Düsseldorf: Große Kirmes und Frankreichfest mit Oldtimer-Rallye, 13.-15. Juli 2012

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Jul 122012
 

(German only)

Vom 13. bis zum 15. Juli färbt sich die Altstadt wieder blau, weiß und rot. Im Innenhof des Rathauses und auf den umliegenden Plätzen wird es erneut nach Flammkuchen und kulinarischen Köstlichkeiten duften, dazu schmeckt der Wein, und es erklingen fröhliche Chansons. Auf dem Burgplatz mischt sich der Geruch von Benzin und Gummi hinzu, wenn die französischen Oldtimer in der Altstadt Hof halten und für ein ganz besonderes Ambiente sorgen.

Auch die deutschen Citroën-Clubs und die Amicale Citroën werden mit ihren Mitgliedern und natürlich besonderen Citroën-Oldtimern auf der Veranstaltung präsent sein – viele bekannte Gesichter und Freunde werden sich wiedertreffen. In Zusammenarbeit mit der “Amitié des Francaises” werden wie bereits im letzten Jahr gemeinsame deutsch-französische Teams unter anderem in “göttlichen” Citroën DS, der Ente / 2CV, charmanten Ami, dem “Louis de Funés-Dienstwagen” Méhari, der “Gangsterlimousine” Traction Avant und anderen rollenden Kleinoden an der “Tour de Düsseldorf” teilnehmen.

Kern des Düsseldorfer Frankreichfestes am Altstadtufer ist nach wie vor der Innenhof des Rathauses mit dem ansprechenden Bühnen- und Musikprogramm sowie den verschiedenen Gourmet-Ständen. Der original französische Markt mit seinem breiten Angebot an hochwertigen Produkten und vielen Ausstellern aus dem Nachbarland ist seit Jahren eine tolle Ergänzung. Die Destination Düsseldorf (DD) als Veranstalter freut sich, dass auch der neue Generalkonsul der Republik Frankreich, Michel Giaccobi, die Schirmherrschaft des Frankreichfestes gemeinsam mit Oberbürgermeister Dirk Elbers übernommen hat. Die beiden werden das Fest am Freitag, 13. Juli, um 18 Uhr offiziell eröffnen.

Schirmherren unterstreichen Wert der Veranstaltung

Die Destination Düsseldorf (DD) als Veranstalter freut sich, dass auch der neue Generalkonsul der Republik Frankreich, Michel Giaccobi, die Schirmherrschaft des Frankreichfestes gemeinsam mit Oberbürgermeister Dirk Elbers übernommen hat. Giaccobi ist bereits der fünfte Generalkonsul seines Landes in Folge, der diese Schirmherrschaft innehat.

Blickfang auf vier Rädern: Die “Tour de Düsseldorf”

Frankreich auf vier Rädern! Die Oldtimer-Rallye “Tour de Düsseldorf” ergänzt zum nunmehr 11. Mal das Frankreichfest. Sie findet am 14. und 15. Juli parallel zu den Frankreichtagen statt. Das Treffen historischer Fahrzeuge ist die größte Zusammenkunft französischer Oldtimer in Deutschland. Ziel der Rundfahrt ist diesmal der Niederrhein.

Start und Ziel der Rallye ist der Burgplatz in Düsseldorf. Hierzu und auf der Strecke werden viele Besucher erwartet. Während der rund 120 Kilometer langen Rundfahrt müssen zahlreiche Aufgaben und Rätsel gelöst werden. Die stimmungsvolle Oldtimer- Rallye ist komplett ausgebucht. Einige seltene Vorkriegsklassiker wurden angemeldet, auch viele attraktive Fahrzeuge aus den fünfziger, sechziger und siebziger Jahren sind dabei. Veranstaltet wird die Rallye von der Destination Düsseldorf, einer Vereinigung von 150 Unternehmen aus der Region.

Sonntag: Finale und Siegerehrung in der Classic Remise

Einen Tag später treffen sich alle Teilnehmer der Tour von 10.00 Uhr bis 15.30 Uhr in der Düsseldorfer Classic Remise (früher Meilenwerk) an der Harffstraße. Hier findet erstmals das große Finale der “Tour de Düsseldorf” statt. Hier müssen weitere Aufgaben gelöst werden – wie immer drehen sich alle rund um das Thema “Oldtimer”. Außerdem rundet ein Geschicklichkeitsspiel der Verkehrswacht den Aufenthalt ab. Ab 14 Uhr erfolgt nach einem Mittagsimbiss im französischen Ambiente am selben Ort die Siegerehrung in den einzelnen Kategorien. Gewertet werden unter anderem die erfolgreichste Bewältigung der Rallye, das schönste Auto, das älteste Fahrzeug, die treueste Teilnahme sowie die weiteste Anreise. Aber auch das beste Outfit der Fahrer und die originellste Fahrzeuggeschichte werden prämiert. Dabei gibt es wieder attraktive Preise zu gewinnen.

Für Bewohner und Besucher Düsseldorfs sind folgende Zeiten die besten Gelegenheiten, die automobilen Raritäten der “Tour de Düsseldorf” zu bestaunen:

* Samstag, 14. Juli: Eintreffen am Burgplatz ab 9 Uhr, Abfahrt 10 bis 11 Uhr und Rückkehr zum selben Ort am Nachmittag ab 15.30 Uhr.

* Sonntag, 15. Juli, ab 10 Uhr in der Classic Remise (früher Meilenwerk) mit Siegerehrung ab 14 Uhr.

Frankreichfest: Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Die offizielle Eröffnung ist am Freitag, 13. Juli, um 18.00 Uhr im Innenhof des Rathauses.

Die Öffnungszeiten:
* Freitag, 13. Juli, 17.00 bis 22.00 Uhr
* Samstag, 14. Juli, 13.00 bis 22.00 Uhr
* Sonntag, 15. Juli, 12.00 bis 18.00 Uhr

Eintritt für den Innenhof des Rathauses: Freitag und Samstag 5 Euro, Sonntag 4 Euro.

Burgplatz und Rheinuferpromenade frei. Kinder bis 14 Jahre frei.

Kirmes am anderen Rheinufer

Auf dem Kirmesgelände stehen für die rund vier Millionen erwarteten Besucher wieder zahlreiche neue Attraktionen und eine Vielzahl bewährter Karussells, Vergnügungsangebote sowie Brauerei- und Verpflegungsstände bereit. In der Kirmesstadt mit ihrer über vier Kilometer langen Front entlang des linken Oberkasseler Rheinufers gibt es attraktive Essensgelegenheiten vom Tiroler Dorf, französischen Spezialitäten über das “Gastmahl des Meeres” bis hin zu den traditionellen Wurst-, Fisch- und Reibekuchenbuden.

Das gastronomische Angebot erstreckt sich über eine Fläche von 25.000 Quadratmetern. Die Fähre schafft wieder eine Verbindung über den Rhein zwischen Altstadt und Kirmesgelände. Von der Anreise mit dem eigenen Fahrzeug zur Kirmes raten Veranstalter und Polizei dringend ab. Es gibt dort keine Parkplätze. Dafür steht wieder das Angebot zur Verfügung, mit Pendelbussen von den Messeparkplätzen (10 Euro für die komplette Autobesatzung) direkt zum Kirmeseingang transportiert zu werden.

Weitere Infos:

http://duesseldorfer-frankreich-fest.de/

(C) www.duesseldorf.de/ Stadt Düsseldorf / Destination Düsseldorf

“Citroën: icone française” in California

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Jul 072012
 

(English below)

Der besondere Sommerurlaubs-Tipp für USA Reisende:

Fahrzeuge von Citroёn stehen seit langem für Innovation, Kreativität, Avantgarde und Bruch mit klassischem Stilelementen. Diese Perspektive der französischen Automobilmarke wird im Mittelpunkt der neuen Ausstellung im California Automobil Museum stehen, die unter dem Titel “Citroёn: Icône française” ab dem 26. Mai 2012 bis zum 29. Juli läuft.

Citroёn-Automobile, vor allem die legendären Traction Avant, 2CV und DS-Modelle, sind seit langem die angesagten, die “IT”-Autos für Künstler, Regisseure, Autoren und alle diejenigen, die sich und ihre Arbeit mit der französischen Kultur assoziieren.

Die Ausstellung “Citroёn: Icône française” wird diese Brücke zwischen den Werken und den Automobilen präsentieren, und zeigt darüber hinaus, wie die vom Firmengründer André-Gustave Citroën initiierte innovative Technik und ausgeklügelte Marketing-Strategie zur Bildung der berühmten Legende beigetragen hat.

In Zusammenarbeit mit der “Alliance Française de Sacramento” und dem 1959 (!) gegründeten “Sacramento Valley Citroën Club” (SVCC, http://www.sacramentovalleycitroen.com/) können frankophile und natürlich auch andere Besucher die Automobil-Entwicklung im “California Automobile Museum” in Sacramento besichtigen – ein unbedingtes Muss für die Fans der Marke und für die, die der kalifornische Sommersonne und Hitze des Westens der USA für einige Stunden bei einem Besuch in einem klimatisierten Museum ausweichen wollen…! 😉

Mehr Infos unter:

http://www.calautomuseum.org/ – the California Automobile Museum

Dank an Richard Bonford, unserem ACI-Kollegen aus den USA, für uns auf diese Veranstaltung hingewiesen hat!

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The exhibition: “Citroën: icone française” in California

Citroёn, whose innovative and iconoclastic cars have long been emblematic of the company’s home country of France, will take center stage in the California Automobile Museum’s new exhibit, “Citroёn: Icône française”, opening May 26, 2012.

Citroёns, especially the legendary Traction Avant, 2CV, and DS Models, have long been the go-to cars for artists, film directors, writers, and others wishing to immediately connect their work with global conceptions of French culture.

“Citroёn: Icône française” will link these works to the cars to explore how the innovative engineering and ingenious marketing initiated by company founder André-Gustave Citroën built his legend.

In cooperation with the “Alliance francaise de Sacramento” and the 1959 (!) established “Sacramento Valley Citroën Club” (SVCC, http://www.sacramentovalleycitroen.com/) you can experience the automotive evolution at the California Automobile Museum in Sacramento.

More info at:

http://www.calautomuseum.org/ – the California Automobile Museum

Thanks to Richard Bonford, ACI Delegate from the US, for keeping us updated!

Pressemitteilung von Citroën UK zum Citroën-Welttreffen 2012

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Jul 042012
 

(English below)

“International Citroën Car Clubs Rally” erneut in Großbritannien – für 4 ganz besondere CITROËN-Tage in Yorkshire


– 15. International Citroën Car Club Rally (ICCCR), die weltgrößte Citroën-Veranstaltung für alle Baureihen, findet vom 9.-12. August 2012 in der Nähe von Harrogate statt
– das größte Treffen englischer Citroën mit Besuch von Enthusiasten aus der ganzen Welt
– alle Modelle, von 1919 bis zur Gegenwart
– Zum erste Mal seit 1984 findet das ICCCR wieder in Großbritannien statt

Die 15. International Citroën Car Club Rally, das weltweit größte Event aller Citroën-Modelle, wird in diesem Jahr an vier Tagen im August im englischen Great Yorkshire Showground in der Nähe von Harrogate stattfinden. Die Rallye, die von der “Amicale Citroën Internationale” als “Event des Jahres” gewählt wurde, beginnt am Donnerstag, den 9. August, bis Sonntag, 12. August und erwartet Citroën-Fahrzeuge von 1919 bis zur Gegenwart.

Den Ursprung nahm das ICCCR im Jahr 1973 hier in Großbritannien [NB Amicale: es war 1976, das Treffen 1973 fand in Maribor/YU statt] und wurde danach an verschiedensten Orten in ganz Europa und den USA mit Enthusiasten aus der ganzen Welt veranstaltet. Die nicht-kommerzielle Veranstaltung wird von und für Liebhaber von Citroën organisiert und fand zuletzt in Großbritannien im Jahr 1984 statt.

Über 1.500 Citroën-Fahrzeuge sind bereits für die Veranstaltung 2012 bestätigt, viele internationale Besuchern sind bereits registriert. Weitere Anmeldungen werden in den kommenden Wochen erwartet.

Citroën-Fans können in einem eigens eingerichteten Museum eine umfangreiche Präsentation der klassischen Citroën-Modelle erleben, einschließlich der grössten, jemals präsentierten Sammlung der in Großbritannien gebauten Citroën sowie aussergewöhnlicher, in britischem Besitz befindlicher Citroën und Panhard. Dazu werden auch ausgewählte PKW, Transporter und Prototypen aus dem “Conservatoire Citroën”, der historischen Sammlung des Unternehmens, präsentiert werden.

Die Organisatoren des 15. ICCCR: “Wir laden jeden ein, der sich in irgendeiner Weise für Citroën interessiert, von 1919 bis zur Gegenwart, uns zu besuchen – von B2 bis hin zum Belphégor, vom 2CV bis zum DS5. Wir erwarten, dass fast jedes Citroën-Modell präsent sein wird – nicht nur PKW, sondern auch Transporter, LKW, Busse und mehr. Wenn es mit Citroën zu tun hat, wird das Fahrzeug da sein.”

Das weitläufige Veranstaltungsgelände wird auch Clubpräsentationen, historische Ausstellungen und Modellreihen beherbergen. Ein Concours d’Elegance, Ausfahrten und technische Wettbewerbe werden stattfinden. Der ICCCR-2012-Shop bietet schon jetzt eine Auswahl von Souvenirs und Kleidung an.
Darüber hinaus ergänzen umfangreiche Verkaufsstände, Teile- und Automarkt das Programm.

Neben den klassischen Citroën-Fahrzeuge wird ein umfangreiches Rahmenprogramm für die ganze Familie angeboten werden. Dazu gehören Helikopter-Rundflüge, Feuerwerk, Live-Musik, eine Busverbindung mit klassischen englischen Doppeldecker-Bussen nach Harrogate, unzählige Aktivitäten für Kinder, sowie eine große Auswahl an Speisen und Getränken – und natürlich vieles mehr.

Das ICCCR 2012 wird unterstützt durch Citroën Frankreich und Citroën Großbritannien, dem Citroën-Vertragshändler vor Ort David Fox, Total Lubricants, der Stadtverwaltung von Harrogate Harrogate und der Touristeninformation.

Das “Great Yorkshire Showground” ist das größte zusammenhängende Ausstellungsgelände in Großbritannien innerhalb einer Grundstücksfläche von über 250 Hektar am Rande von Harrogate.

Die Besucher des ICCCR 2012 können Eintrittskarten für einzelne oder alle 4 Tage kaufen, Camping ist im Paketpreis für alle Tage inklusive.

Weitere Informationen: www.icccr.org.uk

ANMERKUNG

Falls Sie an einer Reportage oder einem Feature über das diesjährige ICCCR interessiert sind, bitten wir Sie, sich an das Citroën UK Press Office zu wenden.

Weitere Infos:
MARC RAVEN, +44 1753 843 128, marc.raven@citroen.com
JOHN HANDCOCK, +44 1753 843 015, john.handcock@citroen.com
KATIE READ, +44 1753 843 128, katie.read@citroen.com
JULIA GAROFANO, +44 1753 843 112, julia.garofano@citroen.com
ANDREW FRANCIS, +44 1753 843 126, andrew.francis@citroen.com
REBECCA HENDRIE, +44 1753 843 127, rebecca.hendrie@citroen.com

CITROËN UK auf Twitter: www.twitter.com/citroenuk

CITROËN UK auf Facebook: www.facebook.com/citroenuk

Download PDF: Citroën UK Press Release – ICCCR 2012

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PRESS RELEASE 03 July 2012

INTERNATIONAL CITROËN CAR CLUBS RALLY RETURNS TO THE UK FOR A 4-DAY CITROËN EXTRAVAGANZA IN YORKSHIRE

  • 15th International Citroën Car Clubs Rally (ICCCR), the world’s largest all-model Citroën event, is being held from 9 – 12 August 2012 at the Great Yorkshire Showground near Harrogate
  • Largest ever gathering of Citroën vehicles in the UK with enthusiasts attending from all over the world
  • Models on show from 1919 to the present day
  • First time the ICCCR is being held in the UK since 1984

The 15th International Citroën Car Clubs Rally, the world’s largest all-model Citroën event, will be held in the UK this year over four days in August at the Great Yorkshire Showground near Harrogate. The rally, which has been chosen by Amicale Citroën Internationale as their ‘Event of the Year’, runs from Thursday 9 to Sunday 12 August and welcomes Citroën vehicles from 1919 to the present day.

Originating here in Britain in 1973 [NB Amicale: the first was held 1973 in Maribor/YU, the first ICCCR in UK was 1976], the ICCCR has since taken place all over Europe and the US, attracting enthusiasts from around the globe. The not-for-profit event is organised by and for enthusiasts of Citroën and was last held in the UK in 1984.

Over 1,500 Citroën vehicles have already been confirmed for the 2012 event, with international visitors strongly represented. Many more entries are expected in the coming weeks.

Citroën fans will be able to see an extensive line-up of classic Citroën models, including the most comprehensive themed display ever of British-built Citroëns and unusual British-owned Citroëns and Panhards. There will also be a selection of cars, vans and prototypes from the Conservatoire – Citroën’s private museum collection.

The organisers of the 15th ICCCR commented; “We invite everyone interested in any Citroën, from 1919 to the present day, to join us – from B2 to Belphégor, from 2CV to DS5. We expect just about every Citroën model to be present – not just cars, but vans, trucks, buses and beyond. If it’s to do with Citroën, it will be there.”

The arena events will include Club displays, historic and model displays, a Concours d’Elegance, driving events and technical competitions. The ICCCR 2012 shop will stock a selection of commemorative items and clothing.
There will be a wide range of trade stands, as well as an auto jumble and flea market.

In addition to all the classic Citroën vehicles, there will be plenty at the ICCCR 2012 to keep the whole family happy and entertained, including helicopter flights, a firework display, live music every evening, a free heritage bus service into Harrogate, a whole host of child-friendly activities, a wide selection of food and drink options – and much more.

ICCCR 2012 is sponsored by Citroën France and Citroën UK, with support from local dealership David Fox Citroën, Total Lubricants, the office of the Mayor of Harrogate and the Harrogate Tourist Information Centre.

The Great Yorkshire Showground is the largest country showground in the UK, with extensive permanent facilities within a site area of over 250 acres on the edge of Harrogate.

ICCCR 2012 visitors can buy tickets for individual or all four days, with camping included in the ‘whole-event’ price.
For more information, please visit www.icccr.org.uk

EDITOR’S NOTE

If you are interested in a feature story about this year’s ICCCR event, please contact the Citroën UK Press Office.

FOR FURTHER INFORMATION:
MARC RAVEN, +44 1753 843 128, marc.raven@citroen.com
JOHN HANDCOCK, +44 1753 843 015, john.handcock@citroen.com
KATIE READ, +44 1753 843 128, katie.read@citroen.com
JULIA GAROFANO, +44 1753 843 112, julia.garofano@citroen.com
ANDREW FRANCIS, +44 1753 843 126, andrew.francis@citroen.com
REBECCA HENDRIE, +44 1753 843 127, rebecca.hendrie@citroen.com

Download PDF: Citroën UK Press Release – ICCCR 2012

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André Citroën-Ausstellung in Apremont bis 30. September 2012

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Jun 302012
 

(English below, Francais au-dessous)

Der ganz besondere Tip für Frankreich-Reisende im Sommer 2012:

André de Saint Sauveur, der Enkel des berühmten Firmengründers André Citroën, organisiert im Schloss Apremont eine einzigartige Sonderausstellung über das Leben und Werk seines Großvaters unter dem Motto “L’esprit d’invention”.

Nicht nur daß rund ein Dutzend Fahrzeuge aus der Epoche André Citroën präsentiert werden, auch einzigartige Dokumente aus dem Familienarchiv werden zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert.

Apremont gilt als “eines der schönsten Dörfer Frankreichs”, liegt rund 15 km südlich von Nevers und 8 km von der Formel-1-Rennstrecke in Magny-Cours entfernt (von Paris: 250 km via Autobahn A77).

Hierzu das Grußwort an die Besucher von André de Saint Sauveur, veröffentlicht über den französischen Club “Traction Universelle (T.U.)”:


“…Liebe bekannte und unbekannte Citroënisten, liebe T.U.-Clubmitglieder,

ich freue mich sehr, Ihnen viel Gesundheit und alles Gute für 2012 wünschen zu dürfen. Und ich bin berührt, bewegt und dankbar für all die Treue und Unterstützung, mit der Sie die Erinnerung an meinen Großvater André Citroën aufrecht erhalten, die Leidenschaft und Freude, die Sie für den Traction Avant und andere Modelle sowie auf Ihren Veranstaltungen aufbringen.

In diesem Jahr erwartet mich ein unglaubliches Abenteuer. Die Familie meines Vaters stammt ursprünglich aus Berry, genauer gesagt aus Apremont-sur-Allier in der Cher. In diesem Dorf, in dem mein Cousin Gilles de Brissac einen der schönsten Parks Frankreichs gestaltet hat, wird unter der Regie meiner Cousine Elvira de Brissac in den Stallungen des Chateau Apremont vom 1.4.-30.9 in diesem Sommer eine Ausstellung über André Citroën präsentiert. So sehe ich an einem Ort die Erinnerungen an meine beiden Familienzweige zusammengeführt!

Kaum war die Idee für die Ausstellung in der Umgebung bekannt geworden, haben sich die Verantwortlichen der Clubs der Region von Indre und Cher zusammengetan, unter Regie von Jean-Pierre und Bernadette Jodeau aus Cuffy, dem Nachbarort von Apremont, mit André Guignard und Alain Chambonneau aus Valençay sowie mit Hilfe von Denis Huille aus dem “Patrimoine Citroën”, eine qualitiativ hochwertige und einzigartige Retrospektive zu André Citroën mit Fahrzeugen, Objekten, Bilder und Dokumenten zu planen, und hier die einzigartige Geschichte von Citroën als Teil dieses zauberhaften Blumen-Dorf am Ufer der Allier, rund 16km von Nevers entfernt, zu präsentieren.

All mein Dank gilt an dieser Stelle den leidenschaftlichen Bewunderern von Andre Citroen. Ich freue mich, dort Tractionnisten begrüßen zu dürfen, die dort vorbeikommen oder bei Rallies uns besuchen. Berry liegt im Herzen Frankreichs und uns, die Citroënisten und die Familie Citroën, verbindet ein “herzliches Band”.

Herzliche Grüße

Andre de Saint Sauveur, Enkel von André Citroën….”

Hier noch einige Bilder des Treffens der Traction Universelle vom letzten Wochenende, Photos (C) Patrick André, dem wir für die Bereitstellung dieser Infos recht herzlich danken:


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Planning on visiting France? Why not visit the André Citroën Expo in Apremont, too!

Here’s a rather very special tip for travelers going to France this summer:

André de Saint Sauveur, the grandson of the famous founder André Citroën, organized a unique exhibition in the castle of Apremont about the life and work of his grandfather, following the slogan “L’esprit d’invention”.

A this exhibition about a dozen vehicles from the era André Citroën are presented, and unique documents from the family archives are on display as well for the first time to the public.

Apremont is considered being “one of the most beautiful villages in France”, is located some 15km south of Nevers and 8km from the Formula 1 circuit at Magny-Cours (Paris: 250 km on the highway A77).

We’re happy to translate the greeting to the visitors by André de Saint Sauveur himself, published by the French club “Traction Universelle (T.U.)”:

“… Dear known and unknown Citroënists known and unknown, T.U. club members,

I am delighted to be able to wish you good health and good luck for 2012. And I am touched, moved and grateful for all the loyalty and support that you preserve to the memory of my grandfather, André Citroën, maintain the passion and joy that you apply for the Traction Avant and other models as well as at your events.

This year I expect another incredible adventure. My father’s family is originally from Berry, more precisely from Apremont-sur-Allier in the Cher. In this village, in which my cousin, Gilles de Brissac, designed one of the most beautiful parks in France, another exhibition about André Citroën is created under the direction of my cousin Elvira de Brissac in the stables of the Chateau Apremont, presented 1.4.-30.9 this summer. Brought together in such a place I get to see the memories of my two branches of the family!

No sooner had the idea for the exhibition has become known in the area, the leaders of the clubs in the region of Indre and Cher have come together, directed by Jean-Pierre and Bernadette Jodeau from Cuffy, the neighboring village of Apremont, with André Guignard and Alain Chambonneau from Valençay to support the planning and with the help of Denis Huille from the “Heritage Citroën”, a qualitiatively high and unique retrospective of André Citroën vehicles, objects, images and documents will be on show, presenting the unique history of Citroën as part of this magical floral village on bank of the Allier, about 16km away from Nevers.

All my thanks at this point go to you as the passionate admirers of Andre Citroen. I am pleased to welcome Traction drivers over the there, just coming by as visitors of along with rallies. Berry is situated in the heart of France and us, you and the family Citroënisten Citroën, combines a “band of hearts”.

Kind regards

Andre de Saint Sauveur, grandson of André Citroën …. ”

Attached find some pictures of the meeting of the Universal Traction last weekend, photos (C) Patrick André (), whom we thank for providing this information to thank:

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…Chers Amis Citroënistes, connus ou inconnus,
Chères Birettes,
Chère T.U.,

C`est avec une joie immense que je m`adresse à vous tous et toutes en ce début d`année 2012 pour vous envoyer mille vœux de bonheur, de santé, et de belles randonnées. Et vous dire combien je suis touché, ému et admiratif de la fidélité que vous portez tous à la mémoire de mon grand-père André Citroën, de la passion que vous partagez pour nos chères Traction et autres modèles et de la bonne humeur qui baigne vos rencontres.

Or il m`arrive cette année une aventure incroyable. Ma famille paternelle est originaire du Berry, d`Apremont-sur-Allier dans le Cher exactement .Or ce village ravissant où mon cousin Gilles de Brissac a créé et ouvert au public le plus beau parc floral de France, va accueillir cet été du 1er avril au 30 septembre une exposition André Citroën voulue et réalisée par ma cousine Elvire de Brissac dans le Musée des calèches du château. Je vois ainsi réunis en un seul lieu les souvenirs de mes deux ascendances ! Dès la nouvelle connue dans la région Centre ce fut la mobilisation générale et les collectionneurs des deux départements, Indre et Cher, ont uni leurs forces, entrainés par Jean-Pierre et Bernadette Jodeau de Cuffy, village voisin d`Apremont, par André Guignard et Alain Chambonneau de Valençay et avec l`aide de Denis Huille du Patrimoine Citroën pour présenter au public une rétrospective André Citroën de qualité : véhicules, objets, photos illustreront l`épopée Citroën dans le cadre enchanteur de ce village fleuri au bord de l’Allier, à 16kms de Nevers.

Toute ma reconnaissance va à ces passionnés et passionnants admirateurs d`André Citroën. Je serais ravi d`accueillir les Tractionnistes qui viendraient à passer par là ou participeraient aux rassemblements que ne manqueront pas d`organiser la T. U. ou d’autres associations. Le Berry est au cœur de la France et le lien qui nous unit tous, Citroënistes et Famille Citroën, est un lien de cœur. Aussi c`est de tout cœur que je vous adresse à tous mes plus chaleureuses pensées.

André de Saint Sauveur, petit fils d`André Citroën.
…”

Merci a Patrick Andre de l’Expo Bertoni () pour nous informer! (Photos (C) P. Andre.)

Traurig aber wahr – einzigartige Historie wird ausverkauft: Heuliez versteigert seine Prototypen

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Jun 272012
 

(English below)

Die Gerüchte kursierten bereits im letzten Jahr und wurden intensiv auf der Retromobile 2012 in Paris diskutiert. Und dann ist es passiert. Die Firmengruppe “HEULIEZ SAS” hat beschlossen, einen Teil der unternehmenseigenen Sammlung von Prototypen, Designstudien und Modellen zu veräußern. Artcurial, bekannt für die Versteigerungen aussergewöhnlicher Automobile, wird im im Rahmen der Le Mans Classic am 7. Juli 2012 um 18Uhr insgesamt 41 außergewöhnliche Fahrzeuge veräußern, sowie am Sonntag, den 7. Oktober 2012 ab voraussichtlich 14h30 auf dem Werksgelände von Heuliez in Cerizay (79).
(Vorbesichtigung möglich ab 6.10.2012, 14-18h und 7.10.2012, 9-12h).

Das in einer wirtschaftliche Krise steckende Unternehmen sieht sich zu diesem aussergewöhnlichen – und für Fans der Marke sicherlich schockierenden – Schritt entschlossen. Ein großer Teil der Geschichte von Heuliez, bislang versammelt im “Conservatoire Heuliez”, wird in seiner Einheit und Gesamtheit zerbrochen werden. Bemühungen, dieses einzigartige Firmenerbe zu erhalten, sind leider bislang zum Scheitern verurteilt gewesen.

François de Gaillard, Leiter der Heuliez-Unternehmensgruppe, hatte angekündigt, sich vom Bau von Fahrzeugen zu trennen und seine Kernkompetenz im Bereich der industriellen Zulieferung zu etablieren. Damit stand weitaus mehr zur Disposition, nämlich insbesondere der Verkauf von rund 750 Patenten im Automobilbau, darunter für Faltdächer, wie sie im Peugeot 206 CC verwendet wurden. Der Know-How-Transfer zu den Lizenznehmern bzw. Nacherwerbern wurde vertraglich gesichert.

Viele Citroën wurden bei Heuliez gebaut, darunter in Großserie Modelle wie der Citroën BX Break (1985–1994), Citroën CX Break (1989–1991), Citroën XM Break (1992–2000) und der Citroën Xantia Break (1995–2001). In Kleinserie entstanden der Citroën Visa Chrono (1984), Citroën Visa Mille Pistes (1984), Citroën Visa Cabriolet (1984) und Citroën BX 4TC (1986). Peugeot liess die Modelle Peugeot 206 CC (2000–2007) und Peugeot 604 Limousine (1978–1984) bauen, Opel den Tigra Twin Top (2004–2009). Auch für den Personentransport sind in der Kooperation zwischen Citroën und Heuliez viele Busse von Heuliez karosseriert worden.

Doch zurück zu den zur Versteigerung anstehenden Automobilen. Viele der nunmehr zum Verkauf anstehenden Designstudien wurden realisiert, ohne jemals in eine Serienproduktion überführt worden zu sein. Es sind daher einzigartige Prototypen aus Blech, Lehm und Laminaten, die den Ideenreichtum und die geschichtliche Entwicklung der Design-Büros von Heuliez wie ein Geschichtsbuch dokumentieren, und die in ihrer Einheit nun auseinander gerissen werden, insbesondere da sich keine wirtschaftliche Basis für die Etablierung eines Museums finden ließ.

Zum Verkauf stehen unter anderem (Bilder (C) Artcurial):

  • Citroën M35 (1970)


    Das persönliche Automobil von Firmengründer Henri Heuliez, Châssis N° 00EA0039 und eigens für ihn in in der Heuliez-Unternehmensfarbe blau umlackiert (alle anderen M35 blieben offiziell grau),

    Der Wagen wurde von Heuliez im Alltag bewegt und hat daher einen Kilometerstand von 87.059km sowie eine “carte grise”.

    Der Schätzpreis liegt bei ca. 20.000-40.000 Euro.

  • Citroen ZX “Vent d’Ouest” (“West Wind”) (1994)


    Der ZX wird geplant als Modell zwischen dem kleinen AX und dem mittlererweile gereiften BX. Beide Karosserieformen des ZX, eine 5-türige Limousine und ein 3-türiges Coupé, waren entwickelt, um eine jüngere Klientel zu adressieren. Dieser Logik folgend war das Cabriolet die attraktive Ergänzung des ansonsten eher bodenständiges Modell.

    Im März 1994 begann Heuliez, auf Basis des ZX Coupé eine 4-sitzige Studie in Zusammenarbeit mit Citroën und ASC entwickelt. Das Heck wurde um rund 13cm verlängert und der Kofferraum bot trotz des unterzubringenden Faltdachs mehr Platz als das Coupé. und im Oktober 1994 auf dem Pariser Automobilsalon präsentiert. Aber das Peugeot 306 Cabrio ist bereits lanciert, und PSA wollte keine Konkurrenz aus dem eigenen Konzern präsentieren. Zudem war der ZX schon im vierten Jahr am Markt, und die Entwicklung des Xsara war bereits im vollen Gang. Das AUto hat 12km auf dem Tacho und bleibt ein Einzelstück. Schätzpreis ca. 20.000-40.000 Euro.

  • Citroen AX Evasion (1988)



    Heuliez entwirft 1988 eine Kombiversion des AX, dessen Radstand um 23cm verlängert wurde. Das von aussen eher unscheinbar klein wirkende Modell bietet innen erhöhten Sitzkomfort auf bis zu 7 Sitzen in drei Reihen. Als Zielgruppe waren Mütter avisiert, die ihre Kinder zur Schule bringen. Das Fahrzeug war asymmetrisch ausgelegt: 2 Türen auf der Beifahrer-Seite, aber nur eine Tür auf der Fahrerseite. Der Innenraum war – wie beim Sondermodell “Woolmark” BX Kombi – mit Applikationen aus der Kooperation mit dem englischen Modehersteller gestaltet. Ein Webasto-Schiebedach ergänzte die funktionell-attraktive Präsentation.

    1993 erhält das Modell eine neue Lackierung für eine Citroën-Präsentation, aber nicht zum Serienmodell weiterentwickelt. Eitgentlich gilt dieses Modell als Heuliez-Interpretation des erst 8 Jahre später aufgelegten Citroën Berlingo. Schätzpreis ca. 6.000-10.000 Euro.

  • 1988 Citroën BX BREAK 19 TRD “Surélevé”


    Heuliez beschäftigte sich neben der Serienproduktion von BX Kombi Modellen auch mit neuen Varianten dieses Modells, welches dann Citroën vorgestellt wurden. Im Jahr 1988 wurde dieses einzigartige Sondermodell in einer internen Präsentation den Direktoren von Citroën vorgestellt, aber nie der Öffentlichkeit präsentiert.

    Auch hier werden die dem Berlingo später zugrundeliegenden Design-Prinzipien eines deutlich geräumigeren und zugleich durch die vergrößerten Fensterflächen helleren Innenraums umgesetzt. Die hinteren Türen, die Karosserieform und der Heckabschluß wurden eigens entwickelt.

    Das in graumetallic ausgeführte Studie wurde ebenfalls in “Woolmark” Wolle und Chamois ausgeführt. Der 1.9L 4-Zylinder TRD Diesel mit 5-Gang-Getriebe war nicht lang in Betrieb – der Wagen hat nur 20km auf dem Tacho und blieb ohne Strassenzulassung. Er wird zwischen 10.000 und 15.000 € geschätzt.

  • Citroen BX Dyana (1986)


    Der BX erschien erstmals im September 1982 und war das erste Auto, die Marke Citroën nach der Übernahme durch Peugeot und Integration in die PSA-Gruppe zu repräsentieren. Das BX-Projekt sah allerdings keinen Kombi vor, da die Finanzlage von Citroën alles andere als gut aussah. Heuliez war es, die dem Management in Neuilly die ansprechend konzipierten und kostengünstige Kombi-Version zu beeinflussen. Bei dem von Heuliez vorgeschlagenen Konzept wurden die wesentlichen Strukturelemente der Limousine übernommen, wie beispielsweie den gleichen Radstand, die gleichen hinteren Türen und C-Säule, um Mehrkosten gering zu halten. Der Überhang wurde um 16cm verlängert und das Dach wurde um 7cm angehoben, um einen geräumigeren Innenraum zu schaffen.

    Der Erfolg der BX Limousine führte dazu, dass die Fabrik in Rennes-La-Jannais voll ausgelastet und nicht in der Lage war, die Produktion zu steigern bzw. den Kombi herzustellen. Heuliez unternahm erhebliche Anstrengungen, den klassischen Standort Cerizay auszubauen und neben der Entwicklung vo Karosserieformen nun auch eine Produktionslinie bereitzustellen. Der BX Kombi bekam die Modellbezeichnung “Evasion”, die von Heuliez bereits für eine luxuriösere CX-Kombi-Studie verwendet wurde. Heuliez produzierte insgesamt 186.827 BX zwischen 1985 und 1994 in Cerizay.

    Auf der Paris Motor Show im Oktober 1986 enthüllte Heuliez die Studie “BX Evasion Dyana” auf Basis des Evasion GTI Break. Dieser griff Design-Ideen der sportlich gestylten Konkurrenz von Lancia Beta HPE und Volvo P1800 ES auf. Ein eleganteres Design profitiert hier von den verlängerten vorderen Türen. Der besondere Charme entsteht aus dem Versuch, die Unterbrechung der seitlichen Linienführung durch einen matt schwarzen Streifen zu cachieren. Auf dem Dach wurden die Reling entfernt und ein Webasto-Schiebedach von Heuliez eingesetzt. Eine weitere Besonderheit war die breitere, niedrigere Verkleidung an den Seiten und die Stoßfänger, die nun mit dem Karosseriebauer-Emblem gekennzeichnet sind. Das Fahrzeug besitzt Leichtmetallfelgen und hervorragende schwarze Lederausstattung. Es wird von einem Vierzylinder-Benzinmotor angetrieben und besitzt ein manuelles Fünfgang-Getriebe. Laufleistung ist nur sagenhafte 35 km. Das Fahrzeug mit der Châssis Nr. “HZ1986-2” wurde nie offiziell zugelassen. Citroën-Enthusiasten schätzen die einzigartige und historische Bedeutung dieser Schöpfung, die zu Hause in keiner Sammlung des doppelten Chevron-Marke wäre.

  • Citroen XM Palace (1992)


    Präsentiert in Genf im Jahr 1992, ist der Radstand des XM um 13cm und der hintere Überhang um 20cm verlängert. Es bleibt ein einzigartiges Modell, wurde neu überarbeitet im Jahr 1995 und dann metallic blau lackiert. Es ist für den offiziellen Besuch von Präsident Chirac bei Heuliez am 15. Januar 1996 verwendet worden. Schätzpreis zwischen 15.000 und 20.000 €.

  • Citroën BX 4TC (1986)


    Heuliez war mit dem BX und seinen Konstruktionselementen so gut vertraut, daß er den BX als Rennfahrzeug für die neue Rallye-Klasse “Gruppe B” vorschlug.

    Die Regeln für die Zulassung eines Fahrzeugs besagen, daß zumindest 200 Fahrzeuge in Serie dazu als Basismodell gebaut werden müssen. PSA gab dem BX den Vorzug, die “Marke unterm Doppelwinkel” zu repräsentieren (der Peugeot 205 wurde als T16 realisiert). Ein verkürzter Radstand mit Vierradantrieb war Basis des BX4TC. Angetrieben von einem längs eingebauten 2.141ccm Aggregat und Garrett T3 Turbolader, erreicht der BX4TC rund 220km/h bzw. 200 DIN-PS bei 5.250 U/min. Der Motor stammt aus dem Peugeot 505 Turbo Injection, dieser wiederum aus der Kooperation mit Chrysler.

    Der BX4TC wurde auf einer eigenen Produktionslinie in Cerizay von Hand hergestellt und ausschließlich in weiss ausgeliefert. Aus dieser Normalversion wurden weniger als ein Dutzend Rallye-Modelle für die Gruppe-B-Rallye vorbereitet, als Zweitürer und mit verkürztem Radstand.

    Leider war der BX4TC nicht in der Lage, sich von der Konkurrenz abzusetzen, und nachdem in der PSA Gruppe auch noch das Geld für den Peugeot 205 T16 aufzuwenden war, wurde die Karriere des BX4TC drei Jahre später und nach 85 produzierten Fahrzeugen im Jahr 1988 beendet.

    Citroën versuchte, die Fahrzeuge zurückzukaufen, um den erhöhten Aufwand bei Instandsetzung und Wartung zu umgehen. Die nicht verkauften oder zurückgekauften Exemplare wurden vor den Augen eines Notars zerstört. Rund 40 Exemplare des BX4TC haben dennoch überlebt. Der BX4TC gilt immer noch als der Urahn des Rallysports, wie wir ihn heute kennen und der bislang zu 7 Rallye-Weltmeistertiteln führte.

    Das nunmehr versteigerte Exemplar stammt aus der Lehrlingswerkstatt des “Lycée Professionnel de Niort”. Es wurde vom damaligen Heuliez-Chef Gérard Quéveau in schwarz bestellt und ist damit der einzig legitim nicht-weisse BX4TC.

    Der Wagen mit Châssis n° HZ1986-3 hat nur 1.036km auf dem Tacho. Schätzpreis rund 20.000 bis 40.000 Euro.

  • 1971 Citroën SM “Espace”

    Heuliez nahm sich auch des 1970 auf dem Genfer Automobilsalon erstmalig vorgestellten Citroën SM an, und entwickelte eine Art “Hybrid” zwischen einem Coupé und einem Cabriolet: den “SM Espace”. Der Wagen erhielt zwei besondere Dachausschnitte in Höhe der Türen, bei dem elektrisch sparat einfahrbare Lamellen montiert waren, die in einen verbliebenen Mittelsteg zurückbewegt werden konnten, und so ein “targa-ähnliches” Fahrerlebnis ermöglichten. Von diesem Fahrzeug gab es zunächst ein Exemplar, welches auf der 1971 Automobilausstellung in Paris mit einer Heckjalousie präsentiert wurde. 1972 wurde ein zweites Modell gebaut für Henri Heuliez und in seiner FIrmenwagenfarbe blau lackiert, und gilt somit als einzig existierender authentischer Citroën SM Espace, nachdem das erste Exemplar offiziell bei Heuliez zerstört wurde.

    Der Wagen mit der Chassis n° 00SB6200 erhielt den besonderen Status des “l’Inventaire supplémentaire des Monuments Historiques” als nationales historisches Kulturgut und der Erlös in dieser Versteigerung wird bei 200.000 bis 400.000 Euro erwartet.

  • Citroën XM “Limousine” (1995)


    Heuliez schuf mit dem Chassis n°HZ1996-1 einen weiteren Entwurf für eine XM “Limousine” auf Basis des bereits in Cerizay hergestellten XM Break (Kombi). Die Limousine war allerdings keine echte: zum einen ist sie nur als 2-Türer ausgelegt, und zum zweiten ist das Heck komplett aus Ton geformt und damit kein echt strassentaugliches Modell (ohnehin fehlt der Motor). Das Modell wurde 1996 beim Besuch der Heuliez-Werke des französischen Staatspräsidenten Chirac präsentiert. Schätzpreis: 2.000-4.000 Euro.

  • Citroën Xantia Break 4×4 “Buffalo” (1996)


    Mit dem vom BX 4×4 erworbenen Wissen und dem des bereits in den eigenen Fabrikhallen hergestellten Citroën Xantia Kombi entwickelte Heuliez den “Xantia 4×4 Buffalo Break”. Das englische Unternehmen “FFD-Ricardo” steuerte den 4-Rad-Antrieb bei.

    Das “Buffalo” bezieht sich insbesondere auf die elegante Innenausstattung mit rotem Büffelleder und Cashmere. Leider blieb der mit einem 5-Gang-Getriebe ausgestattete 4-Zylinder 12-Ventiler Diesel nur für Showzwecke sichtbar – er hat nur 2km auf dem Tacho. Schätzpreis ca. 15.000-25.000 Euro.

  • Citroën Concept Car “Scarabée d’Or” (1990)


    Der im März 1990 auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellte Citroën Scarabée d’Or ist ein reiner Versuchsträger und verfügt leider weder über Motorisierung noch Steuerung.

    Sein Name referenziert auf die berühmten Citroën Autochenilles der Croisière Noire von 1922, und war als 4×4 für flexiblen Einsatz für Sport und Outdoor konzipiert.

    Schätzpreis ca. 10 000 – 15 000 Euro.

  • Citroën VLH M7 4×4 (1971)


    Der M7 stammt aus einer Zeit, als Citroën für eine Ausschreibung der französischen Armee 1970 ein leichtes und geländetaugliches Fahrzeug als Konkurrenz zum Willys Jeep anbieten wollte. Vier vollausgerüstete Soldaten nebst Funkanlage soltlen transportiert werden können, sowie auch vom Helikopter aufzunehmen sein und per Fallschirm abwerfbar.

    Das tatsächlich hydropneumatisch ausgelegte Fahrwerk und mechanische Komponenten stammen vom GS. Das doch eher funktionelle Design entstand unter Federführung von Jacques Cooper, der auch für das Design des französischen Schnellzugs TGV verantwortlich zeichnete.

    Nach ersten Prototyp-Entwürfen entstand ein weiterer Prototyp mit nunmehr für den Helikoptertransport umklappbarer Frontscheibe, vier Türen, und einem kompletten Restyling. Der Tacho stammt vom Ami8. Der Wagen wurde den Behörden vorgestellt und bekam die Zulassung für erste Outdoor-Tests.

    Doch leider kam das Aus für den Citroën M7 aus verschiedenen Gründen. Zum einen wollte die finanziell unter starkem Druck leidende Peugeot nicht die besondere Technologie der hydropneumatischen Fahrwerksaufhängung weiter verfolgen. Zum zweiten war auch die im Vergleich zur konventionellen Federung aufwendigere Hydropneumatik nur von Fachleuten fachgerecht in Stand zu setzen. Daher wurde das Projekt vom Verteidigungsministrerium in Paris wieder eingestellt. Dennoch war die hier entstandene Arbeit die Grundlage für die spätere Kooperation von Peugeot mit Mercedes, als die französische Armee dann das G-Modell mit Peugeot Diesel-Reihenvierzylinder erhielt und in größeren Stückzahlen auslieferte. Der Prototyp hat nur 358km auf dem Tacho. Schätzpreis: 8 000 – 16 000 Euro.

Soweit Auszüge aus der Versteigerungsliste. Viele attraktive Modelle und Einzelstücke werden angeboten und sicherlich viele davon in Einzelsammlungen verschwinden. Hoffen wir, daß dem “Conservatoire Citroën” nicht bald das gleiche Schicksal droht…!

Download Artcurial Catalogue (ca. 30MB)

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A piece of history will be gone soon: Heuliez selling their unique prototypes from their “Conservatoire”

The rumors were circulating last year and were discussed at the Retromobile 2012 in Paris. And then it happened. The group “HEULIEZ SAS” has decided to sell part of the company’s own collection of prototypes, design studies and models. Artcurial, known for its auction of exceptional cars, is going to sell in the context of the Le Mans Classic on 7 July 2012 at 18h total of 41 unique vehicles, and on Sunday, 7 October 2012 from 14:30 probably on the site of Heuliez Cerizay (79). (Preview available from 06/10/2012, 07/10/2012 and 14-18h, 9-12h).

Being stuck in an economic crisis, some companies look at this extraordinary – and for fans of the brand certainly shocking – decided step. Much of the history of Heuliez which so far gathered in the “Conservatoire Heuliez,” will be broken in its unity and totality. Efforts to preserve this unique heritage companies are unfortunately so far have been doomed to failure.

François de Gaillard, head of the Heuliez Group of Companies, announced to separate itself from the construction of vehicles and to establish its core competence in the field of industrial supply. This was far more at stake, namely, the sale of some 750 patents in the automotive industry, including for folding roofs, as used in the Peugeot 206 CC. The know-how transfer to the licensee or subcontractors was secured by contract.

Many Citroën were built by Heuliez, including high-volume models like the Citroen BX Break (1985-1994), Citroen CX Break (1989-1991), Citroen XM Break (1992-2000) and the Citroen Xantia Break (1995-2001). In small series Heuliez created the Citroën Visa Chrono (1984), Citroen Visa Mille Pistes (1984), Citroen Visa Convertible (1984) and Citroën BX 4TC (1986). Peugeot models such as the Peugeot 206 CC (2000-2007) and Peugeot 604 Sedan (1978-1984) were built, as well as the Opel Tigra Twin Top (2004-2009). Also for public transportation, many buses were built and coachworks was performed by Heuliez in the cooperation between Citroën and Heuliez.

But back to the upcoming auction of automobiles. Many of the design study is now up for sale have been realized without ever being converted into a series production. There are so unique prototypes from sheet metal, clay, and laminates, which document the wealth of ideas and the historical development of the design offices of Heuliez like a history book, and which in their unit now torn apart, especially since there is no economic basis for the establishment of a Museum.

For sale are the following:

  • Citroën M35 (1970)


    During the 1960s, the research department at Citroën worked on licences for cars with a rotary engine developed and patented by the engineer Wankel. A joint venture between Citroën and the German marque NSU was set up under the name Comotor to develop this technology. The first trials took place in the mid-1960s and led to use of a single rotor engine in the production of the NSU-Wankel Spider. Satisfied with these results, Citroën undertook their own reliability trials on a pre-series run. To keep manufacturing costs down, it made sense to use an existing base. Jacques Wolgensinger, in charge of Public Relations, suggested to the head of Citroën, Pierre Bercot, that these trials become part of a marketing campaign, by giving the pre-series vehicles to select VIP clients. It was therefore necessary to create a new model, with a body that distinguished itself from other cars in the range. And thus the Citroën M35 was born, based on the reinforced chassis of an AMI 8, with hydropneumatic suspension from the DS, and featuring a two-door coupé body inspired by the AMI 8. Panel building and assembly was entrusted to Heuliez.

    All the M35s were liveried in the same metallic grey, with black imitation leather interior. The level of equipment and comfort was on a par with that of the DS, to satisy the VIP clientele who would have to pay top-of-the-range price for this experimental coupé. Plans were made for 500 examples of the M35 to be built, but just 267 were finished, and handed over to select customers who were treated to a support service from the company. The contract allowed Citroën to buy back the M35s from their ‘trial owners’ at the end of their life to finalise the study of the Wankel engine. The cars that were bought back were stored for a while at the Ferté Vidame test centre before finally being destroyed.

    The powerful, high-performance single rotor engine of the M35 provided 49bhp DIN at 5,500 rpm, and mated to a four-speed gearbox, the top speed was 144 km/h. The car’s extraordinary acceleration was achieved with a high level of comfort. A few examples not returned by their owners survived the massacre, including the one offered here, Henri Heuliez’ personal car which was repainted in his trademark colour, metallic blue. Of the M35s that were saved, it is thought that less than 50 examples survive today. The vehicle, with 87,059 km on the odometer, is cosmetically presented in good, used condition, and comes with its carte grise normale. What a rare opportunity this is to buy a running prototype whose previous single owner played a major part in the history of the French automobile.

  • Citroen ZX “Vent d’Ouest” (“West Wind”) (1994)


    The Citroën ZX was supposed to fit in between the AX and the ageing BX. The two bodies, a five-door saloon and a 3-door coupé, were seen as widening choice to attract a younger clientele. Following this logic, the presence of a cabriolet was seen as the best way to boost the image of this somewhat ordinary model. In March 1994, with the marque’s agreement, Heuliez began designing a four-seater cabriolet, and he presented the prototype at the Paris Motor Show in October 1994, under the delightful name “Vent d’Ouest”.

    Using the platform of the coupé, the rear overhang was increased by 13 cm, which gave the “Vent d’Ouest” a larger boot than the standard coupé, despite the space needed for the hood casing. Developed in strict collaboration with ASC, the specialist supplier for cabriolets with electric hoods, the car received an enthusiastic reponse from the public. However, the management at PSA did not want to create competition for its Peugeot 306 cabriolet. Moreover, the ZX range was by then four years old, and the design team were already working on its successor, the Xsara. The “Vent d’Ouest” project had arrived too late ! The elegant ZX convertible therefore remained unique, making it more desirable today.

    This running prototype, built on the platform of a ZX that came off the production line, is in superb condition. It has a maroon soft top and an attractive interior with brick red leather and patterned fabric. The car displays just 22 km on the odometer. It is powered by a four-cylinder 16-valve petrol engine mated to a five-speed gearbox. The car has never been registered, but is in running condition, the engine belt has been recently changed. Extremely elegant and finished to a high standard, this superb hand-built concept-cabriolet would have merited production. Today, being unique makes it even more special.

  • Citroen AX Evasion (1988)



    The Citroën AX, presented in 1986, came just at the right moment to replace the Visa and LNA which had by then enjoyed extended production runs. This small urban car, only available at first with three doors, claimed to be cheap to produce, use and maintain. It was another two years before the range was extended to include the five door version.

    It was on this base that Heuliez presented the AX Evasion at the Paris Motor Show in October 1988. With a wheelbase extended by 23cm, the concept car offered a vehicle with raised roof whose increased dimensions allowed room for seven seats in three rows. Petite from the outside, the AX Evasion was roomy inside. The target market for were mothers who drove their children to school and like the AMC Pacer, the car was asymmetrical. With two doors on the right side, or the pavement side, it had just one door on the left side for the driver. It featured a translucent roof at the front. The interior was fitted out in ‘Woolmark’ wool, as Heuliez had continued working with the English firm since the ‘Woolmark’ BX estate. Logically, the AX Evasion Heuliez featured a Webasto-Heuliez “Spoiler roof” sunroof. It was later re-configured as a 1993 model and repainted in metallic green, like it is today, for a presentation to Citroën, which was not followed up. The AX Van Evasion, was a clever proposition dreamt up by Heuliez eight years before the appearance of the Citroën Berlingo.

    Offered in very good condition, this vehicle has just 12 km on the odometer. It has a four-cylinder engine and a five speed gearbox. The vehicle has never been registered. Like its predecessors, the AX Van Evasion, a unique concept car, deserves to find its place at the heart of an enthusiast’s collection.

  • 1988 Citroën BX BREAK 19 TRD “Surélevé”


    Given the task by Citroën of producing the BX Evasion estate series, Heuliez tried out variations on this theme, which he proposed to the manufacturer. This raised estate car was shown to the director of Citroën at a special presentation in 1988, but was never seen by the public. The project was not taken up by the marque and this concept car will remain unique.

    Unlike the production estate model which featured the rear doors of the saloon, this estate was based on a design which allowed for a much roomier interior. The rear doors, the superstructure and the tailgate are unique to this handbuilt prototype. The raised roof allowed taller windows which give the cockpit more light.

    This concept car, finished in metallic grey has 7/8 seats. It is in excellent condition, as is the interior which is presented in a mix of Woolmark wool and chamois. Fitted with a 1.9-litre 4 cylinder TRD diesel engine, it has a five-speed gearbox. The odometer reads just 20 km and it has never been registered. This is a very rare opportunity for a collector of this marque to acquire a unique concept car in superb condition. The car is destined to find its place in the collection of a knowledgable Citroëniste !

  • Citroen BX Dyana (1986)


    The BX first appeared in September 1982 and was the first car to represent Citroën’s revival after its takeover by Peugeot and assimilation into the PSA brand. However the BX project made no mention of an estate version, as the marque finances were very much the same colour as the newly launched BX : red. It was left to the coachbuilder Heuliez to influence the management at Neuilly by producing a clever and inexpensive estate version. The concept proposed by Heuliez was designed to keep the main structural elements of the saloon, and therefore be economical to build. It had the same wheelbase, and used the same rear doors and rear pillar. An overhang at the back added 16cm to the length and the roof was raised by 7cm to create a roomier interior. The base was adapted to cope with the new design, employing upgraded suspension.

    The directors at Citroën were won over by this proposition, which also offered a second, cheaper body. There was one major problem to overcome however : production. The success of the BX saloon meant that the factory at Rennes-la-Jannais was at full capacity and unable to increase production. Heuliez, therefore, invested in the historic site at Cerizay, adding a modern production line, and transforming the company from coachwork designer to coachwork manufacturer. The BX Estate took the name Evasion, which had already been used by Heuliez for an extended luxury version of the CX estate. This first large-scale series produced by Heuliez marked the start of a fruitful collaboration with Citroën, and some 186,827 examples of the BX Evasion rolled off the production line between 1985 and 1994. Subsequently, it became easier for the team at Cerizay to develop particular variations of their original creations.

    At the Paris Motor Show in October 1986, Heuliez unveiled the Evasion Dyana estate, taken from the Evasion GTI estate. This took up the idea of the sporting estate already seen on the Lancia Beta HPE and the Volvo P1800 ES. The car boasted a more elegant design with elongated front doors. Its charm comes from the attempt to conceal the rear quarter panel upright between the door and the boot, with a matt black striated strip to disguise the interruption to the line. Also, the roof lost its utilitarian roof bars and was replaced with a Webasto-Heuliez sunroof. Another distinctive feature was the wider, lower trim on the sides of the car and the bumpers which featured the coachbuilder’s emblem.

    This unique model is cosmetically in wonderful condition and it has been restarted by the Heuliez team and is in running condition. It has alloy wheels and superb black leather interior. It is powered by a four-cylinder petrol engine twinned to a manual five-speed gearbox. The odometer reads just 35 km. The vehicle has never been registered. Citroën enthusiasts will appreciate the unique and historic importance of this creation which would be at home in any collection of the double chevron marque.

  • Citroen XM Palace (1992)

    When Citroën presented the top-of-the-range XM in 1989, to replace the ageing CX, there was no estate car in the catalogue and it was 1991 before this version made its appearance. The task of designing and building the car was given to Heuliez, who was already assembling estate versions of the CX and BX. In fact, the coachbuilder from Deux-Sèvres was completely familiar with the platform and had all the necessary equipment. It was therefore straightforward to produce variations that could be produced in small numbers.

    That was the case with this first limousine project given the name “Palace”, in reference to the former Pallas versions of the DS and CX. The car, built on the base of a saloon, was presented officially at the Geneva Motor Show in March 1992. The wheelbase had been extended by 13cm, to provide more room for passengers in the rear. It had the classic-shaped boot and rear styling and lights of the saloon, and a more balanced profile than the standard XM, due to a 20cm overhang at the rear.

    La XM “Palace” was intended to win over the government, and to infiltrate the ministerial fleet, as well as attract business leaders. As such it would have been the logical successor to the Peugeot 604 limousine and the Renault 25 limousine, both flagship Heuliez models. It didn’t happen and the XM ” Palace ” remained a one-off.

    Originally benefitting from a specially styled front end, the XM Palace was reconfigured and repainted in metallic blue in 1995. It served as the official car for the President of the French Republic, Jacques Chirac, when he visited the Heuliez factory on 15 January 1996 to unveil the only production line producing 100% electric cars in the world.

    The vehicle has been very well preserved and is in running condition. It sports aluminium-alloy wheels, flag posts on the front wings, black leather interior with wooden trim, anti-theft device, and radio. Under the bonnet, there is a V6 turbo fuel-injection engine with five-speed gearbox.

    Exclusive on two counts, this car has the status of a presidential car combined with that of a running prototype. As such it will attract fans of the ‘double chevron’ as well as admirers of great figures in French political history.

  • Citroën BX 4TC (1986)


    Having enjoyed a good relationship with Citroën since the re-design of the Visa in 1981, Heuliez capitalised on this by proposing an estate version of the BX in 1985. Being familiar with the base model, he was also the logical person for Citroën to turn to when they decided to add a competition version to represent the marque in the new Group B rally class.

    The rules laid down for Group B by the international regulatory bodies demanded that manufacturers base competition cars on a production car from the catalogue with at least 200 examples built. Those in charge at PSA chose the BX to represent ‘la marque aux chevrons’. The 205 would be retained in Sochaux to become the 205 T16. A short wheelbase version with four-wheel drive was developed under the name BX 4 TC. It was powered by a 2,141 cc 4-cylinder 8-valve engine boosted by a Garrett T3 supercharger. The official top speed was 220 km/h with 200 bhp Din at 5250 rpm. The engine was borrowed from the Peugeot 505 Turbo injection, which came originally from the Chrysler group. This was placed lengthways at the front unlike the saloon which had a transversal engine, and to accommodate this, the overhang was increased to 1.1m.

    Production of the BX 4 TC began at Cerizay in 1985, on a special production line. They were assembled by hand and liveried exclusively in white. From this standard version, less than a dozen cars were prepared with a shortened wheelbase and featuring two doors, to participate in the Group B rallies they had been designed for. The unconvincing performances of the BX 4TC in competition, added to the size of the budget needed to develop the Peugeot 205 T16, and the unforseen demise of Group B, sealed the fate of the BX 4 TC whose career came to an end less than three years later.

    Production ceased in 1988 after just 85 cars had been sold. Citroën undertook to buy back some of these cars to avoid having to offer a demanding after-sales service. Cars that were either unsold or bought back were destroyed in front of a legal witness. It is thought that some forty examples of the BX 4 TC survive today. There is no doubt that this extremely rare car represents a milestone in Citroën’s epic involvement in rallying which culminated in seven World Rally Championship titles.

    The example offered was handbuilt by bodywork apprentices at the Lycée Professionnel de Niort. It was CEO of Heuliez, Gérard Quéveau, who took the decision, while the car was on the production line, to paint it black so that it would stand out from the rest of the series. The bodywork is in excellent condition. The black velours interior is as new, and the odometer reads just 1,036 km and the car is running.

    The story of this car and its ownership make it totally unique and it represents a very rare opportunity to own a piece of rallying history from the late 20th century.

  • 1971 Citroën SM “Espace”

    The new Citroën SM made a big impression when it was unveiled at the Geneva Motor Show in March 1970. Its unquestionably elegant styling was the creation of the in-house designer, Robert Opron. With a powerful V6 engine, an unrivalled level of comfort due to the hydropneumatic suspension immediately put it ahead of other GT series. Since then, the Citroën SM went on to be honoured as the only French GT 2+2 production car from the 1970s.

    Clearly, such a car would not be ignored by coachbuilders. With no convertible entered in the manufacturer’s official catalogue, the coachbuilder Henri Heuliez presented a clever version at the Paris Motor Show in October 1971. Halfway between a coupé and a cabriolet, the car featured a roof which folded away in two sections. This allowed the retention of a central beam which ran lengthways giving the car rigidity and protection if it rolled, as well as the benefits of open-top driving. Each side of the sunroof comprises several panels which disappear into a compartment in the central beam. The whole mechanism is controlled electrically, with each side working independently.

    The car is the SM ” Espace “. The first example, built for the 1971 Paris Motor Show, featured special suede upholstery in 1970s shades of white and green, full chrome hub caps and an elegant blind for the rear window. The car received an enthusiastic response from the public. The SM Espace filled the pages of all the specialist magazines of the period : Auto-Journal, l’Automobile Magazine, Action Automobile and Touristique, etc. The same car was shown at the Brussels Motor Show a few months later, this time without its rear blind, and displaying a standard brown leather interior. In 1972, a second example was built for Henri Heuliez’ personal use, and it was painted in his favourite colour, metallic blue. It is this second example which survived, and is today, the only authentic SM Espace. The Motor Show example was officially destroyed, as recorded in the coachbuilder’s files. The SM Espace no.2 was displayed at Retromobile in February 2005.

    This car represents perfectly the first stage in the long and fruitful research undertaken by Heuliez to allow production cars to enjoy safe open-top driving. As such, it was recently given an entry in l’Inventaire supplémentaire des Monuments Historiques, confirming its importance in the history of the French automobile.

    The car is offered in well preserved, original condition, both mechanically and cosmetically, the car is running and the front and rear spheres have been changed. The interior chamois leather upholstery is in good condition. The V6 2,670cc engine has 3 twin-choke Weber 42 DCNF carburettors which gives the car 170ch DIN at 5500 rpm. This SM Espace comes with its original carte grise normale. It is an exceptional car, both historically and technically, and deserves to belong to a true enthusiast of this marque and model, to someone who appreciates how special this car is and will preserve its unique status.

    Worthy of a place in the most exclusive concours d’élégance, this incredible GT deserves to be trampling the lawn at the Villa d’Este and braving the salty sea spray at Pebble Beach where its daring and distinction is testimony to the elegance of the last of the great French coachbuilders.

  • Citroën XM “Limousine” (1995)


    The XM “Limousine” was the second proposition for a top-of-the-range French vehicle, offered to complement the XM “Palace” which had appeared in 1992. This time, the designers at Heuliez-France-Design had decided to use the platform of the XM estate, a car that Heuliez produced for PSA. Despite its name, this wasn’t a true limousine, as it only had two opening doors on each side.

    This three box saloon retained the XM boot and lights, but had a more vertical rear window, which provided enough room for a standard boot lid. The rear of the vehicle was modelled in clay to show its size. The model was shown to President Chirac when he visited the Heuliez factory in 1996.

    This non-motorised model is presented in good condition, with some cracking to the clay section at the rear. It has no manufacturer’s plate or serial number. The dark grey velours interior is presented in reasonable condition.

    This is a fascinating style project of enormous interest to ‘marque aux chevrons’ collectors, who will appreciate its unique and exclusive nature. A gem worthy of a place in the collection of any true citroëniste.

  • Citroën Xantia Break 4×4 “Buffalo” (1996)


    As he had previously done for the BX and XM, it was Heuliez who planned, developed and produced the estate version of the Citroën Xantia from 1995 onwards. The organisation at Deux-Sèvres produced no less than 147,829 examples up until 2002.

    The year after the Xantia estate was presented to the public, in order to show his talents and offer a less standard version, the coachbuilder exhibited the Xantia 4×4 Buffalo estate. It drew from ideas used on the BX 4×4 which had been offered a few years earlier and which hadn’t been as successful as expected. To add a sense of reliability to his project, Heuliez collaborated with the British company FFD-Ricardo to develop the 4-wheel drive transmission.

    The exterior styling displayed a flattering and successful mix of elements. The interior, as with previous ” Buffalo ” estates by Heuliez, was finished in an elegant and refined mix of red buffalo leather with and cashmere. The Xantia 4×4 Buffalo remained a one-off creation, as Citroën did not follow up on the idea.

    The vehicle is presented in superb condition. It is powered by a four-cylinder 12-valve diesel engine linked to a five speed gearbox. It is fitted with an anti-theft device and has just 2 km on the odometer. The car has never been registered.

    Bearing a bold and assertive personality, the Xantia 4×4 Buffalo is bound to appeal to all gentleman drivers of unusual sports cars, and it will add an unorthodox and valuable element to any collection.

  • Citroën Concept Car “Scarabée d’Or” (1990)


    At the Geneva Motor show in March 1990, Heuliez showed once again the Peugeot Agadès concept car and, alongside it, a second concept car, the Citroën Scarabée d’Or. Whereas the Peugeot Agadès was fully functional, its Citroën alter-ego was just a static model, missing the BX GTI 4×4 engineering intended for it. Taking its name from the Citroën Autochenilles of the Croisière Noire in 1922, the 1990 Scarabée d’Or was a fun micro 4×4 with a flexible use of space. In basic form, the open body came with two front seats, but the boot could be opened out to provide two extra seats. Open to the elements, the semi-open sides allowed a view of the ground while providing a level of protection.

    For the record, when it was presented at the Geneva Motor Show, the talented producer Eddy Barclay fell in love with it and signed a blank cheque in an attempt to buy it. This was in vain, however, as Heuliez refused to add the engine without the manufacturer’s permission, which was never granted ! Now you are in a stronger position than the flamboyant Eddy Barclay to become the owner of this fun and friendly concept car.

    This model with wheels has neither mechanics nor steering. It is in excellent condition, with functional rear seats. The vehicle has never been registered. An emblem of the incredible creativity of the Heuliez design team, the Scarabée d’Or also epitomizes the numerous attempts made by Citroën to escape its rather classical image. As such, the Scarabée d’Or deserves close attention from enthusiasts who are sure to be captivated by its endearing smile!

  • Citroën VLH M7 4×4 (1971)

    The M7 project dates from a time when Citroën wished to respond to demand from the armed forces for a light and practical all-terrain vehicle to replace the Willys Jeep. To meet the specification set by of the head of the French army, the vehicle had to be able to carry four soldiers with kit, be fitted with a radio, and above all, be able to be transported by helicopter and parachuted. At the beginning of the 1970s, the three main French car manufacturers were called on by the Ministry of Defence to submit their proposals for such a vehicle.

    The coachbuilder Heuliez took the running gear and mechanical components of the GS to begin his development of this 4 x 4. The decision to use hydropneumatic suspension allowed an important degree of off-road driveability. Jacques Cooper, a designer at Heuliez, who would later be involved in designing the TGV, produced several drafts. These included such variations as a four-door roadster and a two-door pick-up. The next phase was to study the running gear. In order to keep the necessary ground clearance, the flat-four cylinder engine of the GS was mounted high up to avoid possible damage while travelling off-road on important missions.

    While the project was in its early stages, a visit from the army chief led to important modifications. One of these allowed the windscreen to fold down while being transported by helicopter. Thus a second prototype was developed. This retained four doors, the uprights were reduced and the windscreen was movable. The vehicle was completely re-styled. The foam-covered steering wheel from the GS and the odometer from the Ami 8 were integrated into the dashboard. When the stationary prototype was finished and painted beige, it was shown to the design team next to a standard GS saloon, against a backdrop of sand and rocks. Once the army chief gave his consent, the decision was taken to build a driveable prototype to test the capabilities of the Jeep GS M7. It was the middle of the night a few months later when the wheels of this vehicle turned for the first time in the factory yard at Cerizay. The all-terrain demonstrations were a great success and highlighted the obvious advantages of using hydraulic suspension for this purpose.

    However, for different reasons the fate of the Citroën M7 was sealed. On one hand, the Peugeot group, who had just taken over a financially-struggling Citroën, wanted to cut costs and terminate costly projects. Peugeot was not a fan of advanced technology and the hydraulic suspension of the M7 project didn’t persuade them to change this view. On the other hand, the French army also preferred vehicles employing simple technology that was easy to repair. The M7 project was turned down by the Ministry of Defence. Peugeot would draw on the work done, however, as a few years later, a hasty reworking of the all-terrain Mercedes G with Peugeot in-line four cylinder petrol and diesel engines would equip the army in large numbers.
    This prototype was kept by Henri Heuliez and was repainted in his favourite colour, metallic blue. It is still in nice original condition as the interior and the softop. The odometer shows 358 km and the car is running with its hydrolical suspension. The car has a French carte grise from the original base, a Citroën GS from November 1971 and a Heuliez chassis number.

    This exceptional and unique prototype, for its style as much as its innovative design will seduce all enthusiasts with a passion for advanced and exclusive technology.

So far the list. Lets see how much Citroen enthusiasts will buy – and also who is willing to long-term donate the car to the “Conservatoire Citroën”: maybe it is a good moment to find new ways of cooperation between the brand and it’s enthusiasts? Or do we have to fear the fact that the Citroën collection one day will suffer from the same “sale”?

(English auction text / description of auction items (C) by Artcurial)

More information on the Artcurial home page at http://www.artcurial.com.

Download the Artcurial catalogue here (ca. 30MB)

Update: Auction Results here: http://www.artcurial.com/en/asp/searchresults.asp#a_10394700

In eigener Sache: 10 Mill. / 250 Artikel / DS3 / die neue Amicale-Broschüre

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Jun 242012
 

Amicale Citroën Website Statistik

(English below, Francais au-dessous)

Herzlich Willkommen, liebe(r) unbekannte(r) Websurfer(in): in dieser Woche erwarten wir den 10-millionsten Zugriff auf unsere Website “amicale-citroen.de” seit Beginn der statistischen Erfassung ab Januar 2010!

Mehr als 230 Gigabyte an Daten wurden innerhalb von rund 30 Monaten transferiert. Im Schnitt verzeichnen wir pro Monat aktuell rund 12 GB Download; alle 12 Monate (“YoY”) verdoppeln sich derzeit die Zugriffszahlen und Download-Volumina (siehe Infografik). Jeder der Besucher schaut sich statistisch rund 6,2 Seiten unseres Portals an. Rund 250 Artikel sind nunmehr publiziert. Damit zählt die Amicale-Website zu den am meisten frequentierten Info-Portalen für Citroën-Fans in Deutschland und weltweit – ohne daß ein Diskussionsforum angeschlossen ist.

Am Rande erwähnt:

* Die meisten Besucher stammen – sofern ermittelbar – aus Deutschland, Schweiz, Österreich, Frankreich, und den Niederlanden.
* Interessanterweise haben wir mehr Besucher aus der Russischen Föderation als aus Belgien!
* Mehr als 20 Prozent aller Besucher verbringen mehr als 2 Minuten auf unserem Portal.
* 5 Prozent aller Besucher surfen mit mobilen Endgeräten auf unserer Website, rund doppelt so viele Android- wie Apple iPhone- / iPad-Nutzer.

Und – etwas, das auch dem Unternehmen Citroën bewusst sein sollte: rund 22% der Suchbegriffe sind ….. Recherchen rund um “Citroën DS3”! Das heißt, viele Menschen assoziieren die Amicale mit Informationen über moderne Autos, und nicht “nur” zum Thema Oldtimer und Historisches.

Mehr als 1.500 Abonnenten des Newsletters aus über 31 Nationen haben sich in den letzten 15 Monaten neu registriert, dazu gehören u.a. auch alle internationalen ACI-Delegierten, sowie Journalisten und Medienverteter aus dem In- und Ausland.

Dies unterstreicht unsere Position, dass mit den Vereinen, ihren Mitgliedern und der Amicale als gemeinsame “Markenbotschafter” die Marke und ihre aktuellen Modelle auch über die nicht-kommerziellen Kanäle positiv wahrgenommen wird.

Wir freuen uns, daß unser Informationsangebot auf soviel Interesse stößt und danken allen noch einmal herzlich für die aktive Unterstützung unseres Engagements.

Ebenso freuen wir uns, wenn Sie unsere Seiten weiterempfehlen. Herzlichen Dank!

Darüber hinaus gibt es Neues in eigener Sache – die neue Amicale-Broschüre steht ab sofort zum Download bereit:

https://amicale-citroen.de/download/broschuere/

Viel Spass beim Lesen!

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Amicale-Statistics & New Brochure available

Dear unknown “secret friend” – let’s give a warm welcome to the 10-millionth access to our website this week! We’re very proud to have achieved this number within the timeframe from January 2010 onwards (this is when we started our statistics, the website had been alive since 2004 already so a largely higher number de facto has to be considered).

More than 230GB of data has been downloaded during this 30 month period. In average we count more than 12GB data transfer per month nowadays. Year over Year (YoY) we double the number of accesses and download volumes (excluding search engine traffic). In average, each visitor accesses 6.2 pages per visit.

This makes the Amicale Citroën Deutschland being one of the most frequented Citroën enthusiast portals in Germany and beyond.

Amicale Citroën Website Statistik

Some interesting facts:
* We’re very happy to see that most visitors are from Germany, Switzerland, Austria, France, Netherlands.
* Interestingly, we welcome more visitors from the Russian Federation than from Belgium!
* More than 20 Percent of all visitors spend more than 2 minutes on our portal.
* 5 percent of all visitors are using mobile devices already, Android as double as much as iPhone / iPad users.

And – something that Citroën should be aware of: 22% of keyphrases being searched are….. around the “DS3” model! This means many people associate the Amicale with information about modern cars, and not vintage cars only. This underlines our position, that with support by the clubs, their members as well as the Amicale as “brand ambassadors”, the marque positively benefits from this perception.

Within the last 15 months, more than 1.500 subscribers from 31 countries have registered for receiving the Amicale newsletter, amongst them the ACI Delegates as well as many journalists and media representatives from Germany and abroad. They have received around 250 articles and blog posts published on the website so far.

Help spreading the word to your buddies in case you like this site. Thank you all for your support!

Oh, and by the way: our new Amicale Citroën Deutschland brochure is now available for download – German spoken only though:

https://amicale-citroen.de/download/broschuere/

Enjoy reading – and understanding – German! 🙂

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10 millions, info très interessant en plus sur la “DS3”, et une nouvelle publication de l’Amicale Citroën Deutschland

Cher inconnu ami, nous allons donner un accueil chaleureux à l’accès 10.000.000e à notre site cette semaine! Nous sommes très fiers d’avoir atteint ce nombre dans les délais à partir de janvier 2010 (c’est à ce moment nous avons commencé nos statistiques, le site avait été vivant depuis 2004 déjà si un certain nombre largement supérieur de facto doit être pris en compte).

Plus de 230Gigabyte de données a été téléchargé au cours de cette période de 30 mois. En moyenne, nous comptons plus de 12 Go de transfert de données par mois. Chaque année (en glissement annuel) on double le nombre d’accès et les volumes de téléchargement (l’exclusion du trafic des sites de recherche). En moyenne, chaque visiteur accède à 6.2 pages par visite.

Cela rend l’Amicale Citroën Deutschland étant l’un des portails les plus fréquentés pour les passionnés Citroën en Allemagne et etrangers.

Amicale Citroën Website Statistik

Quelques faits intéressants:

* Nous sommes très heureux de voir que la plupart des visiteurs viennent d’Allemagne, Suisse, Autriche, France, et Pays-Bas.
* Fait intéressant, nous nous félicitons de plus de visiteurs de la Fédération de Russie que de la Belgique!
* Plus de 20 pour cent de tous les visiteurs passent plus de 2 minutes sur notre site internet.
* 5 pour cent de tous les visiteurs utilisant des appareils mobiles, Android en double autant que les utilisateurs d’iPhone / iPad.

Et – chose que Citroën devraient être conscients de: 22% des phrases clés recherchés sont en cours ….. autour de la modèle “Citroën DS3”! Cela signifie beaucoup de gens associent l’Amicale, avec informations sur les voitures modernes, et non pas seulement juste des voitures anciennes. Cela souligne notre position, que l’utilisation des clubs, leurs membres et l’Amicale en tant que “ambassadeurs de la marque”, profite de façon positive de la perception de la marque des doublechevrons.

Aujourd’hui, nous comptons plus de 1.500 souscriptions de notre “newsletter” de plus des 31 pays du monde, inclus les Delegués d’Amicale Citroën Internationale (et par les Delegués, toutes les clubs Citroën), et aussi beaucoup des journalistes et media du monde. Ils ont recu totalisant environ. 250 articles qui sont publié sur nos pages internet.

Nous sommes heureux quand vous recommandons notre site internet – merci à tous pour votre soutien!

Notre derniere publication de notre organisation est disponible pour telecharger:

https://amicale-citroen.de/download/broschuere/

(en Allemand – desolé – etudiez la langue et nos offertes!) 😉

Citroën-Geschichte(n) live: Entdecke die Schätze des Conservatoire!

 Amicale, Citroën  Kommentare deaktiviert für Citroën-Geschichte(n) live: Entdecke die Schätze des Conservatoire!
Jun 212012
 

(English below, Francais au-dessous)

La Déesse – die “Göttin”, der Traction Avant “11CV”, der 2CV, die Rallye-Fahrzeuge: Viele kennen berühmte Automobile des Herstellers Citroën. Im Showroom auf der Pariser Champs-Elysees Nr. 42, dem “C42”, wird eine ständig wechselnde Ausstellung der Pretiosen aus der Firmengeschichte gezeigt, die aktuelle über Präsidentenlimousinen (die Amicale berichtete). Aber woher kommen diese Autos?

Nur wenige wissen vom “Conservatoire”, der Sammlung historischer Fahrzeuge und dem Firmenarchiv am nördlichen Stadtrand von Paris, in Aulnay-Sous-Bois auf dem Werksgelände von Automobiles Citroën. Und nur wenigen bislang war der Zutritt zu dem “heiligen Gral” überhaupt möglich.

Hier kann man nicht nur besondere Serienfahrzeuge sehen, sondern auch Prototypen, unvollendete Designstudien, Modelle und Devotionalien der über 90-jährigen Firmengeschichte aus nächster Nähe betrachten. Wer kennt schon den Citroën-Helikopter mit Wankelmotor und seine Geschichte? Man spürt geradezu die Nähe zu den berühmten “Bureaux d’Etudes”, den Entwicklungslabors und Designern und ahnt, welch kreative und innovative Leistung in all den Formen und Entwürfen von den Anfängen des Unternehmens 1919 bis zu den neuesten Prototypen steckt.

Die Werkssammlung ist jedoch kein Museum im klassischen Sinn, sondern eher ein Archiv und Lagerraum, aus dem für Ausstellungen national und international Objekte angefordert werden. Demzufolge müssen Besuche vorangekündigt sein und Führungen können nur in kleineren Gruppen erfolgen.

Das Conservatoire öffnet seine Tore zwei Wochen im Monat, montags bis freitags, und kann zwischen 9:30h-11:50h und 13:30h-15:50h besichtigt werden. Der Eintrittspreis beträgt 5 Euro; Kinder müssen mindestens 12 Jahre alt sein.

Über die Clubs organisiert die Amicale Citroën Deutschland die Termine zur Conservatoire-Besichtigung. Wollen auch Sie das “Herz des Patrimoine Citroën” besuchen, so melden Sie sich bitte bei Ihrem Citroën-Club. Der Club meldet der Amicale dann eine Namensliste von bis zu 40 Besuchern und stimmt über uns mögliche Termine zur Besichtigung des Conservatoire ab. Die Anreise nach Paris organisiert der Club – bzw. die Besucher – dann selbst: vielleicht idealerweise verbunden mit einem Ausflug in die Seinemetropole?

Die Liste der Citroën-Clubs ist auf der Amicale-Website abrufbar (https://amicale-citroen.de/citroen-clubs/). International stehen die ACI-Delegierten anderer Länder gern bei der Vermittlung nationaler Anfragen zur Verfügung. Bei der Amicale Citroën Deutschland ist Britta Becker, britta.becker@amicale-citroen.de die Ansprechpartnerin.

Wir danken dem Conservatoire für die Überlassung des einzigartigen Bildmaterials und freuen uns, wenn so das Wissen über den unbekannten Teil der Citroën-Geschichte weiter verbreitet werden kann.

(C) Photos Citroën Communications

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Discover the unique treasures of Citroën history!

La Déesse – the famous “goddess”, the Traction Avant “11CV”, the 2CV, the rally cars: Many enthusiasts and automobile lovers know about the famous automobile manufacturer Citroën. In the showroom on the Paris Champs-Elysees No. 42, the “C42” constantly provides changing exhibitions of precious objects from the unique company’s history. But where are these cars stored?

Few know about the “Conservatoire,” the collection of historic vehicles and the company’s archives on the northern outskirts of Paris, in Aulnay-sous-Bois on the site of Automobiles Citroën factory. And only a few so far have been granted to access the “holy grail” – the heart beat increases right away when you enter the site and discover it’s very special yet authentic atmosphere.

Here you can not only watch special production vehicles, but also look at prototypes, unfinished design studies, models and memorabilia created througout the more than 90-year old history of the French car manufacturer. And who knows about Citroën’s helicopter, powered by a Wankel engine, or has even seen it live? You can almost feel the closeness to the famous “Bureaux d’Etudes”, the research and development labs where the designers worked, and you can imagine what a creative and innovative power resulted in all the forms and designs from the beginning of 1919 until the company’s latest prototype.

The collection of works is not a museum in the classic sense, but rather an archive and storage space, from which the national and international exhibitions request objects. Consequently visits must be pre-announced and tours can only be done in smaller groups.

The Conservatory opens its doors two weeks a month, Monday through Friday, and is open between 9:30h-11:50h CET and 13:30-15:50h. The entrance fee is 5 Euro, children must be at least 12 years old.

Do you want to visit the “heart of the Citroën Heritage”? Please get in touch with your Citroën Club. Via the German clubs, the Amicale Citroën Deutschland organizes potential visiting dates. The club supplies us a list of names – up to 40 visitors are granted access – and jointly potential dates for the visit of the Conservatory are agreed. Clubs and visitors organize the trip to the Conservatory by themselves.

The list of German Citroën clubs is available on the Amicale’s website (https://amicale-citroen.de/citroen-clubs/). Internationally, the ACI Delegates from other countries are pleased to support you in organizing national visits. For further questions from Germany perspective, the Amicale Citroën contact is Britta Becker, britta.becker@amicale-citroen.de – thank you.

We thank the Conservatoire for the provision of unique imagery and look forward to preserving and spreading the knowledge of the unknown part of Citroën’s history.

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Découvrez les trésors de l’histoire Citroën!

La DS (“Déesse”), la Traction Avant “11CV”, la 2CV (“Deudeuche”), les voitures de rallye: De nombreux amateurs et enthusiastes savent beaucoup de choses sur les fameuses automobiles Citroën. Dans la salle d’exposition Parisienne sur les Champs-Elysées n° 42, le “C42” fournit constamment des expositions temporaires d’objets précieux de l’histoire de la société. Mais où sont ces voitures stockés?

Peu de gens savent au sujet du “Conservatoire”, la collection des véhicules historiques et les archives de l’entreprise sur la banlieue au nord de Paris, à Aulnay-sous-Bois, sur le site d’usine d’Automobiles Citroën. Et seuls quelques-uns ont été jusqu’à présent accordé pour accéder à la “Saint-Graal” – le rythme cardiaque augmente tout de suite quand vous entrez dans le site et découvrez son atmosphère très particulière mais authentique.

Ici, vous pouvez non seulement regarder les véhicules de production spéciales, mais aussi regarder des prototypes, études de conception inachevés, des modèles et des souvenirs créés éparpiller l’histoire de plus de 90 ans du constructeur automobile français. Et qui sait l’hélicoptère Citroën, propulsé par un moteur Wankel, ou a même vu en face? Vous pouvez presque sentir la proximité des célèbres “Bureaux d’Études”, les laboratoires de recherche et de développement où les ingenieur, dessinateurs et sculpteurs ont travaillé, et vous pouvez imaginer ce qu’est une puissance de créativité et innovation se traduit dans toutes les formes et les dessins à partir du début de la société en 1919 jusqu’à ce que le dernière prototype.

Le “Conservatoire”, la collection d’oeuvres, n’est pas un musée au sens classique, mais plutôt une archive et un espace de stockage, à partir de laquelle les expositions nationales et internationales demander des objets. Par conséquent les visites doivent être annoncées à l’avance et les visites sont á faire en petits groupes.

Le Conservatoire ouvre ses portes deux semaines par mois, du lundi au vendredi, et il est ouvert entre 9:30h-11:50h et 13:30-15:50h. Le prix d’entrée est de 5 euros, les enfants doivent avoir au moins 12 ans.

Voulez-vous visiter le “coeur du patrimoine Citroën”? S’il vous plaît entrer en contact avec votre club Citroën. Via les clubs Citroën allemands, l’Amicale Citroën Deutschland fait le support d’organiser potentiels dates de votre visite. Le club nous fournit une liste des noms des visiteurs – jusqu’à 40 visiteurs sont autorisés à accéder – et les dates conjointement potentiels pour la visite du Conservatoire. Clubs et les visiteurs ont besoin d’organiser le voyage au Conservatoire par eux-mêmes.

La liste des clubs Citroën allemands est disponible sur le site de l’Amicale Citroën (https://amicale-citroen.de/citroen-clubs/). Au niveau international, les délégués d’ACI d’autres pays sont heureux de vous soutenir dans l’organisation de visites au niveau national. En R.F.A, votre contact d’Amicale Citroën est Britta Becker, britta.becker@amicale-citroen.de – merci!

Nous remercions le Conservatoire pour la fourniture de l’imagerie unique, et nous nous réjouissons à la préservation et la diffusion de la connaissance de la partie inconnue de l’histoire de Citroën….!

Du vin, du pain, et de la Citroën CX: Das CX-Jahrestreffen

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Jun 182012
 

(English below, Francais au-dessous)

Unter diesem Motto jährt sich bereits zum 18. Mal das gemeinsam vom André Citroën-Club (ACC) und CX-Club ausgerichtete Treffen in Westhofen. Am Wochenende vom 06. bis 08. Juli 2012 treffen sich die Fans und Freunde des begehrtesten Citroën-Youngtimer (produziert wurde der CX 1974–1991) im hessichen 67593 Westhofen (Weingut J.G.Orb) zwischen Mainz und Worms.

Die Anreise erfolgt am besten via Autobahn A61 Abfahrt Gundersheim/Westhofen/Osthofen, ab dort wird die Strecke mit kleinen Schildern “ausgewinkelt”. Westhofen ist eigentlich übersichtlich und den CX-Treffenort wird jeder sicher finden…

Kosten: Tagesgäste 5,00€/Person, Übernachtungsgäste 15,00€/2 Personen inkl. CX und Zelt/Wohnwagen (jede weitere Person zahlt 5,00€)

Anmeldung: Für Besucher nicht erforderlich. Aussteller und Teilehändler, die einen Verkaufsstand benötigen, melden sich bitte bei Uwe Wertheimer: uwe.wertheimer@cx-club.de

Weitere Infos auch zum Programm auf http://cx-club.de/22.html

Merci an Stephan Engel vom Vorstand des CX Club für diesen Veranstaltungstipp!

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Wine, bread and a great car: Citroën CX meeting in Germany

It’s now for the 18th time that the lovers of one of the most sought younger Citroën models (the Germans call them “Youngtimer”, aged 20 years and older – the CX was built 1974-1991) will meet again in the Frankfurt region.

The joint venture formed by Germany’s oldest and by far biggest Citroën club, the “André Citroën-Club” (www.andre-citroen-club.de) with around 4.000 members covering all Citroën models from 1919 until today, and the “Citroën CX Club Deutschland e.V.” (www.cx-club.de, ca. 200 members), is quite healthy and active.

The several hundreds enthusiasts from the CX meet in “67593 Westhofen”, that’s between Mainz and Worms, on the weekend of July 6-8th, 2012. Visitors are warmly welcome, day tickets are 5 Euro, permanent visitors 15 Euro incl. car and tent.

More information on the club website http://cx-club.de/22.html as well as via one of the Board members, uwe.wertheimer@cx-club.de

Thanks to Stephan Engel from CX club to keep us informed!

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Du vin, du pain, et de la Citroën CX!

“CX en Allemagne”, c’est une des Citroën bien connu dans la “scene” en RFA. La CX qui etait produit entre 1974 et 1991 est une des voitures plus attractif “Youngtimer” en Allemagne. Les voitures “youngtimers” sont des voitures des années en age 20 ans et plus, pour être considérées comme de collection par la FIVA et une certaine frange de la communauté des collectionneurs.

La joint-venture formée par le plus ancien club et le plus grand Citroën en RFA, le “André Citroën-Club” (www.andre -citroen-club.de), avec près de 4.000 membres couvrant tous les modèles Citroën à partir de 1919 jusqu’à aujourd’hui, et le “Citroën CX club Deutschland eV” (www.cx-club.de, ca. 200 membres), est tout à fait saine et active.

Le rencontre national des voitures CX sera prendre place en Allemagne a cote de la ville “67593 Westhofen”, qui se trouve entre Mayence et Worms, sur le week-end du 6 au 8 Juillet 2012. Les visiteurs sont les bienvenus, les billets sont de 5 euros par jour, les visiteurs permanentes 15 Euro incl. voiture et tente.

Plus d’informations sur le site internet du club http://cx-club.de/22.html ainsi que par l’intermédiaire d’un des membres du CX Club, uwe.wertheimer@cx-club.de (Langue allemande preferé)

Merci a Stephan Engel du Bureau du CX club pour nous informer!

Initiative Kulturgut Mobilität: Die „Strafgebühr“ bei verspäteter Hauptuntersuchung ist nun Fakt

 Amicale  Kommentare deaktiviert für Initiative Kulturgut Mobilität: Die „Strafgebühr“ bei verspäteter Hauptuntersuchung ist nun Fakt
Jun 152012
 

(English below, Francais au-dessous)

Die Mitteilung der IKM:

“…Überraschend schnell trat zum 1. Juni 2012 die 47. ÄnderungsVO zur StVZO in Kraft, wie Ursula Busch, Fachbereich Öffentliches Recht der Initiative Kulturgut Mobilität findet.

Erst Mitte des Monats Mai wurde die Verordnung verkündet und muss bereits jetzt von den Behörden umgesetzt werden.

In der 47. AusnahmeVO sind vor allem drei Themen geregelt, die auch Oldtimerfahrer betreffen.

  • Soweit das Fristende der letzten Hauptuntersuchung mehr als 2 Monate zurückliegt, fällt nun eine „Strafgebühr“ von 20% zusätzlich zum normalen Satz an. Die Rückdatierung der Plaketten entfällt im Gegenzug bundesweit.
  • Die Möglichkeit einer gewerblichen Nutzung von Fahrzeugen mit H-Kennzeichen wurde nun explizit ermöglicht und festgeschrieben.
  • Eine Kombination von Saisonkennzeichen mit land- und forstwirtschaftlichem Kennzeichen ist nun möglich.

Das schnelle Inkrafttreten ist mit Sicherheit nicht zuletzt auch auf die vermehrte Praxis der Bundesländer zurückzuführen, bereits im Vorfeld die Rückdatierung der HU-Plaketten auszusetzen. Damit entstand für den Oldtimerfahrer eine an sich sehr positive Übergangsfrist, die aber so von der alten Rechtslage nicht mehr gedeckt war.

Zusätzlich zu den oben benannten Punkten wurde bei der Neuregelung von der bisherigen Absicht im Rahmen einer HU auch eine Probefahrt durch einen Prüfer vornehmen zu lassen, für ältere Fahrzeuge und Oldtimer wieder Abstand genommen.

Zusätzlich finden Sie auf dem Internetportal der IKM (http://www.kulturgut-mobilitaet.de) einen lesenswerten Bericht des IKM Justitiars Michael Eckert über Ebay-Käufe und deren Fluch oder Segen…”

Wir danken Mario De Rosa vom Vorstand der Initiative Kulturgut Mobilität e.V. für diese Information.

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Initiative Kulturgut Mobilität: Additional fees apply for technical control of cars when deadline surpassed

A new legislation now is valid from June 1st, 2012 onwards, regulated in the 47th change of regulations (“47. ÄnderungsVO”) as part of the Road Traffic Act, Germany’s Road Traffic Licensing Regulations (StVZO). This regulation covers three main topics which also affect owners of vintage cars.

  • An additional fee of 20% is being charged after exceeding the deadline for the car’s bi-annual type approval (“German MOT” by TÜV, DEKRA et alii) by more than 2 months. In return, the backdating of approval is no longer executed.
  • Commercial use of vehicles with historic number plate (“H-Plate”, type “…-….H”) is now explicitly permitted.
  • A combination of seasonal number plates licensed for vehicles under agricultural and forestry use (green number plates in Germany) is now possible.

Additionally, the request to allow a MOT person to make a test drive with the vehicle, has been refrained.

More information can be found on the website of the IKM (http://www.kulturgut-mobilitaet.de) where also the IKM’s legal advisor Michael Eckert reports about the curse or blessing of purchasing vehicles at Ebay (German spoken though).

Thanks to Mario De Rosa, Chairman of the Initiative Kulturgut Mobilität e.V. for this information which is mainly addressed to Germans and those who plan to set up or run vintage car business with Germany.

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Initiative Kulturgut Mobilität: Des frais supplémentaires s’appliquent pour le contrôle technique des voitures quand délai dépassé

Une nouvelle législation est maintenant valable à partir du 1er Juin 2012, réglementées dans le 47e changement (“47. ÄnderungsVO”) de la Loi sur la circulation routière de l’Allemagne (StVZO).

Ce règlement couvre trois thèmes principaux qui affectent aussi les propriétaires de voitures anciennes.

  • Un supplément de 20% est en charge, après avoir dépassé la date limite pour l’approbation de la voiture de type bi-annuel (“Controle Technique allemande” par le TÜV, DEKRA et alii) de plus de 2 mois. En retour, l’effet rétroactif de l’approbation n’est plus exécutée.
  • L’utilisation commerciale des véhicules avec plaque d’immatriculation historique (type “…-….H”) est explicitement autorisé.
  • Une combinaison de plaques d’immatriculation pour les véhicules saisonniers autorisés à des fins agricoles et forestières (plaques d’immatriculation vertes en Allemagne) est désormais possible.

En outre, la demande pour permettre à une personne de l’organisation de la Controle Technique de faire un essai sur route avec le véhicule, a été évité.

Plus d’informations peuvent être trouvées sur le site internet de l’IKM (http://www.kulturgut-mobilitaet.de) où se trouve un rapport du conseiller juridiques Michael Eckert au sujet de la malédiction ou la bénédiction de l’achat de véhicules à Ebay (en allemand, malheureusement).

Merci à Mario De Rosa, président de l’Initiative Kulturgut Mobilität e.V. pour cette information qui s’adresse principalement aux Allemands et ceux qui envisagent de mettre en place ou diriger l’entreprise de voitures anciennes avec l’Allemagne.

Peugeot und Citroën: Neuer Standort steht fest: Köln-Gremberghoven ab 2013

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Jun 122012
 

Unsere Solidarität für Citroën in Köln

(English below)

Die aktuelle Pressemitteilung der CDG:

Neubau in Köln Gremberghoven wird neue Deutschlandzentrale
– Bezug der gemieteten Immobilie in der zweiten Jahreshälfte 2013
– Durch Neubau werden alle erforderlichen Standards optimal berücksichtigt
– Stadtteil Köln Gremberghoven bietet insbesondere logistische Vorteile.

Nach der Ankündigung, in Teilbereichen eine gemeinsame Organisationsstruktur einzuführen und in Köln einen gemeinsamen Standort zu beziehen, haben Citroën und Peugeot heute den genauen Sitz ihrer zukünftigen Zentrale bekannt gegeben. Die Immobilie wird im Kölner Stadtteil Gremberghoven liegen – in der Nähe des jetzigen Standortes der Citroën Deutschland GmbH in Köln Porz.

Im Beisein des Kölner Oberbürgermeisters Jürgen Roters unterzeichneten Olivier Dardart, Markenvorstand für Peugeot und Citroën in Deutschland, die Geschäftsführer von Peugeot Deutschland und Citroën Deutschland, Thomas Bauch und Holger Böhme, sowie der Geschäftsführer der PSD Deutschland GmbH, Bruce Brown, entsprechende Verträge mit Hans-Werner Pütz von der Unternehmensgruppe Pütz Immobilien aus Niederkassel-Rheidt. Die Verträge mit der Pütz-Gruppe sehen den Verkauf der beiden bisher im Besitz von PSA Peugeot Citroën befindlichen Standorte von Peugeot und Citroën in Köln und Saarbrücken vor. Zugleich umfassen sie den Neubau einer Immobilie in Köln Gremberghoven. PSA Peugeot Citroën wird die fertige Immobilie dann für beide Marken langfristig von der Pütz-Gruppe mieten.

Olivier Dardart betont: „Das Angebot der Pütz-Gruppe sowie die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit haben uns überzeugt. Der Neubau der zu mietenden Immobilie gibt uns die Möglichkeit, den jeweiligen Bedarf unserer beiden Marken und die jeweils erforderlichen Standards optimal zu berücksichtigen. Köln Gremberghoven als Standort bietet uns durch die guten Verkehrsanbindungen an den Flughafen, den Hauptbahnhof und die Autobahn zudem optimale logistische Voraussetzungen. Mit der jetzt getroffenen Entscheidung haben wir für alle Beteiligten Klarheit geschaffen und ein solides Fundament für zukünftiges Wachstum und die weitere Entwicklung der beiden Marken Peugeot und Citroën in Deutschland gelegt.“

Der Bezug der neuen Deutschlandzentrale wird im zweiten Halbjahr 2013 erfolgen. In der Übergangszeit bis zur Fertigstellung des Gebäudekomplexes sind die zusammenarbeitenden Back-Office-Bereiche von Peugeot und Citroën ab dem 1. September 2012 am jetzigen Standort der Citroën Deutschland GmbH in Köln Porz untergebracht.

Die Bereiche Vertrieb, Marketing und Kommunikation/Presse beider Marken agieren auch in Zukunft unabhängig voneinander. Bei Citroën werden sich diese Bereiche bis zum Umzug weiterhin in der jetzigen Deutschlandzentrale befinden. Bei Peugeot werden sie bis zum Umzug in einem Gebäude in fußläufiger Entfernung von Citroën untergebracht.

Download der Pressemitteilung vom 12. Juni 2012

NB: Die Amicale Citroën Deutschland begrüßt die Entscheidung für den neuen Kölner Standort und die damit geschaffene Klarheit für die Mitarbeiter beider Marken, und wünscht den Unternehmen viel Erfolg in Gremberghoven.

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New joint PSA Peugeot Citroën site in Germany decided: Cologne-Gremberghoven

Today’s press release by Citroën Germany, our Amicale’s translation:

New headquarters in newly built site in Cologne Gremberghoven
– Move to the rented property in the second half of 2013
– New site will meet all required standards
– District of Cologne Gremberghoven offers particular logistical advantages

After the announcement some time ago to introduce a common organizational structure in some business segments and to identify
a common location in Cologne, Citroen and Peugeot have now announced the exact location of its future German headquarters. The property is located in the district of Cologne Gremberghoven – near the present site of Citroën Germany GmbH in Cologne Porz.

Olivier Dardart, General Director of Peugeot and Citroën in Germany, Thomas Bauch, Managing Director of Peugeot in Germany, Holger Böhme, Managing Director of Citroën in Germany, and Bruce Brown, Managing Director of PSD Germany GmbH, signed a contract with Hans-Werner Pütz of Pütz Real Estate group during attendance of the Lord Mayor of Cologne, Jürgen Roters. The contracts with the Puetz group foresee the sale of the two previously sites located in Cologne (Citroën) and Saarbrücken (Peugeot) which are currently being owned by PSA Peugeot Citroën. They also include the construction of a new building in Cologne Gremberghoven. PSA Peugeot Citroën will sign long-term leasing contracts for the new property for both brands.

Olivier Dardart emphasized: “The offer of the Pütz group and the good and trustful cooperation have convinced us. The construction of the rented property gives us the opportunity to the specific needs of both our brands and the necessary standards to be considered optimal. Cologne Gremberghoven as location provides us with good transport links to the airport, main railway station and the motorway and thus also optimal logistic conditions. With the decision taken now, we have created clarity for all parties and laid a solid foundation for future growth and further development of the two brands, Peugeot and Citroën in Germany.”

The move to the new Germany headquarter will be executed in the second half of 2013. During the interim period until the completion of the building, the back-office operations of Peugeot and Citroen will be executed at the present site of Citroën Germany GmbH in Cologne Porz with effect from 1 September 2012 onwards.

Sales, Marketing and Communication/Press departments of both brands will continue to operate independently in the future. Until the move is completed, Citroën will continue these operations in the current headquarters in Cologne. The respective Peugeot departments will be moved to an interim site in walking distance to the Citroën headquarter.

Download Press Release dated June 12th, 2012

NB: Amicale Citroën Deutschland welcomes communication of the decision for the new Cologne location and the final clarification for the employees of both brands, and wishes both marques and the group and it’s people good luck and business success in their new site.

Der Citroën C6 – schon jetzt ein moderner Klassiker? Das C6-Treffen im Oktober 2012

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Jun 112012
 

(English below, Francais au-dessous)

Der seit 2005 im französischen Rennes (Bretagne) gebaute Citroën C6 gilt als moderne Stil-Ikone und erfreut sich heute einer ständig wachsenden Fangemeinde, die sich regelmäßig trifft und sich über Technik und Stil des exclusiven Citroën-Oberklasse-Modells austauscht.

Die holländische Interessengemeinschaft “Citroën C6 Genootschaap” (http://www.citroenc6-genootschap.nl/) hat sich mit der deutschen Gruppe der “Citroën-Freunde” zusammengeschlossen und veranstaltet die diesjährige Herbstausfahrt in Deutschland am Niederrhein in der Stadt Rees vom 5.-7. Oktober 2012.

Neben der Erkundung der Stadt Rees steht die Besichtigung des Rosengart-Museums in Bedburg, eine Weinprobe und mittelalterliche Stadtführungen auf der Agenda. Eine Hotelreservierung zu vergünstigten Konditionen ist bis 15.6.2012 möglich, Anmeldungen bitte über die “Citroën-Freunde” bzw. per email an leami6@web.de.

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An upcoming classic – Citroën C6 drivers meet in Germany

Even though the production of the upper class model Citroën C6 is still ongoing in Rennes (Brittany), there are already some enthusiasts engaged into forming interest groups around this car which has been produced since 2005.

With the exclusive model being well suited for long distance trips, also cross-country relationships between enthusiasts are upcoming. One example being the Dutch “Citroën C6 Genootschaap” (http://www.citroenc6-genootschap.nl/) meeting with the German “Citroën-Freunde” to celebrate a weekend in October around the vehicle.

The meeting will take place October 5-7, 2012 in the German historical city of Rees near the Dutch border. The agenda foresees not only discoveries and mid-age guided city tours into the beautiful town but also an excursion to the highly interesting Rosengart museum near Bedburg, some wine tasting and joint dinner activities.

A special discount is offered for registrations until Jun 15th, 2012. Please contact the “Citroën-Freunde” directly via mail to leami6@web.de.


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La C6: Déja une voiture classique? Les Citroën C6 pilotes réuniront en Allemagne

Même si la production de la classe supérieure modèle de Citroën C6 est toujours en cours à Rennes (Bretagne), il ya déjà quelques amateurs engagés dans des groupes d’intérêt autour de cette voiture qui a été produite depuis 2005.

Avec le modèle exclusif sont donc bien adaptés pour les trajets longue distance, aussi les relations entre passionnés dans diferent pays sont à venir. Un exemple étant le néerlandais “Citroën C6 Genootschaap” (http://www.citroenc6-genootschap.nl/) rencontre avec l’allemand “Citroën-Freunde” pour célébrer un week-end en Octobre autour du véhicule.

La réunion aura lieu 5-7 Octobre 2012 à la ville allemande historique de Rees près de la frontière néerlandaise. L’ordre du jour prévoit pas seulement des découvertes et d’âge moyen visites guidées dans la belle ville, mais aussi une excursion au musée très intéressant Rosengart près de Bedburg, une dégustation de vin et des activités conjointes dîner.

Un rabais spécial est offert pour les inscriptions jusqu’au 15 Jun, 2012. S’il vous plaît contacter le “Citroën-Freunde” directement par courrier à leami6@web.de – merci!

Citroën und die Kunst (4): “Illuminatroën”

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Jun 082012
 

In diesem Jahr steht Citroën ganz im Zeichen der Kunst – so jedenfalls das Leitmotiv des Unternehmens im Heritage-Umfeld. Und natürlich sind viele Fans der Marke künstlerisch aktiv. Dan Fletcher aus Halifax (Yorkshire) ist einer von ihnen. Der gelernte Grafik-Designer ist so verrückt nach Citroën, daß er diese nicht nur gern fährt,sondern sie nun auch zeichnet.

Seine “Illuminatroën” sind großformatige kalligraphische Zeichnungen von Citroën-Fahrzeugen. Man gewinnt den Eindruck, dass sie in der Dämmerung oder der Dunkelheit an einem Fenster vorbeifahren, und den Innenraum beleuchtet haben. Wir wissen ja alle, dass man normalerweise nicht mit Innenbeleuchtung herumfährt – aber in Spielfilmen passiert es doch die ganze Zeit, nicht wahr? Vielleicht erscheinen die Autos etwas geheimnisvoller, weil man keinen Fahrer sieht. Gibt es überhaupt einen Fahrer? Oder fahren sich diese herrlich stimmungsvollen Maschinen selbst herum?

Wer die Frage für sich beantworten möchte oder einfach nur den Stil liebt, sollte sich die mehrsprachige Website von Dan Fletcher anschauen – auf http://www.id19design.co.uk kann man T-Shirts, Sweatshirts, Tassen und weitere Artikel mit seinem Design erwerben.

Dan ist mit seinen “Illuminatroën” auch auf dem ICCCR im August 2012 in Yorkshire mit einem Stand vertreten.

Danke für die Info, Dan!

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Citroën and the arts (4): “Illuminatroën”

We are nuts about old Citroëns. We love driving them – and because they are so beautiful some enthusiasts also enjoy drawing them. Dan Fletcher from UK is one of those guys.

His “Illuminatroën” are very large (A3) calligraphic (broad nib) drawings of classic Citroën which seem to be travelling past your window at dusk (or later). We all know that you don’t normally drive with the interior light switched on – but then it happens in the movies all the time, doesn’t it? Perhaps they are a little more mysterious because you can’t see the driver. In fact – IS there a driver? Or are these wonderfully evocative machines actually conducting themselves?

He has been a commercial graphic designer for many years, but in order to follow his love of drawing Citroën he had recently set up a new website selling his drawings printed on to T-Shirts, mugs, sweatshirts and other items where you’re able to order and own one of his “Illuminatroën” for yourself.

Each garment is individually printed – so there is an almost limitless choice of color combinations for each of the 16 Citroën models (more cars being added over time), and some variants (ie. early Traction Avant) are also available – I think the beautiful SM will have to be the next drawing being added to the ID19 Design web site.

The site has part – translations in German, Dutch and French languages, but if anything needs clarifying please e-mail Dan. There is NO on-line ‘store’ – every inquiry is individually dealt with by him. Dan will be present in the main Trading Hall at the 15th ICCCR in Yorkshire, August 2012.

His contact details:

Dan Fletcher
dan@77design.co.uk
http://www.id19design.co.uk

Thanks Dan for keeping us updated!

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Citroën et l’art (4): “Les Illuminatroën”

Nous sommes fou des Citroën anciennes. Nous les aimons conduire – et parce qu’ils sont si beaux certains amateurs également profiter de leur élaboration. Dan Fletcher du Royaume-Uni est l’un de ces gars.

Les “Illuminatroën” sont des illustrations calligraphiées à large trait de modèles classiques de Citroëns qui semblent passer devant votre fenêtre au crépuscule (ou plus tard). Nous savons tous que l’on ne conduit en général pas avec l’éclairage intérieur allumé; cependant, c’est toujours ce qui se passe au cinéma, n’est-ce pas? Peut-être sont-elles un peu plus mystérieuses parce que l’on ne peut pas voir le conducteur. Mais au fait, y-a-t-il vraiment un conducteur? Ou bien est-ce que ces machines si merveilleusement évocatrices se conduisent en réalité toutes seules?

Dan Fletcher a été un concepteur graphique pour commercial depuis de nombreuses années, mais dans le but de suivre son amour de la Citroën dessin, il avait récemment mis en place un nouveau site web vendant ses dessins imprimés sur des T-shirts, tasses et d’autres articles où vous êtes en mesure à l’ordre et un propre de son “Illuminatroën” pour vous-même.

Chaque vêtement est imprimé individuellement – il ya donc un choix presque illimité de combinaisons de couleurs pour chacun des modèles Citroën (16 plus de voitures sont ajoutés au fil du temps), et quelques variantes (les Traction Avant avant-guerre) sont également disponibles – il pense que la belle SM devra être le prochain tirage étant ajoutés au site ID19 design web.

Le site est disponible avec des traductions dans les langues allemande, néerlandaise et française, mais si quelque chose doit être clarifiée s’il vous plaît e-mail Dan. Il n’y a AUCUNE “online shop” – chaque demande est traitée individuellement par lui. Dan sera présent dans la salle de foire principale à la 15e ICCCR Yorkshire, Août 2012.

Ses coordonnées:

Dan Fletcher
dan@77design.co.uk
http://www.id19design.co.uk

Merci, Dan pour nous informer!

“Enten-Classic-Day” Dampfbierbrauerei Essen verlegt auf 17.06.2012

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Jun 072012
 

Hier die neuesten Informationen des Veranstalters “Treffpunkt Citrön”:

Petrus meinte es mit seinem Wetter am 03.06.2012 nicht gut und sendete uns bereits in der Nacht einen Regenschauer, der den Platz morgens unter Wasser stellte. Wegen der anhaltenden starken Regenfälle hatten wir uns morgens vor Ort entschlossen, den “Enten-Classic-Day” zu verschieben. Die Zeit reichte dann nicht mehr aus allen bereits unterwegs warenden 2CV-Fahrer zu informieren und möchten uns bei allen Besuchern bedanken, die trotz starken Regenfällen den Weg zum “Enten-Classic-Day” gefunden hatten. Wir revangierten uns bei allen 2CV-Besuchern mit einem wohltuendem wärmenden Getränk und verlagerten die Benzingespräche in die Räumlichkeiten der Dampfbierbrauerei. Wir versprachen allen ein neues Datum für den “Enten-Classic-Day 2012” zu finden und lösen hiermit unser Versprechen ein: 17.06.2012.

Das Citroën 2CV Treffen im Ruhrgebiet: “Enten-Classic-Day” findet am 17.06.2012 statt. Ab 11:00 Uhr treffen sich die 2CV-Fahrer vom Niederrhein, aus dem Ruhrgebiet und natürlich weit darüber hinaus an der “Dampfe” (Dampfbierbrauerei) in D-45355 Essen-Borbeck, Heinrich-Brauns-Str. 9-15. Für einen ist das Gelände der “Dampfe” wieder fest in der Hand von Citroën-2CV-Liebern und ihren Fahrzeugen. Für die ganze Familie ist etwas dabei: Tombola, Bücher, Krimis, Literatur, Benzingespräche, kulinarische Spezialitäten im Gastronomiebereich der “Dampfe”, Ersatzteile und vieles mehr. Auf die ganz Kleinen wartet ein Streichelzoo, Spielplatz und eine Märchenfrau. Auch unser Highlight ist in diesem Jahr wieder dabei: der “Concours d´Elegance” (Schönheitswettbewerb) findet gegen 15:00 Uhr statt. Jeder Besucher erhält beim Eintritt eine kleine Abstimmungskarte. Auf diese Karten wird das Fahrzeug (mit KFZ-Kennzeichen) eingetragen, das der Besucher für sich persönlich am schönsten findet. Das Fahrzeug mit den meisten Stimmen gewinnt den “Concours d´Élégance 2012″. In diesem Jahr winkt dem Gewinner nicht nur ein Pokal, sondern auch ein Wochenende in einem “4****-Sterne Steigenberger Hotel“ für zwei Personen mit zwei Übernachtungen, inkl. Frühstück. Der 2. & 3. Platz gewinnt neben einem Pokal zusätzlich noch ein Überraschungsgeschenk.

Hinweis: Die Stadt Essen hat zum 01.01.2012 die Umweltzonen erweitert hat und das gilt auch für den Stadtteil Essen-Borbeck. Wir versuchen bereits seit Februar bei der Stadt Essen eine Ausnahmeregelung für den “Enten-Classic-Day” zu bekommen, doch leider stellt die Stadt Essen keine Ausnahmeregelung aus. Der Grund ist, dass der Stadt Essen gesetzlich kein Freiraum gegeben wird, eine Ausnahmeregelung für ein Young-/Oldtimertreffen zu erteilen. Auch eine gesonderte Ausnahmeregelung wird nicht erteilt.

Die Anfahrt erfolgt auf eigene Gefahr.

Die Verteilung von H-Kennzeichen in den Bundesländern

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Jun 052012
 

(English below)

Zum 1. Januar 2012 waren in Deutschland 258.803 Fahrzeuge mit H-Kennzeichen registriert. Davon bildeten mit 231.107 Einheiten die Personenwagen die größte Gruppe, gefolgt von 9.082 Krafträdern und 8.752 Lastkraftwagen. Einen beachtlichen Anteil von 2,8% erreichten auch die 7.128 Zugmaschinen.

Den höchsten Oldtimerbestand aller Bundesländer weist Hamburg mit einem Anteil von 0,91 % vom PKW-Gesamtbestand auf. Eine Auswertung der vom Kraftfahrt-Bundesamt zur Verfügung gestellten Daten zeigt weiterhin, dass mit insgesamt 60.290 Fahrzeugen (23,3% von Gesamt) in Nordrhein-Westfalen nominell die meisten Oldtimer mit H-Kennzeichen zugelassen sind, gefolgt von Bayern mit 47.327 (18,3%) und Baden-Württemberg mit 40.727 (15,7%) Fahrzeugen.

Überraschenderweise hat das H-Kennzeichen bisher im Osten Deutschlands deutlich weniger Akzeptanz gefunden, als in den alten Bundesländern. So belegen die Staaten Brandenburg mit 0,28% vom Gesamt-PKW-Bestand, Sachsen (0,26%), Thüringen (0,19%), Sachsen-Anhalt (0,18%) und Mecklenburg-Vorpommern (0,18%) die unteren Plätze in der Tabelle.

Im Durchschnitt sind 0,54 % aller PKW in Deutschland mit einem H-Kennzeichen zugelassen.

Gleichwohl zeigt ein Vergleich mit den Zulassungszahlen von 2004 auf, dass in allen neuen Bundesländern der Anteil an Fahrzeugen mit H-Kennzeichen zugenommen hat. Eine mögliche Erklärung am trotzdem relativ geringen Oldtimer-Bestand ist in der bisherigen Versteuerung von H-Kennzeichen zu sehen. Die Einheitsbesteuerung für PKW beträgt EUR 191.73, sodass diese bei Fahrzeugen mit einem geringen Hubraum eventuell höher liegt, als
der normale Steuersatz. Dies trifft auch für die in Ostdeutschland besonders beliebten „Trabbis“ zu.

Das H-Kennzeichen gilt als Erkennungszeichen für echte Oldtimer. Als Grundvoraussetzung hierfür müssen die Fahrzeuge ein Mindestalter von 30 Jahren aufweisen und sich in einem technisch einwandfreien und originalen Zustand befinden.

Vielen Dank an die historische Abteilung des VDA, des Verbands der deutschen Automobilindustrie, für die Überlassung dieser Informationen

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The distribution of historic number plates for vintage vehicles within Germany

As of 1 January 2012, 258.803 vehicles were registered in Germany with historic number plates. Of these, 231.107 units were allocated to cars, the largest group, followed by 9082 motorcycles and 8752 trucks. A significant share of 2.8% is allocated to the 7128 tractors.

The largest number of vintage vehicles of all federal states is Hamburg: 0.91% of all cars registered over here are vintage ones. An evaluation by the data provided Federal Motor Vehicle Authority (“Kraftfahrtbundesamt”, KBA) also shows that a total of 60.290 “H-registered” vehicles are listed within the state of Northrhine-Westphalia (equalling a total of 23.3% of all vintage vehicles), followed by Bavaria with 47.327 (=18,3%) and Baden-Wuerttemberg with 40.727 (15.7%) historic vehicles.

Surprisingly, the H-registration so far found significantly less acceptance in Eastern Germany than in Western Germany. Thus, the states of Brandenburg show with 0.28% of total car ownership, Saxony (0.26%), Thuringia (0.19%), Saxony-Anhalt (0.18%) and Mecklenburg-Vorpommern (0.18 %) the lower places in the table.

On average 0.54% of all cars in Germany have been assigned a historic number plate (type “..-…..H”).

Nevertheless, a comparison with the number of registrations to the first countings in 2004 shows an increase of H-registrations in all provinces. One possible explanation for the still relatively small vintage car stock is shown in the previous taxation of H-plates. The taxation for H-registered cars is fixed to EUR 191.73, so this is for vehicles with a small capacity may be higher than the standard rate. This is true even for the most popular car from Eastern Germany, the “Trabant”, too.

The historic number plate is considered to be a badge of true vintage vehicle. As a basic prerequisite for the registration, vehicles must have a minimum age of 30 years and have to be in perfect technical and original condition.

Thanks to the German Association of the Automotive Industry, the VDA (“Verband der deutschen Automobilindustrie”) for sharing this info with the Citroën clubs.

Enten-Classic-Day 3.6.2012 abgesagt: Platz unter Wasser!

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Jun 032012
 

Leider ist versehentlich im September 2012 eine erneute Aussendung dieser Nachricht vom Juni erfolgt. Auch ehrenamtliche Arbeit führt hin und wieder zu Pannen… Wir bitten um Entschuldigung.

Sorry, there has been an editorial glitch in sending out this newsletter in September 2012. We apologize for any inconvenience this may have caused. Thank you!

Malheureusement accidentellement en Septembre 2012 une retransmission de ce message etait publié. Et le travail non rémunéré entraîne accidents occasionnels comme ca… Nous nous excusons. Merci!

—-NEWSFLASH—-

Leider hat uns heut früh die Mitteilung des Veranstalters erreicht, dass der Enten-Classic-Day am heutigen Sonntag wegen Starkregens und überflutetem Treffenplatz kurzfristig abgesagt werden muss.

Als Alternativ-Termin ist in 14 Tagen der 17.6.2012 soeben bestätigt worden. Stay tuned – weitere Updates hier und auf www.enten-classic-day.de.

Wir drücken die Daumen, dass Petrus beim nächsten Mal auf unserer Seite steht!

Veranstalter-Hotline vor Ort: Treffpunkt Citrön, 0173 53 22 156.

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Enten Classic Day postponed!

Due to heavy rainfall the German 2CV Ruhrgebiet meeting, the “Enten Classic Day” this weekend unfortunately had to be cancelled by short notice. The site is suffering from severe floodings – a nightmare for both organizers and participants…

A new date is announced to be Sunday June17th, 2012, i.e. in 2 weeks from now.

Stay tuned. We keep you posted, as well as the www.enten-classic-day.de site.