Vor 30 Jahren: Weltpremiere des Citroën AX

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Okt 022016
 

(German only, sorry)

Vor 30 Jahren, am 2. Oktober 1986, feierte der Citroën AX auf dem Pariser Automobilsalon seine Weltpremiere. Der Beginn einer wahren Erfolgsgeschichte: Über 2,57 Millionen Fahrzeuge wurden bis 1998 in Aulnay-sous-Bois nahe Paris gefertigt. Allein in Deutschland wurden seit der Markteinführung im Frühjahr 1987 insgesamt 159.753 Zulassungen registriert.

Bei der Entwicklung des Modells lag der Fokus auf einem möglichst großen Innenraum bei minimalem Gewicht. Die Einstiegsversion wog lediglich 640 Kilogramm, was in erster Linie auf den konsequenten Einsatz gewichtssparender Materialien zurückzuführen war. So kam beispielsweise eine Kunststoffheckklappe mit rahmenloser Heckscheibe zum Einsatz.

Zudem legte der Designer des Citroën AX Giuseppe „Nuccio“ Bertone großen Wert auf aerodynamische Formen. Der Luftwiderstandsbeiwert (Cw) von 0,31 war zur Zeit des Verkaufsstarts 1986 einzigartig in dieser Fahrzeugklasse. Bei der Konzeption des Innenraums stand die Praktikabilität im Mittelpunkt. So wusste der Citroën AX mit einer Vielzahl von Ablagen sowie Staumöglichkeiten zu überzeugen und bot in der dreitürigen Variante sogar einen Flaschenhalter.

Darüber hinaus punktete der Citroën AX mit seinem vielfältigen Front-Antriebs-Portfolio. So wurde eigens eine neue TU-Motorengeneration eingeführt, die für Robustheit und Wartungsfreundlichkeit stand und quer in vertikaler Position eingebaut war. Der TU-Vierzylindermotor wurde ursprünglich in drei Leistungsstufen angeboten: 33 kW/45 PS (954 cm3), 44 kW/60 (1.124 cm3) und 55 kW/75 PS (1.360 cm3). Die anfänglichen Vergasermotoren wurden später durch moderne Einspritzaggregate mit geregeltem Katalysator ersetzt. Der erste Citroën AX Diesel kam schließlich im Februar 1989 mit dem neu entwickelten TUD-Dieselmotor auf den Markt. Auf den 1,4 Liter-Dieselmotor mit 38 kW/52 PS folgte 1994 ein neuer Dieselmotor mit 1,5 Liter Hubraum und einer Leistung von 40 kW (54 PS).

Geradezu spektakulär war bereits der Dreh eines Werbefilms für den Citroën AX, der im Sommer 1986 auf der Chinesischen Mauer stattfand. Zwei Jahre später war China erneut Schauplatz einer spannenden Werbeaktion: Im Rahmen der „Opération Dragon“ legten 140 junge Europäer die 4.500 Kilometer von Shenzhen nach Peking medienwirksam im Citroën AX zurück.

Besondere Bekanntheit erlangte der Citroën AX auch mit seinen Erfolgen im Motorsport, die vor allem auf die leistungsstarken Versionen Sport und GTi zurückzuführen sind. 1987 bis 1988 wurde der AX Sport mit einem 1.294 cm3 großen Motor mit Doppelvergaser und einer Leistung von 70 kW (95 PS) produziert. Im Januar 1988 folgte der AX GT mit 62 kW (84 PS). 1991 schließlich kam der AX GTi mit geregeltem Katalysator und einer Spitzenleistung von 66 kW (90 PS) bei 6.660 U/min und einem Drehmoment von 117 Nm auf den Markt.

Citroën AX Electrique

Für Furore sorgte der Citroën AX in den 1990er Jahren: Der in Kleinserie im Jahr 1993 auf den Markt gebrachte Citroën AX Electrique war der erste Serien-Citroën mit Elektroantrieb. Die Reichweite des zu 100 Prozent elektrisch angetriebenen Modells betrug – je nach Strecke und Fahrweise – zwischen 90 und 160 Kilometer. Die Akkus mit einer Spannung von 120 Volt waren im Motorraum und im Unterboden verbaut, sodass die gesamte Fläche im Innenraum erhalten blieb. Produziert wurde das Modell insgesamt rund 330 Mal und war unter anderem bei den Hamburger Elektrizitätswerken im Einsatz.

Der Citroën AX auf einen Blick

Erste Vorstellung: 1986
Designer: Giuseppe „Nuccio“ Bertone
Produktionszeitraum: 1986-1998
Produzierte Fahrzeuge: 2.570.364
Karosserieversionen: Schrägheck, drei-/fünftürig
Otto-Motoren: 33 kW/45 PS (954 cm3) bis 66 kW/90 PS (1.360 cm3)
Diesel-Motoren: 38 kW/52 PS (1.360 cm3) bis 40 kW/54 PS (1.527 cm3)
Maße (L/B/H in mm), Radstand (mm): 3.490/1.560/1.350, 2.285
Fahrzeughighlights: Massive Gewichtsreduzierung, einzigartige Aerodynamik, Sport- und Elektromotoren
In Deutschland verkaufte Einheiten: 159.753
Fahrzeugbestand in Deutschland: 3.874 (Stand: 30.6.2016)

Die Pressemitteilung von Citroën Deutschland im Download hier.

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20 Jahre Citroën AX Electrique: Pionier in Sachen Elektromobilität

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Dez 162013
 

(English below)

Vor zwanzig Jahren, im Dezember 1993, startete Citroën die Produktion des Citroën AX Electrique, des ersten serienmäßigen Pkw-Elektrofahrzeugs. Damit positionierte sich die Marke als Pionier in Sachen Elektromobilität und wird dieser Rolle bis heute gerecht. Jüngstes Beispiel hierfür ist Citroën Multicity Carsharing Berlin, das erste stationsunabhängige, rein elektrische One-Way-Carsharing in Deutschland, mit dem sich die Marke zusätzlich als Mobilitätsdienstleister positioniert.

Sieben Jahre nach Einführung des Citroën AX im Jahr 1986 sorgte Citroën mit dem zu 100 Prozent elektrisch angetriebenen AX Electrique für Furore: kein Schadstoffausstoß, keine störenden Motor- oder Auspuffgeräusche. Die elektrische Version des kompakten Kleinwagens verfügte über eine Reichweite von achtzig Kilometern und erzielte eine Höchstgeschwindigkeit von 91 km/h.

Der Citroën AX Electrique war mit einem Gleichstrommotor ausgerüstet, der von einer Antriebsbatterie mit Strom versorgt wurde. Ein elektronisches Steuergerät registrierte, steuerte und überwachte die Befehle des Fahrers und die Verwendung der elektrischen Energie. Es sorgte zudem für die Ladung der Antriebsbatterie durch das eingebaute Ladegerät und begrenzte die Fahrzeugleistung, wenn die Energie zur Neige ging oder die Temperaturgrenzen erreicht wurden.

Lenkung, Bremssystem und sämtliche anderen Funktionen mit Ausnahme der Heizung wurden beim Citroën AX Electrique vom herkömmlichen AX abgeleitet. Da der Elektromotor des Citroën AX Electrique nur wenig Temperatur freisetzte, war für die kalten Tage der Einsatz einer Zusatzheizung notwendig, die mit Kraftstoff betrieben wurde.

Der AX Electrique verfügte weder über ein Schaltgetriebe noch über Neutralstellung und Kupplung. Das Fahren mit dem Elektrofahrzeug war dem eines Fahrzeugs mit Automatikgetriebe sehr ähnlich. Beim Loslassen des Fahrpedals ergab sich eine wirksame Motorbremse, die automatisch zur Energie-Rückgewinnung genutzt wurde.

Eine herkömmliche 12-Volt-Batterie versorgte sämtliche Zubehörteile des AX Electrique. Sie wurde von der Antriebsbatterie über einen „Wandler“, der die Aufgabe einer Lichtmaschine hat, geladen. Die Antriebsbatterie bestand aus einer Gruppe von Blöcken zur Speicherung der elektrischen Energie, die in drei Behältern untergebracht wurden. Hierbei handelte es sich um Nickel-Cadmium-Batterien. Zwischen Motor und Batterie befand sich eine Sicherheitsvorrichtung, ein „Schütz“ beziehungsweise „Überstromschalter“, dessen Aufgabe es war, die elektrische Verbindung zwischen dem Motor und der Antriebsbatterie herzustellen. Der gesamte Systemkreis verfügte über Sicherungen und Schutzschalter.

Die Antriebsbatterie, der Elektromotor und der elektronische Anschlussblock mit integriertem Steuergerät wurden durch Luftventilation oder durch Zirkulation von Kühlflüssigkeit gekühlt.

Der Citroën AX Electrique wurde von Dezember 1993 bis 1996 insgesamt 374 Mal produziert.

Vorreiter in Sachen Elektromobilität

Mit dem AX Electrique demonstrierte Citroën bereits 1993, was 2010 mit der Einführung der zu 100 Prozent elektrisch angetriebenen Modelle Citroën C-Zero und Berlingo First Electric fortgeführt wurde.

Bereits vier Jahre zuvor wurden die ersten Elektro-Fahrzeuge auf Basis des Citroën C15 und des C25 realisiert. Die Erfahrungen aus dem Praxisbetrieb der wenigen hundert gebauten Exemplare beider Modelle flossen in den AX Electrique, die nächste Generation von Elektroautos, ein.

Die Elektro-Tradition wurde 1997 mit dem Citroën Berlingo Electrique, der in einer Stückzahl von 1.749 gebaut wurde, fortgesetzt. Der Citroën Saxo Electrique wurde von 1996 bis 2003 2.174 Mal produziert.

Im Dezember 2010 folgte die Einführung des Citroën C-Zero, des ersten serienmäßigen Elektrofahrzeugs. Der zu 100 Prozent angetriebene Kleinwagen überzeugt mit null Liter Spritverbrauch, null CO2-Emissionen, null Geräuschen und zahlreichen Features. Der Elektroflitzer ist ein richtiges Auto, perfekt für Stadt und Land, mit vier Sitzplätzen und vollständiger Ausstattung.

Nachdem Citroën seine Vorreiterrolle bei den Elektrofahrzeugen über Jahre hinweg bewiesen hatte, folgte im August 2012 der Startschuss zu Citroën Multicity Carsharing Berlin. Über 6.000 Kunden haben sich bereits für das erste stationsunabhängige, rein elektrische One-Way-Carsharing in Deutschland registriert. In der Bundeshauptstadt kann der Kunde aktuell auf 350 rein elektrische Citroën C-Zero zurückgreifen. Für 2014 ist eine Ausweitung der Elektrofahrzeug-Flotte auf 500 Citroën C-Zero geplant. Zudem prüft Citroën die Möglichkeit, das Carsharing-Konzept auch in weiteren Metropolen Deutschlands einzuführen.

Auch die Geschichte der Citroën Elektrofahrzeuge geht weiter: Bereits im kommenden Jahr wird mit dem Citroën Berlingo Electric ein speziell für Gewerbetreibende konzipierter Elektro-Transporter eingeführt. Dieser basiert auf der jüngsten Generation des Berlingo Kastenwagens und verfügt über dessen Stärken (Laderaumvolumen von bis zu 4,1 m3, maximale Nutzlast von 685 kg) und die neuesten Technologien.

Der Citroën AX Electrique auf einen Blick

Erste Vorstellung:
Dezember 1993, in Serie ab 1995

Designer:
Nuccio Bertone

Produktionszeitraum:
1993-1996

Produzierte Fahrzeuge:
374

Karosserieversionen:
Kombilimousine

Motoren:
Gleichstrom-Elektromotor

Maße (L/B/H in mm), Radstand (mm):
3.490/1.560/1.350, 2.285

Fahrzeughighlights:
Elektromotor, Nutzleistung bei Dauerbetrieb 11 kW, maximale Nutzleistung 20 kW, Nickel-Cadmium-Batterie

Fahrzeugbestand in Deutschland heute:
Circa zehn (Stand 01.01.2013)

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20 Years of AX Electrique – Pioneering Electric Mobility

Twenty years ago, in December 1993, Citroën started the production of the Citroën AX Electrique, the first larger-scale produced electric vehicle. The brand thus positioned itself as a pioneer in electric mobility and paved the road until today. The latest example of the evolution is Citroën’s Multicity Car Sharing in Berlin/Germany, the first station-independent, purely electrical one-way car sharing in Germany, with which the brand also positions itself as a mobility service provider.

Seven years after the introduction of the Citroën AX in 1986, the 100 percent electric-powered AX Electrique was perceived as some outstanding offering: no emissions, no engine or exhaust noise. The electric version of the compact car had a range of fifty miles and achieved a top speed of 91km/h.

The Citroen AX Electrique was equipped with a DC motor, the power being supplied from a battery. An electronic control unit registered , controlled and monitored the commands of the driver and the use of electrical energy. It also provided for charging the driving battery by the built-in charger and limited the vehicle’s performance when the power was about to decease or the temperature limits have been reached.

1995.citroen-ax-electrique-02

Steering, braking system and all other functions except the heating of the Citroën AX Electrique was derived from the conventional AX. Since the electric motor in the Citroën AX Electrique was very efficient and produced little waste heat, the use of additional fuel-based heating was necessary to provide convenience for the cold days.

The AX Electrique had neither a manual gearbox nor a neutral position or a clutch. Driving the electric car was very similar to that of a vehicle with automatic transmission. Releasing the accelerator pedal turned the efficient transmission engine automatically into a source for energy recuperation.

A conventional 12-volt battery powered all the accessories of the AX Electrique. It was loaded from the main transmission battery via a „converter“ which has the task of an alternator. The driving battery consisted of a group of blocks for the storage of electrical energy, which are placed in three containers. These were nickel-cadmium (NiCd) batteries. Between the motor and battery there was a safety device: a circuit breaker unit whose job it was to provide or disconnect the electrical connection between the motor and the drive battery. The entire system had fuses and circuit breakers.

The traction battery, the electric motor and the electronic control unit integrated with the connection block are cooled by the air ventilation or by circulation of cooling fluid.

The Citroën AX Electrique has been produced in a total of 374 units from December 1993 to 1996.

A Pioneer in the field of electric mobility

With the introduction of the AX Electrique, Citroën demonstrated as early as 1993 a technology which was continued in 2010 with the introduction of the 100 percent electric-powered models Citroën C-Zero and Berlingo First Electric.

Just four years earlier, the first electric vehicles were realized based on the Citroën C15 and C25 models. The experience of the practical operation of a few hundred copies of both models were evolved into the development of the AX Electrique, the next generation of electric cars.

The roadmap of electric vehicles continued in 1997 with the introduction of the Citroën Berlingo Electrique which was built in a quantity of 1749 vehicles. The Citroën Saxo Electrique was produced from 1996 to 2003 with a total of 2,174 units.

In December 2010 the introduction of the Citroën C-Zero followed, the first large-series-produced electric vehicle . The 100 percent electriv vehicle convinces with zero liters of fuel consumption, zero CO2 emissions, zero noise and numerous features. The electric runabout is a real car, perfect for urban and countryside uses, with four seats and fully equipped.

After Citroën had proven its pioneering role in electric vehicles over the years, from August 2012 the introduction of Citroën Multicity Carsharing in Berlin set another milestone. Over 6,000 customers have already registered for the first station independent, purely electrical one-way car sharing in Germany. In the federal capital, 350 purely electric Citroën C-Zero are available for the customers as of today. For 2014, an expansion of the electric vehicle fleet to 500 Citroën C-Zero is planned. In addition, Citroën is examining the possibility of introducing the carsharing concept in other German cities.

The history of Citroën electric vehicle goes on: In the coming year, an electric van especially conceived for tradesmen will be introduced: the Citroen Berlingo Electric. This car is based on the latest generation of the Berlingo panel van and it’s business attributes (load capacity of up to 4.1m3, maximum payload of 685 kg) and the latest technologies.

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Nov 042013
 

(English below)

Am 25. Oktober lief im französischen Werk Aulnay-sous-Bois mit einem CITROËN C3 das letzte Fahrzeug vom Band. Der CITROËN C3 wird an das Conservatoire CITROËN geliefert. Bis 2014 werden im Werk Aulnay noch Ersatzteile produziert. Die Produktion des CITROËN C3 wird nun vollständig nach Poissy verlagert.

Das Werk Aulnay-sous-Bois wurde 1973 auf einem 170 Hektar großen Gelände nordöstlich von Paris durch die Marke CITROËN eröffnet – ab 1976 war Aulnay ein Werk von PSA PEUGEOT CITROËN. In den 40 Jahren Produktionszeit wurden in Aulnay insgesamt 8.568.391 Millionen Fahrzeuge produziert: vom CITROËN CX (1974 bis 1989, 1.013.069 Einheiten) über den CITROËN AX (1986 bis 1995, 1.067.615 Einheiten) und den CITROËN Saxo (1995 bis 2003, 1.662.288 Einheiten) bis hin zum CITROËN C3 (2001 bis 2013, 2.081.433 Einheiten).

Seit Einführung des Sozialplans für Aulnay am 2. Mai 2013 wurden bereits 2.700 von 3.000 Mitarbeitern neu beschäftigt oder haben einen Stellenumbesetzungsprozess gestartet: 1.100 von ihnen haben innerhalb des Konzerns neue Beschäftigungen gefunden, weitere 1.100 bei anderen Unternehmen und 500 Arbeitnehmer sind in Rente gegangen oder profitieren von externen Wiedereingliederungsmaßnahmen. Die PSA Gruppe unterstützt jeden Mitarbeiter bei seiner Stellensuche – hierfür sorgt vor Ort ein Team von 75 Spezialisten aus dem Personalwesen.

Zugleich arbeitet die Gruppe an verschiedenen Szenarien, um den Standort zu reindustrialisieren. So sollen Unternehmen angelockt werden, die über Stellen verfügen, die auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter im Werk Aulnay ausgerichtet sind. Mit ID Logistics wird 2015 das erste Unternehmen seine Tätigkeit in Aulnay aufnehmen – hierdurch entstehen 590 neue Stellen.

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Quelle: Citroën Deutschland GmbH

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Last Citroën vehicle produced in Aulnay-Sous-Bois

On October 25th, the French factory plant Aulnay-sous-Bois ended the production with a CITROËN C3 being the last vehicle off the line. The Citroën C3 is supplied to the Citroën Conservatoire. By 2014, spare parts are being produced in the Aulnay factory. The production of the Citroën C3 is now fully moved to Poissy.

The work Aulnay-sous-Bois was opened in 1973 on a 170 acre site northeast of Paris by CITROËN – and from 1976 Aulnay was a plant of PSA Peugeot Citroën jointly. In the 40 years of production, in Aulnay a total 8,568,391 million vehicles were produced: the Citroën CX (1974 to 1989: 1,013,069 units), the Citroën AX (from 1986 to 1995: 1,067,615 units) and the Citroën Saxo (1995 to 2003: 1,662,288 units) was followed by the CITROËN C3 (2001 to 2013: 2,081,433 units).

Since the introduction of the social plan for Aulnay on 2 May 2013, 2,700 of the 3,000 employed staff were subject to the restructuring activities: 1,100 of them have found new jobs within the company, another 1,100 went to other companies, 500 workers have gone into retirement or benefit from external reintegration measures. The PSA group supports each employee in his job search – this is handled on site by a team of 75 HR specialists.

At the same time, the group is working on various scenarios to reindustrialise the site. So companies should be attracted who have business demands that are focused on the skills of employees at Aulnay. With ID Logistics, in 2015 the first company start business in Aulnay – this creates 590 new jobs.

Source: Citroën Deutschland GmbH

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Vor 25 Jahren – Citroën AX auf der Chinesischen Mauer

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Dez 212011
 

(English below, Francais au-dessous) „Citroën Equipe“, das Haus-Magazin der CITROËN Deutschland GmbH, berichtet in seiner aktuellen Ausgabe Nr. 64 über einen der heute bei Insidern sehr geschätzten Modelle:

Spot Press Services hatte die historische Meldung breit gestreut – viele Fachzeitungen und Magazine wie beispielsweise der „Focus“ haben es veröffentlicht: Unter dem Titel „Ein Franzose auf der Chinesischen Mauer“ wurde an die einzigartige Werbekampagne zur Einführung des CITROËN AX erinnert. Als erstes westliches Auto nutzte er die Chinesische Mauer als Präsentationsplattform und setzte in der Plakatwerbung „Révolutionnaire“ auf ein fernöstliches Kind in Uniform als Marketingbotschafter.

In der Meldung wird auch daran erinnert, dass der AX bei seiner Premiere auf dem Pariser Salon 1986 gestartet war, um das potentielle Erbe des scheinbar unsterblichen 2CV anzutreten. Im Vordergrund stand schon damals der Aspekt der Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit: „Als erstem Großserien-Benziner gelang es dem Franzosen, die europäische Normverbrauchsmarke von vier Litern pro 100 Kilometer zu knacken… So brachte es der kleine Diesel zu einem Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde, als er sich 1989 bei einem Langstreckentest vom englischen Dover nach Barcelona mit einem Durchschnittsverbrauch von 2,7 Litern auf 100 Kilometern begnügte.“

Auch an die Tatsache, dass der AX als Elektrofahrzeug mit 364 verkauften Einheiten zu den Pionieren in Sachen Elektromobilität zählt, wird erinnert – wie auch an seine Vergangenheit als Frauenheld: „Die Herzen der Frauen flogen ihm nur so zu, und als sich der AX mit Sondermodellserien wie ‚En Vogue‘ und ‚Air France Madame‘ zum großen Charmeur entwickelte, stahl er auch den Lieblingen der Lifestyleszene die Show.“

Zwischen 1987 und 2002 wurden für den CITROËN AX insgesamt 159.753 Zulassungen in Deutschland registriert.

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The current issue of the internal „Citroën Equipe“ newspaper published by Germany Citroën branch office, reflects on one of the most memorized campaigns by this brand during the 80s:

25 Years of Citroën AX on the Great Wall of China

Spot Press Services had spread the historical message world-wide – and many newspapers and magazines such as the German „Focus“ have published it: The heading „A Frenchman on the Great Wall“ was reflecting the unique advertising campaign for the introduction of the Citroën AX. Being the first Western European car the AX was embracing the Great Wall of China as a presentation platform, and the campaign presented on posters titled as „Révolutionnaire“ an Asiasn child in uniform as a brand ambassador.

The message also reflects on the fact that the AX was launched at its premiere at the Paris Salon in 1986 as a potential sucessor to the seemingly immortal 2CV. One of the key advantages of this car was it’s economy and environmental friendliness: „As the first large-scale produced gasoline car, this French succeeded to beat the European standard fuel consumption barrier of four liters per 100 km … And in it’s diesel variant it was able to settle an entry in the Guinness Book of Records, when in 1989 at an long-distance endurance test from the British city of Dover to Barcelona it just consumed an average amount of 2.7 liters per 100 kilometers of fuel.“

Another fact to remember is that the AX has been pioneering as electric vehicle with 364 units sold – as well as a womanizer: „he wins the hearts of all the girls ever so easily, and the AX Special model series ‚En Vogue‘ and ‚Air France Madame‘ made it successful as great charmer.“ Between 1987 and 2002, Citroën in Germany registered a total of 159 753 sold units…

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Le journal interne du Citroën en Allemagne a publie un article sur un date très bien connu entre les enthusiastes et la presse – traduction by ACI-D:

25 ans de la publicité Citroën AX – Révolutionnaire!

Spot Press Services avait distribue le message historique – et nombreux journaux et magazines professionnels tels que „Focus“ en Allemagne ont publié: Sous le titre „Un Français sur la Grande Muraille“ on a rappelé la campagne publicitaire unique pour l’introduction de la Citroën AX. C’etait la première voiture qu’il a utilisé le Mur de la Chine comme une plateforme de présentation et s’assit dans l’affiche publicitaire „Révolutionnaire“ avec un enfant Asien en uniforme, comme un ambassadeur de marketing.

Le message sera également rappeler que l’AX a été lancé lors de sa première au Salon de Paris en 1986 pour prendre l’héritier potentiel de l’apparence immortel 2CV. L’accent était mis, même alors, l’aspect de l’économie et respect de l’environnement: „C’est la première voiture produit en Europe en grand serie qui a succédé de reduire la consommation moyenne de carburant au moins de quatre litres aux 100 km … Donc le diesel peu amené à une entrée dans le Livre Guinness des Records, quand elle était en 1989 à un test d’endurance de l’anglais de Douvres à Barcelone avec une consommation moyenne de 2,7 litres aux 100 kilomètres.“

Aussi bien à noter: l’AX est un des pionniers des véhicules électriques avec 364 unités vendues – que dans son passé comme un coureur de jupons: „Le coeur des femmes lui a volé juste si, et quand la hache série de modèles spéciaux tels que développés en „Vogue“ et „Air France Madame“ à un grand charmeur, il a aussi volé les chouchous de l’émission de mode de vie de scène.“ En Allemagne, entre 1987 et 2002 pour la Citroën AX on a enregistré un total de 159 753 voitures vendus…

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PR-Mitteilung: CITROËN-Stand auf der TECHNOCLASSICA

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Apr 012011
 

Mitteilung der Citroën-Händler-Fachzeitschrift „Equipe“:

CITROËN-Stand auf der TECHNOCLASSICA.

EQUIPE berichtete bereits: CITROËN wird auf der Technoclassica in Essen (30. März bis 3. April) neben dem Gemeinschaftsauftritt mit den größten Citroën Clubs in Halle 9.1 auch einmal mehr mit einem eigenen Messestand vertreten sein. Auf 185 Quadratmetern zeigt die Marke mit dem Doppelwinkel in Halle 4 den rund 180.000 Besuchern, die bei der Weltmesse für Oldtimer- und Classic-Automobile erwartet werden, vier Fahrzeuge.

„50 Jahre CITROËN AMI“

Vor 50 Jahren sorgte der CITROËN AMI6 für großes Aufsehen. Als das von Flaminio Bertoni designte Fahrzeug mit der ungewöhnlichen Heckscheibengestaltung im April 1961 der Fachpresse präsentiert wurde, ahnte man nicht, dass er bereits fünf Jahre später in Frankreich mit 162.366 verkauften Einheiten der meist verkaufte Wagen in Frankreich werden sollte. Der AMI6 wird im Mittelpunkt des CITROËN-Messeauftritts stehen, doch mit dem CITROËN AX Electrique unterstreicht die Marke auf der weltweiten Oldtimer- und Klassikermesse auch seinen Pioniergeist in Sachen Elektroantrieb. Bereits in den 90er Jahren (1993 bis 1996) fertigte CITROËN 364 CITROËN AX Electrique und war seiner Zeit somit einmal mehr deutlich voraus.

Ebenfalls auf ein Jubiläum zurückzuführen ist die Präsentation des CITROËN C4 Kégresse, das historische CITROËN-Kettenfahrzeug, mit dem die Marke vor 80 Jahren zur „gelben Kreuzfahrt“ (Croisière Jaune) durch die Wüste Gobi aufbrach.

Der neue CITROËN DS4, der kurz vor der Markteinführung steht, komplettiert den attraktiven Auftritt der Marke. Ein Besuch auf der Weltleitmesse der Klassik-Branche mit rund 200.000 Besuchern insgesamt lohnt sich.

Weitere Info hier:
http://www.citroen-equipe.de/index.php?id=58

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Mrz 232011
 

Citroen Ami - 50 Jahre Jubiläum 1961-2011

(Mit der Bitte um Weiterleitung an die Clubmitglieder, English below) In wenigen Wochen ist es soweit – die 23. Technoclassica öffnet ihre Pforten in Essen. Vom 31.3.-3.4. 2011 feiern die grossen deutschen Citroën-Clubs in diesem Jahr ein ganz besonderes goldenes Jubiläum, das nämlich des 1966 am meisten verkauften Autos in Frankreich – dem Citroën Ami6. Unter dem Motto „La Ligne en Z – 50 Jahre Citroën Ami“ werden wir ein halbes Dutzend Fahrzeuge der Ami-Baureihen (Ami6, Ami8, Ami Super), darunter einen sehr seltenen originalen Ami8 Break Service, den erwarteten rund 200.000 Besuchern präsentieren (siehe auch Jubiläums-Homepage http://50jahre.ami6.de/).
 

Besonderes Highlight der „Citroën-Strasse“ in Halle 9.1-135 wird aber zweifellos der Citroën C60 sein (hier im Bild noch dessen Vorgänger in den Pariser „Bureau d’Etudes“ zu sehen). Es ist jener 1960 gebaute „Zwitter“ (vorn DS, hinten Ami6), der bereits als Weiterentwicklung des Ami6 gilt und schon Stilelemente des späteren Panhard 24 aufweist. Er ist übrigens der einzig verbliebene Prototyp der „Ligne en Z“, der inversen Heckscheibe, die den modernen Zeitgeist der späten 50er / frühen 60er Jahre dokumentiert.

Es ist uns gelungen, Citroën Deutschland und auch die Pariser Verantwortlichen dazu zu bewegen, uns diesen kürzlich behutsam aufbereiteten Prototypen aus dem Conservatoire auf den Clubstand zu stellen: ein Klasse-Engagement vom neuen Pressechef und ACI-D-Ansprechpartner Stephan Lützenkirchen, bei dem wir uns schon jetzt für sein großes Engagement für die Clubszene bedanken!

Begleitet wird der C60 von ebenfalls originalen Ami-Maquettes, also großen dreidimensionalen Designstudien der späten 50er Jahre aus dem „Bureau d’Etudes“, den Pariser Entwicklungslabors von Bertoni und Opron, die wir – genauso wie den C60 – auf der „Citroën-Strasse“ erstmalig in Deutschland präsentieren.

André Estaque @ Retromobile 2011, (C) photo: P.André

André Estaque @ Retromobile 2011, (C) photo: P.André

NB: Flaminio Bertoni, dem man nachsagt, er habe den Citroën Ami6 als seine liebste automobile Schöpfung bewertet, gilt als Erfinder dieser „Volumenmodelle“ bereits in den 30er Jahren. Das Umsetzen von technischen Zeichnungen, Skizzen und neuerdings Computermodellen in eine dreidimensionale greifbare Ansicht ist bis heute noch ein übliches Verfahren in Designlabors der Automobilbranche (so z.B. beim C6 Lignage). Hierzu eine Anekdote: Der Chef der Bureau d’Etudes in jenen Jahren, Monsieur Estaque, den wir im Rahmen eines Interviews auf der Retromobile 2011 in Paris trafen, erinnerte sich, daß Bertoni dem Ami 1961 ein besonders schönes Hinterteil („joli fes“) attestierte…!
 

Eine umfangreiche Ausstellung von zeitgenössischen und einzigartigen Dokumenten, Technik und Memorabilia rund um den Ami und Arbeiten von Bertoni/Opron samt Multimedia-Präsentation wird die Sonderschau abrunden.

Die deutschen Citroën-Clubs haben weitere Highlights in Vorbereitung: der DS-Club beispielsweise präsentiert den technischen Leckerbissen „DS-Schnittmodell“, das im Auftrag von Jacques Wolgensinger Mitte der 60er Jahre konstruiert wurde und nun nach einer Grundreinigung und sorgfältigen Konservierung erstmals wieder auf der Technoclassica in bestem Glanz zu sehen sein wird (siehe auch www.dsclub.de) . Das 2CV Sondermodell „Samson“, XM, CX, SM und Traction Avant werden unter dem Motto „kreative Technologie“ einen Rückblick über die Jahrzehnte der Automobilproduktion geben.

Ferner erwarten wir Gäste vom 2CV World Meeting 2011 in Salbris (www.2cvfrance2011.fr) sowie auch vom Orga-Team des ICCCR 2012 (www.icccr2012.org.uk) am ACI-Counter – die Gelegenheit für alle Besucher, sich noch zu vergünstigten Konditionen anzumelden (unser „Messe-Special“). Der Messe-Jubiläums-Wein in streng limitierter Sonderauflage von 50 Flaschen kann von allen erworben werden, die ein besonderes Souvenir zu Hause geniessen wollen (oder als „Chateau de Vitrine“ Sammlerstatus erhält)…

Auch der Markenstand von Citroën Deutschland wird besondere Pretiosen präsentieren: „80 Jahre Croisière Jaune“ sind Grund genug, eine Kegresse vom Typ P17 auf Basis C4 ins Rampenlicht zu stellen. Übrigens – Das auf der Technoclassica präsentierte Modell wird übrigens eines der originalen Autochenilles der Weltreise sein, nicht das auf der diesjährigen Retromobile präsentierte Fahrzeug, welches nie an einer Croisière teilgenommen hat!

NB: Der gebürtige Franzose Adolphe Kégresse, der zunächst in Russland unter Zar Nikolaus II. seit 1909 die Halbketten-Technologie entwickelte, kehrte nach der Revolution nach Frankreich zurück und entwickelte zusammen mit Jacques Hinstin bei Citroën jene Modelle, die für die transkontinentalen berühmten Croisières zum Einsatz kamen und den Ruf der Zuverlässigkeit von Citroën-Fahrzeugen maßgeblich mit begründete.
Wer weitere Details zu Kegresse-Fahrzeugen nachlesen will, dem sei die Website des dänischen ACI-Kollegen Jens Møller Nicolaisen empfohlen, der auf www.kegresse.dk eine umfangreiche Foto-Dokumentation von Kegresse-Modellen zum kostenfreien Download (click hier, PDF oder V.1 hier, ACI-D-Website) bereitgestellt hat.

Im Rahmen des von Citroën kürzlich präsentierten C-Zero wird einer der sehr seltenen „AX electrique“ sicherlich viele dazu verleiten, einen Blick unter dessen Motorhaube werfen zu wollen (ausführlichere Hintergrundinfos dazu auf https://amicale-citroen.de/?p=964). Natürlich darf ein Citroën Ami6 nicht fehlen, und der in Deutschland bald erscheinende DS4 erlaubt einen Blick auf die Moderne bzw. das erste anstehende neue Modell von Citroën im Jahr 2011.

Citroën-Pressesprecher Stephan Lützenkirchen äußert sich ebenfalls begeistert: „Wir freuen uns sehr über eine so rege und engagierte CITROËN-Clubszene und die gute Zusammenarbeit mit den Clubs und ACI. Hier wird leidenschaftlich das unglaubliche CITROËN Markenerbe gepflegt und die bewegte Unternehmensgeschichte spannend erzählt.“

Jede Menge kreative Technologie also – wir freuen uns auf Euch!

Im Namen des Citroën-Strasse Orga-Teams, der deutschen Citroen-Clubs und ACI Deutschland
///Stephan Joest.

PS: Wer meint, daß nur Citroën Ami6 und Ford Anglia die invers gerichtete Heckscheibe aufweisen, sei hiermit eines besseren belehrt: die Website http://autos-lunette-arriere-inversee.blogspot.com/ weist rund 3 Dutzend solcher Fahrzeugdesigns aus!
—–

english translation: (please spread to your clubs and members, thx)

It is just a matter of a few weeks and then world’s biggest classic car show, the 23rd „Technoclassica“ in Essen/Germany will be welcoming almost 200.000 visitors from more than 41 countries. From March 31st until April 3rd, the big German Citroën car clubs will team up at the „Citroën-Strasse“ 400sq.m. booth to celebrate the golden jubilee: „La Ligne en Z – 50 Jahre Citroën Ami“ (http://50jahre.ami6.de/). Around half a dozen different types of cars will be shown to the audience, amongst them a rather rare original Ami8 Break Service.

Quite the highlight for our presentation booth in hall 9.1-135 will be the Citroën C60, the only still existing prototype with that famous „lunette arriere inversee“, the backward slanted rear window. Actually constructed as the next successor model to the „interim solution“ Ami6, it still shows off elements of DS, Ami and also several styles which have later on materialized in the Panhard 24 (the C60 hydropneumatic concept and production cost quite close to DS level would not have met the price range in which it was supposed to compete against it’s mid-class segment rivals…).

Stephan Lützenkirchen

Stephan Lützenkirchen, Head of PR Citroën Germany

We are very proud about being able to show off this unique prototype at our booth, the first time that we can realize this for the German Citroën fans. We would also like to thank both the German Citroën subsidiary, Mr. Stephan Lützenkirchen who is head of the Press department and our new ACI-D counterpart, as well as the French Citroën headquarters and Denis Huille from the Patrimoine who have made this possible.

 

Next to the 1:1 car, smaller models of prototypes of the Ami series, the „maquettes“, will be displayed. These 3D-miniatures created by the famous „Bureau d’Etudes“, the Citroën design office headquarters in 15th arrondissement, will give visitors a glimpse on how the development of a new car is evolving over time.

It is stated about Flaminio Bertoni that the Ami was his most beloved creation which materialized into an orderable car. When we met Monsieur André Estaque (he headed the design office in that era) at Retromobile 2011, he confirmed this to us as he remembered also Bertoni talking happily about the „très joli fes“ (a nice ass) of the Ami design. Hope you all share his opinion…! 😉

Additional contemporary documentation, details of the technology and memorabilia allow more insights into the era of „La Missis“, and a large multimedia production will complete the visual experience for our visitors.

The German car clubs will gap the bridge between the DS-Ami hybrid and the years after by several another highlights, amongst them the famous „DS Cutaway“ model, once created for Jacques Wolgensinger in the mid 60s to visually expose the stunning technology of the Citroën DS. This will be the first time that this model will be on show after a careful restoration and cleaning process has taken place 3 years ago (check out www.dsclub.de for more details). Additionally, the 2CV „Samson“, XM, CX Turbo 2, SM and Traction Avant will be showing off „creative technology“ of Citroën over the decades.

At the ACI counter, info from the upcoming 2CV World Meeting 2011 in Salbris/Loire (www.2cvfrance2011.fr) as well as Mick Popka from the ICCCR 2012 team (www.icccr2012.org.uk) will be present to allow discounted registration to join the upcoming global events. Oh, and do not forget to ask for one of the famous Citroën-Strasse red wines – the „Chateau de Vitrine limited edition“ jubilee bottle is a well-sought collectors item!

Next to the club booth, the Citroën Germany booth in Hall 5 will complement the presence at Technoclassica. The celebration of „80 years of Croisière Jaune“ and it’s extension into modern Citroën motor sport success is reason enough to present a stunning Kegresse P17 from the Conservatoire – one of the original „autochenilles“ which joined the intercontinental raids.

NB: The Kegresse is named after the french engineer Adolphe Kégresse (1879-1943) who first worked in Russia and developed 1909 his enhanced transportation technology for the Czar, patented 1912. After the revolution he returned to France in 1919 and continued his works at Citroën together with Jacques Hinstin. Their works have been an essential contribution to establish a reputation of Citroën as a manufacturer of reliable cars.
For those who are interested into more details of Citroën Kegresse models, we recommend to visit the website of the Danish ACI Delegate Jens Moller Nicolaisen (kegresse.dk) who has spend a vast amount of time to compile an overview documentation on the Kegresse history. Well done, Jens!

Back to show – with the latest „C-Zero“ true electric vehicle recently launched by Citroën, a rare „AX Electrique“ will be presented to the Technoclassica visitors and give insights into early electricity-powered cars (German in-depth article at https://amicale-citroen.de/?p=964). Next to another Ami6 anniversary presentation, the soon to be orderable DS4 model will provide a preview on Citroën models for 2011.

Also Citroën Germany Head of PR Stephan Lützenkirchen is enthusiastic about the upcoming event: „We are very happy about this active and engaged CITROËN club community and we’re excitedly looking forward to extend our good partnership with the clubs and the ACI. This is where the passion around the unique CITROËN heritage is created and the outstanding history of the marque is being actively lived.“

So: experience lots of „creative technology“ – we warmly welcome you at our booths!

On behalf of the German Citroën car clubs, the event team and ACI Germany
///Stephan Joest
Project Manager „Citroën-Strasse“ / Delegate ACI.

PS: For those who like the rear window style of the Ami, there is an interesting website to check out: http://autos-lunette-arriere-inversee.blogspot.com/ holds more than 3 dozen other cars which own this style element!

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Von C15 bis Citroën C-Zero: alltagstaugliche E-Mobilität

 Amicale, Citroën  Kommentare deaktiviert für Von C15 bis Citroën C-Zero: alltagstaugliche E-Mobilität
Dez 022010
 

Zum Jahresende gab es die besondere Gelegenheit, einen der ersten in Deutschland zugelassenen Citroën C-Zero im Rahmen der offiziellen Pressepräsentation probezufahren. Die PR-Mitteilung verkündete stolz, es handele sich um „ein richtiges Auto“. Hmmh. So etwas gab es doch schon mal?

Blicken wir zurück. Wenn wir von Studien wie z.B. Citela, Survolt etc. einmal absehen, wird 1989 die erste größere Serie von Fahrzeugen auf Basis des C15 realisiert. Citroën kann dabei auf Erfahrungen des innerhalb der der PSA-Gruppe realisierten „Peugeot 205 Electrique“ fünf Jahre zuvor zurückblicken. Der C15 der ersten (Elektro-) Serie hat einen 10kW-Elektromotor vom Typ TFK 132-150, der über ein Planetengetriebe die Vorderräder antreibt. Die sehr kompakte Antriebseinheit läßt Platz für 9 Bleibatterien im Motorraum. Zusammen mit sechs weiteren hinter den Vordersitzen sorgen sie über eine Steuerungselektronik für eine Reichweite von rund 80km bei max. 80km/h. Das reicht aus, Kommunen und andere Unternehmen als Pilotbetriebe zu gewinnen, die sich als eine der ersten mit der neuen Technologie auseinandersetzen wollen.

Dennoch wird die erste vollelektronisch gesteuerte Schaltung den Anforderungen ihrer Nutzer nicht gerecht – sie ist schlichtweg noch nicht serienreif – und man entscheidet sich, den „C15 Electro Van“ wieder mit klassisch-konventioneller Schaltung und Kupplung auszustatten. Dadurch wird allerdings mehr Platz im Motorraum benötigt, und man verlegt die nunmehr 16 „Dry Fit“ 6V 160Ah Batterien komplett hinter die Vordersitze – die dadurch verlorenen 54cm Laderaumtiefe sind für den Nutzfahrzeugbetrieb nicht von entscheidender Bedeutung und können verschmerzt werden. Ein deutlich sichtbarer roter Not-Aus-Pilztaster in der Mittelkonsole soll dem Fahrer eine Möglichkeit geben, die Elektronik bei Fehlfunktionen zu resetten oder gar im Falle eines Kurzschlusses oder anderen Notfalls Schlimmeres zu verhindern: immerhin sind 504kg Batterien im Fond gelagert, die erhebliche Energien freisetzen können. Eine zuverlässige Notfall-Abschalttechnik ist noch nicht serienreif.

Die Fahrer werden übrigens speziell ausgebildet – da das Drehmoment des Gleichstrom-Elektromotors noch nicht für den unteren Drehzahlbereich optimiert ist, müssen Gangwechsel bei mindestens 1400 U/min durchgeführt werden, eine nicht ganz einfache Aufgabe. Maximal 18kW Spitzenleistung können abgerufen werden, die den nunmehr 1,4 Tonnen schweren Wagen (595kg schwerer als der herkömmliche C15-Benziner) zu einer Reichweite von rund 80km verhelfen. Danach müssen die konventionellen „Sonnenschein“-Bleibatterien rund 8 Stunden lang geladen werden.

Ebenfalls 1989 wird auch der „C25 Electrique“ realisiert. Weil der Transporter mehr Ladefläche und Nutzlast ermöglicht, werden die Antriebskomponenten vergrößert: nunmehr treiben 28 Batterien mit einem Gesamtgewicht von 882kg einen 25kW-230Nm-Gleichstrom-Elektromotor an. Eine weitere Batterie ist für Beleuchtung, Lüftermotor und andere Komponenten eingebaut. Leergewicht des Fahrzeugs ist 2.390kg, die Nutzlast rund 800kg.

Die Erfahrungen aus dem Praxisbetrieb der wenigen hundert gebauten elektrifizierten Citroën C15 und C25 fließen in die nächste Generation von Elektroautos ein: Der „AX Electrique“ entsteht 1993. 25 Fahrzeuge (und übrigens 25 weitere Peugeot 105 Electrique) werden in Zusammenarbeit mit Via GTI und Alcatel in La Rochelle eingesetzt – das (übrigens bis heute existierende) Unternehmen „Liselec“ vermarktet dort die ersten Carsharing-Elektroautos. Als langjähriger Partner liefert der französische Stromversorger EDF die Ladestationen.

1995 ist der „AX Electrique“ dann regulär bestellbar. Der 72kg schwere 11kW-Motor treibt mit maximal 127Nm den Wagen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 91km/h, gespeist von 20 NiCd-Batterieblöcken zu je 6V/100Ah, die für maximal 1.600 Ladezyklen (sprich errechnete 100.000km) reichen sollen. Nach langjährigen Messungen von Verbrauch und Nutzungsverhalten fährt der AX Electrique mit rund 15 kWh/100km, gemessen inklusive aller Lade- und Batterieverluste.

In Wikipedia wird übrigens ein Vergleich zum CO2-Ausstoss wie folgt beschrieben: „…basierend auf 308g CO2/kWh (veröffentlicht für den EON Strommix in Bayern Mitte 2007) ergibt sich damit bei Versorgung mit dem normalen Strommix eine CO2-Belastung von rund 46g CO2/km – allerdings wurden bei dieser Rechnung die Leitungsverluste vom Kraftwerk zur Steckdose und Transformatorverluste nicht berücksichtigt…“

NB: Es gab übrigens noch einen auf Basis des AX hergestellten Wagen: der „General Electric Vector“ (Details nachzulesen bei Citroenet.co.uk).

1997 wird der „Saxo Electrique“ aufgelegt, 1998 erscheint der elektrifizierte Berlingo, 95km/h max. und 95km Reichweite. Am 17. Januar 2000 verläßt der 5.000ste vollelektrische Wagen die Heuliez-Bänder, und im Mai 2001 vermeldet PSA bereits die Produktion von über 9.000 produzierten reinen Elektroautomobilen und damit die internationale Marktführerschaft. Dies übrigens lange, bevor die Hybridtechnologie mit Konzepten wie „Mini-Hybrid“ und „Mild Hybrid“ (z.B. im Xsara Dynalto) eine Serienreife erreicht hat…

Machen wir einen Zeitsprung – im Dezember 2010 ergab sich nun die Gelegenheit, den „C-Zero“ im echten Kölner Stadtbetrieb erstmalig selber austesten zu können. Was hat sich nach AX und Co. getan?

Der erste Eindruck im Innenraum ist ein deutlich anderer. Hier wurde nicht eine Serienlimousine „auf Elektro getrimmt“. Schnell wird man sich bewußt, daß dieses Auto konsequent als Elektroauto konzipiert und auf Leichtbauweise hin konstruiert wurde. Es gilt, überall Gewicht zu sparen. Die Sitze wirken entsprechend weniger wuchtig und erinnern uns ein wenig an die erste Serie des Renault Twingo. Die Türverkleidungen wirken einfach und Ablagen sind auf das Notwendigste reduziert. Der Blick nach hinten zeigt ausreichend Platz für 2 Fondpassagiere im Stadtverkehr und einen übersichtlichen Ausblick zur Heckscheibe hinaus.

Doch schnell fällt der Blick wieder nach vorn auf das Cockpit. Deutlich reduziert auf die wesentlichen Elemente, fallen sofort digitale Geschwindigkeitsanzeige, „Tankuhr“ und Reichweite ins Auge. Kein Drehzahlmesser. Der sonst übliche analoge Tacho des Zentralinstuments ist umfunktioniert: hier wird der aktuelle Energieverbrauch gezeigt. Der „Nullanschlag“ ist auf ca. 10-Uhr-Position gewandert. Links darunter gibt es einen Anzeigebereich „Charge“ – hier wird die Energierückgewinnung bzw. Wiederaufladung der Batterie durch Bergabfahrten oder Verzögerungen bei Gaswegnehmen bzw. Ausrollen signalisiert. OK.

Nach kurzer Einweisung dann das Starten. Zündschlüssel drehen. „Ready“ wird nach rund einer Sekunde angezeigt. Nur – nichts zu hören. Kein Surren, rein gar nichts. „Ist der Motor wirklich an?“, fragt man sich unwillkürlich. Ja, der 49kW-Gleichstrommotor wartet nur drauf, gefordert zu werden. OK. Los gehts. Wirklich ungewohnt ist es, keinerlei Geräusche ausser den Rollgeräuschen des Wagens zu hören, vergleichbar dem Abgeschlepptwerden bei ausgeschaltetem Motor – nur ist keinerlei Ruckeln zu spüren. Der heckangetriebene Wagen beschleunigt nahtlos von 0-50km/h in 5,9 Sekunden; 1km Strecke werden in 37,3s erreicht, 0-100km/h in 15,9s. Dazu steht ein Drehmoment von max. 180Nm an der Hinterachse zur Verfügung.

Wir fahren zunächst unentspannt, weil wir uns im winterlichen und verschneiten Köln bewegen, und uns im Innenstadtverkehr mit einem unerwartet schnell beschleunigenden Elektroauto erst orientieren müssen und das Fahrverhalten vorsichtig austesten. Nach wenigen Minuten stellt sich Zuversicht ein, und dann ändert sich das eigene Fahrverhalten: der Blick geht desöfteren auf den großen zentralen Energieverbrauchsmesser, und man erwischt sich selbst dabei, möglichst energiesparend-effizient und dennoch flott das Auto im Stadtverkehr bewegen zu wollen. An den Ampeln schauen einige Passanten kurz herüber; da der 3.48m kurze Wagen allerdings ohne Werbebeklebung vorbeifährt, wird nur den wenigsten klar, hier eines der ersten Voll-Elektro-Autos passieren zu sehen. Wir fahren bewußt vorsichtig auch durch einige verkehrsberuhigte Zonen – schließlich wird aussen kein Motorengeräusch hörbar, und nicht jeder Radfahrer merkt, daß hinter ihm ein nahezu lautloses Auto fährt…

Als letzte Testfahrer des heutigen Tags der deutschen Pressevorstellung haben wir allerdings auch das „Glück“, die Batterie am unteren Ende ihrer Kapazität selbst austesten zu können. Wirds knapp mit der Stromversorgung, schaltet die Elektronik auf Sparschaltung um – im Auto symbolisiert durch das Piktogramm einer Schildkröte im Cockpit. Dann gilt es, bald eine Steckdose zu finden: mit reduziertem Antrieb und Abschaltung aller nicht sicherheitsrelevanten Verbraucher reicht der Strom dann für noch rund 15km. Dann wird es auch recht schnell kalt im Auto – die Heizung und serienmäßige Kimaanlage wird abgeschaltet, und das merkt man im Winterbetrieb binnen Minuten. Wir sind froh, in der Nähe unseres Ausgangspunkts zu sein, und müssen ein „Eco-Routing“, also das verbrauchsbewusste Routenplanen zum Zielort, nicht ausprobieren.

A propos Laden: es gibt zwei Ladevarianten. Die „normale Ladung“ kommt mit einer über 16A abgesicherten 200V-Steckdose aus. 100% Batteriekapazität werden nach 6 Stunden Ladezeit erreicht. Man braucht nur das spezielle Adapterkabel (eine Kontrolleinheit ist im Kabel integriert) an die hauseigene Schukosteckdose anzuschließen.

Darüber hinaus kann über eine 400V/125A Stromversorgung ein Schnellladevorgang durchgeführt werden: 80% der Batterieleistung werden dann bereits in 30 Minuten erreicht. Hierzu ist allerdings eine eigene, heuzutage ca. reisekoffergrosse Ladestation ausserhalb des Autos erforderlich. Die Lebensdauer der Batterie wird mit ca. 1.500 vollen Ladezyklen angegeben. Den Ladezustand soll man demnächst direkt vom Handy bzw. Webbrowser jederzeit abrufen können.

Zum Verbrauch: Für eine volle Ladung gibt Citroën 16kWh an, bei einem Preis von derzeit 16.95ct/kWh also rund 2.71 Euro, bzw. pro 100km 10,5kWh entsprechend Stromverbrauchskosten von 1.78 Euro; ca. 130km Reichweite (in Abh. von eingeschalteten Verbrauchern wie Heizung/Klima, Scheinwerfer etc. natürlich entsprechend weniger). Die Batterie wird in eine 5-Jahre-Garantie mit einbezogen, soll also helfen, langfristiges Vertrauen zu dieser fast allen unbekannten Technik zu gewinnen. Alle 5.869 Citroën-Vertragswerkstätten in den 42 europäischen Ländern werden angehalten, ihre Mitarbeiter für die natürlich besondere Wartung und Instandsetzung dieser neuen Technologie zu schulen, und insofern wird auch der nächstgelegene Citroën-Händler bald in der Lage sein, nicht nur den C-Zero zu verkaufen, sondern auch für seine Kunden warten und reparieren zu können.

Ulrich Brenken, ACC

Natürlich sind auch Nachteile einzukalkulieren. Nicht jeder Stadtbewohner verfügt über einen Stromanschluss an seinem Parkplatz – und einen festen Stellplatz in den Innenstädten zu bekommen, ist praktisch unmöglich. Man ist also darauf angewiesen, entweder am Haus, in der eigenen Garage oder am Firmenparkplatz eine Steckdose zum Laden zu finden. Insofern ist noch einige Zeit einzurechnen, bis die Infrastruktur sich in Städten flächendeckend etabliert hat. Hier sind z.B. in den nordischen Ländern bereits heute handhabbare Lösungen zu finden, wenn es darum geht, den Wagen im Winter durch den Kühlwasser-Vorwärmer auf Betriebstemperatur per Elektroanschluss zu bringen, und sicherlich wird dort eine flächendeckende Aufrüstung auf Elektroauto-Ladung deutlich einfacher zu realisieren sein.

Wenn man persönlich mal spekulieren darf: Auch wird mit den zukünftigen Kunststoffen hochwertiges Interieur bei deutlich geringerem Gewicht als heute möglich sein – und sicherlich in die nächste Generation mit einfliessen.

Stephan Joest, ACI

Vielleicht kann man ja auch bald „Aussensound“ zum Download erwerben: Im Alltag die Kleinwagen-Akustik für Passanten, und dann gibts vielleicht für besondere Anlässe „on Demand“ auch den V8-Sound als Premium-Paket? Sicherlich wäre dafür auch ein Markt vorhanden, „digitale Soundpakete“ zu entwickeln…

Nichtsdestotrotz – auch neue Geschäftsmodelle werden Einzug halten. Im B2B-Umfeld werden beispielsweise Car Sharing-Konzepte entwickelt wie „Citroën Business Connected“, der seit einigen Wochen in Frankreich gestartet ist und nachfolgend auch andere Länder angekündigt wird. Als „managed service“ für Unternehmen und Flottenkunden sicherlich ein lukratives Angebot, das die CarSharing-Leistungen mit Mehrwertdiensten aus dem Umfeld der Ferndiagnose und -Wartung verknüpfen wird und den eigenen Aufwand deutlich reduzieren wird.

C-Zero Taxi

C-Zero Taxi

Der in Zusammenarbeit mit Mitsubishi Motors Corporation entwickelte Citroën C-Zero (bei Peugeot als „iOn“ vermarktet, MMC verkauft ihn als „i-MiEV“) ist für diejenigen, die sich für diese umweltbewusstere Technologie begeistern können, ein praktikables und nutzbares Kurzstrecken-Auto, das im normalen Innenstadtverkehr zügig mitschwimmt und als Alltagsauto auch zu einem Netto-Listenpreis von 29.550,- Euro endlich für mehr Leute „machbar“ wird. 5 Jahre Garantie auf die Batterie- und Antriebstechnik sind inklusive und schaffen Vertrauen. Man kann den C-Zero bereits heute bestellen oder leasen: bei 6.681,26 Euro Anzahlung sind monatliche Leasingraten von 459,- Euro bei 10tkm Jahresfahrleistung und 3 Jahren Vertragslaufzeit fällig. Und – man sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, diesen heutzutage noch ungewohnten Fahreindruck bei einer Probefahrt beim Händler einmal für sich selbst zu erleben.

Hier noch der -> Citroën C-Zero Pressetext zum Download.

Und dann gab es noch die umfangreichen Detailbesprechungen mit den CDG-Ansprechpartnern von Presse und Eventmarketing für die gemeinsame Vorbereitung der Technoclassica 2011 und der Ausstellung in Speyer – der Hauptgrund für die Visite in Köln – aber das ist eine andere Geschichte. Demnächst mehr darüber an dieser Stelle…

(C) Text: S. Joest, Bilder: ETAI / Citroën Communication.

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