Stephan Joest - Amicale Citroën & DS

Nov 112013
 

(English below) Zuffenhausen feiert derzeit in einer Sonderausstellung „50 Jahre Porsche 911“ – wir waren vor Ort und genossen die „artfremde Zeitreise“. Zugleich wählte auch vor einigen Tagen die Zeitschrift „Auto Motor und Sport“ die Göttin zum Auto des Jahrhunderts. Was liegt näher, als beide Modelle miteinander zu verschmelzen?

Die Designagentur „Brandpowder“ nahm sich die beiden Designikonen im März 2013 vor und Das amerikanische „Car Mag“ fragte seine Leser, wer wohl ernsthaft einen „deutschen Champagner“ bestellen würde? der Designer Stewart Johnson nahm sich dieser Herausforderung an – und was dabei herausgekommen ist, mag der geneigte Leser gern kommentieren, bzw. auf der Blogseite von „Brandpowder“ im Detail nachlesen:

http://www.brandpowder.com/911-ds-the-perfect-car/

Bislang ist das Objekt nur ein Gedankenspiel am CAD-Arbeitsplatz. Ob sich dafür Käufer finden würden?

Photos (C) Brandpowder 2013

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The best of two worlds or just a blasphemy? Porsche 911 DS

A few days ago, the Amicale visited Porsche’s „50 years of 911“ exhibition in the Porsche Museum Stuttgart – an excellent retrospective about half a century of an icon which Porsche described so nicely as follows: „We do not know what currency will be used for payment in 50 years. We just know the 911 will be worth it“. On the other hand, the German magazine „Auto Motor und SPort“ just voted for the DS being the „car of the century“. So why not merge both design icons into one?

The design agency „Brandpowder“ just did that and created a visual experience called „Porsche 911 DS“. Certainly not everybody’s darling – some purists called it a blasphemy – it created though some stir amongst design enthusiasts.

So what is your opinion? Would you buy one? Please leave us your message and enjoy the original article at

http://www.brandpowder.com/911-ds-the-perfect-car/

Nov 042013
 

(English below)

Am 25. Oktober lief im französischen Werk Aulnay-sous-Bois mit einem CITROËN C3 das letzte Fahrzeug vom Band. Der CITROËN C3 wird an das Conservatoire CITROËN geliefert. Bis 2014 werden im Werk Aulnay noch Ersatzteile produziert. Die Produktion des CITROËN C3 wird nun vollständig nach Poissy verlagert.

Das Werk Aulnay-sous-Bois wurde 1973 auf einem 170 Hektar großen Gelände nordöstlich von Paris durch die Marke CITROËN eröffnet – ab 1976 war Aulnay ein Werk von PSA PEUGEOT CITROËN. In den 40 Jahren Produktionszeit wurden in Aulnay insgesamt 8.568.391 Millionen Fahrzeuge produziert: vom CITROËN CX (1974 bis 1989, 1.013.069 Einheiten) über den CITROËN AX (1986 bis 1995, 1.067.615 Einheiten) und den CITROËN Saxo (1995 bis 2003, 1.662.288 Einheiten) bis hin zum CITROËN C3 (2001 bis 2013, 2.081.433 Einheiten).

Seit Einführung des Sozialplans für Aulnay am 2. Mai 2013 wurden bereits 2.700 von 3.000 Mitarbeitern neu beschäftigt oder haben einen Stellenumbesetzungsprozess gestartet: 1.100 von ihnen haben innerhalb des Konzerns neue Beschäftigungen gefunden, weitere 1.100 bei anderen Unternehmen und 500 Arbeitnehmer sind in Rente gegangen oder profitieren von externen Wiedereingliederungsmaßnahmen. Die PSA Gruppe unterstützt jeden Mitarbeiter bei seiner Stellensuche – hierfür sorgt vor Ort ein Team von 75 Spezialisten aus dem Personalwesen.

Zugleich arbeitet die Gruppe an verschiedenen Szenarien, um den Standort zu reindustrialisieren. So sollen Unternehmen angelockt werden, die über Stellen verfügen, die auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter im Werk Aulnay ausgerichtet sind. Mit ID Logistics wird 2015 das erste Unternehmen seine Tätigkeit in Aulnay aufnehmen – hierdurch entstehen 590 neue Stellen.

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Quelle: Citroën Deutschland GmbH

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Last Citroën vehicle produced in Aulnay-Sous-Bois

On October 25th, the French factory plant Aulnay-sous-Bois ended the production with a CITROËN C3 being the last vehicle off the line. The Citroën C3 is supplied to the Citroën Conservatoire. By 2014, spare parts are being produced in the Aulnay factory. The production of the Citroën C3 is now fully moved to Poissy.

The work Aulnay-sous-Bois was opened in 1973 on a 170 acre site northeast of Paris by CITROËN – and from 1976 Aulnay was a plant of PSA Peugeot Citroën jointly. In the 40 years of production, in Aulnay a total 8,568,391 million vehicles were produced: the Citroën CX (1974 to 1989: 1,013,069 units), the Citroën AX (from 1986 to 1995: 1,067,615 units) and the Citroën Saxo (1995 to 2003: 1,662,288 units) was followed by the CITROËN C3 (2001 to 2013: 2,081,433 units).

Since the introduction of the social plan for Aulnay on 2 May 2013, 2,700 of the 3,000 employed staff were subject to the restructuring activities: 1,100 of them have found new jobs within the company, another 1,100 went to other companies, 500 workers have gone into retirement or benefit from external reintegration measures. The PSA group supports each employee in his job search – this is handled on site by a team of 75 HR specialists.

At the same time, the group is working on various scenarios to reindustrialise the site. So companies should be attracted who have business demands that are focused on the skills of employees at Aulnay. With ID Logistics, in 2015 the first company start business in Aulnay – this creates 590 new jobs.

Source: Citroën Deutschland GmbH

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Okt 132013
 

(English below, Francais au-dessous)

CITROËN HERITAGE, der Teil des Unternehmens, der sich um den Erhalt des Wissens und der Geschichte der Marke sowie der Aussendarstellung des historischen Erbes von Citroën kümmert, und zu dem auch das berühmte Unternehmensarchiv „Conservatoire“ zählt, steht seit 15. September 2013 unter neuer Leitung: Marc-André Biehler löste Denis Huille ab.

Der 46-jährige Marc-André Biehler ist bereits seit 17 Jahren bei Citroën tätig. Sein Werdelauf begann 1996 im Bereich „Après-Vente et Qualité“. 2001 war er in der europäischen Vertriebsunterstütung in Paris tätig, von 2003 bis 2006 wurde er Niederlassungsleiter bei Citroën Austria, später international in der Region für den Vertrieb verantwortlich, bis er nach seiner Tätigkeit im Kundenerfahrungsmanagement (2012) nun zur Leitung der Heritage-Abteilung ernannt wurde.

Er besitzt darüber hinaus mehrere historische Citroën und ist damit nicht nur beruflich, sondern auch privat ambitionierter und passionierter Citroënist – insofern freuen wir uns darauf, mit ihm als aktiven und komptenten (und übrigens deutschsprachigen) Ansprechpartner die sehr gute Zusammenarbeit zwischen Amicale Citroën Deutschland, den Clubs und dem Unternehmen weiter ausbauen zu können.

Herzlich Willkommen, Marc-André!

Ebenso gilt unser Dank seinem Vorgänger Denis Huille, der nach 8 Jahren Tätigkeit das Unternehmen verlassen hat und nunmehr im Bereich Marketing/Communications und Events für die berühmte Rennstrecke in Montlhéry tätig ist, und somit auch im neuen Tätigkeitsumfeld klassichen Automobilen treu bleibt. Die intensive und sehr gute Zusammenarbeit mit Denis hat dazu geführt, dass tausende von begeisterten Citroën-Fans in Deutschland etliche Pretiosen aus dem Conservatoire in zahlreichen nationalen (und natürlich internationalen) Ausstellungen zu Gesicht bekommen haben – die Amicale hat darüber mehrfach berichtet.

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Conservatoire Citroën now led by Marc-André Biehler

CITROËN HERITAGE, that part of the company that cares about the preservation of knowledge and history of the brand including the famous enterprise archive „Conservatoire“, is now headed by a new manager: since 15 September 2013 Marc-André Biehler took over from Denis Huille.

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The 46-year-old Marc-André Biehler has been working for 17 years at Citroën. His career began in 1996 in the after sales and quality departments. From 2001 onwards he worked at the sales department in Paris responsible for European commercialization projects until he was asked in 2003 to take over national dealership responsibility at Citroën Austria. Three years later he took over international sales responsibility in the region, then heading over to Customer Experience Management in 2012 and now being appointed to take over the management of the Heritage Department.

He also owns several vintage Citroën and is thus not only professionally active but also a privately passionate „Citroënist“ – so we are excitedly looking forward to working with him as an active and competent (and by the way, German spoken) contact to extend the excellent cooperation between Amicale Citroën Germany, the clubs and the company.

Welcome, Marc-André!

We would also like to thank his predecessor Denis Huille, who has left the company and now is responsible for marketing and events for the famous race track in Montlhery, and thus remains professionally dealing with classic automobiles. The intense and very good cooperation with Denis has led to thousands of enthusiastic fans in Germany Citroën being able to see some gems from the Conservatoire in many national (and international) exhibitions so far.

Vereinfachung der Einfuhr von Oldtimern aus dem nicht-europäischen Raum

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Okt 112013
 

(English below)

EU-Ausschuss für die Zollnomenklatur überarbeitet den Tarif 9705

Bereits seit mehreren Jahren setzt sich der Verband der Automobilindustrie (VDA) für eine Überarbeitung des Zolltarifs „9705 00 00“ ein. In diesem werden u. a. bei der Einfuhr von Oldtimern in die EU die Voraussetzungen für die Einstufung als Sammlungsstück von geschichtlichem und völkerkundlichem Interesse beschrieben. Das Bundesministerium für Finanzen teilte nun mit, dass mit Wirkung vom 01. Januar 2014 in der Kombinierten Nomenklatur der EU im Kapitel 97 eine neue Formulierung aufgenommen wird. Große Teile des bisherigen Textes, die aufgrund unklarer Formulierungen in einzelnen Mitgliedsländern der EU für unterschiedliche Interpretationen sorgten, entfallen künftig. Dieses betrifft vor allem die Anforderungen an den „geschichtlichen und völkerkundlichen Wert“ der eingeführten Kraftfahrzeuge.

Der vollständige neue Text lautet wie folgt:

„…Zu Position 9705 gehören Sammlerkraftfahrzeuge von geschichtlichem oder völkerkundlichem Wert, die:

(1) sich in ihrem Originalzustand befinden, d. h. an denen keine wesentlichen Änderungen an Fahrgestell, Karosserie, Lenkung, Bremsen, Getriebe, Aufhängesystem oder Motor vorgenommen wurden. Instandsetzung und Wiederaufbau ist zulässig, defekte oder verschlissene Teile, Zubehör und Einheiten können ersetzt worden sein, sofern sich das Fahrzeug in historisch einwandfreiem Zustand befindet. Modernisierte oder umgebaute Fahrzeuge sind ausgeschlossen;

(2) mindestens 30 Jahre alt sind;

(3) einem nicht mehr hergestellten Modell oder Typ entsprechen.

Die erforderlichen Eigenschaften für die Aufnahme in eine Sammlung, wie verhältnismäßig selten, normalerweise nicht ihrem ursprünglichen Zweck entsprechend verwendet, Gegenstand eines Spezialhandels außerhalb des üblichen Handels mit ähnlichen Gebrauchsgegenständen und von hohem Wert, werden für Fahrzeuge, die die zuvor genannten drei Kriterien erfüllen, als gegeben angesehen.

Zu dieser Position gehören auch folgende Sammlerfahrzeuge:

a) Kraftfahrzeuge, die unabhängig von ihrem Herstellungsdatum nachweislich bei einem geschichtlichen Ereignis im Einsatz waren;

b) Rennkraftfahrzeuge, die unabhängig von ihrem Herstellungsdatum nachweislich ausschließlich für den Motorsport entworfen, gebaut und verwendet worden sind und bei angesehenen nationalen und internationalen Ereignissen bedeutende sportliche Erfolge errungen haben.

Teile und Zubehör für Kraftfahrzeuge werden in diese Position eingereiht, sofern es sich um Originalteile oder Originalzubehör für Sammlerkraftfahrzeuge handelt, ihr Alter mindestens 30 Jahre beträgt und sie nicht mehr hergestellt werden.

Nachbildungen und Nachbauten sind ausgeschlossen, es sei denn, sie erfüllen selbst die drei oben genannten Kriterien…“

Einen besonderen Beitrag zu dieser positiven Entwicklung leistete die „European Parliament – Historic Vehicle Group (EP-HVG)“ unter Leitung des Abgeordneten Bernd Lange. Bereits im April 2011 wurde das Thema innerhalb dieses Kreises diskutiert, mit dem Ergebnis, einen Antrag auf Änderung bei der zuständigen Kommission einzureichen. Ziel einer überarbeiteten Version sollte die Gleichbehandlung in allen Mitgliedsstaaten der EU bei der Einfuhr von Oldtimern aus dem nicht-europäischen Ausland (Drittländern) sein. Außerdem sollte eine präzisere Formulierung dafür Sorge tragen, dass Käufer bereits beim Erwerb des Oldtimers im Ausland sicher wissen, ob ein Fahrzeug den vergünstigten Zoll- und Steuersatz des Tarifs 9705 in Anspruch nehmen kann.

Eine Veröffentlichung des neuen Textes im Amtsblatt der Europäischen Union soll spätestens bis 31.10.2013. erfolgen. Bei Anerkennung eines Fahrzeugs in Position 9705 lautet der Drittlands-Zollsatz „frei“. Dies bedeutet, dass für „Sammlerkraftfahrzeuge“ (Oldtimer), die die zuvor beschriebenen Kriterien erfüllen, im Falle der Einfuhr lediglich 7 % Einfuhrumsatzsteuer fällig werden.

Die EP-HVG ist ein Arbeitskreis von Parlamentariern des Europäischen Parlaments und Vertretern verschiedener Oldtimer-Verbände, u. a. des VDA. Sie wurde 2010 auch auf Initiative des VDA ins Leben gerufen und tagt seit dem mehrmals im Jahr. Ziel der EP-HVG ist es, die Interessen von historischen Fahrzeugen zu wahren und deren Belange zu fördern.

Innerhalb des VDA setzt sich der Fachbereich Historische Fahrzeuge dafür ein, dass Oldtimer auch in Zukunft ohne Einschränkungen auf öffentlichen Straßen bewegt werden können. In dem gleichnamigen Ausschuss sitzen Vertreter der deutschen Automobilhersteller von Audi, BMW, Daimler, Ford, Opel, Porsche und Volkswagen sowie der Automobil-Zulieferunternehmen Bosch und ZF.

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New Regulation for the import of vintage vehicles from non-EU countries into the EU

For several years, the German Association of the Automotive Industry („Verband der deutschen Automobilindustrie“, VDA) had been advocating for a revision of the tariff „9705 00 00“. In this the requirements for classification as a collection piece of historical and ethnographic interest are described including the import of classic cars in the EU. The Federal Ministry of Finance announced now that with effect from 01 January 2014 in the Combined Nomenclature of the EU, a new formulation is included in the 97th section replacing large parts of the existing text, which provided in individual EU member states for different interpretations due to unclear wording, accounting for the future. This concerns in particular the requirements of the „historical and ethnographic value“ of imported motor vehicles.

As this regulates to a large extent on which criteria are to be met when importing non-EU based cars into EU, this is quite relevant to a number of collectors in our reach.

As soon as the Amicale gets to read the new official wording, we will publish this on our website.

Okt 092013
 

(English below)

Vor 40 Jahre, im Herbst 1973, präsentierte Citroën auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt den Citroën GS Birotor. Der Zweischeiben-Wankelmotor bot im Vergleich zur herkömmlichen Motorisierung des Citroën GS dank einer außergewöhnlichen Laufruhe und Drehfreude ein völlig neues Fahrgefühl.

Der perfekt ausgewuchtete Birotor verfügte über keinerlei Vibrationen, daher war auch sein Geräuschpegel bis in die höchsten Drehzahlbereiche extrem niedrig. Der wassergekühlte Zweischeiben-Wankelmotor war mit acht Hauptelementen vergleichsweise einfach aufgebaut: Neben zwei Trachoiden und einem Zwischenteil zur Trennung der beiden Trachoiden verfügte der Birotor über zwei Seitenteile vorne und hinten, zwei Kreis-Kolben, auch Rotor genannt, sowie die Motorwelle mit zwei Exzentern.

Das Viertaktsystem funktionierte ohne Ventile, Federn, Kipphebel, Stangen oder Nockenwellen. Im ersten Takt drang das Kraftstoff-Luftgemisch durch den Ansaugkanal ein. Der Kolben verschloss im zweiten Takt die Einlassöffnung und verdichtete somit das Gemisch. Die durch die Zündkerzen erzeugten Funken zündeten das Kraftstoff-Luft-Gemisch in dem Moment, in dem der Verdichtungsdruck maximal war. Die Expansion versetzte im dritten Takt den Kolben in Drehung und lieferte dank der auf die Kolbenfläche ausgeübten Druckkräfte die notwendige Antriebsenergie. Im vierten und letzten Takt gab der Kolben die Auslassöffnung frei, so dass die verbrannten Gase ausströmen konnten.

Die Produktion des Zweischeiben-Wankelmotors Birotor Typ 624 basiert auf einer Kooperation mit der Firma Comotor S.A., einem Gemeinschaftsunternehmen von Citroën und NSU. Zwischen März 1974 und März 1975 wurden insgesamt gerade einmal 847 Citroën GS Birotor im Motorenwerk in Altfortweiler an der Saar hergestellt.

Eine geänderte Marktsituation sorgte für das frühe Aus des Birotors: Aufgrund der Energiekrise Mitte der 1970er Jahre wurde der für Deutschland geplante Verkauf des Citroën GS Birotor zum Preis von 14.500 D-Mark noch vor dem Verkaufsstart gestoppt, da dem Motor bei einem durchschnittlichen Verbrauch von rund 14 l/100 km keine guten Marktchancen eingeräumt wurden.

Der Citroën GS Birotor auf einen Blick

* Internationale Vorstellung Herbst 1973 auf der IAA in Frankfurt
* Produktionszeitraum: 1974 bis 1975
* Produzierte Fahrzeuge mit Birotor: 847
* Leistung: 107 DIN PS (78,8 kW) bei 6.500 U/min
* Max. Drehmoment: 14m/kg bei 3.000 U/min
* Hubraum: 2 x 497,5 cm3 Kammervolumen (nach Steuerformel 1.990 cm3)
* DIN-Verbrauch: 14,08 L/100km
* Max. Geschwindigkeit: 175 km/h
* Beschleunigung 0-100km/h: 14 Sekunden

Der Download: Pressemitteilung der Citroën Deutschland GmbH: 40 Jahre GS Birotor.

Wir empfehlen, sich bei Fragen rund um die Technik, Ersatzteile und Expertenwissen an die deutschen Citroën-Clubs zu wenden.

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40 Years of Citroën GS Birotor

Citroën Deutschland GmbH has released a press information today:

„…40 years ago, in the fall of 1973, Citroën unveiled at the International Motor Show in Frankfurt, the Citroën GS with two rotors. The two-rotor Wankel engine offered in comparison to the conventional engine of the Citroën GS an outstanding modesty and allowed a completely new driving experience.

The perfectly balanced rotary engine with two rotors had no vibrations, hence its noise level up to the highest speed ranges was extremely low. The water-cooled two-rotor Wankel engine was comparatively simply structured with eight main elements: In addition to two trachoides and an intermediate portion for separating the two trachoides, the two rotors had two side panels front and rear, two circular pistons, also called the rotor, and the motor shaft with two eccentrics.

The four-stroke system worked without valves, springs, rockers, rods or camshafts. In the first cycle, the fuel-air mixture penetrated through the intake. The piston locked in the second cycle, the inlet opening and thus the compressed mixture. The sparks generated by the spark ignited the fuel-air mixture in the moment in which the compaction pressure was maximum. The offset in the third expansion stroke the piston in rotation and provided thanks to the force applied to the piston surface pressure forces the necessary operating power. The fourth and final stroke, the piston released the outlet so that the burned gases could flow out.

The production of the two-rotor Wankel engine Type 624 is based on a cooperation with the company comotor SA, a joint venture between Citroën and NSU. Between March 1974 and March 1975 a total of just 847 Citroën GS with two rotors were produced at the engine plant in Altfortweiler on the Saar.

A changed market situation made ​​for the early end of the Birotors: Due to the energy crisis of the mid 1970s, the planned for Germany selling the Citroën GS with two rotors for the price of 14,500 Deutsche Mark was stopped before the launch because the engine at an average consumption of around 14 l/100 km were given no good market opportunities.

The Citroën GS with two rotors at a glance

* International Launch the fall of 1973 at the IAA in Frankfurt
* Production period: 1974-1975
* Produced vehicles: 847
* Power: 107 DIN hp ( 78.8 kW) at 6,500 rev / min
* Max torque : 14m/kg at 3,000 rev / min
* Capacity: 2 x 497.5 cm3 chamber volume (tax 1.990 cm3)
* DIN consumption : 14.08 L/100km
* Maximum speed: 175 km/h
* Acceleration 0 -100km/h: 14 seconds

Bitte um Unterstützung einer Studie: „Wirtschaftsfaktor Youngtimer / Oldtimer in Deutschland“

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Okt 072013
 

(English below)

Gemeinsam mit renommierten Partnern der Branche erstellt die BBE Automotive GmbH Köln derzeit eine übergreifend angelegte Studie zum Wirtschaftsfaktor Young- und Oldtimer in Deutschland.

Im Mittelpunkt der Studie steht eine breit gefasste Onlinebefragung der Besitzer zu ihren Fahrzeugen, ihrem Reparatur- und Wartungsverhalten sowie zu finanziellen Aufwendungen.

Ziel der bislang einmaligen Studie: das wirtschaftliche Gesamtvolumen der Young- und Oldtimerszene in weiten Facetten zu ergründen. Die Befragungsergebnisse präsentieren die Beteiligten im Rahmen eines gemeinsamen Pressetermins im Dezember 2013.

Die BBE-Studie unterstützen namhafte Partner der Automobilindustrie, des Kfz Handwerks sowie der Versicherungswirtschaft. Von Verbandsseite sind zum Beispiel der VDA (Verband der Automobilindustrie e.V.), der ZDK (Zentralverband des Kraftfahrzeuggewerbes) sowie der VDIK (Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V.) beteiligt. Als Vertreter der Autofahrer begleitet der AvD (Automobilclub von Deutschland e.V.) die BBE-Studie. Seitens der Automobil- und Versicherungsbranche nehmen die Unternehmen Bosch, FSP/ TÜV Rheinland, Apollo/Vredestein, die Santander-Consumer Bank, die Württembergische Versicherung sowie die Oldtimerzeitschrift der OLDTIMER MARKT teil.

Selbstverständlich sind Fahrer und Besitzer von Young- und Oldtimern herzlich als Befragungsteilnehmer eingeladen. Den Teilnehmern winken 50 lukrative Preise. So zum Beispiel der All-Inclusive-Startplatz im eigenen Auto bei der Heidelberg Historic 2014 oder ein Satz Vredestein Apollo Reifen.

Die Amicale Citroën Deutschland wurde gebeten, die Studie mit zu unterstützen – hiermit laden wir die deutschen Citroën-Clubs und ihre Mitglieder ein, bei der Datenerhebung mitzuarbeiten.

Link zur Befragung: www.bbe-automotive.de/ClassicCars
– Update 6.11.2014: …ist nunmehr deaktiviert, da über 1700 Teilnehmer an der Umfrage teilgenommen haben, und diese nun ausgewertet wird. Die Amicale wird berichten…

Herzlichen Dank vorab!

studie-wirtschaftsfaktor-youngtimer-oldtimer-deutschland

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German Market Research on Economic Impact of Vintage Cars in Germany

Together with renowned partners from the industry, BBE Automotive GmbH Cologne currently executes an cross-marque study on the economic factor of vintage vehicles in Germany.

The focus of the study is a broad-line survey of owners about their vehicles, their repair and maintenance behavior as well as financial expenses.

The aim of the unprecedented study is to investigate the economic total volume of classic cars scene from different facets. The survey results will be presented in a joint press conference in December 2013.

The BBE study is supported by well-known partners of the automotive industry, automotive trade companies, and the insurance industry. For example, the VDA („Verband der deutschen Automobilindustrie“, German Association of the Automotive Industry) and ZDK („Zentralverband des Kraftfahrzeuggewerbes“, Central Association of the Automotive Industry) and the VDIK (Association of International Motor Vehicle Manufacturers) are involved. As a representative of motorists also the AVD (Automobile Club of Germany) joins the BBE study. From the automotive and insurance industries parties such as Bosch, FSP/TUV Rheinland, Apollo/Vredestein, Santander Consumer Bank, „Württembergische“ insurance and classic car magazine OLDTIMER MARKT will join.

Of course, drivers and owners of classic and vintage cars are cordially invited as respondents. 50 participants will be rewarded with lucrative prices, eg. the all-inclusive starting place in your own car at the Heidelberg Historic 2014 rallye, or a set of Apollo Vredestein tires.

The Amicale Citroën Germany was approached by VDA to assist with the study – we hereby invite the German Citroën clubs and their members to participate in this survey.

Thank you for your participation!

Survey (German spoken only though) is here: www.bbe-automotive.de/ClassicCars

Artcurial-Auktion Oktober 2013: Citroën CX, HY Plateau, TA 11BL Scheunenfund, 7B und 15-Six Cabrio, …

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Sep 292013
 

(English below, Francais au-dessous)

Wieder einmal hat der Auktionator Artcurial einige interessante Fahrzeuge in seiner aktuellen Auktion, die unter dem Motto „Automobiles sur les Champs-Elysees 6“ am 20. Oktober 2013 stattfindet.

Einige der Citroen-Pretiosen:

* 1975 Citroën CX 2000 berline Pallas No reserve 5000-8000€
* 1972 Citroën SM coupé 18000-24000€
* 1974 Citroën DS 23 ie Pallas berline No reserve 35000-50000€
* 1977 Citroën HY plateau 1600 kg No reserve 8000-10000€
* 1934 Citroën Traction 7B cabriolet 120000-160000€
* 1954 Citroën Traction 11 BL No reserve 3000-5000€
* 1951 Citroën Traction 15-Six, cabriolet par Marcel Bonhoure 70000-90000€
* 1974 Citroën DS 23ie Pallas berline 40000-60000€

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, dass es auch ein Nutzfahrzeug wie der Citroën HY auf die Champs-Elysees schafft, und auch der Scheunenfund des nicht restaurierten 1954er 11BL aus Savoy, der hoffentlich „dans son jus“ bleiben wird – (über)restaurierte 11er gibts ja leider zuhauf…!

Weitere Infos auch im Online-Katalog unter
www.artcurial.com

bzw. als PDF-Download hier.

Viel Glück!

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The Artcurial Auction 2013 with CX, H-Van, Traction Avant, SM and others

while we certainly enjoy watching the one or other special car – be it Citroën or not – is now popping up in auctions, it is remarkable to see that also those „bread and butter“ cars and vans make it to a listing here.

Artcurial is going to auction these cars on 20-Oct-2013 in its avent called „Automobiles sur les Champs-Elysées 6“:

* 1975 Citroën CX 2000 berline Pallas No reserve 5000-8000€
* 1972 Citroën SM coupé 18000-24000€
* 1974 Citroën DS 23 ie Pallas berline No reserve 35000-50000€
* 1977 Citroën HY plateau 1600 kg No reserve 8000-10000€
* 1934 Citroën Traction 7B cabriolet 120000-160000€
* 1954 Citroën Traction 11 BL No reserve 3000-5000€
* 1951 Citroën Traction 15-Six, cabriolet par Marcel Bonhoure 70000-90000€
* 1974 Citroën DS 23ie Pallas berline 40000-60000€

For the lovers of unmolested original cars, next to the H-van also a barn find TA 11BL is available, set to 3-5kEUR – and we hope that this original condition is remained intact and the car won’t be restored – those over-shiny cars can be found in tons while the unrestored gems are certainly worth being kept alive!

also remarkable some of the history, let’s look at the CX:

Chassis # 04MB5547

– No reserve
– State of origin exceptional
– One owner for 37 years
– An iconic model
– Sumptuous Interior

Sold new in Italy, the car remained in the hands of the same owner until last year. It was a family car, which served only on weekends, so it appears in a state of unusual origin. Outside, she received a re-spray in its original beautiful anthracite shade and accessories show no defect at all. Inside, the beige upholstery in leather is in impeccable state, as are the door trims, which are not tarnished and the carpets do not show any signs of wear. The presentation is such that it can be reasonably assumed that the 24,000 km that appear on the odometer matches is genuinely so. This is a 2000 version with the Pallas finish, which makes this car extremely pleasant.

The driving characteristics of the CX included amazing ride comfort, what with its hydropneumatic suspension that had already proven itself on the DS that preceded it. An unconventional model, the CX was significant for its time and is, like its predecessor, a milestone in the history of Citroen. In this state, it is even more rare being such a fine example.

More info online on the Artcurial website:
www.artcurial.com

as well as in the PDF version of the catalogue.

Enjoy! – and good luck…

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Artcurial enchère: „Automobiles sur les Champs 6“

Alors que nous avons certainement plaisir à regarder l’une ou l’autre voiture spéciale – que ce soit Citroën ou non – est apparaître dans les ventes aux enchères, il est remarquable de constater que ces voitures aussi appellé „le pain et le beurre“ et les utilitaires se rendre à une liste ici.

Artcurial va mettre aux enchères ces voitures le 20-Oct-2013 dans sa avent appelé „Automobiles sur les Champs-Elysées 6“:

* 1975 Citroën CX 2000 berline Pallas No reserve 5000-8000€
* 1972 Citroën SM coupé 18000-24000€
* 1974 Citroën DS 23 ie Pallas berline No reserve 35000-50000€
* 1977 Citroën HY plateau 1600 kg No reserve 8000-10000€
* 1934 Citroën Traction 7B cabriolet 120000-160000€
* 1954 Citroën Traction 11 BL No reserve 3000-5000€
* 1951 Citroën Traction 15-Six, cabriolet par Marcel Bonhoure 70000-90000€
* 1974 Citroën DS 23ie Pallas berline 40000-60000€

Pour les amateurs des voitures originales non restaurés, à côté de la HY on peut trouver également TA 11BL sortie de grange, fixé à 3-5kEUR – et nous espérons que cette condition initiale est restée intacte et la voiture ne sera pas restauré – il y a trop des voitures „super-brillant“ qui on peut trouvér sur les rencontres et marchés, tandis que les gemmes non restaurées sont certainement la peine d’être maintenu en vie!

Aussi il y a des histoires interessantes a lire, eg. la CX:

– Sans réserve
– État d’origine exceptionnel
– Un seul propriétaire pendant 37 ans
– Modèle emblématique
– Intérieur somptueux

Vendue neuve en Italie, cette voiture est restée entre les mains du même propriétaire jusqu’à l’an dernier. C’était une voiture de famille, qui ne servait que le week-end, si bien qu’elle se présente dans un état d’origine rare. A l’extérieur, elle a bénéficié d’une peinture dans sa belle teinte anthracite d’origine et ses accessoires ne présentent ni lacune, ni défaut. A l’intérieur, la sellerie en cuir beige est impeccable, de même que les garnitures de portes qui ne sont pas ternies et les moquettes, qui ne présentent pas de traces d’usure. La présentation est telle que l’on peut raisonnablement supposer que les quelques 24 000 km apparaissant au compteur correspondent au kilométrage parcouru depuis l’origine. Il s’agit d’une version 2000 dotée de la finition Pallas, qui rend cette voiture extrêmement agréable à vivre.

Les qualités routières de la CX comportaient notamment un confort peu commun, grâce à sa suspension oléopneumatique ayant amplement fait ses preuves sur la DS qui la précédait. Modèle peu conformiste, la CX a marqué son époque et constitue, comme sa devancière, un jalon de l’histoire de Citroën. Dans cet état, elle est en plus un irremplaçable et rare témoin.

Plus d’info sur l’internet:
www.artcurial.com

resp. le catalogue en PDF.

Bonne chance!

„Auf den Spuren von Prinz Kamal El Din Hussein“: Expedition 2014 mit der Citroën Kegresse in die Wüste von Ägypten

 Citroën  Kommentare deaktiviert für „Auf den Spuren von Prinz Kamal El Din Hussein“: Expedition 2014 mit der Citroën Kegresse in die Wüste von Ägypten
Sep 252013
 

(English below)

Wer kennt sie nicht, die Halbkettenfahrzeuge von Citroën („Kegresse“ / „Autochenille“), die in den legendären Expeditionen wie der „Croisière Jaune“ und „Croisière Noire“ den innovativen und einzigartigen Ruf der Marke mitbegründeten?

Auch in Ägypten ist man sich dieses besonderen Erbes bewusst:

vom 14.-26. März 2014 findet unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Tourismus eine einzigartige Kegresse-Expedition statt, die den Jahrestag der Entdeckung des Gilf-Kebir-Plateaus in der westlichen Wüste Ägyptens im Jahr 1925 durch Prinz Kamal El Din Hussein würdigen soll.

Der Prinz war auch der erste, der die Weitsicht hatte, Automobile für Erkundungen in entfernte Wüstenregionen in diesem Teil der Welt einzusetzen. Grosse Kamel-Karawanen mit bis zu 500 Lasttieren dienten als logistische Nachschubversorgung für Proviant, Ersatzteile und Kraftstoff. Prinz Kamal El Din Hussein war derjenige, der das in der südwestlichen Ecke von Ägypten gelegene Plateau Gilf Kebir entdeckte, kartographierte und benannte.

Eine Gedenktafel zu Ehren des Prinzen wurde an der Südspitze des Gilf Kebir Plateau im Jahr 1933 nach dessen Tod durch Graf Lászlo Almásy niedergelegt.

In dem Hollywood-Film „Der englische Patient“ (Gewinner von neun Oscars im Jahr 1996) transportierte der Protagonist Almásy (genauer: László Ede Almásy de Zsadány et Törökszentmiklós, 22.8.1895-22.3.1951) jene Gedenktafel für Prinz Kamal El Din Hussein zum Plateau. Auf den Spuren jener großen Entdecker wird auch die Expedition im Jahr 2014 verlaufen. Namhafte nationale und internationale Wissenschaftler werden an ihr teilnehem (teils als Sprecher in begleitenden Veranstaltungen) und faszinierende Vorträge zu relevanten Themen präsentieren.

Die Organisatoren sind bestrebt, so viele Citroën-Kegresse-Besitzer wie möglich einzuladen, an dieser einzigartigen Expedition in die Wüsten mit ihren Halbkettenfahrzeug teilzunehmen und so ein einmaliges Abenteuer, das vor rund 90 Jahren in der ägyptischen Sahara stattfand, mitzuerleben.

Weitere Infos auf

www.kamalexpedition.com

Die Amicale Citroën Deutschland dankt Mahmoud Ezzeldin von „Vintage Wheels Egypt“ für seine Einladung und lädt alle Citroën-Kegresse-Besitzer und -Fahrer ein, Kontakt mit den Veranstaltern aufzunehmen – und natürlich wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg und (sichere) Abenteuer und Erlebnisse bei der Teilnahme an dieser herausragenden und einzigartigen Veranstaltung!


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In the footsteps of Prince Kamal El Din Hussain’s Citroën Kegresse Autochenille expedition 1923-1926

This is a historic event taking place from the 14th to 26th of March 2014, under the auspices of the Ministry of Tourism.

The expedition’s aim is to commemorate the anniversary of the memorial plaque of Prince Kamal El Din Hussein who discovered the Gilf Kebir Plateau in the Western Desert of Egypt in 1925. The Prince was also the first to introduce the automobile into deep desert explorations, in that part of the world. Massive camel caravans of up to 500 animals were carrying his fuel supply as the logistical backbone of his ventures. He was the one who located and named the Gilf Kebir Plateau, in the South West corner of Egypt.

A memorial plaque was laid down by Count Lászlo Almásy. This plaque was placed in honour of the Prince at the southern tip of the Gilf Kebir Plateau in 1933 after his death. The Prince was the first to introduce the automobile into deep desert explorations.

In the Hollywood film „The English Patient“ (winner of nine Oscars in1996), the main character was transporting Prince Kamal El Din’s plaque to the Gilf Kebir Plateau in 1933. So now we will be following the footsteps of those great explorers. Well-known national and international scientists will take part (as SPEAKERS) in this expedition and will present intriguing lectures on relevant topics.

The organizers are seeking to invite as many Citroen Kegresse owners as possible to be part of this one in a life time deep desert expedition, to come with there half-track Citroens and re-live an adventure that took place 90 years ago in the Egyptian Sahara Deserts.

More info could be found on
www.kamalexpedition.com

The Amicale Citroën Deutschland thanks Mahmoud Ezzeldin from Vintage Wheels Egypt for his invitation and welcomes all Citroën Kegresse owners and drivers to get into contact with the organizers – and of course wishes all participants good luck for this outstanding and unique event!

„Jetzt helfe ich mir selbst“: Citroën-Reparaturanleitungen wieder verfügbar

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Sep 242013
 

(English below)

Wer kennt sie nicht, die berühmten Reparaturanleitungen für Auto und Motorrad aus dem Motorbuch-Verlag: „Jetzt helfe ich mir selbst“ war für Jahre um nicht zu sagen Jahrzehnte das Standard-Nachschlagekompendium für Hobbyschrauber, ihr Auto zu warten und zu pflegen.

In den Jahren sind sie aus den Buchhandlungen verschwunden und nur noch im „modernen Antiquariat“ oder auf Sammlerbörsen und bei den einschlägigen Spezialisten zu finden gewesen. Nun sind sie wieder lieferbar:

logo.motorbuch-verlag

Für Citroen 2CV4, 2CV6, Dyane4, Dyane6, Méhari, Ami8, CX, Jumper, DS und andere Modelle sind Reparaturanleitungen wieder erhältlich.

Der Katalog aller verfügbaren Anleitungen steht hier zum Download zur Verfügung.

Bestellungen nehmen natürlich auch die einschlägigen Citroën-Fachbuchhandlungen www.robri.de und www.garage2cv.de u.a. gern entgegen…

Viel Spass beim Reparieren!

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New old German repair manuals available again

The famous German repair manuals for Citroën and other marques are available again – those who had been looking into fixing their 1970s, 1980, 1990s Citroën were eagerly learning a lot from the „Jetzt helfe ich mir selbst“ („Now I can help myself“) guides and kept their repair expenses low.

The manuals are eg. available for:

Citroen 2CV4, 2CV6, Dyane4, Dyane6, Méhari, Ami8, CX, Jumper, DS and also other manufacturers.

The books are listed in this catalogue download and can be purchased also from the well-known and reputated German Citroën book specialists www.robri.de and www.garage2cv.de.

Enjoy!

CITROËN-Fans wählten die nächste C_42 Ausstellung in Paris: Das Ergebnis

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Sep 202013
 

(English below, Francais au-dessous)


Welche Modelle werden im C_42 Showroom in Paris ab 28. September 2013 präsentiert? CITROËN überließ den Fans diese Entscheidung. Mit der Facebook-Anwendung ‘C_42 by fans’ (http://apps.facebook.com/citroenbyfans) konnten sie für ihre persönlichen Favoriten in insgesamt 6 verschiedenen Kategorien abstimmen. Die Gewinner sind: das Konzeptmodell CITROËN Survolt, der legendäre B2 Caddy Sport, der neue Grand C4 Picasso, die legendäre DS, der DS5, und der sportliche DS 21 Rallye!

„Das Ergebnis steht!“ Am Ende eines einmonatigen Abstimmungsvorganzs haben CITROËN Fans die 6 Modelle ausgewählt, die in dem Pariser Showroom C_42 in der nächsten Ausstellungsperiode präsentiert werden. Der französische Hersteller fragte bei den begeisterten Fans und Freunde der Marke über die Facebook Anwendung ‘C_42 by fans’ nach, die in 20 Ländern verfügbar ist. Insgesamt konnten Fahrzeuge aus 36 Modellen in 6 Kategorien gewählt werden.

Hier das Ergebnis:

logo.c-42-by-fans
* Der Survolt: das rein elektrisch angetriebene Concept Car kombiniert Glamour mit sportlichem Design;

* Der B2 Caddy Sport: das 1923 gebaute Modell ist die Sport-Ausführung des CITROËN B2, das zweite von CITROËN überhaupt gebaute Fahrzeug;

* Der neue Grand C4 Picasso: die 7-Sitzer-Version des kürzlich erschienenen „Technospace“;

* Der DS 19: das Symbol für französischen Luxus: das präsentierte Modelljahr 1961 blickt zurück auf die „Revolution“, die bei der Erstvorstellung im Jahr 1955 ausgelöst wurde;

* Der DS5: das Ende 2011 vorgestellte dritte Modell der DS-Linie mit seinem verführerischen Design und einzigartigen Stilelementen, darunter die im „Uhrenarmband“-Design gefertigten Ledersitze;

* Der DS 21 Rallye: angetrieben durch einen 250 PS Maserati V6-Motor wurde dieses DS coupé zweiter in der Winterrallye „Ronde Hivernale“ in Chamonix im Jahr 1972.

Unter den Teilnehmern werden auch 30 Einladungen zur „Party der Fans“ verlost, zu der der bekannte DJ SebastiAn auflegen wird. Die glücklichen Gewinner werden den Abend am 10. Oktober ind er C_42 sicherlich geniessen!

Diese Fahrzeuge standen zur Wahl:

Level G / „Concept car“:
CITROËN C-METISSE, C-BUGGY, SURVOLT, C-AIRPLAY, C-AIRDREAM, GTbyCITROËN

Level 0.5 / „Legend“:
CITROËN Type A, B2 Caddy Sport, C6, C4, Rosalie, Traction

Level 1 / „C-Line“:
CITROËN C3, C3 Picasso, C4, C4 AIRCROSS, Grand C4 Picasso, C5 Tourer

Level 1.5 / „Myth“:
CITROËN 2 CV, DS, Méhari, SM, AMI 6, CX

Level 2 / „DS“:
CITROËN DS3 Racing, DS3 Ultra Prestige, DS3 Convertible, DS4, DS4 Racing Concept, DS5

Level 2.5 / „Adventure“:
CITROËN half-track C4, DS 21 Rallye, AX Superproduction, ZX Rallye Raid, Xsara WRC, CZERO Electric Odyssey

Die C_42

Die C_42 ist der internationale Ausstellungsraum von Citroën und befindet sich auf der Nr. 42 der Champs-Elysées in Paris, eine der prestigeträchtigsten Adressen der Welt. Das Gebäude ist seit 2007 in der jetzigen Form existent und bietet Fans und Besuchern mit wechselnden Ausstellungen einen Einblick in die Marke Citroën, ihre Fahrzeuge und Technologien. An allen Wochentagen sind die Türen von 10-18 Uhr geöffnet, Donnerstags bis Samstags bis 22 Uhr. Jährlich werden mehr als 1.5 Million Besucher willkommen geheissen.

(Übersetzung von Amicale Citroen Deutschland).

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c42-by-fans-01


CITROËN fans run the show for the next season at C_42!


Which models will be on display at C_42 during the upcoming season that starts on 28 September? CITROËN decided to leave the choice to its fans. Using the Facebook application ‘C_42 by fans’ (http://apps.facebook.com/citroenbyfans), they were given the chance to vote for their favourite CITROËN vehicles, picking one in each of six categories out of 36 models listed.
And the winners were: the concept car CITROËN Survolt, the legendary B2 Caddy Sport, the New Grand C4 Picasso, the legendary DS, the DS5, and the sporty DS 21 Rallye!
Here are the ideas behind this ‘ultra-customised” season’.

“Voted!” At the end of a month of voting, CITROËN fans around the world have chosen the six models that would be shown at C_42 during the next season. The Marque conducted the selection process by international crowdsourcing, using the Facebook application ‘C_42 by fans’, which is available in 20 countries. In the running were a total of 36 models in six categories (one model was to be selected from six listed in each category – cf. details on the back), meaning there were no fewer than 46,656 (66) possible combinations for this “ultra-customisable” season.

Starting on 28 September, visitors to C_42 will thus have the pleasure of discovering the cars that theMarque’s fans chose for this show:

* the Survolt: this all-electric concept car breaks the rules by blending glamour with the excitement of competition;

* the B2 Caddy Sport: this model from 1923 is the sports version of the CITROËN B2, the second car built by CITROËN;

* the New Grand C4 Picasso: the 7-seater version of the just-launched ‘Technospace’;
* the DS 19: a symbol of French-style luxury, this model from 1961 pays tribute to the revolution that the DS represented in the automotive world in 1955;

* the DS5: launched in late 2011, the third creation in the DS line owes its appeal to its seductive styling and unique refinement, typified by the elegantly worked ‘watch strap’ design of its leather seats;

* DS 21 Rallye: powered by a 250hp Maserati V6 engine, this DS coupé finished second in the ‘Ronde Hivernale’ winter race at Chamonix in 1972 thanks to its hydropneumatic suspension, which allowed it to keep going after a front tyre came off the rim.

Fans who took part in the voting are also eligible to win one of the thirty invitations to the ‘Fans Party’, where DJ SebastiAn will provide the entertainment. The lucky winners can look forward to a great time on 10 October at C_42!

These could be chosen (winners in BOLD)

Level G / „Concept car“:
CITROËN C-METISSE, C-BUGGY, SURVOLT, C-AIRPLAY, C-AIRDREAM, GTbyCITROËN

Level 0.5 / „Legend“:
CITROËN Type A, B2 Caddy Sport, C6, C4, Rosalie, Traction

Level 1 / „C-Line“:
CITROËN C3, C3 Picasso, C4, C4 AIRCROSS, Grand C4 Picasso, C5 Tourer

Level 1.5 / „Myth“:
CITROËN 2 CV, DS, Méhari, SM, AMI 6, CX

Level 2 / „DS“:
CITROËN DS3 Racing, DS3 Ultra Prestige, DS3 Convertible, DS4, DS4 Racing Concept, DS5

Level 2.5 / „Adventure“:
CITROËN half-track C4, DS 21 Rallye, AX Superproduction, ZX Rallye Raid, Xsara WRC, CZERO Electric Odyssey

About C_42

C_42, Citroën’s international showcase, is located at No. 42 on the Champs-Elysées in Paris, one of the world’s most prestigious addresses. Open since 2007 in its current form, C_42 is a place where the Marque can meet the general public. Each season, visitors discover the latest events at Citroën through themed exhibitions presenting the Brand’s cars and technologies. Open 7/7 from 10:00 am to 8:00 pm and until 10:00 pm from Thursday to Saturday, C_42 welcomes more than 1.5 million visitors on average every year.

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Les es fans de CITROËN aux commandes de la prochaine saison du C_42!

Choisir les modèles qui seront exposés lors de la prochaine saison du C_42, dès le 28 septembre, c’est ce qu’a proposé CITROËN à ses fans! Ainsi, via l’application Facebook ‘C_42 by fans’ (http://apps.facebook.com/citroen_byfans), les fans de la Marque ont pu élire leurs 6 CITROËN préférées par catégories, parmi un total de 36 modèles proposés. Résultats des votes: le concept car CITROËN Survolt, la légendaire B2 Caddy Sport, le Nouveau Grand C4 Picasso, la mythique DS, la DS5 et la sportive DS 21 Rallye! Retour sur les prémices d’une saison ‘ultra-personnalisable’…

„A voté!“. Au terme d’un mois d’élections, les fans de CITROËN du monde entier viennent de choisir les six modèles qui seront exposés lors de la prochaine saison du C_42. Pour ce faire, la Marque a déployé un véritable dispositif de ‘crowdsourcing’ international à travers une application Facebook, ‘C_42 by fans’, disponible dans 20 pays. Au total, 36 modèles étaient ouverts au vote, au travers de six catégories (un modèle à élire parmi les six proposés par catégorie – cf. détails au verso), soit pas moins de 46 656 (66) combinaisons possibles pour cette saison ‘ultra-personnalisable’!

Dès le 28 septembre, les visiteurs du C_42 auront ainsi le plaisir de découvrir la sélection des fans de la Marque pour cette exposition:

* la CITROËN Survolt: avec sa motorisation 100% électrique, ce concept-car transgresse les codes en mêlant glamour et passion de la compétition;

* la CITROËN B2 Caddy Sport: ce modèle de 1923 est la déclinaison sportive de la CITROËN B2, deuxième véhicule de la marque CITROËN;

* le Nouveau CITROËN Grand C4 Picasso: la version 7 places du ‘Technospace’ tout juste lancé;

* la CITROËN DS 19: symbole du luxe à la Française, ce modèle de 1961 fait honneur à la véritable révolution que représenta la DS en 1955 dans le monde automobile;

* la CITROËN DS5: lancé fin 2011, le 3ème opus de la ligne DS séduit par ses partis pris de style et son raffinement unique, à l’image de l’inédite confection ‘bracelet’ de ses sièges en cuir;

* CITROËN DS 21 Rallye: équipé d’un moteur Maserati V6 de 250 chevaux, ce coupé DS termine 2ème de la Ronde hivernale de Chamonix en 1972, grâce à sa suspension hydropneumatique qui lui a permis de poursuivre la course malgré le déjantage d’un pneu avant.

Par ailleurs, 30 invitations à la soirée ‘Fans Party’, qui sera animée par le DJ SebastiAn, ont été mises en jeu auprès des fans ayant participé au vote. Pour les heureux gagnants, le rendez-vous est donné le 10 octobre prochain au C_42 !

Le C_42

Le C_42, la vitrine internationale de la Marque, se situe au n°42 de l’une des plus prestigieuses avenues du monde, l’avenue des Champs-Élysées à Paris. Ouvert depuis 2007 sous sa forme actuelle, le C_42 est un lieu d’échanges et de rencontres entre la Marque et le grand public. Au fil des saisons, le visiteur découvre l’actualité CITROËN grâce à des expositions thématiques mettant en scène les voitures et les technologies de la Marque. Ouvert 7/7j de 10h à 20h, avec des nocturnes jusqu’à 22h du jeudi au samedi, le C_42 accueille en moyenne chaque année 1,5 million de visiteurs.

„Der Franzose“ wird 25 Jahre alt

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Sep 122013
 

(English below, Francais au-dessous)

Einer der größten Oldtimerteilehändler Europas sitzt in Vechta / Mit einer „Ente“ fing alles an / Ansgar Olberding kaufte den Betrieb vor 20 Jahren / Heute hat er 22 Mitarbeiter, eine Million vorrätige Ersatzteile, macht fünf Millionen Euro Umsatz

Vechta. Hätten die Banken recht behalten, wäre diese Erfolgsgeschichte keine geworden. Als Ansgar Olberding 1993 für 13.000 Mark einen kleinen Betrieb mit Namen „Der Entenmacher“ im niedersächsischen Vechta übernehmen wollte, winkten die Kreditinstitute, die der damals 27-Jährige fragte, amüsiert ab. Eine Klitsche, das alte Citroen 2CV zu zweisitzigen Cabrios umbaut? So was kann doch nicht funktionieren…

20 Jahre später – und 25 Jahre nach der Firmengründung – hat der gelernte Kfz-Mechaniker und Büroinformationselektroniker die Zweifler längst Lügen gestraft. Irgendwie kratzten seine Freundin (und heutige Frau) Stephanie und er das Geld dann doch zusammen, schafften das Inventar ihres neuen Unternehmens zum alten Bauernhof, den sie damals mit ihrer WG bewohnten, und legten los. Der Betrieb wuchs zügig, aber stetig, diverse Umzüge und eine Namensänderung später ist daraus „Der Franzose“ geworden, einer der größten Oldtimerteilehändler Europas.

Dabei ist der Name Programm: Eine Million Ersatzteile ausschließlich für historische Fahrzeuge französischer Autohersteller lagern im hochmodernen, zwischen 2002 und 2010 schrittweise errichteten Hallenkomplex in einem Vechtaer Gewerbegebiet. 22 Mitarbeiter und eine ausgefeilte Versandlogistik sorgen dafür, dass die zahlreichen Liebhaber von Oldtimern der Marken Citroen, Peugeot, Renault & Co. keine Teilsorgen plagen. „Wir haben Kunden in mehr als 80 Ländern“, sagt Ansgar Olberding stolz. „Unser Exportanteil liegt mittlerweile bei über 60 Prozent.“

Exportland Nummer eins ist Frankreich: Rund ein Viertel der etwa 50.000 Pakete, die „Der Franzose“ im Jubiläumsjahr 2013 aus Vechta in die Welt schicken wird, gehen dorthin. Eine eigene Niederlassung in Paris und der 1996 gestartete, mehrsprachige Onlineshop (www.franzose.de) machen es möglich. Was einst „als Schnapsidee begann“, so der Firmeninhaber, hat sich längst zu einem grundsoliden mittelständischen Unternehmen entwickelt.

Fünf Millionen Euro Nettoumsatz peilt Olberding für 2013 an, mehr als 80-mal so viel wie in seinem ersten selbstständigen Geschäftsjahr 1994 – das Resultat rasanten Wachstums vor allem in der vergangenen Dekade. In „Enten“ macht der heute 47-Jährige übrigens noch immer: Ab und zu handelt er mit Citroen 2CV, hat sich dabei auf neuwertige Fahrzeuge spezialisiert. Und Ende Juli hat „Der Franzose“ den 2500. geregelten Katalysator für 2CV verkauft.

Sein Jubiläum feiert „Der Franzose“ am 21. und 22. September mit einem großen Treffen für die Fahrer französischer Oldtimer in Vechta (www.franzosentreff.de). Sogar Banker seien herzlich willkommen, sagt Ansgar Olberding und lacht. „Wir mussten ja lernen, so zu wirtschaften, dass wir sie sonst nicht mehr brauchen.“

Kontakt:
Der Franzose Automobiltechnik GmbH
Ansgar Olberding
Osloer Straße 9
49377 Vechta
Tel. 04441 9161910
www.franzose.de

Weitere Bilder siehe in der Galerie unten.

Herzlichen Glückwunsch auch von der Amicale Citroen Deutschland!

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25 year anniversary of Germany 2CV spare part dealer „Der Franzose“

We’re happy to announce that the 2CV dealer „Der Franzose“ now celebrates his 25th anniversary. It all started with one 2CV – and Ansgar Olberding acquired the company around 20 years ago. Today „Der Franzose“ employs 22 people, has a quite vast stock of ca. 1.000.000 spare parts, and creates an annual revenue of ca. 5 Million Euro.

Congratulations!

Contact details above.

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„Der Franzose“ fête ses 25 ans

Le spécialiste 2cv « der Franzose »existe depuis 25 ans et a pris son envol il y a 20 ans quand Ansgar Olberding a acheté la société alors spécialisée dans les kits de transformations de 2cv.

Lorsque Ansgar Olberding pris la décision de reprendre la maison appelée « Entenmacher » en 1993, les banques lui refusèrent, avec un sourire entendu, les 13000 marks de l’époque dont il avait besoin pour se lancer. En raclant les fonds de tiroirs de la vieille ferme qu’il habitait avec quelques amis, il finit par trouver lui-même les fonds nécessaires et se lança dans l’aventure.

Vingt ans plus tard, Ansgar Olberding a plus d’un million de pièces de rechanges pour véhicules anciens dans ses stocks. La société a quitté la vieille ferme pour s’installer dans un bâtiment ultramoderne. Vingt-deux salariés y travaillent pour traiter les commandes et envoyer environ cinquante mille paquets par an. Environ 60% des commandes partent vers l’étranger, les clients sont répartis dans 80 pays. La distribution en France est gérée par un bureau à Paris.

Ce qui commença par une passion est devenu une entreprise respectée dont la croissance annuelle est exemplaire. Le chiffre d’affaire de 2013 est 80 fois plus élevé que celui de 1994 !

Alors quand nous lui demandons s’il a invité des banquiers à fêter avec lui les 25 ans de la société « Franzose », Ansgar Olberding répond avec un sourire entendu : « ils ont les bienvenus, même si nous avons appris à nous passer d’eux ! »

8. September 2013: Tag des rollenden Kulturguts

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Aug 222013
 

(German only, sorry) – Eine Info der „Initiative Kulturgut Mobilität“:

Aus der Aktion „Flagge zeigen“ der Initiative Kulturgut Mobilität im Rahmen des Tags des offenen Denkmals wird der Tag des rollenden Kulturguts – am 08.09.2013 in Uhingen/Fils, München und dem Rhein-Main-Gebiet

Uhingen/Fils, München, das Rhein-Main-Gebiet und die Initiative Kulturgut Mobilität heißen Sie herzlich willkommen!

Das historische Fahrzeug immer wieder neu als Kulturgut zu thematisieren hat sich die Initiative Kulturgut Mobilität e.V. zur Aufgabe gemacht. Ziel soll es sein, die in Deutschland von vielen Liebhabern gepflegten und restaurierten zwei- und vierrädrigen Oldtimer als Kulturgut zu schützen. Selbst der Deutsche Bundestag hat sich dieses Themas angenommen und den Parlamentskreis Automobiles Kulturgut ins Leben gerufen, dem die Initiative Kulturgut Mobilität angehört.

Der Interessierte möchte mobiles Kulturgut – also Oldtimer – weniger als statische Aufreihung historischer Fahrzeuge in Museen erleben, sondern als das mehrdimensionale Gut, als das es gebaut wurde. Fahrzeuge wollen in Bewegung erlebt werden. Mobiles Kulturgut kann man hören, riechen und erfahren.

Daß auf der Straße befindliche Oldtimer eindeutig Kulturgut sind, wollen wir auch in diesem Jahr wieder unter Beweis stellen. Die Initiative Kulturgut Mobilität ruft alljährlich am Tag des offenen Denkmals dazu auf, möglichst viele Oldtimer auf die Straße zu bringen und sich ins Bewusstsein der Bevölkerung zu bringen. Idealerweise sollte das Ziel einer Ausfahrt an diesem Tag ein Denkmal sein, um die Schutzwürdigkeit nicht nur immobiler sondern auch mobiler Zeitzeugen zu demonstrieren und im Gespräch mit Besuchern zu diskutieren. Die Initiative hat sich entschlossen, diesem Tag einen eigenen Namen zu verleihen und den zweiten Septembersonntag eines jeden Jahres zum Tag des rollenden Kulturguts auszurufen.

Der Tag des rollenden Kulturguts findet 2013 zum nunmehr achten Mal statt. seinen Ursprung hat er im thüringischen Mühlhausen, als 2006 zwei Teilstücke der Deutschen Fachwerkstraße eröffnet wurden und die Initiative Kulturgut Mobilität die Oldtimerfahrer aufrief, diese beiden Strecken am Tag des offenen Denkmals zahlreich mit Ziel Mühlhausen zu befahren. Danach war die Initiative noch in Büdingen, Bietigheim-Bissingen, Duderstadt, Wolfenbüttel, Schorndorf und München zu Gast.

Am 08. September 2013 lädt Sie die Initiative Kulturgut Mobilität erneut zum Tag des rollenden Kulturguts ein. In diesem Jahr machen wir in Uhingen/Fils Station. Kommen Sie mit uns auf eine Reise in die Vergangenheit und lassen Sie sich von den mobilen Zeitzeugen der Vergangenheit verzaubern oder fahren Sie ein Denkmal Ihrer Wahl an. Die Kulisse des zauberhaften Schlosses Filseck bei Uhingen lädt zum Verweilen ein.

Parallel dazu veranstaltet die Initiative Kulturgut Mobilität am selben Tag in München in Kooperation mit dem Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München von 11:00 bis 16:00 Uhr ein Oldtimer- und Zündapptreffen an besagtem Verkehrszentrum, Am Bavariapark 5, 80339 München. Ansprechpartner vor Ort sind die IKM-Regionalverantwortliche Margit Roemer sowie Ralf Langhammer.

Des weiteren begehen wir im Rhein-Main-Gebiet (Mainz, Wiesbaden, Rheingau und Taunus) diesen Oldtimertag in Eltville, auf dem Parkplatz 3 am Rheinufer ab 10:00 Uhr. Es besteht die Möglichkeit, an dieser Veranstaltung auf ein Denkmal zu treffen: Organisiert ist ab 13:30 Uhr ein Oldtimer-Korso zum „Weinverladekran“ nach Oestrich bzw. ein Oldtimer-Korso zum „Schloß Freudenberg“ nach Wiesbaden. Ansprechpartner für diese Aktion ist Herr Hans Ekkehard Weber, welcher unter 0611-5316294 für Fragen erreichbar ist.

Die Teilnahme ist kostenlos. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf zahlreiche Oldtimer auf den Straßen der Bundesrepublik! Weitere Informationen unter www.kulturgut-mobilitaet.de

Ein historisches Kulturgut, ohne welches wir mit unseren Fahrzeugen nur unter erschwerten Bedingungen vorankommen würden, haben wir in Buchform auf dem Infoportal der Initiative für Sie rezensiert. „Hallo Tankwart“ aus dem Motorbuch-Verlag ist eine überwiegend fotografische Widmung an den Mensch und die Infrastruktur des Treibstoffwesens.

Wir freuen uns außerdem, den DS Club Deutschland e.V. als neues Fördermitglied in unseren Reihen begrüßen zu dürfen. Damit wurde die Unterstützerbasis der Initiative wesentlich verstärkt!

Mit herzlichen Grüßen aus Württemberg, verbunden mit der Hoffnung auf einen noch langen Oldtimersommer bin ich

Ihr Mario De Rosa
stellvertretend für den Vorstand der Initiative

Initiative Kulturgut Mobilität e.V.
Mario De Rosa
1.Vorsitzender
Seestraße 40
73278 Schlierbach
Tel.: 07021/75413

E-Mail: derosa@kultur-mobil.org
Home: www.kulturgut-mobilitaet.de

Letzte Spuren von Citroën verschwinden aus Brooklyn

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Aug 172013
 

„Weißt Du noch, Citroën? Die bauten Autos, die auf drei Rädern fuhren.“ Die Augen des chinesischen Lagerleiters leuchten. Als ob er die Informationen seit Jahren wie ein kleines Geheimnis hütet…

Es ist Freitagmorgen an der Ecke 3rd Avenue und 7th Street im New Yorker Stadtteil Brooklyn, genauer gesagt im Viertel Gowanus. Die Farbe ist verwaschen. Aber wir können immer noch Spuren erkennen: die weißen Buchstaben auf der Vorderseite der riesigen Lagerhalle, der Name „Citroen“ flankiert von zwei Doppelwinkeln, dem legendären Markenlogo. Jetzt ist die Lagerfläche mit Sofas, Tischen und anderen Möbeln vollgestellt, doch in den 1960er und 1970er Jahren war hier eine mehr als nur eine Lagerhalle: ein Reparaturbetrieb und Vertrieb des französischen Autoherstellers. Im Inneren des Gebäudes gibt es noch einige wenige Anzeichen dieser längst vergangenen Ära. Beginnend mit den Stahlträgern, die verwendet werden, um die Chassis und Motoren über Laufkatzen und Deckenkräne zu transportieren. „Und dann war da noch ein riesiger unterirdischer Öltank, wir mit Zement auffüllen mussten“, sagte Steven Cheu Ngai, Chef der Möbel-Import-Export-Firma, die seit 1991 in den Räumlichkeiten ihren Sitz hat.

In dieses Lager ging Carter Willey, ehemaliger Mitarbeiter eines Citroën-Autohauses in der Bronx, in den 60er Jahren „rund drei- bis viermal“ pro Jahr. Er war auf der Suche nach Teilen oder ganzen Autos für die Kunden. „Es gab viele Menschen, die hier arbeiteten,“ erinnert er sich. „In diesem Lager wurde die zentrale Koordination der Einfuhr von Teilen für New York und die gesamte Ostküste abgewickelt.“

In den Vereinigten Staaten begann Citroën ab 1938 mit der Vermarktung seines legendären Modells „Traction Avant“. Dann kam die legendäre DS, 2CV und der Ami6 (unter anderem). Laut Automobiles Citroën France wurden mehr als 7.000 Autos auf US-Boden zwischen 1970 und 1976 verkauft. „Brooklyn ist der bevölkerungsreichste Stadtteil von New York, und damit ein wichtiger Stützpunkt für Citroën. Wie auch Manhattan“, wo das Unternehmen seinen Hauptsitz für die Ostküste hatte (die Zentrale für den Vertrieb an der Westküste war in Los Angeles beheimatet). „Und es gab einen Showroom auf der 300 Park Avenue“, sagte Howie Seligmann, der Gründer des „New York Citroën und Velosolex Clubs“ und einer der „Citroënisten“ der ersten Stunde.

Die Nachfrage war zu gering, bei der Fertigung gab es Probleme, das Vertriebsnetz war nicht ausreichend erweitert worden, die nationalen Vorschriften zu restriktiv: Citroën stellte 1977 die Aktivitäten in den USA ein. „Für die Amerikaner war Citroën im Ansehen weniger wert als ein Jaguar, aber mehr als ein Rolls Royce. Das war ein zu exklusiver Markt. Der Vertrieb konnte nie wirklich eine schwarze Null erzielen“ erzählt Howie Seligmann, und Carter Willey ergänzt: „Man sollte bei der Definition des Begriffs „Frankophobie“ in Wikipedia nachschlagen, um den Misserfolg von Citroën in den Vereinigten Staaten zu erklären. Es gab aber auch andere Gründe: Citroën Händler waren unterfinanziert, ihre Filialen zu klein. Sie konnten die Begeisterung für die französischen Fahrzeuge nicht ausreichend auf das amerikanische Klientel überspringen lassen. Die Autos waren zu selten und letztendlich zu teuer.“

Die Brooklyn-Lager an der Third Avenue gingen in andere Hände über. „An einen Hersteller von Kfz-Teilen“ glaubt Cheu Ngai zu wissen. Heute wird er einen zweiten Tod von Citroën begleiten: die letzten Spuren der Marke an der Backsteinfassade werden nunmehr für immer verschwinden. Der „Citroen“-Schriftzug und die Winkel werden mit grauer witterungsfester Fassadenfarbe überdeckt, um der drohenden Erosion etwas Einhalt zu gebieten. „Es wird innerhalb einer Woche erledigt sein, natürlich abhängig vom Wetter“, sagt der Besitzer. Und als müsste er sich für das Auslöschen eines Stück Geschichte entschuldigen, ergänzt er: „Wir tun es für die Gesellschaft. Die Gegend hier ändert sich sehr schnell, und wir müssen die Gebäude instandhalten. Wir können es uns nicht leisten, jeden Ziegel einzeln zu ersetzen. Wenn ich es nicht tue, wird jemand anderes es später tun.“

„Es ist immer traurig, aber zugleich bedeutet es auch einen neuen Anfang,“ stellt Howie Seligmann fest. „Wo Citroën verschwunden ist, kommt vielleicht eine andere Marke wieder empor. Kurz gesagt, das ist die Geschichte von New York…“

Photo: Maurin Picard, Autor: Alexis Buisson, deutsche Übersetzung: Amicale Citroën

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in Brooklyn New York, the last traces of Citroën vanish

„Do you remember, Citroën? They built cars that drove on three wheels.“ The eyes of the Chinese warehouse manager glow. As if he guards for years as a little secret this information.

It is Friday morning at the corner of 3rd Avenue and 7th Street in Brooklyn, the Gowanus neighborhood. The color is washed out. But we can still see traces of white letters on the front of the enormous warehouse, the name „Citroen“ flanked by the two „double-chevrons“, the legendary brand logo. Now the storage area is filled with sofas, tables and other furniture, but in the 1960s and 1970s there was a warehouse, a repair shop and distribution of the French car manufacturer. Inside the building there are some signs that remained from that era. Starting with the steel girders to be used to transport the chassis and engines via trolleys and overhead cranes. „And then there was a huge underground oil tank, we had to fill with cement,“ said Steven Cheu Ngai, head of the furniture import-export company sitting in the premises since 1991.

Carter Willey, a former employee of a Citroen car dealership in the Bronx in the 60s, went to this site „about three or four times“ per year. He was looking for parts or whole cars for the customers. „There were many people who worked here,“ he recalls. „In this camp, the central coordination of imports of parts of New York and the entire East Coast was settled.“

In the United States Citroën began marketing its legendary model „Traction Avant“ from 1938 onwards. Then the legendary DS, 2CV and Ami6 were sold here (among other models). According to Citroën France, more than 7,000 cars were sold on U.S. ground between 1970 and 1976. „Brooklyn is the most populous area of New York, thus it was an important market for Citroën. Like Manhattan“, where the company had its headquarters on the East Coast (the headquarters for activities on the West Coast was located in Los Angeles). „And there was a showroom at 300 Park Avenue,“ said Howie Seligman, the founder of Citroën New York and Vélosolex club and one of the „Citroënists“ of the first hour.

The demand was low, there were problems in the production, the distribution network was not sufficiently expanded, the national laws too restrictive: 1977 Citroën stopped their activities in the United States. „…For Americans, Citroën’s reputation was worth less than a Jaguar, but more than a Rolls Royce. It was too exclusive for market, the sales figures could never really get in the black,“ says Howie Seligmann, and Carter Willey adds: „One should Look at the definition of „Franko phobia“ in Wikipedia to explain the failure of Citroën in the United States, there were also other reasons. Citroën dealers were under-funded, its branches too small and could not sufficiently transport their enthusiasm for the French vehicles to the potential American clientele. The cars were rare and ultimately too expensive.“

The Brooklyn warehouse on Third Avenue passed into other hands. „At a manufacturer of automotive parts“ believes Cheu Ngai to know. Today, he will face a second death of Citroën: the last traces of the mark on the brick facade will now disappear forever. The „Citroen“ logo and the angles are covered with gray weather-resistant exterior paint to curb the threat of erosion somewhat halting. „It will be done within a week, of course, dependent on the weather,“ says the owner. And when he had to apologize for the extinction of a piece of history, he adds: „We do it for the society. Area here changes very quickly, and we must maintain the building., We can not afford to replace each tile individually. If I do not, someone else will do it later.“

„It is always sad, but at the same time it also means a new beginning,“ Howie Seligmann is sure. „Where Citroën has disappeared, maybe another brand comes up again. In a nutshell, this is the story of New York …“

Photo: Maurin Picard, Author: Alexis Buisson, english translation: Amicale Citroën


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À Brooklyn, un morceau de Citroën disparait

Un article de „French Morning“, New York, nous avons trouvé sur le web:

„…Demande trop restreinte, problèmes de fabrication, réseau de vente pas assez étendu, règlementation trop contraignante: Citroën USA a éteint le moteur en 1977 et l’activité de l’atelier a décliné. “Pour les Américains, les Citroën étaient moins qu’une jaguar, plus qu’une Rolls Royce. C’était un marché exclusif. Leurs ventes ne leur ont pas permis d’atteindre l’équilibre“, poursuit M. Seligmann. “Vous devriez regarder la définition de francophobie dans Wikipédia, suggère quant à lui Carter Willey pour expliquer l’échec de Citroën aux Etats-Unis. Il y avait aussi d’autres raisons: les concessionnaires Citroën étaient sous financés, et leurs entreprises petites et enthousiastes. Les voitures étaient étranges et coûteuses“.

L’entrepôt de Brooklyn est passé entre d’autres mains. “Un fabricant de pièces détachées pour automobiles” croit savoir Steven Cheu Ngai. Aujourd’hui, il s’apprête à connaitre une deuxième mort: la peinture sur sa façade de brique est sur le point de disparaitre pour de bon. Le “CITROEN” et ses chevrons seront recouverts par une peinture grise censée empêcher la chute de briques et l’érosion. “Ça sera fait dans la semaine, en fonction de la météo”, précise le propriétaire. Conscient d’effacer un morceau d’histoire, il s’excuse. “Nous le faisons pour la communauté. Le quartier ici change très rapidement, nous devons réparer le bâtiment, il ne l’a jamais été. Et cela coûterait trop cher de remplacer chaque brique. Si je ne le fais pas, quelqu’un d’autre le fera plus tard“.

“C’est toujours triste, mais en même temps, cela signifie aussi un nouveau départ, relativise Howie Seligmann. Là où Citroën a échoué, peut-être qu’un autre réussira“, Bref, toute l’histoire de New York…“

Photo: Maurin Picard, Auteur: Alexis Buisson

Citronnades 2013: Perpignan

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Aug 112013
 

(English below, Francais au-dessous)

Am 7./8. September 2013 findet wieder im südfranzösischen Perpignan die bekannten „Citronnades“ statt – das größte Event für die heckangetriebenen klassischen Citroën, bei dem bis zu 300 Fahrzeuge erwartet werden – mit Teile- und Fahrzeugverkauf, Concours d’Elegance, Rundfahrt etc. sicherlich *das* Highlight für alle Fans der Äre vor dem Traction Avant.

Weitere Infos hier:

http://www.citronnades.fr/

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Meet the back-wheel-drive Citroën at Citronnades

On September 7th and 8th, the southern French city of Perpignan is again the center of the universe for those who love the „real classics“ – mainly it’s about those old Citroën before the front wheel driven Traction Avants. More than 300 cars are being expected on site. Expect an interesting program around spare parts and car sale, Concour’s d’Elegance, Parades, entertainment and more…

Why not stop over while you’re on vacation?

More details:

http://www.citronnades.fr/

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Les propulsions Citroën

C’est le „Mecca“ pour les amateurs et enthusiastes des voitures anciennes Citroën qui sont encore une fois rassemblé à Perpignan: Les Citronnades sont fêté le 7eme et 8eme a coté du Perpignan, au sud de la France.

Un grand programme avec beaucoup des choses a voir et faire: bourse, echange, voitures, pièces, Concours d’Elegance etc. etc.

plus des details ici:

http://www.citronnades.fr/

Amusez-vous!

citronnades-2013

2013.citronnades-perpignan-02

Aug 082013
 

(English below)

Janez Kezmah hat sich bei uns gemeldet – er stellt für Citroën A-Typen (2CV und Derivate) Blechteile her, die aus 0,8mm starkem verzinktem Blech auf einer „Voestalpine“ Maschine gepresst werden. Laut eigener Aussage sind die Teile nicht nur zu 100% identisch zum Original, sondern darüber hinaus auch haltbarer und dank Verzinkung auch langlebiger.

Mehr Infos auf seiner Internetseite, zu der er Kunden aus ganz Europa begrüsst:

www.2cvkeza.com

Sein dem Esch-Koffer angelehnter Nachbau (siehe http://2cvkeza-pricelist.weebly.com/accessories.html) sei wasserdichter, leichter und darüber hinaus solider als das „Original“.

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2 CV Parts produced in Slovenia

Mr. Janez Kezmah from Slovenia is making top-of-the-line body parts for A-series Citroëns on CNC machines, using zinc-plated sheet metal, thickness 0,8 mm by Voestalpine, Austria.
These parts are not only 100% identical shape to original, but also much better in terms of durability and corrosion protection. This is his website:
www.2cvkeza.com

His motto is „RESTORATION IS NOT ENOUGH – YOUR 2CV DESERVES TO BE REBORN.“

This motto turned up recently when he built a sensational completely new 2CV body for a customer, 100% new, out of scratch, mostly from the parts he produces himself.
His customers bring 2CVs for body repairs from everywhere, even as far as France, Great Britain, Austria, Italy, Croatia,…

Janez Kezmah „Keza“ is well known in the world 2CV scene, seen on all world meetings since 1995. He also participated in Raid Australia where his boot extension proved its excellence. Keza’s boot extension uses a couple of innovations which make it more waterproof, lighter and stronger than any of the competition. http://2cvkeza-pricelist.weebly.com/accessories.html