Jun 242016
 
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(German only, sorry)

Das Protokoll der Sitzung des
Parlamentskreis Automobiles Kulturgut (PK AMK),
Sitzung vom 20. Juni 2016:

Eröffnung der Sitzung & Begrüßung
Carsten Müller | MdB

Carsten Müller begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Sitzung. Vor Eintritt in die Tagesordnung bittet der Vorsitzende um Zustimmung für einige organisatorische Vorschläge:

Um die Parlamentskreissitzungen bestmöglich für Sachthemen nutzen zu können, gibt es zukünftig die Möglichkeit, aussagekräftige Unterlagen zu Veranstaltungshinweisen, Projektskizzen, Vereinsvorstellungen und Vergleichbarem am Tagungsort auszulegen.

Aufgrund der stetigen Nachfrage zur möglichen Einbindung neuer Mitglieder bei gleichzeitig eingeschränkten räumlichen Kapazitäten soll ein regelmäßiger Abgleich der Mitgliederlisten erfolgen. Carsten Müller schlägt vor, dass Mitglieder des Parlamentskreises, die auf drei aufeinanderfolgende Sitzungseinladungen nicht reagiert haben, in den Mitgliederlisten auf „ruhend“ gestellt werden.

Die Häufigkeit der Parlamentskreistreffen wird je nach Themenlage in den Sitzungen geregelt. Dabei wird von zwei bis drei Parlamentskreistagungen je Kalenderjahr ausgegangen. Im Jahr 2017 wird aufgrund der anstehenden Bundestagswahl möglicherweise nur eine Sitzung stattfinden.

Diese Vorschläge sollen ab der Oktobersitzung umgesetzt werden.

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TOP 2 Sachstandsbericht Initiative Automobile Kultur e.V.
Bernhard Kaluza | IAK e.V.

Bernhard Kaluza stellt den aktuellen Stand des eingereichten IAK-Antrags zur Auszeichnung der automobilen Kultur als immaterielles UNESCO-Weltkulturerbe vor.

Der im Oktober 2015 eingereichte Antrag wurde vom Land Brandenburg an die Kultusministerkonferenz weitergegeben. Bis Ende November 2016 findet die Prüfung des Antrags statt. Im Dezember entscheiden die Kultusministerkonferenz und die Kulturstaatsministerin gemeinsam über die Anträge, die in das internationale Verfahren eingereicht werden. Der Parlamentskreis wird fortlaufend über die Entwicklungen informiert.

Die Internetseite der Initiative ist ab sofort unter www.iak-ev.de erreichbar.

TOP 3 Bericht zum Sachstand Motorradkennzeichen sowie zum Schwerpunkt Kennzeichen
Johannes Götze | VFV
Carsten Müller | MdB

Johannes Götze knüpft an seine Berichterstattung der Parlamentskreissitzung vom 22. Februar 2016 an. Er nahm die von Christian Theis angebotene Einladung zur 161. Sitzung der Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Technisches Kraftfahrtswesen“ in Kiel dankend an. Den anwesenden Ländervertretern der Zulassungsbehörden wurden die Probleme geschildert. Da mehreren Ländervertretern die schwierige Situation bei der Erteilung kleiner Motorradkennzeichen nicht bewusst war, wurde vereinbart, alle Zulassungsbehörden erneut über die Möglichkeiten der Ausnahmegenehmigung zu informieren.

Darüber hinaus berichtet Johannes Götze von einem entstandenen Dialog mit dem Leiter der Berliner Zulassungsbehörde. Persönlich wird er ein historisches Motorrad vorführen, um der Zulassungsstelle die auftretenden Probleme aufzuzeigen und sich zu Lösungswegen unmittelbar mit dem Leiter der Zulassungsbehörde auszutauschen. Johannes Götze wird den Parlamentskreis über die Entwicklung informieren.

Unter den Sitzungsteilnehmern besteht Einigkeit, dass bei der Auslegung der Zulassungsverordnung und der resultierenden Kennzeichenerteilung noch immer zu viele Probleme zu Tage treten – Stichworte: Erteilung historischer Kennzeichenformate, Klebekennzeichen, hinterbeleuchtete Kennzeichen, Mitnahme von 07er-Kennzeichen etc.

pp. Carsten Müller regt an, entweder die bestehende Arbeitsgruppe um Johannes Götze zu erweitern oder eine eigenständige Arbeitsgruppe zur Kennzeichenthematik einzusetzen.

Die Mitglieder des Parlamentskreises sprechen sich für eine eigenständige Expertengruppe aus, um die bisherigen Fortschritte im Bereich der kleinen Motorradkennzeichen nicht durch eine Bündelung vieler Kennzeichenfragen zu gefährden. Daher wird eine neue Arbeitsgruppe „Kennzeichen“ gegründet und von Matthias Gerst (TÜV Süd, Anm. ACI) koordiniert. Renate Freiling (PS.Speicher), Stephan Joest (Amicale Citroën und DS) und Frank B. Meyer (AutoBild Klassik) werden sind in die Arbeitsgruppe einbringen.

Ziel wird es sein, die Thematik aufzuarbeiten, zu verdichten und möglicherweise in der nächsten Parlamentskreissitzung erste Handlungsoptionen vorzustellen. Eine Mitarbeit ist interessierten Parlamentskreismitgliedern möglich.

TOP 4 Bericht zu Planungen Umweltzonen – “Blaue Plakette”
Carsten Müller | MdB

Zur Ankündigung des Bundesumweltministeriums über die geplante Entwicklung einer neuen Kennzeichnung von Kraftfahrzeugen mit geringen Stickstoffdioxidausstoß (NO2) berichtet Carsten Müller vom gegenwärtigen Sachstand. Auf Nachfrage des Vorsitzenden hat die federführende Bundesumweltministerin bestätigt, dass bislang keine konkreten Regelungen für eine „Blaue Plakette“ vorliegen und der Parlamentskreis informiert wird „sobald sich konkrete Regelungsvorschläge in dieser Sache abzeichnen“.

Peter Schneider berichtet, dass derzeit 13 Millionen in Deutschland zugelassene Diesel-Pkw die Kriterien der Euro-6-Norm nicht erfüllen. Bezüglich der historischen Fahrzeuge verweist er jedoch auf die Ausnahmeregelung nach Anhang 3 der geltenden 35. BImSchV, wonach Oldtimer generell von der Kennzeichnungspflicht befreit sind.

Stefan Röhrig schlägt vor, die weitere Entwicklung in diesem Bereich abzuwarten und nicht proaktiv zu werden.

Bernd Lange berichtet von Arbeiten auf europäischer Ebene zum Thema Emissionen in Kommunen. Die anerkannte Definition historischer Fahrzeuge wird in das Papier einfließen und eine Ausnahmeregelung für Oldtimer vorsehen. Zwar wird diese Richtlinie nicht bindend sein, doch sie weist den europäischen Kommunen die Richtung.

Carsten Müller schlägt entsprechend der Diskussion im Parlamentskreis vor, dass Thema „Blaue Plakette“ weiterhin zu beobachten, Hinweise zu sammeln und aktiv zu werden, wenn sich konkreter Handlungsbedarf abzeichnet.

TOP 5 Zustandsnoten historischer Fahrzeuge,
Carsten Müller | MdB

Carsten Müller bittet den Parlamentskreis um eine Positionierung zum Thema „Zustandsnoten für historische Fahrzeuge“. Hintergrund ist die Frage, ob das bestehende System der Benotung von Oldtimer noch zeitgemäß ist oder überarbeitet werden muss.

Beispielsweise wird ein historisches Fahrzeug, dass sich noch immer im Originalzustand seiner Auslieferung befindet, jahrzehntelang genutzt und nie aufgearbeitet wurde, keine Zustandsnote „1“ oder „2“ erreichen. Daraus resultieren Fragen nach der Wertermittlung, Auswirkungen auf Versicherungsfragen und weitere Fragen des Alltags historischer Fahrzeuge.

Peter Schneider berichtet, dass Wilfried Seidel ein fünfstufiges Bewertungsverfahren entwickelt hat oder auch die FIVA-Regelungen als Maßstab genutzt werden könnten. Dr. Gundula Tutt plädiert dafür, kein Notensystem durch ein anderes Notensystem zu ersetzen. Sie verweist auf den Wechsel der FIVA zu einem verbalen Bewertungssystem oder auf Verfahren im Kunstbereich.

Wilfried Seidel weist darauf hin, dass bei jedem System bereits im Vorfeld eindeutig definiert sein muss, nach welchen Kriterien eine Bewertung erfolgt. Seine Vorarbeiten in diesem Bereich stellt er dem PAK gern zur Verfügung.

Matthias Gerst berichtet, dass zwischen einigen Akteuren ein Dialog zu Bewertungen initiiert werden wird. Sobald Informationen zur Veröffentlichung freigegeben sind, setzt er den PAK in Kenntnis.

Carsten Müller schlägt vor, unter organisatorischer Leitung von Norbert Schröder eine Expertenrunde zu diesem Themenkomplex zu etablieren. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, die relevanten Fragen und Probleme zusammenzutragen und zu präzisieren. Mitarbeiten werden Dr. Gundula Tutt und Christian Deneke. Bei Interesse können sich weitere Parlamentskreismitglieder einbringen.

TOP 6 Prognose der Fahrzeugbestandsentwicklung
Stefan Röhrig | VDA

Stefan Röhrig berichtet über eine Bestandsprognose zu historischen Fahrzeugen im Jahr 2030. Der VDA prognostiziert, dass zwar die Anzahl der historischen Fahrzeuge zunimmt, sich aber kein Massenphänomen entwickelt. Die Ausarbeitung wird dem Protokoll beigefügt.

Peter Schneider unterstützt die Prognose dahingehend, dass sich ein Trend der Eigentümer mit mehreren Fahrzeugen abzeichnet und zukünftig wohl immer weniger Besitzer mehr historische Fahrzeuge besitzen werden. Durch die geringere Eigentümerzahl wird jedes Fahrzeug zunehmend weniger Laufleistung erbringen und der Oldtimer im Straßenbild weiter abnehmen. Die abnehmende Oldtimerzahl im Straßenbild verstärkt das bereits spürbare Nachwuchsproblem der Branche.

Der Parlamentskreis diskutiert die Bedeutung von Importoldtimern, der Emotionalität sowie die Folgen der nachlassenden Bedeutung von eigenen Pkws für jüngere Generationen. Stephan Röhrig verweist darauf, dass das Ergebnis der Prognose gern verwendet werden kann, um Behauptungen einer Oldtimerschwemme entgegenzutreten.

TOP 7 Europäisches – Maut für historische Nutzfahrzeuge in Belgien
Bernd Lange | MdEP

Bernd Lange berichtet zunächst von Arbeiten an der REACH-Richtlinie auf europäischer Ebene. Demnach wird die Richtlinie um ein vereinfachtes Zulassungsverfahren ergänzt. Einschränkungen der Ersatzteilversorgung für historische Fahrzeuge durch die Chemikalienrichtlinie werden somit verhindert. Zu der geänderten Straßennutzungsgebühr für Nutzfahrzeuge in Belgien gibt es zu berichten, dass belgische Nutzfahrzeuge mit OKennzeichen und historische Nutzfahrzeuge aus EU-Ländern, die sich im Vorfeld bei den belgischen Behörden registriert haben, von der Maut ausgenommen sind. Eine
Registrierung ist via Internet möglich.

TOP 7 Europäisches – Fahrverbot für Fahrzeuge in der Pariser Innenstadt
Stephan Joest | DEUVET e.V. / Amicale Citroën Internationale (ACI)

Stephan Joest stellt die Entwicklung und Planungen von Fahrverboten in der Pariser Innenstadt vor. Eine Ausarbeitung dazu befindet sich im Protokollanhang. In diesem Kontext verweist Stephan Joest auf eine erfolgreich eingeforderte Ausnahmeregelung für historische Fahrzeuge mit Carte Grise Collection (CGC). Diese Ausnahmeregelung gilt auch für Fahrzeuge mit H-Kennzeichen.

TOP 8 Verschiedenes

Carsten Müller richtet den Mitgliedern des Parlamentskreises herzliche Grüße von Martin Halder aus und verbindet damit die besten Genesungswünsche des Parlamentskreises.

Carsten Körber stellt den „Gemeinnützigen Förderverein August Horch Museum Zwickau e.V.“ und dessen aktuelles Projekt vor. Zur Umsetzung des begonnenen Nachbaus eines „Horch 14-17 PS“ aus dem Jahr 1904 benötigen die Vereinsmitglieder Hilfe auf drei Ebenen:

1. Finanzierungsmöglichkeiten zur Deckung der anfallenden Kosten,
2. Unterstützung durch technisches Know-how und
3. Kontakte zu Expertinnen und Experten aus dem Kreise interessierter Oldtimer-, Horch und Nachbaufreunde.

Das Handout liegt dem Protokoll bei.

Georg Sewe nimmt Bezug auf einen aktuellen Pressebericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ wonach die Bundesregierung eine Privatisierung der Bundesautobahnen anstrebe. Carsten Müller berichtet dem Parlamentskreis, dass ihm bislang nur bekannt sei, dass eine Bundesfernstraßengesellschaft gegründet werden soll. Weitere, darüber hinausgehende Details oder Entwürfe sind dem Abgeordneten nicht bekannt.

Wilfried Seidel berichtet von einer Anfrage nach einem zu erstellenden Sachverständigengutachten für ein historisches Fahrzeug im Zuge einer möglicherweise zu untersagenden Ausfuhr in die Schweiz. In diesem Vorgang einer möglichen Ausfuhrbeschränkung für Kulturgüter sieht er einen Eingriff in Eigentumsrechte und bittet um Korrektur des Kulturgutschutzgesetzes in Deutschland.

Reinhard H. Sachse berichtet vom Ausfuhrprozess für einen Oldtimerkäufer aus dem Nicht-EU-Ausland, der ebenfalls mit zusätzlichen bürokratischen Hürden einer Genehmigung verbunden war.

Carsten Müller legt die rechtliche Situation im Bereich des viele Jahrzehnte geltenden und anerkannten Kulturgutschutzgesetzes dar. Seit dem letzten Jahr wird an einer Novellierung des Gesetzes gearbeitet. Deren Kernpunkte wurden in der PAK-Sitzung am 12. Oktober 2015 dargestellt. Es ist jedoch leider so, dass seit vielen Monaten eine Diskussion in der Öffentlichkeit geführt wird, der zahlreiche falsche Behauptungen zu Grunde liegen. Richtig ist, dass das für das außereuropäische Ausland bereits geltende Recht auf EU-Länder ausgedehnt wird. Mit der Novelle werden jedoch bislang geltende Wert- und Altersgrenze angehoben.

Relevant ist: Nur national wertvolles Kulturgut, dass eine einzigartige, herausragende und identitätsstiftende Bedeutung für Deutschland hat und deren Abwanderung einen wesentlichen Verlust für den deutschen Kulturbesitz bedeuten würde, ist überhaupt betroffen. Nur wenn eine offizielle Einstufung als „national wertvolles Kulturgut“ erfolgt ist, greifen die gesetzlichen Bestimmungen. In den seit 1955 von den Ländern geführten Listen national wertvollen Kulturbesitz zum Schutz gegen Abwanderung ins Ausland sind keine Oldtimer eingetragen! Das wird von den Kulturgutschutzexpertinnen und –experten auch in Zukunft nicht erwartet, denn die Automobilgeschichte Deutschlands ist in den öffentlichen Technikmuseen, den zahlreichen Oldtimer-Museen sowie den Firmenmuseen der deutschen Automobilindustrie durch historische Automobilexponate vielfach dokumentiert und gesichert. Es besteht in diesem Kontext keinerlei Anlass zur Sorge.

Carsten Müller bittet um Übersendung einer Darstellung der beiden angetragenen Vorgänge und bietet gleichzeitig die Übersendung von ausführlichen Materialien zur Neuregelung des Kulturgutschutzrechts an Interessierte an.

Stephan Richter knüpft an die Vorstellung des „Mobilen Nutzfahrzeugmuseum Sittensen“ von Emil Bölling sowie die Übernahme und den Erhalt der Sammlung durch Karl-Heinz Rehkopf und die Kulturstiftung Kornhaus an. Am 4. Juni 2016 hat in Einbeck das „PS.Depot Lkw + Bus“ eröffnet. Damit ist die Sammlung bis November an jedem ersten Samstag im Monat wieder zugänglich. Informationen dazu sind auf der Internetseite des PS.SPEICHER verfügbar: https://ps-speicher.de/lkw-sammlung.php

Nächste Sitzung

Carsten Müller kündigt die nächste Sitzung des Parlamentskreises an. Absprachegemäß sollen zum bereits vereinbarten Oktobertermin mehrere Landesverkehrsminister eingeladen werden. Der Schwerpunkt dieser Sitzung werden Themen aus dem Zuständigkeitsbereich der Länder sein.

Die nächste Sitzung des Parlamentskreises findet am Montag, 17. Oktober 2016, 14:00 Uhr im Paul-Löbe-Haus, Konrad-Adenauer Straße 1, 10117 Berlin, Saal PLH E.600 statt. Die Einladung wird rechtzeitig versendet.

Die Anlagen:

Protokoll

TOP 6: VDA Prognose Oldtimer 2030

TOP 7 Paris

TOP 8 Foerderverein August Horch Museum Zwickau 20160620

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Jun 152016
 
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(english below, en Francais au-dessous)

Hier die Pressemitteilung von Citroën Niederlande:

PROGRAMM DES CITROËN WORLD MEETING WIRD BEKANNT:
BERÜHMTES CONCEPT CAR GTBYCITROËN KOMMT IN DIE NIEDERLANDE

Vom 11. bis 14. August 2016 organisiert unser Land zum dritten Mal das Citroën World Meeting. Auf dem prachtvollen Landgut Middachten in De Steeg (Gelderland) bieten die vereinigten niederländischen Citroën Clubs ein umfangreiches Programm für Jung und Alt an. Die International Citroën Car Club Rally (ICCCR) ist ein stark frequentiertes, alle vier Jahre stattfindendes Ereignis für die Liebhaber klassischer und moderner Citroëns aus der ganzen Welt.

Vier Tage lang bietet das 16. Citroën World Meeting den Besuchern ein gut gefülltes Programm. Mit viel Straßentheater, einem Foodcourt und Live-Musik vom frühen Nachmittag bis zum späten Abend zeigt das Citroën World Meeting ausgesprochene Festivalambitionen.

Kultur, kulinarische Überraschungen und …das außergewöhnliche Konzeptauto GTbyCitroën

Neben den kulinarischen Verlockungen und einem breiten Musikangebot stehen natürlich die mehr oder weniger klassischen Citroën-Modelle im Mittelpunkt des 16. Citroën World Meeting. Spaß und Spiel wechseln sich ab mit technischen Vorführungen, Vorträgen, Kinderanimationen und Ausstellungen von seltenem bis einmaligem Citroën-Firmenmaterial. Extra aus Paris kommt das Concept Car GTbyCitroën.

Mit dem GTbyCitroën, dem außergewöhnlichen Konzeptauto, das 2008 enthüllt wurde, war Citroën der erste Autofabrikant, der einen Link zur virtuellen Welt legte. Dieser GTbyCitroën, eine ganz neue Vision vom Auto, ist die gelungene Realisierung eines Fahrzeugs aus der digitalen Welt. Es entstand aus der Zusammenarbeit von Citroën und Polyphony, dem Hersteller der Simulationsspielserie Gran Turismo 5. In einem riesigen Zelt wird ein Pop-up-Museum mit einem gigantischen Ersatzteilmarkt kombiniert.

Weil kein Zelt groß genug sein kann, um so viel Schönes darin unterzubringen, gibt es auf dem ICCCR2016 auch ein Freiluftgelände für Veranstaltungen, einen Outdoor-Markt, einen Foodcourt und sogar ein richtiges Freilichtkino. Die Citroën-Clubs zeigen sich mit gepflegten Ständen, originellen Aktivitäten und phantastischen Automobilen von ihrer besten Seite. Denn wir wollen nicht vergessen, dass all die leckeren Speisen, schönen Ausstellungen, interessanten Vorträge und unterhaltsamen Spiele denselben Ausgangspunkt haben: die Begeisterung für die Marke Citroën.

Der ideale sommerliche Familienausflug

Das 16. Citroën World Meeting vom 11. bis 14. August 2016 im geldrischen De Steeg ist ein Ereignis für die ganze Familie. Ob Sie nun kommen, um gemeinsam mit vielen anderen Citroën-Fans aus der ganzen Welt zu zelten, um all die schönen Kreationen der Firma Citroën sowie ihrer Liebhaber zu besichtigen oder einfach, um das Ambiente zu genießen, die Musik und das Gefühl, an etwas ganz Besonderem teilzunehmen – die ICCCR2016 hat jedem etwas zu bieten.

Aufgrund des großartigen Standorts auf dem historischen Landgut Middachten, der einzigartigen Zusammenarbeit von über dreißig modellgebundenen Clubs und der Begeisterung von tausenden Teilnehmern, die sich bereits vorab angemeldet haben, verspricht das Meeting, ein tolles Fest zu werden. Weitere Informationen und Eintrittskarten erhalten Sie über die Website www.icccr2016.nl.

Anmerkungen für die Redaktion
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Internationale Mediensite Citroën: int-media.citroen.com

Weitere Informationen erhalten Sie bei Citroën Nederland BV, Abteilung Public Relations:
Anne Lobbes, Tel. +31(0)20 5938203 / E-Mail: anne.lobbes@citroen.com

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CITROËN WORLD MEETING PROGRAMME ANNOUNCED:
FAMOUS GTBYCITROËN CONCEPT CAR IS COMING TO THE NETHERLANDS

From 11 to 14 August 2016, the Netherlands will be organising the Citroën World Meeting for the third time. At the fabulous Middachten country estate in De Steeg in the Dutch province of Gelderland, the combined Dutch Citroën clubs will be presenting an extensive programme for young and old. The International Citroën Car Club Rally (ICCCR) is a very popular event held every four years for aficionados of classic and contemporary Citroëns from all over the world.

For four days, visitors to the sixteenth Citroën World Meeting will be able to enjoy a packed programme that includes street theatre, a food court, and live music. From early in the afternoon till late in the evening, the Citroën World Meeting will be the scene of a fantastic festival.

Culture, culinary treats, and …the special concept car, GTbyCitroën

As well as some culinary delights and a rich musical programme, it will be the vintage and less vintage Citroëns that will be at the centre of attention at the sixteenth Citroën World Meeting. Creative activities will be interspersed with technical demonstrations, lectures, animations for children, and exhibitions of notable and, in many cases, unique Citroën material. The special concept car, GTbyCitroën, is coming from Paris. With the GTbyCitroën, the remarkable concept car that was unveiled in 2008, Citroën became the first car manufacturer to establish a link with the virtual world. This GTbyCitroën, a new vision for the car, is an outstanding representation of a vehicle from the digital world. It was created from the working partnership between Citroën and Polyphony, the producer of the Gran Turismo 5 driving simulation game. A huge marquee will house a pop-up museum, combined with a gigantic components market.

There is no marquee in the world that is big enough to ‘play host’ to so many fantastic activities, so the ICCCR2016 will also feature an outdoor market, an events site, a food court, and even an open-air cinema. The Citroën clubs will be doing their bit too, with stands, original activities and a range of amazing automobiles. After all, we mustn’t forget that all that tasty food, those fine exhibitions, interesting lectures and fun games have one thing in common – a love for the Citroën brand.

Ideal summer family outing

The sixteenth Citroën World Meeting from 11 to 14 August 2016 in De Steeg in the Dutch province of Gelderland is a great event for all the family. Whether you are coming to camp with fellow ‘Citrophiles’ from all over the world or simply to catch a glimpse of the beauty that Citroën and its many fans have created, or even to savour the atmosphere and the music, as well as the feeling of taking part in something very special, the ICCCR2016 offers something for everyone.

Thanks to the stunning location at the historic Middachten country estate, the unique collaboration involving more than thirty model clubs and the enthusiasm of thousands of participants who have already signed up, it promises to be an unforgettable celebration. For more information and tickets, go to www.icccr2016.nl.

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For more information, please contact Citroën Nederland BV, Public Relations department:
Anne Lobbes, tel. +31 (0)20 5938203 / email: anne.lobbes@citroen.com

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PROGRAMME DÉFINITIF DU CITROËN WORLD MEETING :
LE CÉLÈBRE CONCEPT CAR GTBYCITROËN
FAIT SON ENTRÉE AUX PAYS-BAS

Du 11 au 14 août 2016, les Pays-Bas organisent pour la troisième fois le Citroën World Meeting. C’est sur le magnifique domaine de Middachten dans le village De Steeg situé dans la province de Gueldre que les clubs néerlandais de Citroën se sont joints pour offrir un superbe programme aux jeunes comme aux moins jeunes. L’International Citroën Car Club Rally [ICCCR] est un événement très prisé destiné aux amateurs de Citroën classiques et modernes du monde entier. Il est organisé une fois tous les quatre ans.

Pendant quatre jours, le seizième Citroën World Meeting promet un programme bien rempli à ses visiteurs. Avec du théâtre de rue, une aire de restauration et de la musique live du début de l’après-midi jusque tard dans la soirée, le Citroën World Meeting affiche de réelles ambitions de festival.

Surprises culturelles, culinaires et … le concept car spécial GTbyCitroën

Outre les délices culinaires et une riche programmation musicale, les Citroën classiques et moins classiques seront le point de mire du seizième Citroën World Meeting. Des activités ludiques seront entrecoupées de démonstrations techniques, de conférences, d’animations pour enfants et d’expositions d’équipements exceptionnels et souvent uniques de Citroën. Le concept car GTbyCitroën arrive tout spécialement de Paris pour l’occasion. Avec GTbyCitroën, l’extraordinaire concept car dévoilé en 2008, Citroën était le premier constructeur automobile à établir un lien avec le monde virtuel. Cette nouvelle vision sur la voiture est une magnifique création d’un véhicule de l’ère numérique. Le GTbyCitroën est issu de la coopération entre Citroën et Polyphony, producteur du jeu de simulation de conduite Gran Turismo 5. Dans une tente géante, un musée éphémère sera assorti d’un gigantesque musée de pièces détachées.

Comme il n’y a pas de tente assez grande pour héberger autant de beauté et de prodiges, l’ICCCR2016 aura également un marché à l’extérieur, un espace événementiel, une foire alimentaire et même un authentique cinéma de plein air. Les clubs Citroën se montreront sous leur meilleur jour avec des stands entretenus, des activités originales et une myriade de belles voitures. Car n’oublions pas que tous ces bons mets, ces superbes expositions, ces intéressantes conférences et ces jeux irrésistibles ont bel et bien une chose en commun : l’amour pour la marque Citroën.

Excursion familiale idéale cet été

Le seizième Citroën World Meeting, du 11 au 14 août 2016 inclus au village De Steeg dans la Gueldre, est un événement pour toute la famille. Que vous veniez camper avec d’autres fans de Citroën du monde entier, ou pour jeter un œil à toutes les merveilles créées par Citroën et ses nombreux aficionados, ou pour jouir de l’ambiance, de la musique et du sentiment de participer à quelque chose d’exceptionnel : l’ICCCR2016 en réjouira plus d’un.

Grâce au magnifique emplacement sur le domaine historique de Middachten, la coopération unique de plus de trente clubs affiliés et l’enthousiasme des milliers de participants déjà inscrits, cela promet d’être une fête grandiose. Pour de plus amples informations et les tickets, rendez-vous sur le site www.icccr2016.nl.

Note à la rédaction
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Mai 242016
 
Illustration: Daniel Hertzberg / Spectrum IEEE.org

(English below)

Die Pressemitteilung des ADAC:

Vielen modernen Klassikern, die seit Mitte der 1980er Jahre hergestellt wurden, steht eine ungewisse Zukunft bevor, wenn es der Branche nicht gelingt, die Technologie dieser Fahrzeuge – der sogenannten “digitalen Generation” – zu bewahren.

Der FIVA (Weltverband der Oldtimerclubs und -verbände) ist es ein Anliegen, diese sehr reelle Gefahr ins öffentliche Bewusstsein zu rücken, bevor es zu spät ist. Vereinzelte Initiativen machen bereits gewisse Fortschritte. Eine nachhaltige Lösung wird jedoch voraussichtlich nur mit Unterstützung der Industrie und einer konzertierten Aktion von Oldtimerliebhabern, Clubs und Organisationen wie der FIVA gelingen.

Dieser Meinung ist auch Stephan Joest, Experte für elektronische Bauteile und Präsident von Amicale Citroën Internationale, dem weltweiten Netzwerk von über 1.000 Citroën-Clubs. “Wir haben gegenwärtig die einmalige Gelegenheit, vorhandene Bestände an elektronischen Bauteilen und deren digitalen Quellcode zu bewahren.”, erklärt er. “Wenn nicht, laufen wir Gefahr, die Steuergeräte nicht mehr ersetzen zu können, die in Klassikern ab Mitte der 1980er Jahre typischerweise alles steuern – vom Motormanagement über die Klimaanlage bis hin zur Sicherheitsausstattung.

Stephan Joest

Stephan Joest – Amicale Citroën Internationale (ACI) / Beirat Elektronik @ DEUVET e.V.

Die digitale Alterung, d.h. die physische Alterung elektronischer Bauteile, findet unabhängig von der Benutzung des Bauteils statt. Laut einer alarmierenden Statistik sind rund 50% der Steuergeräte ab einem Alter von 40 Jahren bereits bei Erhalt defekt („dead on arrival“), d.h. sie funktionieren schon beim Einbau unmittelbar nach dem Auspacken nicht mehr. Je älter das elektronische Bauteil, desto schwieriger ist es, einwandfreien Ersatz zu finden”, meint Joest und betont, dass dies kein markenspezifisches Problem sei, sondern die gesamte Branche betreffe.

Fritz Cirener - Bosch Automotive

Fritz Cirener – Bosch Automotive

Bosch hat die jüngeren historischen Fahrzeugen drohende Gefahr erkannt und arbeitet an einer Lösung. “Die Herausforderung, klassische Fahrzeuge am Laufen zu halten, ist bei den künftigen Generationen größer denn je.”, bestätigt Dipl.-Ing. Fritz Cirener, Leiter BOSCH Automotive Tradition. “Wir arbeiten gemeinsam mit den Herstellern an diesem Thema. Vor uns liegt noch ein weiter Weg. Wenn wir aber die Technologie für die jüngeren und künftigen Nutzergenerationen bewahren wollen, lohnt sich der Einsatz.”

Wie Stephan Joest betont, wird die Herausforderung eher noch größer werden. „Heutige Premiumfahrzeuge haben etwa 60-100 separate elektronische Steuergeräte, die jeden Aspekt des Fahrzeugs steuern – und die Software wird von Jahr zu Jahr komplexer. Neben dem akuten Bedarf, die Langlebigkeit von Fahrzeugen ab den 1980ern bis zur Jahrtausendwende sicherzustellen, müssen wir auch dafür sorgen, dass unsere heutigen Fahrzeuge in 30 Jahren noch eine Zukunft haben. Darauf sind wir gegenwärtig nicht ausreichend vorbereitet.

“Wir müssen jetzt handeln, um das technische Kulturgut der ‘digitalen Fahrzeuggeneration’ zu bewahren und sicherzustellen, dass die Oldtimer der Zukunft ihr Dasein nicht einfach als statische Ausstellungsobjekte fristen müssen, sondern lebendige Kulturgüter bleiben können” , resümiert Joest.

Die FIVA wird dieses wichtige Thema als Tagesordnungspunkt für das FIVA-Kulturgutforum 2016 Anfang September vorschlagen. Zu diesem Forum in Chantilly treffen sich die Leiter der Traditionsabteilungen der führenden Automobilhersteller, um über die gemeinsamen Herausforderungen und Chancen zu diskutieren.

Hinweis: Für den Inhalt der Meldung ist ausschließlich die FIVA verantwortlich. Die Übersetzung vom englischen Originaltext ins Deutsche erfolgte durch den ADAC e.V.

Über die FIVA:

Die FIVA (Fédération Internationale des Véhicules Anciens) widmet sich dem Schutz, der Förderung und der Erhaltung des Automobilen Kulturgutes. Die FIVA repräsentiert weltweit die Interessen von über 1,5 Mio. Oldtimerbesitzern in 64 Ländern. Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des im Jahre 1966 gegründeten Oldtimer-Weltverbandes, hat die UNESCO die Schirmherrschaft für das von der FIVA ausgerufene Internationale Jahr des Automobilen Kulturgutes (FIVA World Motoring Heritage) übernommen.

In Deutschland sind der Allgemeine Schnauferl-Club e.V. (ASC), der Deutsche Automobil-Veteranen-Club e.V. (DAVC) und das Ressort Klassik des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs e.V. (ADAC) Mitglied der FIVA.

Weitere Infos und Tipps rund um historische und klassische Fahrzeuge erhalten Sie unter www.adac.de/klassik. Abonnieren Sie den regelmäßig erscheinenden elektronischen ADAC Oldtimer-Newsletter unter www.adac.de/newsletter und bleiben Sie über die Entwicklungen in der Klassik-Szene stets informiert.

Kontakt für Anregungen und Fragen:
ADAC e.V., Klassik Interessenvertretung
Hansastraße 19, 80686 München
email: klassik@adac.de

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Preserve the ‘digital generation’ of classic vehicles

fiva-logo

The press release by FIVA:

Many modern classics built after the mid-1980s face an uncertain future, unless the industry can safeguard the technology behind these vehicles – the so-called ‘digital generation’.

FIVA (the international federation of historic vehicles) is keen to draw public attention to this very real threat, before it’s too late. Already, a number of isolated initiatives are making progress, but a sustainable solution is likely to require industry support, alongside concerted action by enthusiasts, clubs and organizations such as FIVA.

Stephan Joest, a consultant in electronic vehicle components and also president of Amicale Citroën Internationale, the network of 1,000-plus Citroën car clubs worldwide, agrees. “We currently have a clear window of opportunity when it’s still possible to preserve existing stocks of electronic components and their digital ‘source codes’,” he explains. “Otherwise, we risk finding ourselves unable to replace the ECUs (electronic control units) that – in classics from the mid-1980s onward – typically control everything from engine management to air-conditioning and safety equipment.

Illustration: Daniel Hertzberg / Spectrum IEEE.org

Illustration: Daniel Hertzberg / Spectrum IEEE.org

“Digital aging – the physical aging of electronic components – takes place whether or not the component is in use, and a startling statistic is that around 50% of 40-plus-year-old ECUs are ‘dead on arrival’, i.e. not in working order when installed freshly out of the box. The older the electronic unit, the harder it will be to find replacement units that still work,” says Joest, stressing that this is not a problem specific to any particular marque, but one that’s endemic across the industry.

Bosch is one organization that has recognized the impending threat to younger historic cars and is working towards a solution. “To keep upcoming generations of classic cars running will be more challenging than in the past,” confirms Dipl.-Ing. Fritz Cirener, head of Automotive Tradition at Robert Bosch GmbH. “Together with the manufacturers, we are working on this topic. There’s a long way to go but it will be worth it, if we want to preserve the technology for the younger and future user generations.”

Stephan Joest points out that the challenge is only going to get bigger. “The premium cars of today have some 60-100 separate ECUs, controlling every aspect of the car – and the complexity of the software is increasing every year. While the immediate need is to protect the longevity of vehicles from the 1980s to the end of the millennium, we also need to ensure that there is a future for today’s vehicles, 30 years from now. Currently, we are not sufficiently prepared.

“We need to act now to safeguard the technical heritage of the ‘digital generation’ of vehicles, and ensure that classic automobiles of the future don’t have to be simply static objects in showrooms, but can remain as lively cultural assets,” concludes Joest.

FIVA will be suggesting that this important topic is added to the agenda of the 2016 FIVA Heritage Forum at Chantilly, in early September, where the heads of the major motor manufacturer heritage departments meet to discuss common challenges and opportunities.

FIVA (Fédération Internationale des Véhicules Anciens) is dedicated to the protection, promotion and preservation of world motoring heritage.
FIVA is present in 64 countries and represents the interests of over 1,500,000 historic vehicle owners worldwide.
In 2016, FIVA received the patronage of UNESCO for its World Motoring Heritage Year in celebration of the 50th anniversary of the founding of the organization in 1966.
For more information visit: fiva.org

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Apr 192016
 
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(German only – sorry)

Citroën Racing hat die ersten Testfahrten mit dem neuen Fahrzeug absolviert, das im kommenden Jahr in der FIA-Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) sein Debüt feiern soll. Auf Schotterstrecken in Frankreich testete Kris Meeke die Zuverlässigkeit und die Leistungsfähigkeit der neuen WRC-Generation.

Die neue WRC-Generation wird nach dem neuen, im Jahr 2017 in Kraft tretenden WRC-Reglement entwickelt. Im Vergleich zu den seit 2011 eingesetzten Fahrzeugen sind die neuen Rallyeboliden deutlich anders – sowohl optisch als auch akustisch. Die 55 Millimeter breitere Karosserie gibt mehr aerodynamische Freiheiten. So verfügt das neue Fahrzeug über eine Frontschürze mit einem Splitter, auffällige Luftein- und -auslässe, einen Diffusor und weitere Details. Kein Wunder, dass bereits Vergleiche zu den legendären Gruppe-B-Autos der 1980er-Jahre gezogen werden.

Der 1,6-Liter-Turbomotor mit Direkteinspritzung hat nun – wie die Citroën C-Elysée WTCC – einen Luftmengenbegrenzer mit einem Durchmesser von 36 Millimeter. Die dadurch auf 380 PS gesteigerte Leistung, das um 25 Kilogramm verringerte Gewicht sowie der Allradantrieb, der dank eines zentralen Differenzials eine bessere Traktion ermöglicht, werden die Fahrer vor neue Herausforderungen stellen.

Dank dieser Maßnahmen soll die neue Generation der World Rally Cars, die vom Weltautomobilsportverband FIA und den Herstellern entwickelt wurden, die Rallye-WM noch spektakulärer machen. Citroën ist fest entschlo20160419122023_img_big__NZW3219ssen, mit dem Comeback im Jahr 2017 in dieser neuen Rallye-Ära Siege und Titel  einzufahren.

Der erste Test des neuen Autos fand am Samstag, den 9. April auf dem Kurs in Versailles nahe der Fabrik von Citroën Racing in Satory statt. Testfahrer Alexandre Bengué legte die ersten Kilometer zurück. Am darauffolgenden Montag nahm Kris Meeke im Prototyp für einen weiteren Shakedown Platz. Das breite Grinsen des Nordiren nach seinem Einsatz unterstrich, wie viel Spaß ihm das Fahrzeug gemacht hat.

Unter der Leitung von Laurent Fregosi, dem neuen Technischen Direktor von Citroën Racing, absolvierte das Team anschließend in Südfrankreich die erste richtige Testsitzung. Projektmanager Alexis Avril und Chefingenieur Didier Clément wählten dafür die anspruchsvollen Straßen um das Château de Lastours und Fontjoncouse  aus. Die steinigen Pisten, die sonst von Marathonrallye-Fahrzeugen genutzt werden, stellen große Herausforderungen an die Robustheit des Chassis, der Radaufhängung, des Getriebes und der Karosserie.

Um die aerodynamischen Besonderheiten des Fahrzeugs zu kaschieren, war die neueste Kreation von Citroën Racing mit einer speziellen Tarnfolie beklebt, deren rot-weiß-schwarzes Muster von der Citroën-Designabteilung entwickelt worden ist. Am 14. April um 9:12 Uhr begannen Kris Meeke und Co-Pilot Paul Nagle mit dem Testprogramm. Dieser Zeitpunkt markierte nicht nur für die mit dem Programm befassten Techniker und Ingenieure einen Meilenstein, sondern gleichzeitig für Citroën den Start eines neuen Abenteuers.

20160419121959_img_big__NZW3176Das Augenmerk wurde dabei neben dem Aufdecken von Kinderkrankheiten auf verschiedene Set-ups und deren Auswirkungen auf das Fahrzeug gelegt. Am vierten Testtag übernahm Craig Breen das Steuer, um die bereits geleistete Arbeit mit seiner Erfahrung zu analysieren. Der talentierte Pilot des Teams Abu Dhabi Total WRT war von der Leistungsfähigkeit und dem Potenzial des neuen World Rally Cars ebenfalls begeistert. Nach der Rückkehr des Teams nach Versailles begann die Auswertung der gesammelten Gigabyte an Daten, um sich auf den nächsten Test vorzubereiten.

 

YVES MATTON: „DAS TEAM HAT TOLL GEARBEITET“
Welche Bedeutung haben die ersten Testfahrten?
„Sie sind eine wichtige Station in einem Projekt dieser Größe. Der Zeitplan in der Designphase war sehr eng. Dank unserer Expertise und Erfahrung hat das Team eine tolle Arbeit mit der Entwicklung des Autos nach dem neuen Reglement geleistet. Da unser Testprogramm im Zeitplan liegt und wir keine großen Probleme hatten, können wir uns nun mit den nächsten Schritten Zeit lassen. Um es noch einmal zu sagen: Das, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Citroën Racing geleistet haben, ist sensationell.“

Was waren Ihre Eindrücke, als Sie das Auto haben fahren sehen?
„Wir wollten mit den neuen Regeln deutlich spektakulärere Autos schaffen und dieser Erwartung hat das neue World Rally Car entsprochen. Alles, was wir verbessern wollten – den Klang des Motors, den Eindruck der Geschwindigkeit und das aggressive Design – ließ sich bereits erkennen. Und dass, obwohl es der erst der allererste Test des Fahrzeugs war. Ich denke, die Rallyefans werden die neuen World Rally Cars mögen.“

Auch wenn dies beim Test nicht im Vordergrund stand, aber die neuen World Rally Cars sind auch deutlich
sichererer …
Die FIA arbeitet seit vielen Jahren an der Verbesserung der Sicherheit und wir haben diese immer unterstützt. Wir waren auf diesem Gebiet immer Vorreiter, auch wenn wir uns dadurch selbst Restriktionen auferlegt haben. Das wird auch mit dem neuen Auto, das deutlich sicherer als sein Vorgänger sein wird, so sein.“

Ist es ein Vor- oder Nachteil für Citroën Racing, sich in den vergangenen Jahren erfolgreich in der Tourenwagen-WM engagiert zu haben?
„Wir haben uns nie weit von der WRC entfernt und ständig unser Wissen auf Stand gehalten. Unser WTCCProgramm
ist ein Bonus, da es uns neue Herangehensweisen ermöglicht. Vorher hatten wir beispielsweise keine Erfahrung mit der Aerodynamik. Jetzt haben wir auf dem Gebiet viel Wissen angehäuft. Außerdem haben wir dort seit mehr als zwei Jahren Motoren eingesetzt, die eine ähnliche Leistung und Lebensdauer wie die neuen WRCMotoren haben. Von all diesen Dingen werden wir in der weiteren Entwicklungsphase und beim Einsatz des Autos profitieren.“

Was sind die nächsten wichtigen Eckpunkte des WRC-Projektes?
„Wir werden weiter auf Schotter testen und danach auch auf Asphalt. Einer der wichtigsten Momente wird sein, wenn wir beginnen, die Einsatzautos für 2017 zu bauen.“

 

KRIS MEEKE: „ES WAR WIE EIN TRAUM“

Beim ersten Test waren Sie von sehr vielen Technikern und Ingenieuren umringt …
„Das ganze Team hat 100 Prozent gegeben. Das war fantastisch. Als ich vor zwei Jahren Mitglied von Citroën Racing geworden bin, hatte die WTCC Priorität und die WRC-Entwicklung war sehr eingeschränkt. Jetzt kann man jedoch die Energie bei den Ingenieuren spüren, die mit den in der WTCC gemachten Erfahrungen in die WRC zurückkehren. Das ganze Citroën-Racing-Team arbeitet auf vollen Touren und das motiviert mich, noch härter zu arbeiten. Zusammen können wir in der Zukunft etwas ganz Besonderes erreichen.“

Wie war Ihr erster Eindruck vom Auto?
„Es ist immer spannend, ein Auto das erste Mal zu fahren. Aber diesmal war es anders. Es ist der Beginn von einem neuen, großen Programm von Citroën Racing und der Start einer neuen WRC-Ära. Das machte diesen Moment so aufregend. Ich weiß, dass jeder sehr viel Arbeit in das neue Auto gesteckt hat. Es ist auch für mich etwas Besonderes. Wir beginnen jetzt mit einem neuen Abschnitt in der Fahrzeugentwicklung und in diesem bin ich gefordert.“

Die neue WRC-Generation wird mit den Gruppe-B-Autos verglichen. Was denken Sie darüber?
„Die Gruppe-B-Zeit ist eine Ära, auf die viele gern zurückblicken. Die Autos waren dank ihres mutigen Designs und der großen Spoiler sehr spektakulär. Wir kehren jetzt zu diesem Geist zurück – mit aggressiveren Autos als zuletzt, die zudem den technischen Fortschritt des Jahres 2016 widerspiegeln. Ich bin bereits zwei Gruppe-B-Autos gefahren. Man kann sie nicht vergleichen. Das Potenzial der neuen Autos ist unglaublich.“

Wie hat es sich angefühlt, im Auto ans Limit zu gehen?
„Dank der Motorleistung und der aerodynamischen Effizienz sind die Autos wirklich faszinierend. Nach meiner ersten Fahrt haben die Mechaniker meinen Gesichtsausdruck gefilmt. Ich habe es nicht gemerkt, aber mein breites Grinsen sprach Bände darüber, wie viel Spaß mir das Fahren gemacht hat.“

Ist die Leistungssteigerung gut für den Rallyesport?
„Ich habe immer gedacht, dass die Aerodynamik nicht zu wichtig werden sollte, damit der Rallyesport nicht wie Rundstreckensport wird. Ich denke, das Verhältnis ist ausgewogen, und dass es genauso viel Spaß macht, die Autos fahren, wie ihnen zuzuschauen. Aber ich denke, dass der Faktor Mensch wichtiger werden wird, als er es im Moment ist. Ich denke, dass die 2017er-WRC-Autos exklusiv der WM vorbehalten sein sollten – wie Formel-1-Rennwagen oder MotoGP-Motorräder.“

Neben der Leistungssteigerung sind die Autos auch sicherer geworden …
„In jedem Jahr werden wir – auch wenn das Reglement gleich bleibt – etwas schneller. Man kann den Technologiefortschritt nicht aufhalten. Die neue Fahrzeuggeneration ermöglicht uns einen großen Schritt nach vorn in Sachen Sicherheit im Cockpit und bei seitlichen Aufprallen. Wir gehen in die richtige Richtung.“

Zum Schluss die wichtigste Frage: Wie hat sich Fahren auf Schotter angefühlt?
„Sofort nachdem wir losgefahren sind, hat es sich wie ein richtiges Rallyeauto – und ein gut designtes dazu – angefühlt. Ich war in die Entwicklung vieler Autos eingebunden. Eigentlich ist man bei den ersten Tests eher mit Warten als mit Fahren beschäftigt. Aber diesmal war ich in der Lage, viele Kilometer abzuspulen und Änderungen am Set-up vorzunehmen. Es war wie ein Traum.“

 

Weitere Informationen & Kontakt
CITROËN DEUTSCHLAND GmbH
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Susanne Beyreuther
Tel.: 02203/2972-1412
E-Mail: susanne.beyreuther@citroen.com

 

 

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Bild-/Video-/Textnachweis:

Video: Citroen Racing via Youtube

Fotos & Text: www.citroenpresse.de

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Apr 182016
 

Logo MAKK 2016(only german – sorry) Das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) ruft zum 3. Drive- it-Day, dem Saisonstart für Oldtimer, am kommenden Sonntag, 24. April 2016, von 10 bis 18 Uhr auf.

Für die Liebhaber klassischer Automobile gibt es an diesem Sonntag einiges zu sehen. Rund um das Museumskarree in der Kölner Innenstadt und die Parkplätze in der Nähe sind exklusiv für die Oldtimer reserviert.

Atemberaubende Karosserien, Legenden der Rennstrecken, seltene Fahrzeuge … Das Vorbild für den Drive it-Day stammt aus England, wo die Automobilisten den Saisonstart bereits seit 1900 feiern. Das Automobil-Design – das Auto als bedeutendste Industrieskulptur – spielt in Museen eine immer größere Rolle und passt daher hervorragend zu der bedeutsamen Design-Abteilung des MAKK.

Der Fahrzeugsitzhersteller Recaro, der TÜV Rheinland, die Peugeot Citroën Niederlassung Köln/Bonn, die Privatbrauerei Gaffel, die Design Post und Freunde des Museums unterstützen den “Drive it-Day” als Sponsoren. Kooperationspartner sind die Overstolzengesellschaft, die Kölnische Rundschau, das Magazin für Auto-Klassiker und Sportwagen „Octane“ sowie WDR 3 als Kulturpartner.

Dank der Unterstützung der “Peugeot Citroën Niederlassung Köln/Bonn” wird auch ein Peugeot 205 Turbo 16 V präsentiert, mit dem der französische Hersteller 1985 und 1986 die deutsche und die Rallye-Weltmeisterschaft gewann.

Auf der Straße „An der Rechtschule“ direkt gegenüber dem Logo MAKK 2016 - 3Museumseingang besteht die Möglichkeit der Fahrzeugpräsentation auf einer Rampe. Die Vorstellung übernimmt wie schon bei den beiden vorangegangenen Veranstaltungen 2012 und 2014 der sehr fachkundige und unterhaltsame Redakteur Detlef Krehl. Auf dem Platz neben dem Museum und vor der Minoritenkirche präsentiert das Museum eine einzigartige automobile Ausstellung: ES LEBE DER SPORT! Es geht um Rennversionen von historischen Serienfahrzeugen, die als solche Automobilgeschichte geschrieben haben.

Direkt am Haupteingang des MAKK können die Besucherinnen und Besucher “Drive-it-Day”-Poster und -Aufkleber erwerben. Für das leibliche Wohl ist auf dem Museumsvorplatz ebenfalls gesorgt. Zusätzlich sorgt eine Tombola mit attraktiven Preisen wie VIP-Karten für den Oldtimer-Grand Prix oder ein Gutschein für eine 360 Grad-Panorama-Aufnahme des eigenen Fahrzeugs.

Für die ganze Familie bietet das MAKK vor dem Museumseingang Mitfahrgelegenheiten an. Dort können die Besucherinnen und Besucher in historischen Fahrzeugen als Beifahrer eine Runde um das Museumskarree drehen…

Mehr Infos unter www.drive-it-day.de

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Apr 042016
 
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(English below)

Vor 85 Jahren, am 4. April 1931, brach Citroën zur legendären “Croisière Jaune” – der “Gelben Kreuzfahrt” – auf. 315 Tage lang war die Expedition mit Kégresse-Kettenraupen durch die Wüste Gobi unterwegs; am 12. Februar 1932 erreichte sie Peking und damit ihr Ziel. Was mit einem außergewöhnlichen Abenteuer begann, wurde zu einer wahren Erfolgsgeschichte: Heute ist das Reich der Mitte mit über 300.000 Zulassungen in 2015 wichtigster Absatzmarkt für die Marke mit dem Doppelwinkel.

Die Geschichte von Citroën in China begann vor 85 Jahren mit einer einzigartigen Reise. Fünf Jahre nach der „Croisière Noire“ organisierte das Unternehmen im Jahr 1931 mit der „Croisière Jaune“ erneut eine große Expedition, die diesmal ganz Asien durchqueren sollte. Zwei Teams bestehend aus Spezialisten wie Archäologen, Geologen und Experten aus China machten sich mit den eigens konstruierten Citroën-Halbkettenfahrzeugen „Kégresse“ am 4. April 1931 auf den Weg nach China – Fotografen, Journalisten und Filmemacher nahmen ebenfalls teil, um über das Abenteuer berichten zu können.

Im Laufe der Expedition bezwangen die Teams nahezu unüberwindliche natürliche Hindernisse: die Wüste Gobi, die Höhen des Pamir-Gebirges und die Berge des Himalaya. Oftmals drohte der Untergrund unter den Halbkettenautos wegzurutschen, teilweise waren die Wege so schmal, dass die Fahrzeuge in 30 Kilogramm schwere Einheiten zerlegt und mehrere Kilometer weit getragen werden mussten. Die extremen klimatischen Bedingungen stellten die Teams und ihre Fahrzeuge vor zusätzliche Herausforderungen. So wurden Mensch und Maschinen mehrfach bis an ihre Grenzen gebracht. Nachdem sie 315 Tage lang Kälte, Schnee, Steilhänge und Abgründe auf insgesamt 12.115 Kilometern überwunden hatten, erreichten die Expeditionsteilnehmer am 12. Februar 1932 ihr Ziel: Peking.

Die „Croisière Jaune“ war eine clevere und ausgefallene Marketingaktion des Firmengründers André Citroën, welche die Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge mit dem Doppelwinkel unter Beweis stellen sollte. Gemeinsam mit Georges-Marie Haardt plante er das außergewöhnliche Abenteuer, das der Marke nicht nur zu mehr Ruhm und Aufmerksamkeit verhalf, sondern vor allem belegen sollte, dass sich ein starkes und solidarisches Team mit dem entsprechenden „Equipment“ selbst übertreffen kann. Mut, Kreativität und Anspruch gehörten bereits damals zu den wichtigsten Markenwerten.

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Die Chinesische Mauer bot mehr als ein halbes Jahrhundert später erneut die Kulisse für eine einzigartige Aktion von Citroën, bei welcher der spritzige Kleinwagen AX als erstes westliches Modell auf dem Wahrzeichen Chinas zu sehen war – ein spektakulärer Auftritt, der weltweit für Beachtung sorgte. Ein Jahr zuvor war die Marke mit der Teilnahme an der ersten Automobilausstellung in Shanghai auf den jungen chinesischen Automobilmarkt vorgestoßen.

Der erfolgreichen Marketingkampagne unter dem Motto „Révolutionnaire!“ in den1980er Jahren folgte in den 90ern der Ausbau der wirtschaftlichen Beziehungen in China. 1992 startete Citroën ein Joint Venture mit dem chinesischen Automobilhersteller Dongfeng. Die Gründung der Dongfeng Citroën Automobiles Company (DCAC) mit einer Investition von sieben Milliarden Francs bedeutete seinerzeit die zweitgrößte französische Investition in China. Ab diesem Zeitpunkt wurde an den Standorten Xiang Fan und Wuhan der Citroën ZX mit aus Frankreich gelieferten Teilen gefertigt. 1998 präsentierte Citroën mit dem Fukang 988 das erste Modell, das speziell für den chinesischen Markt entwickelt wurde.

Zu Beginn des neuen Jahrtausends baute Citroën die Produktion in China deutlich aus. Dazu wurde die Kooperation zwischen PSA Peugeot Citroën und Dongfeng intensiviert und 2002 die Dongfeng Peugeot Citroën Automobiles (DPCA) als neues Joint Venture gegründet.

Mit zahlreichen neuen Modellen und weiteren Kooperationen setzt Citroën den Wachstumskurs in China bis heute fort: Mittlerweile verfügt die Marke über 500 Verkaufsstellen. Rund ein Viertel aller produzierten Autos verkauft Citroën derzeit in der Volksrepublik. Damit ist das Reich der Mitte der wichtigste Absatzmarkt für die Marke mit dem Doppelwinkel. Citroën in China – eine Erfolgsgeschichte seit 85 Jahren.

Download: Pressemitteilung der CDG: 85 Jahre Crosière Jaune

In Deutschland finden sich Fans und Freunde des Citroën AX im “André Citroën-Club (ACC)” zusammen und zelebrieren mindestens einmal im Jahr im Rahmen des ACC-Jahrestreffens ihre Passion. Weitere Informationen zum Club auf www.andre-citroen-club.de

Hier noch einige schöne Bilder der Croisière-Expeditionen, in hoher Auflösung und auch als Desktop Hintergrund gut geeignet:

Die Bilder der heutigen Pressemitteilung:

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85 Years Ago: Start of the “Croisière Jaune”

85 years ago, on April 4th 1931, Citroën started the legendary “Croisière Jaune” – the “Yellow Cruise”. During 315 days, the expedition went on “Kégresse” half-tracked vehicles through the Gobi Desert. The trip ended on February 12th 1932 in Beijing. What began being an extraordinary adventure, turned out to be a true success story: Today, China is with over 300,000 registrations in 2015 the most important market for the brand.

The story of Citroën in China began 85 years ago with a unique trip. Five years after the “Croisière Noire”, the company organized in 1931 with the “Croisière Jaune” again a great expedition, this time passing through the whole of Asia. Two teams consisting of specialists such as archaeologists, geologists and experts from China went on the trip using the specially constructed Citroën half-tracks “Kégresse” on April 4th 1931 on their way to China – photographers, journalists and filmmakers also attended to report about this unique adventure.

During the expedition the team conquered almost insurmountable natural barriers: the Gobi desert, the heights of the Pamir Mountains and the mountains of the Himalayas. Often threatened the subsoil under the half-track car it sliding, partially the roads were so narrow that vehicles needed to be dismantled into heavy units up to 30 kilograms and had to be taken over these passes for several kilometers. The extreme climatic conditions posed an additional challenge for the teams and their vehicles. So both man and machine were repeatedly brought to their limits. Having 315 days long overcome cold, snow, steep slopes and precipices to total 12,115 kilometers, the expedition reached on 12 February 1932 its final destination: Beijing.

The “Croisière Jaune” was a clever and unusual marketing campaign of the founder André Citroën which again should prove the the outstanding performance of vehicles with the “double chevron” logo. Together with Georges-Marie Haardt he planned the extraordinary adventure that not only helped the brand to achieve more fame and attention. But especially it should prove that a strong and mutually supportive team with the corresponding “Equipment” can surpass themselves. Courage and creativity were already at that time some of the main brand values.

The famous “Great Wall” offered more than half a century later the stage for a unique marketing campaign of Citroën in which the sparkling small car “AX” was the first Western model to see the symbol of China – a spectacular appearance which caused worldwide attention. One year earlier, the brand had been participating in the first automobile exhibition in Shanghai and thus approached the rather young Chinese automotive market.

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The successful marketing campaign under the slogan “Révolutionnaire!” during the 1980s was following in the 1990s the expansion of economic relations in China. In 1992, Citroën started a joint venture with the Chinese car manufacturer Dongfeng. The establishment of “Dongfeng Citroën Automobiles Company” (DCAC) with an investment of seven billion French Francs meant at that time the second largest French investment in China. From this point onwards, the Citroën ZX was built at the sites Xiang Fan and Wuhan with supplied parts from France. In 1998, Citroën presented with the “Fukang 988” the first model which was developed specifically for the Chinese market.

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At the beginning of the new millennium, Citroën expanded its production in China significantly. For this purpose, the cooperation between PSA Peugeot Citroën and Dongfeng was intensified and the “Dongfeng Peugeot Citroën Automobiles” (DPCA) was established as a new joint venture from 2002 onwards.

With numerous new models and further collaborations, Citroën continuously sets the course for growth in China to this day: In the meantime the brand has more than 500 dealerships. Citroën currently sells about a quarter of all produced cars in the People’s Republic of China. This is the most important market for the “double chevron” brand.

Citroën in China – a success story for 85 years!

Download: Pressemitteilung der CDG: 85 Jahre Crosière Jaune

Germany’s biggest and by far oldest Citroën club, the “André Citroën-Club”, aggregates all friends and owners of the AX and many other Citroën vehicles, and at least once a year their annual meeting sets the highlight for Citroën enthusiasts across all models and years of Citroën vehicle production. More information at: www.andre-citroen-club.de

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Apr 022016
 
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(English below)

„Citroën in Raum und Zeit“ lautet das diesjährige Motto von Citroën auf der Techno-Classica, die vom 6. bis 10. April 2016 in Essen stattfindet. Auf dem Stand in Halle 4 werden passend zum Motto zwei historische „Raumwunder“ ausgestellt: der Transporter Citroën HY und der offene Citroën Méhari. Die Verbindung von Raum und Zeit gelingt durch die Deutschlandpremieren des Citroën SpaceTourer und des Citroën E-Méhari, die in der Nachfolge ihrer historischen Pendants stehen. Als besonderen Gast empfängt Citroën am 6. April um 14 Uhr Henri Jacques Citroën, den Enkel von Firmengründer André Citroën, auf dem Messestand. Der 62-jährige Franzose steht der Presse und interessierten Fachbesuchern für Gespräche zur Verfügung.

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Einen Meilenstein in der Geschichte von Raum und Zeit bei Citroën stellt der Citroën Typ H dar, der 1947 auf dem Automobilsalon Paris seine Weltpremiere feierte und sich einen Namen als vielseitig verwendbares Raumwunder machte. Durch seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten überzeugte der Transporter par excellence nicht nur als rollende Eisdiele, Wohnmobil oder Kühlwagen, sondern fand auch im öffentlichen Dienst Verbreitung, beispielsweise als Fahrzeug der Feuerwehr. Sein Erfolgsrezept war typisch für die Nachkriegszeit:

Einfache Bauart, robuste Technik und die Reduzierung auf das Wesentliche machten den frontgetriebenen Kleintransporter zu einem beliebten Kassenschlager.

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Gut 20 Jahre später, im Mai 1968, überraschte Citroën mit der Präsentation des Méhari, einem weiteren Phänomen der Automobilgeschichte. In einer Phase, die von Freiheit, Rebellion, Einfallsreichtum und Unbekümmertheit geprägt war, brachte Citroën mit dem Méhari ein Fahrzeug auf den Markt, das genau diese Werte verkörperte. Sein Konzept war so einfach wie erfolgsversprechend: Ein unprätentiöses Fahrzeug, das zum Transport von Heuballen oder Surfbrettern gleichermaßen geeignet war, wie als Freizeitauto und für dessen Reinigung man einfach den Gartenschlauch verwenden konnte. Mit seiner Variabilität und Sparsamkeit griff der Citroën Méhari die Philosophie des Citroën 2CV auf, wobei zugleich modernste Materialien zum Einsatz kamen.

Im Raum-Zeit-Kontinuum der Techno-Classica 2016 spielt auch der ausdrucksstarke Citroën SpaceTourer, der auf der diesjährigen Techno-Classica seine Deutschlandpremiere feiert, eine besondere Rolle. Mit drei Längen, vier Ausstattungsvarianten und einer Vielfalt an Inneneinrichtungen gibt er die passende Antwort auf jede Herausforderung. Aufgrund der Vielzahl an Personalisierungsmöglichkeiten und einer bemerkenswerten Effizienz ist das Modell der ideale Begleiter für Familien und Gewerbetreibende. So unterstreicht der Citroën SpaceTourer das Motto – „Citroën in Raum und Zeit“ – auf eindrucksvolle Weise.

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Ebenso steht der Citroën E-Méhari par excellence für die Entwicklung von Raum und Zeit bei Citroën. Mit einem Augenzwinkern greift er die wichtigsten Eigenschaften des legendären Méhari aus den späten 60er Jahren auf und ist zugleich auf die Zukunft gerichtet. Fröhlich, farbenfroh und lautlos ist dieses rein elektrisch angetriebene, viersitzige Cabrio ein wahrer Freigeist in der automobilen Landschaft. Der Citroën E-Méhari wird als „it-car“ all diejenigen verführen, die sich vom Durchschnitt abheben wollen, voller Energie sind, dem Trend folgen und die Umwelt schonen.

„125 Jahre Panhard“ auf der Citroën-Straße

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Auf der „Citroën-Straße“ – dem Gemeinschaftsstand der Citroën-, DS- und Panhard-Clubs in Halle 9.1 – werden außergewöhnliche Exponate der im Jahr 1967 mit Citroën fusionierten Marke „Panhard & Levassor“ präsentiert. Als erstes Unternehmen der Welt begann Panhard 1891 mit der Herstellung und dem Verkauf von serienmäßig und industriell produzierten Fahrzeugen – der ausgestellte Typ „P2D“ von 1892 ist noch immer im Besitz von Familie Panhard. Mit der Konzentration auf die Herstellung von Rennwagen und Luxusfahrzeugen war Panhard bis zur Jahrhundertwende weltweit Marktführer im Automobilbau und konnte diese Stellung in Frankreich bis in die 30er Jahre behaupten.

Ergänzt wird die sehenswerte und von „Amicale Citroën & DS Deutschland“ organisierte Ausstellung durch eine Retrospektive „Die Nutzfahrzeuge von Citroën“, ebenfalls in Halle 9.1, Stand 135.

Insgesamt umfasst die Panhard-Jubiläums-Ausstellung folgende Fahrzeuge :

* Panhard P2D Bj. 1892 (aus der allerersten Automobil-Serie, Auto von Hippolyte Panhard, Besitz der Familie Panhard, steht z.Z. in Musée National von Mülhausen)
* Panhard „Sans-Soupape“ X45, Bj. 1924 (Torpédo)
* Panhard Dyna X, Bj. 1950 (Originalzustand)
* Panhard Dyna Z1, Voll-Aluminium, Bj. 1955 (Originalzustand)
* Panhard 24 ct Blau Metallic (letzter produzierter PL-Fahrzeugtype)

Zum Hintergrund:

“Panhard” ist der Markenname des französischen Autoherstellers “Panhard & Levassor” für Kleinwagen und Panzerfahrzeuge.
Panhard & Levassor wurde 1886 gegründet, und begann bereits 1891 als erstes Unternehmen der Welt mit der Herstellung und dem Verkauf von serienmäßig produzierten Fahrzeugen.

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Ihm folgte ein Jahr später der erste Wagen mit Frontmotor. Über Ketten wurden die Hinterräder angetrieben. Mit diesem Typ wurde erstmals ein Automobil in der klassischen Anordnung mit Kühler, Motor und Getriebe vorn und Antrieb hinten verwirklicht.

Diese von Levassor entwickelte Anordnung fand als „Système Panhard“ breite Anwendung. Sie beruht auf Erkenntnissen von Amédée-Ernest Bollée (1844–1917), die dieser erstmals 1878 im Dampfwagen La Mancelle (1878–1880) anwendete, allerdings noch ohne Getriebe.

Daieses erste, von Panhard “P2D” genannte Modell gilt auch das erste in Serie gebaute Auto mit Verbrennungsmotor. Noch 1891 begann die kleine Serienfertigung des P2D und die ersten 5 Fahrzeuge gingen in Kundenhand. Insgesamt wurden 180 Fahrzeuge des Type P2D produziert.

Es waren die ersten benzingetriebenen Automobile überhaupt, die an einen Endkunden verkauft wurden. (Anm: Der erste von Benz verkaufte Wagen hingegen ging an einen Händler (Emile Roger in Paris) und wurde nie richtig in Betrieb genommen. Per Eisenbahn nach Paris gebracht, wurde er dort zusammengebaut und – laut Biographie von Benz – verstaubte dort in einer Ecke.) 😉

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Auf P2D-Basis entstand 1894 auch der erste benzinbetriebene Omnibus, dem 1895 ein größerer Typ auf gleicher Basis zur Seite gestellt wurde sowie ein offener Wagen (Typ M2 K bzw. A) Ebenfalls auf P2D-Basis entstand mit verlängertem Chassis der erste geschlossene Lieferwagen, was den Beginn der Lkw-Fertigung markiert. 1896 wurde ein noch größerer Lieferwagen auf Basis des M2 hergestellt. 1897 wurde mit dem Typ M4 ein nochmals vergrößerter Lkw und Omnibus angeboten und verkauft. In diesem Jahr hielt auch eine weitere Erfindung Einzug in die Fahrzeuge: statt der “Kuhschwanzlenkung” konnte ein Lenkrad mit schrägstehender Lenksäule bestellt werden. Auch dies eine Erfindung von Panhard, da zuvor nur senkrecht stehende Lenksäulen mit Lenkrädern bekannt waren, die aus dem Eisenbahnbau zur Arretierung von Bremsen bekannt waren.

Der Bau ziviler Automobile wurde 1967 nach der Fusion mit Citroën eingestellt.

Comic-Zeichner zu Gast bei Autogrammstunde

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Als ein weiteres grosses Highlight freut sich die “Citroën-Strasse”, einen Comic-Zeichner des “Eckart Schott Verlags” als besonderen Ehrengast zur Autogrammstunde am Samstag, den 9.4.2016 auf dem Stand in Halle 9.1 begrüssen zu dürfen. Die Fans und Freunde französischer der so genannten “B.D.” werden die Gelegenheit haben, ihren eigenen Comic nicht nur signieren zu lassen, sondern sich auch vom Zeichner sein eigenes Auto etc. in das Buch vor Ort zeichnen zu lassen!

Last but not least:

Als besonderes “Collector Item” wird auf der Messe u.a. auch ein Poster von Citroën und Amicale zu “Citroën in Raum und Zeit”, sowie die Sonderausgabe der “EPOQUE”, dem Messemagazin zur TC, für Fans und Freunde der Marke und in limitierter Auflage verfügbar sein.

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Das Citroën-Poster zum Download

Die Pressemitteilung der CITROËN Deutschland GmbH: Download hier.

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“Citroën-Strasse” @ Technoclassica 2016: “125 Years Of Panhard” / “The Utility Vehicles made by Citroën”

“Citroën in space and time” is this year’s motto of Citroën at the Techno-Classica, world’s largest historic vehicle fair from 6-10 April 2016 in Essen/Germany. On the stand in Hall 4 will the theme “space miracle” will be matched by two vehicles on display: the utility van Citroën HY and the open Citroën Méhari. The combination of time and space will be made possible by the Germany premiere of the “Citroën Space Tourer” and the “Citroën e-Méhari” which are in the succession of their historical counterparts. As a special guest, Citroën receives on 6 April at 2pm CET Henri Jacques Citroën, the grandson of company founder André Citroën, at the booth. The 62-year-old Frenchman is available for discussions towards the press and interested visitors.

A milestone in the history of time and space at Citroën represents the Citroën H Van which celebrated in 1947 at the Paris Motor Show its world premiere and got a reputation as a versatile spacious utility vehicle. Through its many modifications and body variants, the transporter par excellence convinced not only as a rolling ice cream shop, mobile home or refrigerated truck, but also occupied a large market in the public sector distribution, for example, as a vehicle of the fire brigade.

The “recipe for success” was typical at the post-war period:
Simple design, robust technology and the reduction to the essentials made the front-wheel drive pickup truck to a popular blockbuster.

Some 20 years later, in May 1968 Citroën surprised with the presentation of the Méhari, another phenomenon of automotive history. In a phase wt which terms such as freedom, rebellion, ingenuity and unconcern were driving society, Citroën brought a vehicle to the market that accurately embodied these. The concept of the Méhari was as simple as promising: An unpretentious vehicle that was equally suitable for transporting hay bales or surfboards, or as a recreational car – and for its cleaning you could just use the garden hose. With its versatility and economy the Citroën Méhari resorted to the philosophy of the Citroën 2CV, while at the same time modern materials were used.

In the “space-time continuum” of the Techno-Classica 2016 also the expressive Citroën Space Tourer places an important role, since it celebrates its Germany premiere at this year’s Techno Classica. Deployed with three different lengths, four trim levels and a variety of indoor setups it gives the right answer to every challenge. Due to the variety of personalization options and a remarkable efficiency, the model is the ideal companion for families and businessmen. So this Space Tourer underlines Citroën’s motto – “Citroën in space and time” – in an impressive manner.

Also, the Citroën e-Méhari par excellence stands for the development of space and time at Citroën. With a wink, he looks at the key features of the legendary Méhari from the late 60s and is also directed towards the future. Cheerful, colorful and silently is this all-electric, four-seat convertible a true free spirit in the automotive landscape. The Citroën e-Méhari is as an “it-car” charming to anyone who wants to stand out from the average, full of energy, following the trend while at the same time protecting the environment.

“125 Years of Panhard” on show at the “Citroën-Strasse”

On the “Citroën-Straße” – the joint booth of the German Citroën, DS and Panhard Clubs in Hall 9.1 – extraordinary vehicles are exhibited of Citroën brand “Panhard” which in 1967 merged with the company. As the first company in the world, Panhard started in 1891 the production and sale of standard and industrially produced vehicles – the first vehicle type “P2D” from 1892 is still owned by the Panhard family. By concentrating on the production of racing cars and luxury vehicles, Panhard at the turn of the century the global market leader in automotive and was able to maintain this position in France until the 30s.

The retrospective of the Panhard era will comprise these vehicles:

* Panhard P2D 1892
* Panhard „Sans-Soupape“ X45, 1924 (Torpédo)
* Panhard Dyna X, 1950 (original condition)
* Panhard Dyna Z1, full aluminium, 1955 (original condition)
* Panhard 24 ct, in blue metallic (last produced Panhard model)

The presentation which is being organized by the “Amicale Citroën & DS Deutschland” also displays a retrospective “The Utility Vehicles of Citroën” in Hall 9.1-135.

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Mrz 242016
 
ebook.franzoesische-personenwagen-seit-1945.albert-rupprecht

(English below)

Das eBook “Französische Personenwagen seit 1945” ist das Standardwerk zum Thema Serienfahrzeuge aus Frankreich. Es beschreibt sämtliche Baureihen sowohl der vier großen Marken Citroën, Peugeot, Renault und Simca, wie auch der kleinen Marken, etwa Facel, Delahaye, Matra und Panhard, welche nach 1945 wenigstens 1.000 Fahrzeuge produziert haben. Und es gibt zu jedem Modell alle technischen Daten an.

Das eBook führt vor Augen, wie die französischen Industrie trotz hoher Benzinpreise und den damit verbundenen kleinen Motoren Weltruhm erlangte. Dabei spielte der Komfort eine herausragende Rolle. Es begann 1948 mit dem Citroën 2CV, der als Fahrzeug der untersten Preisklasse ein so aufwendiges Fahrwerk besaß, wie es anderswo nicht einmal zur Mittelklasse gehörte. Daraufhin hatte der Federungskomfort auch bei den übrigen Herstellern allergrößte Bedeutung, so dass er heute untrennbar mit der Tradition des französischen Automobils verbunden ist.

Im eBook sind aber nicht nur Fahrwerksthemen wie Hydropneumatik oder Aérostable-Federung beschrieben, sondern auch der Weg zum Dieselmotor oder zur automatischen Kraftübertragung. Vor allem aber bleiben Aspekte des Automobildesigns nicht unerwähnt.

Jede Baureihe ist dabei ausführlich beschrieben und jedes Modell mit seinen technischen Daten einzeln aufgeführt. Hinzu kommen 2.600 Abbildungen.

Das eBook mit über 7.000 (!) Seiten ist für 8,49 Euro / USD 9,99 / CHF 10,00 im Apple iBook Store erhältlich, dort steht auch eine Leseprobe bereit.
Selbstverständlich wird das Buch fortlaufend aktualisiert, wobei nach einmaligen Kauf immer wieder die neuste Version heruntergeladen werden kann:

https://itunes.apple.com/de/book/franzosische-personenwagen/id827790055?mt=11
ISBN 978-3-00-032545-8

Stand heute – Voraussetzungen: Das Anzeigen dieses Buchs erfordert ein iOS-Gerät mit iBooks 1.3.1 (oder neuer) und iOS 4.3.3 (oder neuer) oder einen Mac mit iBooks 1.0 (oder neuer) und OS X 10.9 (oder neuer).

Wir danken Herrn Rupprecht für die Bereitstellung dieser Informationen.
Einige Bilder der besprochenen Fahrzeuge – Photos (C) Albert Rupprecht:

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New ebook: Albert Rupprecht – “französische Personenwagen seit 1945”

The (German spoken) eBook “französische Personenwagen seit 1945” (translated: “French cars since 1945”) is the German standard reference compendium and encyclobedia on the subject of cars from France. It describes all series both of the four major brands Citroën, Peugeot, Renault and Simca, as well as the small brands such as Facel, Delahaye, Matra and Panhard, which have produced at least 1,000 vehicles from 1945 onwards. And, of course, for every model all technical data is included.

The eBook takes just how the French automotive industry gained world fame despite high fuel prices and small engines. Here the comfort played a prominent role. It began in 1948 with the Citroën 2CV which had a rather complex yet innovative new suspension while it is a vehicle addressed for the the lowest price category, and not a model designed for the middle class market segment. Then, the suspension comfort was also the other producers utmost importance, so that it remains associated with the tradition of the French automobile.

The ebook not only issues such as traditional suspension technologies or innovative technologies such as hydropneumatic or “Aérostable”-suspension, but also the way to the diesel engine or the automatic transmission. Above all, the aspects of automotive design are addressed in additionl.

Each model series is described in detail and each model is listed separately with its technical data.

The eBook with over 7,000 (!) Pages and more than 2,600 pictures is available for 8,49 Euro / USD 9,99 / CHF 10,00 in the Apple iBook Store, and there is also a reading sample available.

Of course, the book is continuously updated, and after one-time purchase always the latest version can be downloaded:

https://itunes.apple.com/de/book/franzosische-personenwagen/id827790055?mt=11
ISBN 978-3-00-032545-8

(As of today: Requirements: To view this book, you must have an iOS device with iBooks 1.3.1 or later and iOS 4.3.3 or later, or a Mac with iBooks 1.0 or later and OS X 10.9 or later.)

We would like to thank Mr. Rupprecht for this information.
The Photos shown above are (C) Albert Rupprecht.

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Mrz 122016
 
1993-zx-avantage-1-4

(English below)

Vor 25 Jahren, im Jahr 1991, feierte der Citroën ZX auf dem Genfer Automobilsalon seine Weltpremiere. Die Schräghecklimousine ordnete sich zwischen dem Citroën AX und dem Citroën BX ein und war das erste speziell für die Kompaktklasse entwickelte Modell von Citroën.

Der Citroën ZX – fünf Sitze, Fünftürer und Frontantrieb – war das erste europäische Fahrzeug mit einer längsverschiebbaren Rückbank und einer neigungsverstellbaren Rückenlehne. Zudem bot es den längsten Innenraum in seinem Segment. Eine technologische Innovation beim Citroën ZX: die programmiert mitlenkende Hinterachsaufhängung, die ein leichtes Einlenken der Hinterräder in Kurvenrichtung erlaubte und so die Straßenlage erheblich verbesserte.

Im März 1991 kam der Citroën ZX mit vier Ausstattungslinien – Reflex, Avantage, Aura und Volcane – auf den Markt, die jeweils für vier verschiedene Käufertypen bestimmt waren. Zur Auswahl standen Vierzylinder-Benzinmotoren mit 55 kW/75 PS (1.360 cm³), 65 kW/88 PS (1.580 cm³) und 88 kW/120 PS (1.580 cm³). Mit dieser Modellreihe vervollständigte Citroën das Angebot für den Mittelklassemarkt und unterstrich seinen Anspruch, ein “Generalist” zu sein.

Noch im selben Jahr wurde der Citroën ZX 1,9 l Diesel mit EGR und Katalysator auf der IAA in Frankfurt präsentiert. Das auf der Basis des XUD-Motors entwickelte ZX-Dieseltriebwerk entsprach den Wünschen der Kunden und erfüllte selbst die strengsten Umweltschutznormen. Im November 1991 zeichnete die französische Zeitschrift “Auto Moto” den Citroën ZX Diesel Avantage als “Diesel-König” aus.

Im Februar 1992 gingen zwei internationale Preise an den Citroën ZX: die Goldmedaille der “Association française de la presse automobile” (französischer Verband der Automobilpresse) und der Preis “Auto Europa”, der vom italienischen Autojournalistenverband verliehen wird.

Einen Monat später wurde der Citroën ZX durch vier neue Varianten mit ZF 4-Gang-Automatik erweitert: zwei Benziner (Citroën ZX Volcane mit 120 PS/88 kW und Citroën ZX Aura mit 88 PS/65 kW) sowie zwei Diesel (Citroën ZX Aura und Citroën ZX Avantage mit 64 PS/47 kW). Der Citroën ZX wurde somit in vierzehn Modellvarianten angeboten.

Mit der Markteinführung des Citroën ZX Turbodiesel im Sommer 1992 zog ein „Spaß-Diesel“ in die Kompaktklasse ein. Der neue Turbodieselmotor mit Ladeluftkühler holte aus 1.905 cm³ 90 PS (66 kW) bei 4.000 U/min und bot eine für damalige Verhältnisse herausragende Spitzengeschwindigkeit von 185 km/h.

Im Herbst 1992 debütierten zwei neue dreitürige Versionen des Citroën ZX: der ZX Aura Turbodiesel und der ZX Aura 1.8i. Diese Coupés setzten durch ihre hervorragende Ausstattung neue Impulse für das Image der ZX Modelle.

In den Folgejahren wuchs die Modellpalette des Citroën ZX weiter – unter anderem um den Kombi, der in zwei Ausstattungslinien auf den Markt kam und viel Raum sowie gutes Fahrverhalten bot. Die Sonderserien ZX Tonic und ZX Kombi Tonic richteten sich an eine junge, designbewusste Kundschaft und waren als Drei- und Fünftürer erhältlich.

Citroën ZX Rallye Raid

Im Zuge der Markteinführung des Citroën ZX im Jahr 1991 präsentierte die Marke den 300 PS starken, Allrad angetriebenen ZX Rallye Raid und verkündete damit offiziell ihren Einstieg in den internationalen Motorsport. Bis 1997 engagierte sich Citroën Sport mit großem Erfolg bei der Rallye Raid und konnte bereits beim Auftakt des Motorsport-Engagements erste Triumphe feiern: Die beiden Fahrerteams Ari Vatanen/Bruno Berglund sowie Jacky Ickx/Christian Tarin belegten 1990 mit einem Prototyp des Fahrzeugs bei der Rallye Aragon in Spanien die ersten beiden Plätze. Bis zum Ausstieg aus der Rennserie im Jahr 1997 gewann Citroën bei der Rallye Raid fünf Konstrukteursmeisterschaften in Folge (1993 bis 1997). Im selben Zeitraum entschied Citroën mit seinen Piloten Pierre Lartigue/Michel Périn die renommierte Rallye Paris-Dakar drei Mal hintereinander für sich.

Nachtrag der Amicale – Bestands-Zahlen und Clubunterstützung

Beim Kraftfahrtbundesamt (KBA) Flensburg waren zum 1.1.2014 unter den TSN (Typschlüsselnummern) 210, 214, 218, 219, 220, 221, 239, 240, 241, 242, 260, 261, 262, 298, 611, 612, 613, 614, 615, 616, 618, 619, 620, 621 und 622 noch insgesamt 1.798 Fahrzeuge der Handelsbezeichung “ZX” (amtlicher Typ-Text “N2”) verzeichnet. Es kann nicht ausgeschlossen werden, daß weitere ZX entweder nicht den passenden TSN zugewiesen wurden, z.B. durch Importe etc. sodaß die Anzahl der ZX in Deutschland noch höher sein kann.

Der Citroën ZX, damals auch unter dem Slogan “Golf-Klasse” vermarktet, wird vorrangig in Deutschland durch den André Citroën-Club (www.andre-citroen-club.de) repräsentiert, in dem sich Enthusiasten für Fahrzeuge aller Baujahre von 1919 bis heute austauschen. Auf den Clubforen-Seiten (www.andre-citroen-club.de/forums) ist insbesondere die Suche nach Fahrzeugen und Ersatzteilen möglich.

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A Special Anniversary – 25 Years of Citroën ZX

(Translation by Amicale)

In 1991, Citroën’s newest model, the “ZX”, had its world premiere at the Geneva Motor Show. The hatchback was positioned between the models “Citroën AX” and “Citroën BX” and was the first model specifically designed for the compact class segment of Citroën.

The Citroën ZX – with five seats, five-door and front wheel drive – was the first European car with a longitudinal sliding rear bench seat and a tilt-adjustable backrest. It also offered the longest interior in its segment. A technological innovation was also deployed with the Citroën ZX: the “programmed” co-steering rear axle which allowed an easy give in the rear wheels in the turning direction, thus greatly improving the roadholding.

In March 1991, the Citroën ZX came with four trim levels – “Reflex”, “Avantage”, “Aura” and “Volcane” – determined for four different types of buyers on the market. The choice was between four-cylinder gasoline engines with 55kW / 75hp (1,360 cc), 65kW / 88hp (1,580cc) and 88kW / 120hp (1,580cc). With this model Citroën completed the portfolio for the middle class market and underlined the claim to be a “generalist”.

That same year, the Citroën ZX 1.9 liter diesel with EGR (exhaust gas recirculation) and catalytic converter was presented at the IAA motor show in Frankfurt. Developed on the basis of the XUD engine, the new ZX diesel engine addressed the wishes of the customers and fulfilled the most stringent environmental standards. In November 1991, the French magazine “Auto Moto” awarded the Citroën ZX Diesel Avantage as “diesel king”.

In February 1992, two international awards went to the Citroën ZX: the gold medal of the “Association française de la presse automobile” (French Association of the Automotive Press), and the prize “Auto Europa”, awarded by the Italian car Journalists Association.

A month later, the Citroën ZX has been extended by four new variants with ZF 4-speed automatic transmission: two petrol (“Citroën ZX Volcane” with 120hp / 88kW and “Citroën ZX Aura” with 88hp / 65kW) and two diesel (“Citroën ZX Aura” and “Citroën ZX Avantage” with 64hp / 47kW). The Citroën ZX was thus offered in fourteen different model variants.

With the launch of the Citroën ZX turbodiesel in the summer of 1992, a “fun-diesel” (German marketing slogan: “Spass-Diesel”) was introduced in the compact class. The new turbo diesel engine with intercooler had a 1,905cc 90hp / 66 kW engine at 4000 rev/min and offered – outstanding for its time – a top speed of 185km/h.

In autumn 1992, two new three-door versions of the Citroën ZX debuted: the “ZX Aura Turbodiesel and the ZX Aura 1.8i. These coupes set by its superb features new impulses to the image of the ZX models.

In subsequent years, the model range of Citroën ZX continued to grow – especially addressing the “break” estate version which came in two trim lines to the market, offering plenty of space and good driveability. The special series “Tonic ZX” and “ZX Tonic Kombi” (break) were aimed at a young, design-conscious customer audience and were available in three- and five-door variants.

Citroën ZX Rallye Raid

As part of the launch of the Citroën ZX in 1991, the brand presented the 300-horsepower, four-wheel driven “ZX Rallye Raid” and announced officially its entry into the international motorsport. Until 1997 Citroën Sport participated with great success in the Rally Raid and was already at the launch of the motorsport commitment able to celebrate first triumphs: The two driver teams Ari Vatanen / Bruno Berglund and Jacky Ickx / Christian Tarin set a great success in 1990 with a prototype of the vehicle at the Rally Aragon in Spain and won the first two places. Until the withdrawal from the race series in 1997, Citroën won five constructors’ championships in a row (1993 until 1997) in the Rally Raid. During the same period Citroën won with the pilots Pierre Lartigue / Michel Périn the prestigious Paris-Dakar Rally three times in a row.

Annotation by Amicale Citroën and DS Germany – inventory numbers and club support

In Germany, the national Federal Motor Transport Authority (“Kraftfahrtbundesamt”, KBA) Flensburg had registered in 2014 under the TSN (type code numbers) 210, 214, 218, 219, 220, 221, 239, 240, 241, 242, 260, 261, 262, 298, 611, 612, 613 , 614, 615, 616, 618, 619, 620, 621 and 622 a total of 1,798 vehicles sold as “ZX” (official type text “N2”). It can be assumed that further ZX were either not allocated to the matching TSN, for example when imported from foreign countries etc. so that the number of ZX can be even higher in Germany.

The Citroën ZX, marketed under the slogan “Golf class”, is in Germany primarily represented by the André Citroën Club (ACC) (www.andre-citroen-club.de) in which Citroën enthusiasts of vehicles of all model years from 1919 until today are represented. The club’s (German spoken) internet forum (www.andre-citroen-club.de/forums) allows particularly to search for vehicles and spare parts of the ZX and other models.

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Feb 202016
 
cdg-1922-schilder-allure-moderee

(English below, en Francais au-dessous)

Vor 95 Jahren, am 20. Februar 1921, startete Firmengründer André Citroën ein aufwändiges Projekt, um die bis zu diesem Zeitpunkt unzureichende Straßenbeschilderung in Frankreich zu verbessern: Er stiftete in ganz Frankreich sogenannte „Plaques Citroën“, die im Straßenverkehr als Hinweis- und Gefahrenschilder dienten. Die zunächst achteckig, später oval geformten Blechschilder verfügten über den Zusatz „Don de Citroën“ (auf deutsch: „gestiftet von Citroën“).

Die rasant steigende Anzahl an Automobilen im Straßenverkehr bei zugleich unzureichender Beschilderung, verbunden mit immer häufiger auftretenden Unfällen, brachten André Citroën auf die Idee, Verkehrsschilder zu spenden und somit für mehr Ordnung im Straßenverkehr zu sorgen.

Dass die „Plaques Citroën“ zugleich als Werbetafeln für die Marke mit dem Doppelwinkel dienten, belegt die Kreativität und Innovationskraft, mit der Firmengründer André Citroën auch in Sachen Werbung zu überraschen wusste.

In den 1920er und 30er Jahren folgte in Frankreich ein wahres Wettrennen unter den Automobilherstellern und Zuliefererbetrieben: Jedes Unternehmen wollte möglichst viele Verkehrsschilder produzieren und stiften, um eine möglichst hohe Präsenz im Straßenverkehr zu gewährleisten – ein Wettstreit, den Citroën eindeutig für sich entscheiden konnte. Bis 1937 waren über 165.000 „Plaques Citroën“ an Frankreichs Straßen sowie in den damaligen algerischen Departements zu sehen.

Citroën Beschilderung auch in Köln

Auch in Deutschland wurden in den Vorkriegsjahren die heute noch als Sammlerstücke begehrten „Plaques Citroën“ aufgestellt: Eine Aufnahme der Hohenzollernbrücke aus dem Jahr 1928 zeigt, dass die viel befahrene Brücke im Herzen Kölns ebenfalls komplett mit achteckigen Citroën Schildern versehen war.

Soweit die Pressemitteilung der Citroën Deutschland GmbH, hier im Download.

Auch heute ist die Idee der Beschilderung der französischen Strassen Basis für ein weiteres Logo – die Ausstellergemeinschaft der deutschen Citroën-Clubs, die sog. “Citroën-Strasse”, die z.B. auf der Technoclassica im April 2016 wieder zu finden sein wird, stellt den unmittelbaren Bezug zu der einzigartigen Vergangenheit des Unternehmens mit ihrem Logo dar.

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Today – 95 years ago: a revolution on the streets of France, by André Citroën

95 years ago, on 20 February 1921, company founder André Citroën launched a complex project to improve by this time inadequate road signs in France: He founded in France the so-called “Plaques Citroën” street and directional signs which actively contributed to the road safety. The initially octagonal shaped, later oval shaped metal signs were signed by the slogan “Don de Citroën” (translated: “donated by Citroën”).

The massively increasing number of automobiles on the French roads led to a dramatic increase of traffic. At the same time, there was a need to know in which direction to go to find your destination. Many accidents happened at crossings when drivers were unsure on where to go. This was the key motivation for André Citroën to donate street signs and thus contribute to an added level of road safety.

The so-called “plaques Citroën” served additionally as billboards for the “double-chevron” brand – one of the numerous examples for creativity and innovation which the company’s founder, André Citroën, could again prove also in terms of advertising.

During the 1920s and 30s in France a veritable race started amongst automobile manufacturers and supplier companies: Each company wanted to produce a large volume of road signs to ensure the highest possible presence on the road – a competition which Citroën clearly could win. Until 1937, more than 165,000 “plaques Citroën” were mounted on France’s streetsas well as in the former Algerian departements.

Citroën street signs in Cologne

Also in Germany, Citroën street signs were present in the pre-war years. The today highly-sought collectors’ items were for example visible on the Hohenzollern Bridge in the heart of Cologne around 1928.

We’d like to thank Citroën Germany for triggering this interesting press release (download).

It should be noted that this innovative marketing idea has also been the basis to visualize the Association of the German Citroën clubs – the so-called “Citroën-Strasse” will be presenting the clubs and their vehicles at Techno-Classica 2016 in a few weeks from now.

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20 Fevrier 1921: une revolution commence sur les routes en France – “Don De Citroën”

95 ans avant, le 20 Février 1921, le fondateur de la société, André Citroën, a lancé un projet complexe pour améliorer par ce temps la signalisation routière insuffisante en France:

il a fondé en France les panneaux de signalisation et directionnels dit “Plaques Citroën” qui ont contribué activement pour la sécurité routière. La forme octogonale, aprés forme ovale des panneaux ont été signés par le slogan “Don de Citroën”.

Le nombre des voitures sur les routes françaises a conduit à une augmentation du trafic. Dans le même temps, il y avait un besoin de savoir dans quelle direction aller pour trouver votre destination. De nombreux accidents sont survenus aux passages à niveau lorsque les pilotes ne savaient pas où aller. Ce fut la principale motivation pour André Citroën de faire le don de plaques de rue et contribuer ainsi à un niveau supplémentaire de sécurité routière.

Le soi-disant “plaques Citroën” servi en outre que les panneaux d’affichage de la marque “double chevron” – l’un des nombreux exemples de la créativité et de l’innovation qui le fondateur de l’entreprise, André Citroën, pourrait à nouveau se révéler aussi en termes de publicité.

Au cours des années 1920 et 30 en France une véritable course a commencé entre les constructeurs automobiles et les sociétés sous-traitantes: Chaque entreprise voulait produire un grand volume de panneaux de signalisation pour assurer la présence la plus élevée possible sur la route – une compétition qui Citroën clairement pourrait gagner. Jusqu’en 1937, plus de 165.000 “plaques Citroën” ont été montés sur les rues de la France ainsi que dans les anciens départements algériens.

Citroën plaques de rue aussi à Cologne

En Allemagne aussi, les plaques de rue Citroën étaient présents dans les années d’avant-guerre. Le aujourd’hui très recherché des objets de collection étaient par exemple visible sur le pont Hohenzollern au cœur de Cologne vers 1928.

Merci a la presse Citroën en Allemagne pour nous informer! (download).

Il est à noter que cette idée marketing innovante a également été à la base de visualiser l’Association des clubs allemand Citroën – la soi-disant “Citroën-Strasse” présentera les clubs et leurs véhicules à Techno-Classica 2016 dans quelques semaines à partir de maintenant.

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Jan 222016
 
sthubert-ripro-toys-citroen-ds-07

(English below, en Francais au-dessous)

Wir freuen uns, den Sammlern von Modellautos einen neuen europäischen Distributor für die Nachfertigungen von “Ripro-Toys”-Modellen vorstellen zu können: “St. Hubert 92”, der französische Kleinserien-Hersteller, hat nun auch die in Japan gefertigten Modelle in seinem Angebot.

Derzeitiger Preis für den im Thermoplast-Verfahren hergestellten Citroën Ami6: 49 Euro, für den Citroën DS mit Anhänger: 69 Euro (zzgl. Versandkosten, z.B. 10 Euro für EU-Empfänger).

Weitere Infos hier:

www.sthubert92.com/ripro-toys.html

Viel Spass beim Sammeln!

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Citroën DS and Ami6 reproduction from Ripro Toys

We are happy to inform the international miniature car collectors that the French manufacturer “St. Hubert 92” is now established as European distributor for the Japan-made cars from “Ripro Toys”.

For example, a nice thermoplast-made Citroën DS or Citroën Ami6 is available for 49 EUR (69 EUR with trailer, plus shipment (10 EUR within EU)).

More info here:

www.sthubert92.com/ripro-toys.html

Thx to Christophe from St.Hubert for informing us – and you!

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Collection Ripro Toys – voitures miniatures disponible en Europe

Nous vous proposons une nouvelle collection de modèle grand échelle en plastique thermoformer. Le bien connu manufacteur des voitures miniatures “St. Hubert 92” est le distributeur de la marque Ripro.Toy’s.

Pour example, on peut trouver une Citroën Ami6 et DS pour un prix de 49 EUR (69 Eur avec remorque).

Plus d’info ici:

www.sthubert92.com/ripro-toys.html

Merci a Christophe de St. Hubert 92 pour nous informer – et vous!

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Dez 182015
 
aci-xmas-2015

Die Amicale Citoën & DS Deutschland wünscht allen


Fröhliche Weihnachten
Merry Christmas
Joyeux Noël
Priecigus Ziemassvetkus
Linksmu Kaledu
Il-Milied It-Tajjeb
Chestita Koleda
Vrolijk Kerstfeest
Glædelig Jul
Wesolych Swiat Bozego Narodzenia
Feliz Navidad
Feliz Natal
Roomsaid Joulu Puhi
Craciun Fericit
Iloista Joulua
Veselé Vianoce
Kala Christouyenna
Vesel Bozic
Kellemes Karácsonyi Ünnepeket
God Jul
Nollaig Shona Duit
Veselé Vánoce
Buon Natale

und eine schöne und erholsame Weihnachtszeit – wir sehen uns im nächsten Jahr!

aci-xmas-2015

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Dez 102015
 
ENTENinENTE1000

(Sorry, German only)

Enten sind keine Einzelgänger – so können wir es an jedem Gewässer beobachten. Was für das Federvieh gilt, scheint auch bei Blech-Enten üblich zu sein.

Im Dezember 2012 rief Kriminal-Schriftsteller Reiner M. Sowa Citroen-2CV-Fahrer dazu auf, sich zu versammeln. Nicht irgendwo! Nein, es sollte ein spezieller Ort sein. Ein Ort, der der Enten würdig ist. Der Autor entschied sich für „Ente“, ein Dorf zwischen Bergisch Gladbach und Wipperfürth.

Sowa wurde durch seine Recherchen zum Roman „Ein Bestatter und das Enten-Testament“ mit dem Enten-Virus infiziert und besitzt mittlerweile vier dieser faszinierenden Fahrzeuge. Bereits zur Buchpremiere hatte er die 2CV-Liebhaber nach Wipperfürth-Ente geladen und sie kamen in Scharen, auch aus Süd- und Norddeutschland.

Als Sowa das erste monatliche Treffen in „Ente“ veranstaltete, war er von der Resonanz und auch der wachsenden Teilnehmerzahl der Folgemonate überrascht. Seit Dezember 2012 haben mehr als 100 Ente-Begeisterte aus nah und fern die Bauernschänke in Ente besucht.

Alle Teilnehmer kommen mit beständiger Unregelmäßigkeit nach Ente.

„Und das ist das Schöne an „Enten in Ente“, sagt Sowa: „Es kommen nur diejenigen, die Lust auf eine Zusammenkunft mit Gleichgesinnten haben. Dadurch sind die Veranstaltungen immer sehr entspannt. Anders als bei Clubtreffen gibt es kein Gefühl der Verpflichtung auf Teilnahme. Freiwilligkeit und Freude haben Vorrang in „Enten in Ente“.“

Auch gibt es keine 2CV-Anreise-Pflicht. Ist die Ente defekt, das Wetter nicht oldtimertauglich oder die lange Anreise mit dem 2CV im Winter zu mühsam, ist niemand eingeschnappt, wenn der Fremdwagen hinter der Bauernschänke versteckt wird. Die Freude gilt in erster Linie den 2CV-Fahrer/innen, dann erst kommt das sympathische rostige Blech.
Auf diese Weise ist „Enten in Ente“ zum kultigsten regelmäßigen 2CV-Treffen Deutschlands avanciert, das an jedem C-weiten V-reitag im Monat stattfindet.

Für den dritten Jahrestag wird Chefkoch Gierse – wie auch in den Jahren zuvor – neben den Leckereien der Speisekarte zusätzlich zwei Ente-Gerichte anbieten. Die Blech-Enten bleiben verschont. 😉

Jeder, der Ente fährt, gefahren hat oder sich dieses einzigartige Fahrzeug anschaffen möchte, ist herzlich eingeladen, sich bei gutem bürgerlichen Essen in der reizvollen Landschaft des Bergischen Landes mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Der dritte Jahrestag von „Enten in Ente“ findet statt am

Freitag, den 11.12.2015 ab 18.00 Uhr
in und vor der Bauernschänke in

51688 Wipperfürth-Ente.

Informationen zu „Enten in Ente“ gibt es auf www.sowa.de

Wer an das monatliche Treffen erinnert werden möchte, sende bitte eine E-Mail an mail@sowa.de

ENTENinENTE1000

Motorschau1000

WinterEnten1000

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Dez 082015
 
citroen-emehari-2015.01

(English below, and also in Dutch 😉 )

Citroën E-Méhari: Mit Strom gegen den Strom

Citroën präsentiert den E-Méhari, ein rein elektrisch angetriebenes, viersitziges Cabriolet voller Energie mit einem modernen, fröhlichen Styling. Mit einem Augenzwinkern an den legendären Méhari von 1968 ist der Citroën E-Méhari mit der Geschichte der Marke verbunden und zugleich auf die Zukunft ausgerichtet, was die neue Etappe in der Partnerschaft mit der Bolloré-Gruppe bekräftigt. Das Fahrzeug wird im 1. Halbjahr 2016 zunächst in Frankreich eingeführt; die Einführungsmodalitäten für den deutschen Markt werden zurzeit geprüft.

Angesagt, frei, unorthodox und auch ein wenig frech – das sind nur einige der Adjektive, die das neue Modell der Marke Citroën beschreiben. Der Citroën E-Méhari ist ein farbenfrohes Auto, das den Geist von Citroën aufs Beste verkörpert. Der Citroën E-Méhari ist ein „it-car“, das diejenigen verführen wird, die sich von anderen abheben, voller Energie sind, dem Trend folgen und die Umwelt schonen.

Der Citroën E-Méhari ist einzigartig, stressfrei und lautlos. Er ist ein wahrer Freigeist in der automobilen Landschaft.

Einzigartige Persönlichkeit

Das Außendesign des Citroën E-Méhari spiegelt die Positionierung von Citroën. Es übernimmt die stilistischen Merkmale der Marke – insbesondere mit:

* einem ausdrucksstarken Blick mit zweiteiligen Scheinwerfern, der Signatur der Marke mit dem Doppelwinkel;

* einem einzigartigen und optimistischen Design mit vollen und freundlichen Konturen, sanften Formen und einer lächelnden Frontpartie;

* einem puristischen Design als Symbol für wahre und schlichte Freude, eine Fahrfreude der anderen Art.

Diese charismatische Persönlichkeit wird durch starke Farbakzente betont. Der Citroën E-Méhari bietet vielfältige Personalisierungsmöglichkeiten:

* vier Karosserielackierungen: Blau, um dem Alltag zu entfliehen, Orange, um Energie zu tanken, Gelb zum Beleben und Beige für die Eleganz.

* zwei Stoffdachfarben: Schwarz und Rot-Orange.

* zwei Innenbezüge: ein Beige und ein Rot-Orange, deren Muster sich von der Welt des Wassersports inspirieren lassen. Die Bezüge aus TEP sind wasserdicht. Diejenigen, die auf der Suche nach einem fröhlichen, ausdrucksstarken und farbenfrohen Fahrzeug sind, können also mutige Kombinationen wählen.

Die schlanke Silhouette des Citroën E-Méhari wird durch Farbtupfer betont: die Kotflügelverbreiterungen, der Unterboden und die Stoßstangen sind in Schwarz gehalten. Sie verkörpern zugleich Freizeit und Fahrfreude.

Der Citroën E-Méhari wartet mit einem frischen und ausdrucksstarken Design auf. Er wird diejenigen verführen, die auf der Suche nach einem ungewöhnlichen, sympathischen Fahrzeug sind.
Origineller Geist

Der Citroën E-Méhari weckt die Erinnerung an den legendären Citroën Méhari – durch seinen Look und seinen Charakter, aber auch durch seine praktischen Freizeit-Eigenschaften.

Wie der Citroën Méhari von 1968 ist der E-Méhari:

* eine offene Version mit breiten Fenstern aus Glas und einem abnehmbaren Stoffdach, das über ein seitliches Verschlusssystem versenkbar ist. Je nach Lust und Laune kann der vordere Teil, der hintere Teil, die Seite oder das ganze Fahrzeug verdeckt werden;

* ein echter Viersitzer mit umlegbarer Rücksitzbank;

* für Fahrten abseits befestigter Wege mit einer erhöhten Bodenfreiheit ausgestattet;

* aus einer warmgeformten Karosserie hergestellt: das Kunststoffmaterial ist nicht rostanfällig, benötigt keine Lackierungsarbeiten und ist dank seiner Elastizität gegen kleine Stöße widerstandsfähig;

* benutzerfreundlich: Er ist außen wie innen mit einem simplen Wasserstrahl zu reinigen.

Das Rillen-Muster an den Türen ist ein Augenzwinkern der Designer an den ursprünglichen Citroën Méhari und dessen Karosseriegestaltung. Auch die Außenlackierungen knüpfen an diejenigen an, die zur Vorstellung des Citroën Méhari präsentiert wurden.

Die Verbindung zum legendären Citroën Méhari, der seine Zeit geprägt hat, verleiht dem Citroën E-Méhari eine starke Identität und einen einzigartigen Sonderstatus. Er eignet sich für all jene Puristen, die auf der Suche nach Funktion und Fun sind.

In Freiheit fahren

Der Citroën E-Méhari ist schlicht und entspannt und dennoch technologisch auf der Höhe der Zeit. Das rein elektrisch betriebene Fahrzeug ist mit der Batterietechnologie der französischen Bolloré-Gruppe
ausgestattet, die auf langjähriger Expertise basiert: LMP®-Batterien (Lithium-Metall-Polymer) sorgen für eine hohe Reichweite, gute Leistung, Zuverlässigkeit und Sicherheit.

Die LMP®-Batterien zeichnen sich durch hohe Energiedichte und Nutzungssicherheit aus. Als trockene, durchweg feste Batterien bieten sie zahlreiche Vorteile. Vor allem sind sie gegen klimatische Veränderungen unempfindlich. Mit ihnen erreicht das Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h und innerorts eine Reichweite von 200 Kilometern.

Die praktischen Batterien werden über häusliche oder öffentliche Ladestationen an einer Steckdose mit 16A in acht Stunden oder an Haushaltssteckdosen (10A) in 13 Stunden vollständig aufgeladen.

Der Citroën E-Méhari vermittelt ein einzigartiges Gefühl von Freiheit und Gelassenheit: Wie der Citroën C4 Cactus passt er mit seinem einzigartigen Konzept, das keinem anderen Fahrzeug gleicht, perfekt zur Citroën Markensignatur „LE CARACTÈRE“. Diese unterstreicht die starke Persönlichkeit der Marke. Citroën war und ist eine mutige, eigenwillige Marke, die mit charakterstarken Modellen – wie auch dem Citroën E-Méhari – immer wieder überrascht und neue Wege geht.

Der Citroën E-Méhari wird im Werk von PSA Peugeot Citroën in Rennes produziert. Das Fahrzeug wird im 1. Halbjahr 2016 zunächst in Frankreich eingeführt; die Einführungsmodalitäten für den deutschen Markt werden zurzeit geprüft.

Der Citroën E-Méhari wird erstmals vom 9. bis einschließlich 11. Dezember 2015 im Eco Driving Center in der Pariser Konzernzentrale von PSA Peugeot Citroën im Rahmen der 21. UN-Klimakonferenz ausgestellt.

Technische Daten

Abmessungen
Länge: 3,81 m
Breite: 1,87 m
Höhe: 1,65 m
Kofferraumvolumen: 200 bis 800 Liter (umgeklappte Sitze)

Motor und Batterie
Maximale Leistung: 50 kW
Nennleistung: 35 kW
Lithium-Metall-Polymer Batterie: 30 kWh

Leistung
Höchstgeschwindigkeit: 110 km/h

Reichweite
Innerorts: 200 km
Außerorts: 100 km

Sie finden die Pressemitteilung im Original hier zum Download.

Hier noch der Hinweis der Amicale Citroën Deutschland zur Geschichte des Méhari:
http://amicale-citroen.de/2012/citroen-mehari-roland-de-la-poype-retrospektive/

Das Video:

Sowie die Bilder-Galerie:

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Citroën e-Méhari: a strong spirit

The E-MEHARI is a vehicle connected to the history of the brand but with its sights set squarely on the future. It is a wink to an iconic vehicle, the 1968 Méhari, but also far more than that: it is a cheery, all-electric 4-seater cabriolet with modern, fun styling. Through this new stage of its partnership with the Bolloré Group, CITROËN is confirming its ambition to bring to market cheery, optimistic vehicles that are different from the rest.
Stylish, confident, offbeat, and even sassy….. we could use so many words to describe the new model by CITROËN. The E-MEHARI is a bold, vibrant vehicle, very much in tune with the CITROËN spirit. The E-MEHARI is an “it car”, designed to appeal to customers looking for an alternative vehicle with a positive outlook on life, attentive to trends and to the environment.

Incomparable, silent and stress-free, the E-MEHARI stands apart as a free spirit in the automotive market!

A UNIQUE PERSONALITY

The exterior design of E-MEHARI reflects CITROËN’s positioning. All the brand styling cues are visible, including:

* an expressive gaze with dual headlights, the signature of the CITROËN brand;
* a unique, optimistic design featuring full, warm contours, smooth lines and a smiling front end;
* clean styling, symbolising true, simple pleasures, another way of talking about driveability.

This charismatic personality is accompanied by radical choices in colour. The E-MEHARI offers a wide range of possibilities for personalisation with:

* four body colours: blue, as an invitation to get away from it all, orange to convey a sense of energy and optimism, an invigorating yellow and an elegant beige.
* two roof colours: black and orange-red.
* Two interior trim colours: a natural-looking beige and a high-tech orange-red with a central pattern inspired by water sports. Both are made of plastic-coated fabric and are completely waterproof. This makes the wildest associations possible for all those looking for a colourful, expressive and fun car.
The E-MEHARI features a raised body, with touches of black provided by the wing extenders, lower valance and bumper. A clear nod to the world of leisure and fun.

As a result, the E-MEHARI is a vehicle of fresh, expressive styling that will appeal to buyers looking for a distinctive, attractive car.

AN ORIGINAL MINDSET

The mindset of E-MEHARI reflects that of an iconic CITROËN vehicle, the Méhari, through its looks and character as well as its practical, leisure-oriented side. Like the Méhari, launched in 1968, the E-MEHARI is:

* convertible, with a removable top closed at the side by a foldaway system with large windows. Users can cover the front, the rear, the side or the whole vehicle;

* fitted with four real seats, including a folding rear bench ;

* equipped with a raised chassis for all-terrain driving;

* made with bodywork of thermoformed plastic: a material that is corrosion-free, with maintenance-free paintwork and the elasticity to withstand minor impacts;

* easy to use: it can be hosed all over, both inside and out.

The ribbed door pattern is a nod to the designers of the original Méhari and the undulating lines of the bodywork. Similarly, the exterior colours reflect those present on the launch of the Méhari.

This link with the Méhari, a legendary vehicle that left its mark on its times, gives the E-MEHARI a strong identity. Its distinctive approach will appeal all those looking for authenticity and fun.

A LIBERATING DRIVING EXPERIENCE

Although the E-MEHARI is a vehicle of simple, relaxed design, it nevertheless features advanced technology. It is an all-electric vehicle with battery technology based on the expertise of France’s Bolloré Group. With its LMP® (Lithium Metal Polymer) batteries, the E-MEHARI combines a long range with performance, reliability and security.

LMP batteries are recognised for their energy density and safety in use. They are dry batteries (it means “fully solid”) giving them many advantages such as not being weather-sensitive. They give the E-MEHARI a top speed of 110 kph with a range of 200 km in the city.

These functional batteries can be fully recharged in eight hours on a 16A socket (domestic station or public stations such as Autolib in France), or in 13 hours on a 10A domestic socket.

As a result, the E-MEHARI conveys a new sense of freedom and relaxation, allying the joys of open-top driving with the acceleration, ease, and silence of an electric vehicle.

Built at the PSA PEUGEOT CITROËN plant in Rennes, the E-MEHARI will launch in France in spring 2016.

The e-Méhari will be showcased in Paris as world premiere from December 9th to 11th 2015, within the Eco Driving Center in the framework of the COP 21, at the PSA Peugeot Citroën’s headquarter.

And our own article about the Méhari and his inventor can be found here:
http://amicale-citroen.de/2012/citroen-mehari-roland-de-la-poype-retrospektive/

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CITROËN E-MEHARI: LEVE DE VRIJHEID

De E-MEHARI is een geestige knipoog naar de legendarische Méhari uit 1968, maar dan één die in het huidige tijdsbeeld past: een 100% elektrische, leuke en modern ontworpen 4-zits cabrio. In deze nieuwe fase van de samenwerking met de Groupe Bolloré, laat CITROËN zien dat het merk andere, frisse en optimistische auto’s wil brengen.

Trendy, simpel, verfrissend, een tikkeltje anarchistisch… allemaal kwalificaties die het nieuwe model van CITROËN perfect beschrijven. De E-MEHARI is – geheel in de geest van CITROËN – een kleurrijke en brutale auto. De E-MEHARI is een ‘it car’ die zich richt op mensen die wat anders willen, die positiviteit zoeken en gevoelig zijn voor trends en het milieu.

EEN UNIEK-E PERSOONLIJKHEID

Het ontwerp van de buitenkant van de E-MEHARI past perfect in de positioneringsstrategie van CITROËN.

De merkwaarden van CITROËN zijn duidelijk zichtbaar met:

* een expressieve blik met de 2-laags koplampen;
* een uniek en optimistisch design;
* een pure stijl, een andere kijk op plezier beleven aan je auto.

De E-MEHARI kan op een diverse manieren persoonlijker worden gemaakt met:

* 4 carrosserietinten: relaxed blauw, energetisch oranje, fris geel of elegant beige.
* 2 kapkleuren: zwart en oranjerood.
* 2 binnenbekledingen: beige en oranjerood, waarvan de print in het middengedeelte is geïnspireerd op de wereld van de watersport. Er is gekozen voor TEP bekleding en die is dan ook geheel waterdicht. Zo zijn er gewaagde combinaties mogelijk voor wie een expressieve, grappige en gekleurde auto wil.

De E-MEHARI heeft een verhoogd silhouet dat wordt onderstreept door zwarte onderdelen: de zijschermverbreders, de onderkant van de carrosserie en de bumpers.

ORIGINELE MINDSET

De E-MEHARI gaat met dezelfde drive door het leven als de iconische Méhari, door zijn uiterlijk en zijn karakter, maar ook door zijn praktische eigenschappen. Net als de Méhari, geïntroduceerd in 1968, heeft de E-MEHARI:

* een kap met aan de zijkanten brede ruiten waarmee hij kan worden afgesloten. Het hele systeem kan worden teruggeklapt waardoor je ervoor kunt kiezen alleen de voorkant, of de achterkant of de zijkanten, dan wel alles te bedekken.

* 4 volwaardige zitplaatsen, met een opklapbare bank;

* een verhoogd chassis voor offroad rijden;

* een thermogevormde carrosserie vervaardigd uit een kunststof die niet corrodeert, geen onderhoud behoeft op het gebied van spuitwerk en die bestand is tegen kleine botsingen door zijn terugverende eigenschappen;

* een gebruiksvriendelijk karakter: binnen en buitenkant kunnen worden schoongespoten.

De horizontale groeven in de portieren zijn een knipoog van de ontwerpers naar de originele Méhari en ook de carrosseriekleuren zijn dezelfde als die bij de lancering van de eerste Méhari.

Die link met de destijds legendarische Méhari geeft de E-MEHARI een sterke persoonlijkheid, een ‘andere’ benadering voor wie op zoek is naar authenticiteit en fun.

VRIJE RIJBELEVING

De E-MEHARI is simpel en relaxed, maar daarom niet minder technisch. Hij is 100% elektrisch en werkt met een accutechniek gebaseerd op Franse expertise van de Groupe Bolloré: de LMP-accu’s (Lithium Metaal Polymeer) bieden een grote actieradius, de nodige power en zijn betrouwbaar en veilig.

De LMP® accu’s onderscheiden zich door het volume aan energie en hun veiligheid in gebruik. Het zijn zogenaamde droge accu’s (dus totaal gesloten) en dat biedt vele voordelen, met name ongevoeligheid voor weersveranderingen. Ze bieden voldoende energie voor een topsnelheid van 110 km/h en een actieradius van 200 kilometer in de stad.

Deze batterijen zijn oplaadbaar in 8 uur tijd met 16A op daarvoor geschikte punten (oplaadpunt aan huis of openbare oplaadpunten van het type Autolib) of in 13 uur op huis-oplaadpunten van 10A.

De combinatie van al deze eigenschappen zorgt voor dat vrije en relaxte gevoel dat je in de E-MEHARI krijgt: rijden met je haren in de wind met de snelheid, het gemak en de stilte van een elektrische auto.

De E-MEHARI wordt in de fabriek van PSA PEUGEOT CITROËN van Rennes gebouwd en komt in het voorjaar van 2016 op de markt in Frankrijk. Er zijn vooralsnog geen plannen om deze auto in Nederland op de markt te brengen.

TECHNISCHE GEGEVENS

AFMETINGEN
Lengte: 3,81 m
Breedte: 1,87 m
Hoogte: 1,65 m
Inhoud bagageruimte: 200 liter tot 800 liter (neergeklapte stoelen)

MOTORTYPE EN ACCU
Maximaal vermogen: 50 kW
Nominaal vermogen: 35 Kw
Lithium Metaal Polymeer accu: 30 kWh

PRESTATIES
Topsnelheid: 110 km/h

BEREIK:
Stadsrit: 200 km
Buiten de stad: 100 km

Amicale-Méhari-Info: http://amicale-citroen.de/2012/citroen-mehari-roland-de-la-poype-retrospektive/

Merci à Anne Lobbes! 🙂

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