Stephan Joest - Amicale Citroën & DS

Jun 272012
 

(English below)

Die Gerüchte kursierten bereits im letzten Jahr und wurden intensiv auf der Retromobile 2012 in Paris diskutiert. Und dann ist es passiert. Die Firmengruppe „HEULIEZ SAS“ hat beschlossen, einen Teil der unternehmenseigenen Sammlung von Prototypen, Designstudien und Modellen zu veräußern. Artcurial, bekannt für die Versteigerungen aussergewöhnlicher Automobile, wird im im Rahmen der Le Mans Classic am 7. Juli 2012 um 18Uhr insgesamt 41 außergewöhnliche Fahrzeuge veräußern, sowie am Sonntag, den 7. Oktober 2012 ab voraussichtlich 14h30 auf dem Werksgelände von Heuliez in Cerizay (79).
(Vorbesichtigung möglich ab 6.10.2012, 14-18h und 7.10.2012, 9-12h).

Das in einer wirtschaftliche Krise steckende Unternehmen sieht sich zu diesem aussergewöhnlichen – und für Fans der Marke sicherlich schockierenden – Schritt entschlossen. Ein großer Teil der Geschichte von Heuliez, bislang versammelt im „Conservatoire Heuliez“, wird in seiner Einheit und Gesamtheit zerbrochen werden. Bemühungen, dieses einzigartige Firmenerbe zu erhalten, sind leider bislang zum Scheitern verurteilt gewesen.

François de Gaillard, Leiter der Heuliez-Unternehmensgruppe, hatte angekündigt, sich vom Bau von Fahrzeugen zu trennen und seine Kernkompetenz im Bereich der industriellen Zulieferung zu etablieren. Damit stand weitaus mehr zur Disposition, nämlich insbesondere der Verkauf von rund 750 Patenten im Automobilbau, darunter für Faltdächer, wie sie im Peugeot 206 CC verwendet wurden. Der Know-How-Transfer zu den Lizenznehmern bzw. Nacherwerbern wurde vertraglich gesichert.

Viele Citroën wurden bei Heuliez gebaut, darunter in Großserie Modelle wie der Citroën BX Break (1985–1994), Citroën CX Break (1989–1991), Citroën XM Break (1992–2000) und der Citroën Xantia Break (1995–2001). In Kleinserie entstanden der Citroën Visa Chrono (1984), Citroën Visa Mille Pistes (1984), Citroën Visa Cabriolet (1984) und Citroën BX 4TC (1986). Peugeot liess die Modelle Peugeot 206 CC (2000–2007) und Peugeot 604 Limousine (1978–1984) bauen, Opel den Tigra Twin Top (2004–2009). Auch für den Personentransport sind in der Kooperation zwischen Citroën und Heuliez viele Busse von Heuliez karosseriert worden.

Doch zurück zu den zur Versteigerung anstehenden Automobilen. Viele der nunmehr zum Verkauf anstehenden Designstudien wurden realisiert, ohne jemals in eine Serienproduktion überführt worden zu sein. Es sind daher einzigartige Prototypen aus Blech, Lehm und Laminaten, die den Ideenreichtum und die geschichtliche Entwicklung der Design-Büros von Heuliez wie ein Geschichtsbuch dokumentieren, und die in ihrer Einheit nun auseinander gerissen werden, insbesondere da sich keine wirtschaftliche Basis für die Etablierung eines Museums finden ließ.

Zum Verkauf stehen unter anderem (Bilder (C) Artcurial):

  • Citroën M35 (1970)


    Das persönliche Automobil von Firmengründer Henri Heuliez, Châssis N° 00EA0039 und eigens für ihn in in der Heuliez-Unternehmensfarbe blau umlackiert (alle anderen M35 blieben offiziell grau),

    Der Wagen wurde von Heuliez im Alltag bewegt und hat daher einen Kilometerstand von 87.059km sowie eine „carte grise“.

    Der Schätzpreis liegt bei ca. 20.000-40.000 Euro.

  • Citroen ZX „Vent d’Ouest“ („West Wind“) (1994)


    Der ZX wird geplant als Modell zwischen dem kleinen AX und dem mittlererweile gereiften BX. Beide Karosserieformen des ZX, eine 5-türige Limousine und ein 3-türiges Coupé, waren entwickelt, um eine jüngere Klientel zu adressieren. Dieser Logik folgend war das Cabriolet die attraktive Ergänzung des ansonsten eher bodenständiges Modell.

    Im März 1994 begann Heuliez, auf Basis des ZX Coupé eine 4-sitzige Studie in Zusammenarbeit mit Citroën und ASC entwickelt. Das Heck wurde um rund 13cm verlängert und der Kofferraum bot trotz des unterzubringenden Faltdachs mehr Platz als das Coupé. und im Oktober 1994 auf dem Pariser Automobilsalon präsentiert. Aber das Peugeot 306 Cabrio ist bereits lanciert, und PSA wollte keine Konkurrenz aus dem eigenen Konzern präsentieren. Zudem war der ZX schon im vierten Jahr am Markt, und die Entwicklung des Xsara war bereits im vollen Gang. Das AUto hat 12km auf dem Tacho und bleibt ein Einzelstück. Schätzpreis ca. 20.000-40.000 Euro.

  • Citroen AX Evasion (1988)



    Heuliez entwirft 1988 eine Kombiversion des AX, dessen Radstand um 23cm verlängert wurde. Das von aussen eher unscheinbar klein wirkende Modell bietet innen erhöhten Sitzkomfort auf bis zu 7 Sitzen in drei Reihen. Als Zielgruppe waren Mütter avisiert, die ihre Kinder zur Schule bringen. Das Fahrzeug war asymmetrisch ausgelegt: 2 Türen auf der Beifahrer-Seite, aber nur eine Tür auf der Fahrerseite. Der Innenraum war – wie beim Sondermodell „Woolmark“ BX Kombi – mit Applikationen aus der Kooperation mit dem englischen Modehersteller gestaltet. Ein Webasto-Schiebedach ergänzte die funktionell-attraktive Präsentation.

    1993 erhält das Modell eine neue Lackierung für eine Citroën-Präsentation, aber nicht zum Serienmodell weiterentwickelt. Eitgentlich gilt dieses Modell als Heuliez-Interpretation des erst 8 Jahre später aufgelegten Citroën Berlingo. Schätzpreis ca. 6.000-10.000 Euro.

  • 1988 Citroën BX BREAK 19 TRD „Surélevé“


    Heuliez beschäftigte sich neben der Serienproduktion von BX Kombi Modellen auch mit neuen Varianten dieses Modells, welches dann Citroën vorgestellt wurden. Im Jahr 1988 wurde dieses einzigartige Sondermodell in einer internen Präsentation den Direktoren von Citroën vorgestellt, aber nie der Öffentlichkeit präsentiert.

    Auch hier werden die dem Berlingo später zugrundeliegenden Design-Prinzipien eines deutlich geräumigeren und zugleich durch die vergrößerten Fensterflächen helleren Innenraums umgesetzt. Die hinteren Türen, die Karosserieform und der Heckabschluß wurden eigens entwickelt.

    Das in graumetallic ausgeführte Studie wurde ebenfalls in „Woolmark“ Wolle und Chamois ausgeführt. Der 1.9L 4-Zylinder TRD Diesel mit 5-Gang-Getriebe war nicht lang in Betrieb – der Wagen hat nur 20km auf dem Tacho und blieb ohne Strassenzulassung. Er wird zwischen 10.000 und 15.000 € geschätzt.

  • Citroen BX Dyana (1986)


    Der BX erschien erstmals im September 1982 und war das erste Auto, die Marke Citroën nach der Übernahme durch Peugeot und Integration in die PSA-Gruppe zu repräsentieren. Das BX-Projekt sah allerdings keinen Kombi vor, da die Finanzlage von Citroën alles andere als gut aussah. Heuliez war es, die dem Management in Neuilly die ansprechend konzipierten und kostengünstige Kombi-Version zu beeinflussen. Bei dem von Heuliez vorgeschlagenen Konzept wurden die wesentlichen Strukturelemente der Limousine übernommen, wie beispielsweie den gleichen Radstand, die gleichen hinteren Türen und C-Säule, um Mehrkosten gering zu halten. Der Überhang wurde um 16cm verlängert und das Dach wurde um 7cm angehoben, um einen geräumigeren Innenraum zu schaffen.

    Der Erfolg der BX Limousine führte dazu, dass die Fabrik in Rennes-La-Jannais voll ausgelastet und nicht in der Lage war, die Produktion zu steigern bzw. den Kombi herzustellen. Heuliez unternahm erhebliche Anstrengungen, den klassischen Standort Cerizay auszubauen und neben der Entwicklung vo Karosserieformen nun auch eine Produktionslinie bereitzustellen. Der BX Kombi bekam die Modellbezeichnung „Evasion“, die von Heuliez bereits für eine luxuriösere CX-Kombi-Studie verwendet wurde. Heuliez produzierte insgesamt 186.827 BX zwischen 1985 und 1994 in Cerizay.

    Auf der Paris Motor Show im Oktober 1986 enthüllte Heuliez die Studie „BX Evasion Dyana“ auf Basis des Evasion GTI Break. Dieser griff Design-Ideen der sportlich gestylten Konkurrenz von Lancia Beta HPE und Volvo P1800 ES auf. Ein eleganteres Design profitiert hier von den verlängerten vorderen Türen. Der besondere Charme entsteht aus dem Versuch, die Unterbrechung der seitlichen Linienführung durch einen matt schwarzen Streifen zu cachieren. Auf dem Dach wurden die Reling entfernt und ein Webasto-Schiebedach von Heuliez eingesetzt. Eine weitere Besonderheit war die breitere, niedrigere Verkleidung an den Seiten und die Stoßfänger, die nun mit dem Karosseriebauer-Emblem gekennzeichnet sind. Das Fahrzeug besitzt Leichtmetallfelgen und hervorragende schwarze Lederausstattung. Es wird von einem Vierzylinder-Benzinmotor angetrieben und besitzt ein manuelles Fünfgang-Getriebe. Laufleistung ist nur sagenhafte 35 km. Das Fahrzeug mit der Châssis Nr. „HZ1986-2“ wurde nie offiziell zugelassen. Citroën-Enthusiasten schätzen die einzigartige und historische Bedeutung dieser Schöpfung, die zu Hause in keiner Sammlung des doppelten Chevron-Marke wäre.

  • Citroen XM Palace (1992)


    Präsentiert in Genf im Jahr 1992, ist der Radstand des XM um 13cm und der hintere Überhang um 20cm verlängert. Es bleibt ein einzigartiges Modell, wurde neu überarbeitet im Jahr 1995 und dann metallic blau lackiert. Es ist für den offiziellen Besuch von Präsident Chirac bei Heuliez am 15. Januar 1996 verwendet worden. Schätzpreis zwischen 15.000 und 20.000 €.

  • Citroën BX 4TC (1986)


    Heuliez war mit dem BX und seinen Konstruktionselementen so gut vertraut, daß er den BX als Rennfahrzeug für die neue Rallye-Klasse „Gruppe B“ vorschlug.

    Die Regeln für die Zulassung eines Fahrzeugs besagen, daß zumindest 200 Fahrzeuge in Serie dazu als Basismodell gebaut werden müssen. PSA gab dem BX den Vorzug, die „Marke unterm Doppelwinkel“ zu repräsentieren (der Peugeot 205 wurde als T16 realisiert). Ein verkürzter Radstand mit Vierradantrieb war Basis des BX4TC. Angetrieben von einem längs eingebauten 2.141ccm Aggregat und Garrett T3 Turbolader, erreicht der BX4TC rund 220km/h bzw. 200 DIN-PS bei 5.250 U/min. Der Motor stammt aus dem Peugeot 505 Turbo Injection, dieser wiederum aus der Kooperation mit Chrysler.

    Der BX4TC wurde auf einer eigenen Produktionslinie in Cerizay von Hand hergestellt und ausschließlich in weiss ausgeliefert. Aus dieser Normalversion wurden weniger als ein Dutzend Rallye-Modelle für die Gruppe-B-Rallye vorbereitet, als Zweitürer und mit verkürztem Radstand.

    Leider war der BX4TC nicht in der Lage, sich von der Konkurrenz abzusetzen, und nachdem in der PSA Gruppe auch noch das Geld für den Peugeot 205 T16 aufzuwenden war, wurde die Karriere des BX4TC drei Jahre später und nach 85 produzierten Fahrzeugen im Jahr 1988 beendet.

    Citroën versuchte, die Fahrzeuge zurückzukaufen, um den erhöhten Aufwand bei Instandsetzung und Wartung zu umgehen. Die nicht verkauften oder zurückgekauften Exemplare wurden vor den Augen eines Notars zerstört. Rund 40 Exemplare des BX4TC haben dennoch überlebt. Der BX4TC gilt immer noch als der Urahn des Rallysports, wie wir ihn heute kennen und der bislang zu 7 Rallye-Weltmeistertiteln führte.

    Das nunmehr versteigerte Exemplar stammt aus der Lehrlingswerkstatt des „Lycée Professionnel de Niort“. Es wurde vom damaligen Heuliez-Chef Gérard Quéveau in schwarz bestellt und ist damit der einzig legitim nicht-weisse BX4TC.

    Der Wagen mit Châssis n° HZ1986-3 hat nur 1.036km auf dem Tacho. Schätzpreis rund 20.000 bis 40.000 Euro.

  • 1971 Citroën SM „Espace“

    Heuliez nahm sich auch des 1970 auf dem Genfer Automobilsalon erstmalig vorgestellten Citroën SM an, und entwickelte eine Art „Hybrid“ zwischen einem Coupé und einem Cabriolet: den „SM Espace“. Der Wagen erhielt zwei besondere Dachausschnitte in Höhe der Türen, bei dem elektrisch sparat einfahrbare Lamellen montiert waren, die in einen verbliebenen Mittelsteg zurückbewegt werden konnten, und so ein „targa-ähnliches“ Fahrerlebnis ermöglichten. Von diesem Fahrzeug gab es zunächst ein Exemplar, welches auf der 1971 Automobilausstellung in Paris mit einer Heckjalousie präsentiert wurde. 1972 wurde ein zweites Modell gebaut für Henri Heuliez und in seiner FIrmenwagenfarbe blau lackiert, und gilt somit als einzig existierender authentischer Citroën SM Espace, nachdem das erste Exemplar offiziell bei Heuliez zerstört wurde.

    Der Wagen mit der Chassis n° 00SB6200 erhielt den besonderen Status des „l’Inventaire supplémentaire des Monuments Historiques“ als nationales historisches Kulturgut und der Erlös in dieser Versteigerung wird bei 200.000 bis 400.000 Euro erwartet.

  • Citroën XM „Limousine“ (1995)


    Heuliez schuf mit dem Chassis n°HZ1996-1 einen weiteren Entwurf für eine XM „Limousine“ auf Basis des bereits in Cerizay hergestellten XM Break (Kombi). Die Limousine war allerdings keine echte: zum einen ist sie nur als 2-Türer ausgelegt, und zum zweiten ist das Heck komplett aus Ton geformt und damit kein echt strassentaugliches Modell (ohnehin fehlt der Motor). Das Modell wurde 1996 beim Besuch der Heuliez-Werke des französischen Staatspräsidenten Chirac präsentiert. Schätzpreis: 2.000-4.000 Euro.

  • Citroën Xantia Break 4×4 „Buffalo“ (1996)


    Mit dem vom BX 4×4 erworbenen Wissen und dem des bereits in den eigenen Fabrikhallen hergestellten Citroën Xantia Kombi entwickelte Heuliez den „Xantia 4×4 Buffalo Break“. Das englische Unternehmen „FFD-Ricardo“ steuerte den 4-Rad-Antrieb bei.

    Das „Buffalo“ bezieht sich insbesondere auf die elegante Innenausstattung mit rotem Büffelleder und Cashmere. Leider blieb der mit einem 5-Gang-Getriebe ausgestattete 4-Zylinder 12-Ventiler Diesel nur für Showzwecke sichtbar – er hat nur 2km auf dem Tacho. Schätzpreis ca. 15.000-25.000 Euro.

  • Citroën Concept Car „Scarabée d’Or“ (1990)


    Der im März 1990 auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellte Citroën Scarabée d’Or ist ein reiner Versuchsträger und verfügt leider weder über Motorisierung noch Steuerung.

    Sein Name referenziert auf die berühmten Citroën Autochenilles der Croisière Noire von 1922, und war als 4×4 für flexiblen Einsatz für Sport und Outdoor konzipiert.

    Schätzpreis ca. 10 000 – 15 000 Euro.

  • Citroën VLH M7 4×4 (1971)


    Der M7 stammt aus einer Zeit, als Citroën für eine Ausschreibung der französischen Armee 1970 ein leichtes und geländetaugliches Fahrzeug als Konkurrenz zum Willys Jeep anbieten wollte. Vier vollausgerüstete Soldaten nebst Funkanlage soltlen transportiert werden können, sowie auch vom Helikopter aufzunehmen sein und per Fallschirm abwerfbar.

    Das tatsächlich hydropneumatisch ausgelegte Fahrwerk und mechanische Komponenten stammen vom GS. Das doch eher funktionelle Design entstand unter Federführung von Jacques Cooper, der auch für das Design des französischen Schnellzugs TGV verantwortlich zeichnete.

    Nach ersten Prototyp-Entwürfen entstand ein weiterer Prototyp mit nunmehr für den Helikoptertransport umklappbarer Frontscheibe, vier Türen, und einem kompletten Restyling. Der Tacho stammt vom Ami8. Der Wagen wurde den Behörden vorgestellt und bekam die Zulassung für erste Outdoor-Tests.

    Doch leider kam das Aus für den Citroën M7 aus verschiedenen Gründen. Zum einen wollte die finanziell unter starkem Druck leidende Peugeot nicht die besondere Technologie der hydropneumatischen Fahrwerksaufhängung weiter verfolgen. Zum zweiten war auch die im Vergleich zur konventionellen Federung aufwendigere Hydropneumatik nur von Fachleuten fachgerecht in Stand zu setzen. Daher wurde das Projekt vom Verteidigungsministrerium in Paris wieder eingestellt. Dennoch war die hier entstandene Arbeit die Grundlage für die spätere Kooperation von Peugeot mit Mercedes, als die französische Armee dann das G-Modell mit Peugeot Diesel-Reihenvierzylinder erhielt und in größeren Stückzahlen auslieferte. Der Prototyp hat nur 358km auf dem Tacho. Schätzpreis: 8 000 – 16 000 Euro.

Soweit Auszüge aus der Versteigerungsliste. Viele attraktive Modelle und Einzelstücke werden angeboten und sicherlich viele davon in Einzelsammlungen verschwinden. Hoffen wir, daß dem „Conservatoire Citroën“ nicht bald das gleiche Schicksal droht…!

Download Artcurial Catalogue (ca. 30MB)

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A piece of history will be gone soon: Heuliez selling their unique prototypes from their „Conservatoire“

The rumors were circulating last year and were discussed at the Retromobile 2012 in Paris. And then it happened. The group „HEULIEZ SAS“ has decided to sell part of the company’s own collection of prototypes, design studies and models. Artcurial, known for its auction of exceptional cars, is going to sell in the context of the Le Mans Classic on 7 July 2012 at 18h total of 41 unique vehicles, and on Sunday, 7 October 2012 from 14:30 probably on the site of Heuliez Cerizay (79). (Preview available from 06/10/2012, 07/10/2012 and 14-18h, 9-12h).

Being stuck in an economic crisis, some companies look at this extraordinary – and for fans of the brand certainly shocking – decided step. Much of the history of Heuliez which so far gathered in the „Conservatoire Heuliez,“ will be broken in its unity and totality. Efforts to preserve this unique heritage companies are unfortunately so far have been doomed to failure.

François de Gaillard, head of the Heuliez Group of Companies, announced to separate itself from the construction of vehicles and to establish its core competence in the field of industrial supply. This was far more at stake, namely, the sale of some 750 patents in the automotive industry, including for folding roofs, as used in the Peugeot 206 CC. The know-how transfer to the licensee or subcontractors was secured by contract.

Many Citroën were built by Heuliez, including high-volume models like the Citroen BX Break (1985-1994), Citroen CX Break (1989-1991), Citroen XM Break (1992-2000) and the Citroen Xantia Break (1995-2001). In small series Heuliez created the Citroën Visa Chrono (1984), Citroen Visa Mille Pistes (1984), Citroen Visa Convertible (1984) and Citroën BX 4TC (1986). Peugeot models such as the Peugeot 206 CC (2000-2007) and Peugeot 604 Sedan (1978-1984) were built, as well as the Opel Tigra Twin Top (2004-2009). Also for public transportation, many buses were built and coachworks was performed by Heuliez in the cooperation between Citroën and Heuliez.

But back to the upcoming auction of automobiles. Many of the design study is now up for sale have been realized without ever being converted into a series production. There are so unique prototypes from sheet metal, clay, and laminates, which document the wealth of ideas and the historical development of the design offices of Heuliez like a history book, and which in their unit now torn apart, especially since there is no economic basis for the establishment of a Museum.

For sale are the following:

  • Citroën M35 (1970)


    During the 1960s, the research department at Citroën worked on licences for cars with a rotary engine developed and patented by the engineer Wankel. A joint venture between Citroën and the German marque NSU was set up under the name Comotor to develop this technology. The first trials took place in the mid-1960s and led to use of a single rotor engine in the production of the NSU-Wankel Spider. Satisfied with these results, Citroën undertook their own reliability trials on a pre-series run. To keep manufacturing costs down, it made sense to use an existing base. Jacques Wolgensinger, in charge of Public Relations, suggested to the head of Citroën, Pierre Bercot, that these trials become part of a marketing campaign, by giving the pre-series vehicles to select VIP clients. It was therefore necessary to create a new model, with a body that distinguished itself from other cars in the range. And thus the Citroën M35 was born, based on the reinforced chassis of an AMI 8, with hydropneumatic suspension from the DS, and featuring a two-door coupé body inspired by the AMI 8. Panel building and assembly was entrusted to Heuliez.

    All the M35s were liveried in the same metallic grey, with black imitation leather interior. The level of equipment and comfort was on a par with that of the DS, to satisy the VIP clientele who would have to pay top-of-the-range price for this experimental coupé. Plans were made for 500 examples of the M35 to be built, but just 267 were finished, and handed over to select customers who were treated to a support service from the company. The contract allowed Citroën to buy back the M35s from their ‚trial owners‘ at the end of their life to finalise the study of the Wankel engine. The cars that were bought back were stored for a while at the Ferté Vidame test centre before finally being destroyed.

    The powerful, high-performance single rotor engine of the M35 provided 49bhp DIN at 5,500 rpm, and mated to a four-speed gearbox, the top speed was 144 km/h. The car’s extraordinary acceleration was achieved with a high level of comfort. A few examples not returned by their owners survived the massacre, including the one offered here, Henri Heuliez‘ personal car which was repainted in his trademark colour, metallic blue. Of the M35s that were saved, it is thought that less than 50 examples survive today. The vehicle, with 87,059 km on the odometer, is cosmetically presented in good, used condition, and comes with its carte grise normale. What a rare opportunity this is to buy a running prototype whose previous single owner played a major part in the history of the French automobile.

  • Citroen ZX „Vent d’Ouest“ („West Wind“) (1994)


    The Citroën ZX was supposed to fit in between the AX and the ageing BX. The two bodies, a five-door saloon and a 3-door coupé, were seen as widening choice to attract a younger clientele. Following this logic, the presence of a cabriolet was seen as the best way to boost the image of this somewhat ordinary model. In March 1994, with the marque’s agreement, Heuliez began designing a four-seater cabriolet, and he presented the prototype at the Paris Motor Show in October 1994, under the delightful name „Vent d’Ouest“.

    Using the platform of the coupé, the rear overhang was increased by 13 cm, which gave the „Vent d’Ouest“ a larger boot than the standard coupé, despite the space needed for the hood casing. Developed in strict collaboration with ASC, the specialist supplier for cabriolets with electric hoods, the car received an enthusiastic reponse from the public. However, the management at PSA did not want to create competition for its Peugeot 306 cabriolet. Moreover, the ZX range was by then four years old, and the design team were already working on its successor, the Xsara. The „Vent d’Ouest“ project had arrived too late ! The elegant ZX convertible therefore remained unique, making it more desirable today.

    This running prototype, built on the platform of a ZX that came off the production line, is in superb condition. It has a maroon soft top and an attractive interior with brick red leather and patterned fabric. The car displays just 22 km on the odometer. It is powered by a four-cylinder 16-valve petrol engine mated to a five-speed gearbox. The car has never been registered, but is in running condition, the engine belt has been recently changed. Extremely elegant and finished to a high standard, this superb hand-built concept-cabriolet would have merited production. Today, being unique makes it even more special.

  • Citroen AX Evasion (1988)



    The Citroën AX, presented in 1986, came just at the right moment to replace the Visa and LNA which had by then enjoyed extended production runs. This small urban car, only available at first with three doors, claimed to be cheap to produce, use and maintain. It was another two years before the range was extended to include the five door version.

    It was on this base that Heuliez presented the AX Evasion at the Paris Motor Show in October 1988. With a wheelbase extended by 23cm, the concept car offered a vehicle with raised roof whose increased dimensions allowed room for seven seats in three rows. Petite from the outside, the AX Evasion was roomy inside. The target market for were mothers who drove their children to school and like the AMC Pacer, the car was asymmetrical. With two doors on the right side, or the pavement side, it had just one door on the left side for the driver. It featured a translucent roof at the front. The interior was fitted out in ‚Woolmark‘ wool, as Heuliez had continued working with the English firm since the ‚Woolmark‘ BX estate. Logically, the AX Evasion Heuliez featured a Webasto-Heuliez „Spoiler roof“ sunroof. It was later re-configured as a 1993 model and repainted in metallic green, like it is today, for a presentation to Citroën, which was not followed up. The AX Van Evasion, was a clever proposition dreamt up by Heuliez eight years before the appearance of the Citroën Berlingo.

    Offered in very good condition, this vehicle has just 12 km on the odometer. It has a four-cylinder engine and a five speed gearbox. The vehicle has never been registered. Like its predecessors, the AX Van Evasion, a unique concept car, deserves to find its place at the heart of an enthusiast’s collection.

  • 1988 Citroën BX BREAK 19 TRD „Surélevé“


    Given the task by Citroën of producing the BX Evasion estate series, Heuliez tried out variations on this theme, which he proposed to the manufacturer. This raised estate car was shown to the director of Citroën at a special presentation in 1988, but was never seen by the public. The project was not taken up by the marque and this concept car will remain unique.

    Unlike the production estate model which featured the rear doors of the saloon, this estate was based on a design which allowed for a much roomier interior. The rear doors, the superstructure and the tailgate are unique to this handbuilt prototype. The raised roof allowed taller windows which give the cockpit more light.

    This concept car, finished in metallic grey has 7/8 seats. It is in excellent condition, as is the interior which is presented in a mix of Woolmark wool and chamois. Fitted with a 1.9-litre 4 cylinder TRD diesel engine, it has a five-speed gearbox. The odometer reads just 20 km and it has never been registered. This is a very rare opportunity for a collector of this marque to acquire a unique concept car in superb condition. The car is destined to find its place in the collection of a knowledgable Citroëniste !

  • Citroen BX Dyana (1986)


    The BX first appeared in September 1982 and was the first car to represent Citroën’s revival after its takeover by Peugeot and assimilation into the PSA brand. However the BX project made no mention of an estate version, as the marque finances were very much the same colour as the newly launched BX : red. It was left to the coachbuilder Heuliez to influence the management at Neuilly by producing a clever and inexpensive estate version. The concept proposed by Heuliez was designed to keep the main structural elements of the saloon, and therefore be economical to build. It had the same wheelbase, and used the same rear doors and rear pillar. An overhang at the back added 16cm to the length and the roof was raised by 7cm to create a roomier interior. The base was adapted to cope with the new design, employing upgraded suspension.

    The directors at Citroën were won over by this proposition, which also offered a second, cheaper body. There was one major problem to overcome however : production. The success of the BX saloon meant that the factory at Rennes-la-Jannais was at full capacity and unable to increase production. Heuliez, therefore, invested in the historic site at Cerizay, adding a modern production line, and transforming the company from coachwork designer to coachwork manufacturer. The BX Estate took the name Evasion, which had already been used by Heuliez for an extended luxury version of the CX estate. This first large-scale series produced by Heuliez marked the start of a fruitful collaboration with Citroën, and some 186,827 examples of the BX Evasion rolled off the production line between 1985 and 1994. Subsequently, it became easier for the team at Cerizay to develop particular variations of their original creations.

    At the Paris Motor Show in October 1986, Heuliez unveiled the Evasion Dyana estate, taken from the Evasion GTI estate. This took up the idea of the sporting estate already seen on the Lancia Beta HPE and the Volvo P1800 ES. The car boasted a more elegant design with elongated front doors. Its charm comes from the attempt to conceal the rear quarter panel upright between the door and the boot, with a matt black striated strip to disguise the interruption to the line. Also, the roof lost its utilitarian roof bars and was replaced with a Webasto-Heuliez sunroof. Another distinctive feature was the wider, lower trim on the sides of the car and the bumpers which featured the coachbuilder’s emblem.

    This unique model is cosmetically in wonderful condition and it has been restarted by the Heuliez team and is in running condition. It has alloy wheels and superb black leather interior. It is powered by a four-cylinder petrol engine twinned to a manual five-speed gearbox. The odometer reads just 35 km. The vehicle has never been registered. Citroën enthusiasts will appreciate the unique and historic importance of this creation which would be at home in any collection of the double chevron marque.

  • Citroen XM Palace (1992)

    When Citroën presented the top-of-the-range XM in 1989, to replace the ageing CX, there was no estate car in the catalogue and it was 1991 before this version made its appearance. The task of designing and building the car was given to Heuliez, who was already assembling estate versions of the CX and BX. In fact, the coachbuilder from Deux-Sèvres was completely familiar with the platform and had all the necessary equipment. It was therefore straightforward to produce variations that could be produced in small numbers.

    That was the case with this first limousine project given the name „Palace“, in reference to the former Pallas versions of the DS and CX. The car, built on the base of a saloon, was presented officially at the Geneva Motor Show in March 1992. The wheelbase had been extended by 13cm, to provide more room for passengers in the rear. It had the classic-shaped boot and rear styling and lights of the saloon, and a more balanced profile than the standard XM, due to a 20cm overhang at the rear.

    La XM „Palace“ was intended to win over the government, and to infiltrate the ministerial fleet, as well as attract business leaders. As such it would have been the logical successor to the Peugeot 604 limousine and the Renault 25 limousine, both flagship Heuliez models. It didn’t happen and the XM “ Palace “ remained a one-off.

    Originally benefitting from a specially styled front end, the XM Palace was reconfigured and repainted in metallic blue in 1995. It served as the official car for the President of the French Republic, Jacques Chirac, when he visited the Heuliez factory on 15 January 1996 to unveil the only production line producing 100% electric cars in the world.

    The vehicle has been very well preserved and is in running condition. It sports aluminium-alloy wheels, flag posts on the front wings, black leather interior with wooden trim, anti-theft device, and radio. Under the bonnet, there is a V6 turbo fuel-injection engine with five-speed gearbox.

    Exclusive on two counts, this car has the status of a presidential car combined with that of a running prototype. As such it will attract fans of the ‚double chevron‘ as well as admirers of great figures in French political history.

  • Citroën BX 4TC (1986)


    Having enjoyed a good relationship with Citroën since the re-design of the Visa in 1981, Heuliez capitalised on this by proposing an estate version of the BX in 1985. Being familiar with the base model, he was also the logical person for Citroën to turn to when they decided to add a competition version to represent the marque in the new Group B rally class.

    The rules laid down for Group B by the international regulatory bodies demanded that manufacturers base competition cars on a production car from the catalogue with at least 200 examples built. Those in charge at PSA chose the BX to represent ‚la marque aux chevrons‘. The 205 would be retained in Sochaux to become the 205 T16. A short wheelbase version with four-wheel drive was developed under the name BX 4 TC. It was powered by a 2,141 cc 4-cylinder 8-valve engine boosted by a Garrett T3 supercharger. The official top speed was 220 km/h with 200 bhp Din at 5250 rpm. The engine was borrowed from the Peugeot 505 Turbo injection, which came originally from the Chrysler group. This was placed lengthways at the front unlike the saloon which had a transversal engine, and to accommodate this, the overhang was increased to 1.1m.

    Production of the BX 4 TC began at Cerizay in 1985, on a special production line. They were assembled by hand and liveried exclusively in white. From this standard version, less than a dozen cars were prepared with a shortened wheelbase and featuring two doors, to participate in the Group B rallies they had been designed for. The unconvincing performances of the BX 4TC in competition, added to the size of the budget needed to develop the Peugeot 205 T16, and the unforseen demise of Group B, sealed the fate of the BX 4 TC whose career came to an end less than three years later.

    Production ceased in 1988 after just 85 cars had been sold. Citroën undertook to buy back some of these cars to avoid having to offer a demanding after-sales service. Cars that were either unsold or bought back were destroyed in front of a legal witness. It is thought that some forty examples of the BX 4 TC survive today. There is no doubt that this extremely rare car represents a milestone in Citroën’s epic involvement in rallying which culminated in seven World Rally Championship titles.

    The example offered was handbuilt by bodywork apprentices at the Lycée Professionnel de Niort. It was CEO of Heuliez, Gérard Quéveau, who took the decision, while the car was on the production line, to paint it black so that it would stand out from the rest of the series. The bodywork is in excellent condition. The black velours interior is as new, and the odometer reads just 1,036 km and the car is running.

    The story of this car and its ownership make it totally unique and it represents a very rare opportunity to own a piece of rallying history from the late 20th century.

  • 1971 Citroën SM „Espace“

    The new Citroën SM made a big impression when it was unveiled at the Geneva Motor Show in March 1970. Its unquestionably elegant styling was the creation of the in-house designer, Robert Opron. With a powerful V6 engine, an unrivalled level of comfort due to the hydropneumatic suspension immediately put it ahead of other GT series. Since then, the Citroën SM went on to be honoured as the only French GT 2+2 production car from the 1970s.

    Clearly, such a car would not be ignored by coachbuilders. With no convertible entered in the manufacturer’s official catalogue, the coachbuilder Henri Heuliez presented a clever version at the Paris Motor Show in October 1971. Halfway between a coupé and a cabriolet, the car featured a roof which folded away in two sections. This allowed the retention of a central beam which ran lengthways giving the car rigidity and protection if it rolled, as well as the benefits of open-top driving. Each side of the sunroof comprises several panels which disappear into a compartment in the central beam. The whole mechanism is controlled electrically, with each side working independently.

    The car is the SM “ Espace „. The first example, built for the 1971 Paris Motor Show, featured special suede upholstery in 1970s shades of white and green, full chrome hub caps and an elegant blind for the rear window. The car received an enthusiastic response from the public. The SM Espace filled the pages of all the specialist magazines of the period : Auto-Journal, l’Automobile Magazine, Action Automobile and Touristique, etc. The same car was shown at the Brussels Motor Show a few months later, this time without its rear blind, and displaying a standard brown leather interior. In 1972, a second example was built for Henri Heuliez‘ personal use, and it was painted in his favourite colour, metallic blue. It is this second example which survived, and is today, the only authentic SM Espace. The Motor Show example was officially destroyed, as recorded in the coachbuilder’s files. The SM Espace no.2 was displayed at Retromobile in February 2005.

    This car represents perfectly the first stage in the long and fruitful research undertaken by Heuliez to allow production cars to enjoy safe open-top driving. As such, it was recently given an entry in l’Inventaire supplémentaire des Monuments Historiques, confirming its importance in the history of the French automobile.

    The car is offered in well preserved, original condition, both mechanically and cosmetically, the car is running and the front and rear spheres have been changed. The interior chamois leather upholstery is in good condition. The V6 2,670cc engine has 3 twin-choke Weber 42 DCNF carburettors which gives the car 170ch DIN at 5500 rpm. This SM Espace comes with its original carte grise normale. It is an exceptional car, both historically and technically, and deserves to belong to a true enthusiast of this marque and model, to someone who appreciates how special this car is and will preserve its unique status.

    Worthy of a place in the most exclusive concours d’élégance, this incredible GT deserves to be trampling the lawn at the Villa d’Este and braving the salty sea spray at Pebble Beach where its daring and distinction is testimony to the elegance of the last of the great French coachbuilders.

  • Citroën XM „Limousine“ (1995)


    The XM „Limousine“ was the second proposition for a top-of-the-range French vehicle, offered to complement the XM „Palace“ which had appeared in 1992. This time, the designers at Heuliez-France-Design had decided to use the platform of the XM estate, a car that Heuliez produced for PSA. Despite its name, this wasn’t a true limousine, as it only had two opening doors on each side.

    This three box saloon retained the XM boot and lights, but had a more vertical rear window, which provided enough room for a standard boot lid. The rear of the vehicle was modelled in clay to show its size. The model was shown to President Chirac when he visited the Heuliez factory in 1996.

    This non-motorised model is presented in good condition, with some cracking to the clay section at the rear. It has no manufacturer’s plate or serial number. The dark grey velours interior is presented in reasonable condition.

    This is a fascinating style project of enormous interest to ‚marque aux chevrons‘ collectors, who will appreciate its unique and exclusive nature. A gem worthy of a place in the collection of any true citroëniste.

  • Citroën Xantia Break 4×4 „Buffalo“ (1996)


    As he had previously done for the BX and XM, it was Heuliez who planned, developed and produced the estate version of the Citroën Xantia from 1995 onwards. The organisation at Deux-Sèvres produced no less than 147,829 examples up until 2002.

    The year after the Xantia estate was presented to the public, in order to show his talents and offer a less standard version, the coachbuilder exhibited the Xantia 4×4 Buffalo estate. It drew from ideas used on the BX 4×4 which had been offered a few years earlier and which hadn’t been as successful as expected. To add a sense of reliability to his project, Heuliez collaborated with the British company FFD-Ricardo to develop the 4-wheel drive transmission.

    The exterior styling displayed a flattering and successful mix of elements. The interior, as with previous “ Buffalo “ estates by Heuliez, was finished in an elegant and refined mix of red buffalo leather with and cashmere. The Xantia 4×4 Buffalo remained a one-off creation, as Citroën did not follow up on the idea.

    The vehicle is presented in superb condition. It is powered by a four-cylinder 12-valve diesel engine linked to a five speed gearbox. It is fitted with an anti-theft device and has just 2 km on the odometer. The car has never been registered.

    Bearing a bold and assertive personality, the Xantia 4×4 Buffalo is bound to appeal to all gentleman drivers of unusual sports cars, and it will add an unorthodox and valuable element to any collection.

  • Citroën Concept Car „Scarabée d’Or“ (1990)


    At the Geneva Motor show in March 1990, Heuliez showed once again the Peugeot Agadès concept car and, alongside it, a second concept car, the Citroën Scarabée d’Or. Whereas the Peugeot Agadès was fully functional, its Citroën alter-ego was just a static model, missing the BX GTI 4×4 engineering intended for it. Taking its name from the Citroën Autochenilles of the Croisière Noire in 1922, the 1990 Scarabée d’Or was a fun micro 4×4 with a flexible use of space. In basic form, the open body came with two front seats, but the boot could be opened out to provide two extra seats. Open to the elements, the semi-open sides allowed a view of the ground while providing a level of protection.

    For the record, when it was presented at the Geneva Motor Show, the talented producer Eddy Barclay fell in love with it and signed a blank cheque in an attempt to buy it. This was in vain, however, as Heuliez refused to add the engine without the manufacturer’s permission, which was never granted ! Now you are in a stronger position than the flamboyant Eddy Barclay to become the owner of this fun and friendly concept car.

    This model with wheels has neither mechanics nor steering. It is in excellent condition, with functional rear seats. The vehicle has never been registered. An emblem of the incredible creativity of the Heuliez design team, the Scarabée d’Or also epitomizes the numerous attempts made by Citroën to escape its rather classical image. As such, the Scarabée d’Or deserves close attention from enthusiasts who are sure to be captivated by its endearing smile!

  • Citroën VLH M7 4×4 (1971)

    The M7 project dates from a time when Citroën wished to respond to demand from the armed forces for a light and practical all-terrain vehicle to replace the Willys Jeep. To meet the specification set by of the head of the French army, the vehicle had to be able to carry four soldiers with kit, be fitted with a radio, and above all, be able to be transported by helicopter and parachuted. At the beginning of the 1970s, the three main French car manufacturers were called on by the Ministry of Defence to submit their proposals for such a vehicle.

    The coachbuilder Heuliez took the running gear and mechanical components of the GS to begin his development of this 4 x 4. The decision to use hydropneumatic suspension allowed an important degree of off-road driveability. Jacques Cooper, a designer at Heuliez, who would later be involved in designing the TGV, produced several drafts. These included such variations as a four-door roadster and a two-door pick-up. The next phase was to study the running gear. In order to keep the necessary ground clearance, the flat-four cylinder engine of the GS was mounted high up to avoid possible damage while travelling off-road on important missions.

    While the project was in its early stages, a visit from the army chief led to important modifications. One of these allowed the windscreen to fold down while being transported by helicopter. Thus a second prototype was developed. This retained four doors, the uprights were reduced and the windscreen was movable. The vehicle was completely re-styled. The foam-covered steering wheel from the GS and the odometer from the Ami 8 were integrated into the dashboard. When the stationary prototype was finished and painted beige, it was shown to the design team next to a standard GS saloon, against a backdrop of sand and rocks. Once the army chief gave his consent, the decision was taken to build a driveable prototype to test the capabilities of the Jeep GS M7. It was the middle of the night a few months later when the wheels of this vehicle turned for the first time in the factory yard at Cerizay. The all-terrain demonstrations were a great success and highlighted the obvious advantages of using hydraulic suspension for this purpose.

    However, for different reasons the fate of the Citroën M7 was sealed. On one hand, the Peugeot group, who had just taken over a financially-struggling Citroën, wanted to cut costs and terminate costly projects. Peugeot was not a fan of advanced technology and the hydraulic suspension of the M7 project didn’t persuade them to change this view. On the other hand, the French army also preferred vehicles employing simple technology that was easy to repair. The M7 project was turned down by the Ministry of Defence. Peugeot would draw on the work done, however, as a few years later, a hasty reworking of the all-terrain Mercedes G with Peugeot in-line four cylinder petrol and diesel engines would equip the army in large numbers.
    This prototype was kept by Henri Heuliez and was repainted in his favourite colour, metallic blue. It is still in nice original condition as the interior and the softop. The odometer shows 358 km and the car is running with its hydrolical suspension. The car has a French carte grise from the original base, a Citroën GS from November 1971 and a Heuliez chassis number.

    This exceptional and unique prototype, for its style as much as its innovative design will seduce all enthusiasts with a passion for advanced and exclusive technology.

So far the list. Lets see how much Citroen enthusiasts will buy – and also who is willing to long-term donate the car to the „Conservatoire Citroën“: maybe it is a good moment to find new ways of cooperation between the brand and it’s enthusiasts? Or do we have to fear the fact that the Citroën collection one day will suffer from the same „sale“?

(English auction text / description of auction items (C) by Artcurial)

More information on the Artcurial home page at http://www.artcurial.com.

Download the Artcurial catalogue here (ca. 30MB)

Update: Auction Results here: http://www.artcurial.com/en/asp/searchresults.asp#a_10394700

Jun 242012
 

Amicale Citroën Website Statistik

(English below, Francais au-dessous)

Herzlich Willkommen, liebe(r) unbekannte(r) Websurfer(in): in dieser Woche erwarten wir den 10-millionsten Zugriff auf unsere Website „amicale-citroen.de“ seit Beginn der statistischen Erfassung ab Januar 2010!

Mehr als 230 Gigabyte an Daten wurden innerhalb von rund 30 Monaten transferiert. Im Schnitt verzeichnen wir pro Monat aktuell rund 12 GB Download; alle 12 Monate („YoY“) verdoppeln sich derzeit die Zugriffszahlen und Download-Volumina (siehe Infografik). Jeder der Besucher schaut sich statistisch rund 6,2 Seiten unseres Portals an. Rund 250 Artikel sind nunmehr publiziert. Damit zählt die Amicale-Website zu den am meisten frequentierten Info-Portalen für Citroën-Fans in Deutschland und weltweit – ohne daß ein Diskussionsforum angeschlossen ist.

Am Rande erwähnt:

* Die meisten Besucher stammen – sofern ermittelbar – aus Deutschland, Schweiz, Österreich, Frankreich, und den Niederlanden.
* Interessanterweise haben wir mehr Besucher aus der Russischen Föderation als aus Belgien!
* Mehr als 20 Prozent aller Besucher verbringen mehr als 2 Minuten auf unserem Portal.
* 5 Prozent aller Besucher surfen mit mobilen Endgeräten auf unserer Website, rund doppelt so viele Android- wie Apple iPhone- / iPad-Nutzer.

Und – etwas, das auch dem Unternehmen Citroën bewusst sein sollte: rund 22% der Suchbegriffe sind ….. Recherchen rund um „Citroën DS3“! Das heißt, viele Menschen assoziieren die Amicale mit Informationen über moderne Autos, und nicht „nur“ zum Thema Oldtimer und Historisches.

Mehr als 1.500 Abonnenten des Newsletters aus über 31 Nationen haben sich in den letzten 15 Monaten neu registriert, dazu gehören u.a. auch alle internationalen ACI-Delegierten, sowie Journalisten und Medienverteter aus dem In- und Ausland.

Dies unterstreicht unsere Position, dass mit den Vereinen, ihren Mitgliedern und der Amicale als gemeinsame „Markenbotschafter“ die Marke und ihre aktuellen Modelle auch über die nicht-kommerziellen Kanäle positiv wahrgenommen wird.

Wir freuen uns, daß unser Informationsangebot auf soviel Interesse stößt und danken allen noch einmal herzlich für die aktive Unterstützung unseres Engagements.

Ebenso freuen wir uns, wenn Sie unsere Seiten weiterempfehlen. Herzlichen Dank!

Darüber hinaus gibt es Neues in eigener Sache – die neue Amicale-Broschüre steht ab sofort zum Download bereit:

https://amicale-citroen.de/download/broschuere/

Viel Spass beim Lesen!

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Amicale-Statistics & New Brochure available

Dear unknown „secret friend“ – let’s give a warm welcome to the 10-millionth access to our website this week! We’re very proud to have achieved this number within the timeframe from January 2010 onwards (this is when we started our statistics, the website had been alive since 2004 already so a largely higher number de facto has to be considered).

More than 230GB of data has been downloaded during this 30 month period. In average we count more than 12GB data transfer per month nowadays. Year over Year (YoY) we double the number of accesses and download volumes (excluding search engine traffic). In average, each visitor accesses 6.2 pages per visit.

This makes the Amicale Citroën Deutschland being one of the most frequented Citroën enthusiast portals in Germany and beyond.

Amicale Citroën Website Statistik

Some interesting facts:
* We’re very happy to see that most visitors are from Germany, Switzerland, Austria, France, Netherlands.
* Interestingly, we welcome more visitors from the Russian Federation than from Belgium!
* More than 20 Percent of all visitors spend more than 2 minutes on our portal.
* 5 percent of all visitors are using mobile devices already, Android as double as much as iPhone / iPad users.

And – something that Citroën should be aware of: 22% of keyphrases being searched are….. around the „DS3“ model! This means many people associate the Amicale with information about modern cars, and not vintage cars only. This underlines our position, that with support by the clubs, their members as well as the Amicale as „brand ambassadors“, the marque positively benefits from this perception.

Within the last 15 months, more than 1.500 subscribers from 31 countries have registered for receiving the Amicale newsletter, amongst them the ACI Delegates as well as many journalists and media representatives from Germany and abroad. They have received around 250 articles and blog posts published on the website so far.

Help spreading the word to your buddies in case you like this site. Thank you all for your support!

Oh, and by the way: our new Amicale Citroën Deutschland brochure is now available for download – German spoken only though:

https://amicale-citroen.de/download/broschuere/

Enjoy reading – and understanding – German! 🙂

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10 millions, info très interessant en plus sur la „DS3“, et une nouvelle publication de l’Amicale Citroën Deutschland

Cher inconnu ami, nous allons donner un accueil chaleureux à l’accès 10.000.000e à notre site cette semaine! Nous sommes très fiers d’avoir atteint ce nombre dans les délais à partir de janvier 2010 (c’est à ce moment nous avons commencé nos statistiques, le site avait été vivant depuis 2004 déjà si un certain nombre largement supérieur de facto doit être pris en compte).

Plus de 230Gigabyte de données a été téléchargé au cours de cette période de 30 mois. En moyenne, nous comptons plus de 12 Go de transfert de données par mois. Chaque année (en glissement annuel) on double le nombre d’accès et les volumes de téléchargement (l’exclusion du trafic des sites de recherche). En moyenne, chaque visiteur accède à 6.2 pages par visite.

Cela rend l’Amicale Citroën Deutschland étant l’un des portails les plus fréquentés pour les passionnés Citroën en Allemagne et etrangers.

Amicale Citroën Website Statistik

Quelques faits intéressants:

* Nous sommes très heureux de voir que la plupart des visiteurs viennent d’Allemagne, Suisse, Autriche, France, et Pays-Bas.
* Fait intéressant, nous nous félicitons de plus de visiteurs de la Fédération de Russie que de la Belgique!
* Plus de 20 pour cent de tous les visiteurs passent plus de 2 minutes sur notre site internet.
* 5 pour cent de tous les visiteurs utilisant des appareils mobiles, Android en double autant que les utilisateurs d’iPhone / iPad.

Et – chose que Citroën devraient être conscients de: 22% des phrases clés recherchés sont en cours ….. autour de la modèle „Citroën DS3“! Cela signifie beaucoup de gens associent l’Amicale, avec informations sur les voitures modernes, et non pas seulement juste des voitures anciennes. Cela souligne notre position, que l’utilisation des clubs, leurs membres et l’Amicale en tant que „ambassadeurs de la marque“, profite de façon positive de la perception de la marque des doublechevrons.

Aujourd’hui, nous comptons plus de 1.500 souscriptions de notre „newsletter“ de plus des 31 pays du monde, inclus les Delegués d’Amicale Citroën Internationale (et par les Delegués, toutes les clubs Citroën), et aussi beaucoup des journalistes et media du monde. Ils ont recu totalisant environ. 250 articles qui sont publié sur nos pages internet.

Nous sommes heureux quand vous recommandons notre site internet – merci à tous pour votre soutien!

Notre derniere publication de notre organisation est disponible pour telecharger:

https://amicale-citroen.de/download/broschuere/

(en Allemand – desolé – etudiez la langue et nos offertes!) 😉

Jun 212012
 

(English below, Francais au-dessous)

La Déesse – die „Göttin“, der Traction Avant „11CV“, der 2CV, die Rallye-Fahrzeuge: Viele kennen berühmte Automobile des Herstellers Citroën. Im Showroom auf der Pariser Champs-Elysees Nr. 42, dem „C42“, wird eine ständig wechselnde Ausstellung der Pretiosen aus der Firmengeschichte gezeigt, die aktuelle über Präsidentenlimousinen (die Amicale berichtete). Aber woher kommen diese Autos?

Nur wenige wissen vom „Conservatoire“, der Sammlung historischer Fahrzeuge und dem Firmenarchiv am nördlichen Stadtrand von Paris, in Aulnay-Sous-Bois auf dem Werksgelände von Automobiles Citroën. Und nur wenigen bislang war der Zutritt zu dem „heiligen Gral“ überhaupt möglich.

Hier kann man nicht nur besondere Serienfahrzeuge sehen, sondern auch Prototypen, unvollendete Designstudien, Modelle und Devotionalien der über 90-jährigen Firmengeschichte aus nächster Nähe betrachten. Wer kennt schon den Citroën-Helikopter mit Wankelmotor und seine Geschichte? Man spürt geradezu die Nähe zu den berühmten „Bureaux d’Etudes“, den Entwicklungslabors und Designern und ahnt, welch kreative und innovative Leistung in all den Formen und Entwürfen von den Anfängen des Unternehmens 1919 bis zu den neuesten Prototypen steckt.

Die Werkssammlung ist jedoch kein Museum im klassischen Sinn, sondern eher ein Archiv und Lagerraum, aus dem für Ausstellungen national und international Objekte angefordert werden. Demzufolge müssen Besuche vorangekündigt sein und Führungen können nur in kleineren Gruppen erfolgen.

Das Conservatoire öffnet seine Tore zwei Wochen im Monat, montags bis freitags, und kann zwischen 9:30h-11:50h und 13:30h-15:50h besichtigt werden. Der Eintrittspreis beträgt 5 Euro; Kinder müssen mindestens 12 Jahre alt sein.

Über die Clubs organisiert die Amicale Citroën Deutschland die Termine zur Conservatoire-Besichtigung. Wollen auch Sie das „Herz des Patrimoine Citroën“ besuchen, so melden Sie sich bitte bei Ihrem Citroën-Club. Der Club meldet der Amicale dann eine Namensliste von bis zu 40 Besuchern und stimmt über uns mögliche Termine zur Besichtigung des Conservatoire ab. Die Anreise nach Paris organisiert der Club – bzw. die Besucher – dann selbst: vielleicht idealerweise verbunden mit einem Ausflug in die Seinemetropole?

Die Liste der Citroën-Clubs ist auf der Amicale-Website abrufbar (https://amicale-citroen.de/citroen-clubs/). International stehen die ACI-Delegierten anderer Länder gern bei der Vermittlung nationaler Anfragen zur Verfügung. Bei der Amicale Citroën Deutschland ist Britta Becker, britta.becker@amicale-citroen.de die Ansprechpartnerin.

Wir danken dem Conservatoire für die Überlassung des einzigartigen Bildmaterials und freuen uns, wenn so das Wissen über den unbekannten Teil der Citroën-Geschichte weiter verbreitet werden kann.

(C) Photos Citroën Communications

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Discover the unique treasures of Citroën history!

La Déesse – the famous „goddess“, the Traction Avant „11CV“, the 2CV, the rally cars: Many enthusiasts and automobile lovers know about the famous automobile manufacturer Citroën. In the showroom on the Paris Champs-Elysees No. 42, the „C42“ constantly provides changing exhibitions of precious objects from the unique company’s history. But where are these cars stored?

Few know about the „Conservatoire,“ the collection of historic vehicles and the company’s archives on the northern outskirts of Paris, in Aulnay-sous-Bois on the site of Automobiles Citroën factory. And only a few so far have been granted to access the „holy grail“ – the heart beat increases right away when you enter the site and discover it’s very special yet authentic atmosphere.

Here you can not only watch special production vehicles, but also look at prototypes, unfinished design studies, models and memorabilia created througout the more than 90-year old history of the French car manufacturer. And who knows about Citroën’s helicopter, powered by a Wankel engine, or has even seen it live? You can almost feel the closeness to the famous „Bureaux d’Etudes“, the research and development labs where the designers worked, and you can imagine what a creative and innovative power resulted in all the forms and designs from the beginning of 1919 until the company’s latest prototype.

The collection of works is not a museum in the classic sense, but rather an archive and storage space, from which the national and international exhibitions request objects. Consequently visits must be pre-announced and tours can only be done in smaller groups.

The Conservatory opens its doors two weeks a month, Monday through Friday, and is open between 9:30h-11:50h CET and 13:30-15:50h. The entrance fee is 5 Euro, children must be at least 12 years old.

Do you want to visit the „heart of the Citroën Heritage“? Please get in touch with your Citroën Club. Via the German clubs, the Amicale Citroën Deutschland organizes potential visiting dates. The club supplies us a list of names – up to 40 visitors are granted access – and jointly potential dates for the visit of the Conservatory are agreed. Clubs and visitors organize the trip to the Conservatory by themselves.

The list of German Citroën clubs is available on the Amicale’s website (https://amicale-citroen.de/citroen-clubs/). Internationally, the ACI Delegates from other countries are pleased to support you in organizing national visits. For further questions from Germany perspective, the Amicale Citroën contact is Britta Becker, britta.becker@amicale-citroen.de – thank you.

We thank the Conservatoire for the provision of unique imagery and look forward to preserving and spreading the knowledge of the unknown part of Citroën’s history.

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Découvrez les trésors de l’histoire Citroën!

La DS („Déesse“), la Traction Avant „11CV“, la 2CV („Deudeuche“), les voitures de rallye: De nombreux amateurs et enthusiastes savent beaucoup de choses sur les fameuses automobiles Citroën. Dans la salle d’exposition Parisienne sur les Champs-Elysées n° 42, le „C42“ fournit constamment des expositions temporaires d’objets précieux de l’histoire de la société. Mais où sont ces voitures stockés?

Peu de gens savent au sujet du „Conservatoire“, la collection des véhicules historiques et les archives de l’entreprise sur la banlieue au nord de Paris, à Aulnay-sous-Bois, sur le site d’usine d’Automobiles Citroën. Et seuls quelques-uns ont été jusqu’à présent accordé pour accéder à la „Saint-Graal“ – le rythme cardiaque augmente tout de suite quand vous entrez dans le site et découvrez son atmosphère très particulière mais authentique.

Ici, vous pouvez non seulement regarder les véhicules de production spéciales, mais aussi regarder des prototypes, études de conception inachevés, des modèles et des souvenirs créés éparpiller l’histoire de plus de 90 ans du constructeur automobile français. Et qui sait l’hélicoptère Citroën, propulsé par un moteur Wankel, ou a même vu en face? Vous pouvez presque sentir la proximité des célèbres „Bureaux d’Études“, les laboratoires de recherche et de développement où les ingenieur, dessinateurs et sculpteurs ont travaillé, et vous pouvez imaginer ce qu’est une puissance de créativité et innovation se traduit dans toutes les formes et les dessins à partir du début de la société en 1919 jusqu’à ce que le dernière prototype.

Le „Conservatoire“, la collection d’oeuvres, n’est pas un musée au sens classique, mais plutôt une archive et un espace de stockage, à partir de laquelle les expositions nationales et internationales demander des objets. Par conséquent les visites doivent être annoncées à l’avance et les visites sont á faire en petits groupes.

Le Conservatoire ouvre ses portes deux semaines par mois, du lundi au vendredi, et il est ouvert entre 9:30h-11:50h et 13:30-15:50h. Le prix d’entrée est de 5 euros, les enfants doivent avoir au moins 12 ans.

Voulez-vous visiter le „coeur du patrimoine Citroën“? S’il vous plaît entrer en contact avec votre club Citroën. Via les clubs Citroën allemands, l’Amicale Citroën Deutschland fait le support d’organiser potentiels dates de votre visite. Le club nous fournit une liste des noms des visiteurs – jusqu’à 40 visiteurs sont autorisés à accéder – et les dates conjointement potentiels pour la visite du Conservatoire. Clubs et les visiteurs ont besoin d’organiser le voyage au Conservatoire par eux-mêmes.

La liste des clubs Citroën allemands est disponible sur le site de l’Amicale Citroën (https://amicale-citroen.de/citroen-clubs/). Au niveau international, les délégués d’ACI d’autres pays sont heureux de vous soutenir dans l’organisation de visites au niveau national. En R.F.A, votre contact d’Amicale Citroën est Britta Becker, britta.becker@amicale-citroen.de – merci!

Nous remercions le Conservatoire pour la fourniture de l’imagerie unique, et nous nous réjouissons à la préservation et la diffusion de la connaissance de la partie inconnue de l’histoire de Citroën….!

Du vin, du pain, et de la Citroën CX: Das CX-Jahrestreffen

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Jun 182012
 

(English below, Francais au-dessous)

Unter diesem Motto jährt sich bereits zum 18. Mal das gemeinsam vom André Citroën-Club (ACC) und CX-Club ausgerichtete Treffen in Westhofen. Am Wochenende vom 06. bis 08. Juli 2012 treffen sich die Fans und Freunde des begehrtesten Citroën-Youngtimer (produziert wurde der CX 1974–1991) im hessichen 67593 Westhofen (Weingut J.G.Orb) zwischen Mainz und Worms.

Die Anreise erfolgt am besten via Autobahn A61 Abfahrt Gundersheim/Westhofen/Osthofen, ab dort wird die Strecke mit kleinen Schildern „ausgewinkelt“. Westhofen ist eigentlich übersichtlich und den CX-Treffenort wird jeder sicher finden…

Kosten: Tagesgäste 5,00€/Person, Übernachtungsgäste 15,00€/2 Personen inkl. CX und Zelt/Wohnwagen (jede weitere Person zahlt 5,00€)

Anmeldung: Für Besucher nicht erforderlich. Aussteller und Teilehändler, die einen Verkaufsstand benötigen, melden sich bitte bei Uwe Wertheimer: uwe.wertheimer@cx-club.de

Weitere Infos auch zum Programm auf http://cx-club.de/22.html

Merci an Stephan Engel vom Vorstand des CX Club für diesen Veranstaltungstipp!

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Wine, bread and a great car: Citroën CX meeting in Germany

It’s now for the 18th time that the lovers of one of the most sought younger Citroën models (the Germans call them „Youngtimer“, aged 20 years and older – the CX was built 1974-1991) will meet again in the Frankfurt region.

The joint venture formed by Germany’s oldest and by far biggest Citroën club, the „André Citroën-Club“ (www.andre-citroen-club.de) with around 4.000 members covering all Citroën models from 1919 until today, and the „Citroën CX Club Deutschland e.V.“ (www.cx-club.de, ca. 200 members), is quite healthy and active.

The several hundreds enthusiasts from the CX meet in „67593 Westhofen“, that’s between Mainz and Worms, on the weekend of July 6-8th, 2012. Visitors are warmly welcome, day tickets are 5 Euro, permanent visitors 15 Euro incl. car and tent.

More information on the club website http://cx-club.de/22.html as well as via one of the Board members, uwe.wertheimer@cx-club.de

Thanks to Stephan Engel from CX club to keep us informed!

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Du vin, du pain, et de la Citroën CX!

„CX en Allemagne“, c’est une des Citroën bien connu dans la „scene“ en RFA. La CX qui etait produit entre 1974 et 1991 est une des voitures plus attractif „Youngtimer“ en Allemagne. Les voitures „youngtimers“ sont des voitures des années en age 20 ans et plus, pour être considérées comme de collection par la FIVA et une certaine frange de la communauté des collectionneurs.

La joint-venture formée par le plus ancien club et le plus grand Citroën en RFA, le „André Citroën-Club“ (www.andre -citroen-club.de), avec près de 4.000 membres couvrant tous les modèles Citroën à partir de 1919 jusqu’à aujourd’hui, et le „Citroën CX club Deutschland eV“ (www.cx-club.de, ca. 200 membres), est tout à fait saine et active.

Le rencontre national des voitures CX sera prendre place en Allemagne a cote de la ville „67593 Westhofen“, qui se trouve entre Mayence et Worms, sur le week-end du 6 au 8 Juillet 2012. Les visiteurs sont les bienvenus, les billets sont de 5 euros par jour, les visiteurs permanentes 15 Euro incl. voiture et tente.

Plus d’informations sur le site internet du club http://cx-club.de/22.html ainsi que par l’intermédiaire d’un des membres du CX Club, uwe.wertheimer@cx-club.de (Langue allemande preferé)

Merci a Stephan Engel du Bureau du CX club pour nous informer!

Jun 152012
 

(English below, Francais au-dessous)

Die Mitteilung der IKM:

„…Überraschend schnell trat zum 1. Juni 2012 die 47. ÄnderungsVO zur StVZO in Kraft, wie Ursula Busch, Fachbereich Öffentliches Recht der Initiative Kulturgut Mobilität findet.

Erst Mitte des Monats Mai wurde die Verordnung verkündet und muss bereits jetzt von den Behörden umgesetzt werden.

In der 47. AusnahmeVO sind vor allem drei Themen geregelt, die auch Oldtimerfahrer betreffen.

  • Soweit das Fristende der letzten Hauptuntersuchung mehr als 2 Monate zurückliegt, fällt nun eine „Strafgebühr“ von 20% zusätzlich zum normalen Satz an. Die Rückdatierung der Plaketten entfällt im Gegenzug bundesweit.
  • Die Möglichkeit einer gewerblichen Nutzung von Fahrzeugen mit H-Kennzeichen wurde nun explizit ermöglicht und festgeschrieben.
  • Eine Kombination von Saisonkennzeichen mit land- und forstwirtschaftlichem Kennzeichen ist nun möglich.

Das schnelle Inkrafttreten ist mit Sicherheit nicht zuletzt auch auf die vermehrte Praxis der Bundesländer zurückzuführen, bereits im Vorfeld die Rückdatierung der HU-Plaketten auszusetzen. Damit entstand für den Oldtimerfahrer eine an sich sehr positive Übergangsfrist, die aber so von der alten Rechtslage nicht mehr gedeckt war.

Zusätzlich zu den oben benannten Punkten wurde bei der Neuregelung von der bisherigen Absicht im Rahmen einer HU auch eine Probefahrt durch einen Prüfer vornehmen zu lassen, für ältere Fahrzeuge und Oldtimer wieder Abstand genommen.

Zusätzlich finden Sie auf dem Internetportal der IKM (http://www.kulturgut-mobilitaet.de) einen lesenswerten Bericht des IKM Justitiars Michael Eckert über Ebay-Käufe und deren Fluch oder Segen…“

Wir danken Mario De Rosa vom Vorstand der Initiative Kulturgut Mobilität e.V. für diese Information.

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Initiative Kulturgut Mobilität: Additional fees apply for technical control of cars when deadline surpassed

A new legislation now is valid from June 1st, 2012 onwards, regulated in the 47th change of regulations („47. ÄnderungsVO“) as part of the Road Traffic Act, Germany’s Road Traffic Licensing Regulations (StVZO). This regulation covers three main topics which also affect owners of vintage cars.

  • An additional fee of 20% is being charged after exceeding the deadline for the car’s bi-annual type approval („German MOT“ by TÜV, DEKRA et alii) by more than 2 months. In return, the backdating of approval is no longer executed.
  • Commercial use of vehicles with historic number plate („H-Plate“, type „…-….H“) is now explicitly permitted.
  • A combination of seasonal number plates licensed for vehicles under agricultural and forestry use (green number plates in Germany) is now possible.

Additionally, the request to allow a MOT person to make a test drive with the vehicle, has been refrained.

More information can be found on the website of the IKM (http://www.kulturgut-mobilitaet.de) where also the IKM’s legal advisor Michael Eckert reports about the curse or blessing of purchasing vehicles at Ebay (German spoken though).

Thanks to Mario De Rosa, Chairman of the Initiative Kulturgut Mobilität e.V. for this information which is mainly addressed to Germans and those who plan to set up or run vintage car business with Germany.

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Initiative Kulturgut Mobilität: Des frais supplémentaires s’appliquent pour le contrôle technique des voitures quand délai dépassé

Une nouvelle législation est maintenant valable à partir du 1er Juin 2012, réglementées dans le 47e changement („47. ÄnderungsVO“) de la Loi sur la circulation routière de l’Allemagne (StVZO).

Ce règlement couvre trois thèmes principaux qui affectent aussi les propriétaires de voitures anciennes.

  • Un supplément de 20% est en charge, après avoir dépassé la date limite pour l’approbation de la voiture de type bi-annuel („Controle Technique allemande“ par le TÜV, DEKRA et alii) de plus de 2 mois. En retour, l’effet rétroactif de l’approbation n’est plus exécutée.
  • L’utilisation commerciale des véhicules avec plaque d’immatriculation historique (type „…-….H“) est explicitement autorisé.
  • Une combinaison de plaques d’immatriculation pour les véhicules saisonniers autorisés à des fins agricoles et forestières (plaques d’immatriculation vertes en Allemagne) est désormais possible.

En outre, la demande pour permettre à une personne de l’organisation de la Controle Technique de faire un essai sur route avec le véhicule, a été évité.

Plus d’informations peuvent être trouvées sur le site internet de l’IKM (http://www.kulturgut-mobilitaet.de) où se trouve un rapport du conseiller juridiques Michael Eckert au sujet de la malédiction ou la bénédiction de l’achat de véhicules à Ebay (en allemand, malheureusement).

Merci à Mario De Rosa, président de l’Initiative Kulturgut Mobilität e.V. pour cette information qui s’adresse principalement aux Allemands et ceux qui envisagent de mettre en place ou diriger l’entreprise de voitures anciennes avec l’Allemagne.

Peugeot und Citroën: Neuer Standort steht fest: Köln-Gremberghoven ab 2013

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Jun 122012
 

Unsere Solidarität für Citroën in Köln

(English below)

Die aktuelle Pressemitteilung der CDG:

Neubau in Köln Gremberghoven wird neue Deutschlandzentrale
– Bezug der gemieteten Immobilie in der zweiten Jahreshälfte 2013
– Durch Neubau werden alle erforderlichen Standards optimal berücksichtigt
– Stadtteil Köln Gremberghoven bietet insbesondere logistische Vorteile.

Nach der Ankündigung, in Teilbereichen eine gemeinsame Organisationsstruktur einzuführen und in Köln einen gemeinsamen Standort zu beziehen, haben Citroën und Peugeot heute den genauen Sitz ihrer zukünftigen Zentrale bekannt gegeben. Die Immobilie wird im Kölner Stadtteil Gremberghoven liegen – in der Nähe des jetzigen Standortes der Citroën Deutschland GmbH in Köln Porz.

Im Beisein des Kölner Oberbürgermeisters Jürgen Roters unterzeichneten Olivier Dardart, Markenvorstand für Peugeot und Citroën in Deutschland, die Geschäftsführer von Peugeot Deutschland und Citroën Deutschland, Thomas Bauch und Holger Böhme, sowie der Geschäftsführer der PSD Deutschland GmbH, Bruce Brown, entsprechende Verträge mit Hans-Werner Pütz von der Unternehmensgruppe Pütz Immobilien aus Niederkassel-Rheidt. Die Verträge mit der Pütz-Gruppe sehen den Verkauf der beiden bisher im Besitz von PSA Peugeot Citroën befindlichen Standorte von Peugeot und Citroën in Köln und Saarbrücken vor. Zugleich umfassen sie den Neubau einer Immobilie in Köln Gremberghoven. PSA Peugeot Citroën wird die fertige Immobilie dann für beide Marken langfristig von der Pütz-Gruppe mieten.

Olivier Dardart betont: „Das Angebot der Pütz-Gruppe sowie die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit haben uns überzeugt. Der Neubau der zu mietenden Immobilie gibt uns die Möglichkeit, den jeweiligen Bedarf unserer beiden Marken und die jeweils erforderlichen Standards optimal zu berücksichtigen. Köln Gremberghoven als Standort bietet uns durch die guten Verkehrsanbindungen an den Flughafen, den Hauptbahnhof und die Autobahn zudem optimale logistische Voraussetzungen. Mit der jetzt getroffenen Entscheidung haben wir für alle Beteiligten Klarheit geschaffen und ein solides Fundament für zukünftiges Wachstum und die weitere Entwicklung der beiden Marken Peugeot und Citroën in Deutschland gelegt.“

Der Bezug der neuen Deutschlandzentrale wird im zweiten Halbjahr 2013 erfolgen. In der Übergangszeit bis zur Fertigstellung des Gebäudekomplexes sind die zusammenarbeitenden Back-Office-Bereiche von Peugeot und Citroën ab dem 1. September 2012 am jetzigen Standort der Citroën Deutschland GmbH in Köln Porz untergebracht.

Die Bereiche Vertrieb, Marketing und Kommunikation/Presse beider Marken agieren auch in Zukunft unabhängig voneinander. Bei Citroën werden sich diese Bereiche bis zum Umzug weiterhin in der jetzigen Deutschlandzentrale befinden. Bei Peugeot werden sie bis zum Umzug in einem Gebäude in fußläufiger Entfernung von Citroën untergebracht.

Download der Pressemitteilung vom 12. Juni 2012

NB: Die Amicale Citroën Deutschland begrüßt die Entscheidung für den neuen Kölner Standort und die damit geschaffene Klarheit für die Mitarbeiter beider Marken, und wünscht den Unternehmen viel Erfolg in Gremberghoven.

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New joint PSA Peugeot Citroën site in Germany decided: Cologne-Gremberghoven

Today’s press release by Citroën Germany, our Amicale’s translation:

New headquarters in newly built site in Cologne Gremberghoven
– Move to the rented property in the second half of 2013
– New site will meet all required standards
– District of Cologne Gremberghoven offers particular logistical advantages

After the announcement some time ago to introduce a common organizational structure in some business segments and to identify
a common location in Cologne, Citroen and Peugeot have now announced the exact location of its future German headquarters. The property is located in the district of Cologne Gremberghoven – near the present site of Citroën Germany GmbH in Cologne Porz.

Olivier Dardart, General Director of Peugeot and Citroën in Germany, Thomas Bauch, Managing Director of Peugeot in Germany, Holger Böhme, Managing Director of Citroën in Germany, and Bruce Brown, Managing Director of PSD Germany GmbH, signed a contract with Hans-Werner Pütz of Pütz Real Estate group during attendance of the Lord Mayor of Cologne, Jürgen Roters. The contracts with the Puetz group foresee the sale of the two previously sites located in Cologne (Citroën) and Saarbrücken (Peugeot) which are currently being owned by PSA Peugeot Citroën. They also include the construction of a new building in Cologne Gremberghoven. PSA Peugeot Citroën will sign long-term leasing contracts for the new property for both brands.

Olivier Dardart emphasized: „The offer of the Pütz group and the good and trustful cooperation have convinced us. The construction of the rented property gives us the opportunity to the specific needs of both our brands and the necessary standards to be considered optimal. Cologne Gremberghoven as location provides us with good transport links to the airport, main railway station and the motorway and thus also optimal logistic conditions. With the decision taken now, we have created clarity for all parties and laid a solid foundation for future growth and further development of the two brands, Peugeot and Citroën in Germany.“

The move to the new Germany headquarter will be executed in the second half of 2013. During the interim period until the completion of the building, the back-office operations of Peugeot and Citroen will be executed at the present site of Citroën Germany GmbH in Cologne Porz with effect from 1 September 2012 onwards.

Sales, Marketing and Communication/Press departments of both brands will continue to operate independently in the future. Until the move is completed, Citroën will continue these operations in the current headquarters in Cologne. The respective Peugeot departments will be moved to an interim site in walking distance to the Citroën headquarter.

Download Press Release dated June 12th, 2012

NB: Amicale Citroën Deutschland welcomes communication of the decision for the new Cologne location and the final clarification for the employees of both brands, and wishes both marques and the group and it’s people good luck and business success in their new site.

Jun 112012
 

(English below, Francais au-dessous)

Der seit 2005 im französischen Rennes (Bretagne) gebaute Citroën C6 gilt als moderne Stil-Ikone und erfreut sich heute einer ständig wachsenden Fangemeinde, die sich regelmäßig trifft und sich über Technik und Stil des exclusiven Citroën-Oberklasse-Modells austauscht.

Die holländische Interessengemeinschaft „Citroën C6 Genootschaap“ (http://www.citroenc6-genootschap.nl/) hat sich mit der deutschen Gruppe der „Citroën-Freunde“ zusammengeschlossen und veranstaltet die diesjährige Herbstausfahrt in Deutschland am Niederrhein in der Stadt Rees vom 5.-7. Oktober 2012.

Neben der Erkundung der Stadt Rees steht die Besichtigung des Rosengart-Museums in Bedburg, eine Weinprobe und mittelalterliche Stadtführungen auf der Agenda. Eine Hotelreservierung zu vergünstigten Konditionen ist bis 15.6.2012 möglich, Anmeldungen bitte über die „Citroën-Freunde“ bzw. per email an leami6@web.de.

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An upcoming classic – Citroën C6 drivers meet in Germany

Even though the production of the upper class model Citroën C6 is still ongoing in Rennes (Brittany), there are already some enthusiasts engaged into forming interest groups around this car which has been produced since 2005.

With the exclusive model being well suited for long distance trips, also cross-country relationships between enthusiasts are upcoming. One example being the Dutch „Citroën C6 Genootschaap“ (http://www.citroenc6-genootschap.nl/) meeting with the German „Citroën-Freunde“ to celebrate a weekend in October around the vehicle.

The meeting will take place October 5-7, 2012 in the German historical city of Rees near the Dutch border. The agenda foresees not only discoveries and mid-age guided city tours into the beautiful town but also an excursion to the highly interesting Rosengart museum near Bedburg, some wine tasting and joint dinner activities.

A special discount is offered for registrations until Jun 15th, 2012. Please contact the „Citroën-Freunde“ directly via mail to leami6@web.de.


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La C6: Déja une voiture classique? Les Citroën C6 pilotes réuniront en Allemagne

Même si la production de la classe supérieure modèle de Citroën C6 est toujours en cours à Rennes (Bretagne), il ya déjà quelques amateurs engagés dans des groupes d’intérêt autour de cette voiture qui a été produite depuis 2005.

Avec le modèle exclusif sont donc bien adaptés pour les trajets longue distance, aussi les relations entre passionnés dans diferent pays sont à venir. Un exemple étant le néerlandais „Citroën C6 Genootschaap“ (http://www.citroenc6-genootschap.nl/) rencontre avec l’allemand „Citroën-Freunde“ pour célébrer un week-end en Octobre autour du véhicule.

La réunion aura lieu 5-7 Octobre 2012 à la ville allemande historique de Rees près de la frontière néerlandaise. L’ordre du jour prévoit pas seulement des découvertes et d’âge moyen visites guidées dans la belle ville, mais aussi une excursion au musée très intéressant Rosengart près de Bedburg, une dégustation de vin et des activités conjointes dîner.

Un rabais spécial est offert pour les inscriptions jusqu’au 15 Jun, 2012. S’il vous plaît contacter le „Citroën-Freunde“ directement par courrier à leami6@web.de – merci!

Citroën und die Kunst (4): „Illuminatroën“

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Jun 082012
 

In diesem Jahr steht Citroën ganz im Zeichen der Kunst – so jedenfalls das Leitmotiv des Unternehmens im Heritage-Umfeld. Und natürlich sind viele Fans der Marke künstlerisch aktiv. Dan Fletcher aus Halifax (Yorkshire) ist einer von ihnen. Der gelernte Grafik-Designer ist so verrückt nach Citroën, daß er diese nicht nur gern fährt,sondern sie nun auch zeichnet.

Seine „Illuminatroën“ sind großformatige kalligraphische Zeichnungen von Citroën-Fahrzeugen. Man gewinnt den Eindruck, dass sie in der Dämmerung oder der Dunkelheit an einem Fenster vorbeifahren, und den Innenraum beleuchtet haben. Wir wissen ja alle, dass man normalerweise nicht mit Innenbeleuchtung herumfährt – aber in Spielfilmen passiert es doch die ganze Zeit, nicht wahr? Vielleicht erscheinen die Autos etwas geheimnisvoller, weil man keinen Fahrer sieht. Gibt es überhaupt einen Fahrer? Oder fahren sich diese herrlich stimmungsvollen Maschinen selbst herum?

Wer die Frage für sich beantworten möchte oder einfach nur den Stil liebt, sollte sich die mehrsprachige Website von Dan Fletcher anschauen – auf http://www.id19design.co.uk kann man T-Shirts, Sweatshirts, Tassen und weitere Artikel mit seinem Design erwerben.

Dan ist mit seinen „Illuminatroën“ auch auf dem ICCCR im August 2012 in Yorkshire mit einem Stand vertreten.

Danke für die Info, Dan!

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Citroën and the arts (4): „Illuminatroën“

We are nuts about old Citroëns. We love driving them – and because they are so beautiful some enthusiasts also enjoy drawing them. Dan Fletcher from UK is one of those guys.

His „Illuminatroën“ are very large (A3) calligraphic (broad nib) drawings of classic Citroën which seem to be travelling past your window at dusk (or later). We all know that you don’t normally drive with the interior light switched on – but then it happens in the movies all the time, doesn’t it? Perhaps they are a little more mysterious because you can’t see the driver. In fact – IS there a driver? Or are these wonderfully evocative machines actually conducting themselves?

He has been a commercial graphic designer for many years, but in order to follow his love of drawing Citroën he had recently set up a new website selling his drawings printed on to T-Shirts, mugs, sweatshirts and other items where you’re able to order and own one of his „Illuminatroën“ for yourself.

Each garment is individually printed – so there is an almost limitless choice of color combinations for each of the 16 Citroën models (more cars being added over time), and some variants (ie. early Traction Avant) are also available – I think the beautiful SM will have to be the next drawing being added to the ID19 Design web site.

The site has part – translations in German, Dutch and French languages, but if anything needs clarifying please e-mail Dan. There is NO on-line ’store‘ – every inquiry is individually dealt with by him. Dan will be present in the main Trading Hall at the 15th ICCCR in Yorkshire, August 2012.

His contact details:

Dan Fletcher
dan@77design.co.uk
http://www.id19design.co.uk

Thanks Dan for keeping us updated!

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Citroën et l’art (4): „Les Illuminatroën“

Nous sommes fou des Citroën anciennes. Nous les aimons conduire – et parce qu’ils sont si beaux certains amateurs également profiter de leur élaboration. Dan Fletcher du Royaume-Uni est l’un de ces gars.

Les „Illuminatroën“ sont des illustrations calligraphiées à large trait de modèles classiques de Citroëns qui semblent passer devant votre fenêtre au crépuscule (ou plus tard). Nous savons tous que l’on ne conduit en général pas avec l’éclairage intérieur allumé; cependant, c’est toujours ce qui se passe au cinéma, n’est-ce pas? Peut-être sont-elles un peu plus mystérieuses parce que l’on ne peut pas voir le conducteur. Mais au fait, y-a-t-il vraiment un conducteur? Ou bien est-ce que ces machines si merveilleusement évocatrices se conduisent en réalité toutes seules?

Dan Fletcher a été un concepteur graphique pour commercial depuis de nombreuses années, mais dans le but de suivre son amour de la Citroën dessin, il avait récemment mis en place un nouveau site web vendant ses dessins imprimés sur des T-shirts, tasses et d’autres articles où vous êtes en mesure à l’ordre et un propre de son „Illuminatroën“ pour vous-même.

Chaque vêtement est imprimé individuellement – il ya donc un choix presque illimité de combinaisons de couleurs pour chacun des modèles Citroën (16 plus de voitures sont ajoutés au fil du temps), et quelques variantes (les Traction Avant avant-guerre) sont également disponibles – il pense que la belle SM devra être le prochain tirage étant ajoutés au site ID19 design web.

Le site est disponible avec des traductions dans les langues allemande, néerlandaise et française, mais si quelque chose doit être clarifiée s’il vous plaît e-mail Dan. Il n’y a AUCUNE „online shop“ – chaque demande est traitée individuellement par lui. Dan sera présent dans la salle de foire principale à la 15e ICCCR Yorkshire, Août 2012.

Ses coordonnées:

Dan Fletcher
dan@77design.co.uk
http://www.id19design.co.uk

Merci, Dan pour nous informer!

„Enten-Classic-Day“ Dampfbierbrauerei Essen verlegt auf 17.06.2012

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Jun 072012
 

Hier die neuesten Informationen des Veranstalters „Treffpunkt Citrön“:

Petrus meinte es mit seinem Wetter am 03.06.2012 nicht gut und sendete uns bereits in der Nacht einen Regenschauer, der den Platz morgens unter Wasser stellte. Wegen der anhaltenden starken Regenfälle hatten wir uns morgens vor Ort entschlossen, den „Enten-Classic-Day“ zu verschieben. Die Zeit reichte dann nicht mehr aus allen bereits unterwegs warenden 2CV-Fahrer zu informieren und möchten uns bei allen Besuchern bedanken, die trotz starken Regenfällen den Weg zum „Enten-Classic-Day“ gefunden hatten. Wir revangierten uns bei allen 2CV-Besuchern mit einem wohltuendem wärmenden Getränk und verlagerten die Benzingespräche in die Räumlichkeiten der Dampfbierbrauerei. Wir versprachen allen ein neues Datum für den „Enten-Classic-Day 2012“ zu finden und lösen hiermit unser Versprechen ein: 17.06.2012.

Das Citroën 2CV Treffen im Ruhrgebiet: „Enten-Classic-Day“ findet am 17.06.2012 statt. Ab 11:00 Uhr treffen sich die 2CV-Fahrer vom Niederrhein, aus dem Ruhrgebiet und natürlich weit darüber hinaus an der „Dampfe“ (Dampfbierbrauerei) in D-45355 Essen-Borbeck, Heinrich-Brauns-Str. 9-15. Für einen ist das Gelände der “Dampfe” wieder fest in der Hand von Citroën-2CV-Liebern und ihren Fahrzeugen. Für die ganze Familie ist etwas dabei: Tombola, Bücher, Krimis, Literatur, Benzingespräche, kulinarische Spezialitäten im Gastronomiebereich der “Dampfe”, Ersatzteile und vieles mehr. Auf die ganz Kleinen wartet ein Streichelzoo, Spielplatz und eine Märchenfrau. Auch unser Highlight ist in diesem Jahr wieder dabei: der “Concours d´Elegance” (Schönheitswettbewerb) findet gegen 15:00 Uhr statt. Jeder Besucher erhält beim Eintritt eine kleine Abstimmungskarte. Auf diese Karten wird das Fahrzeug (mit KFZ-Kennzeichen) eingetragen, das der Besucher für sich persönlich am schönsten findet. Das Fahrzeug mit den meisten Stimmen gewinnt den “Concours d´Élégance 2012″. In diesem Jahr winkt dem Gewinner nicht nur ein Pokal, sondern auch ein Wochenende in einem “4****-Sterne Steigenberger Hotel“ für zwei Personen mit zwei Übernachtungen, inkl. Frühstück. Der 2. & 3. Platz gewinnt neben einem Pokal zusätzlich noch ein Überraschungsgeschenk.

Hinweis: Die Stadt Essen hat zum 01.01.2012 die Umweltzonen erweitert hat und das gilt auch für den Stadtteil Essen-Borbeck. Wir versuchen bereits seit Februar bei der Stadt Essen eine Ausnahmeregelung für den “Enten-Classic-Day” zu bekommen, doch leider stellt die Stadt Essen keine Ausnahmeregelung aus. Der Grund ist, dass der Stadt Essen gesetzlich kein Freiraum gegeben wird, eine Ausnahmeregelung für ein Young-/Oldtimertreffen zu erteilen. Auch eine gesonderte Ausnahmeregelung wird nicht erteilt.

Die Anfahrt erfolgt auf eigene Gefahr.

Jun 052012
 

(English below)

Zum 1. Januar 2012 waren in Deutschland 258.803 Fahrzeuge mit H-Kennzeichen registriert. Davon bildeten mit 231.107 Einheiten die Personenwagen die größte Gruppe, gefolgt von 9.082 Krafträdern und 8.752 Lastkraftwagen. Einen beachtlichen Anteil von 2,8% erreichten auch die 7.128 Zugmaschinen.

Den höchsten Oldtimerbestand aller Bundesländer weist Hamburg mit einem Anteil von 0,91 % vom PKW-Gesamtbestand auf. Eine Auswertung der vom Kraftfahrt-Bundesamt zur Verfügung gestellten Daten zeigt weiterhin, dass mit insgesamt 60.290 Fahrzeugen (23,3% von Gesamt) in Nordrhein-Westfalen nominell die meisten Oldtimer mit H-Kennzeichen zugelassen sind, gefolgt von Bayern mit 47.327 (18,3%) und Baden-Württemberg mit 40.727 (15,7%) Fahrzeugen.

Überraschenderweise hat das H-Kennzeichen bisher im Osten Deutschlands deutlich weniger Akzeptanz gefunden, als in den alten Bundesländern. So belegen die Staaten Brandenburg mit 0,28% vom Gesamt-PKW-Bestand, Sachsen (0,26%), Thüringen (0,19%), Sachsen-Anhalt (0,18%) und Mecklenburg-Vorpommern (0,18%) die unteren Plätze in der Tabelle.

Im Durchschnitt sind 0,54 % aller PKW in Deutschland mit einem H-Kennzeichen zugelassen.

Gleichwohl zeigt ein Vergleich mit den Zulassungszahlen von 2004 auf, dass in allen neuen Bundesländern der Anteil an Fahrzeugen mit H-Kennzeichen zugenommen hat. Eine mögliche Erklärung am trotzdem relativ geringen Oldtimer-Bestand ist in der bisherigen Versteuerung von H-Kennzeichen zu sehen. Die Einheitsbesteuerung für PKW beträgt EUR 191.73, sodass diese bei Fahrzeugen mit einem geringen Hubraum eventuell höher liegt, als
der normale Steuersatz. Dies trifft auch für die in Ostdeutschland besonders beliebten „Trabbis“ zu.

Das H-Kennzeichen gilt als Erkennungszeichen für echte Oldtimer. Als Grundvoraussetzung hierfür müssen die Fahrzeuge ein Mindestalter von 30 Jahren aufweisen und sich in einem technisch einwandfreien und originalen Zustand befinden.

Vielen Dank an die historische Abteilung des VDA, des Verbands der deutschen Automobilindustrie, für die Überlassung dieser Informationen

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The distribution of historic number plates for vintage vehicles within Germany

As of 1 January 2012, 258.803 vehicles were registered in Germany with historic number plates. Of these, 231.107 units were allocated to cars, the largest group, followed by 9082 motorcycles and 8752 trucks. A significant share of 2.8% is allocated to the 7128 tractors.

The largest number of vintage vehicles of all federal states is Hamburg: 0.91% of all cars registered over here are vintage ones. An evaluation by the data provided Federal Motor Vehicle Authority („Kraftfahrtbundesamt“, KBA) also shows that a total of 60.290 „H-registered“ vehicles are listed within the state of Northrhine-Westphalia (equalling a total of 23.3% of all vintage vehicles), followed by Bavaria with 47.327 (=18,3%) and Baden-Wuerttemberg with 40.727 (15.7%) historic vehicles.

Surprisingly, the H-registration so far found significantly less acceptance in Eastern Germany than in Western Germany. Thus, the states of Brandenburg show with 0.28% of total car ownership, Saxony (0.26%), Thuringia (0.19%), Saxony-Anhalt (0.18%) and Mecklenburg-Vorpommern (0.18 %) the lower places in the table.

On average 0.54% of all cars in Germany have been assigned a historic number plate (type „..-…..H“).

Nevertheless, a comparison with the number of registrations to the first countings in 2004 shows an increase of H-registrations in all provinces. One possible explanation for the still relatively small vintage car stock is shown in the previous taxation of H-plates. The taxation for H-registered cars is fixed to EUR 191.73, so this is for vehicles with a small capacity may be higher than the standard rate. This is true even for the most popular car from Eastern Germany, the „Trabant“, too.

The historic number plate is considered to be a badge of true vintage vehicle. As a basic prerequisite for the registration, vehicles must have a minimum age of 30 years and have to be in perfect technical and original condition.

Thanks to the German Association of the Automotive Industry, the VDA („Verband der deutschen Automobilindustrie“) for sharing this info with the Citroën clubs.

Enten-Classic-Day 3.6.2012 abgesagt: Platz unter Wasser!

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Jun 032012
 

Leider ist versehentlich im September 2012 eine erneute Aussendung dieser Nachricht vom Juni erfolgt. Auch ehrenamtliche Arbeit führt hin und wieder zu Pannen… Wir bitten um Entschuldigung.

Sorry, there has been an editorial glitch in sending out this newsletter in September 2012. We apologize for any inconvenience this may have caused. Thank you!

Malheureusement accidentellement en Septembre 2012 une retransmission de ce message etait publié. Et le travail non rémunéré entraîne accidents occasionnels comme ca… Nous nous excusons. Merci!

—-NEWSFLASH—-

Leider hat uns heut früh die Mitteilung des Veranstalters erreicht, dass der Enten-Classic-Day am heutigen Sonntag wegen Starkregens und überflutetem Treffenplatz kurzfristig abgesagt werden muss.

Als Alternativ-Termin ist in 14 Tagen der 17.6.2012 soeben bestätigt worden. Stay tuned – weitere Updates hier und auf www.enten-classic-day.de.

Wir drücken die Daumen, dass Petrus beim nächsten Mal auf unserer Seite steht!

Veranstalter-Hotline vor Ort: Treffpunkt Citrön, 0173 53 22 156.

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Enten Classic Day postponed!

Due to heavy rainfall the German 2CV Ruhrgebiet meeting, the „Enten Classic Day“ this weekend unfortunately had to be cancelled by short notice. The site is suffering from severe floodings – a nightmare for both organizers and participants…

A new date is announced to be Sunday June17th, 2012, i.e. in 2 weeks from now.

Stay tuned. We keep you posted, as well as the www.enten-classic-day.de site.

60 Jahre Automobilgeschichte des VDIK: Sonderschau auf der AMI Leipzig 2012

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Jun 022012
 

(English below, Francais au-dessous)

Unter dem Titel „Vernunft – Design – Innovation – Kompetenz: 60 Jahre Kraftfahrzeuge der Internationalen Hersteller“ zeigen die Mitglieder des Verbandes der internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) anlässlich des 60. Verbandsgeburtstags Fahrzeuge der vergangenen Jahrzehnte in einer Sonderschau auf der AMI Leipzig 2012.

Insgesamt 27 verschiedene legendäre Modelle stellen eine Zeitreise durch die zurückliegenden 60 Jahre dar – unter anderem mit einem CITROËN ID 19 P3, Baujahr 1963. Die Vordersitze mit Zweipunktgurten wurden von einer der ersten Concordes der Air France nachgerüstet.

Die Sonderschau findet vom 2. bis 6. Juni in der Glashalle des Leipziger Messegeländes statt.

NB: Die „Göttin“ wurde in Zusammenarbeit mit dem DS-Club Deutschland e.V. (www.ds-club.de) bereitgestellt, und setzt die gute Zusammenarbeit zwischen den Clubs und dem Hersteller fort.

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60 Years of History of VDIK – A Special Exhibition at the AMI Leipzig Fair 2012

Following the slogan „Rationalism – Design – Innovation – Expertise: 60 Years Of Automobile by International Manufacturers“ the members of the „Association of International Motor Vehicle Manufacturers“ (Verband der internationalen Kraftfahrzeughersteller, VDIK) present a special exhibition on the occasion of the 60th anniversary of the association, displaying vehicles over the past decades at the AMI Leipzig 2012.

A total of 27 different models will allow visitors to explore a legendary journey through the past 60 years – including a Citroën ID 19 P3 from 1963. The front seats with two-point belts were upgraded by one of the first Concorde of Air France.

The special show takes place from 2 to 6 June 2012 in the Glass Hall at the Leipzig Exhibition Centre.

NB: The „goddess“ was provided in cooperation with the DS-Club of Germany (www.ds-club.de), and proves again the good cooperation between the clubs and the manufacturer.

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60 ans de l’histoire de l’aut0omobile du VDIK: Expo sur la AMI Leipzig

„Raison – Design – Innovation – Expertise: 60 ans des véhicules des constructeurs d’autombiles internationales“: c’est le titre d’une exposition des membres de „l’Association des fabricants internationaux de véhicules automobiles“ (Verband der internationalen Kraftfahrzeughersteller, VDIK) à l’occasion de la 60e anniversaire du VDIK à la AMI en Leipzig.

Un total de 27 modèles différents sont la base pour un voyage mythique à travers les 60 dernières années – y compris une Citroën ID 19 P3, 1963. Les sièges avant avec ceintures à deux points ont été mis à jour par l’un des premier Concorde d’Air France.

L’exposition spéciale a lieu du 2 à 6 Juin 2012 dans le hall de verre au Centre des expositions de Leipzig.

NB: La „déesse“ a été fournie en coopération avec le DS-Club d’Allemagne (www.ds-club.de), et continue à demonstrer la bonne coopération entre les clubs et le manufacteur, Automobiles Citroën.

Das größte Citroën 2CV Treffen im Ruhrgebiet: Enten-Classic-Day am 17.06.2012

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Mai 312012
 

(English below)

Der Countdown läuft für den „Enten-Classic-Day“ am Sonntag den 17.06.2012 läuft: ab 11:00 Uhr treffen sich die 2CV-Fahrer aus Rheinland, Ruhrgebiet und natürlich weit darüber hinaus an der „Dampfe“ (Dampfbierbrauerei) in D-45355 Essen-Borbeck, Heinrich-Brauns-Str. 9-15. „Wir trotzen der Umweltzone“ heißt das Motto der diesjährigen Veranstaltung und an diesem Tage ist das Gelände der „Dampfe“ wieder für einen Tag fest in der Hand von Citroën-2CV-Liebern und ihren Fahrzeugen.

Für die ganze Familie ist etwas dabei: Tombola, Bücher, Krimis, Literatur, Benzingespräche, kulinarische Spezialitäten im Gastronomiebereich der „Dampfe“, Ersatzteile und vieles mehr. Auf die ganz Kleinen wartet ein Streichelzoo, Spielplatz und eine Märchenfrau. Unser französischer Polizist „Le Gendarm“ wird wieder auf „auf Streife“ gehen, damit sich alle wieder gut beschützt fühlen. Er wird wieder die Parkplatzsuche regeln und darüber hinaus auf alle großen und kleinen Besuchern und deren Enten aufpassen…!

Auch unser Highlight ist in diesem Jahr wieder dabei: der „Concours d´Elegance“ (Schönheitswettbewerb) findet gegen 15:00 Uhr statt. Jeder Besucher erhält beim Eintritt eine kleine Abstimmungskarte. Auf diese Karten wird das Fahrzeug (mit KFZ-Kennzeichen) eingetragen, das der Besucher für sich persönlich am schönsten findet. Das Fahrzeug mit den meisten Stimmen gewinnt den „Concours d´Élégance 2012“. In diesem Jahr winkt dem Gewinner nicht nur ein Pokal, sondern auch ein Wochenende in einem „4-Sterne Steigenberger Hotel“ mit zwei Übernachtungen für zwei Personen, inkl. Frühstück. Der 2. & 3. Platz gewinnt neben einem Pokal zusätzlich ein Überraschungsgeschenk.

Das diesjährige Motto „Wir trotzen der Umweltzone“ entstand, weil die Stadt Essen zum 01.01.2012 die Umweltzonen erweitert hat und das gilt auch für den Stadtteil Essen-Borbeck. Wir versuchen bereits seit Februar bei der Stadt Essen eine Ausnahmeregelung für den „Enten-Classic-Day“ zu bekommen, doch leider stellt die Stadt Essen keine Ausnahmeregelung aus. Der Grund ist, dass der Stadt Essen gesetzlich kein Freiraum gegeben wird, eine Ausnahmeregelung für ein Young-/Oldtimertreffen zu erteilen. Auch eine gesonderte Ausnahmeregelung wird nicht erteilt. Das 2CV-Treffen „Enten-Classic-Day“ findet trotzdem statt – am 17.06.2012 ab 11:00 Uhr. Die Anfahrt, durch die Umweltzone, erfolgt auf eigene Gefahr.

Der ursprünglich geplante Termin zum 3.6.2012 musste wegen Starkregens und der damit verbundenen sintflutartigen Überflutung des Treffengeländes kurzfristig abgesagt werden. Die Veranstalter bitten um Verständnis…

Mehr Infos unter Telefon 02163 / 579696 oder unter www.enten-classic-day.de

Wir freuen uns auf Euch!

Veranstalter:

Treffpunkt Citrön
Inhaber: Oliver vom Berg
Dam 31
41372 Niederkrüchten
Tel.: 02163 / 579696
Fax 02163 / 579697
info@2cvshop.com

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Germany’s most important 2CV meeting in the „Ruhrgebiet“ happening this weekend

The countdown is on for the „Enten-Classic-Day“: next Sunday June 03, 2012 from 11:00h CET onwards the 2CV drivers from the Rhineland, the Ruhrgebiet area and of course far beyond also from Netherlands, Belgium etc. meet at the „Dampfe“ (Steam Beer Brewery) located in D-45355 Essen-Borbeck, Heinrich-Braun-Strasse 9-15. „We defy the Pollution Zone“ is the motto of this year’s event and on that day the „Dampfe“ will be firmly in the hands of Citroën 2CV lovers and their vehicles.

The agenda is suited for the whole family: tombola, books, mystery, literature, car talk, culinary specialties in the restaurant area of ​​the „Dampfe“, spare parts and much more is being offered. At the very little ones there’s waiting a petting zoo, playground and a fairy woman. Our French policeman „Le gendarme“ will go back to „on patrol“ so that everyone feels well protected again. He will again govern the parking space and beyond to take care of all visitors young and old … and the „ducks“!

Also, another highlight is upcoming in this year: the „Concours d’Elegance“ (beauty contest) will take place around 15:00 clock. When entering, each visitor gets a small voting card. You will be voting for the most beautiful car by noting down the vehicle’s license plate. The vehicle with the most votes wins the „Concours d’Elegance 2012“. This year, the winner will not only be awarded by a trophy but also receives a voucher for a weekend in a „4-star Steigenberger Hotel“ for two nights for two people including breakfast. The second & third place, „winner up“, is being awarded a trophy in addition to an additional surprise gift.

This year’s motto „We defy the pollution zone“ was created because the city has enlarged in 2012 their environmental zones and the same goes for Essen-Borbeck. Even though multiple applications were made to get an exception for the „Enten-Classic-Day“ but unfortunately no exception was given by the City of Essen. The reason is that the City of Essen is no free administrative power by law to grant an exemption for a vintage car meeting (although other cities may do so, eg. Dusseldorf). Also a special exemption is not granted. The 2CV meeting „Enten-Classic-Day“ will take place anyway – on 06/03/2012 at 11:00 clock. The journey through the pollution zone is at your own risk.

The organizers are happy to welcoming you:

Treffpunkt Citrön
Inhaber: Oliver vom Berg
Dam 31
41372 Niederkrüchten
Tel.: +49 / 2163 / 579696
Fax +49 / 2163 / 579697
info@2cvshop.com

Citroën und die Kunst (3): Der Ami6 – Impressionen eines vergessenen Fräuleins

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Mai 282012
 

In diesem Jahr standen diverse Citroën-Ausstellungen unter dem Motto „Citroën und die Kunst“, so beispielsweise die Präsentationen auf der Retromobile Paris und der Technoclassica Essen. Das Interesse bei den Fans ist groß, und das Echo ebenso. Zum Wochenende daher folgender Surf-Tipp:

Vor wenigen Tagen erhielt ich einen telefonischen Tip eines Besitzers eines Citroën Ami6, der seinen Wagen in einem unrestaurierten Zustand für die Nachwelt erhält.

Der Fotograf Tim Rehme aus Lemgo hat mit dem Ami eine schöne Fotoserie realisiert – betitelt als „kleiner Franzose, vergessen in einem Hinterhof und dem Verfall preisgegeben. Aber immer noch so zauberhaft schön…“

Mehr Infos und die vollständige Galerie auf

www.timrehme.de

(C) Fotos Tim Rehme.

Vielen Dank!

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Citroën Ami6 – Impressions of a forgotten „missis“

As this year’s Citroën slogan for several exhibitions is „Citroën and the arts“ we have received numerous comments and also hints to sites on the web – the latest one we though we should share with you for this weekend:

The photographer Tim Rehme from Lemgo has realized a very nice photo shooting with an almost abandoned Citroën Ami6 which is located at an industrial zone in central Germany.

Titled as „little Frenchman, forgotten in a back yard and exposed to the decay. But still so enchantingly beautiful…“ the gallery certainly is worth a look for those who love the outstanding design of Flaminio Bertoni.

Check it out:

www.timrehme.de

(C) Fotos Tim Rehme.

Thanks to the car owner who pointed us to this site a few days ago!

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Citroën AMI6 – Impressions d’une oublie „missis“

Cette année, Citroën a mis en place plusieurs expositions „Citroën et les arts“. Parce que nous avons écrit sur les evenements, nous avons reçu de nombreux commentaires et aussi des conseils àux sites internets – dont la dernière nous avons pensé que nous devrions partager avec vous ce week-end:

Le photographe Tim Rehme de Lemgo a réalisé une serie des photo très agréable avec une Citroën AMI6 qui se trouve dans son jus à une zone industrielle dans le centre de l’Allemagne.

Intitulées comme étant „petit Français, oublié dans une arrière-cour et exposés à la carie. Mais encore si belle à ravir … “ la galerie est certainement en valeur un regard pour ceux qui aiment le design exceptionnel de Flaminio Bertoni.

Voici le site:

www.timrehme.de

(C) Fotos Tim Rehme.

Merci au propritaire de la voiture pour nous informer!

Sommertreffen der Citroën GS-GSA-IG

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Mai 252012
 

(English below, Nederlands)

Gabi Okner und Günter Busse, die aktiven Macher der GS-GSA-Interessengemeinschaft, laden Fans und Freunde des „kleinen hydropneumatischen Citroën“ zum Sommertreffen vom 20.-22. Juli 2012 ein. Neben dem traditionellen Programm wie Grillen, Teilemarkt, Kaffee- und Kuchenbuffett, Rallye und vielen guten Fachsimpleien über GS/A und die Welt wollen sie mit den anderen Treffenteilnehmern am 21. Juli 2012 die Mineralölraffinerie in Dollbergen besichtigen, bei der auch ein Öl-Werksverkauf angeboten wird. Weitere Infos zum Treffen und den aktuellen Sonderpreisen für Treffenteilnehmer auf der Homepage www.gs-gsa-ig.de.

Hydropneumatische Grüßen senden Euch
Gabi & Günter

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Annual meeting of GS-GSA friends

We have received an email which we’d like to share with the rest of you:

„Dear GS and GSA friends!

We heartly invite you to come to the Citroën GS & GSA IG Summermeeting from July 20th – 22nd 2012.

In addition to the traditional program like barbecueing, spareparts market, coffee and cake buffet, rallyes and lots of good shoptalk about GS/A and the world we want to invite you on Saturday to the mineral oil refinery in Dollbergen where we will have a guided tour incl. oil-sale direct from the factory. The link to the pricelist and all details about the meeting you will find onto the homepage www.gs-gsa-ig.de.

We are looking forward to meeting you!!

Hydropneumatic regards
Gabi & Günter

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Beste GS en GSA vrienden!

We nodigen jullie van harte uit, om naar de Citroen GS & GSA IG zomerbijeenkomst 2012 te komen.

Naast de traditioneel programma als barbecueing, onderdelenmarkt (kofferbakverkoop), koffie- en taartbuffet, rondrit met vragen en veel goede gesprekken over GS/A en de wereld willen wij met jullie op zaterdag, de petroleumraffinaderij in Dollbergen bezichtigen onder begeleiding inkl. olie-verkoop direkt in de raffinaderij. De link naar de prijslist en alle details over de bijeenkomst vinden jullie volgens gewoonte in de uitnodingng, die ook over de hoofdpagina van onze homepage www.gs-gsa-ig.de berijkbar is.

We verheugen ons op jullie!!
Hydropneumatische groetjes
Gabi & Günter