Stephan Joest - Amicale Citroën & DS

„Gemeinsam das Erbe der Marke CITROËN pflegen“ – das Grusswort der Citroën Deutschland GmbH

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Jan 312014
 

(English below, en Francais au-dessous)

Im Folgenden das offizielle Statement der Citroën Deutschland GmbH über die Zusammenarbeit mit der Amicale Citroën und den deutschen Citroën- und Panhard Clubs, das uns anlässlich des Jahreswechsels 2014 aus Köln erreicht hat:

Gemeinsam das Erbe der Marke CITROËN pflegen

CITROËN steht seit über 90 Jahren für eine ganz besondere Innovationskraft und Kreativität mit immer wieder neuen, einzigartigen Modellen und Technologien. Die Marke blickt auf eine ganz besondere Automobilgeschichte zurück – sie steht aber auch in der Gegenwart mit stets neuen überraschenden Ideen rund um das Automobil für Mut, Kreativität und Anspruch. Der Markenclaim „Créative Technologie“ wird bei CITROËN in vielerlei Hinsicht gelebt.

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Die CITROËN DEUTSCHLAND GmbH begrüßt außerordentlich, dass sich zahlreiche Mitglieder in den Citroën-Clubs sowie viele Sammler und CITROËN Freunde mit viel Liebe und hohem Engagement der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft der Marke widmen. Jeder trägt somit zum Erhalt des großartigen Erbes der Marke bei und sorgt dafür, dass CITROËN auch in Zukunft ein Inbegriff einer lebendigen, modernen und vielseits beachteten Automobilmarke ist.

„Wir freuen uns über die intensive und kreative Zusammenarbeit mit Amicale Citroën Deutschland, die immerhin 12.000 Mitglieder über die Citroën-Clubs vertritt“, so Holger Böhme, Geschäftsführer der CITROËN DEUTSCHLAND GmbH. „Gemeinsam leisten wir einen wichtigen Beitrag, um das großartige Erbe der Marke zu pflegen und die Markengeschichte weiterzuentwickeln.“

Merci! 🙂

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Citroën Deutschland GmbH statement on the partnership with Amicale Citroën and the clubs

At the occasion of the New Year 2014, Citroën Germany has sent us an official statement again confirming the long-term relationship between the manufacturer and it’s enthusiasts. We’re happy to have received this statement and have translated it for your convenience:

Jointly preserving the heritage of the brand CITROËN

CITROËN has been the synonyme for over 90 years for a very outstanding innovation and creativity with ever new, unique models and technologies. The brand looks back on a very special automotive history – but it is also in the present with always new and surprising ideas around the automobile, driven by courage, creativity and ambition. The brand claim „Créative technologie“ is lived at CITROËN in many ways.

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CITROËN Deutschland GmbH explicitly welcomes that a large amount of members in the Citroën clubs as well as many collectors and CITROËN friends devote their engagement with great love and great commitment to the past, the present and the future of the brand. Each activity contributes to the preservation of the outstanding heritage of the brand and ensures that CITROËN also in the future is an epitome of a vibrant, modern and much hand and well-respected automotive brand.

„We are pleased with the intense and creative collaboration together with Amicale Citroën Deutschland, that after all represents 12,000 members of the Citroën clubs in Germany“ said Holger Böhme, Managing Director and CEO of CITROËN Deutschland GmbH. „Together, we make an important contribution to maintain the great heritage of the brand and further develop the brand’s history.“

Merci! 🙂

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A l’occasion de la nouvelle année 2014, Citroën Allemagne nous a envoyé une déclaration officielle confirmant à nouveau la relation à long terme entre le constructeur et des amateurs. Nous sommes heureux d’avoir reçu cette déclaration et nous avons fait la traduction pour votre confort:

Preserver ensemble l’heritage de la marque CITROËN

CITROËN est synonyme de plus de 90 ans pour une innovation très spécial et de la créativité avec toujours de nouveaux modèles et technologies uniques. La marque revient sur une histoire de l’automobile très spécial- mais il est aussi dans le présent avec des idées toujours nouvelles et surprenantes autour de l’automobile, pour le courage, la créativité et l’ambition. La marque revendication de „Creative Technology“ est vécue à CITROËN à bien des égards.

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La CITROËN Deutschland GmbH félicite expressément un grand nombre de membres dans les clubs Citroën ainsi que de nombreux collectionneurs et amis CITROËN soumis leur engagement avec un grand amour et un grand engagement pour l’histoire, le présent et l’avenir de la marque. Chaque activité contribue à la préservation du patrimoine exceptionnel de la marque et assure CITROËN à l’avenir est une incarnation d’une marque automobile dynamique, moderne et bien respecté.

„Nous sommes heureux de la collaboration intense et créatif avec l’Amicale Citroën Deutschland, qui après tout représente les 12.000 membres dans des clubs Citroën“, a déclaré Holger Böhme, Directeur General de CITROËN Deutschland GmbH. „Ensemble, nous apportons une contribution importante à maintenir le grand héritage de la marque et de développer l’histoire de la marque.“

Merci! 🙂

Citroën ECO 2000 Prototype for sale @ Retromobile 2014!

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Jan 242014
 

(English below, Francais au-dessous)

Eine ganz besondere Auktion wird in wenigen Tagen im Rahmen der Retromobile 2014 in Paris stattfinden – der Auktionator „Artcurial“, bekannt u.a. für die Versteigerung von historischen Fahrzeugen und Automobilia, bietet im Auftrag des Conservatoire Citroën, der historischen Werkssammlung des Unternehmens Automobiles Citroën, am 7. Februar 2014 den Prototyp „ECO 2000“ (genaugenommen den ersten der drei bekannten Prototypen, Bez. „SA 103“) zum Verkauf an.

Die Hintergrundinformationen zum Fahrzeug, unsere Übersetzung der Artcurial-Seite:


Die Ölkrise der 1970er Jahre hinterliess ihre Spuren – dem Kraftstoffverbrauch in Automobilen rückte in den Vordergrund, und das nicht nur aus vertrieblicher Perspektive, sondern auch aus politischen Gründen, da die Verringerung des Energiebedarfs in vielen Ländern zum nationalen Ziel auserkoren wurde.

Im Jahr 1981 wurde das „ECO 2000“ Programm seitens Peugeot und Citroën initiiert, und kulminierte im Jahr 1986 mit der Entwicklung eines Fahrzeugs, das nur noch im Schnitt von 3 Liter Kraftstoff pro 100km verbrauchte. Dieses Projekt wurde zu 50% durch die französische Regierung gefördert, und rund einhundert Ingenieure von Peugeot und Citroën waren an dem Forschungsprogramm beteiligt. Die Lastenheft legte u.a. fest, dass „alle technischen Vorurteile zu Beginn beiseite gelegt werden sollen, und man komplett neu in allen Richtungen die Erforschung der unterschiedlichsten Lösungen ansetzen sollte.“

Die Studien führten zu insgesamt 4 entwickelten Prototypen: der SA 103, SA 109, SA 117 und SL 10. Der letzte Prototyp wurde im Jahr 1985 gebaut und erreichte einen Verbrauch von 2,4 Litern auf 100 km bei 90 km/h, und im Durchschnitt damals 3 Litern – das Ziel wurde erreicht!

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Der hier nun angebotene Prototyp, Bezeichnung SA 103 – der erste in der Reihe – wird direkt von Citroën Heritage (Conservatoire, Anm. der Amicale), angeboten, die sich entschieden haben, sich von ihm trennen. Citroën beschreibt diesen Prototyp wie folgt: es sei die „erste Synthese der bis dahin durchgeführten theoretischen Arbeiten, dessen Fokus in erster Linie auf Gewichtsreduktion und Ästhetik ausgelegt war. Der Wunsch, nicht von vornherein alle möglichen Optionen für den Motor auszuschließen, wird durch die Verwendung des sehr allgemeinen Begriffs „Antrieb“ in der Kommunikation ersichtlich. Um Zeit zu sparen, wurde zunächst der flache Zweizylindermotor wurde beibehalten.“

Das Auto wiegt nur 430 kg, mit einem cW-Wert von 0,267 und Kraftstoffverbrauch von rund 3,5 Liter pro 100 km. Der 704-ccm-Motor entwickelt 26 DIN-PS und brachte den Prototyp auf eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h.

Mit diesem Prototyp, das die Bedenken zur unendlichen Verfügbarkeit von Energie bereits vorwegnimmt, bietet dieser Citroën ECO 2000 eine einzigartige Gelegenheit, einen Prototyp zu erwerben, der ein Zeugnis der damaligen Hochtechnologie-Forschung ist und in den geheim gehaltenen Entwicklungs- und Designlabors eines Herstellers gefertigt wurde. Es ist eine einzigartige Gelegenheit für Sammler, die gerne in dieses Projekt investieren wollen, den Prototyp mit seinem typischen 80er-Jahre Styling wieder behutsam funktionsfähig zu machen und auf die Straße zu bringen. Das Fahrzeug kann in Frankreich mit einer „carte grise de collection“ zugelassen werden.

Die Versteigerungs-Infos bei Artcurial (engl./frz.):
http://www.artcurial.com/en/asp/email_lot.asp?salelot=2400+++++330+&refno=10469269

Weitere Infos auch hier bei Citroenet – Julian Marsh:
www.citroenet.org.uk/prototypes/eco2000/eco-2000.html

Nach den erschreckenden Informationen über die Versteigerung des Heuliez-Conservatoires im Jahr 2012 (die Amicale berichtete) haben wir den Hersteller in Frankreich um eine Stellungnahme gebeten, um zu erfahren, warum die Versteigerung einzelner Elemente des Firmenerbes notwendig ist und welche Strategie PSA Citroën verfolgt, insbesondere da die nationale Kooperationsvereinbarung zwischen Citroën, Amicale und den Clubs in Deutschland als eines der Ziele ausdrücklich den Erhalt des historischen Erbes des Unternehmens definiert.

Automobiles Citroën hat uns die Stellungnahme im Rahmen der Jahreshauptversammlung der internationalen Amicale in Paris am gleichen Tag (7.2.2014) zugesagt, und wir werden an dieser Stelle weiter informieren.

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Citroën ECO 2000 Prototyp for sale @ Retromobile 2014

For fans and enthusiasts of historic Citroën vehicles, a very special auction will be held in a few days as part of the Retromobile 2014 exhibition in Paris – the auctioneer „Artcurial“, well-known for the auction of vintage cars and automobilia, is offering a prototype known as „ECO 2000“ (actually the first of the three known prototypes Misc „SA 103“) on behalf of the Conservatoire Citroën, the historical collection of works of the company Automobiles Citroën.

Artcurial describes the lot as follows:

„…The oil crisis during the 1970s had a huge impact. Fuel consumption in cars became a major preoccupation, not just for commercial purposes but also political reasons, as reducing energy consumption became important on a national scale. Thus, in 1981 the “ ECO 2000 “ programme was launched, supposed to culminate in 1986 with the development of a vehicle that consumed an average of 3 litres of fuel per 100km.

This project was 50% funded by the government and a hundred engineers at Peugeot-Citroën took part in the research. The specifications stated that „all technical preconceptions be rejected, and the starting point should be the exploration of the widest variety of solutions across all areas.“

The studies resulted in four successive prototypes : SA 103, SA 109, SA 117 and SL 10. The last version, built in 1985 achieved a consumption rate of 2.4-litres over 100 km at 90 km/h, with an average of 3 litres – objective achieved!

The prototype offered, SA 103 – the first in the series – comes directly from Citroën Heritage, who has decided to part with it. According to Citroën, it was the “ initial synthesis of theoretical work undertaken, focussing principally on weight and aesthetics. The desire not to exclude any potential solution is illustrated through the use of the “ propulsion “ type architecture. In order to save time, the flat twin-cylinder engine was retained. “ The car weighs just 430 kg, with a drag coefficient of 0.267 and fuel consumption of 3.5-litres per 100 km. The 704cc engine develops 26 bhp DIN and the car has a top speed of 140 km/h.

A car prefiguring energy concerns that are increasingly present, this Citroën ECO 2000 provides a unique opportunity to buy a prototype resulting from advanced research carried out in the secrecy of a manufacturer’s design studio. A collector who is keen to invest in this project will be able to restore and put the car on the road, displaying its inimitable 80s styling. It can be registered with in France with a collectors registration…“

The lot information on the Artcurial website (engl./frz.):
http://www.artcurial.com/en/asp/email_lot.asp?salelot=2400+++++330+&refno=10469269

Additional info about the ECO 2000 can also be found at Citroenet – Julian Marsh:
www.citroenet.org.uk/prototypes/eco2000/eco-2000.html

After the (for people interested into conservation of automotive history) rather disturbing news of the complete sale of the Heuliez historic Conservatoire collection in 2012 (Amicale reported) we asked the manufacturer in France to come back with a statement, to learn why the auctioning of unique objects of the company’s heritage is necessary and what strategy PSA Citroën pursued in this context, especially since the cooperation agreement between Citroën, Amicale and the clubs in Germany explicitly set as one of the joint objectives to preserve the historical heritage of the company.

Automobiles Citroën has promised us to come back with a statement at the Annual General Meeting of the international Amicale in Paris on the same day (07-Feb-2014), so we will keep you updated.

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A vendre: Citroën ECO 2000 prototype @ Retromobile 2014!

Une vente aux enchères très spéciale aura lieu dans quelques jours dans le cadre de la Rétromobile 2014 à Paris – le commissaire-priseur „Artcurial“, connu entre autres choses pour la vente aux enchères des voitures historiques et les automobilia, offrant au nom du Conservatoire Citroën, la collection historique de la société Automobiles Citroën, le prototype „ECO 2000“ (en fait, le premier des trois prototypes connus, le „SA 103“) à la vente le 7 Février 2014.

La description sur la page Artcurial, sur le prototype:

„…
Les crises pétrolières des années 1970 ont profondément marqué les esprits. La consommation automobile est devenue une préoccupation majeure, pour des raisons non seulement commerciales, mais aussi politiques : il s’agit de réduire la dépendance énergétique du pays. Ainsi est né en 1981 le programme „ECO 2000“, qui devait aboutir en 1986 à la mise au point d’un véhicule consommant 3 litres aux 100 km en moyenne.

Ce projet était financé à 50% par les pouvoirs publics et, chez Peugeot-Citroën, une centaine d’ingénieurs a participé aux recherches. Le cahier des charges précisait de „rejeter tous les a priori techniques, le parti-pris de départ consistant à explorer le maximum de solutions, dans tous les domaines.“ Les études ont débouché sur quatre prototypes successifs, dénommés SA 103, SA 109, SA 117 et SL 10. La dernière version, de 1985, atteignait une consommation de 2,4 litres aux 100 km à 90 km/h, avec une moyenne de 3 litres : objectif atteint !

Le prototype que nous proposons ici, provenant directement des réserves de Citroën Heritage qui accepte de s’en séparer, est le SA 103, premier du genre. Selon Citroën, il s’agissait d’une „première synthèse des travaux théoriques entrepris, principalement axée sur le poids et l’esthétique. La volonté de n’exclure aucune solution a priori est illustrée par l’adoption d’une architecture de type „propulsion“. Dans le souci de gagner du temps, le moteur bicylindre à plat a été retenu.“ La voiture ne pèse que 430 kg, avec un Cx de 0,267 et une consommation de 3,5 litres aux 100 km. Le moteur de 704 cm3 développe 26 ch DIN et la voiture atteint 140 km/h en pointe.

Voiture préfigurant le problème énergétique auquel nous sommes de plus en plus confrontés, cette Citroën ECO 2000 est une occasion unique d’acquérir un prototype résultant de travaux poussés effectués par un constructeur dans le secret de ses bureaux d’études. En outre pour un collectionneur n’hésitant pas à s’investir dans le projet elle pourra après restauration être remise sur la route avec son inimitable style 80’s. Elle est immatriculable en carte grise de collection.
…“

L’information sur l’enchere sur le site Artcurial (anglais/francais):
http://www.artcurial.com/en/asp/email_lot.asp?salelot=2400+++++330+&refno=10469269

Plus d’info sue l’ECO 2000 sur le site Citroenet – Julian Marsh:
www.citroenet.org.uk/prototypes/eco2000/eco-2000.html

Pour les historiens des automobiles et les enthusiastes de la marque sont les nouveautés comme la vente aux enchères de la Heuliez Conservatoire en 2012 (l’Amicale Citroën a rapporté) des nouvelles inquiétantes, et nous avons demandé au Automobiles Citroën en France de donner un avis, de savoir pourquoi la mise aux enchères des différents éléments du patrimoine de l’entreprise est nécessaire et quelle stratégie PSA Citroën a poursuivi, en particulier depuis notre contrat de la coopération nationale entre Citroën, Amicale et les clubs en Allemagne a l’un des objectifs d’obtenir explicitement le patrimoine historique de la société.

Automobiles Citroën nous a promis une information à l’assemblée générale annuelle de l’Amicale internationale à Paris le même jour (07. Feb. 2014), et nous allons continuer à vous informer.

Online-Petition für den Erhalt der Citroën-Hydropneumatik!

 Amicale, Citroën  Kommentare deaktiviert für Online-Petition für den Erhalt der Citroën-Hydropneumatik!
Jan 202014
 

(English below, Francais au-dessous)

Wie einige vielleicht den Gerüchten der letzten Wochen und Monaten entnehmen konnten, plant Automobiles Citroën möglicherweise, die Hydropneumatik nicht mehr in kommenden Fahrzeuggenerationen anzubieten. Bei vielen Fans und Freunden der Marke, die seit Jahren und Jahrzehnten auf den einzigartigen Fahrkomfort schwören und Citroën auch allein deswegen die Treue halten, kam dieses Gerücht nicht sonderlich gut an – wir haben schon viele entsetzte Gesichter gesehen und entsprechende Kommentare in den letzten Monaten gehört.

Vive L'Hydraulique - Logo (C) Thomas "

Vive L’Hydraulique – Logo (C) Thomas „Badscooter“ (ACC-Forum, dort als Aufkleber erhältlich / available as sticker / autocollant disponible)“

Eine Online-Petition wurde nun gestartet von internationalen Fans der Marke – wir haben die Info der frz. Petition über Citroenet aus England erhalten – und hat bereits eine vierstellige Zahl von Unterzeichnern gefunden. Wir bitten auch Euch, Eure Clubs und Mitglieder, Eure Solidarität zu bekunden.

Die Petition ist hier zu finden:

http://www.mesopinions.com/petition/autres/contre-abandon-psa-systeme-hydropneumatique-citroen/11030

Und hierzu unsere Übersetzung:


zu Händen von:
Mr. Denis Duchesne
Direktor PSA Excellence System

Petition gegen das Einstellen der Hydropneumatik-Technologie von PSA Citroën

Mit dem Bau des legendären Citroën DS im Jahr 1955 (hier hat der Organisator der Petition den 15-Six H vergessen, aber seine Intention ist gut, insofern…) hat die Hydropneumatik für eine Revolution von Komfort, Strassenlage, Fahr- und Fahrzeugsicherheit gesorgt. Es war und ist ein grundsätzlich und offensichtlich überlegenes System gegenüber allen konkurrierenden Technologien der Fahrzeugfederung. Und mit der Einführung zusätzlicher elektronischer Steuerungskomponenten wie beispielsweise im C6 wurde eine Qualität wie noch nie zuvor im Zusammenspiel von Rad und Strasse erreicht.

Und nun scheint es soweit, daß die Geschäftsleitung von PSA Citroën den Entschluss gefasst hat, diese besondere und einzigartige Erfindung, die zum legendären Ruf von Citroën beigetragen hat und für weltweites Ansehen und Sichtbarkeit gesorgt hat, nicht mehr weiter verfolgen will!

Wie kann man 60 Jahre schöpferischer und künstlerischer Leistung, die Citroën zum „Hersteller des Jahrhunderts“ gemacht haben, einfach so streichen?

Ist dies der Zeitpunkt, an der die Forderungen der Finanz- und Aktienmärkte, die man als „Perversionen der Wirtschaft“ bezeichnen mag, die menschliche Intelligenz und Genialität ersetzen?

Wie können Sie so eine aus unserer Sicht inakzeptable Entscheidung zum Rückschritt treffen, die die Marke mit ihren spektakulären Innovationen im internationalen Wettbewerb so unübertroffen bei der Sicherheit im Strassenverkehr positioniert (laut Versicherungsstatistiken sind Fahrzeuge von Citroën am wenigsten in Unfälle verwickelt).

Es wäre eine Schande, wenn die Verantwortlichen von PSA Citroën vergessen, dass Citroën der einzige Hersteller ist, der die verschiedenen Fahrzeugkomponenten (Fahrwerk, Lenkung, Bremsen, Beleuchtung etc.) durch kybernetische Systeme intelligent zusammenführt und managed.

Und wie können Sie es wagen, die Besitzer all jener hydropneumatisch betriebenen Citroën – von DS19 bis zum C6: Fahrzeugen, die Geschichte geschrieben haben aufgrund ihrer avantgardistischen Qualitäten – einfach „links liegen“ zu lassen?

Was werden die Besitzer aktueller Citroën-Modelle tun, wenn sie ihre hydropneumatisch gefederten Fahrzeuge ersetzen müssen, wohl wissend, dass sie keine Alternative mehr zu der konventionellen Schraubenfederung (ein archaischer Anachronismus) erwerben können? Dies ist ein Verrat, eine Beleidigung an all diejenigen Ingenieure und Designer, die an der Entwicklung dieser Technologie beteiligt waren, und eine Leugnung des wissenschaftlichen Fortschritts.

Darüber hinaus ist diese Entscheidung ein strategischer Fehler, denn ohne dieses einzigartige hydropneumatische System wird Citroën seinen besonderes Alleinstellungsmerkmal verlieren und sich in den Reigen mit vielen Wettbewerbern wiederfinden, ohne sich im Markenbewusstsein der Käufer von diesen zu unterscheiden!

Viele Kunden werden die Marke aus Trotz zu verlassen. Warum sollten sie weiterhin Citroën Automobile kaufen, wenn nichts Grundlegendes diesen Hersteller von den anderen unterscheidet?

Wir bitten Sie, dieses lange und bemerkenswerte intellektuelle und industrielle Abenteuer der Hydropneumatik nicht einfach zu beenden, und überdenken Sie diese absurde und verzweifelte Entscheidung!

Bitte nehmen Sie sich persönlich die Zeit, die Qualitäten (vor allem Fahrkomfort und Handling) persönlich zu studieren und objektiv zu vergleichen, die diese Citroën-Modelle bieten.

Die hydropneumatische System muss eigentlich als die beste Erfindung der neueren Automobilgeschichte gelten, und die Früchte von Genie und Leidenschaft sollten nicht einfach so verschwinden!

Bernard Groß
MA Physical Sciences
Doktor der Philosophie

Vielen Dank für Eure Solidarität!

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(C) Photo Amicale Citroën Deutschland

Sign the Online Petition to Preserve the Hydropeumatic!

As some may have gathered from the rumors in recent weeks and months, Automobiles Citroën may plan to no longer offer the Hydropneumatic in coming generations of vehicles. For many fans and friends of the brand, who swear since years and decades to the driving comfort of the „HP“ and hold their loyalty to Citroën, this rumor was perceived not postiviely at all – we have seen a lot of shocked faces and heard appropriate comments in the last months during talking to national and international Citroën enthusiasts, next to statements that the loyalty might be endangered also for new car purchases when the „brand of sympathy“ might just become exchangable to any other marque.

An online petition has now been launched by international fans of the brand – we have received the french information via „Citroenet“, world’s leading enthusiast Citroën repository from England – and has already found a four-digit number of signatories.

We also ask you, your clubs and your club members to express your solidarity.

The petition can be found here:

http://www.mesopinions.com/petition/autres/contre-abandon-psa-systeme-hydropneumatique-citroen/11030

For those of you who do not speak the Language of Angels, here is a rough translation, we got this text from Julian Marsh, editor and owner of the famous www.citroenet.org.uk website, who also provided us with the translation:


Attention :
Mr. Denis Duchesne
Director PSA Excellence System

Petition against the ending of the PSA Citroën hydropneumatic system

With the creation by Citroën of the DS of 1955 (the petition creator has forgotten the 15CV H but his intentions are good so…), the hydropneumatic system revolutionised comfort, grip, ride and vehicle safety . It was so obviously a superior system from the outset, compared to all competing cars’ suspension systems. And with the addition of electronics, such as in the C6, we achieved a quality never before seen in wheel/road surface communication.

And it is at this moment in history that the Directorate of PSA has decided to end this wonderful invention that has made Citroën known worldwide and given the company its legendary reputation!

How can you erase 60 years of original art creation, which made Citroën „manufacturer of the century“?

At this point, can the demands of financial and stock requirements which are manifestations of the perversity of the economy, supplant human intelligence and genius?

How can you make such an unacceptable decision to regress given that the marque has surpassed the competition with its spectacular innovations in road safety? (According to insurance statistics, Citroën is the marque least involved in accidents).

It would be a shame if the leaders of PSA were to forget that Citroën is the only manufacturer who managed to give the various components of vehicles (suspension, braking, steering, lighting, etc. ) intelligent cybernetic behaviour systems.

And how dare you leave in disarray all owners of Citroën hydropneumatic cars – from the DS 19 to the C6; cars which have marked the history of the automobile by their avant-garde qualities?

What will current Citroën owners do when they need to replace their current hydropneumatic vehicle, knowing that they no longer have the choice of metal springs of (an anachronism from the time of the ark)? This is a betrayal; an insult to the innovative engineers and designers of this technology; and a denial of scientific progress.

In addition, this decision is a strategic mistake, for, without this hydropneumatic system, Citroën models will lose their specific character and will just fall in line with their many competitors, becoming no different from all the others!

Many customers will leave the brand out of spite. Why continue to buy Citroën since nothing fundamental will distinguish this manufacturer any longer!

Do not erase this long and distinguished intellectual and industrial adventure of hydrotech and reconsider this absurd and desperate decision.

Personally take the time to study and objectively compare the qualities (especially ride comfort and handling) that Citroën models offer.

The hydropneumatic system must actually qualify for the best invention in automotive history and the fruit of genius and passion should not disappear!

Bernard Grand
MA Physical Sciences
Doctor of Philosophy

Thanks for spreading the word!

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(C) Photo Julian Marsh, Citroenet.org.uk

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Petition: Contre l’abandon par PSA du système hydropneumatique Citroën

Comme certains ont peut-être recueilli des rumeurs au cours des dernières semaines et des mois, Automobiles Citroën est en train de ne plus offrir les suspensions Hydropneumatique dans les prochaines générations de véhicules. Pour de nombreux fans et amis de la marque, qui ne jurent que pendant des années et des décennies à le confort de conduite et Citroën aussi si seul tenir la loyauté, cette rumeur n’était pas très bon – nous avons vu beaucoup de visages choqués et entendu les commentaires appropriés dans les derniers mois.

Une pétition francaise a été lancé par les fans internationaux de la marque et a déjà trouvé un numéro à quatre chiffres des signataires. Nous avons recu l’info via le plus grand archiv sur Citroën, Citroenet.org.uk de Julian Marsh. Nous vous demandons également, vos clubs et membres d’exprimer votre solidarité.

La pétition peut être trouvé ici:

http://www.mesopinions.com/petition/autres/contre-abandon-psa-systeme-hydropneumatique-citroen/11030

Voila le texte d’origine:

À l’attention : de Monsieur Denis DUCHESNE Directeur PSA Excellence System

Pétition contre l’abandon par PSA du système hydropneumatique CITROEN

Monsieur Denis DUCHESNE
Directeur PSA Excellence System,

Créé par Citroën pour la DS de 1955, le système hydropneumatique a révolutionné le confort, l’adhérence, la tenue de route et la sécurité des véhicules. Sa supériorité tellement évidente, dès l’origine, sur les autres suspensions est encore aujourd’hui manifeste, en comparaison à toutes les autos concurrentes. Et avec l’apport de l’électronique, comme sur la C6, on atteint une qualité jamais vue dans les liaisons roues-sol.
Et c’est à ce moment de l’Histoire que la Direction de PSA décide d’en finir avec cette magnifique invention qui a fait connaître Citroën dans le monde entier et lui a donné sa spécificité légendaire !

Comment pouvez-vous ainsi effacer les 60 ans de création technique originale, qui ont fait de Citroën le «constructeur du siècle»?

Les impératifs financiers et boursiers, qui sont devenus une perversité de l’économie, peuvent-ils à ce point supplanter l’intelligence et le génie humain ?

Comment pouvez-vous, par une décision inacceptable, faire régresser cette marque dont pourtant les innovations spectaculaires en matière de sécurité routière ont surpassé la concurrence ? (Citroën est la marque la moins accidentogène, d’après les statistiques des assureurs).
Ce serait un comble que les dirigeants de PSA oublient que Citroën est le seul constructeur ayant réussi à conférer aux différents organes des véhicules (suspension, freinage, direction, éclairage, etc) le comportement intelligent des systèmes cybernétiques.

Et comment osez-vous laisser dans le désarroi tous les possesseurs de Citroën hydropneumatiques, dont les autos – depuis la DS 19 jusqu’à la C6 – auront marqué l’Histoire de la locomotion par leurs qualités avant-gardistes ?

Que vont devenir tous ces propriétaires de Citroën, lorsqu’il leur faudra remplacer leur véhicule hydropneumatique actuel, sachant qu’ils n’auront plus que le choix de ressorts métalliques d’un archaïsme datant de l’époque des diligences ? Tous le vivront comme une sorte de trahison, une insulte aux ingénieurs concepteurs de cette technologie si novatrice, et un déni du progrès scientifique.

De plus, cet abandon constitue une erreur stratégique. En effet, dépourvus de ce système hydropneumatique, les modèles Citroën perdront leur caractère spécifique et n’auront plus qu’à rentrer dans le rang parmi leurs nombreux concurrents, en devenant des berlines aussi médiocrement confortables que toutes les autres !

On peut même penser que par dépit, beaucoup de clients quitteront la marque : pourquoi en effet continuer à acheter Citroën puisque rien de fondamental ne distinguera plus ce constructeur !

Pour ne pas effacer cette longue et remarquable aventure intellectuelle et industrielle de la technique hydropneumatique, reconsidérez cette décision aberrante et désespérante.

Prenez personnellement le temps d’étudier et de comparer objectivement les qualités (en particulier le confort de roulage et la tenue de route) des modèles Citroën face à la concurrence.

Le système hydropneumatique, que l’on peut réellement qualifier de plus belle invention de l’histoire automobile, fruit du génie et de la passion d’un bureau d’études exceptionnel, ne doit pas disparaître !

Bernard Grand
Maître es-Sciences physiques
Docteur en Philosophie

Studie zum Youngtimer- und Oldtimer-Markt in Deutschland

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Dez 202013
 

(English below: „First study about the vintage car market in Germany“)

Wachstumsmarkt zwischen Ratio und Emotion

Der Bestand an „Classic Cars“ (Young- und Oldtimer) ist in den vergangenen fünf Jahren kontinuierlich um durchschnittlich 8 Prozent gewachsen und umfasst derzeit gut 6,5 Mio. Fahrzeuge. Der Markt für Young- und Oldtimer steht für ein jährliches Umsatzvolumen von 14,1 Mrd. Euro und umfasst Wartung und Reparatur der Fahrzeuge, die zwischen 15 und 29 Jahre (Youngtimer) bzw. 30 Jahre und älter (Oldtimer) sind, sowie in deren Umfeld getätigte Ausgaben. Der Kaufpreis oder Wert der Fahrzeuge ist dabei noch nicht berücksichtigt.

Classic Cars machen 14 Prozent des gesamten Pkw- und privat genutzten Transporter-Bestands (44,7 Mio. Fahrzeuge) aus. Auch in den kommenden Jahren ist mit weiterem Wachstum zu rechnen. Zu diesem Ergebnis kommt die Marktstudie „Wirtschaftsfaktor Young- und Oldtimer“, die von der BBE Automotive GmbH im Auftrag von VDA, VDIK, ZDK, Bosch, Vredestein, FSP (Partner von TÜV Rheinland), Württembergische Versicherung, Santander, dem Fachmagazin Oldtimer Markt und dem Automobilclub AvD erstellt wurde. Erstmals liegen damit umfassende und verlässliche Daten über den Markt für Classic Cars in Deutschland vor.

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Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Frankfurt am Main stellten VDA, VDIK und ZDK mit BBE die Studie vor, die den Bestand von Classic Cars anhand der Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) aufbereitet hat, auf einer bundesweit angelegten Befragung von mehr als 1.700 Young- und Oldtimerfahrern basiert und zudem das über 13.000 Fahrzeuge umfassende Oldtimerangebot der Fahrzeugbörsen analysiert.

Robert Rademacher, Präsident des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), betonte: „Die Studie zeigt, dass es drei Gruppen im Markt für klassische Automobile gibt: die ‚echten Oldtimer‘ mit einem Alter von 30 Jahren und älter; die Youngtimer, die als Freizeit-Fahrzeuge genutzt werden, und schließlich die über 15 Jahre alten Pkw, die trotz fortgeschrittenen Alters noch im täglichen Gebrauch sind.“ Es sei bemerkenswert, wie stark der Markt in „Emotion“ und „Ratio“ geteilt sei: 39 Prozent der Fahrzeuge zählen zu „echten“ Oldtimern (620.000 Einheiten) oder Youngtimern (1,94 Mio.), die vor allem in der Freizeit genutzt werden; 61 Prozent (3,98 Mio. Einheiten) sind ältere Fahrzeuge, die noch immer im täglich Gebrauch sind.

„Diejenigen, die ihr über 15 Jahre altes Auto noch tagtäglich fahren, sind auf diese Art der kostengünstigen individuellen Mobilität angewiesen. Die andere Gruppe, also die Halter von Oldtimern oder Youngtimern, die diese Autos nur während der Freizeit nutzen, leben die ‚Faszination Auto‘. Sie haben eine starke emotionale Bindung an diese alten Fahrzeuge. Und sie geben deutlich mehr Geld für Wartung, Erhaltung und Pflege je Fahrzeug aus: Im Schnitt sind es beim Oldtimer jährlich knapp 5.300 Euro, der Besitzer eines Freizeit-Youngtimers investiert pro Jahr und Fahrzeug 2.900 Euro – während der Fahrer eines Youngtimers, der täglich genutzt wird, nur etwa 1.300 Euro pro Jahr aufwendet“, erläuterte Rademacher. Spritkosten und Kfz-Steuer sind darin nicht enthalten.

Der von BBE im Rahmen der Befragung ermittelte aktuelle Durchschnittswert der Fahrzeuge spiegelt dies ebenfalls wider: Bei Oldtimern beträgt er gut 19.600 Euro, bei Freizeit-Youngtimern rund 11.400 Euro und bei Youngtimern, die noch täglich gefahren werden, lediglich etwa 2.050 Euro. Entsprechend unterschiedlich ist die jährliche Laufleistung: Bei Oldtimern sind es knapp 2.600 Kilometer, bei Freizeit-Youngtimern gut 6.900 Kilometer, während Youngtimer, die noch täglich gefahren werden, eine Jahresfahrleistung von durchschnittlich 11.600 Kilometer aufweisen.
Sowohl für die Automobilhersteller wie auch für das Kraftfahrzeuggewerbe seien beide Gruppen von Bedeutung: „Der Fahrer eines alten Gebrauchtwagens wird in wenigen Jahren einen jungen Gebrauchten kaufen – und eines Tages einen Neuwagen. Wir sollten also gerade die Kunden, die derzeit noch mit älteren Autos täglich zur Arbeit fahren, ebenso ernst nehmen wie die Auto-Begeisterten, die für ihren geliebten Oldtimer und seine Wartung viel investieren“, betonte Rademacher.

Der Faszination klassischer Automobile könne sich niemand entziehen, so der ZDK-Präsident: „Das erlebt man jedes Jahr bei den zahlreichen Oldtimer-Rallyes und Ausfahrten im Frühjahr und Sommer, das erlebt man auf den Fachmessen, und das spiegeln die Aktivitäten der Markenclubs und der Hersteller mit ihren faszinierenden Museen wider.“

„Die Bedeutung des Marktes der Old- und Youngtimer wächst – nicht zuletzt für die Fachwerkstätten im deutschen Kfz-Gewerbe. Das Kfz-Gewerbe mit seinen knapp 38.000 Betrieben kümmert sich selbstverständlich um die Sicherstellung der individuellen Mobilität aller hier genannten Kundengruppen – und bietet nicht zuletzt den Alltagsnutzern der Youngtimer moderneren Ersatz“, unterstrich Rademacher.

Inzwischen hätten viele Autohäuser und Werkstätten erkannt, dass die klassischen Fahrzeuge zudem ein Geschäftsfeld mit Zukunft seien. Bundesweit gebe es über 1.500 Betriebe, die sich gesondert darum kümmern. „Die Anforderungen für Reparatur, Wartung und Restaurierung von Oldtimern sind besonders hoch. Es kommt auf spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten an, gepaart mit Erfahrung, die nicht in jedem Kfz-Betrieb vorhanden sind“, erläuterte der ZDK-Präsident.

„Daher haben wir im Kfz-Gewerbe bestimmte Standards festgelegt, die ein Betrieb erfüllen muss, wenn er das Zusatzzeichen ‚Fachbetrieb für historische Fahrzeuge‘ führen will. Dieses Zeichen vergeben wir seit dem Jahr 2009 an Betriebe, die diese vertraglich festgelegten Standards bei der Wartung und Instandsetzung der historischen Fahrzeuge erfüllen. Und das Einhalten dieser Standards wird regelmäßig überprüft. Inzwischen gibt es bundesweit rund 500 solcher Fachbetriebe sowie etwa 50 geschulte Sachverständige, die deren Zertifizierung vornehmen“, sagte Rademacher.

Wer klassische Automobile warten und reparieren wolle, müsse dafür sorgen, das Wissen über die Autos von gestern zu erhalten und weiterzugeben. „Daher ist es sehr erfreulich, dass inzwischen etwa 60 junge Kfz-Mechatroniker am Pilotprojekt ‚Zusatzqualifikation für Old- und Youngtimertechniker‘ teilnehmen. Damit wollen wir die junge Generation unserer angehenden Fachkräfte fit machen für das Zukunftsgeschäft mit dem Kulturgut klassischer Automobile“, unterstrich der ZDK-Präsident.

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Dr. Ulrich Eichhorn, Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), betonte: „In Deutschland wurde das Automobil vor über 125 Jahren erfunden. Die starken Marken unserer Hersteller und Zulieferer leben und pflegen diese große Tradition. Damit wird der Markenkern gestärkt. Die Historie stiftet und prägt Markenidentität. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil zur Markendifferenzierung, sie gibt Orientierung und schafft Vertrauen. Diese lange und erfolgreiche Geschichte hat dazu beigetragen, dass der deutsche Automobilbau ein eigenes Gütesiegel erhalten hat, das mit ‚Made in Germany‘ umschrieben ist.“

Mit den Oldtimern werde ein Markenversprechen eingelöst: „Diese Fahrzeuge belegen in einer sehr emotionalen Weise die klassischen Werte wie Qualität und Langlebigkeit, Innovation und zeitloses Design. Deswegen pflegen die Hersteller ihre historischen Modelle“, so Dr. Eichhorn.
Bereits 2007 habe der VDA den Bereich „Historische Fahrzeuge“ eingerichtet. In einem Ausschuss zu diesem Thema treffen sich die Traditionsverantwortlichen der Pkw-Hersteller und einiger Zulieferer, um sicherzustellen, dass auch künftig Oldtimer auf öffentlichen Straßen fahren können. Dr. Eichhorn sagte: „Dabei werden drei Stoßrichtungen verfolgt: Stärkung des Images von Oldtimern in der Öffentlichkeit, enger Kontakt zu den Entscheidern in Berlin und Brüssel, um die Interessen der Oldtimer zu wahren, und Sicherstellung der technischen Versorgung dieser Fahrzeuge.“

Dr. Thomas Almeroth, Geschäftsführer des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK), betonte: „Die Bedeutung von Young- und Oldtimern im deutschen Markt nimmt stetig zu. Für unsere VDIK-Mitgliedsunternehmen, die Repräsentanten der internationalen Automarken in Deutschland, wird dieser Markt unter den Aspekten Markenbildung, Markenpflege und Markenbindung immer stärker auch zum Wirtschaftsfaktor. Daher hat sich der VDIK, der bereits seit längerem Mitglied im ‚Parlamentskreis Automobiles Kulturgut‘ ist, mit VDA und ZDK gemeinsam auch an dieser Studie beteiligt. Auf der AUTO MOBIL INTERNATIONAL (AMI), die vom 30. Mai bis 8. Juni 2014 in Leipzig stattfindet, wird sich auf Initiative des VDIK ein Sonderausstellungsbereich umfangreich dem Thema historische Fahrzeuge/Oldtimer widmen.“

Gerd Heinemann, Geschäftsführer BBE Automotive, präsentierte die Studie und betonte: „Das Segment der Autofahrer, die ihren Youngtimer täglich nutzen, macht zwar 61 Prozent des Fahrzeugbestands aus, ihr Anteil an den Gesamtausgaben beträgt jedoch nur 37 Prozent. Fast zwei Drittel (63 Prozent) des Ausgabenvolumens tätigen die Besitzer der Oldtimer und Freizeit-Youngtimer: Sie betrachten ihr Auto mit leidenschaftlicher Emotionalität und begründen die Ausgaben als lohnenswerte Investition in ihr Lieblingshobby.“

Der Markt von 14,1 Mrd. Euro umfasse Wartungs-, Reparatur- und Restaurationskosten ebenso wie Ausgaben für Kfz-Versicherungen, Reifen, Felgen und angrenzende Produktbereiche wie etwa Kleidung, Automobilia oder die monatlichen Unterstellkosten und Ausgaben im touristischen Bereich.
Laut Heinemann dominieren den heimischen Oldtimer-Bestand die Marken Volkswagen und Mercedes-Benz mit 89.000 bzw. 80.000 Fahrzeugen. Als erste europäische Importmarke findet sich Fiat auf Platz 7. Die Top Fünf führt der VW-Käfer an, gefolgt von Mercedes W123, Opel Kadett sowie Mercedes-Benz Strich-8 und Mercedes-Benz SL 107. „Wir sind davon überzeugt: Auch wenn Importmarken heute im Oldtimerspektrum noch eine geringe Rolle spielen, so sollte das Potenzial dieser Marken nicht unterschätzt werden. Auch die Importmarken erkennen mehr und mehr die Chancen, die Young- und Oldtimer für den eigenen Markenkern bieten“, unterstrich Heinemann.

Anmerkung der Amicale:

Wir haben die deutschen Citroën- und Panhard-Clubs bzw. ihre Mitglieder frühzeitig um Unterstützung dieser Studie gebeten und sind informiert worden, daß von den Liebhabern französischer Automobile eine über den repräsentativen Durchschnitt hinausgehende Beteiligung erfolgt ist. Danke noch einmal auch von unserer Seite an diejenigen, die diese Studie mit ihren Daten unterstützt haben! 🙂

Download der Details:

Studie zum Youngtimer- und Oldtimer-Markt Deutschland

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First study about the vintage car market in Germany

The number of vintage vehicles (read: classic cars) in Germany has grown in the past five years continuously by an average of 8 percent YoY and currently counts more than 6.5 million vehicles. The market for classic cars represents an annual turnover of 14.1 billion Euro and includes maintenance and repair of vehicles, which are cars between the age of 15 to 29 years (German naming: „Youngtimer“) or those 30 years and older (vintage cars, German name: „Oldtimer“), and this number also includes expenditures related to this context. The purchase price or value of the vehicles is not yet included.

Cars older than 20 years do account for 14 percent of the total car and privately used truck volume in Germany (overall 44.7 million vehicles). In the coming years a further growth is expected. This is the result of the market study „Wirtschaftsfaktor Young- und Oldtimer“ (translated: „classic cars: an economic factor“) by the BBE Automotive GmbH on behalf of VDA (Verband der deutschen Automobilindustrie / Association of the German Automotive Industry), VDIK (Verband der internationalen Kraftfahrzeughersteller / Association of International Motor Vehicle Manufacturers), ZDK (Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe / German Federation for Motor Trades and Repairs), Bosch, Vredestein, FSP (partner of TÜV Rheinland) , Wuerttembergische insurance, Santander, the trade magazine „Oldtimer Markt“ and the automobile association AVD (Autmobilclub von Deutschland). This is the first time that comprehensive and reliable data about the market for Classic Cars in Germany has been aggregated.

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At a joint press conference in Frankfurt am Main the VDA, VDIK and ZDK together with BBE presented the study which has prepared a more in-depth anaylsis of classic cars based on data from the Federal Motor Transport Authority (KBA, Kraftfahrtbundesamt Flensburg), a nationwide survey conducted with more than 1,700 classic car drivers and also analyzing the comprehensive range of over 13,000 vintage vehicles‘ owner changes.

Robert Rademacher, president of the German Federation for Motor Trades and Repairs (ZDK), said: „The study shows that there are three groups in the market for classic automobiles: the genuine vintage car with an age of 30 years and older; the Youngtimer cars, used as leisure vehicles, and finally the more than 15-year-old cars that are still in daily use, despite of their advanced age“. It is remarkable how strong the market is divided into „Emotion“ and „Rationalism“. He calls 39 percent of vehicles to be the „real“ vintage cars (620,000 units) or youngtimers (1.94 million) which are used primarily in leisure time; 61 percent (3.98 million units) are older vehicles that are still used on a daily basis.

„Those who drive their 15 year or older car on a daily basis, are dependent on this type of cost-saving individual mobility. The other group, i.e. the holder of classic cars or youngtimers who use these cars only during free time, live the „Fascination Automobile“. They have a strong emotional attachment to these old vehicles. And they spend significantly more money for maintenance, preservation and maintenance of each vehicle: on average, there are almost 5.300 Euro spent annually on those 30+ year old cars, while the owner of Youngtimers who use their car on their leisure time invests around 2.900 Euro per year, and while the every-day-driver is only spending about 1.300 Euro per year on his car“ said Rademacher. Fuel costs and road tax are not included.

The average value of the car determined by BBE as part of the survey also reflects this: For 30+ aged cars the value is around 19.600 Euro, at leisure Youngtimers around 11.400 Euros and the value of recent classics that are still driven daily only is to an average of about 2.050 Euro. Accordingly, the annual mileage is different: With 30+ year old classic cars there are almost 2.600 kilometers spent each year, the leisure youngtimers count around 6.900 km, while classic cars that are driven daily even have an annual mileage of ca. 11.600 km.

Both for the automotive manufacturers as well as for the motor vehicle industry both groups are of importance: „The driver of an old used car is going to buy in a few years a younger used car – and one day a new car. So we should take serious especially those customers who currently drive older cars to work every day in the same way as the car enthusiasts who invest a lot for their beloved classic car and its maintenance“said Rademacher.

The fascination of classic cars is one that nobody could escape from, says the ZDK president: „One experiences this every year at the numerous classic car rallies and trips in the spring and summer, it can be experienced during the trade fairs, and it reflects the activities of the classic car clubs and the manufacturers with their fascinating museums.“

„The importance of the market for classic cars is growing – last but not least for the specialist workshops in the German automotive industry. The automotive industry with its nearly 38.000 enterprises cares of course to ensure individual mobility for all mentioned customer groups – and last but not least offers modern replacement for daily users of classic cars“ underlined Rademacher.

Meanwhile, many car dealerships and repair shops would have recognized that the classic cars also is a business area with future potential. Nationwide, there are over 1.500 enterprises that are dedicated to classic cars only in Germany. „The requirements for repair, maintenance and restoration of classic cars are particularly high. It depends on specialized knowledge and skills, coupled with experience in any motor vehicle operation which are not present in just any car repair shop“ said the ZDK president.

„Therefore, we have set certain standards in the automotive industry, which must be met by an enterprise if it wants to be associated with the additional attribute „Fachbetrieb für historische Fahrzeuge“ (translated: „enterprise specialized on historic vehicles“). This attribute tag is awarded since 2009 to companies that meet these contractual standards for the maintenance and repair of historic vehicles. And the compliance to these standards is regularly reviewed. Meanwhile, there are nationwide around 500 of such specialized companies and about 50 trained experts who create their certification“ Rademacher said.

Who wants to maintain and repair classic automobiles must ensure to get the knowledge about the cars of yesterday and share them. „Therefore, it is very good to see that now about 60 young automotive mechatronics are participating in the pilot project to gain additional qualification for vintage and classic cars technicians. We want to make the young generation of our budding professionals ready for the future business with the heritage of classic automobiles“ underlined the ZDK president.

Dr. Ulrich Eichhorn, Director of the Association of the Automotive Industry in Germany (VDA), said: „In Germany, the automobile was invented over 125 years ago. The strong brands of our manufacturers and suppliers live and maintain this great tradition. Thus, the core brand is strengthened. The history instigates and shapes brand identity. It is an essential part of brand differentiation, it provides orientation and creates trust. This long and successful history has contributed to the German automotive industry now has its own seal of approval that is circumscribed with ‚Made in Germany‘.“

With vintage cars, a brand promise will be redeemed: „These classic vehicles are an equivalent in a very emotional way for values such as quality and durability, innovation and timeless style. Therefore, manufacturers maintain the heriage of its historical models“ says Dr. Eichhorn.

As early as 2007, the VDA has established a business section related to „historic vehicles . In a committee related to this subject, the heritage responsibles of the car manufacturers and some suppliers meet on a regularly basis to ensure that also vintage car can continue to drive on public roads in the future. Dr. Eichhorn said: „There are three main areas being addressed: 1. Strengthening the image of vintage cars in public, 2. stayint in close contact with the governmental decision makers in Berlin and Brussels in order to protect the interests of classic cars, and 3. assuring the technical support and supply of these vehicles“.

Dr. Thomas Almeroth, Managing Director of the Association of International Motor Vehicle Manufacturers (VDIK) said: „The importance of youngtimers and vintage cars in the German market is constantly growing. For our VDIK member companies, the representatives of the international car brands in Germany, this market plays a increasingly growing economic role under the aspects of brand building, brand management and brand loyalty. Therefore the VDIK has taken an intiative together with VDA and ZDK to execute this story, as we are also member in the „Parlamentskreis Automobiles Kulturgut“ (parliament committee for the automotive heritage). On the fair „AUTO MOBIL INTERNATIONAL (AMI)“, this year held from 30 May to 8 June 2014 in Leipzig, we will focus on the initiative of VDIK and present a special exhibition area extensively reflecting the topic of historic cars / classic cars.“

Gerd Heinemann, CEO of BBE Automotive, presented the study and emphasized: „The segment of motorists who use their classic cars on a daily basis makes 61 percent of the vehicle fleet, but its share of total expenditure is only 37 percent. Nearly two-thirds (63 percent) of the expenditures are done by the owners of vintage and classic cars: they look at her car with passionate emotion and justify the expenditure as a worthwhile investment in their favorite hobby.“

The market of 14.1 billion Euro encompasses maintenance, repair and restoration costs as well as expenses for car insurance, tires, rims and related product areas such as clothing, automobilia or monthly parking costs and expenses in the tourist sector.

According to Heinemann, domestic vintage inventory is dominated by the brands Volkswagen and Mercedes-Benz with 89,000 resp 80,000 vehicles. As the first European import brand, Fiat is found at No. 7. The top five list of vintage cars is being led by the VW Käfer („old Beetle“), followed by Mercedes Type W123, Opel Kadett and Mercedes-Benz /8 and Mercedes-Benz SL Type 107. „We are convinced that even if import brands still play a minor role in the vintage spectrum in Germany, the potential of these brands should not be underestimated. The import brands increasingly recognize the opportunities that offer classic cars for their own core brand value“ emphasized Heinemann.

Additional comment by Amicale Citroën Deutschland:

we have been involved early by the VDA to involve German Citroën and Panhard clubs respectively their members into this study, and have been informed that a larger number of French car enthusiasts have been providing feedback to this study. Thank you to all participants to make this possible! 🙂

Study results (German spoken only, sorry):

Studie zum Youngtimer- und Oldtimer-Markt Deutschland

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr – Merry XMas and a Happy New Year – Joyeux Noël et une Bonne Année

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Dez 192013
 

Die Amicale Citroën Deutschland wünscht allen Fans und Freunden von Citroën- und Panhard Modellen, allen Clubs und ihren Mitgliedern sowie all denjenigen, die auch beruflich damit zu tun haben, ein gesegnetes Weihnachtsfest, besinnliche Festtage und ein gutes neues Jahr, viel Spass und insbesondere eine schöne Zeit mit Freunden und den Citroën in 2014!

Bis bald!

Euer Amicale-Team.

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Merry XMas and a Happy New Year

The Amicale Citroën Deutschland wishes all fans and friends of Citroën and Panhard models, all clubs and their members as well as all those who have a business engagement with our beloved cars a Merry Christmas and a Happy New Year, have fun and in particular a good time with friends and Citroën in 2014!

See you soon again!

Your Amicale-Team.

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L’Amicale Citroën Deutschland souhaite à tous les fans et enthousiastes des modèles Citroën et Panhard, tous les clubs et leurs membres ainsi que tous ceux qui ont du travail dans ce métier un Joyeux Noël et une Bonne et Heureuse Année 2013, avec du plaisir et en particulier une bon temps avec les amis et les Citroën en 2014!

A la prochaine! 🙂

Votre Team Amicale en RFA.

20 Jahre Citroën AX Electrique: Pionier in Sachen Elektromobilität

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Dez 162013
 

(English below)

Vor zwanzig Jahren, im Dezember 1993, startete Citroën die Produktion des Citroën AX Electrique, des ersten serienmäßigen Pkw-Elektrofahrzeugs. Damit positionierte sich die Marke als Pionier in Sachen Elektromobilität und wird dieser Rolle bis heute gerecht. Jüngstes Beispiel hierfür ist Citroën Multicity Carsharing Berlin, das erste stationsunabhängige, rein elektrische One-Way-Carsharing in Deutschland, mit dem sich die Marke zusätzlich als Mobilitätsdienstleister positioniert.

Sieben Jahre nach Einführung des Citroën AX im Jahr 1986 sorgte Citroën mit dem zu 100 Prozent elektrisch angetriebenen AX Electrique für Furore: kein Schadstoffausstoß, keine störenden Motor- oder Auspuffgeräusche. Die elektrische Version des kompakten Kleinwagens verfügte über eine Reichweite von achtzig Kilometern und erzielte eine Höchstgeschwindigkeit von 91 km/h.

Der Citroën AX Electrique war mit einem Gleichstrommotor ausgerüstet, der von einer Antriebsbatterie mit Strom versorgt wurde. Ein elektronisches Steuergerät registrierte, steuerte und überwachte die Befehle des Fahrers und die Verwendung der elektrischen Energie. Es sorgte zudem für die Ladung der Antriebsbatterie durch das eingebaute Ladegerät und begrenzte die Fahrzeugleistung, wenn die Energie zur Neige ging oder die Temperaturgrenzen erreicht wurden.

Lenkung, Bremssystem und sämtliche anderen Funktionen mit Ausnahme der Heizung wurden beim Citroën AX Electrique vom herkömmlichen AX abgeleitet. Da der Elektromotor des Citroën AX Electrique nur wenig Temperatur freisetzte, war für die kalten Tage der Einsatz einer Zusatzheizung notwendig, die mit Kraftstoff betrieben wurde.

Der AX Electrique verfügte weder über ein Schaltgetriebe noch über Neutralstellung und Kupplung. Das Fahren mit dem Elektrofahrzeug war dem eines Fahrzeugs mit Automatikgetriebe sehr ähnlich. Beim Loslassen des Fahrpedals ergab sich eine wirksame Motorbremse, die automatisch zur Energie-Rückgewinnung genutzt wurde.

Eine herkömmliche 12-Volt-Batterie versorgte sämtliche Zubehörteile des AX Electrique. Sie wurde von der Antriebsbatterie über einen „Wandler“, der die Aufgabe einer Lichtmaschine hat, geladen. Die Antriebsbatterie bestand aus einer Gruppe von Blöcken zur Speicherung der elektrischen Energie, die in drei Behältern untergebracht wurden. Hierbei handelte es sich um Nickel-Cadmium-Batterien. Zwischen Motor und Batterie befand sich eine Sicherheitsvorrichtung, ein „Schütz“ beziehungsweise „Überstromschalter“, dessen Aufgabe es war, die elektrische Verbindung zwischen dem Motor und der Antriebsbatterie herzustellen. Der gesamte Systemkreis verfügte über Sicherungen und Schutzschalter.

Die Antriebsbatterie, der Elektromotor und der elektronische Anschlussblock mit integriertem Steuergerät wurden durch Luftventilation oder durch Zirkulation von Kühlflüssigkeit gekühlt.

Der Citroën AX Electrique wurde von Dezember 1993 bis 1996 insgesamt 374 Mal produziert.

Vorreiter in Sachen Elektromobilität

Mit dem AX Electrique demonstrierte Citroën bereits 1993, was 2010 mit der Einführung der zu 100 Prozent elektrisch angetriebenen Modelle Citroën C-Zero und Berlingo First Electric fortgeführt wurde.

Bereits vier Jahre zuvor wurden die ersten Elektro-Fahrzeuge auf Basis des Citroën C15 und des C25 realisiert. Die Erfahrungen aus dem Praxisbetrieb der wenigen hundert gebauten Exemplare beider Modelle flossen in den AX Electrique, die nächste Generation von Elektroautos, ein.

Die Elektro-Tradition wurde 1997 mit dem Citroën Berlingo Electrique, der in einer Stückzahl von 1.749 gebaut wurde, fortgesetzt. Der Citroën Saxo Electrique wurde von 1996 bis 2003 2.174 Mal produziert.

Im Dezember 2010 folgte die Einführung des Citroën C-Zero, des ersten serienmäßigen Elektrofahrzeugs. Der zu 100 Prozent angetriebene Kleinwagen überzeugt mit null Liter Spritverbrauch, null CO2-Emissionen, null Geräuschen und zahlreichen Features. Der Elektroflitzer ist ein richtiges Auto, perfekt für Stadt und Land, mit vier Sitzplätzen und vollständiger Ausstattung.

Nachdem Citroën seine Vorreiterrolle bei den Elektrofahrzeugen über Jahre hinweg bewiesen hatte, folgte im August 2012 der Startschuss zu Citroën Multicity Carsharing Berlin. Über 6.000 Kunden haben sich bereits für das erste stationsunabhängige, rein elektrische One-Way-Carsharing in Deutschland registriert. In der Bundeshauptstadt kann der Kunde aktuell auf 350 rein elektrische Citroën C-Zero zurückgreifen. Für 2014 ist eine Ausweitung der Elektrofahrzeug-Flotte auf 500 Citroën C-Zero geplant. Zudem prüft Citroën die Möglichkeit, das Carsharing-Konzept auch in weiteren Metropolen Deutschlands einzuführen.

Auch die Geschichte der Citroën Elektrofahrzeuge geht weiter: Bereits im kommenden Jahr wird mit dem Citroën Berlingo Electric ein speziell für Gewerbetreibende konzipierter Elektro-Transporter eingeführt. Dieser basiert auf der jüngsten Generation des Berlingo Kastenwagens und verfügt über dessen Stärken (Laderaumvolumen von bis zu 4,1 m3, maximale Nutzlast von 685 kg) und die neuesten Technologien.

Der Citroën AX Electrique auf einen Blick

Erste Vorstellung:
Dezember 1993, in Serie ab 1995

Designer:
Nuccio Bertone

Produktionszeitraum:
1993-1996

Produzierte Fahrzeuge:
374

Karosserieversionen:
Kombilimousine

Motoren:
Gleichstrom-Elektromotor

Maße (L/B/H in mm), Radstand (mm):
3.490/1.560/1.350, 2.285

Fahrzeughighlights:
Elektromotor, Nutzleistung bei Dauerbetrieb 11 kW, maximale Nutzleistung 20 kW, Nickel-Cadmium-Batterie

Fahrzeugbestand in Deutschland heute:
Circa zehn (Stand 01.01.2013)

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20 Years of AX Electrique – Pioneering Electric Mobility

Twenty years ago, in December 1993, Citroën started the production of the Citroën AX Electrique, the first larger-scale produced electric vehicle. The brand thus positioned itself as a pioneer in electric mobility and paved the road until today. The latest example of the evolution is Citroën’s Multicity Car Sharing in Berlin/Germany, the first station-independent, purely electrical one-way car sharing in Germany, with which the brand also positions itself as a mobility service provider.

Seven years after the introduction of the Citroën AX in 1986, the 100 percent electric-powered AX Electrique was perceived as some outstanding offering: no emissions, no engine or exhaust noise. The electric version of the compact car had a range of fifty miles and achieved a top speed of 91km/h.

The Citroen AX Electrique was equipped with a DC motor, the power being supplied from a battery. An electronic control unit registered , controlled and monitored the commands of the driver and the use of electrical energy. It also provided for charging the driving battery by the built-in charger and limited the vehicle’s performance when the power was about to decease or the temperature limits have been reached.

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Steering, braking system and all other functions except the heating of the Citroën AX Electrique was derived from the conventional AX. Since the electric motor in the Citroën AX Electrique was very efficient and produced little waste heat, the use of additional fuel-based heating was necessary to provide convenience for the cold days.

The AX Electrique had neither a manual gearbox nor a neutral position or a clutch. Driving the electric car was very similar to that of a vehicle with automatic transmission. Releasing the accelerator pedal turned the efficient transmission engine automatically into a source for energy recuperation.

A conventional 12-volt battery powered all the accessories of the AX Electrique. It was loaded from the main transmission battery via a „converter“ which has the task of an alternator. The driving battery consisted of a group of blocks for the storage of electrical energy, which are placed in three containers. These were nickel-cadmium (NiCd) batteries. Between the motor and battery there was a safety device: a circuit breaker unit whose job it was to provide or disconnect the electrical connection between the motor and the drive battery. The entire system had fuses and circuit breakers.

The traction battery, the electric motor and the electronic control unit integrated with the connection block are cooled by the air ventilation or by circulation of cooling fluid.

The Citroën AX Electrique has been produced in a total of 374 units from December 1993 to 1996.

A Pioneer in the field of electric mobility

With the introduction of the AX Electrique, Citroën demonstrated as early as 1993 a technology which was continued in 2010 with the introduction of the 100 percent electric-powered models Citroën C-Zero and Berlingo First Electric.

Just four years earlier, the first electric vehicles were realized based on the Citroën C15 and C25 models. The experience of the practical operation of a few hundred copies of both models were evolved into the development of the AX Electrique, the next generation of electric cars.

The roadmap of electric vehicles continued in 1997 with the introduction of the Citroën Berlingo Electrique which was built in a quantity of 1749 vehicles. The Citroën Saxo Electrique was produced from 1996 to 2003 with a total of 2,174 units.

In December 2010 the introduction of the Citroën C-Zero followed, the first large-series-produced electric vehicle . The 100 percent electriv vehicle convinces with zero liters of fuel consumption, zero CO2 emissions, zero noise and numerous features. The electric runabout is a real car, perfect for urban and countryside uses, with four seats and fully equipped.

After Citroën had proven its pioneering role in electric vehicles over the years, from August 2012 the introduction of Citroën Multicity Carsharing in Berlin set another milestone. Over 6,000 customers have already registered for the first station independent, purely electrical one-way car sharing in Germany. In the federal capital, 350 purely electric Citroën C-Zero are available for the customers as of today. For 2014, an expansion of the electric vehicle fleet to 500 Citroën C-Zero is planned. In addition, Citroën is examining the possibility of introducing the carsharing concept in other German cities.

The history of Citroën electric vehicle goes on: In the coming year, an electric van especially conceived for tradesmen will be introduced: the Citroen Berlingo Electric. This car is based on the latest generation of the Berlingo panel van and it’s business attributes (load capacity of up to 4.1m3, maximum payload of 685 kg) and the latest technologies.

„Enten in Ente“ mit Ente

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Dez 022013
 

(German only, sorry)

Enten sind keine Einzelgänger – so können wir es an jedem Gewässer beobachten. Was für das Federvieh gilt, scheint auch bei Blechenten üblich zu sein.
Im Dezember 2012 rief Kriminal-Schriftsteller Reiner M. Sowa Citroen-2CV-Fahrer dazu auf, sich zu versammeln. Nicht irgendwo! Nein, es sollte ein spezieller Ort sein. Ein Ort, der der Enten würdig ist. Der Autor entschied sich für „Ente“, ein Dorf zwischen Bergisch Gladbach und Wipperführt.

Sowa wurde durch seine Recherchen zum Roman „Ein Bestatter und das Enten-Testament“ mit dem Enten-Virus infiziert und besitzt mittlerweile vier dieser faszinierenden Fahrzeuge. Bereits zur Buchpremiere hatte er die 2CV-Liebhaber nach Wipperführt-Ente geladen und sie kamen in Scharen, auch aus Süd- und Norddeutschland.

Seitdem träumte er von einem regelmäßigen Treffen der Entenfahrer/innen in Ente, zumal es vor der Gaststätte „Bauernschänke“ einen großen Parkplatz für viele, viele Enten gibt. Darüber hinaus locken schmackhafte Gerichte zu vernünftigen Preisen in gemütlichen Schankräumen, die an die 1970er Jahre erinnern.

Als Sowa im Dezember 2012 zum ersten monatlichen Treffen in „Ente“ aufrief, war er von der Resonanz überrascht. Die 2CV-Liebhaber kamen aus der Eifel, Düsseldorf, Hagen, Bonn, Leverkusen, Köln und vielen anderen Städten Nordrhein-Westfalens.
Seitdem schwärmen die Blechenten an jedem C-weiten V-reitag im Monat aus, um an „Enten in Ente“ teilzunehmen.
Das „Wohnzimmer“ der Gaststätte Bauernschänke ist für sie reserviert.

Am 13. Dezember 2013 findet ab 19.00 Uhr „Enten in Ente“ zum zwölften Mal statt. Chefkoch Gierse wird die Oldtimerbesitzer mit einer speziellen Menükarte überraschen. Es wird Entenbrust und Entenkeule serviert.

Jeder, der Ente fährt, gefahren hat oder sich dieses einzigartige Fahrzeug anschaffen möchte, ist herzlich eingeladen, sich bei gutem bürgerlichen Essen in der reizvollen Landschaft des Bergischen Landes mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Wer mit seiner Ente anreist, wird gebeten, auf der Zufahrt unmittelbar vor dem Gaststätteneingang zu parken. Entenfahrer mit anderen Fahrzeugen sind auch eingeladen, die Fremdfahrzeuge sollten aber auf dem Parkplatz neben der Gaststätte „versteckt“ werden.

Informationen zu „Enten in Ente“ gibt es auf www.sowa.de
Wer an das monatliche Treffen erinnert werden möchte, sende bitte eine E-Mail an mail@sowa.de

„Hello World!“ – Citroën DS World Paris

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Nov 262013
 

(English below, Francais au-dessous)

Herzlichen Glückwunsch zu einem gelungenen und einzigartigen Projekt auch von der Amicale Citroën Deutschland!

Am 27. November 2013 eröffnet Citroën seine neue DS-Erlebniswelt, die DS World Paris, in der Nummer 33 der Rue François 1er, mitten im Herzen von Paris und nur wenige Schritte entfernt von der Avenue des Champs-Elysées und der Avenue Montaigne. Es ist ein Raum für Verkauf, Ausstellung und Geschichte, der die Modelle der DS-Linie in den Vordergrund stellt, aber auch ein Ort für Experimente und Emotionen, der Künstlern offen steht.

Hinter einer denkmalgeschützten Art-déco-Fassade erschließen sich drei Ebenen, die ganz in den Farben der DS-Linie – Schwarz, Champagne und Karminrot – gehalten sind. Auf 600 m2 werden die Modelle, die Zukunft und das Erbe der DS gezeigt.

Von der legendären DS von 1955 über die innovativsten Concept Cars bis hin zu den neuesten Modellen bildet die DS World Paris das Bindeglied zwischen Vergangenheit und Zukunft. Alle Besucher können die historische Saga der DS von Citroën entdecken. Zur Eröffnung wird eines der allerersten Exemplare ausgestellt: eine Citroën DS 19 von 1956. Die Zukunft der DS-Linie veranschaulicht das Concept Car Wild Rubis.

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Dieser in Europa einzigartige Schaukasten der DS-Linie ist aber auch eine Verkaufsstelle, deren Ziel es ist, neue Kunden zu gewinnen. Bei der DS World Paris kommen die Kunden in den Genuss einer individuellen Beratung und beispielloser spezifischer Serviceleistungen, wie der Lieferung ihres Neuwagens nach Hause oder eines Abhol- und Bringservice für ihr Fahrzeug bei Wartungsterminen. Alle DS-Kunden können darüber hinaus ein Jahr lang einen kostenlosen Butlerservice in Anspruch nehmen und über den Club Citroën DS Privilège bevorzugt an Events teilnehmen. Stadttouren in Paris an Bord einer originalen Citroën DS 23 mit Chauffeur oder die Miete dieses legendären Modells werden ebenfalls angeboten.

Als echter Flagship-Store auf Weltniveau ist dies nach der im März 2013 eröffneten DS World in Shanghai der zweite Ort, der dem DS-Universum gewidmet ist.

Das Erlebnis DS World Paris

Ein nach Maß angefertigter Kronleuchter thront in einer Höhe von 3,8 Metern über der DS World Paris. Er besteht aus 900 geblasenen Glasglöckchen, die von Hand an 1.300 Glasfaserfäden angebracht wurden.

Auf die Auswahl der Einrichtungsgegenstände wurde besonders viel Sorgfalt verwendet, wie das DS-Sofa beweist, das von den DS-Designern im Designzentrum von Citroën entwickelt wurde. Ein Einzelstück, das auf der Mailänder Möbelmesse im März 2013 der Öffentlichkeit präsentiert wurde und dessen kurvige Formen dem Betrachter Leichtigkeit und Bewegung und eine schwebende Karosserie vermitteln.

Besonderes Augenmerk wurde auch auf die Wahl der Materialien gelegt. Die Wände, die zwischen Lackierungen und einer Leder anmutenden Verkleidung wechseln, werden vom DS-Logo geziert. An einer Wand werden auch die Ledermaterialien und Sattlerwerkzeuge, die für die Modelle der DS-Linie verwendet werden, ausgestellt.

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Die DS World Paris, das ist auch ein Duft, der den Besucher unaufdringlich begleitet, sobald er das Gebäude in 33, rue François 1er betritt. Scentys, der Experte in Sachen Raumdüfte, hat mit Antoine Lie, einem renommierten Parfümeur, einen außergewöhnlichen Duft kreiert, in dem der Geist der DS-Linie konzentriert ist. Ein fein abgestimmte Duftkomposition aus Ingwer und Kardamom, einem Hauch von Iris und Moschus mit einer Basisnote von chinesischer Zeder und haitianischem Vetiver.

„Cousu Mots”, zu Deutsch „Wortgeflecht”, heißt das noble musikalische Design, das vom Studio Sixième Son eigens für die DS World Paris entwickelt wurde. Ein üppiger Mix, der von Jazz bis zu den zeitlosen Stücken der Klassik schwingt, der in einer ausgeklügelten Mischung aus Elektro und Experimental Stoffe und Materialien suggeriert und der Toneffekte und Interviews mit berühmten Persönlichkeiten und jungen Menschen, die mit der Marke verbunden sind, integriert.

Nicht zuletzt ist DS World Paris ein kultureller und künstlerischer Raum, offen für Kreativität. Nicht nur die Eröffnungsphase, sondern auch das Jahr 2014 wird durch eine künstlerische und kulturelle Programmplanung in den Bereichen Mode, Design, Kunst und Kulinarisches geprägt sein.

Das Video #1 (es lohnt sich, alle drei zu schauen, siehe weiter unten):

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The Amicale Citroën Deutschland congratulates CITROËN for the realization of this unique and inspiring project and hopes that it will materialize also at other places around the globe!

DS WORLD PARIS, THE SOUL OF THE DS LINE

CITROËN is opening a new showcase dedicated exclusively to the DS world, the DS World Paris, on 27 November 2013. Located at 33 rue François 1er in the middle of the city’s famed “Golden Triangle” (delimited by the Champs-Elysées, George V and Montaigne avenues), the DS World Paris is a venue for sales, shows and history – with the spotlight firmly on DS line models – and a place for experience, emotion, open to artists.

CITROËN’s DS line is inspired by the finest in French-style luxury. To express its character, the DS line needed an emblematic showcase in the city that saw the birth of the legendary DS. The result is the DS World Paris. Behind a listed Art Deco façade lie three “levels of experience” highlighting DS models, talent and heritage. The DS World Paris immerses visitors in the DS universe, where the emphasis is on creation, as seen in a bold roster of artistic and cultural events.

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With the DS line showcase – the only venue of its kind in Europe – the Brand has yet another asset for attracting the public. It is also a point of sale, aimed at winning over new customers by bringing them exclusive and personalised services and by showing them the most beautiful vehicles in the line, including the CITROËN DS3 DS World Paris, a limited edition model produced in just 15 units. A true international flagship, the DS World Paris is the second DS-dedicated venue, joining the DS World in Shanghai that opened in March 2013.

The DS line story is about success, conquest and growth. In an impressive global achievement, CITROËN has sold over 400,000 DS line models since launch in 2010. With the DS World Paris, the Brand is pursuing its singular destiny in the automotive industry, having successfully launched a line of distinctive products with bold choices on styling, architecture, sensations and refinement.

Knowledgeable fans, passionate visitors and customers are all welcome.

DS WORLD PARIS, SHOWCASING THE DS UNIVERSE

The DS World Paris is a place for inspiration, where visitors can find out all about the design of the DS line, a subtle blend of avant-garde and heritage that has risen to prominence around the world since its creation.

From the legendary 1955 DS to recent models and radical concept cars, the DS World Paris brings the past and the future together.

In the beginning was the DS…

DS fame began with the CITROËN DS, launched in October 1955 at the Paris Motor Show held in the Grand Palais. The new model’s design and technologies quite simply turned the automotive sector on its head. The heritage of the DS line is spotlighted on the first level of the DS World Paris, where visitors get to learn more about the saga of the CITROËN DS. The model on show for the opening is one of the very first in the prestigious line: a 1956 CITROËN DS19.

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The CITROËN DS adventure continues

The DS saga continues today with the CITROËN DS3, DS3 CABRIO, DS4 and DS5, the models that make up the DS line and continue to uphold the Brand’s “Parisian” values and know-how. The DS line is unfailingly informed by the same culture of French-style luxury.

The most beautiful models in the DS line will be exhibited throughout the year. For the opening, the limited edition CITROËN DS3 World Paris is on display, alongside the youngest member in the line-up, the CITROËN DS3 Cabrio.

Starring on the lower level are the CITROËN DS4 and DS5, both featuring “Faubourg Addict” body trim that artfully stages the DS logo.

The future of the line is suggested by concept cars, with Wild Rubis the inaugural example.

Wild Rubis, a concentrate of DS styling

The Wild Rubis concept car previews the future SUV model in the DS line with a subtle blend of refinement and power. Powered by full-hybrid plug-in technology, it stands as a concentrate of DS styling, wild and sophisticated down to the last detail, from the mobile lighting modules that activate on ignition to the wheels and tail lights graced by the DS logo and the rear end with its sculptural design.

The CITROËN DS3 DS World Paris, a jewel of elegance and object of desire

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“The CITROËN DS3 DS World Paris was designed exclusively to celebrate the DS World Paris,” says DS styling head Thierry Metroz. Produced in just 15 units and sold only at the DS World Paris, the limited-edition model targets the biggest collectors with a passion for the DS line.

Inspired by Art Deco architecture and reflecting French artisanal expertise, the CITROËN DS3 DS World Paris is a jewel of Parisian elegance. The exclusive model is cloaked in matte ash grey body paint and Trinitario brown of the roof and wing mirror shells. The colours were created specially for the new model.

Refinement dominates inside in the shape of prestige materials. The seats, dashboard insert, gear stick handle and central armrest are upholstered in Trinitario brown Nappa leather with beige overstitching developed by the Brand’s craftsmen-upholsterers. The numbered DS World Paris badge, made in oak and inlaid on the dashboard insert, makes each model unique. The original wood touch also features on the door panels.

The CITROËN DS3 DS World Paris is available with a 120 bhp petrol engine (VTi 120) and an automatic gearbox.

Exclusive and personalised services

At the DS WORLD PARIS, customers get tailored advice and special, all-new services including home deliveries of new vehicles across the Ile-de-France region and “jockey” vehicle pick-ups for servicing operations. All DS customers benefit from a free one-year concierge service and invitations to headlining events through the CITROËN DS Privilege club. Customers can enjoy chauffeured tours of Paris in an original CITROËN DS23 or rent the legendary car themselves.

A boutique showcasing the DS lifestyle

The DS World Paris boutique proposes a collection of objects informed by heritage, refinement and daring – the key qualities of the DS line.

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DS Lifestyle products are sensual and refined, with an audacious style that is classic and contemporary in equal parts. Products include a wallet, a special wallet for vehicle registration papers, a phone case and a key ring, all of which will slip perfectly into “DS Addicts” bags. Reflecting DS styling and available in limited editions and permanent collections, each creation is inspired by French-style luxury culture, with top-quality materials and fit and finish of the very highest standards.

For the opening of the DS World Paris, CITROËN is launching the first product in its DS Lifestyle luggage line, the “DS 48H” weekend bag, available in a limited edition and in an exclusive avant-premiere at the DS World Paris. Its sophisticated lines and elegant finish blend haute couture and design. A partner in adventure, the bag is made from French-origin full-grain calf leather of outstanding quality, crafted by Tanneries Roux, and assembled by France’s renowned Renouard leatherworks. The smooth leather is enhanced in parts with embossed leather featuring a
delicately drawn DS logo in relief.

DS WORLD PARIS: THE EXPERIENCE
Stepping into the DS World Paris

“The DS World Paris focuses squarely on the very essence of DS, a distinctive take on luxury à la française. Every detail and every space was fully thought through and designed as you would a haute couture fashion collection,” says Julien Faux, director of the DS World Paris.

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Fronted by a listed Art Deco façade, the DS World Paris is home to a 600 square-metre space bearing the colours of the DS line – black, champagne and carmine – and designed according to the cues and values of high-end boutiques, with an emphasis on elegance, charm and purity. The DS World Paris immerses visitors in the DS universe and awakens all the senses.

Sight

The DS World Paris is an inspired setting, strong on creativity and emotion. The balance struck between colours, lighting and shapes brings a sense of serenity, a harmony that appeals to the eye with a view to enhancing the cars on show.

An astonishing, tailor-made chandelier looks down on the DS World Paris from a height of 3.8 metres. With 900 blown-glass beads hand assembled on 1,300 optic fibre filaments, it offers countless wave-like surfaces that shimmer in tune with the light.

Refinement is also the keyword with the furniture, particularly the DS Sofa, created by DS designers at the CITROËN styling centre. The DS Sofa is a one-off piece, presented at the Milan Furniture Show in March 2013, whose curves speak of flow and movement, suggesting a levitating vehicle body.

Touch

Particular care was taken in the choice of materials. The DS logo appears on the walls, whose surfaces alternate between lacquer and leather-inspired trim.

One wall is used to display the leathers and upholstery tools used for DS line models, perfectly conveying the knowhow of CITROËN’s craftsmen-upholsterers.

Smell

DS World Paris is also home to a special fragrance that subtly accompanies visitors as they come through the door at 33 rue François 1er. Scentys, a fragrance diffusion expert, worked with renowned perfumer Antoine Lie to create an exceptional fragrance that distils the DS spirit. The result is a consummate alchemy of ginger, cardamom, iris powder and clear musks blended with a base of Chinese cedar and Haitian vetiver.

The DS World Paris fragrance evokes history and elegance, making up the venue’s olfactory identity. It is also available in candle form in the DS World Paris boutique.

Hearing

The elegant musical signature developed by the Sixième Son music design agency for the DS World Paris is called “Cousu Mots”, or “Word-Stitching”. The DS sound is one “you can touch”, a bounteous mix ranging from jazz to timeless classical pieces, possessing a sense of tangibility – a knowing blend of electro and experimental – and creating a free-feeling lounge atmosphere.

The soundtrack also features transitions, sound effects and interviews with celebrities and talented individuals at CITROËN. Listeners can have fun trying to put the voice to the face of the people starring in CITROËN DS ads.

A cultural and artistic space open to creativity

“In our approach to personalisation, we wanted the DS World Paris to be on the cutting edge of the avant-garde, in tune with creative communities and breakthrough artistic experiences. We will choose and create events that echo our world and surprise visitors with a convincing blend of daring and know-how,” says Julien Faux.

To celebrate the inauguration, the DS World Paris is featuring a performance by visual artist Philippe Baudelocque, gastronomic creations from starred chef Mathieu Pacard, and a set by musician Thomas Dutronc.

Throughout 2014, the DS World Paris will host a range of artistic and cultural happenings ranging from fashion and gastronomy to art and design.

Watch this space…

Video #2:

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L’Amicale Citroën Deutschland félicite CITROËN pour la réalisation de ce projet unique et inspirant et espère qu’il se matérialise aussi à d’autres endroits dans le monde entier!

LE DS WORLD PARIS, L’ÂME DE LA LIGNE DS

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Le 27 novembre 2013, CITROËN ouvre au public son nouvel écrin entièrement dédié à l’univers DS, le DS WORLD PARIS. Situé au 33 rue François 1er, en plein coeur du Triangle d’Or parisien, et à deux pas de l’avenue des Champs Elysées et de l’avenue Montaigne, le DS WORLD PARIS est à la fois un espace de vente, d’exposition et d’histoire qui fait la part belle aux modèles de la ligne DS mais aussi un lieu d’expérience et d’émotions ouvert aux artistes.

La ligne DS de CITROËN s’inspire du meilleur du luxe à la française et pour exprimer son caractère, elle avait besoin d’un lieu emblématique dans la capitale parisienne, berceau de la mythique DS: le DS WORLD PARIS.

Derrière une façade Art Déco classée, se dévoilent trois niveaux d’expériences où les modèles, le talent et l’héritage DS sont mis à l’honneur. Le DS WORLD PARIS, c’est une immersion complète dans l’univers DS qui fera aussi la part belle à la création grâce à une programmation artistique et culturelle audacieuse.

Unique en Europe, cette vitrine de la ligne DS est un atout de séduction supplémentaire pour la Marque. C’est aussi un point de vente qui a pour ambition de conquérir de nouveaux clients en leur proposant des services exclusifs et personnalisés, ou encore en leur présentant les plus beaux modèles de la ligne à l’image de la DS3 DS WORLD PARIS, une édition limitée à 15 exemplaires. Véritable porte-drapeau au niveau mondial, il est le second espace dédié à l’univers DS après celui de Shanghai qui a ouvert en mars 2013.

DS, c’est une « success story », une histoire de conquête et de croissance. Avec 400 000 exemplaires vendus depuis son lancement en 2010, la ligne DS de CITROËN est un succès commercial mondial. Avec le DS WORLD PARIS, CITROËN poursuit son destin unique dans le monde automobile: celui d’avoir remporté le pari de lancer une ligne de produits distinctifs avec des partis pris forts en termes de style, d’architecture, de sensations et de raffinement.

Amateurs éclairés, visiteurs passionnés et clients sont les bienvenus.

LE DS WORLD PARIS, L’ÉCRIN DE L’UNIVERS DS

Le DS WORLD PARIS est un lieu d’accueil et d’inspiration où l’on peut découvrir le design de la ligne DS, alliance subtile d’avant-garde et d’héritage qui fait sa renommée à travers le monde depuis sa création.

De la mythique DS de 1955 aux modèles les plus récents en passant par les concept cars les plus innovants, le DS WORLD PARIS fait le lien entre le passé et l’avenir.

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La DS, l’origine d’un mythe

La célébrité de DS commence avec la CITROËN DS lancée en octobre 1955 à Paris, au Grand Palais lors du Salon de l’Automobile. Son design et ses technologies vont soudain bouleverser le paysage automobile de l’époque. L’héritage de la ligne DS est ainsi mis à l’honneur au premier niveau du DS WORLD PARIS. Tous les visiteurs, curieux et passionnés, peuvent découvrir la saga historique de la DS de CITROËN. Pour l’ouverture, le modèle exposé est l’un des tout premiers produits: une CITROËN DS 19 de 1956.

CITROËN DS, l’aventure continue

L’histoire se prolonge aujourd’hui avec les CITROËN DS3, DS3 CABRIO, DS4 et DS5 qui constituent la ligne DS et continuent de porter les valeurs « parisiennes » et le savoir-faire de la Marque. Cette ligne est en permanence guidée par la même culture, celle du luxe à la française.

Les plus beaux modèles de la ligne DS seront exposés tout au long de l’année. Pour l’ouverture, les visiteurs peuvent découvrir un modèle de l’édition exclusive CITROËN DS3 DS WORLD PARIS et aussi la dernière-née de la ligne DS: la CITROËN DS3 CABRIO. Au niveau inférieur, ce sont les CITROËN DS4 et DS5 qui sont présentées avec une finition extérieure «Faubourg Addict» mettant en scène la trame DS.

Le futur de la ligne est illustré avec des concept cars tels que WILD RUBIS pour l’ouverture du DS WORLD PARIS.

WILD RUBIS, une pièce rare griffée DS

Le concept car WILD RUBIS présente dès aujourd’hui les lignes du futur SUV de la ligne DS. Un subtil mariage de raffinement et de puissance. Doté d’une technologie Full-Hybrid Plug in, il est aussi un véritable concentré du style DS, sauvage et sophistiqué jusque dans les moindres détails : des modules éclairants mobiles qui se déploient au démarrage, des jantes et des feux arrière qui se parent de la trame DS, une face arrière conçue telle une sculpture…

La CITROËN DS3 DSWORLD PARIS, bijou d’élégance et objet de convoitise

«La CITROËN DS3 DSWORLD PARIS a été entièrement conçue pour célébrer le DSWORLD PARIS. Elle est un condensé de l’atmosphère du lieu», résume Thierry METROZ, directeur du style DS.

Limitée à 15 exemplaires numérotés, cette série exclusive vendue au DS WORLD PARIS s’adresse aux plus grands collectionneurs amoureux de la ligne DS.

Inspirée des codes architecturaux de l’Art Déco et reflet du savoir-faire artisanal français, la CITROËN DS3 DS WORLD PARIS est un bijou d’élégance parisienne. Elle s’habille d’une robe gris cendré mat et d’un brun Trinitario mat sur le pavillon et les rétroviseurs. Des teintes spécialement conçues pour ce modèle. A l’intérieur, le raffinement est de mise avec des matériaux de prestige. Les sièges, le bandeau de planche de bord, le pommeau de levier de vitesses et l’accoudoir central sont confectionnés avec un cuir Nappa brun Trinitario et surpiqués de beige, l’expression du savoir-faire des artisans selliers de la Marque. Le badge numéroté DS WORLD PARIS en chêne, incrusté sur le bandeau de planche de bord, rend chaque modèle unique. Une touche de bois inédite que l’on retrouve sur les médaillons de portes notamment. La CITROËN DS3 DS WORLD PARIS est proposée avec une motorisation essence de 120 chevaux (VTi 120) et elle est équipée d’une boîte de vitesses automatique.

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Des services exclusifs et personnalisés

Au DS WORLD PARIS, les clients bénéficient de conseils personnalisés et de services spécifiques inédits comme la livraison de leur véhicule neuf à domicile en Île-de-France ou un service jockey pour récupérer leur voiture au moment de l’entretien. Tous les clients DS peuvent également profiter d’une conciergerie gratuite pendant un an et d’invitations à des événements privilégiés via le club CITROËN DS PRIVILEGE. Des visites de Paris à bord d’une CITROËN DS 23 d’origine avec un chauffeur ou la location de ce modèle mythique sont aussi proposées.

Une boutique, vitrine du style de vie DS

La boutique du DS WORLD PARIS propose une collection d’objets, qui s’appuient sur les codes forts de la ligne DS : héritage, raffinement et audace.

Sensuels et raffinés, les produits de la collection DS LIFESTYLE osent un style original, classique et moderne à la fois : portefeuille, porte carte grise, étui de téléphone, porte-clés se glisseront dans le sac des « DS addicts ».

Déclinaison du style DS, en éditions limitées ou en collections permanentes, toutes les créations sont guidées par la culture du luxe à la française et offrent une qualité de matériaux et de finitions répondant aux plus hautes exigences.

Avec l’ouverture du DS WORLD PARIS, CITROËN lance le premier produit de sa ligne de bagagerie DS LIFESTYLE : le sac DS 48H, qui est proposé en édition limitée et en avant-première au DS WORLD PARIS. Il offre des lignes sophistiquées et des finitions élégantes associant la haute couture et le design. En cuir de veau pleine fleur, d’origine française, de qualité exceptionnelle, fabriqué par les Tanneries Roux, ce compagnon d’escapades a été travaillé par l’atelier de maroquinerie français Renouard. Le cuir lisse est rehaussé, sur certaines parties, par un
cuir embossé dont le relief dessine délicatement la trame DS.

LE DS WORLD PARIS, L’EXPÉRIENCE DS WORLD PARIS

Au coeur du DSWORLD PARIS

«Le DS WORLD PARIS est un lieu entièrement dédié à l’essence même de DS, c’est-à-dire une certaine vision du luxe à la française. Chaque détail, chaque espace a été réfléchi et conçu à la manière d’une collection haute couture », explique Julien FAUX, directeur du DS WORLD PARIS.

Derrière une façade Art Déco classée, ce sont 600 m2 qui sont habillés aux couleurs de la ligne DS – noir, champagne et carmin – et qui sont aménagés en suivant les codes et les valeurs des boutiques haut de gamme:

élégance, charme et sobriété. Le DS WORLD PARIS est une immersion au coeur de l’univers DS et met tous les sens en éveil.

La vue

Le DS WORLD PARIS, c’est un décor inspiré, chargé d’imaginaire et d’émotions. L’équilibre entre les couleurs, les lumières et les lignes a été travaillé pour apporter douceur et calme, une harmonie qui attire le regard sans le troubler avec pour vocation de magnifier les voitures exposées.

Un incroyable lustre créé sur mesure surplombe le DS WORLD PARIS à une hauteur de 3, 8 mètres. Composé de 900 clochettes de verre soufflées et méticuleusement assemblées à la main sur 1300 filaments de fibre optique, il offre de nombreuses surfaces ondulantes qui scintillent sous l’effet de la lumière.

Le raffinement s’inscrit également dans le choix du mobilier, avec notamment la présentation du Sofa DS conçu par les designer DS du centre de style CITROËN. Une pièce unique, présentée au salon du meuble de Milan en mars 2013, dont les courbes évoquent la fluidité et le mouvement, une forme de carrosserie en lévitation.

Le toucher

Une attention particulière a été portée au choix des matières. La trame DS habille les murs qui alternent entre laques et habillage d’inspiration cuir. Un mur expose également les cuirs et outils de sellerie utilisés pour les modèles de la ligne DS. Une parfaite illustration du savoir-faire des artisans selliers CITROËN.

L’odorat

DS WORLD PARIS, c’est aussi une fragrance qui accompagne subtilement le visiteur lorsqu’il franchit les portes du 33, rue François 1er. Scentys, expert en diffusion de parfum, a conçu avec Antoine Lie, parfumeur de renom, une senteur d’exception, concentré de l’esprit DS. Un savant accord de gingembre et de cardamome, de poudre d’iris et de muscs transparents, sur fond de cèdre de Chine et de vétiver d’Haïti.

Ce parfum DS WORLD PARIS évoque l’histoire et l’élégance et définit ainsi son identité olfactive. Il se déclinera également en bougie vendue à la boutique du DS WORLD PARIS.

L’ouïe

« Cousu Mots », tel est le nom de l’ambiance musicale haute couture spécialement développée par Sixième Son pour DS WORLD PARIS. Le son DS c’est « un son que l’on pourrait toucher ». Un mix foisonnant qui oscille du jazz aux intemporels du classique, qui suggère des matières – savant mélange d’électro et d’expérimental – et invite à l’évasion dans une tendance lounge.

La bande son intègre également des virgules sonores, bruitages et interviews de célébrités et talents de la Marque et ceux qui l’entendront pourront s’amuser à retrouver les voix des personnes déjà visibles dans les publicités CITROËN DS.

Un espace culturel et artistique ouvert aux créativités

« Dans notre logique de sur-mesure, nous voulons que le DS WORLD PARIS soit un lieu à la pointe de l’avantgarde, au coeur des communautés créatives, entre expériences artistiques et nouveaux horizons. Nous sélectionnerons ou créerons donc des événements qui feront écho à notre univers et surprendront en mêlant habilement audace et savoir-faire »,
conclut Julien FAUX.

Pour célébrer artistiquement son ouverture, le DS WORLD PARIS accueillera une performance du plasticien Philippe Baudelocque, des créations gastronomiques de Mathieu Pacaud, chef étoilé, ou encore un showcase de Thomas Dutronc.

L’année 2014 sera, elle aussi, rythmée par une programmation artistique et culturelle autour des univers de la mode, du design, de l’art et de la gastronomie.

A suivre…

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Downloads:

Text in deutscher Sprache

English spoken press release

Version en francais

Video #3 (Citroën DS):

Neue Citroën-Modelle bei St.Hubert 92

 Amicale  Kommentare deaktiviert für Neue Citroën-Modelle bei St.Hubert 92
Nov 202013
 

(English below, Francais au-dessous)

Der französische Kleinserien-Hersteller „St. Hubert 92“ hat einige neue Citroën-Modelle lanciert, darunter den Traction Avant und Citroën DS mit Ski auf dem Dach und in ein Traction-Cabriolet einer Plastilin-Version „Plâtre et Farine“ in verschiedenen Farben.

Für Sammler klassischer Modelle und die heimische Vitrine sicherlich eine Bereicherung, zumal diese Modelle nicht frei im normalen Modellauto-Handel verfügbar sind, sondern durch St. Hubert direkt vertrieben werden.

Weitere Infos hier:

www.sthubert92.com bzw. im gleichnamigen ebay-Shop.

Der Tip für Weihnachten… 😉

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New Citroën miniatures at St.Hubert92

From time to time we strive to inform all collectors „outta there“ about news from the market. Next to the big manufacturers, also „St.Hubert 92“ constantly develops new unique miniatures and currently has released some resine models and Norev-remakes around the Traction Avant and DS – and of course other famous Citroën.

Seasonal greetings – and nice Xmas gifts 😉 – can be made by buying some of the Winter cars – for example you’d find several variants of the Traction Avant familiale with nice skis on top of the roof.

www.sthubert92.com resp. also at their ebay Store.

Enjoy!

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Dernières nouvelles de St.Hubert 92

De temps en temps, nous nous efforçons d’informer tous les collectionneurs sur les nouvelles du marché. A côté des grands fabricants, aussi «Saint-Hubert 92″ développe constamment de nouvelles figurines unique et actuellement a sorti quelques modèles Résine et Norev-„remakes“ autour de la Traction Avant et DS – et bien sûr autres Citroën célèbres.

Salutations saisonnières – et beau des cadeaux de Noël 😉 – peuvent être faites en achetant certaines des voitures d’hiver – par exemple que vous pouvez trouver plusieurs variantes de la Traction Avant familiale avec de beaux skis sur le toit.

Plus d’info sur leur site: www.sthubert92.com et aussi sur ebay.

Amusez-vous!

Norev News 2013

 Amicale  Kommentare deaktiviert für Norev News 2013
Nov 142013
 

(English below, Francais au-dessous)

Norev hat rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft wieder eine Reihe von interessanten Modellen auf den Markt gebracht, darunter auch einige schöne Citroën-Modelle in 1/18, 1/87 (H0) und anderen Grössen:

Damit sind über 24 Seiten Citroën-Miniatur-Modelle von Norev im aktuellen Sortiment!

Der Gesamtkatalog 2013 kann bei Norev bzw. hier (33 MB) direkt heruntergeladen werden.

Viel Spass beim Sammeln!

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New Norev models available

Right in time before Xmas, Norev has launched a series of new Citroën (and of course, other manufacturer’s) models. some selected cars see in the pictures above.

The catalogue 2013 can be fetched at the Norev website resp. right over here (33 MB) – enjoy!

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Les derniers nouveautès Norev

Quelques semaines avant Noël, Norev a lancé quelques nouvelles Citroën en miniature, par example le GT by Citroën en echelle 1:18, une 2CV AU 1951 en gris et d’autres…

Telechargez le catalogue 2013 sur le site Norev resp. par ici (PDF, 33 MB) – et venez pour faire le shopping!

Gelungene Melange oder Blasphemie? Porsche 911 DS

 Amicale  Kommentare deaktiviert für Gelungene Melange oder Blasphemie? Porsche 911 DS
Nov 112013
 

(English below) Zuffenhausen feiert derzeit in einer Sonderausstellung „50 Jahre Porsche 911“ – wir waren vor Ort und genossen die „artfremde Zeitreise“. Zugleich wählte auch vor einigen Tagen die Zeitschrift „Auto Motor und Sport“ die Göttin zum Auto des Jahrhunderts. Was liegt näher, als beide Modelle miteinander zu verschmelzen?

Die Designagentur „Brandpowder“ nahm sich die beiden Designikonen im März 2013 vor und Das amerikanische „Car Mag“ fragte seine Leser, wer wohl ernsthaft einen „deutschen Champagner“ bestellen würde? der Designer Stewart Johnson nahm sich dieser Herausforderung an – und was dabei herausgekommen ist, mag der geneigte Leser gern kommentieren, bzw. auf der Blogseite von „Brandpowder“ im Detail nachlesen:

http://www.brandpowder.com/911-ds-the-perfect-car/

Bislang ist das Objekt nur ein Gedankenspiel am CAD-Arbeitsplatz. Ob sich dafür Käufer finden würden?

Photos (C) Brandpowder 2013

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The best of two worlds or just a blasphemy? Porsche 911 DS

A few days ago, the Amicale visited Porsche’s „50 years of 911“ exhibition in the Porsche Museum Stuttgart – an excellent retrospective about half a century of an icon which Porsche described so nicely as follows: „We do not know what currency will be used for payment in 50 years. We just know the 911 will be worth it“. On the other hand, the German magazine „Auto Motor und SPort“ just voted for the DS being the „car of the century“. So why not merge both design icons into one?

The design agency „Brandpowder“ just did that and created a visual experience called „Porsche 911 DS“. Certainly not everybody’s darling – some purists called it a blasphemy – it created though some stir amongst design enthusiasts.

So what is your opinion? Would you buy one? Please leave us your message and enjoy the original article at

http://www.brandpowder.com/911-ds-the-perfect-car/

Das Ende einer Ära: Letzter Citroën im Werk Aulnay-Sous-Bois vom Band gerollt

 Amicale  Kommentare deaktiviert für Das Ende einer Ära: Letzter Citroën im Werk Aulnay-Sous-Bois vom Band gerollt
Nov 042013
 

(English below)

Am 25. Oktober lief im französischen Werk Aulnay-sous-Bois mit einem CITROËN C3 das letzte Fahrzeug vom Band. Der CITROËN C3 wird an das Conservatoire CITROËN geliefert. Bis 2014 werden im Werk Aulnay noch Ersatzteile produziert. Die Produktion des CITROËN C3 wird nun vollständig nach Poissy verlagert.

Das Werk Aulnay-sous-Bois wurde 1973 auf einem 170 Hektar großen Gelände nordöstlich von Paris durch die Marke CITROËN eröffnet – ab 1976 war Aulnay ein Werk von PSA PEUGEOT CITROËN. In den 40 Jahren Produktionszeit wurden in Aulnay insgesamt 8.568.391 Millionen Fahrzeuge produziert: vom CITROËN CX (1974 bis 1989, 1.013.069 Einheiten) über den CITROËN AX (1986 bis 1995, 1.067.615 Einheiten) und den CITROËN Saxo (1995 bis 2003, 1.662.288 Einheiten) bis hin zum CITROËN C3 (2001 bis 2013, 2.081.433 Einheiten).

Seit Einführung des Sozialplans für Aulnay am 2. Mai 2013 wurden bereits 2.700 von 3.000 Mitarbeitern neu beschäftigt oder haben einen Stellenumbesetzungsprozess gestartet: 1.100 von ihnen haben innerhalb des Konzerns neue Beschäftigungen gefunden, weitere 1.100 bei anderen Unternehmen und 500 Arbeitnehmer sind in Rente gegangen oder profitieren von externen Wiedereingliederungsmaßnahmen. Die PSA Gruppe unterstützt jeden Mitarbeiter bei seiner Stellensuche – hierfür sorgt vor Ort ein Team von 75 Spezialisten aus dem Personalwesen.

Zugleich arbeitet die Gruppe an verschiedenen Szenarien, um den Standort zu reindustrialisieren. So sollen Unternehmen angelockt werden, die über Stellen verfügen, die auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter im Werk Aulnay ausgerichtet sind. Mit ID Logistics wird 2015 das erste Unternehmen seine Tätigkeit in Aulnay aufnehmen – hierdurch entstehen 590 neue Stellen.

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Quelle: Citroën Deutschland GmbH

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Last Citroën vehicle produced in Aulnay-Sous-Bois

On October 25th, the French factory plant Aulnay-sous-Bois ended the production with a CITROËN C3 being the last vehicle off the line. The Citroën C3 is supplied to the Citroën Conservatoire. By 2014, spare parts are being produced in the Aulnay factory. The production of the Citroën C3 is now fully moved to Poissy.

The work Aulnay-sous-Bois was opened in 1973 on a 170 acre site northeast of Paris by CITROËN – and from 1976 Aulnay was a plant of PSA Peugeot Citroën jointly. In the 40 years of production, in Aulnay a total 8,568,391 million vehicles were produced: the Citroën CX (1974 to 1989: 1,013,069 units), the Citroën AX (from 1986 to 1995: 1,067,615 units) and the Citroën Saxo (1995 to 2003: 1,662,288 units) was followed by the CITROËN C3 (2001 to 2013: 2,081,433 units).

Since the introduction of the social plan for Aulnay on 2 May 2013, 2,700 of the 3,000 employed staff were subject to the restructuring activities: 1,100 of them have found new jobs within the company, another 1,100 went to other companies, 500 workers have gone into retirement or benefit from external reintegration measures. The PSA group supports each employee in his job search – this is handled on site by a team of 75 HR specialists.

At the same time, the group is working on various scenarios to reindustrialise the site. So companies should be attracted who have business demands that are focused on the skills of employees at Aulnay. With ID Logistics, in 2015 the first company start business in Aulnay – this creates 590 new jobs.

Source: Citroën Deutschland GmbH

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Conservatoire Citroën unter neuer Leitung: Marc-André Biehler löst Denis Huille ab

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Okt 132013
 

(English below, Francais au-dessous)

CITROËN HERITAGE, der Teil des Unternehmens, der sich um den Erhalt des Wissens und der Geschichte der Marke sowie der Aussendarstellung des historischen Erbes von Citroën kümmert, und zu dem auch das berühmte Unternehmensarchiv „Conservatoire“ zählt, steht seit 15. September 2013 unter neuer Leitung: Marc-André Biehler löste Denis Huille ab.

Der 46-jährige Marc-André Biehler ist bereits seit 17 Jahren bei Citroën tätig. Sein Werdelauf begann 1996 im Bereich „Après-Vente et Qualité“. 2001 war er in der europäischen Vertriebsunterstütung in Paris tätig, von 2003 bis 2006 wurde er Niederlassungsleiter bei Citroën Austria, später international in der Region für den Vertrieb verantwortlich, bis er nach seiner Tätigkeit im Kundenerfahrungsmanagement (2012) nun zur Leitung der Heritage-Abteilung ernannt wurde.

Er besitzt darüber hinaus mehrere historische Citroën und ist damit nicht nur beruflich, sondern auch privat ambitionierter und passionierter Citroënist – insofern freuen wir uns darauf, mit ihm als aktiven und komptenten (und übrigens deutschsprachigen) Ansprechpartner die sehr gute Zusammenarbeit zwischen Amicale Citroën Deutschland, den Clubs und dem Unternehmen weiter ausbauen zu können.

Herzlich Willkommen, Marc-André!

Ebenso gilt unser Dank seinem Vorgänger Denis Huille, der nach 8 Jahren Tätigkeit das Unternehmen verlassen hat und nunmehr im Bereich Marketing/Communications und Events für die berühmte Rennstrecke in Montlhéry tätig ist, und somit auch im neuen Tätigkeitsumfeld klassichen Automobilen treu bleibt. Die intensive und sehr gute Zusammenarbeit mit Denis hat dazu geführt, dass tausende von begeisterten Citroën-Fans in Deutschland etliche Pretiosen aus dem Conservatoire in zahlreichen nationalen (und natürlich internationalen) Ausstellungen zu Gesicht bekommen haben – die Amicale hat darüber mehrfach berichtet.

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Conservatoire Citroën now led by Marc-André Biehler

CITROËN HERITAGE, that part of the company that cares about the preservation of knowledge and history of the brand including the famous enterprise archive „Conservatoire“, is now headed by a new manager: since 15 September 2013 Marc-André Biehler took over from Denis Huille.

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The 46-year-old Marc-André Biehler has been working for 17 years at Citroën. His career began in 1996 in the after sales and quality departments. From 2001 onwards he worked at the sales department in Paris responsible for European commercialization projects until he was asked in 2003 to take over national dealership responsibility at Citroën Austria. Three years later he took over international sales responsibility in the region, then heading over to Customer Experience Management in 2012 and now being appointed to take over the management of the Heritage Department.

He also owns several vintage Citroën and is thus not only professionally active but also a privately passionate „Citroënist“ – so we are excitedly looking forward to working with him as an active and competent (and by the way, German spoken) contact to extend the excellent cooperation between Amicale Citroën Germany, the clubs and the company.

Welcome, Marc-André!

We would also like to thank his predecessor Denis Huille, who has left the company and now is responsible for marketing and events for the famous race track in Montlhery, and thus remains professionally dealing with classic automobiles. The intense and very good cooperation with Denis has led to thousands of enthusiastic fans in Germany Citroën being able to see some gems from the Conservatoire in many national (and international) exhibitions so far.

Vereinfachung der Einfuhr von Oldtimern aus dem nicht-europäischen Raum

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Okt 112013
 

(English below)

EU-Ausschuss für die Zollnomenklatur überarbeitet den Tarif 9705

Bereits seit mehreren Jahren setzt sich der Verband der Automobilindustrie (VDA) für eine Überarbeitung des Zolltarifs „9705 00 00“ ein. In diesem werden u. a. bei der Einfuhr von Oldtimern in die EU die Voraussetzungen für die Einstufung als Sammlungsstück von geschichtlichem und völkerkundlichem Interesse beschrieben. Das Bundesministerium für Finanzen teilte nun mit, dass mit Wirkung vom 01. Januar 2014 in der Kombinierten Nomenklatur der EU im Kapitel 97 eine neue Formulierung aufgenommen wird. Große Teile des bisherigen Textes, die aufgrund unklarer Formulierungen in einzelnen Mitgliedsländern der EU für unterschiedliche Interpretationen sorgten, entfallen künftig. Dieses betrifft vor allem die Anforderungen an den „geschichtlichen und völkerkundlichen Wert“ der eingeführten Kraftfahrzeuge.

Der vollständige neue Text lautet wie folgt:

„…Zu Position 9705 gehören Sammlerkraftfahrzeuge von geschichtlichem oder völkerkundlichem Wert, die:

(1) sich in ihrem Originalzustand befinden, d. h. an denen keine wesentlichen Änderungen an Fahrgestell, Karosserie, Lenkung, Bremsen, Getriebe, Aufhängesystem oder Motor vorgenommen wurden. Instandsetzung und Wiederaufbau ist zulässig, defekte oder verschlissene Teile, Zubehör und Einheiten können ersetzt worden sein, sofern sich das Fahrzeug in historisch einwandfreiem Zustand befindet. Modernisierte oder umgebaute Fahrzeuge sind ausgeschlossen;

(2) mindestens 30 Jahre alt sind;

(3) einem nicht mehr hergestellten Modell oder Typ entsprechen.

Die erforderlichen Eigenschaften für die Aufnahme in eine Sammlung, wie verhältnismäßig selten, normalerweise nicht ihrem ursprünglichen Zweck entsprechend verwendet, Gegenstand eines Spezialhandels außerhalb des üblichen Handels mit ähnlichen Gebrauchsgegenständen und von hohem Wert, werden für Fahrzeuge, die die zuvor genannten drei Kriterien erfüllen, als gegeben angesehen.

Zu dieser Position gehören auch folgende Sammlerfahrzeuge:

a) Kraftfahrzeuge, die unabhängig von ihrem Herstellungsdatum nachweislich bei einem geschichtlichen Ereignis im Einsatz waren;

b) Rennkraftfahrzeuge, die unabhängig von ihrem Herstellungsdatum nachweislich ausschließlich für den Motorsport entworfen, gebaut und verwendet worden sind und bei angesehenen nationalen und internationalen Ereignissen bedeutende sportliche Erfolge errungen haben.

Teile und Zubehör für Kraftfahrzeuge werden in diese Position eingereiht, sofern es sich um Originalteile oder Originalzubehör für Sammlerkraftfahrzeuge handelt, ihr Alter mindestens 30 Jahre beträgt und sie nicht mehr hergestellt werden.

Nachbildungen und Nachbauten sind ausgeschlossen, es sei denn, sie erfüllen selbst die drei oben genannten Kriterien…“

Einen besonderen Beitrag zu dieser positiven Entwicklung leistete die „European Parliament – Historic Vehicle Group (EP-HVG)“ unter Leitung des Abgeordneten Bernd Lange. Bereits im April 2011 wurde das Thema innerhalb dieses Kreises diskutiert, mit dem Ergebnis, einen Antrag auf Änderung bei der zuständigen Kommission einzureichen. Ziel einer überarbeiteten Version sollte die Gleichbehandlung in allen Mitgliedsstaaten der EU bei der Einfuhr von Oldtimern aus dem nicht-europäischen Ausland (Drittländern) sein. Außerdem sollte eine präzisere Formulierung dafür Sorge tragen, dass Käufer bereits beim Erwerb des Oldtimers im Ausland sicher wissen, ob ein Fahrzeug den vergünstigten Zoll- und Steuersatz des Tarifs 9705 in Anspruch nehmen kann.

Eine Veröffentlichung des neuen Textes im Amtsblatt der Europäischen Union soll spätestens bis 31.10.2013. erfolgen. Bei Anerkennung eines Fahrzeugs in Position 9705 lautet der Drittlands-Zollsatz „frei“. Dies bedeutet, dass für „Sammlerkraftfahrzeuge“ (Oldtimer), die die zuvor beschriebenen Kriterien erfüllen, im Falle der Einfuhr lediglich 7 % Einfuhrumsatzsteuer fällig werden.

Die EP-HVG ist ein Arbeitskreis von Parlamentariern des Europäischen Parlaments und Vertretern verschiedener Oldtimer-Verbände, u. a. des VDA. Sie wurde 2010 auch auf Initiative des VDA ins Leben gerufen und tagt seit dem mehrmals im Jahr. Ziel der EP-HVG ist es, die Interessen von historischen Fahrzeugen zu wahren und deren Belange zu fördern.

Innerhalb des VDA setzt sich der Fachbereich Historische Fahrzeuge dafür ein, dass Oldtimer auch in Zukunft ohne Einschränkungen auf öffentlichen Straßen bewegt werden können. In dem gleichnamigen Ausschuss sitzen Vertreter der deutschen Automobilhersteller von Audi, BMW, Daimler, Ford, Opel, Porsche und Volkswagen sowie der Automobil-Zulieferunternehmen Bosch und ZF.

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New Regulation for the import of vintage vehicles from non-EU countries into the EU

For several years, the German Association of the Automotive Industry („Verband der deutschen Automobilindustrie“, VDA) had been advocating for a revision of the tariff „9705 00 00“. In this the requirements for classification as a collection piece of historical and ethnographic interest are described including the import of classic cars in the EU. The Federal Ministry of Finance announced now that with effect from 01 January 2014 in the Combined Nomenclature of the EU, a new formulation is included in the 97th section replacing large parts of the existing text, which provided in individual EU member states for different interpretations due to unclear wording, accounting for the future. This concerns in particular the requirements of the „historical and ethnographic value“ of imported motor vehicles.

As this regulates to a large extent on which criteria are to be met when importing non-EU based cars into EU, this is quite relevant to a number of collectors in our reach.

As soon as the Amicale gets to read the new official wording, we will publish this on our website.