Stephan Joest - Amicale Citroën & DS

Initiative Automobiles Kulturgut e.V. gegründet

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Jun 242015
 

Zum Erhalt des automobilen Kulturguts in Deutschland wurde bereits im letzten Parlamentskreis Automobiles Kulturgut des Deutschen Bundestages (PK-AMK) berichtet. Nunmehr wurde auch der Verein Initiative Automobiles Kulturgut e.V. (IAK) ins Leben gerufen. Auch die Amicale Citroën Deutschland ist Mitglied des IAK.

Nachfolgend die erste Pressemitteilung des Vereins im Wortlaut:


* Das Automobile Kulturgut ist eine der weltweit bedeutsamsten Entwicklungen der vergangenen 120 Jahre.

* Gründung des Vereins IAK Initiative Automobiles Kulturgut e.V. hervorgegangen aus dem Parlamentskreis Automobiles Kulturgut des Deutschen Bundestages

* IAK e.V. bereitet Antrag für das Automobile Kulturgut als immaterielles UNESCO-Kulturerbe vor

In Deutschland wird das Automobile Kulturgut u.a. vom fraktionsübergreifenden und vom Bundestagspräsidenten offiziell anerkannten Parlamentskreis Automobiles Kulturgut des Deutschen Bundestages (PAK) betreut. Er besteht aus Abgeordneten, interdisziplinär sowie international agierenden Institutionen, Funktionsträgern, Pressevertretern, führenden Vereinen, Verbänden, Messevertretern und Museen, Oldtimerhändlern, Restaurierungsbetrieben, Prüforganisationen, Dienstleistungsunternehmen und für die Initiative bedeutenden Meinungsbildnern und Enthusiasten. Aus ihm ist die IAK Initiative Automobiles Kulturgut e.V. hervorgegangen.

Die IAK e.V. fördert die Ermittlung und Vermittlung des gesamtgesellschaftlichen Wertes des Automobilen Kulturguts. Ziel ist es, mit dem transnationalen zweistufigen Antragsverfahren für das Automobile Kulturgut die Auszeichnung als immaterielles UNESCO-Weltkulturerbe zu erlangen, das Engagement für das Automobile Kulturgut im öffentlichen Bewusstsein zu stärken, die Bewegung zum Erhalt der historischen Fahrzeuge auszubauen sowie Schutz- und Weiterentwicklungsmaßnahmen zur Pflege und zum Erhalt des Kulturgutes zu ergreifen.

Anlass

Die weltweite Automobilentwicklung steht durch technische und gesellschaftliche Entwicklungen (Elektromobilität – autonomes Fahren – Car Sharing – abnehmender Status in der Gesellschaft) an einer Zeitenwende. Nach über 120 Jahren wird der Verbrennungsmotor mehr und mehr von alternativen Antriebssystemen (Elektro-, Hybrid- und Brennstoffzellenantriebe) und das selbstbestimmte zugunsten des computergesteuerten autonomen Fahrens ergänzt.

Das Kraftfahrzeug als Symbol individueller Mobilität des 20. Jahrhunderts in Europa, Asien und in den USA prägte den Städtebau, das Freizeitverhalten, die Ikonographie der Werbung, industrielle Entwicklungen und das ästhetische Empfinden der Menschen sowie das Nachdenken über Katastrophen. Es stand als Universalmetapher für alles Gute und Böse. Das Kraftfahrzeug wird als Statussymbol in der Gesellschaft zukünftig einen neuen Stellenwert erhalten.

Relevanz

Das Automobile Kulturgut und seine Entwicklungsgeschichte sind von gesamtgesellschaftlicher Relevanz (siehe unten „Automobiles Kulturgut: Objekt – Gesellschaft – (gelebte) Tradition“). Die mit dem Automobilen Kulturgut einhergehende Tradition wird u.a. im Rahmen der Bewegung zum Erhalt der historischen Fahrzeuge weitergelebt.

Die Teilhabe an dieser Bewegung in Deutschland ist unabhängig vom Besitz eines historischen Fahrzeuges:

* Sie findet in mehr als 4.000 öffentlichen Veranstaltungen jährlich statt.

* 56 Prozent der Oldtimer- und 65 Prozent der Youngtimer-Enthusiasten (Besitzer und Fans) sind in großen Automobilclubs bzw. Markenclubs vereinigt.

* 57 Prozent der Oldtimerclubs sind Veranstalter oder Teilnehmer an grenzüberschreitenden, mehrtägigen Veranstaltungen.

Die Bewegung dient somit auch dem Tourismus und der Arbeitsplatzsteigerung. 44 Prozent der Clubs engagieren sich für wohltätige Organisationen.

Es gibt einen Bestand von 420.000 registrierten historischen Fahrzeugen (älter als 30 Jahre) in Deutschland. Der Bestand verteilt sich auf das gesamte Bundesgebiet mit Schwerpunkten in den Großstädten (München, Berlin, Hamburg, Köln). Insgesamt gibt es 1.500 Betriebe und 21.000 Arbeitsplätze im Bereich klassische Fahrzeuge. Sowohl national als auch international herrscht ein Nachwuchs- und Fachkräftemangel.

Historische Fahrzeuge:

* sind Sympathieträger, weil 53 Prozent der Deutschen Oldtimer gern auf der Straße sehen und diese markenübergreifend sympathisch wirken. Unabhängig vom Besitz ist eine uneingeschränkte Teilhabe möglich.

* haben einen großen öffentlichen Rückhalt in der Gesellschaft, weil jeder dritte Deutsche sich für Oldtimer interessiert

* werden von über 50 Prozent der Deutschen als technisches Kulturgut wahrgenommen

* sind kein negativer Umweltfaktor, weil ihre durchschnittliche Fahrleistung insgesamt nur 0,2 Prozent der Gesamtleistung aller deutschen PKWs ausmacht und weil sie ein Beispiel für nachhaltige Nutzung und Ressourcenschonung sind.

Das Automobile Kulturgut ist eine der weltweit bedeutsamsten Entwicklungen der vergangenen 120 Jahre.

Die Mitglieder des Parlamentskreises Automobiles Kulturgut im Deutschen Bundestag erteilten einen Prüfauftrag für das Automobile Kulturgut als immaterielles UNESCO-Weltkulturerbe. Dafür wurde nach mehreren intensiven Sitzungen und umfänglicher Bewertung der Arbeitsgruppenmitglieder sowie verschiedener Experten zu den Statuten der UNESCO der Verein IAK Initiative Automobiles Kulturgut e.V. gegründet. Präsident des Vereins ist Carsten Müller, MdB, Vizepräsidenten sind Herr Martin Halder, Meilenwerk AG, und Bernhard Kaluza, Präsidium Allgemeiner Schnauferl-Club (ASC). Weitere Gründungsmitglieder sind Wolfgang Blaube, Klaus Müller, Franz Graf zu Ortenburg, Mario De Rosa, Dagmar Ziegler.

Die IAK Initiative Automobiles Kulturgut e.V. agiert unter starker Beteiligung des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs e.V. (ADAC) und des Automobilclubs von Deutschland (AVD). Die IAK e.V. erfüllt mit ihrer Satzung die Statuten der UNESCO. Dieses erfolgt durch die Vermittlung der kulturellen, technischen und gesellschaftlichen Werte der automobilen Tradition, ihrer Pflege und Weiterentwicklung während und auch nach der Antragserstellung. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt gemeinnützige Ziele. Seine Organe wirken ehrenamtlich.

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New Organisation founded to preserve the Automotive Heritage and advocate for the Automobile as an UNESCO cultural heritage

In Germany, a big network of various parties exist to preserve the automotive heritage. The German parliament working group „Parlamentskreis Automobiles Kulturgut“ (PK-AMK) has fostered the establishment of a new organisation to advocate for this objective. Also Amicale Citroën Deutschland now is member of this organisation known as „Initiative Automobiles Kulturgut e.V.“.

So here is the official first press announcement, translated by Amicale:


* The Automobile heritage is one of the world’s most significant developments of the past 120 years.

* Founding of the „Initiative Automobiles Kulturgut e.V.“ (IAK) emerged from the German Parliament circle „Parlamentskreis Automobiles Kulturgut“

* IAK prepares the request for automobiles as an intangible cultural heritage according to the UNESCO Heritage regulation

In Germany, the automotive heritage is driven across various parties and officially recognized by the President of the German parliament in the „Parlamentskreis Automobiles Kulturgut“ (PK-AMK). It consists of representatives, interdisciplinary and internationally active institutions, functionaries, members of the press, leading clubs, associations, trade fair representatives and museums, classic car dealers, restoration companies, regulators, service providers and major initiative for opinion leaders and enthusiasts. From here the IAK is emerging.

The IAK encourages the identification and placement of the overall social value of automobiles treasures and assets. The aim is to trigger and complete the international two-stage application process for the Automobile as an intangible UNESCO World Heritage Site or asset, to strengthen the commitment to the automotive cultural heritage in the public consciousness, and to expand the movement to preserve the historic vehicles, protection and development measures for the care and to preserve the cultural heritage.

Reasoning

The global automotive development is at a turning point because of major technical and social developments (electromobility – autonomous driving – car sharing – decreasing status in society). After more than 120 years the engine is completed or replaced more and more by alternative systems (electric, hybrid and fuel cells) and we see a transition upcoming from the self-determined drive towards a computer-assisted or -controlled autonomous driving.

The motor vehicle as a symbol of individual mobility of the 20th century in Europe, Asia and the USA fostered the urban developments, leisure behavior, the iconography of advertising, industrial development and the aesthetic sense of the people as well as thinking about disasters. It is perceived as an universal metaphor for everything good and evil. In the future, the motor vehicle will transform as a status symbol in society towards a new level.

Relevance

The automotive heritage and its development history are relevant on a social level. The association with the automotive cultural tradition among others assets within the movement continued to live to the preservation of historic vehicles.

The participation in this movement in Germany is independent from the possession of a historic vehicle:

* It takes place in more than 4.000 public events annually.

* 56 percent of vintage and historic cars, and 65 percent of enthusiasts (owners and fans) are united in large automobile clubs or brand-related clubs.

* 57 percent of vintage car clubs are either organizing or participating in cross-border, multi-day events.

The movement thus also serves to tourism and job enhancement. 44 percent of the clubs are involved with charitable organizations.

There is a total of 420.000 registered historic cars (older than 30 years) in Germany. This volume is distributed over the entire country, with primary focusing on the big cities (Munich, Berlin, Hamburg, Cologne) or regions (Ruhrgebiet). In total there are 1.500 companies and 21.000 jobs in classic cars. There is both nationally and internationally a skill shortage.

Historic Vehicles:

* Are likeable, because 53 percent of Germans like to see a vintage car on the road and this sympathy is across brands.

* Have a large public backing from society because every third German interested in classic cars.

* Are perceived by more than 50 percent of Germans as a technical heritage.

* Are no negative environmental factor, because their average mileage makes a total of only 0.2 percent of the total mileage of all German cars and because they are an example of sustainable use and conservation of resources.

The Automobile heritage is one of the world’s most significant developments of the past 120 years.

The members of the PK AMK in the German Bundestag members thus strive for the Automobile heritage as an intangible UNESCO World Heritage Site.

Because of this, the IAK was founded after several intensive sessions and circumferential evaluation of the working group members and various experts in the creation of the statutes of the association. Current President of the Association is Carsten Müller, MP, Vice-Presidents are Mr. Martin Halder, Meilenwerk, and Bernhard Kaluza, Allgemeiner Schnauferl Club (ASC). Other founding members are Wolfgang Blaube, Klaus Müller, Franz Graf zu Ortenburg, Mario De Rosa, Dagmar Ziegler.

The IAK association operates under the supervision of the Allgemeiner Deutscher Automobil-Club e.V. (ADAC) and the Automobile Club of Germany (AvD). The IAK is defined with its statutes to reflect the statutes of UNESCO. This is done through the mediation of cultural, technical and social values ​​of the traditional automobile, its maintenance and further development during and after the application process. The Association is active and pursues profit targets. Its organs act voluntarily.

With the unanimous consensus of the German Citroën and Panhard Clubs, the Amicale Citroën & DS is also member of day one of the IAK. We are happy to support this initiative as its intention is fully in line with the Amicale’s ambitions.

40 Jahre internationales 2CV-Treffen in Finnland

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Jun 212015
 

(English below, en Francais au-dessous)

1975, genau vor 40 Jahren, fand das 1. Internationale Treffen der 2CV-Freunde in Puumala (Pistohiekka) statt. Wir haben einen Treffenplatz auf einer wunderschönen Insel in einem nahegelegenen See gefunden, um das Jubiläum zu feiern. Es wird kein Treffen in großem Maßstab werden. Das Treffen beruht auf selbst organisierten Aktivitäten in guter Gesellschaft und Camping in der Nähe von Finnlands größtem See „Saimaa“.

Willkommen auf einem „Umweg“ über Finnland auf dem Weg zum 21. Welttreffen in Polen, um mit uns zu feiern!

Info: http://www.sitruuna.com/puumala/index.html

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BACK TO PUUMALA 17-19th July 2015: 40 years since the 1st International Meeting of 2cv Friends in Finland

In 1975, exactly 40 years ago, the „1st International Meeting of 2cv Friends“ happened in Finland at Puumala, Pistohiekka. We would like to celebrate the anniversary. A site has been found on a beautiful lake island nearby for the event.

Back to Puumala is not any official celebrative meeting, just a small rendez-vous in the spirit of the ancient 2cv worlmeetings, before they grew into today’s scale.

The stay is based on do-it-yourself activities in good company and camping next to Finland’s biggest lake „Saimaa“. An old wooden schoolhouse and sauna building will be at our disposal. The site is also going to be the crossing point for two international 2cv raids heading to Poland.

We are planning some program with music, degustation and trips to nearby places of interest including certainly the site of the 1st world meeting.

Info: http://www.sitruuna.com/puumala/index.html

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RETOUR A PUUMALA – 17 au 19 Juillet 2015 – 40 ans après la première Rencontre Mondiale des Amis de la 2CV en FINLANDE.

En 1975, il y a exactement 40 ans, la première Rencontre Mondiale des Amis de la 2 CV s’est tenue à PUUMALA (PISTOHIEKKA) en FINLANDE. Un nouvel emplacement a été trouvé à proximité sur une ile au milieu d’un lac pour célébrer cet anniversaire.
La rencontre se déroulera suivant le principe de „créer vous-mêmes vos activités“ en excellente compagnie en camping près du plus grand lac finlandais : le SAIMAA.

Bienvenue pour un détour en FINLANDE avant la 21ème Rencontre Mondiale en POLOGNE.

Info: http://www.sitruuna.com/puumala/index.html

3. Juli, vor 80 Jahren: André Citroën gestorben

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Jun 172015
 

(English below, en Francais au-dessous)

In wenigen Tagen, am 3. Juli 2015, jährt sich der 80. Todestag von André Citroën. Aus diesem Grund gedenkt der Club „Traction Universelle“ am 1. Juli in Paris im Rathaus des 9. Arrondissements mit einer kleinen Veranstaltung und Ausstellung dem Leben und Werk von Citroën.

Von 10-20 Uhr wird eine Sonderausstellung mit Citroëns berühmtesten Modell aus seinen Lebzeiten, dem Traction Avant, der „Gangsterlimousine“, einen Rückblick auf die Innovationen im Automobilbau der 30er Jahre ermöglichen.

Gegen 19h wird der damals unternehmensintern gedrehte Film „Autopolis“ einen Blick auf die Produktion bei Citroën in den bekannten Fabriken am Quai de Javel werden. Allein dieser Film ist bemerkenswert, weil er einzigartige Einblicke in das Alltagsleben des einstigen Stammsitzes des Unternehmens gibt.

Abschließend wird noch ein Vortrag um 19:45h gehalten.

Weitere Informationen sind dem Infoblatt – Download hier – zu entnehmen.

Wir danken dem Club „Traction Universelle“ für die Mitteilung!

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80 Years Ago: André Citroën deceases

In a few days, on 3 July 2015, the 80th anniversary of the death of André Citroën anniversary will be seen. Thus, the French club „Traction Universelle“ will be commemorating the decess in the town hall of the 9th arrondissement (Parisian district) with a small event and exhibition reflecting the life and work of Citroën on 1-July.

From 10-20 o’clock CET, a special exhibition will present Citroën’s most famous model of his lifetime, the Traction Avant, well known as „Gangster Limousine“, and a retrospective will reflect this innovation in the automotive industry of the 30s.

at 7pm, the in-house shot movie called „Autopolis“ will give show details from the production at the Citroën factories located at Quai de Javel. This rarely-shown movie is remarkable because it gives a unique insight into the everyday life of the former headquarters of the company.

Finally, a presentation at 7:45pm will be held.

More information: Download the leaflet here.

We’d like to thank the club „Traction Universelle“ sharing this info with us!

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80 ans du mort d’André Citroën

Dans quelques jours, le 3 Juillet 2015, le 80e anniversaire de la mort d’André Citroën anniversaire sera prendre place. Pour cette raison, le Citroën club „Traction Universelle“ à Paris sera commémorer le 1 Juillet à la mairie du 9ème arrondissement du Paris un petit événement et l’exposition de la vie et l’oeuvre de Citroën.

De 10-20h, une exposition spéciale avec le plus célèbre modèle de Citroën de sa vie, la Traction Avant, la „gangster limousine“, permettra nous de voir une rétrospective à l’innovation dans l’industrie automobile des années 30.

Contre 19h, le film „Autopolis“ (crée par Citroën dans les annees 30e) sera un oeil à la production avec Citroën dans les usines bien connus au Quai de Javel. Mais ce film est remarquable, car il donne un aperçu unique de la vie quotidienne de l’ancien siège de la société.

Enfin, une présentation sera à 19:45h a eu lieu.

Pour plus d’informations, voici la fiche d’information – télécharger ici.

Nous remercions le club „Traction Universelle“ pour le message!

Neue Bücher von CITROËN Heritage veröffentlicht

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Jun 152015
 

(English below, en Francais au-dessous)

Zum 60. Jahrestag der DS, freuen wir uns, auf zwei neue Publikationen hinzuweisen, die über CITROËN HERITAGE zu beziehen sind:

„DS toujours d’avant-garde“

Zu diesem Jubiläum präsentiert das Buch auf 232 Seiten eine Auswahl der besten Foto-Archive, Zeichnungen und Originaldokumente. Er reflektiert die Geschichte der DS, die wie kaum ein anderes Fahrzeug Werte wie Innovation, Exzellenz und Avantgarde verkörpert.

„Le Patrimoine Citroën“

Dies ist eine neue Ausgabe, das mit einer Auswahl der ungewöhnlichsten Stücke des Erbes von Citroën erweitert wurde. Das Conservatoire, die Werkssammlung des Unternehmens, besitzt eine außergewöhnliche und einzigartige Sammlung, die die Geschichte der Marke zeigt. Die neue Ausgabe von „Le Patrimoine Citroën“ präsentiert mit bislang unveröffentlichten Bildern die schönsten Stücke aus seinen historischen Archiven. Es erzählt auch die Herausforderungen der Katalogisierung, die Erhaltung der Objekte und präsentiert den Inhalt des Conservatoire.

Die neue Ausgabe ist mit einigen neuen Bildern, wie dem Modell U23, dem Büro von André Citroën sowie weiteren Designskizzen erweitert.

Achtung – Sonderangebot: 20 Prozent Rabatt!

Das (französisch-sprachige) Bestellformular gibt es hier bei der Amicale zum Download.

Um zu bestellen, kontaktieren Sie bitte: conservatoire@citroën.com (bitte entweder in englischer oder frz. Sprache).

Wir danken dem Conservatoire für die Überlassung der Informationen!

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2 New Books released – available from CITROËN Heritagey

For the 60th anniversary of the DS, CITROËN HERITAGE is pleased to share with you some information about 2 new books which have recently been launched:

„DS Always avant-garde“

For the sixtieth anniversary of the DS, the book „DS always avant-garde“ presents a selection of the best photo archives, drawings and original documents. It reviews the history of the DS which embodies strong values such as innovation, excellence and avant-gardism, on 232 pages.

„Le Patrimoine Citroën“

This is a new edition enlarged with a selection of the most unusual pieces of Citroën’s heritage. The Conservatoire has an exceptional collection which shows the history of the brand. The new edition of „Le Patrimoine Citroën“ relates through unseen pictures the most beautiful pieces of its historic background. It tells also the mission of listing, maintaining and showcasing the content of the Conservatoire.

The new edition is enlarged with some new pictures such as the U23 coach, André Citroën’s office and style drawing.

Attention – special offer: 20 percent discount!

DOwnload the (French spoken) order form here.

To order, please contact: conservatoire@citroën.com

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2 Nouveau Livres Disponible

Dans le cadre des 60 ans de la DS, Citroën HERITAGE souhaite partager l’information sur 2 nouveau livres „DS toujours d’avant-garde“ et „Le patrimoine Citroën“.

DS, toujours d’avant-garde

A l’occasion du soixantième anniversaire de la DS, le livre „DS, toujours d’avant-garde“ offre une sélection d’archives photos, de dessins et de documents inédits qui retrace les moments clés de cette voiture aux symboles forts. Cet ouvrage abondant en illustrations évoque les valeurs d’innovation, d’excellence et d’avant-garde de la DS.

Le Patrimoine Citroën

Le Conservatoire Citroën abrite une collection magnifique constituée au fil du temps pour témoigner de l’histoire de la Marque. La nouvelle édition du livre « Le Patrimoine Citroën » proposée par Citroën Heritage met en valeur à travers des photos inédites les plus belles pièces du fonds historique.

Ce livre, abondamment illustré, a pour mission de présenter ce qui est entrepris pour sauvegarder, inventorier et valoriser les témoignages de l’histoire Citroën que constituent les véhicules, les objets et les documents d’archives.

Cette nouvelle édition a été enrichie des dernières acquisitions de la collection comme l’autocar restauré U23, le bureau d’André Citroën ou encore les dessins de style et d’architecture. Au fil des pages, c’est l’univers Citroën qui se dévoile et suscite la curiosité.

Attention – special offer: : bénéficiez de -20% sur les commandes par lots de livres.

Le bon de commande:

Téléchargez ici.

Merci au Conservatoire de nous informer!

VDA: Nutzfahrzeug-Oldtimer werden immer beliebter

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Jun 122015
 

(English spoken below)

Die Pressemitteilung des VDA:

Der Bestand an Nutzfahrzeugen mit H-Kennzeichen ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Am 1. Januar 2015 waren in Deutschland 24.067 historische Nutzfahrzeuge zugelassen. Gegenüber dem Vorjahr beträgt der Zuwachs 15 Prozent, seit 2010 ist der Bestand um über 70 Prozent gestiegen. „Dieser Zuwachs ist ebenso erfreulich wie erstaunlich. Denn die Restaurierung und Instandhaltung von Nutzfahrzeug-Oldtimern ist sehr kostenintensiv und besonders aufwändig. Die Fahrzeuge können außerdem nur unter erschwerten Bedingungen gefahren werden, weil sie meist langsam und relativ laut sind sowie einen hohen Spritverbrauch aufweisen. Bei den Besitzern der Nutzfahrzeug-Oldies handelt es sich daher meistens um echte Enthusiasten – sie erhalten mit ihrer Arbeit ein besonderes, seltenes technisches Kulturgut“, sagte Matthias Wissmann, Präsident des Verbands der Automobilindustrie.

Unter den 24.067 zugelassenen Nutzfahrzeugen mit H-Kennzeichen sind 13.593 Lastkraftwagen, 10.062 Zugmaschinen und 412 Omnibusse. Ihr Anteil am Gesamtbestand aller Nutzfahrzeuge von über 4,9 Millionen beträgt gerade einmal 0,5 Prozent. Auch im Vergleich zu historischen Pkw sind die Nutzfahrzeug-Oldtimer eine kleine Minderheit: Mit 310.694 Fahrzeugen gibt mehr als zehn Mal so viele Pkw mit H-Kennzeichen wie Nutzfahrzeuge.

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Im Auftrag des VDA erstellt das Kraftfahrt-Bundesamt regelmäßig eine detaillierte Auswertung der Fahrzeuge mit H-Kennzeichen. Neben dem Mindestalter von 30 Jahren müssen die Fahrzeuge technisch einwandfrei und im originalen Zustand sein, um ein H-Kennzeichen erhalten zu können. Nur für diese Fahrzeuge gelten besondere Ausnahmeregelungen, wie etwa die Befreiung vom Fahrverbot in Umweltzonen.

VDA Pressemitteilung

Dank an die Klassik-Abteilung des VDA für die Überlassung der Informationen.

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Historical Utility Vehicles Are Becoming More And More Popular

The amount of commercial vehicles with H-plates (Note Amicale: Historic Number Plate for vehicles aged 30+ years) has grown significantly in recent years. On 1 January 2015, 24.067 historic commercial vehicles were registered in Germany. Compared to last year, this is an increase of about 15 percent, and since 2010 the number has increased by more than 70 percent.

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„This growth is just as enjoyable as amazing. The restoration and maintenance of commercial vehicle vintage cars is very expensive and particularly complex. The vehicles can be driven only under more difficult conditions also, because they are usually slow and relatively loud and have a high fuel consumption. These owners of the commercial vehicle historic therefore are mostly real enthusiasts – they are the specialists on a rare asset of cultural value“ said Matthias Wissmann, President of the Association of the Automotive Industry.

Among the 24,067 registered commercial vehicles with H-plates there are 13.593 trucks, 10.062 buses and 412 tractors. Their share of the total stock of all commercial vehicles of more than 4.9 million amounts to just 0.5 percent. Even when compared to historic cars, the vintage commercial vehicles represent a small minority: With 310.694 vehicles are more than ten times as many cars with H-plate as for historic commercial vehicles.

We’d like to thank the VDA, the Association of the German AUtomotive Industry, for sharing the information with us.

Elektromobilitätsgesetz (EmoG) und Elektromobilitäts-Verordnung

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Jun 042015
 

(English below)

Der Bundestag hat das Elektromobilitätsgesetz (EmoG) am 5. März beschlossen. Der Bundesrat hat dem Gesetz in seiner Sitzung am 27. März 2015 zugestimmt. Das Gesetz tritt nach Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft. Parallel dazu werden nun die erforderliche Verordnung sowie eine Verwaltungsvorschrift auf den parlamentarischen Weg gebracht. Sie treten dann in Kraft, wenn auch das Gesetz in Kraft ist.

Das Gesetz definiert, was unter dem Begriff Elektrofahrzeug zu verstehen ist und wie diese Fahrzeuge zu kennzeichnen sind. Darüber hinaus gibt es den Kommunen vor Ort die Möglichkeit, diese Fahrzeuge im Straßenverkehr zu privilegieren (u.a. beim Parken oder der Nutzung von Busspuren). Mit dem Gesetz können die Kommunen jederzeit – und damit unbürokratisch und flexibel – die für ihren Geltungsbereich passende Maßnahme zu ergreifen.

Wesentlicher Regelungsinhalt:

1. Definition der zu privilegierenden E-Fahrzeuge,

2. Kennzeichnung über das Nummernschild,

3. Park- und Halteregelungen,

4. Nutzung von Busspuren,

5. Aufhebung von Zufahrtsverboten

Im Einzelnen:

ad 1. Definition der zu privilegierenden E-Fahrzeuge

Die Regelungen im Gesetz beziehen sich auf reine Batterie-Elektrofahrzeuge (Pkw und leichte Nutzfahrzeuge, Zweiräder), besonders umweltfreundliche von außen aufladbare Hybridfahrzeuge (Plug-In) und Brennstoffzellenfahrzeuge.

– Plug-In Hybride müssen folgende Kriterien erfüllen: Ausstoß von Kohlendioxidemissionen darf bei höchstens 50 Gramm pro km liegen oder die rein elektrische Mindestreichweite muss mehr als 30km betragen (ab 2018 Mindestreichweite von 40km).

– Begründung: Mit der festgelegten Mindestreichweite kann der weit überwiegende Teil der täglichen Kurzstrecken rein elektrisch zurückgelegt werden: Ein durchschnittlicher Autofahrer legt an 80% der Tage eines Jahres weniger als 40km zurück.

– Stichwort Brückentechnologie: Extern aufladbare Hybridfahrzeuge haben eine erheblich größere Gesamtreichweite als reine Elektrofahrzeuge. Dadurch haben sie eine wichtige Funktion auf dem Weg zu einer vollständigen Elektrifizierung der Antriebe.

ad 2. Kennzeichnung über ein Nummernschild

– Im Inland zugelassene KFZ: Kennzeichnung mittels Kfz-Kennzeichens.

– Im Ausland zugelassene KFZ: gesonderte Kennzeichnung über eine Plakette (so können ebenfalls Privilegien in Deutschland in Anspruch genommen werden).

– Begründung: Mit der Kennzeichnung wird auf den ersten Blick deutlich, dass Fahrzeug eine Privilegierung in Anspruch nehmen darf. Dies führt zu mehr Akzeptanz in der Bevölkerung und erleichtert Ordnungskräften die Arbeit. Zudem bietet es Nutzeranreiz diejenigen, die ihre umweltbewusste Fahrweise demonstrieren wollen.

ad 3. Park- und Halteregelungen

– Mit dem Elektromobilitätsgesetz erhalten die Kommunen die Möglichkeit, besondere Parkplätze nur für Elektrofahrzeuge an Ladesäulen zu reservieren oder Parkplätze kostenlos oder ermäßigt anzubieten.

berlingo-electrique

ad 4. Nutzung von Busspuren (öffentliche Straßen / Wege, die für besondere Zwecke genutzt werden)

– Das Gesetz legt den allgemeinen Rechtsrahmen fest: kein Zwang, sondern ausdrücklich ein Förderangebot für die Kommunen.

– Auch hier liegt die Anordnungsbefugnis bei den Kommunen.

– Begründung: Nur vor Ort kann im Einzelfall beurteilt werden, wie stark Bussonderfahrstreifen bereits frequentiert sind und ob noch Raum für die Zulassung weiterer Verkehre verbleibt.

– Zum Schutz der Belange des ÖPNV hat BMVI zusätzlich noch eine neue Verwaltungsvereinbarung erlassen. Danach soll eine Freigabe der Busspuren nicht erfolgen, wenn die Belange des ÖPNV oder die Sicherheit und Leichtigkeit des Straßenverkehrs entgegenstehen.

ad 5. Aufheben von Zufahrtsbeschränkungen

– Elektrofahrzeuge fahren lokal emissionsfrei. Verursachen also weder Lärm noch Luftverschmutzung. Bestimmte Zufahrtbeschränkungen werden aber aus Lärmschutzgründen sowie zum Zwecke der Luftreinhaltung (z.B. Luftkurorte, Erholungsgebiete, Wohngebiete) angeordnet.

– Den Straßenverkehrsbehörden soll mit dem Gesetz die Möglichkeit eingeräumt werden, in diesen Bereichen Ausnahmen für Elektrofahrzeuge zu schaffen.

Befristung bis 2030

* Das Gesetz soll zum 30. Juni 2030 außer Kraft treten.

* Begründung: Es ist zu erwarten, dass sich elektrisch betriebene Fahrzeuge bis dahin im Markt durchgesetzt haben werden. Eine weitere Unterstützung ist dann voraussichtlich nicht erforderlich. Denn Bevorrechtigungen ergeben nur Sinn, wenn sie einer verhältnismäßig kleinen Gruppe gewährt werden.

* Ob einzelne Privilegierungen auch nach dieser Zeit erforderlich sind und wie diese aussehen und erhalten werden können, soll zum Ende des Befristungszeitraumes untersucht werden.

* Das Gesetz wird einer begleitenden Evaluierung unterzogen, um auf relevante aktuelle Entwicklungen eingehen zu können.

Soweit im Wortlaut das begleitende Informationspapier des BMVI.

Gesetzesentwurf der Bundesregierung „Entwurf eines Gesetzes zur Bevorrechtigung der Verwendung elektrisch betriebener Fahrzeuge (Elektromobilitätsgesetz – EmoG)“ hier im Download, darin interessant insbesondere der kalkulierte „Erfüllungsaufwand“ – neudeutsch würde man in der freien Wirtschaft wohl dazu „Business Plan“ sagen – mit den Kosten für Bürgerinnen und Bürger, Verwaltung und Wirtschaft.

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German government decides on privileges for electric vehicles

(English below)

The Bundestag has passed the so-called „electromobility Act“ (Elektromobilitätsgesetz, EmoG) on 5 March 2015. The Federal Council has approved the law in its meeting on March 27, 2015. The law will come into force after promulgation in the Federal Law gazette. At the same time the required regulation and administrative frameworks are now being settled along the parliament.

The law defines what is meant by the term „electric vehicle“ and how these vehicles have to be marked. In addition, the local communities get the formal opportunity to privilege these vehicles on the road (eg. when parking or use of bus lanes). By law, municipalities can at any time – in an unbureaucratic and flexible way – decide to take the appropriate action for their scope.

An essential regulatory content:

1. Definition of privileging to electric vehicles,

2. Marking on the license plate,

3. Parking and stopping regulations,

4. Use of bus lanes,

5. Granting access to currently forbidden roads

In detail:

ad 1. Definition of privileging E-Vehicles

The provisions in the Act refer to pure battery electric vehicles (cars and light trucks, two-wheelers), environmentally friendly externally rechargeable hybrid vehicles (plug-in) and fuel cell vehicles.

– Plug-in hybrids must meet the following criteria: carbon dioxide emissions must be a maximum of 50 grams per km or purely electrical minimum range has more than 30km amount (from 2018 minimum range of 40km).

– Justification : the minimum specified range of the vast majority of everyday short trips can be set purely electric: An average motorist daily travels in about 80% of the days per year is less than 40km.

– as bridge technology: External rechargeable hybrid vehicles have a significantly greater total range compared to pure electric vehicles. This gives them an important role on the path to full electrification of vehicles.

ad 2. Marking on the license plate

– Nationally registered car: marking by license plate.

– non-German vehicles: special marking on a plaque (allows to claim privileges in Germany).

– Justification: the marking is clear at first glance that vehicle may take a privilege claim. This leads to more acceptance among the population and facilitate law enforcement work. It also offers users an incentive those who want to demonstrate their environmentally-conscious driving style.

ad 3. parking and stopping regulations

– With the Electric Mobility Act, municipalities will have the opportunity to reserve special parking only for electric vehicles at charging stations or offer parking for free or reduced.

ad 4. use of bus lanes (public roads / paths that are used for special purposes)

– The law establishes the general legal framework: no coercion but specifically a support program for municipalities.

– Justification: Only in a local and regional responsibility it can be assessed on an individual basis how much bus lanes are crowded and whether there is room for the admission of additional traffic.

– To protect the interests of public transport, BMVI has additionally adopted a new administrative arrangement.

ad 5. removal of access restrictions

– Electric vehicles are driving with zero local emissions, thus causing no noise or air pollution. Certain access restrictions which have been arranged for noise abatement reasons and for the purpose of air pollution control (eg health resorts, recreational areas, residential areas) can now be removed.

– The road traffic authorities on regional or local level should be given with the law the opportunity to create exceptions for electric vehicles in these areas.

Expiration 2030

* The law is due to expire on June 30, 2030.

* Reason: It is expected that electric vehicles will have prevailed so far in the market. Further support is then most likely not necessary. Permissions beforehand only make sense if they are granted to a relatively small group.

* Whether individual privileges are required even after this time, and what they look like and can be obtained, will be examined at the end of the limitation period.

* The law is subjected to ongoing evaluation in order to respond to relevant recent developments.

More details in the (German spoken) links of the government above.

Citroën SM: Vor 40 Jahren endete die Produktion der Stil-Ikone

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Mai 302015
 

(English below)

Im Mai 1975, also vor genau 40 Jahren, lief der letzte Citroën SM vom Band. Das außergewöhnliche Modell ist auch heute noch ein Blickfang und begeistert mit seinem einzigartigen Design und mit dem leistungsstarken Maserati-Motor. Die Karosserie des von Citroën Chef-Designer Robert Opron entwickelte Stil-Ikone wurde von 1970 bis Mai 1975 im Werk Chausson nördlich von Paris 12.920 Mal gebaut und dann endmontiert im Werk am Javel, und galt als technisches Wunderwerk.

Im März 1970 feierte der Citroën SM auf dem Genfer Salon seine Premiere. Das Luxuscoupé, das auf die 1968 geschlossene Kooperation mit Maserati zurückgeht, wusste mit seinem leistungsstarken Maserati-Sechszylinder-Motor mit 2.670 cm3 und 170 DIN-PS bei 5.500 U/min sowie mit weiteren technischen Besonderheiten zu überzeugen: Hierzu zählten unter anderem das hydropneumatische Fahrwerk mit konstanter Bodenfreiheit, vier Hochdruck-Scheibenbremsen mit zwei unabhängigen Bremskreisen vorne und hinten und lastabhängiger Bremskraftregelung, eine völlig neu entwickelte Servolenkung sowie sechs Scheinwerfer mit automatischer Höhenkorrektur.

DS Week: Robert Opron (Designer), Stephan Lützenkirchen (Citroën), Stephan Joest (Amicale)

@ #DSWeek: Robert Opron (Designer SM), Stephan Lützenkirchen (Peugeot Citroën und DS Deutschland), Stephan Joest (Amicale Citroen und DS), Photo (C) René de Boer

Der sportliche und zugleich luxuriöse Reisewagen feierte schnell erste Erfolge. Hierzu zählt beispielsweise sein erster Einsatz 1971 bei der Marokko-Rallye, bei der er auf Anhieb seinen ersten Sieg einfuhr. Das Ausnahmemodell war zu seiner Zeit mit einer Spitzengeschwindigkeit von 220 km/h das schnellste frontgetriebene Auto. Gleichzeitig konnte der Citroën SM durch sein hohes Maß an Komfort punkten. Die Kombination dieser Eigenschaften brachte dem Modell im Szenejargon schon bald den Beinamen „das fliegende Sofa“ ein.

Einige Sondermodelle des Citroën SM sorgten ebenfalls für Aufmerksamkeit: Der Pariser Karosseriebauer Henri Chapron entwickelte den SM Mylord als Vollcabrio-Version sowie den SM Opera als verlängerte Version des SM Coupé. Ein besonderes Highlight stellte der von ihm konstruierte SM Présidentielle dar, bei dem es sich um ein viertüriges Cabriolet handelte, das exklusiv vom französischen Staat genutzt wurde und bei offiziellen Anlässen für François Mitterand und Jacques Chirac im Einsatz war.

Nach zwei Weiterentwicklungen in den Jahren 1972 und 1973 wurde die Produktion schließlich vor 40 Jahren, im Mai 1975 aufgrund der damaligen Energiekrise eingestellt. Insgesamt wurden 12.920 Exemplare des Citroën SM gebaut. 925 Fahrzeuge davon wurden in Deutschland zugelassen.

Der Citroën SM auf einen Blick

Erste Vorstellung: 1970 auf dem Genfer Automobilsalon
Designer: Robert Opron
Produktionszeitraum: 1970-1975
Produzierte Fahrzeuge: 12.920
Karosserieversionen: Coupé, Dreitürer
Motoren: 2,7-Liter-Ottomotor (160 PS in D, 180 SAE), 2,7-Liter-Ottomotor (175 PS in D, 188 SAE), 3,0-Liter-Motor (180 PS in D, 190 SAE, Automatik für USA)
Maße (L/B/H in mm), Radstand (mm): 4.839/1.836/1.324, 2.950
Fahrzeughighlights: Sechszylinder-Motoren von Maserati, hydropneumatische Federung, hydraulisches Kurvenlicht, aerodynamische Form
In Deutschland verkaufte Einheiten: 925
Fahrzeugbestand in Deutschland: 92 (Stand: 2012, KBA)

Hier noch die in Zusammenarbeit mit der Amicale Citroën und dem Citroën SM Club Deutschland e.V. entstandene Pressemitteilung im Download.

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40 Years End Of Production of Citroën SM

We are happy to share with you the joint press release of Citroën Deutschland GmbH, supported by „Amicale Citroën & DS Deutschland“ and the „Citroën SM Club Deutschland e.V.“, translation by Amicale:


In May 1975, exactly 40 years ago, the last Citroën SM rolled off the production lines. This exceptional model is still an eye-catcher and thrilled with its unique design and the powerful Maserati engine. Developed by Citroën chief designer Robert Opron, the body of this style icon was built 12,920 times from 1970 to May 1975 at the factory Chausson north of Paris, finalized at the Javel factory, and was considered a technical marvel.

In March 1970, the Citroën SM celebrated its premiere at the Geneva show. This luxury coupe, which goes back to 1968 closed collaboration with Maserati, persuaded with its powerful Maserati-six-cylinder engine with 2,670 cm3 and 170 DIN hp at 5,500/min and with its other technical features: These included the hydropneumatic suspension to allow a constant ground clearance, four high-pressure disc brakes with two independent brake circuits on front and rear, and load-dependent brake force control, a newly developed power steering and six headlamps with automatic height correction.

DS Week: Robert Opron, Stephan Lützenkirchen

a special meeting @ #DSWeek: Robert Opron (Designer SM) and Stephan Lützenkirchen (Director Communications and External Relations, Peugeot Citroën DS Deutschland), Photo (C) René de Boer

The sporty and luxurious touring car quickly celebrated its first successes. These include for example its first use in 1971 in the Morocco Rally, when the SM made his first trophy right away. The exceptional model was way ahead of its time with a top speed of 220 km/h, thus being the fastest front-wheel drive car. Simultaneously, the Citroën SM was known by its high degree of comfort. The combination of these characteristics soon led to its nickname „the flying sofa“.

Some special models of the Citroën SM also generated attention: The Parisian coachbuilder Henri Chapron developed the „SM Mylord“ as a full convertible version as well as the „SM Opera“ as an extended version of the SM Coupé. A special highlight was Chapron’s „SM Présidentielle“, a four-door convertible which was exclusively used by the French state and was in use on official occasions of French presidents François Mitterrand and Jacques Chirac.

After two further developments in the years 1972 and 1973, production was finally stopped due the former energy crisis May 1975 about 40 years ago. In total 12.920 copies of the Citroën SM were built. 925 vehicles were registered in Germany.

Robert Opron ("Style SM") meets with Thierry Metroz (Director Design, DS Automobiles) at #DSWeek

Robert Opron („Style SM“) meets with Thierry Metroz (Director Design, DS Automobiles) at #DSWeek


The Citroën SM At A Glance

First presentation: 1970 at the Salon d’Automobile Geneva
Designer: Robert Opron
Production: 1970-1975
Number of cars produced: 12.920
Body variants: 3-door Coupé
Engines: 2,7-Litre (160PS in Germany, 180SAE-PS), 2,7L (175 PS in Germany, 188 SAE-PS), 3,0L engine (180 PS / 190 SAE / Automatic for US market)
Dimensions (in mm), wheel base (mm): 4.839/1.836/1.324, 2.950
Sold units in Germany: 925
Currently registered cars in Germany: 92 (2012, Federal Transport Authority database with correct type declaration, the SM Club Germany holds ca. 230 vehicles)

The (German spoken) press release can be downloaded here.

NB: At the occasion of the „DS Week“ VIP event on 19-May-2015 at the „Jardin des Tuileries“ presentation of 60 years of the DS, the unique opportunity was for Thierry Metroz, Director Design for DS Automobiles, to meet with the former Head of Design at Automobiles Citroën M. Robert Opron, and discuss with him latest developments in style – we were happy to do the matchmaking between these both generations … 🙂

DS Week in Paris: 700 „Göttinnen“ auf den Champs-Elysées

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Mai 272015
 

Mit einer beeindruckenden Parade und insgesamt 700 historischen DS auf den Champs-Elysées im Herzen von Paris ist die DS Week am 24. Mai 2015 erfolgreich zu Ende gegangen. Mit der DS Week feierte DS Automobiles „60 Jahre DS“ sowie die Gründung der neuen französischen Marke – unter anderem mit einer umfangreichen DS Ausstellung im Jardin des Tuileries zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von DS.

700 historische DS und rund 1.500 Liebhaber der Automobilikone aus mehr als zehn Ländern – unter anderem auch zahlreiche DS Enthusiasten aus Deutschland – waren am 23. Mai 2015 beim größten internationalen Treffen der historischen DS in Linas-Montlhéry im Großraum Paris zugegen. Mit Vorführungen auf der historischen Rennstrecke würdigten die zahlreichen Teilnehmer den 60. Geburtstag der Automobilikone.

Höhepunkt und zugleich Abschluss der DS Week war eine große Parade am 24. Mai 2015 mit den insgesamt 700 „Göttinnen“ durch das Zentrum von Paris, an der unter anderem auch zahlreiche Mitglieder des DS-Club Deutschland e.V. teilgenommen haben. Aufgeteilt in sieben Gruppen mit jeweils 100 Fahrzeugen war die Parade bereits morgens um 7.45 Uhr von Linas-Montlhéry aus Richtung Park von Saint-Cloud und der Place de la Concorde gestartet. Die Parade führte hierbei an zwei bedeutenden historischen Orten der DS vorbei: am Quai de Javel, wo das legendäre Fahrzeug entstand, und am Grand Palais, in dem die historische DS am 6. Oktober 1955 im Rahmen des Pariser Salon erstmals vorgestellt wurde. Ein besonders prachtvoller Anblick bot sich den vielen tausend Zuschauern am Straßenrand bei der Fahrt über die Champs-Elysées. Ziel der Parade war die Place de la Concorde, wo Pariser und Touristen die Fahrzeuge noch einige Zeit bewundern konnten.

Yves Bonnefont, Generaldirektor der Marke DS Automobiles: „Die DS Week ist für die Marke DS Automobiles eine sehr emotionale Veranstaltung. Seit ihrer Gründung im Jahr 2014 beruft sich die französische Automobilmarke DS Automobiles auf ihr außergewöhnliches Erbe: die DS 19, die vor 60 Jahren erstmals präsentiert wurde. Dieses legendäre Modell verkörpert die Werte Innovation und Avantgarde. Wie die DS aus dem Jahr 1955 verbinden die DS Modelle von heute besonderes Design und Technologien, komfortables Fahrverhalten, edle Materialien und Raffinesse. Diese Geschichte setzt sich fort: DS wird auch in Zukunft rund um die Welt für automobilen Luxus stehen.“

Der Download der Pressemitteilung hier.

Download des Tages: „Epoque Citroën“ und „Epoque DS“ und Poster der Techno-Classica 2015

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Mai 132015
 

(English below, en Francais au-dessous)

Zur diesjährigen Techno-Classica 2015 stellten die Marken Citroën und DS mit insgesamt 6 klassischen Automobilen nicht nur die eindrucksvolle Historie beider Marken unter Beweis. Die Fach- und Privatbesucher konnten darüber hinaus die beiden Sondereditionen der EPOQUE auf den Ständen erhalten, die wir nunmehr zum Download zur Verfügung stellen können:

EPOQUE Citroën 2015: „CITROËN hat Charakter“

titelbild.epoque-citroen-2015

EPOQUE DS 2015: „60 Jahre DS – eine einzigartige Geschichte“

titelbild.epoque-ds-2015

sowie die diesjährigen Poster in hoher Auflösung zum Download:

Poster DS – Techno-Classica 2015:

technoclassica-2015.poster-ds

Poster CITROËN – Techno-Classica 2015:

technoclassica-2015.poster-citroen

NB: Die Techno-Classica 2015 ist die Leitmesse für Fans und Freunde historischer Automobile und Youngtimer – Die Zahlen 2015 sprechen für sich: 190.000 Besucher, 2.500 Oldtimer, 1.250 Aussteller, 220 Clubs – übrigens mehr Aussteller und Fahrzeuge als auf der Frankfurter IAA!

Weitere Fotos von der Techno-Classica auf den Flickr Seiten von Karlfried Steinhaus – vielen Dank!

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Download of the day: Poster Citroën and DS, Brochures Epoque Citroën and Epoque DS

The Techno-Classica Essen again has proven to be the most important fair on historic vehicles – 190.000 visitors, 2.500 vehicles, 1.250 exhibitors and 220 clubs were counted – by the way: that’s more visitors and exhibitors as on Frankfurt’s IAA („Internationale Automobil-Ausstellung“)!

Many companies have taken the opportunity to connect their unique present to the current portfolio – and so also did the manufacturers CITROËN (along „Citroën C4 Cactus Aventure“, connecting to Ami6, GS Lihou and 2CV 4×4 Sahrar) and DS (German market premiere of the new DS-labeled DS5).

One of the takeaways and a well-sought collectors item are the posters and brochures published. Click on the pictures above to fetch the docs – and thanks to the manufacturers for creating not only their presence but also a huge interest into both marques!

More photos from Techno-Classica can be found on the Flickr pages of Karlfried Steinhaus – thank you!

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La foire Techno-Classica – encore une fois merveilleux!

A nouveau la foire „Techno-Classica Essen“ a prouvé être le plus important salon sur les véhicules historiques – plus de 190.000 visiteurs, 2.500 véhicules sur show, 1.250 exposants et 220 clubs ont été comptés – par la voie: voilà plus de visiteurs et d’exposants que sur IAA de Francfort („Internationale Automobil-Ausstellung „)!

De nombreuses entreprises ont profité de l’occasion pour se connecter leur DNA historique avec le portefeuille actuel – et donc aussi fait les fabricants CITROËN (avec la „Citroën C4 Cactus Aventure“, la connexion à Ami6, GS Lihou et 2CV 4×4 Sahara) et DS (première du marché allemand de la nouvelle DS5 (DS marque)).

Un des plats à emporter et une pièce de collection bien recherché sont les affiches et les brochures publiées. Cliquez sur les images ci-dessus pour aller chercher de la documentation – et grâce aux DS et Citroën pour créer non seulement leur présence, mais aussi un grand intérêt dans les deux marques!

20 Jahre DS-Stammtisch „Forsbacher Mühle“: Einzigartiges Klassikauto-Treffen im Bergischen Land

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Mai 092015
 

(German only, sorry)

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Am Samstag, den 9. Mai 2015 ab 12.00 Uhr wird der Technologie-Park Bergisch Gladbach zu einem besonderen Treffpunkt von Oldtimer-Enthusiasten. Mehr als 150 Personen mit über 75 Citroën DS- sowie diversen weiteren historischen Doppelwinkel-Fahrzeugen machen den Jubiläumsstammtisch „20 Jahre DS-Stammtisch Forsbacher Mühle“ zu einem einzigartigen Klassikauto-Treffen im Bergischen Land.

1995 gründete der Citroën DS-Liebhaber Frank Jesse den DS-Stammtisch Köln. Seither treffen sich Besitzer und Fans der legendären „Göttin“ regelmäßig zum Stammtisch „Forsbacher Mühle“, um sich über das historische „Jahrhundert-Auto“ auszutauschen.

Bei dem Jubiläumsstammtisch haben die Teilnehmer ab 12 Uhr die Gelegenheit, zu gemeinsamen privaten Touren mit ihrer DS ins Bergische Land aufzubrechen. Höhepunkt der Veranstaltung ist das Abendprogramm ab 18 Uhr – unter anderen mit Interviews mit DS-Fahrern und -Kennern sowie Vertretern der Marke Citroën und DS Automobiles sowie der Citroën Clubs in Deutschland.

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Frank Jesse, Initiator und Organisator des DS-Stammtischs „Forsbacher Mühle“: „Wir freuen uns über die große Rückmeldung auf unseren Jubiläumsstammtisch und sind stolz darauf, dass uns so viele DS-Liebhaber über Jahre hinweg treu geblieben sind. Wir wollen auch in Zukunft das großartige Erbe dieses einzigartigen Modells aufrechterhalten.“

60 Jahre DS

Auch die DS feiert in diesem Jahr ein großes Jubiläum: Vor 60 Jahren wurde die DS erstmals auf dem Pariser Automobilsalon der Öffentlichkeit präsentiert. Das legendäre Fahrzeug prägte wie kaum ein anderes den Automobilbau und zeugt von Innovationsgeist, Erstklassigkeit und Mut zu avantgardistischem Design. Zudem ist „die“ DS ein bedeutendes Symbol französischer Automobilkultur und Lebensart.

Seit ihrer Gründung 2014 kann sich die junge französische Premiummarke DS Automobiles auf ein außergewöhnliches Erbe stützen. Wie schon die DS aus dem Jahr 1955 vereinen auch die DS Modelle von heute bemerkenswertes Design, innovative Technologie, einzigartigen Komfort und Fahrspaß, edle Materialien, außergewöhnliche Raffinesse und große Liebe zum Detail – die Geschichte setzt sich also fort.

Jubiläumsstammtisch „20 Jahre Forsbacher Mühle“
am Samstag, 9. Mai 2015 ab 12.00 Uhr

Technologie-Park Bergisch Gladbach, Friedrich-Ebert-Straße 75, 51429 Bergisch Gladbach

Programm:

12.00-14.30 Uhr: Angebot für Touren mit der DS ins Bergische Land (nach Verfügbarkeit)
15.00-18.00 Uhr: „Benzingespräche“ an den Fahrzeugen
Ab 18.00 Uhr: Abendprogramm

Der Download der Pressemitteilung hier (PDF).

Auch die Amicale Citroën Deutschland, in langjähriger Freundschaft mit Frank Jesse verbunden, gratuliert zum besonderen Jubiläum!

Nachtrag: Hier einige Bilder der Veranstaltung:

sowie noch folgende Pressemitteilung im Nachgang:


20 Jahre DS-Stammtisch „Forsbacher Mühle“:
Klassikauto-Enthusiasten feiern historische DS

Über 160 Klassikauto-Enthusiasten mit mehr als 100 Oldtimern feierten am Samstag, den 9. Mai 2015 im Technologie-Park Bergisch Gladbach gleich zwei Jubiläen. Seit nunmehr 20 Jahren treffen sich Fahrer und Freunde der historischen DS zum „DS-Stammtisch Forsbacher Mühle“, um sich über das historische „Jahrhundert-Auto“ auszutauschen. Zugleich feiert die DS, die 1955 erstmals auf dem Pariser Salon vorgestellt wurde, in diesem Jahr ihren 60. Geburtstag.

Frank Jesse, Initiator und Organisator des DS-Stammtischs „Forsbacher Mühle“: „Wir blicken auf eine grandiose Jubiläumsfeier unseres DS-Stammtischs zurück. Die Teilnehmer haben uns zu der ausgewählten Location sowie zu allen Programmpunkten eine rundum positive Rückmeldung gegeben – von den privaten Touren mit über 100 historischen Doppelwinkel-Fahrzeugen durch das Bergische Land über die Benzingespräche vor dem Technologie-Park bis hin zu der abwechslungsreichen Abendveranstaltung. Selbstverständlich werden wir mit großem Engagement und Eifer den ‚DS Stammtisch Forsbacher Mühle‘ fortsetzen – nicht zuletzt, um auch das großartige Erbe der einzigartigen DS aufrechtzuerhalten.“

Neues Buch: „Le Patrimoine CITROËN“ von CITROËN Heritage

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Mai 092015
 

Nicht nur Insidern dürfte bekannt sein, daß die gesamte Geschichte der Marke CITROËN in einem Ort mit besonderer Symbolik, dem „CITROËN Konservatorium“ (Conservatoire) aufbewahrt wird. Der im Norden von Paris in Aulnay-sous-Bois gelegene Standort beherbergt eine einzigartige Kollektion von Modellen und Objekten, die über die Jahre gesammelt wurden.

CITROËN Héritage, die zuständige Organisation des Unternehmens, bringt nun eine neue Ausgabe des Buches „Le Patrimoine CITROËN“ heraus, die mit vielen Original-Fotos den Fokus auf einige ausgefallene Objekte der historischen Sammlung richtet.

Das reich illustrierte Buch beschreibt die Anstrengungen, die zur Bewahrung des unternehmerischen Erbes unternommen werden, und bietet einige Impressionen zur Geschichte von CITROËN und den Fahrzeugen, Objekten und Archivdokumenten.

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Diese neue Ausgabe wurde erweitert, um die neuesten Übernahmen sowie die Restauration des U23 Autobus zu dokumentieren, den Service von André Citroën sowie eine Reihe von architektonischen Elementen und Stilen zu präsentieren. Mit jeder neuen Seite bietet das Buch einen faszinierenden Einblick in die Welt von CITROËN.

Das Buch „Le Patrimoine Citroën“ steht am Conservatoire sowie im Gebäude „C_42“ auf der Pariser Champs-Elysees ab 22€ inkl. MwSt. zum Verkauf.

CITROËN Héritage verkauft darüber hinaus auch eine Büste von André Citroën. Hergestellt aus Harz und Metallpulver mit einem Bronze-Finish, trägt die Büste ein Messingschild mit der Aufschrift „André Citroën 1878-1935“.

Die Büste ist zum Verkauf für 659 € incl. Mehrwertsteuer oder € 549,17 netto erhältlich, zuzüglich Versandkosten.

Weitere Infos: www.citroen.fr/univers-citroen/citroen-heritage.html

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CITROËN HERITAGE: A NEW EDITION OF THE BOOK „LE PATRIMOINE CITROËN”

The entire history of the CITROËN brand is embodied in a symbolic location, the CITROËN Conservatoire. This site houses a magnificent collection of models and objects collected over the years. Today, CITROËN Héritage is bringing out a new edition of the book “Le Patrimoine CITROËN”, featuring original photos that turn the spotlight on the superb articles contained in the historic collection.

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A richly illustrated book, “Le Patrimoine CITROËN” describes the efforts made to safeguard, list and showcase the expressions of CITROËN history represented by the vehicles, objects and archive documents.

This new edition has been expanded to include the latest acquisitions such as the renovated U23 coach, André Citroën’s desk, and a number of architectural and style drawings. With each turn of the page, the book provides a fascinating insight into the world of CITROËN.

The book “Le Patrimoine Citroën” is on sale at the Conservatoire and at C_42 from €22 incl. VAT.

CITROËN Héritage is also selling a bust of André CITROËN. Made of resin and metal powder with a bronze finish, the bust carries a brass plate marked “André Citroën 1878-1935”.
The bust is on sale for €659 incl. VAT or €549.17 before VAT, excluding postage.

Find out more: www.citroen.fr/univers-citroen/citroen-heritage.html

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CITROËN HERITAGE : NOUVELLE EDITION DU LIVRE „LE PATRIMOINE CITROËN“

Toute l’histoire de la marque CITROËN est portée par un lieu symbolique, le Conservatoire CITROËN, qui abrite une magnifique collection de modèles et d’objets recueillis au fil du temps. Aujourd’hui, CITROËN Héritage propose une nouvelle édition du livre „Le patrimoine CITROËN“, qui met en lumière, au travers de photos inédites, ces belles pièces du fond historique.

„Le Patrimoine CITROËN“, abondamment illustré, a pour mission de présenter ce qui est entrepris pour sauvegarder, inventorier et valoriser les témoignages de l’histoire CITROËN que constituent les véhicules, les objets et les documents d’archives.

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Cette nouvelle édition a été enrichie des dernières acquisitions de la collection comme l’autocar restauré U23, le bureau d’André Citroën ou encore les différents dessins de style et d’architecture. Au fil des pages, c’est alors tout l’univers CITROËN qui se dévoile et suscite la curiosité.

Le livre „Le Patrimoine Citroën“, en vente au Conservatoire et au C_42, est proposé à partir de 22 € TTC.

Par ailleurs CITROËN Héritage propose à la vente un buste d’André CITROËN. Réalisé en résine et en poudre de métal, finition „Bronze“, ce buste porte une plaque en laiton „André Citroën 1878-1935“.
Le prix de vente est de 659 euros TTC soit 549,17 euros HT, hors frais de port.

Pour en savoir plus:

www.citroen.fr/univers-citroen/citroen-heritage.html

Contacts Presse

„Les Filles de Forest“ – neues Buch

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Apr 292015
 

(English below)

Spezielle Beleuchtung, verschiedene Radkappen, größere Stoßstangen, anders ausgeschnittene hintere Kotflügeln … Die im belgischen Werk in Forest gebaut Citroën unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von den in Frankreich produzierten Modellen. Leider sind die in den Werksarchiven zu findenden Unterlagen nicht wirklich ausreichend, sodaß die Rekonstruktion der Geschichte der im belgischen Forest produzierten Modelle für viele Jahre rätselhaft blieb. Allerdings gelang es dem Autor mit einigen Original-Dokumenten, Interviews mit Angestellten, die in der belgischen Fabrik gearbeitet, Publikationen über die Anlage und nicht zuletzt der Analyse von einigen der in Forest produzierten Fahrzeuge, mehr als ausreichend Informationen zu finden, um dieses Buch zu füllen.

„Les Filles de Forest“ („die Töchter von Forest“) beschreibt die Produktion und Entwicklung der Zweizylinder-Modelle der Produktion in Forest, angefangen vom ersten 2CV A im Jahr 1952 über die neuesten Visa aus dem Jahr 1980 sowie alle Modelle dazwischen, wie beispielsweise Citroen Ami 6, die Dyane, der Méhari und der LN. Auch exotischere Fahrzeuge wie beispielsweise die Modelle Radar und Lohr wurden analysiert. Ergänzt wird das Kompendium durch Übersichten und Farbtabellen, Stoffe, Stoffe, Produktionszahlen und vielen hunderten, teils bislang unveröffentlichten Bildern, und bilden damit quasi die Referenz auf rund 360 Seiten.

Titel: „Les filles de Forest – de in België geproduceerde tweecilinder Citroëns“
Sprache: holländisch
Autor: Vincent Beyaert, mit Beiträgen von Hugo Veldkamp
ISBN: 978-90-815208-3-6
Abmessungen: 22cm x 24cm, 360 pages
vollfarbig, Hard-Cover

in Deutschland ist das Buch über die einschlägigen Citroen-Buch-Spezialisten
www.robri.de und Garage2CV.de erhältlich.

Darüber hinaus kann das Buch auf der Citromobile direkt vom Autor erworben werden. Ein Video zum Buch findet sich am Ende dieser Seite.

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Special lighting, different wheel covers, larger bumpers, cut out rear fenders… The Citroëns built at the Belgian factory in Forest differ in many ways from the French-built models. Unfortunately the factory archives were not always well documented, so reconstructing the history of the cars produced in Forest was quite a puzzle. However with some original documents, interviews with people who worked in the factory, publications about the plant and analysis of some cars produced in Forest, more than enough information was found to fill this book.

„Les filles de Forest“ describes the production and evolution of the two-cylinder cars built at Forest, from the first 2CV A in 1952 to the latest Visa in 1980, and all models in between, such as the Citroën Ami 6, the Dyane, the Méhari and the LN. Also more exotic vehicles like the Radar and Lohr are reviewed. Overviews of body colours, fabrics, production figures and chassis numbers by type and by year complete this 360 page thick book, along with hundreds of images, some of which have never been published before.

Title: Les filles de Forest – de in België geproduceerde tweecilinder Citroëns
Language: Dutch
Author: Vincent Beyaert, contributions by Hugo Veldkamp
ISBN: 978-90-815208-3-6
Dimensions: 22cm x 24cm, 360 pages
Full colour, hard cover

available e.g. in Germany via the Citroen book specialists
www.robri.de and Garage2CV.de.

The book and the author can be found at Citromobile in a few days.

Enjoy!

Technoclassica Essen 2015, Citroën-Strasse: „60 Jahre DS“ / „Les Jouets Citroën“

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Apr 082015
 

(English below, en Francais au-dessous)

Wie in jedem Jahr, so ist auch in 2015 die Ausstellergemeinschaft der deutschen Citroën-Clubs, die „Citroën-Strasse“, in der Halle 9.1 auf der Weltmesse für historische Fahrzeuge, der „Techno-Classica“ zu finden. Auf rund 400qm präsentiert rund ein Dutzend Clubs, Interessengemeinschaften und Vereine das über alle Jahrzehnte reichende Portfolio der Citroën-Modelle vom 15.-19. April 2015.

Sicherlich wird eines der großen Highlights auch „60 Jahre DS“ sein. Der legendäre DS, „La Déesse“, die Göttin: 1957 vom französischen Philosophen Roland Barthes als eine “Kathedrale der Neuzeit” betitelt, auf Platz drei der Autos des 20. Jahrhunderts gewählt, der Lebensretter beim Attentat auf den französischen Staatspräsidenten Charles De Gaulle, eine Stil-Ikone und Mythos zugleich.

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Sei es die besondere Lenkgeometrie mit Lenkrollradius 0, eine vorn breitere Spur als hinten, die hydropneumatische Federung mit Zentralhydraulik und automatischem Niveau-Ausgleich, eine Panorama-Windschutzscheibe für maximale Rundumsicht und das Gewicht sparende Einspeichenlenkrad: Generationen von Ingenieuren und Designern der ganzen Automobilindustrie rieben sich an diesem Monument des Stils und der technischen Innovation.

Nach fast 20 Jahren und mehr als 1,4 Millionen gebauten Exemplaren trat die „Göttin“ ab, ohne daß sie wirklich veraltet gewesen wäre.

Unter der Regie des DS Club Deutschland e.V. wird diesem Mythos entsprechend Würdigung zuteil. Neben einem frühen Modell und dem „ultimativen“ DS 23 i.e. mit Einspritzung werden insbesondere die technischen Details in einem rollbaren Chassis zu sehen sein. Ein Scheunenfund im Originalzustand ist ein weiterer „Hingucker“ für Enthusiasten.

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Der zweite Teil des Stands setzt sich mit einem weiteren innovativen Kapitel des Marketings aus den frühen Jahren des Unternehmens auseinander: Wie gewinnt man neue Käuferschichten für CITROËN? Ein wichtiger Weg in den 20er Jahren war für André Citroën, schon Kinder an die Marke heranzuführen. Sein Wunsch war es, daß die ersten drei Worte im Sprachschatz eines Kindes „Papa, Mama, Citroën“ sein sollten. Neben „Trotinette“ (Tretroller) sind die „Citroënettes“, mechanische oder elektrifizierte Modelle im Maßstab 1:4, typischerweise von CITROËN B14, 5HP, C4 und C6 wegweisend für das europaweit herausragende Marketing seiner Zeit.

Natürlich dürfen die klassischen Tretautos nicht fehlen, und die noch immer durch viele Hersteller produzierten Modellautos, die es in etlichen tausenden Versionen gibt, sprechen noch heute dafür, daß CITROËN stets mit Leidenschaft bei den Sammlern begleitet wurden.

Unter dem berühmten Motto „Les Jouets Citroën“ werden darüber hinaus auf der von der Amicale Citroën organisierten „Citroën-Strasse“ im Maßstab 1:1 ein SM Gendarmerie, 1950er 2CV, „Matchbox“-Traction Avant und Acadiane Wohnmobil, ferngesteuerter XM und BX „Lego“ die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Herzlich willkommen!

Die Pressemitteilungen von Citroën und DS:

RP_2015_28_Citroen-auf-der-Techno-Classica

RP_2015_29_DS_auf_der_Techno-Classica

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„Citroën-Strasse“ is exhibiting at Techno-Classica 2015: „60 Years of DS“ / „Les Jouets Citroën“

(English below, en Francais au-dessous)

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As every year, the association of the German Citroën clubs, the „Citroën-Strasse“, will be present in Hall 9.1 at the world fair for historic vehicles, the „Techno-Classica“. On approximately 400sqm about a dozen clubs, interest groups and associations will display the all-decades-ranging portfolio of Citroën vehicles between 15-19th April 2015.

Certainly one of the highlights will be the anniversary of „60 Years DS“. The legendary DS, „La Déesse“, the goddess: 1957 titled by the French philosopher Roland Barthes as a „cathedral of modern times“, awarded third as „Car of the 20th Century“, the life saver on an assassination attack on French President Charles De Gaulle, a style icon and a myth.

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Be it the special steering geometry with scrub radius 0, a front wider track than the rear, the hydropneumatic suspension with central hydraulic and automatic level adjustment, a panoramic windshield for maximum visibility and the weight saving single bar steering wheel: generations of engineers and designers throughout the automotive industry were challenged by this monument of style and technical innovation.

After almost 20 years and more than 1.4 million vehicles built, the „goddess“ ended it’s production in 1975 without having been really out of date.

Under the direction of the DS Club Deutschland e.V. a retrospective of this myth will be shown. In addition to an early model and the „ultimate“ DS 23 ie with electronic injection, a cutaway chassis will allow particular insights into the technical details. A barn find in the original state is another optical highlight for enthusiasts.

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The second part of the booth deals with another innovative chapter in marketing from the early years of the company: How to win new buyers for CITROËN? One important way in the 20s was for André Citroë to introduce children to the brand. It is translated that his desire was that the first three words in the vocabulary of a child should be „Papa, Mama, Citroën“. In addition the „Trotinette“ (mechanical scooters) as well as the the „Citroënettes“, be it mechanical or electrified models in scale 1:4, typically of models such as the CITROËN B14, 5HP, C4 and C6, are groundbreaking samples for the outstanding marketing of Citroën in Europe at that time.

Of course, the „classic“ pedal cars are not to be missed. We will also observe that many manufacturers have and will produce model cars, which are available in several thousands versions. This also still speaks to it that CITROËN were and is always accompanied by passionate collectors.

Along the famous slogan „Les Jouets Citroën“, the „Citroën-Strasse“ exhibition organized by Amicale Citroën Deutschland will present outstanding cars in scale 1:1 such as Citroën SM Gendarmerie, 1950 2CV, „Matchbox“ -Traction Avant and Acadiane Caravan, a remotely controlled XM and a BX version „Lego“.

Welcome to our booth!

More info about the show, how to get to the place, ground map etc.:

www.siha.de


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Les clubs Citroën sur Techno-Classica 2015: „60 ans de la DS“ / „Les Jouets Citroën“

(En anglais ci-dessous, en Francais au-dessous)

Comme chaque année, de même en 2015, la communauté des exposants allemands des clubs Citroën, le „Citroën-Strasse“ („Rue Citroën“), se trouve dans le Hall 9.1 à la foire mondiale pour les véhicules historiques, la „Techno-Classica“. Sur environ 400m² une douzaine de clubs, groupes d’intérêt et les associations présente tous les modèles Citroën portefeuille de de plusieurs décennies entre 15eme a 19eme Avril 2015.

Certainement l’un des points forts sera „60 ans DS“. Les DS légendaires, „La Déesse“, „die Göttin“: intitulé 1957 par le philosophe français Roland Barthes comme une „cathédrale des temps modernes“, choisis troisième dans les voitures du 20e siècle, l’épargnant de vie du président français Charles De Gaulle, une icône de style est devenu un mythe.

Que ce soit la géométrie de la direction spéciale avec un rayon de gommage 0, une voie avant plus large que l’arrière, la suspension hydropneumatique avec réglage de niveau hydraulique et automatique central, un pare-brise panoramique pour une visibilité maximale et le gain de poids sur le volant: générations d’ingénieurs et les concepteurs tout au long de l’industrie automobile se frotta ce monument de style et de l’innovation technique.

Après près de 20 ans et plus de 1,4 millions d’exemplaires construits, la production de la „déesse“ etait arreté sans elle aurait été vraiment fatigué.

Est sous la direction de la „DS Club Deutschland“ une retrospective sur les 60 ans est présente. En plus d’un premier modèle et le „ultime“ DS 23 ie sera exposé, et dans un châssis de défilement en particulier les détails techniques sont a voir. Une découverte de la grange dans l’état d’origine est un autre „oeil“ pour les amateurs.

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La deuxième partie du stand traite un autre chapitre innovante dans le marketing depuis les premières années de l’entreprise: Comment gagner de nouveaux acheteurs pour Citroën? Une façon importante dans les années 1920e était pour André Citroën, initier les enfants à la marque. Son désir était que les trois premiers mots dans le vocabulaire d’un enfant doit être „Papa, Maman, Citroën“. En outre Trotinette et les fameuses „Citroënettes“, modèles mécaniques ou électrifiées à l’échelle 1:4, typiquement de la CITROËN B14, 5HP, C4 et C6 pour les enfants sont révolutionnaire pour la commercialisation en circulation en Europe de son temps.

Bien sûr, les voitures classiques de pédales ne doivent être portés disparus et encore produites par de nombreux fabricants modèles de voitures, qui sont disponibles dans plusieurs versions de milliers, parlent encore à ce que CITROËN ont toujours été accompagné par des collectionneurs passionnés.

Parmi le fameux slogan „Les Jouets Citroën“ sont également visible sur stand „Citroën-Strasse“ (qui est organisé par Amicale Citroën Deutschland) dans l’échelle de 1:1 la Citroën SM „Gendarmerie“, 1950 2CV, „Matchbox“ -Traction Avant et Acadiane Caravan, XM conduite par cable, et BX contrôlés „Lego“ attention se faire remarquer.

Bienvenue a notre stand!

Plus d’info sur la foire:

www.siha.de

„2015 World Car Design of the Year” Award für den Citroën C4 Cactus

 Citroën  Kommentare deaktiviert für „2015 World Car Design of the Year” Award für den Citroën C4 Cactus
Apr 072015
 

(English below, en Francais au-dessous)

Der Citroën C4 Cactus hat im Rahmen der New York International Motor Show die renommierte Auszeichnung „2015 World Car Design of the Year“ erhalten.

Alexandre Malval, Designdirektor Citroën, nahm die Auszeichnung vergangene Woche in New York entgegen. Dieser internationale Preis, mit dem die Jury jedes Jahr die Neuerscheinung mit dem innovativsten Design auszeichnet, ist eine erneute Anerkennung der Kreativität und des einzigartigen Designs von Citroën.

Der Citroën C4 Cactus ist eine echte Alternative zu den herkömmlichen Kompaktlimousinen und besitzt eine einzigartige, optimistische und zugleich originelle Persönlichkeit. Klare und glatte Flächen prägen das Design des Citroën C4 Cactus, starke grafische Elemente wie beispielsweise der Airbump® oder die Lichtsignatur vereinen Nutzwert und Ästhetik.

Der Citroën C4 Cactus tritt damit die Nachfolge von namhaften Gewinnern der vergangenen Jahre wie dem BMW i3, dem Jaguar F-Type, dem Range Rover Evoque und dem Aston Martin Rapide an. Für Citroën ist es bereits der zweite Erfolg in der elf Jahre langen Geschichte des Wettbewerbs: 2006 gewann das Citroën C4 Coupé die begehrte Auszeichnung, zudem war Citroën bereits viermal unter den Finalisten vertreten.

Linda Jackson, Generaldirektorin Citroën: „Mit diesem renommierten Preis wird der gesamte Mut und die Kreativität der Marke Citroën ausgezeichnet. Der Citroën C4 Cactus gleicht keinem anderen Fahrzeug, denn er ist ein Citroën – und Citroën steht für anderes, einzigartiges Design. Dies erwarten die Kunden von Citroën und das macht seit mehr als 95 Jahren den Erfolg der Marke aus. Citroën wird auch weiterhin überraschen.“

Der Preis „2015 World Car Design of the Year“ ist die jüngste von bisher mehr als 30 internationalen Auszeichnungen, die der Citroën C4 Cactus seit seiner Markteinführung erhalten hat. Auch bei den Kunden ist das neue Citroën Modell ein Erfolg: In Europa wurden bereits mehr als 60.000 Bestellungen für den Citroën C4 Cactus registriert.

Auch die Amicale Citroën Deutschland gratuliert dem Hersteller zu dieser außerordentlichen Würdigung. 🙂

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CITROËN C4 CACTUS WINS THE „2015 WORLD CAR DESIGN OF THE YEAR“ AWARD IN NEW YORK

Citroën C4 Cactus won the „2015 World Car Design of the Year“ award on Thursday 2 April, on the occasion of the New York International Motor Show. The jury of the „World Car of the Year“ competition rewards the car that stood out in the course of the year, thanks to a design that challenges the established codes and embodies a bold and innovative style. With its audacious stylistic statements and a design that optimally reconciles the attractive and the functional, C4 Cactus succeeded in winning the most votes. This international award recognizes the creativity and the courage of Citroën’s designs.

Alexandre Malval, Citroën’s Style Director, had the honour of receiving the „2015 World Car Design of the Year“ award for C4 Cactus at the New York International Motor Show. Each year, the „World Car of the Year“ jury awards this prize to the new car with the most innovative design that challenges the conventional codes. C4 Cactus is a cool, optimistic and original car, with a unique personality, that offers a genuine alternative to conventional saloons. C4 Cactus is designed to reconcile practicality and a cool look. Its pure, smooth expanses are animated by graphical features that all serve a purpose, like the Airbump® or the light signature.

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Citroën C4 Cactus has joined a list of illustrious prize-winners, which in recent years has included the BMW i3, the Jaguar F-Type, the Range Rover Evoque and the Aston Martin Rapide. And this was not Citroën’s first success in the 11 year-old „World Car of the Year“ competition. In 2006, C4 Coupé won the Design prize, and the brand has already figured amongst the finalists on four occasions. These repeated successes further underscore Citroën’s reputation for styling. A unique style that appeals to everyone’s imagination, even in countries where the brand is not marketed, with its immediately recognisable bodyshapes that have forged the history of the automobile.

Linda Jackson, Citroën’s CEO, claimed that, „This prestigious prize rewards all of the Citroën brand’s audacity and creativity. Citroën C4 Cactus does not look like any other car, precisely because it is a Citroën, and because Citroën’s design is different and unique. It forcefully represents the identity of our brand. This is what customers expect from Citroën and this is why we have been so successful for more than 90 years. And there are more surprises to come!“

This major prize is the latest in a series of more than 30 international awards claimed by C4 Cactus since its launch. Recognition from both professionals and the general public, since more than 60,000 customers in Europe have already ordered a C4 Cactus and expressed their enthusiasm about this model.

Also the Amicale Citroën congratulates the manufacturer to this fabulous prize!

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La CITROËN C4 CACTUS reçoit le titre «2015 WORLD CAR DESIGN OF THE YEAR » remis le jeudi 2 avril en marge du salon international automobile de New York.
Cette reconnaissance internationale vient saluer la créativité et l’audace du design CITROËN.

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Alexandre Malval, directeur du Style CITROËN, a eu l’honneur de recevoir le titre « 2015 WORLD CAR DESIGN OF THE YEAR » décerné à la C4 CACTUS en marge du salon international automobile de New York. Cette récompense attribuée par le jury du « World Car Of The Year » vient saluer chaque année la nouveauté qui aura su proposer le design le plus innovant et bousculer les codes établis. Véritable alternative aux berlines traditionnelles, C4 Cactus est une voiture audacieuse avec une personnalité unique, à la fois cool et optimiste.

Réconcilier l’usage et l’esthétique, c’est l’ambition qui a guidé la démarche de C4 Cactus. Son design est constitué de surfaces pures et lisses, animées par des éléments graphiques forts qui chacun ont une fonction, comme les Airbump® ou la signature lumineuse.

CITROËN C4 Cactus inscrit ainsi son nom à un prestigieux palmarès où figurent ces dernières années : BMW i3, Jaguar F-Type, Range Rover Evoque, Aston Martin Rapide….. Et CITROËN n’en est pas à son coup d’essai puisque depuis la création du « World Car Of The Year » il y a 11 ans, CITROËN a déjà obtenu le prix du Design pour C4 Coupé en 2006, et a déjà figuré 4 fois parmi les finalistes. Cette présence répétée vient saluer la reconnaissance du style CITROËN. Un style unique présent dans l’imaginaire de tous, y compris dans les pays où la Marque n’est pas commercialisée, avec des silhouettes reconnaissables en un clin d’œil qui ont marqué l’histoire automobile.

Ce prix, majeur, vient compléter la vague de titres internationaux reçus par C4 Cactus depuis son lancement : plus de 30. Une reconnaissance des professionnels qui s’accompagne d’une reconnaissance du public, puisque déjà plus de 60 000 clients en Europe ont commandé une C4 Cactus et font part de leur enthousiasme à son égard.

Parlamentskreis Automobiles Kulturgut: Protokoll der Sitzung vom 2. März 2015

 Amicale  Kommentare deaktiviert für Parlamentskreis Automobiles Kulturgut: Protokoll der Sitzung vom 2. März 2015
Apr 052015
 

(German only, sorry)

Urlaubsbedingt mit ewas Verzögerung das Protokoll der Sitzung am Montag, 2. März 2015, 14:00 bis 17:00 Uhr, Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal E.400. Aus Sicht der Citroën- und Oldtimer-Enthusiasten ist insbesondere die angedachte Regelung für H-Kennzeichen, Youngtimer und natürlich das Thema „Maut“ und Regelung für historische Fahrzeuge relevant.

Hier das Protokoll – alle Referenzdokumente im Anhang unten.

TOP 1 Eröffnung der Sitzung
Carsten Müller | MdB
Martin Halder | Meilenwerk AG

Carsten Müller und Martin Halder begrüßen die Gäste, insbesondere den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Norbert Barthle, MdB sowie den Präsidenten der Fédération Internationale des Véhicules Anciens (FIVA), Patrick Rollet.

Staatssekretär Norbert Barthle dankt für die Einladung. Obwohl er selbst kein historisches Fahrzeug besitzt, ist er der Automobilität und historischen Fahrzeugen lange und tief verbunden. Mobilität ist und bleibt ein zentrales Element unserer Gesellschaft und entsprechend sieht er auf Bundesebene eine notwendige Trendwende hin zu Erhalt und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Der Staatssekretär freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Parlamentskreis und ist bei Fragen sowie Anregungen stets ansprechbar.

TOP 2 Bericht aus der FIVA
Patrick Rollet | FIVA

Patrick Rollet begrüßt alle Anwesenden und freut sich an der Sitzung teilnehmen zu können. Er unterstreicht die Bedeutung aller historischen Fahrzeuge – Pkws, Motorräder und Nutzfahrzeuge – und stellt die Ziele und Arbeit der FIVA vor. Er freut sich auf einen intensiven Austausch mit dem Parlamentskreis, um die gemeinsamen Interessen bestmöglich zu vertreten.

TOP 3 Berichte aus den Arbeitsgruppen
3.1. AG UNESCO
Carsten Müller | MdB

Carsten Müller berichtet, dass die in der Sitzung am 6. Oktober 2014 angeregte Arbeitsgruppe zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO ihre Arbeit aufgenommen und mehrfach getagt hat. Nachdem die Chancen zur Erlangung des Status als immaterielles UNESCO-Kulturerbe als sehr gut betrachtet werden, wurde der „IAK Initiative Automobiles Kulturgut e. V.“ gegründet. Carsten Müller verweist noch einmal auf das entsprechende Schreiben an die Mitglieder des Parlamentskreises vom 16. Januar 2015. Es wird das Ziel der Vereinstätigkeit hervorgehoben und betont, dass in erster Linie keinerlei eigenwirtschaftliche Zwecke verfolgt und die Organe ehrenamtlich tätig sein werden. Die Vereinsgründung war auch deshalb erforderlich, um für das anstehende Antragsverfahren bei der UNESCO eine Rechtsperson vorweisen zu können. Aufgrund der Frist zur Antragseinreichung noch in 2015 wurde der „IAK Initiative Automobiles Kulturgut e. V.“ schnellstmöglich gegründet. In den kommenden Monaten gilt es nun, den Antrag für die UNESCO zu erarbeiten, Unterstützer zu gewinnen und das Anliegen publik zu machen. Der Vorteil einer möglichen UNESCO-Auszeichnung liegt in der Stärkung des automobilen Kulturguts im öffentlichen Bewusstsein, dem Ausbau der Oldtimerbewegung sowie als Schutzmaßnahme in der technischen Zeitenwende.

Martin Halder ergänzt, dass er den Verein und die Ziele bereits auf einer Tagung des VDA vorstellen konnte und positives Feedback erfahren hat. Diesen Eindruck bestätigte Stefan Röhrig. Er berichtete von zunächst vorhandener Skepsis gegenüber der Idee, die aufgrund der Vereins- und Zielpräsentation beseitigt werden konnte.

3.2. AG Zukunft des H-Kennzeichens
Stefan Röhrig | VDA

Stefan Röhrig berichtet über die Arbeit der Arbeitsgruppe zur Zukunft des H-Kennzeichens. Die dafür genutzte Präsentation ist diesem Protokoll beigefügt. In den Sitzungen wurden pro und contras des Oldtimerkennzeichens umfänglich diskutiert. Im Ergebnis wurde die Forderung zur langfristigen Sicherung des H-Kennzeichens formuliert. Das Kennzeichen soll weiterhin möglichst viele Interessenten für historische Fahrzeuge einen Anreiz bieten.

Die Mitglieder des Parlamentskreises diskutierten anschließend die Frage, ob zukünftig mit dem H-Kennzeichen eine Verlängerung des Intervalls für die vorgeschriebene Hauptuntersuchung einhergehen sollte. Zahlreiche Wortmeldungen sprachen sich gegen Änderungen an bestehenden Regelungen zum Oldtimerkennzeichen aus. Bei einem Änderungsverfahren könnten verschiedenste Begehrlichkeiten von unterschiedlichsten Akteuren auftreten, z.B. von Seiten des Bundesfinanzministeriums, die eher nicht im Interesse der Oldtimerszene sind.

Angeregt wurde eine Anpassung des Untersuchungsintervalls für historischer Nutzfahrzeuge, eine Ausweitung auf zwei Jahre. Peter Steckel wird entsprechende Daten senden oder in der nächsten Sitzung des Parlamentskreises im Herbst 2015 präsentieren.

Zusammenfassend wurde die Bedeutung des H-Kennzeichens für historische Fahrzeuge hervorgehoben, denn sie bieten auch einen gewissen institutionellen Schutz. In Zeiten des grundlegenden Wandels der Mobilität, in denen beispielsweise der innerstädtische Individualverkehr mittels Kraftfahrzeug immer stärker in Frage gestellt wird oder autonomes Fahren in den Fokus rückt, drohen historischen Fahrzeugen möglicherweise neue Einschränkungen.

3.3. AG Youngtimer
Johann König | ADAC e.V.

Johann König berichtet über die Diskussionen und Entscheidungen in der Arbeitsgruppe Youngtimer. Die dafür genutzte Präsentation ist diesem Protokoll beigefügt.

Der Arbeitskreis empfiehlt die Übernahme der erarbeiteten Youngtimer-Definition, eine Änderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) anzustreben und Youngtimer über 07er-Kennzeichen zu betreiben.

Einigkeit bestand darin, dass Thema Youngtimer grundsätzlich zu unterstützen und als Förderung des Nachwuchses zu betrachten. Reinhard H. Sachse verwies auf die derzeitig sehr häufige Verwendung von Saisonkennzeichen, um den Zeitraum bis zum H-Kennzeichen zu überbrücken.

Die Mitglieder diskutierten den Vorschlag zur FZV-Änderung kontrovers. Mit einer Novellierung der Verordnung könnten Änderungen einhergehen, die bestehende Bestimmungen der 07er-Kennzeichen verschärfen. Chancen einer Änderung im Sinne der Youngtimer müssten auf informeller Ebene eruiert werden, um unerwünschte Verschärfungen zu verhindern.

Johann König und die AG Youngtimer werden die Thematik auf Grundlage der erfolgten Diskussion noch einmal bewerten und in der nächsten Sitzung berichten.

TOP 4 Autozug Angebot der Deutschen Bahn AG
Alexander Kaczmarek | Deutsche Bahn AG

Alexander Kaczmarek berichtet über die Planungen und Neuausrichtung der Deutschen Bahn AG zum angebotenen Autozug. Das klassische Autozugsangebot der Deutschen Bahn wird ab 2017 eingestellt. Grund dafür ist das seit Jahren rückläufige Geschäft. Zudem hätte für den Fortbestand des Nischenprodukts neue Fahrtechnik angeschafft werden müssen. Das Unternehmen testet als gewisse Kompensation das Produkt „Auto und Zug“, zunächst als Pilot von Berlin und Düsseldorf. Die aufgegebenen Fahrzeuge werden mit DB Schenker via Straße transportiert und die Kunden können mit jedem beliebigen Zug ans Ziel reisen. Das Preiskonzept sieht eine Größenordnung vergleichbar zum früheren Autozugsangebot vor. Erste Resonanz war durchaus positiv, doch ob das Produkt eine langfristige Zukunft hat, ist derzeit nicht sicher. Relevant für die Besitzer historischer Fahrzeuge ist der Ladevorgang und dieser kann begleitet werden. Zudem ist DB Schenker ein versierter Logistiker mit vielen Erfahrungen beim Transport hochwertiger Waren.

Alexander Kaczmarek sicherte zu, den Parlamentskreis über Entwicklungen und Planungen in diesen Bereich jederzeit zu informieren.

TOP 5 Vorstellung PS.SPEICHER
Karl-Heinz Rehkopf | Kulturstiftung Kornhaus
Gabriele Rehkopf | Kulturstiftung Kornhaus
Stephan Richter | Kulturstiftung Kornhaus

Karl-Heinz Rehkopf stellte in Anwesenheit seiner Ehefrau das eindrucksvolle Konzept des PS.SPEICHER in Einbeck vor. Die gezeigte Präsentation wird dem Protokoll beigefügt. Karl-Heinz Rehkopf schildert sehr anschaulich seinen engagierten Einsatz für historische Fahrzeuge sowie seine persönliche Motivation für den Aufbau und die weitergehende Unterstützung des PS.SPEICHER, der stetig ausgebaut und erweitert wird – demnächst um ein Hotel. In diesem einzigartigen Erlebnis- und Ausstellungspark können Oldtimer- und Technikfans, Familien oder Schulklassen einen Teil der Sammlung historischer Fahrzeuge von Familie Rehkopf erleben, die im Ambiente ihrer Zeit präsentiert werden. Karl-Heinz Rehkopf lud jede Interessierte und jeden Interessierten zu einem Besuch ein. Weiterführende Informationen und alle relevanten Daten sind neben der Präsentation auch auf https://ps-speicher.de zu finden.

TOP 6 Themen aus früheren Sitzungen
Carsten Müller | MdB
Christian Theis | BMVI

Im Nachgang zur letzten Sitzung unterrichtet Carsten Müller die Mitglieder, dass Emil Bölling leider verstorben ist. Für den Erhalt seiner einzigartigen Sammlung historischer Nutzfahrzeuge werden weiterhin Gespräche geführt. Zum Stand der REACH-Verhandlungen berichtet Carsten Müller von einem Gespräch mit dem zuständigen Unterabteilungsleiter des Bundesumweltministeriums. Dieser führte aus, dass die Bundesregierung bei den Diskussionen und Verhandlungen auf europäischer Ebene sich im Sinne der kleinen und mittleren Unternehmen vor allem aus dem Bereich der Galvanik für „vernünftige Zulassungsverfahren“ von Chemikalien sowie die Beibehaltung des gegenwärtigen Anwendungsbereiches in diesem Kontext einsetzt. Die schriftliche Ausarbeitung des Bundesministeriums zu diesem Thema steht aus und wird entsprechend an den Parlamentskreis nachgereicht.

Stefan Röhrig berichtet von einem laufenden Anhörungsverfahren der EU-Kommission zum Thema REACH bei dem Jede und Jeder noch bis zum 30. April 2015 eine Stellungnahme abgeben kann. Er regt an, intensiven Gebrauch von dieser Möglichkeit zu machen.

Christian Theis berichtet zum Thema Zweiten Verordnung zur Änderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften, dass das Verfahren abgeschlossen und die Verordnung in Kraft ist. Die stark kritisierte Passage zur eingeschränkten Nutzung der Kurzzeitkennzeichen wurde seitens des Bundesrates eingefügt und unverändert angenommen.

Bei der Infrastrukturabgabe sind die 07er-Kennzeichen ausgenommen. Nutzer von H-Kennzeichen zahlen 130 Euro Straßennutzungsgebühr. Dieser Betrag wird jedoch bei der fälligen Kfz-Steuer gegengerechnet, so dass keine Mehrkosten entstehen. Grundsätzlich gilt die Maßgabe, dass niemand durch die Einführung der Mautgebühren belastet wird, d.h. mehr bezahlt als vor Einführung der Maut.

Das Bundesverkehrsministerium vertritt zum Thema Sonntagsfahrverbot für Nutzfahrzeuge die Auffassung, dass dieses ausschließlich für gewerblich genutzte Kraftfahrzeuge gilt. Auch auf Nachfrage bekräftigt Christian Theis die ihm aus seinem Haus mitgeteilte Position, wonach historische Nutzfahrzeuge grundsätzlich vom Sonntagsfahrverbot ausgenommen sind. Carsten Müller wird ein erneutes Anschreiben an das Bundesverkehrsministerium richten und
die Antwort den Mitgliedern des Parlamentskreises umgehend zur Verfügung stellen.

TOP 7 Verschiedenes
Martin Halder | MdB
Martin Halder berichtet von dem bevorstehenden Sendestart des „Radio Oldtimer“. Es richtet sich an die Liebhaber von Young- und Oldtimern. Eine Infobroschüre liegt dem Protokoll bei und weitere Infos unter: www.radio-oldtimer.de.

Die Anhänge:

Protokoll_PAK_20150302

Radio_O_20150224

TOP_3_2_Zukunft des H-Kennzeichens

TOP_3_3_ADAC_AK_Youngtimer

TOP_5_Präsentation_PS_Speicher