norden entdecken?
Haben Sie schon mal daran gedacht, dass Sie eines Tages am Polarkreis picknicken werden?
Träumen Sie von einem Sonnenbad in der Mitternachtssonne?
Ist „Amsterdam-per-Boot-entdecken“ einer Ihrer Reisewünsche?
Würde es Freude bereiten, Kopenhagens „Kleine Meerjungfrau“ zu küssen?
Einen echten Fjord sehen – wäre dies für Sie ein wahrgewordenes Märchen?
Und möchten Sie das alles mit Ihrem „Traction Avant“ erleben?

Nun, dann gibt es jetzt eine Option: 30 Tage Nord-Europa zu hervorragenden Bedingungen mit sorgfältig ausgearbeiteter, davor erkundeter Reiseroute!

Die „Raid Cercle Polaire Arctique 2015“ lädt Sie ein, 30 Tage Nord-Europa zu hervorragenden Bedingungen mit sorgfältig ausgearbeiteter, davor erkundeter Reiseroute und den schönsten historischen Citroën zu erleben. Die im Jahr 2003 von Philippe und Nana Lasson gegründete Gemeinschaft von Traction-Liebhabern war in zwölf Reisen u.a. schon in Thailand und an den Ufern des Titicacasee. Im gleichen Sinn bietet TSF vom 28. Juni bis zum 27. Juli 2015 eine touristische Rallye zum arktischen Polarkreis an. Entdecken Sie zur besten Reisezeit in dreißig Tagen den Norden Europas, auf sorgfältig ausgewählten Routen, in kurzen Etappen, bei geführten Stadtbesichtigungen und bei Besuchen in Museen und lokalen Sammlungen. Genießen Sie Momente der Ruhe in komfortablen Hotels, landestypische Abendessen und einen hochwertigen Fahrzeug-Pannenservice. All das basierend auf der langjährigen Erfahrung von TSF in der Durchführung von internationalen Rallyes.

Weitere Infos hier:

Tractions Sans Frontieres – Polarkreis 2015 – Reisebeschreibung

Tractions Sans Frontieres – Polarkreis 2015 – Kurzinfo und Impressionen

Frühere Rallyes waren schon sehr beeindruckend, hier eine Bildergalerie – und siehe auch unser Beitragsbild:

http://1drv.ms/1wq5h4I

Kontakt auch per email möglich: : tractionssansfrontieres@hotmail.com

Danke an Klaus Nahr für seinen Tip!

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Tractions Sans Frontières – the adventure to the Polar Circle

Was it always one of your dreams to discover the Far North of Europe?
Have you ever thought that you will one day have a picnic at the Arctic Circle?
Dreaming of sunbathing in the midnight sun?
Is „Discover Amsterdamby boat“ something you’d enjoy?
Ever wanted to be close to Copenhagen’s „Little Mermaid“?
See a real fjord – this would be a true fairy tale has become for you?
And you want all this experience with your „Traction Avant“?

Well, there is now an option: the „Cercle Polaire Arctique Raid 2015“ invites you to experience 30 days of Northern Europe in excellent conditions with a carefully elaborated itinerary – and of course with the most beautiful historic Citroën. Founded in 2003 by Philippe and Nana Lasson, a community of Traction-lovers already did some twelve exciting trips, amongst them a trip to Thailand and on the shores of Lake Titicaca.

In the same sense, TSF offers from 28 June to 27 July 2015 tourist rally to the Arctic Circle as well. Discover the best travel time in thirty days to Northern Europe, on carefully selected routes, in short stages, during guided city tours and visits to museums and local collections.

Enjoy moments of rest in comfortable hotels, typical dinner and a quality vehicle breakdown service. All this based on the long experience of TSF in the implementation of international rallies.

Philippe et Nana Lasson, tél. + 33 (0) 555 253 755 (home) or + 33 (0) 617 953 466 ( cellular)

e-mail: tractionssansfrontieres@hotmail.com

Itinerary:

From Lille (North of France) via Gent (Belgium), Amsterdam (Netherlands), Bremen (Germany), Vejle (Denmark), Kristiansad / Stavanger / Voss / Sogndal / Geiranger / Trondheim / Mo I Rana / Arctic Polar Circle (Norway) Lycksele / Östersund / Hüdicksvall / Stockholm / Jönköping (Sweden) Copenhague / Flensburg (Denmark) Cloppenburg (Germany) Nijmegen (NL) back to Lille (France)

Thanks to Klaus Nahr for informing us – and you.

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Passez l’été au Cercle Polaire Arctique

Vous rêvez de visiter Amsterdam en bateau, d’embrasser la Petite Sirène de Copenhague, de traverser un fjord norvégien, de bronzer au soleil de minuit et de pique-niquer sur le Cercle Polaire Arctique?

Bref, de découvrir le Grand Nord?

Alors rejoignez TRACTIONS SANS FRONTIERES.

L’association créée par Philippe et Nana Lasson en 2003 a déjà emmené des groupes de tractionnistes jusqu’en Thaïlande et sur les bords du Lac Titicaca lors de douze périples. Dans les mêmes conditions, elle propose un raid touristique au Cercle Polaire Arctique, du 28 juin au 27 juillet 2015. Trente jours de découverte de l’Europe du Nord dans les meilleures conditions, sur un itinéraire soigneusement reconnu, des étapes courtes, des visites guidées des villes, musées et collectionneurs locaux, des moments de repos dans des hébergements typés confort, des dîners typiques et une assistance mécanique de qualité, tout cela basé sur la grande expérience de TSF des rallyes internationaux.

TRACTIONS SANS FRONTIERES, Philippe et Nana Lasson, tél. 05 55 25 37 55 ou 06 17 95 34 66,

e-mail : tractionssansfrontieres@hotmail.com

Merci a Klaus Nahr de nous et vous informer!

Mit der Acadiane über die Seidenstrasse: Reiner Sowa auf Tour nach Mumbai

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Sep 062014
 

(English below, en Francais au-dessous)

(Updates s.u. / Updates see below at the end / Les Nouveautés au-dessous au fin du texte)

Der Citroën-Szene-weit bekannte 2CV-Krimiautor Reiner M. Sowa wird für die Recherche zu seinem nächsten Buch sich auf eine Reise begeben, von der viele nur träumen und doch nur die wenigsten jemals realisieren werden…

„Jetzt hat er eine Auszeit von seinem Beruf genommen und ist mit seiner Ente, einem der skurrilsten Fahrzeuge in der Geschichte des Automobils, zu einer Reise zu sich selbst aufgebrochen – über die Seidenstraße bis nach Indien.“

So beginnt das Schlusskapitel des aktuellen Kriminalromans „Ein Bestatter auf der Flucht“ von Reiner M. Sowa. Hauptperson ist Ulrich Schwartz, ein kriminalistisch engagierter Bestatter mit Halbglatze und kurz geschorenem Kinnbart, der bereits im letzten Band „Ein Bestatter und das Enten-Testament“ der Ente verfallen ist. Nun packt er seinen 2 CV, dem Fluchtfahrzeug aus der Lebenskrise, mit dem Allernötigsten.

Kein Wunder, dass Reiner M. Sowa aufbrechen will, um den Spuren seiner Hauptfigur zu folgen. Er schreibt nur über das, was er kann und weiß.

Mit seiner himmelblauen Acadiane wird er sich in wenigen Tagen auf den Weg machen vom Bergischen Land über

reiner-sowa-acadiane-seidenstrasse-02

Österreich,
Slovenien,
Kroatien,
Bosnien,
Albanien,
Mazedonien,
Bulgarien,
Griechenland,
Türkei,
Georgien,
Armenien,
Aserbaidschan,
Iran,
Pakistan bis nach Indien.

Wenn alles nach seinen Vorstellungen klappen sollte, will er seine treue Acadiane in Mumbai per Schiff nach Bremerhaven schicken und selbst per Flugzeug nach Hause fliegen, um mit seiner Familie Weihnachten zu feiern.

Diese Recherche-Reise wäre nicht möglich gewesen ohne Unterstützung vieler Menschen und Firmen. So wurde z.B. der Innenausbau seiner Acadiane vom Bauzentrum Metten in Bergisch Gladbach gesponsort. Birke Radke von „2CV dekore“ bereitete für ihn graphisch die Reiseländer auf, die nun auf Folie seine Acadiane zieren und auf die er per Edding nach und nach die Reiseroute einzeichnen wird.

Auch wenn seine Reise beginnt, freut der Autor sich über jede Unterstützung. Wer helfen möchte, und sei es auch nur mit einem Benzinzuschuss, wende sich per E-Mail an mail@sowa.de.

Die Liste der Sponsoren ist auf www.sowa.de veröffentlicht.

Im Ausland ist man bereits auf Sowas Reise aufmerksam geworden. So will das ACI-Mitglied Iran für den Autor einen Empfang im Sportstadion von Teheran vorbereiten.

Wir drücken dem Schriftsteller die Daumen, dass er und seine Acadiane ohne Komplikationen Indien erreichen und beide gesund bzw. unfallfrei wieder in Deutschland landen.

Natürlich wird der Autor regelmäßig über die Erlebnisse auf seiner Reise berichten. Nachzulesen ist das ab sofort im Kölner Stadt-Anzeiger
www.ksta.de/seidenstrasse,
auf www.sowa.de
und auf www.facebook.com/ReinerSowa

Die Amicale wünscht ihm viel Glück und alles Gute, keine Pannen und natürlich beste Gesundheit – schließlich wollen wir die wichtigsten Stories von ihm im nächsten Jahr lesen und hören!

Und wir werden auf den Amicale-Seiten kontinuierlich von ihm berichten. Reiner hat sich angeboten, als „Ambassador“ für die Amicale unterwegs zu sein – sein Angebot haben wir natürlich gern angenommen…

🙂

Updates:

* Unterwegs von Berlin bis Albanien

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The 2014 adventure: Rainer Sowa takes his Citroën Acadiane via the „Silk Route“ to Mumbai

The well-renowned Citroën 2CV crime author Reiner M. Sowa will head off for the research for his next book on a journey that many of us only dream about and yet very few ever will realize…

„Now he has taken a break from his job and is with his 2CV, one of the most bizarre vehicles in the history of the automobile, embarked on a journey along the Silk Road to India.“

These are the words in the final chapter of the current detective fiction book „Ein Bestatter auf der Flucht“ (translated: „An undertaker on the run“) written by Reiner M. Sowa. Main person is Ulrich Schwartz, a criminology committed undertaker balding and close-cropped beard, which is already active in the last volume „Ein Bestatter und das Enten-Testament“ (translated: „An undertaker and the 2CV testament“). Now he grabs his 2 CV, the getaway vehicle from the food crisis, with just the bare necessities.

No wonder that Reiner M. Sowa will get up to follow in the footsteps of its main character. He only writes about what he really has experienced!

With its sky-blue Acadiane he will start his journey in a few days on the way from the Cologne region in Germany to head towards

reiner-sowa-acadiane-seidenstrasse-03

Austria,
Slovenia,
Croatia,
Bosnia,
Albania,
Macedonia,
Bulgaria,
Greece,
Turkey,
Georgia,
Armenia,
Azerbaijan,
Iran,
Pakistan
to India.

If everything should work according to his ideas, he wants to ship his faithful Acadiane in Mumbai back to Bremerhaven and then fly back home to celebrate Christmas with his family.

This research trip would not have been possible without the support of many people and companies. Thus, for example, the interior finishing of his Acadiane was sponsored by Bauzentrum Metten in Bergisch Gladbach. Birke Radke of „2CV Decors“ prepared graphics for the journey which now adorn his Acadiane on film and on which he will draw gradually the itinerary.

Even though his journey begins in a few days, the author appreciates any support.
Who wants to help, even if it is only with a gasoline subsidy, apply by e-mail to mail@sowa.de

The list of sponsors is published on www.sowa.de.

It would be good when also the countries and clubs in which Reiner Sowa will pass by could support him through his trip. For example, the freshly welcomed ACI member Iran wants to prepare a reception at the sports stadium of Tehran for the author and his car.

We expressed our sincerest wishes that Reiner and his Acadiane can reach the final destination without complications and return healthy and accident-free again in Germany.

Of course, the author will report regularly on the experiences on his journey. Follow his diary here:

www.ksta.de/seidenstrasse,
on www.sowa.de
as well as on www.facebook.com/ReinerSowa

Reiner has offered to also be a „brand ambassador“ for the Amicale – an offer which we could not reject so we’re happy to have him supporting our mission and vision…

Good luck!

Updates:

* Via Berlin to Albania


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L’aventure commence – Reiner Sowa en route a l’Inde avec une Citroën Acadiane

Le auteur des livres détective de fiction avec les Citroën 2CV, le bien renommée Reiner M. Sowa, sera partir dans quelques jours pour la recherche pour son prochain livre sur un voyage que beaucoup d’entre nous ne rêvent et pourtant très peu seront jamais réaliser…

„Maintenant, il a pris une pause de son travail et est avec sa 2CV, l’un des véhicules les plus bizarres de l’histoire de l’automobile, en route pour un voyage le long de la soie en Inde.“

Ce sont les mots du dernier chapitre de l’actuel livre détective de fiction „Ein Bestatter auf der Flucht“ (traduit: „Un entrepreneur de pompes funèbres sur le pouce“) écrit par M. Reiner Sowa. Personne principale est Ulrich Schwartz, un criminologie commis croque la calvitie et la barbe rase, qui est déjà actif dans le dernier volume „Ein Bestatter und das Enten-Testament“ (traduit: „Un entrepreneur de pompes funèbres et le testament de la 2CV“). Maintenant, il attrape sa 2 CV, le véhicule de fuite de la crise alimentaire, avec seulement le strict nécessaire.

Pas étonnant que M. Reiner Sowa va se lever pour suivre les traces de son personnage principal. Il ne parle que de ce qu’il a vraiment connu!

Avec son Acadiane en bleu ciel, il va commencer son voyage dans quelques jours sur le chemin de la région de Cologne en Allemagne se diriger vers

reiner-sowa-acadiane-seidenstrasse-01

Autriche,
Slovénie,
Croatie,
Bosnie,
Albanie,
Macédoine,
Bulgarie,
Grèce,
Turkiye,
Géorgie,
Arménie,
Azerbaïdjan,
Iran,
Pakistan
en Inde.

Si tout devrait fonctionner selon ses idées, il veut expédier son fidèle Acadiane à Mumbai vers Bremerhaven, puis rentrer à la maison pour fêter Noël avec sa famille.

Ce voyage d’étude n’aurait pas été possible sans le soutien de nombreuses personnes et entreprises. Ainsi, par exemple, la finition intérieure de son Acadiane a été parrainé par Bauzentrum Metten à Bergisch Gladbach. Birke Radke de „2CV“ Décors“ graphiques pour le voyage qui ornent désormais son Acadiane sur le film et sur ​​lequel il s’appuiera progressivement l’itinéraire préparés.

Même si son voyage commence dans quelques jours, l’auteur apprécie tout soutien.
Qui veut aider, même si c’est seulement avec une subvention de l’essence, une demande par e-mail à mail@sowa.de

La liste des sponsors est publié sur www.sowa.de.

Il serait bon aussi quand les pays et les clubs dans lesquels Reiner Sowa passeront pourrait le soutenir par son voyage.
Par exemple, le membre de l’ACI fraîchement accueilli l’Iran veut préparer une réception au palais des sports de Téhéran pour l’auteur et sa voiture.

Nous avons exprimé nos plus sincères souhaite que Reiner et son Acadiane peuvent atteindre la destination finale sans complications et revenir sain et sans accident en Allemagne.

Bien sûr, l’auteur fera régulièrement rapport sur les expériences sur son voyage. Suivez son journal ici:

www.ksta.de/seidenstrasse,
sur www.sowa.de
et sur www.facebook.com/ReinerSowa

En plus, Reiner nous a offert d’etre l'“ambassadeur de l’Amicale“ et nous sommes heureux d’avoir lui distribuer notre intention et notres ambitions sur les pays du monde 🙂

Prochains stations du reportage:

* La route jusqu’au Albanie

Bonne chance – et bonne route! 🙂

EU-Bürokratie: Probleme mit deutschem Auto-Kennzeichen im Ausland?

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Aug 042012
 

(English below, Francais au-dessous)

Nicht jedem ist bekannt – und geläufig – daß es zu Problemen im Ausland mit den sukzessive seit 1998 eingeführten Kfz-Kennzeichen mit EU-Kennung („EU-Kennzeichen“) kommen kann, wenn die Kennzeichen nämlich den Trennungsstrich zwischen Zulassungsbezirk nicht mehr führen, in der „Zulassungsbescheinigung I“ (Fahrzeugschein) dies jedoch mit Trennungsstrich ausgeführt wird.

Bei Abgleich der Kennzeichendaten schlossen italienische und österreichische Behörden, dass Kennzeichenschilder ohne Trennungsstrich und Fahrzeugpapiere mit Trennungsstrich nicht übereinstimmen und die Identität von Kennzeichenschild und Fahrzeugpapieren somit nicht gegeben ist. Zur Folge kann dies ein Bussgeld u.a. in Italien und Österreich haben, das bis zu eine Höhe von 500 Euro verhängt wurde.

Man mag kaum glauben, daß diese Behördenposse rund 15 Jahre nach Einführung der EU-Kennzeichen noch immer passiert, und nicht zumindest EU-weit bekannt und insbesondere geregelt ist – die Software in den EU-Kontrollgeräten sollte sicherlich diese Besonderheit mittlererweile berücksichtigen können.

Die „Initiative Kulturgut Mobilität“ weist darauf hin, dass der Bund-Länder-Fachausschuss für Kfz-Zulassung das Problem erkannt hat und die Bundesländer aufgefordert hat, ihre Zulassungsstellen bei jeder Befassung mit Zulassungsfragen künftig zu bitten, auf die Übereinstimmung von Fahrzeugpapieren und Kennzeichenschilder zu achten.

Darüber hinaus hat es ein Anschreiben des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) gegeben, das diesem Umstand Rechnung trägt:


„…Sehr geehrte Damen und Herren,

das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung wurde durch die Länder darauf hingewiesen, dass im Rahmen der Ahndung von Verkehrsverstößen auch die Eintragung des amtlichen Kennzeichens in der Zulassungsbescheinigung, die mit Trennungsstrich vorgenommen wurde, obwohl die Kennzeichenschilder nicht mehr über einen solchen Trennungsstrich verfügen, in Italien und Österreich beanstandet wurde.

Dass das Kennzeichen auf der Zulassungsbescheinigung mit oder ohne Trennungsstrich geschrieben sein kann und beide Schreibweisen gleichberechtigt gültig sind, wird auf der Internetseite des BMVBS bereits angeführt.

Auf Grund zunehmender Anfragen der Presse und von Bürgern, die befürchten, bei Ihrer Urlaubsfahrt wegen des Trennungsstrichs in der Zulassungsbescheinigung bestraft zu werden, bitte ich die EU und EWR- Staaten darüber zu unterrichten, dass das Kennzeichen in der Zulassungsbescheinigung mit oder ohne Trennungsstrich geschrieben sein kann. Beide Schreibweisen sind gleichberechtigt gültig…“

Download BMVBS Dienstanweisung

Eine Empfehlung (keine rechtsverbindliche Aussage) ist, dieses Schreiben ausgedruckt mit sich zu führen und im Zweifelsfall vorzuweisen und auf Einsicht der Kontrollorgane hoffen.

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Bureaucracy in EU may lead to problems with German number plates

In 1998 the European Union decided about the introduction of the new EU number plates while at the same time the old traditional number plates could continue to exist. That lead to the situation that new number plates in Germany did skip the „dash“ whereas the old ones kept them.

Within the vehicle registration certificate (the one you carry with you when driving the car, „Fahrzeugschein“) the dash still continued to exist even though number plate did not.

Time to get bureaucracy to find its niche: When officials in Italy and Austria verified vehicle identity they discovered a discrepancy between the papers and the number plate: the dash was missing!

This could lead to the awkwards situation that German car drivers are confronted with abuse of vehicle registration and penalty of up to 500 Euro.

The German ministry of transportation (BMVBS) has issued a formal official paper which tries to mitigate this risk by informing officials that both variants do exist, and officials should not try to file a case due to bureaucracy issues.

Download BMVBS Dienstanweisung


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La bureaucratie de l’UE peut conduire à des problèmes avec des plaques d’immatriculation allemandes

En 1998, l’Union européenne a décidé de l’introduction des nouvelles plaques nombre UE, tout en même temps les anciennes plaques de numéro traditionnels peuvent continuer d’exister. Cela conduit à la situation que de nouvelles plaques d’immatriculation en Allemagne n’a sauter le „tiret“, tandis que les anciens les a gardées.

Dans le certificat d’immatriculation du véhicule (celui que vous emporter avec vous lorsque vous conduisez la voiture, „Fahrzeugschein“) le tiret continuait d’exister même si la plaque d’immatriculation n’a pas fait.

Temps pour la bureaucratie de trouver son créneau: Lorsque les fonctionnaires en Italie et en Autriche a vérifié l’identité du véhicule, ils ont découvert une différence entre les journaux et la plaque d’immatriculation: les tirets était absent!

Cela pourrait conduire à la situation foux que les automobilistes allemands sont confrontés à des abus de l’immatriculation des véhicules et des pénalités pouvant aller jusqu’à 500 euros.

Le ministère allemand des transports (BMVBS) a publié un document officiel formelle qui tente d’atténuer ce risque en informant les fonctionnaires que les deux variantes existent, et les fonctionnaires ne devraient pas essayer de déposer une plainte en raison de problèmes de bureaucratie.

Download BMVBS Dienstanweisung