Stephan Joest - Amicale Citroën & DS

Sep 152017
 

(German only, sorry)

Die Groupe PSA, zweitgrößter Automobilhersteller Europas, hat für ihre Marken Peugeot, Citroën und DS Automobiles eine neue Herstellerschlüsselnummer (HSN) vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) erhalten. Sie lautet 1889 und erinnert an das Jahr, in dem Firmengründer Armand Peugeot auf der Weltausstellung in Paris erstmals sein „Dreirad mit Dampfantrieb“ präsentierte − der Beginn des Automobilbaus der Löwenmarke.

Die Typ- und Herstellerschlüsselnummern sind Teil der Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN), die international genormt jedes Kraftfahrzeug eindeutig kenntlich macht. Unter dem Dach der Herstellerschlüsselnummer sind nun neue WMI-Codes (World Manufacturer Identifier) zunächst für die PSA Marken Peugeot (VR3), Citroën (VR7) und DS Automobiles (VR1) vergeben worden. Anlass der Neuordnung war unter anderem die bevorstehende Markteinführung des DS 7 CROSSBACK. Das erste Modell der zweiten Generation von DS Automobiles hat vom KBA die Typschlüsselnummer AAA00001 erhalten. Die Marke Opel behält weiterhin die seit 1997 gültige Herstellerschlüsselnummer 0035.

Mit der Jahreszahl 1889 verbinden Automobilkenner den Beginn des Automobilbaus beim bereits 1810 gegründeten Peugeot Konzern, der seit 1858 den Löwen als offizielles Markenzeichen trägt. Zur Weltausstellung in Paris, zu der unter anderem auch der Eiffelturm gebaut wurde, präsentierte Armand Peugeot sein erstes dampfangetriebenes Dreirad, das wenig später durch einen ersten benzinbetriebenen Vierradwagen ersetzt wurde.

Der Eiffelturm spielte in der Firmengeschichte der Groupe PSA erneut eine bedeutende Rolle: Als dem amerikanische Luftfahrtpionier Charles Lindbergh in der Nacht vom 20. auf den 21. Mai 1927 die erste Alleinüberquerung des Atlantiks von New York nach Paris ohne Zwischenlandung gelang, diente ihm die 300 Meter hohe Citroën Leuchtreklame am Eiffelturm als Orientierungspunkt.

Heute liegt die Groupe PSA mit ihren Automobilmarken Peugeot, Citroën, DS Automobiles, Opel und Vauxhall auf Platz 2 in Europa und gehört mit 4,3 Millionen verkauften Fahrzeugen weltweit zu den führenden international agierenden Automobilherstellern.

Pressekontakt
Stephan Lützenkirchen
Direktor Kommunikation und externe Beziehungen
Telefon: 02203/ 2972-1410
stephan.luetzenkirchen@mpsa.com

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Aug 252017
 

(English below, en Francais au-dessous)

„ShareTheMeal“ ist eine Initiative des UN World Food Programme (WFP). WFP ist die größte humanitäre Organisation, die den Hunger bekämpft. Im Durchschnitt erreicht WFP jedes Jahr 80 Millionen Menschen mit Ernährungshilfe.

Durch die Installation der App „ShareTheMeal“ auf dem Smartphone kann bereits in Kleinbeträgen gespendet werden – es kostet lediglich 0,40 € um ein hungerndes Kind einen Tag lang zu ernähren.

Die Spende kann in der App dem Team „#CitroenFans“ zugeordnet werden – und damit können Citroën Fans weltweit ein sichtbares Zeichen ihrer Unterstützung setzen!

Wir freuen uns, wenn auch Du/Sie hier einen kleinen Beitrag leistet/leisten und diese Info weitergibt.

Weitere Infos und Download der App hier: https://sharethemeal.org/de/

oder direkt hier die Links zu den Apps:

* Download im AppStore (iOS / Apple)

* Download Google Play (Android)

Vielen Dank für Deine/Ihre Unterstützung!

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Join other #CitroenFans at „ShareTheMeal“!

ShareTheMeal is a smartphone app that enables users to „share their meal“ with hungry children – with just a single tap. This is an initiative of the World Food Programme, a humanitarian agency of the United Nations.

Help others – and join our ACI team called „#CitroenFans“ at ShareTheMeal (choose it when you make the donation) – please make a difference:

https://sharethemeal.org/en/

or directly download the app here:

* Download from AppStore (iOS / Apple)

* Download from Google Play (Android)

Thank you for spreading the word amongst your friends and peers!

—–

Partagez et Supportez les #CitroenFans au „ShareTheMeal“ – merci!

„ShareTheMeal“ est une initiative du Programme alimentaire mondial des Nations Unies (PAM). Le Programme alimentaire mondial des Nations Unies est la plus grande agence humanitaire qui lutte contre la faim dans le monde. En moyenne, le PAM fournit une assistance alimentaire à 80 millions de personnes chaque année.

„ShareTheMeal“ est une application pour votre smartphone qui permet aux utilisateurs de „partager leur repas“ avec des enfants affamés – par justement pousser un bouton!

C’est une initiative du Programme alimentaire mondial, une agence humanitaire des Nations Unies. L’ACI souhait le supporter.

Aidez les autres avec votre soutien – et rejoignez notre équipe internationale, cherchez pour le team „#CitroenFans“ chez ShareTheMeal quand vous donnez:

https://sharethemeal.org/fr/

* Telecharger dans AppStore (iOS / Apple)

* Disponible sur Google Play (Android)

Merci pour votre support!

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Aug 242017
 

(english below)

Der Citroën Typ H feierte vor genau 70 Jahren auf dem Pariser Automobilsalon 1947 seine Weltpremiere. Sein Erfolgsrezept war typisch für die Nachkriegszeit: Einfache Bauart, robuste Technik, Reduktion auf das Wesentliche und seine Vielseitigkeit machten den frontgetriebenen Kleintransporter zu einem Kassenschlager. Ob als rollender Verkaufswagen, Wohnmobil oder Feuerwehrfahrzeug – der Kreativität beim Einsatz des Citroën Typ H waren keine Grenzen gesetzt. Bis zur Einstellung der Produktion im Jahr 1981 wurden rund 483.000 Exemplare gebaut.

Im Juni 1948 begann die Kommerzialisierung des frontgetriebenen Kleintransporters mit der charakteristischen Wellblechkarosserie nach Art des legendären Flugzeugs „Ju 52“. Abhängig von der zulässigen Zuladung wurden verschiedene Typenbezeichnungen (H, HY, HX, HW, HZ und 1600) verwendet.

Zahlreiche Karosseriebauunternehmen, darunter auch einige in Deutschland, sorgten für eine große Vielfalt an Variationen des Typ H. Die verschiedenen Verlängerungen von Radstand und Überhang hinten erhielten die Bezeichnungen „Modification A“ (40 Zentimeter Überhang) bis „Modification F“ (1,2 Meter Radstandverlängerung und 60 Zentimeter Überhang). Dacherhöhungen von zehn, 20 oder 40 Zentimetern waren möglich. Zudem hatte der Kunde die Option, das Fahrerhausdach zusätzlich zu erhöhen.

Die Drehstabfederung verschaffte dem Citroën Typ H neben der guten Straßenlage auch im unbeladenen Zustand einen hohen Federungskomfort. Der tiefe Einstieg des flachen Laderaums und der u-förmige Versteifungsrahmen ermöglichten dem Team um Ingenieur Pierre Franchiset und Konstrukteur André Lefèbvre eine Vielzahl an Aufbauten: Karosserieverlängerungen, Hochdächer, Pritsche mit Doppelkabine und vieles mehr. Ab Werk gab es den Lieferwagen mit 4,28 Meter Länge und Fahrgestell mit Fahrerhaus.

Große Verbreitung fanden die Varianten des Citroën Typ H im öffentlichen Dienst, beispielsweise als Fahrzeug der Feuerwehr oder der Post. Das Angebot der Karosseriebauer richtete sich vor allem an mittelständische Betriebe. Zum Einsatz kam der Citroën Typ H hier unter anderem als Planwagen (auch mit Doppelkabine), Autotransporter, Niederflurhubwagen, Verkaufswagen, Bus, Kühlwagen, Wohnmobil, Tiertransporter, Bestattungswagen oder auch als rollendes Labor. Zudem wurde in einigen Varianten die hydropneumatische Federung der DS an der Hinterachse eingebaut.

Der Citroën Typ H verfügte über Motor und Getriebe des Traction Avant und später der DS – jeweils „rückwärts“ eingebaut, also mit dem Motor vor der Vorderachse – und mit entgegengesetzter Motor-Drehrichtung („Droit“). Auch Dieselmotoren von Perkins und Indénoor wurden angeboten.

Bis zum 14. Dezember 1981 wurden insgesamt 483.308 Exemplare des Citroën Typ H in Frankreich (Quai de Javel / Aulnay-Sous-Bois), Belgien (Forest, 5.343 Fahrzeuge) und den Niederlanden (circa 10.000 Fahrzeuge) gebaut.

Kontakt:
CITROËN DEUTSCHLAND GmbH
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Susanne Beyreuther
Telefon: 02203/ 2972-1412
E-Mail: susanne.beyreuther@citroen.com

Wir danken der CDG für die Veröffentlichung dieser „historisch orientierten“ Pressemitteilung!

Ergänzender Nachtrag der Amicale:

Der „Type H“ entstand aus der Weiterentwicklung des „TUB“ / „TUC“ nach Kriegsende, und unterscheidet sich insbesondere durch seine selbsttragende Ganzstahlkonstruktion von den Konkurrenten seiner Zeit. Ein zeitgleich entwickelter „Type G“, etwas kleiner als der Type H, kam über das Prototypenstadium nicht hinaus. Der Typ „HP“ war die Bezeichnung der reinen Plattform-Version ohne Aufbauten (nur mit Führerkabine). Die Ausführungen mit hydropneumatisch gefederter Hinterachse wurden insbesondere in Krankentransportwagen („HY Ambulance“) mit „Currus“-Karosserie in den 1970er Jahren verwendet, zum schonenderen Transport der Patienten. In Frankreich liefen insgesamt 473.289 Exemplare vom Band, der letzte in Aulnay-Sous-Bois. Als seine Nachfolger gelten die Modelle Citroën C25 und C35.

In Deutschland kümmern sich der André Citroën-Club (ACC) mit einem eigenen HY-Forum und HY Ersatzteil Markt sowie der Citroën-Veteranen-Club (CVC) um den Erhalt des HY. Darüber hinaus gibt es dezidierte Clubs u.a. in Frankreich, Niederlande, UK und auch in Finnland für den HY.

Einige Trivia:

* Bei den Franzosen bekommt er seine Spitznamen – zunächst „nez de cochon“ (Schweinenase), später dann „panier à salade“ (Salatkorb) dank der vergitterten Fenster in der Polizei-Ausführung.
* Auch im spanischen Vigo wurden zwischen 1962-1965 insgesamt 426 HY montiert.
* Im englischen Slough wurden übrigens genau 3 HY als Rechtslenker offiziell ab Werk gebaut, jedoch nie kommerzialisiert. Einer der drei hat überlebt…!
* Der HY war in über 700 Filmen zu sehen, darunter übrigens auch in nicht historisch korrekter Verwendung: der 1975 veröffentlichte Film „Die Hindenburg“ zeigt den HY im Hintergrund – obwohl die „Hindenburg“ bereits 1937 verunglückte, lange bevor es den HY gab…
* In diesem Jahr hat ein italienisches Team eine GFK-Modifikation des HY auf Basis des Jumper vorgestellt.

Die zur PR-Mitteilung zugehörigen Bilder:

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(translation by Amicale)


70 Years of Citroën Type H

The Citroën Type H celebrated its world premiere exactly 70 years ago at the Paris Automobile Salon 1947. Its success recipe was typical of the post-war period: simple design, robust technology, reduction to the essentials and its versatility made the front-wheel-driven utility van a „cash cow“. Whether being used as a rolling sales van, mobile home or fire engine – the creativity of coachbuilds of the Citroën Type H were nearly unlimited. Up to the discontinuation of production in 1981, about 483.000 vehicles were built.

In June 1948 the commercialization began of the front-wheel-driven van with the characteristic corrugated body in the style of the legendary „Junkers Ju 52“. Depending on the permissible load, different types (H, HY, HX, HW, HZ and 1600) were developed over time.

Numerous coachbuilders, including several based in Germany, provided a wide variety of variations of the Type H. The various extensions of the wheelbase and overhang were baptized as „Modification A“ (40 centimeters overhang) to „Modification F“ (1.2 meters wheelbase extension and 60 centimeters overhang). Elevations of ten, 20 or 40 centimeters were possible. In addition, the customer had the option of additionally increasing the driver’s roof.

The torsion-bar suspension also provided the Citroën Type H with high suspension comfort in the unloaden condition, as well as a good road holding in general. The deep entry of the flat loader space and the U-shaped reinforced frame enabled the team led by engineer Pierre Franchiset and designer André Lefèbvre to build a variety of coachbuilds: body extensions, high roofs, flatbeds with double cabins and much more. Default delivery from the factory was also a variant without any coachbuild, just a van with a length of 4.28 meters and a chassis with a driver’s cab.

Several variants of the Citroën Type H were developed for public services, for example as a vehicle of the fire brigade or the postal services. The range of coachbuilds was mainly aimed at medium-sized companies. The Citroën Type H was used here as a flat wagon (also with double cabin), vehicle transporters, low floor trolleys, sales cars, buses, refrigerator vans, camper vans, animal transports, funeral trolleys or even as a rolling laboratory. In addition, in some variants the hydropneumatic suspension of the DS was installed on the rear axle.

The Citroën Type H had the engine and gearbox of the Traction Avant and later the DS – but „backwards“ installed, i.e. with the engine in front of the front axle – and with opposite motor rotation („doite“). Diesel engines from Perkins and Indénoor were also offered.

A total of 483.308 vehicles of the Citroën Type H were built in France (Quai de Javel / Aulnay-Sous-Bois), Belgium (Forest, 5.343 vehicles) and the Netherlands (about 10.000 vehicles) until 14 December 1981.

Press contact – Citroen Germany – see above.

We’d like to thank Citroën Germany for providing this info to us – and you!

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Aug 032017
 

(English below)

Bereits zum zwölften Mal treffen sich vom 4. bis 6. August 2017 Liebhaber und Fans klassischer Automobile zu den Classic Days rund um die malerische Kulisse von Schloss Dyck. In diesem Jahr erstmals mit von der Partie: die junge französische Premiummarke DS Automobiles, die eindrucksvolle Klassiker zeigt und gleichzeitig einen exklusiven Ausblick auf die automobile Zukunft bietet.

Die Classic Days rund um das historische Schloss Dyck nahe Düsseldorf ziehen Liebhaber klassischer Automobile aus ganz Europa an. Bei der diesjährigen zwölften Auflage präsentiert sich DS Automobiles mit einem Stand in der „Cherry Lane“. Dort kreiert die junge französische Premiummarke eine perfekte Symbiose aus klassischen Automobilen und zukünftigen Modellambitionen.

Eine original DS 21 als Cabriolet sowie ein SM werden die Blicke der Besucher auf sich ziehen. Die DS 21 kam im Oktober 1965 auf den Markt, wobei der Name Aufschluss über die Motorisierung der „Göttin“ gibt. Der Motor mit einem Hubraum von 2.175 cm³ leistet 100 PS. Die Cabriolet-Variante gilt bis heute als eine Referenz in puncto automobiler Ästhetik und Raffinesse. Mit dem SM feierte 1970 ein echter Grand Tourisme seine Premiere auf dem Genfer Automobilsalon. Der luxuriöse SM besitzt ein einzigartiges Design und ist die Verkörperung aller Ideen, welche die Marke DS Automobiles ausmachen.

Mit dem DS 7 CROSSBACK präsentiert DS Automobiles zudem die Zukunft der Marke. Das erste Modell der zweiten Generation von DS Automobiles vereint französisches Savoir-Faire sowie hohe Qualitätsansprüche und überzeugt mit innovativen Technologien, einer hochwertigen Ausstattung und einem dynamischen Fahrgefühl. Bis zu seiner Markteinführung im Januar 2018 wird der Premium-SUV von DS Automobiles im Rahmen einer deutschlandweiten Roadshow attraktiv in Szene gesetzt − so wie am kommenden Wochenende auf Schloss Dyck.

Darüber hinaus bieten die Classic Days eine ideale Gelegenheit, die Kooperation mit dem Champagnerhaus Ruinart vorzustellen. Die Maison Ruinart wurde 1729 als erstes Champagnerhaus überhaupt gegründet und ist seitdem bekannt für die Eleganz und Exzellenz seiner Cuvées − ebenso essenzielle Werte der Marke DS. Die Besucher erwartet am Stand eine Kostprobe des edlen Schaumweins.
Patrick Dinger, Direktor DS Automobiles in Deutschland: „Unsere erstmalige Teilnahme bei den Classic Days ist für uns ein absolutes Highlight. Wir werden die Möglichkeit nutzen, in einem stillvollen Schlossambiente das jüngste Modell von DS Automobiles, den DS 7 CROSSBACK, einem großen Publikum zu präsentieren. Der Premium-SUV wird neben den erstklassigen Sammlerstücken im Rampenlicht stehen.“

Kontakt
DS Automobiles
Direktion Kommunikation und externe Beziehungen
Stephan Lützenkirchen
Telefon: 02203/ 2972-1410
E-Mail: stephan.luetzenkirchen@mpsa.com

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DS Automobiles at the German „Classic Days“: a Goddess, a Grand Tourisme and the Future


For the twelfth time (from 4th to 6th of August 2017), lovers and fans of classic cars will meet for the „Classic Days“ around the picturesque area of the „Castle of Dyck“ near Dusseldorf/Germany. This year, for the first time, the new French premium brand „DS Automobiles“ will be exhibiting, showing impressive classics and at the same time offering an exclusive outlook on the future of the car.

The Classic Days around the historic „Schloss Dyck“ near Düsseldorf attract lovers of classic cars from all over Europe. At this year’s twelfth edition, DS Automobiles will present a stand in the so-called „Cherry Lane“. Over here, the young French premium brand creates a perfect symbiosis of classic cars and future model ambitions.

An original DS21 convertible as well as an SM will attract the attention of the visitors. The DS21 was launched in October 1965, the name revealing the motorization of the „goddess“. The engine with a capacity of 2.175 ccm delivers 100 hp. The Cabriolet variant still applies today as a reference in terms of automotive aesthetics and refinement. With the SM, a true Grand Tourisme celebrated its premiere at the Geneva Motor Show in 1970. The luxurious SM has a unique design and is the incarnation of all the ideas that make up the brand DS Automobiles.

With the „DS 7 CROSSBACK“, DS Automobiles will also present the future of the brand. The first model of the second generation of DS Automobiles combines French „savoir-vivre“ and high quality requirements and convinces with innovative technologies, high-quality equipment and a dynamic driving feeling. Before the market launch in January 2018, the premium SUV from DS Automobiles will be attracting people as part of a Germany-wide roadshow – as this weekend at Schloss Dyck.

In addition, the Classic Days offer an ideal opportunity to present the cooperation with the champagne manfacturer Ruinart. The „Maison Ruinart“ was founded in 1729 as the first champagne house ever, and has since been known for the elegance and excellence of its cuvées – just as essential values ​​of the brand DS. Visitors will be offered a taste of the fine sparkling wine at the stand.

Patrick Dinger, Director of DS Automobiles in Germany: „Our first participation at the Classic Days is an absolute highlight for us. We will use the opportunity to present the latest model of DS Automobiles, the DS 7 CROSSBACK, to a large audience in a quiet castle ambiente. The premium SUV will be in the spotlight next to the first-class collectors.“

Press contacts – see above.

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Jul 272017
 

(German spoken only, sorry)

30 Jahre nach dem ersten Treffen in Portugal kehren die Freunde der Ente zurück: Noch bis zum 30. Juli 2017 findet das 22. Internationale Citroën 2CV-Treffen in Ericeira statt. Mehr als 1.300 Fahrzeuge kommen in der portugiesischen Stadt nahe der Hauptstadt Lissabon zusammen, um das legendäre und beliebte Citroën Modell zu feiern.

Der Citroën 2CV, in Deutschland vorwiegend als Ente bekannt, feierte seine Weltpremiere auf dem Pariser Automobilsalon im Oktober 1948. Mit seinem ungewöhnlichen Aussehen, seiner raffinierten Konstruktion, seiner extremen Wirtschaftlichkeit und seinem vielseitigen Nutzen eroberte der Citroën 2CV das Publikum und wurde schnell zu einem Symbol der Freiheit.

Am 27. Juli 1990 lief im Werk Mangualde in Portugal die letzte Ente vom Band. Bis dahin wurden insgesamt 3.868.631 Limousinen und 1.246.335 Lieferwagen (Kastenente) produziert − der Citroën 2CV zählt somit zu den meistverkauften Modellen der Marke mit dem Doppelwinkel und ist inzwischen ein begehrtes Sammlerobjekt. Aktuell sind auf Deutschlands Straßen noch rund 12.000 Enten unterwegs.
Das Internationale Citroën 2CV-Treffen wurde erstmals 1975 in Finnland ausgerichtet und findet seitdem alle zwei Jahre in unterschiedlichen Ländern statt. Nachdem Ericeira in Portugal bereits 1987 Austragungsort war, zieht es die Entenfreunde bei der 22. Auflage vom 26. bis 30. Juli 2017 erneut dorthin.

Bei der weltgrößten Zusammenkunft mit mehr als 1.300 Fahrzeugen erwartet die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. So gibt es eine Citroën 2CV-Parade von Ericeira bis zum berühmten Nationalpalast von Mafra, der größten Schloss- und Klosteranlage Portugals. Dabei schlägt Citroën eine Brücke zwischen Historie und Moderne − drei neue Citroën C3 werden ebenfalls teilnehmen.

Im eigens für das diesjährige Treffen vorübergehend eingerichteten, sehr sehenswerten Citroën 2CV-Museum in Ericeira können zahlreiche Modelle, Fotografien, Bücher und Miniaturen aus dem Conservatoire der Marke bestaunt werden. Darüber hinaus sind weitere unterhaltsame Aktionen geplant, wie beispielsweise ein spannendes Rennen oder die Montage und Demontage eines 2CV auf Zeit.

Kontakt:
CITROËN DEUTSCHLAND GmbH
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Susanne Beyreuther
Telefon: 02203/ 2972-1412
E-Mail: susanne.beyreuther@citroen.com

Wir danken der CDG für diese Pressemitteilung.

An English version can be found on the international ACI website at www.amicale-citroen-internationale.org

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Jul 212017
 

Im Sommer 1967, also vor 50 Jahren, begann die Produktion der Citroën Dyane im französischen Rennes. Ihre Deutschlandpremiere feierte sie auf der IAA in Frankfurt am 14. September 1967. Die vom Citroën Designteam um Louis Bionnier sowie seinem Assistenten Rene-Ducassou Pehau, aber letztlich auch Robert Opron, entwickelte Dyane reihte sich ein zwischen dem Citroën 2CV und dem Ami 6. Insgesamt wurden 1.444.583 Einheiten produziert. In Deutschland wurden zwischen 1967 und 1984 weit mehr als 20.000 Exemplare verkauft.

Die Citroën Dyane − der Name rührte in den Genen von Panhard her − war ursprünglich als Weiterentwicklung des legendären Citroën 2CV gedacht und punktete dabei mit einer größeren Heckklappe, einer höheren Frontscheibe und mehr Platz im Innenraum. Die Citroën Dyane übernahm die bewährte Fahrgestell-Mechanik des 2CV, ihre Karosserie war jedoch völlig neu. Das Modell war konzipiert als Kombilimousine mit hinterer umlegbaren Sitzbank. Auf einer Länge von 3,90 Meter hatten vier Passagiere komfortabel Platz. Das große Faltschiebedach ließ sich von innen öffnen und die quadratischen Scheinwerfer waren zur Verbesserung des Luftwiderstandes in die Karosserie integriert.

Der ursprüngliche Zweizylinder-Motor der Citroën Dyane mit 425 cm3 leistete 18 PS (13 kW); der ab 1970 angebotene Motor der Dyane 6 mit 602 cm3 erreichte 24 PS (18 kW). Die Citroën Dyane wurde ab 1969 als Dyane 4, mit der größeren Motorisierung als Dyane 6 und als Lieferwagen unter dem Namen Acadiane angeboten. Letzteres leichtes Nutzfahrzeug wurde von Februar 1978 bis 1987 beachtliche 253.393 Mal gebaut.

Weitere spannende Informationen zur Citroën Dyane und zahlreichen weiteren historischen Modellen finden Sie im innovativen Online-Museum der Marke mit dem Doppelwinkel unter citroenorigins.de/de

Wir danken der Citroën Deutschland GmbH für diese Pressemitteilung.

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Jul 192017
 

Heute erhalten historisch einwandfreie Fahrzeuge nach einer technischen Prüfung die Berechtigung, ein „H“ am Ende der Ziffernfolge auf dem amtlichen Kennzeichen zu führen. Diese gesetzliche Regelung trat im Juli 1997 in Kraft und wurde persönlich vom damaligen Verkehrsminister Matthias Wissmann vollzogen: Ein Brezel-Käfer war der erste Wagen in Deutschland, der diese Auszeichnung erhielt. Der DEUVET als Bundesverband der Clubs klassischer Fahrzeuge erinnert an die fast 20 Jahre intensive Vorbereitungszeit, um die notwendigen gesetzlichen Rahmenbedingungen zu erarbeiten, die heute über 380.000 Fahrzeuge in Anspruch nehmen können.

Besitzer historischer Fahrzeuge zahlen eine Einheitssteuer und sind von den variablen Kfz-Steuersätzen befreit. Zugleich sind diese Fahrzeuge amtlich als Oldtimer eingeordnet und berechtigt, in Umweltzonen einzufahren, insbesondere wenn zu Oldtimer-Veranstaltungen eingeladen wurde.

DEUVET ist der Bundesverband für Clubs klassischer Fahrzeuge e.V. – „DEUVET“ ist ein Kunstwort für die 1976 von vielen Vereinen und Gemeinschaften aufgestellte „Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Veteranen- und Markenclubs“.
Ein kleiner Kreis gewählter Clubvertreter widmete sich seitdem den Fragen und Wünschen der Schrauber- und Sammlerszene. Auf vielen Gebieten sind durch die Arbeit des DEUVET Verbesserungen und Kosteneinsparungen für Oldtimer-Besitzer in den vergangenen 40 Jahren erreicht worden, wie z.B. günstige Tarife bei der Haftpflichtversicherung, Einsparungen bei der Kfz.-Steuer durch rote 07- und das H-Kennzeichen, Einfahrt in Umweltzonen und vieles mehr. Ganz wesentlich basieren die gesetzlichen Regelungen zum Oldtimer-Status auf der Grundlagenarbeit des DEUVET. So manche neue Vorschrift für Neuwagen konnte für historische Fahrzeuge angepasst oder völlig abgewendet werden.

Über 100 Vereine und Clubs in Deutschland begleiten demokratisch die Arbeit des Bundesverbands. Zugleich erhalten Mitglieder jede Art von Unterstützung bei Gründung, Führung und Tagesarbeit einer Clubleitung. Der DEUVET hilft bei technischen und juristischen Fragen, bei Zulassung, Versicherung und Veranstaltungen. Eine DEUVET-Card bietet individuelle Vorteile bei angeschlossenen Partnern. Regelmäßig informiert der Vorstand über seine Aktivitäten per Newsletter/“telegramm“ sowie im Internet unter www.deuvet.de

Der DEUVET ist als Interessenvertretung der Oldtimerszene beim Deutschen Bundestag registriert und zugleich regelmäßiger Teilnehmer bei Parlamentarischen Kreisen auf deutscher und europäischer Ebene. Er gilt als verlässlicher Repräsentant der Oldtimer-Szene und kompetenter Ansprechpartner für Politik, Behörden, Industrie, Verbände und Medien.

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Jul 062017
 

(German only, sorry)

Am 8. und 9. Juli 2017 findet im Rahmen des traditionellen Frankreichfestes die 16. Auflage der „Tour de Düsseldorf“ statt. Bei der größten Rundfahrt französischer Oldtimer in Deutschland werden über 150 automobile Raritäten erwartet.

Die Strecke der 16. „Tour de Düsseldorf“ führt die Fahrer vom Burgplatz in der Altstadt Düsseldorfs an den malerischen Niederrhein und zurück. Während der 120 Kilometer langen Rundfahrt müssen zahlreiche Aufgaben und Rätsel gelöst werden. Neben einigen seltenen Vorkriegsklassikern wurden viele attraktive Fahrzeuge aus den 50er-, 60er- und 70er-Jahren angemeldet. Die Rallye wird wie das Frankreichfest von der „Destination Düsseldorf“ veranstaltet, einer Wirtschaftsvereinigung mit rund 150 Unternehmern aus Düsseldorf und der Region.

Bei der „Tour de Düsseldorf“, die von DS Automobiles und TOTAL präsentiert wird, gehen auch rund 30 DS und ID verschiedener Baureihen und Baujahre, darunter einige Cabrios, an den Start. Die „Göttin“ wurde ab 1955 in 20 Jahren rund 1,5 Millionen Mal verkauft. Sie steht für herausragendes Design, Komfort, Raffinesse und fortschrittliche Technologien – essenzielle Werte der französischen Premiummarke DS Automobiles.

Patrick Dinger, Direktor DS Automobiles in Deutschland: „Wir freuen uns sehr, das überregional bedeutsame Frankreichfest sowie die stimmungsvolle Oldtimer-Rallye ‚Tour de Düsseldorf‘ zu unterstützen. Es ist die perfekte Gelegenheit für uns, eine Brücke zwischen klassischen Automobilen und neuen Modellen zu schlagen. Die DS ist das perfekte Sinnbild französischer Automobilkunst, während wir mit dem DS 7 Crossback das jüngste Modell von DS Automobiles vor Ort attraktiv in Szene setzen werden. Der exklusive SUV vereint unsere Markenwerte Innovation, französisches Savoir-Faire und hohe Qualitätsansprüche auf eine bisher nie dagewesene Weise.“

Auch die Amicale Citroën & DS Deutschland wird mit 2 Fahrzeugen an der Rallye teilnehmen.

Wir freuen uns auf Euch!

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Jul 062017
 

(German only, sorry)

Vom 7. bis 9. Juli 2017 erstrahlt die NRW-Landeshauptstadt wieder in den Farben Blau, Weiß und Rot: Das Frankreichfest in Düsseldorf gehört zu den größten seiner Art in ganz Deutschland. Das Autohaus Ulmen ist auch in 2017 mit attraktiven Modellen der Marken PEUGEOT, CITROËN und DS Automobiles vor Ort vertreten.

Das Frankreichfest lockt jährlich mehrere tausend Besucher nach Düsseldorf. Bei der 17. Auflage präsentiert das Autohaus Ulmen sowohl an der Rheinpromenade als auch im Innenhof des Rathauses ausgewählte Modelle. Ob der neue PEUGEOT 5008, der CITROËN C3 oder das Sondermodell DS 3 Ines de la Fressange – den Besuchern bietet sich die Möglichkeit, die neusten Modelle kennenzulernen und Probefahrten zu vereinbaren.

Die Unternehmensgruppe Ulmen gehört zu den zehn größten Handelspartnern des PSA Konzerns in Deutschland und ist kompetenter Ansprechpartner für die Automobilmarken PEUGEOT, CITROËN und DS Automobiles in und um Düsseldorf. Seit 2016 ist das Unternehmen mit einem großen Standort an der Düsseldorfer Automeile Höherweg vertreten. Der Showroom bietet auf einer Verkaufsfläche von 3.500 Quadratmetern Neu- und Gebrauchtwagen der drei Konzernmarken.

Dr. Klaus Gutberlet, Geschäftsführer der Autohaus Ulmen GmbH & Co. KG: „Wir freuen uns sehr, dass wir in 2017 erneut beim stimmungsvollen und überregional bedeutsamen Frankreichfest präsent sind. Es die perfekte Gelegenheit für uns, die Vielfalt französischer Automobile attraktiv in Szene zu setzen und viele neue Kontakte zu knüpfen.“

Beim 17. Frankreichfest vom 7. bis 9. Juli 2017 können die Besucher im Herzen der Düsseldorfer Altstadt wieder ein besonderes französisches Lebensgefühl erleben. An rund 100 Ständen steht das „Savoir-vivre“ im Mittelpunkt. Das kulturelle Fest wird von der Destination Düsseldorf veranstaltet, einer Wirtschaftsvereinigung mit rund 150 Unternehmern aus Düsseldorf und der Region.

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Jun 262017
 

(German only, sorry)

Vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 treffen sich Mitglieder, Freunde und Liebhaber der DS und ID auf Gut Oestergaard in Steinberg nahe Flensburg. Zahlreiche Oldtimer der von 1955 bis 1975 produzierten „Göttin“ aus dem ganzen Bundesgebiet und den skandinavischen Nachbarstaaten werden erwartet.

Alle Teilnehmer können sich auf spannende Programm-Highlights freuen, darunter ein Vortrag des Autoren und DS Fachmanns Hans-Otto Meyer Spelbrink oder eine Ausfahrt zu einer Brauereibesichtigung in Flensburg. Darüber hinaus bieten technische Workshops Weiterbildungspotenzial rund um die DS und ein „Kofferraumverkauf“ die Möglichkeit des Handels mit Ersatzteilen. Interessierte Fans sind ebenfalls herzlich willkommen, das futuristische Design und die ausgeklügelte Federungstechnik der DS kennenzulernen. Neben den über 100 angemeldeten Oldtimern stehen auch aktuelle Modelle von DS Automobiles, wie der DS 3, zur Besichtigung bereit.

Weitere Informationen finden Sie unter

ds-treffen.jimdo.com

und unter

dsclub.de

Viel Spass!

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Jun 152017
 

Paris-Liebhaber, Touristen und Fans von einzigartigen Ausflügen können ab sofort die französische Hauptstadt an Bord eines Citroën E-Mehari erkunden. Im Rahmen der Partnerschaft zwischen Citroën und dem Stadtrundfahrten-Veranstalter „4 Roues sous 1 Parapluie“* wurden bisher bereits Fahrten durch Paris an Bord des legendären Citroën 2CV angeboten. Nun steht auch das rein elektrisch angetriebene, viersitzige Cabrio Citroën E-Mehari bereit.

Dank der Partnerschaft zwischen Citroën und dem Anbieter von Ausflügen „4 Roues sous 1 Parapluie“ ist es ab sofort möglich, Paris an Bord eines Citroën E-Mehari zu erkunden. Das rein elektrisch angetriebene, viersitzige Cabriolet stellt eine attraktive Alternative zu dem legendären Citroën 2CV dar. Mit seinem modernen, fröhlichen Styling ist der Citroën E-Mehari ein wahrer Freigeist. Das „It-car“ wird insbesondere denjenigen gefallen, die sich von anderen abheben wollen, voller Energie sind, Trends folgen und Wert auf den Umweltschutz legen.

Mit einer Gondel durch Venedig, mit einem Citroën 2CV oder Citroën E-Mehari durch Paris

Das klassische Paris, das Paris abseits der ausgetretenen Pfade, die Stadt von André Citroën −„4 Roues sous 1 Parapluie“ bietet eine große Auswahl an Erkundungstouren. Zudem kann die Ausflugsfahrt in der schönsten Avenue der Welt, den Champs-Elysées, am internationalen Showroom C_42 von Citroën, beginnen.

Warum nicht den Mont-Saint-Michel erklimmen?

Als weitere Neuheit stehen ganz neue Ausflugsziele auf dem Programm, darunter der Mont-Saint-Michel, die Schlösser der Loire und Champagner-Kellereien. Dorthin reisen Gäste an Bord eines komfortablen, achtsitzigen Citroën SpaceTourer.

Rendezvous mit Luc und Stanley

Sämtliche Fahrzeuge der Flotte „4 Roues sous 1 Parapluie“ bekommen einen Namen und sind nummeriert. Das Unternehmen, das 2003 gegründet wurde, hält an dieser Tradition fest. Die drei neuen Familienmitglieder sind gute Bekannte:

• Die beiden E-Mehari heißen „Luc“ und „Stanley“ und sind eine Hommage an die Filmindustrie. Der E-Mehari in der blauen Karosserielackierung erinnert an Luc Bessons legendären Film „Im Rausch der Tiefe“. Der andere in der Karosserielackierung „Uhrwerk Orange“ ehrt den Regisseur Stanley Kubrick. Jeweils die ersten zwei und die letzten zwei Zahlen des Geburtsjahres des legendären Citroën Méhari von 1968 zieren ihre Motorhauben: Nummer 19 und 68.

• Der Citroën SpaceTourer trägt den Namen „Cubix“ und die Nummer 8. So kann sich jeder leicht merken, wie viele Passagiere an Bord Platz nehmen können.

Video:

Webseite „4 Roues sous 1 Parapluie“:

www.4roues-sous-1parapluie.com

*4 Räder unter einem Regenschirm

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Jun 072017
 

Liebe Ansprechpartner der Citroën-Strasse,

gestern erreichte uns die unfassbar traurige Nachricht, dass unser Freund Gebhard Christiansen am 1. Juni 2017 im Alter von gerade einmal 65 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit von uns gegangen ist.

Mit Gebhard vermissen wir einen der ganz großen Aktiven der Citroën-Szene, der insbesondere für den André Citroën-Club und die „Citroën-Strasse“ maßgeblichen Anteil am Erfolg unserer gemeinsamen Initiative hat. Seit Jahren und Jahrzehnten war Gebhard nur nicht Mitglied des Organisations-Teams und in Planung und Vorbereitung des Gemeinschaftsstands auf der Techno-Classica in Essen involviert, sondern hat zusammen mit seiner Frau Ulla im Hintergrund dafür gesorgt, dass wir als eine Club-Gemeinschaft im „Rundum-Sorglos-Paket“ uns dem widmen können, was für uns am wichtigsten ist: unser Hobby anderen präsentieren zu können.

Gebhard hatte stets den aufmerksamen Blick dafür, was anderen fehlt, und hat mit Ulla unzählige Stunden damit verbracht, anderen eine Freude bereiten zu können. Beide setzten das praktisch um, was für viele auch mit Citroën verbunden ist: „Genuss – savoir vivre“.

Von Albert Schweitzer ist überliefert: „Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen“ – und so werden wir ihn noch lange in Erinnerung behalten.
Gebhard wird im engsten Familienkreis auf See bestattet. Seine Frau wünscht Zeit und Ruhe und bittet alle herzlich, von Anrufen abzusehen. Ansprechpartner sind Beate und Ludger Böse; für Kondolenzbekundungen bitten wir Euch daher, ausschließlich folgende Adresse zu verwenden:

Ulla Christiansen
c/o Ludger & Beate Böse
Hamburger Allee 11
59439 Holzwickede

In herzlicher Anteilnahme
„Citroën-Strasse“ Orga-Team / Amicale Citroën & DS Deutschland
Britta Becker, Anke Meisen, Ludger Böse und Stephan Joest.

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Mai 082017
 

Die Diakonie Essen/Ruhr hat in Werden sich eines ganz besonderen Themas angenommen:

Die „Oldtimer-Werkstatt“ ist ein neu etablierter Bereich. Seit Mitte des Jahres 2015 liefen die Vorbereitungen zur Implementierung einer Werkstatt zur Oldtimerrestauration. Ab März 2016 wurden die ersten sechs öffentlich geförderten Stellen eingerichtet.

Die NEUE ARBEIT hat sich auf die Aufbereitung französischer Fahrzeuge, insbesondere auf die Modelle der Hersteller Peugeot und Citroën spezialisiert.

Bezogen auf den Arbeitsmarkt werden Tätigkeiten aus den Bereichen Karosseriebau, Mechatronik und Mechanik erlernt und durchgeführt. Insbesondere die Arbeiten an den Oldtimern ermöglichen es, handwerkliche Arbeiten im Einzelnen auszuführen. Alte Fahrzeuge werden nach der Dokumentation (Foto) in alle Einzelteile zerlegt und nach Instandsetzung mit der Fotodokumentation wieder neu aufgebaut. Die Fachanleitung steuert den Werkstattbetrieb, begleitet fachlich und unterweist im Umgang mit den Werkzeugen.

Das Zusammenspiel von sinnstiftender sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung und spezieller, auf die individuelle Bedarfslage abgestimmter und organisierter Qualifizierung, sind die notwendigen Bausteine zur Begleitung von Menschen auf dem Weg zur Integration in die Gesellschaft. Es wird bei einfacheren Tätigkeiten begonnen, um den Teilnehmenden an weiterführende und höher qualifizierte Tätigkeiten heran zu führen. Ziel ist es, die persönliche Leistungsfähigkeit im Rahmen arbeitsmarktlicher Bedingungen zu erproben und schließlich zu steigern und eine realistische berufliche Perspektive zu entwickeln. Zentral sind hier insbesondere die persönliche Stabilisierung des einzelnen Menschen sowie die sozialintegrative als auch existentiell sichernde Wirkung der Maßnahme.

Kontakt:

Rainer Bosse
Tel. 0175 2607127
oldtimer@neue-arbeit-essen.de

sowie auf der Website: www.neue-arbeit-essen.de

Über die „NEUE ARBEIT“ der Diakonie Essen gGmbH:

…gegründet 1979, ist eine Einrichtung der Diakonie und Mitglied im Evangelischen Fachverband für berufliche und soziale Integration in der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e. V.; damit ist sie dem Evangelischen Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege angeschlossen. Als Teil der Diakonie richtet sie ihr Handeln an der Würde des Menschen als Ebenbild Gottes aus.

Die NEUE ARBEIT hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zu helfen, die von Arbeitslosig­keit betroffen oder bedroht sind. Die Kompetenz der NEUE ARBEIT ist die Begleitung Arbeitsuchender bei der Entwicklung (neuer) beruflicher Perspektiven. Menschen werden durch Be­ratung, Beschäftigung, Qualifizierung und Vermittlung in ihrem Engagement für die eigene Zukunft unterstützt.

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Mrz 302017
 

(German only, sorry)

Mit einer aufwändig recherchierten Ausstellung, zahlreichen historischen Fotos sowie einzigartigen Exponaten feiert Citroën auf der Techno-Classica in Essen sein 90-jähriges Firmenjubiläum in Deutschland. Auf dem rund 180 Quadratmeter großen Stand in Halle 4 wird die einzigartige Erfolgsstory von Citroën in Deutschland zum Leben erweckt und für den Besucher hautnah erlebbar.

Die Ausstellung „90 Jahre Citroën in Deutschland“ zeigt eindrucksvoll, wie der Mut zu innovativen Technologien, einzigartigem Komfort und unverwechselbaren Design bis heute die Ingenieure der Marke Citroën angetrieben hat und immer weiter vorantreibt.

Auf sechs großen bunt illustrierten Displays wird die 90-jährige Geschichte der Marke in Deutschland chronologisch skizziert: So fiel vor 90 Jahren mit dem Eintrag ins Kölner Handelsregister und dem ersten deutschen Montagewerk in Köln-Poll der Startschuss für die Produktion und den Vertrieb von Citroën Automobilen in Deutschland.

Nach dem zweiten Weltkrieg startete die Marke mit den legendären Modellen 2CV („die Ente”) und DS („Déesse“ – „Die Göttin“) in Deutschland richtig durch. Die 1970-iger bis 1989-iger Jahre standen im Zeichen von intelligenten Technologien in unverwechselbarem Design, wovon AX, BX, CX und vor allem SM und XM zeugten. Mit dem in den 1990-iger Jahren vorgestellten, überaus vielseitigen Citroën Berlingo überraschte die Marke selbst ihre eigenen Fans, kreierte eine völlig neue Fahrzeugklasse und ebnete den Weg für weitere Familienmodelle wie den Xsara Picasso und später C4 Picasso.

Im Jahr 2009 wurde in Deutschland mit über 100.000 Zulassungen ein vorläufiger Spitzenwert erreicht; bis 2017 wurde das Programm an Fahrzeugen mit außergewöhnlichem Design, Komfort, nützlichen Technologien und Nachhaltigkeit weiter ausgebaut: Sei es durch den Citroën C1 für die schönen Seiten der City, die trendigen Kopfverdreher in der Kompaktklasse C3 und C4, den coolen C4 Cactus mit einer ganzen Welt neuer Ideen wie der Airbump-Technologie, die charakterstarke Kompaktlimousine C-Elysée, den anspruchsvollen Mittelklassemodellen C5 und C5 Tourer, den praktischen Raumriesen C3 Picasso, C4 Picasso, Berlingo, SpaceTourer, Jumpy und Jumper, emissionsfreien Elektromodellen oder den Kompakt-SUV C4 Aircross.

Dabei hat Citroën die Zukunft fest im Blick. Auf die veränderten Kundenerwartungen und –bedürfnisse reagiert Citroën mit dem Programm „CITROËN Advanced Comfort®“, das dem Wohlbefinden an Bord besonders viel Aufmerksamkeit schenkt und unter anderem mit einer neuen Federungstechnologie, neuartigen Sitzen und einem Karosserie-Klebeverfahren für herausragenden Fahrkomfort in allen Modellen sorgt. Zusammen mit seiner SUV-Offensive und einer überzeugenden Elektrostrategie ist die Marke Citroën damit für die Zukunft bestens aufgestellt.

Ergänzt wird die bunt illustrierte Geschichte auf der Techno-Classica um vier Fahrzeuge aus unterschiedlichen Epochen:

• Citroën B 14 von 1928 aus Kölner Produktion
• Citroën CX Prestige
• Citroën 2CV rot/weiß
• Neuer Citroën C3 als Sondermodell „90 Jahre CITROËN in Deutschland“

Die Citroën Clubs auf der „Citroën Straße“

Auf ihrem Gemeinschaftsstand in Halle 8.1 zeigen die Citroën, DS und Panhard Clubs sehenswerte historische Exponate zum Motto „Die Geburtstage von Citroën“. Zu den ausgestellten Jubilaren zählen unter anderem eine Rosalie aus deutscher Produktion, eine Dyane (50 Jahre) und ein CX GTi (40 Jahre).

Sehr herzlich laden wir alle Pressevertreter zur Eröffnung der Ausstellung „90 Jahre Citroën in Deutschland“ am Donnerstag, 5. April um 15 Uhr in Halle 4 ein.

Kontakt:
CITROËN DEUTSCHLAND GmbH
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Susanne Beyreuther
Telefon: 02203/ 2972-1412
E-Mail: susanne.beyreuther@citroen.com

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