Valentinstag kommt: Citroën Ami6 Schmuck

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Jan 142012
 

(English below, Francais au-dessous) In genau einem Monat ist bereits Valentinstag. Wer noch das passende Geschenk für seinen Partner für den 14. Februar sucht, wird jetzt bei A2Models fündig:

Der holländische Spezialist für 3D-Druck Anfertigungen von Kleinserien bietet jetzt einen Ring und Ohrring für Fans und Sammler des Citroën Ami6 an – sicherlich das Highlight auf jedem Clubtreffen und ein Hingucker allemal.

Der 3D-Druck impliziert, daß ein vektorisiertes 3D-Modell eines Objekts vorliegen muss. Das wird aus hunderten wenn nicht tausenden von Raumkoordinaten und ihren Verbindungen zueinander definiert. Reduziert man nun diese Anzahl von Raumkoordinaten, so läßt sich in recht beeindruckender Weise schon fast ein Automobil-Design suggerieren, mit der stetig verfeinerten Darstellung des Objekts.

A2Models hat dies für die DS realisiert – siehe Bild: „Low_Res DS“.

Oder darf es vielleicht ein USB-Stick in Form einer AZU-Kastenente sein?

Die Details zu Bestellung und Newsletter-Abo im Flyer zum Download auf der Amicale-Citroen.de website.

Viel Spass beim Schenken!

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Valentines Day – how will you celebrate it?

In exactly one month the whole world will celebrate Valentine’s Day. Did you already find the right gift for your partner for 14 February? If not, maybe you’d wanna check out A2Models:

The Dutch specialist for 3D printing productions of small series now offers a ring and earring for fans and collectors of the Citroën Ami6 – certainly that’s gonna be the highlight of every club meeting you’re attending.

Or maybe you prefer to gift a Citroën 2CV Delivery Van AZU shaped USB-stick?

The 3D print production implies that a vectorized 3D model of an object must exist. It is made ​​up of hundreds if not thousands of defined spatial coordinates and their connections to each other. Now when you’re reducing that number of 3D coordinates, it can almost suggest an automotive design resp. its development, with the ever more refined representation of the object.

A2Models has realized this for the DS – see the picture: „Low_Res DS“ above.

Details on how to order: Download their newsletter on our Amicale-Citroen.de website.

Enjoy – and celebrate! 🙂


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St. Valentin – et votre proposition?

Dans exactement un mois est déjà le jour de Saint Valentin. Avez-vous deja trouvé le cadeau idéal pour votre partenaire pour le 14 Février ? Peut-être vous la trouvez maintenant à A2Models:

Le spécialiste hollandais des productions d’impression 3D de petites séries offre maintenant une bague et boucles d’oreilles pour les amateurs et collectionneurs de la Citroën Ami6 – certainement le point culminant de chaque réunion du club.

La production et imprimerie en 3D implique que d’un modèle 3D d’un objet vectorisé doit exister. Il est composé de centaines sinon de milliers des définitions des coordonnées spatiales et de leurs connexions. Quand on maintenant réduit le nombre des coordonnées spatiales, on peut être presque suggérer une conception de l’automobile, avec la représentation de plus en plus raffinée de l’objet.

A2Models a réalisé ce pour la DS – voir l’image: „Low_Res DS“.

Details pour demander les objets: Newsletter-Download a chez notre site Amicale-Citroen.de 🙂

Bonne choix!

Jan 132012
 

(English below, Francais au-dessous)

Wer die Presse zur Marke Citroën in den letzten Tagen etwas intensiver verfolgt hat, wird sicherlich mitbekommen haben, daß derzeit im PSA-Konzern größere Überlegungen zur Restrukturierung und damit verbunden Einsparungen der Marken Citroën und Peugeot angestellt werden.

Nachdem europaweit der Umsatz insbesondere in Spanien, Italien und Großbritannien stärker zurückgegangen war und der Konzern das zweite Halbjahr 2011 mit einem Minus von rund 405 Millionen Euro abgeschlossen hat, und nachdem Jean-Marc Gales bereits seinen Hut nehmen musste und durch den Controller Frédéric Saint-Geours ersetzt wurde, sucht man nach Wegen der Optimierung laufender Kosten („OPEX“) auch in anderen Märkten.

Solidarität für Citroën in Köln: Unser Logo - für Eure Website, bitte verlinken auf www.amicale-citroen.de - danke!

Kurz vor Weihnachten wurden die rund 300 Mitarbeiter des in Porz-Westhoven ansässigen Unternehmens darüber informiert, daß insbesondere in der Verwaltung und Logistik Stellen im größeren Umfang gestrichen werden sollen, und ein weiteres Zusammenrücken der länderspezifischen Vertriebsgesellschaften von Peugeot und Citroën hier wie in anderen Ländern angestrebt wird. Insgesamt will PSA rund 800 Millionen Euro einsparen und rund 6.800 Stellen abbauen.

Bislang liegt der Hauptsitz von Peugeot in Saarbrücken – hier sind rund 350 Mitarbeiter beschäftigt. Die Citroën-Geschäfte werden von Köln aus gesteuert, und die Banken beider Marken haben ihren Sitz in Neu-Isenburg mit weiteren rund 350 Mitarbeitern. In Projektgruppen wird derzeit ermittelt, wie teuer die Restrukturierungskosten ausfallen würden, wenn die beiden Vertriebsstandorte zusammengelegt würden – im Gespräch sind Köln, Saarbrücken und als neutraler Standort Frankfurt. Die Entscheidung soll in den nächsten Wochen getroffen und im März verkündet werden.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtete darüber am 3.1.2012 – die Amicale Citroen Deutschland hat den Artikel verlinkt – aber die Nachricht als solches kann aus ACI-D Sicht nicht unkommentiert stehen bleiben.

Denn nach Ansicht vieler Clubaktiven und Citroen-Fans geht es um weit mehr als die reine Finanzoptimierung, oder wie “shareholder value” den Investoren weiter schmackhaft gemacht werden kann. Und auch nicht nur um die Sicherung der Arbeitsplätze, die hier akut bedroht sind.

Seit 1926 ist Citroën in Köln (damals in Poll, zwischendurch in Sülz, nunmehr in Porz) präsent, seit 1927 wurden Autos mit dem Doppelwinkel in der Rheinmetropole gebaut, und 85 Jahre Tradition eines Herstellers – der übrigens länger in Köln ansässig ist als die Ford-Werke (die kamen erst 1931) – können sich nicht einfach durch Controller-gesteuerte Ansichten bereinigen lassen.

Wer so denkt, denkt kurzfristig.

Die Region ist eines der Schwerpunktzentren der Automobilkonzerne – Mazda, Toyota, Renault, Volvo und Nissan haben hier neben Citroën ihre Vertriebszentralen etabliert. Köln hat eine Bedeutung als Wirtschafts-Standort für die Region. Logistisch perfekt gelegen, an einem der größten Verkehrsdrehkreuze Europas, den Flughafen in unmittelbarer Nähe und insbesondere direkt angrenzend an den “Megapol” Großraum Rhein-Ruhrgebiet mit rund 11 Millionen Einwohnern ist die Lage mehr als optimal. Die Flächen der Hauptverwaltung sind ausbaufähig, überflüssige Gewerbe-Flächen könnten veräußert oder vermietet werden – auch dies ein Filetstück der Kölner Gewerbegebiete.

Und der Standort kann sicherlich die Peugeot-Mitarbeiter aufnehmen – die natürlich auch von der logistischen Nähe profitieren würden: Wer will schon nach Saarbrücken in die “Diaspora”??

Köln ist nicht nur irgendeine Metropole. Hier geht es auch nicht darum, daß irgendein mittelmäßiger Automobilkonzern, der vielleicht erst seit 15 Jahren auf der grünen Wiese existiert, dichtgemacht wird und woanders hin umzieht. Köln ist ein emotionaler Standort mit hohem Sympathiewert, besitzt ein 157m hohes Weltkulturerbe als internationales Markenzeichen, und blickt auf eine bedeutende Geschichte im Automobilbau zurück. Dutzende wenn nicht hunderte kleiner Automobil- und Motorradfirmen haben hier angefangen, haben die Stadt im Automobilbau zu dem gemacht, was sie heute auszeichnet. Die Kölner „automobilhistorische Gesellschaft e.V.“ dokumentiert das bedeutende Erbe dieser Region.

Dieses Erbe wegzuwerfen ist nicht nur schade, es ist kurzsichtig gedacht und ein nicht wiedergutzumachender emotionaler Faux-Pas, der sich im Nachhinein nur teuer korrigieren ließe.

Solch eine Entscheidung darf nicht allein aus der Perspektive von Controllern getroffen werden.

Denn eines ist klar:

Autos verkaufen sich nicht wie Käse oder Wurst.

Wie kaum ein anderes Produkt ist es mit Emotionen verknüpft, zu denen auch die Sympathie mit dem Unternehmen und seinen ethisch-moralischen Ansichten zählt – und dazu gehört auch die nach aussen sichtbare Firmenpolitik. André Citroën selbst hat dies früh erkannt und das Markenimage bereits in den 20er Jahren entsprechend ausgerichtet. Zur Nachhaltigkeit (“Sustainability”) einer unternehmerischen Bilanz zählen nicht nur CO2-Emissionen und Design, sondern auch diese Faktoren.

Die Nähe zu den Fans der Marke macht Köln auch aus Sicht der Citroënthusiasten attraktiv. In der Region finden die großen Ereignisse statt, um mit der Technoclassica die weltgrößte Messe für Oldtimer und automobiles Kulturgut zu nennen, von den zahlreichen Veranstaltungen, Rallyes und Clubtreffen der vielen ansässigen Clubs ganz zu schweigen.

Kurzum: unser “Citroën-Herz” schlägt klar für Köln (auch wenn das jetzt ein in Düsseldorf wohnender Autor zugeben muss).

Und wie seht Ihr das? Unterstützt Ihr unsere Initiative zur Standortsicherung Köln für Citroën? Seid Ihr solidarisch mit den Kölner Mitarbeitern von Citroën?

Wenn ja, bitten wir Euch um Eure Unterstützung:

1. Bitte verteilt diese Info in Print und online (Eure Club-Website) an Eure Clubs und Mitglieder – und nutzt das Logo zur sichtbaren Unterstützung.

2. Bitte erklärt Eure Solidarität gegenüber den Medien. Neben den Kommentarfunktionen im Kölner Stadtanzeiger (deren Website bzw. Artikel: http://www.ksta.de/html/artikel/1325685752063.shtml) freuen wir uns über Kommentare im Anschluss an diesen Artikel.

3. Nutzt die Möglichkeit, sich an die Wirtschaftsförderung der Stadt Köln zu wenden und um weitere Unterstützung zu werben. Letzter Stand hier: Der Kölner Oberbürgermeister, Jürgen Roters (oberbuergermeister@stadt-koeln.de) sowie die Dezernentin für Wirtschaft und Liegenschaften der Stadt, Ute Berg, haben sich in dieser Woche zu einem Gespräch mit dem Geschäftsführer von Citroën Deutschland GmbH, Holger Böhme getroffen und weitere Gespräche vereinbart sowie ihre Unterstützung zugesagt. In Saarbrücken steht die lokale Politik nicht nur hinter dem Standort, sondern wirbt aktiv dafür. Euer Engagement, Anrufe, Korrespondenz sind wichtig.

4. Emails an die Geschäftsleitung national wie international sind sicherlich beachtet.

Vielen Dank für Eure Solidarität!

Euer

///Stephan Joest
Amicale Citroën Deutschland
www.amicale-citroen.de

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Solidarity with Citroën in Cologne: The Logo - for your website, please link to www.amicale-citroen.de - thanks!

Alerting News: Will PSA / Citroën shut down the Cologne subsidiary? Join our solidarity address to keep this site!

Those of you who have been following the press around Citroën in the last few days more intensively, will certainly have noticed that currently the PSA Group has initiated major considerations for restructuring and the associated savings along their brands Citroën and Peugeot.

After European revenues have been going down in 2011, particularly in markets like Spain, Italy and Great Britain, led after second half of 2011 with a loss of approximately 405 million Euro, and after Jean-Marc Gales already had to leave the company and was replaced by controller Frédéric Saint-Geours, the group is searching for new ways to optimize operating costs („OPEX“) in all markets.

Shortly before Christmas, the approximately 300 employees of Citroën in Germany (their headquarter being located in Cologne) were informed that especially in logistics, administrative and business support functions headcounts will be reduced, and the country-specific branch offices from both Peugeot and Citroen potentially are to be merged like intended also in other countries. In total, PSA aims to save around 800 million Euro and strives to lay off about 6,800 employees.

Until now, Peugeot’s German headquarter is located in Saarbruecken near the French border – there are about 350 employees. Citroën’s businesses currently are managed from Cologne, and the banks of both brands run their headquarters in Neu-Isenburg near Frankfurt, employing another 350 employees. Currently, internal project groups are investigating different scenarios on how expensive the restructuring would be in case the two sites would be merged – the alternatives are to concentrate either in Cologne, Saarbrücken or Frankfurt as a third, neutral location. The decision should be made in the coming weeks and will be announced in March 2012.

The „Kölner Stadt Anzeiger“, Cologne’s biggest regional newspaper, reported about it on 3rd January 2012 – the Amicale Citroen Deutschland has referenced the article – but the message in itself can not be published without comment from our enthusiasts perspective.

For many club members and Citroen enthusiasts in Germany and abroad, the decisiontaking is about way more than just doing a financial benchmarking, or to investigate on how to address the „shareholder value“ and investor’s confidence. And not just to secure the jobs that are threatened – an issue which is bad enough by itself anyhow.

Since 1926, Citroën had established its presence in Cologne, since 1927 German Citroën cars were built in this city near to the Rhine. The now 85-year-old tradition of this manufacturer – which by the way is older than the Ford headquarters (they settled in Cologne in 1931) – can not simply be wiped away by a controller’s view onto fiscal figures.

Whoever thinks like this, reacts short term and does not think sustainable for the brand.

The region is one of the main centers of automotive companies in Germany – next to Citroën, also Mazda, Toyota, Renault, Volvo and Nissan have established their Germany distribution centers. Cologne has a meaning as a business location for the region. Logistically perfectly located on one of the largest transportation hubs in Europe and centrally within the main sales regions, the airport at the city borders and in particular directly adjacent to the „Megapol“ of the Rhein-Ruhr region with around 11 million inhabitants, the headquarter is located more than optimal. The owned main office facilities are expandable, redundant industrial land could be sold or rented – another prime cut of the Cologne commercial areas.

And the location can certainly take over the Peugeot workers – which would of course benefit from the logistical proximity: Who really would want to stay in Saarbrücken, in *that* solitude?

Cologne is not just any city. It is not about just any mediocre automotive group, which exists maybe only for 15 years on a greenfield site, and which will shut down to move somewhere else.

Cologne is an emotional location with a highly positive national and international emotional value, the Cathedral as a 157m high world heritage site supporting the city’s international perception, and – for those who are not native Germans, important to know – also has a distinguished history in the automotive industry. Dozens if not hundreds of small automobile and motorcycle companies have started here, and the automotive industries have evolved the city into what it now stands for. The Cologne-based automobile history association („Kölner automobilhistorische Gesellschaft e.V.“) documents the significant historical heritage of this region.

It would not only be a shame to throw away this important heritage, it is short-sighted thinking and an irreparable emotional „faux pas“ that could be corrected in retrospect only by expensive measures at a later stage. Such a decision should not be taken solely from the perspective of controllers.

Cars nowadays are not selling like cheese or sausage. And their society status is not given by mother nature, either.

Unlike any other product, it is associated with high emotions, which include the sympathy with the company and its ethical and moral views – and that includes corporate policy. André Citroën himself was one of the first ones to identify this, and shaped the brand’s perception accordingly in the 20s. The German market is highly sensitive to that. Sustainability of a corporate balance sheet must not only consider CO2-emissions or design, but must also be including these factors for decision taking. This is simply because cars are going to get a different status in society as many other „heroes“ now become apparent and thus are competing to what is important in modern society’s thinking and its budget allocation.

The proximity to the fans of the Cologne headquarters also makes it attractive from the perspective of „Citroënthusiasts“. In this region the most important events are taking place, to mention eg. the Technoclassica, the world’s largest fair for classic cars and automobiles heritage, not to mention dozens and hundreds of bigger and smaller events, club meetings and rallies of the many local clubs all over.

In Germany, Amicale Citroën Deutschland represents 12.000 club members who are actively supporting the brand and positively act as their brand ambassadors, for modern as well as for vintage cars, and which are mainly concentrated in the Rhein-Ruhr region, too. Worldwide, a „force“ of 54.000 organized club members represent a unique value proposition which must not be neglected for the sake of short-sighted incentives.

In short, our „Citroën heart“ clearly beats to support Cologne (even when the author of this article is based in Düsseldorf, a city which always has been rival to Cologne 😉 this must be admitted).

How do you see it? Are you supporting our initiative on safeguarding Cologne as Citroën’s headquarter in Germany? Are you in solidarity with the people of working for Citroën in Cologne?

If so, we kindly ask you for some support, here some suggestions:

* At first, please distribute this information in print and online (your club’s website) to your clubs and members, and share our solidarity logo with anybody (click on the logo above to download a higher resolution version).

* Secondly, please express your solidarity with the media. In addition to the comment functions in the „Kölner Stadtanzeiger“ (their website resp. article: http://www.ksta.de/html/artikel/1325685752063.shtml), we welcome your comments to this article on our website right below.

* At third, take the opportunity to approach the local politics in Cologne and to ask them for more support. The Cologne mayor, Jürgen Roters ((oberbuergermeister@stadt-koeln.de)) and also the responsible for economic city development in Cologne, Ute Berg, have been in talks with the country manager of Citroen in Germany, Holger Böhme, and have expressed their willingness to support the company to their best. In Saarbrücken, the local politics is not only behind their site, but actively promoting it. Your commitment, calls, letters to the Cologne city government are important.

* Fourthly, a solidarity address expressed to Citroen Germany, PSA France and your local subsidiary certainly leaves an impression.

Thank you for your solidarity!

Yours sincerely,

/// Stephan Joest
Amicale Citroën Germany
www.amicale-citroen.de


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Solidarité avec Citroën en Cologne: Le Logo - pour votre site internet, placez-le avec lien à www.amicale-citroen.de - merci!

Dernier Nouveautés: Va PSA / Citroën fermer la filiale de Cologne? Rejoignez notre adresse de solidarité pour maintenir ce site!

Ceux d’entre vous qui ont suivi la presse autour de Citroën dans les derniers jours de manière plus intensive, auront certainement remarqué que actuellement le groupe PSA a lancé des considérations majeures pour la restructuration et les économies associées au long de leur marques Citroën et Peugeot.

Après des revenus européens de PSA ont été en baisse en 2011, en particulier dans les marchés comme l’Espagne, l’Italie et la Grande-Bretagne, après la deuxième moitié de 2011 avec une perte d’environ 405 millions d’euros, et après Jean-Marc Gales déjà eu à quitter l’entreprise et a été remplacé par le contrôleur Frédéric Saint-Geours, le groupe est à la recherche de nouvelles façons d’optimiser les coûts d’exploitation („OPEX“) dans tous les marchés.

Peu avant Noël 2011, les quelque 300 employés de Citroën en Allemagne (leur siège social est situé à Cologne) ont été informés que, notamment dans la logistique, les fonctions de soutien administratif et d’affaires effectifs seront réduits, et les bureaux de pays spécifiques branche à la fois de Peugeot et Citroën potentiellement doivent être fusionnées comme destiné aussi dans d’autres pays. Au total, PSA vise à économiser environ 800 millions d’euros et vise à licencier environ 6800 employés.

Jusqu’à présent, le siège allemand de Peugeot est situé à Sarrebruck près de la frontière française – il ya environ 350 employés. Les entreprises de Citroën sont actuellement gérés à partir de Cologne et les banques des deux marques gèrent leur siège à Neu-Isenburg près de Francfort, employant des autres 350 employés. Actuellement, les groupes de projet internes étudient différents scénarios sur la façon dont la restructuration coûteuse serait dans le cas des deux sites seraient fusionnées – les solutions alternatives sont à se concentrer soit à Cologne, Sarrebruck ou de Francfort en tant que tiers, lieu neutre. La décision devrait être prise dans les prochaines semaines et sera annoncé en Mars 2012.

Le „Kölner Stadt Anzeiger“, le plus grand journal régional en Cologne, a rapporté à ce sujet le 3 Janvier 2012 – l’Amicale Citroën Deutschland a référencé l’article – mais le message en lui-même ne peut être publié sans commentaire de notre point de vue passionnés.

Pour les nombreux membres du club et les passionnés de Citroën en Allemagne et à l’étranger, la raison pour faire des decisions est d’environ de façon plus que de simplement faire un benchmarking financiers, ou pour enquêter sur la façon d’aborder la «valeur actionnariale» et la confiance des investisseurs. Et pas seulement pour sécuriser les emplois qui sont menacés – un problème qui est assez mauvais en soi de toute façon.

Depuis 1926, Citroën a établi sa présence à Cologne, depuis 1927 les voitures Citroën allemands ont été construits dans cette ville, à proximité du Rhin. La tradition maintenant 85 ans de ce manufacteur – qui en passant est plus vieux que le siège de Ford (ils se sont installés à Cologne en 1931) – ne peut pas être simplement effacés par la vue d’un contrôleur sur les chiffres budgétaires seulement.

Celui qui pense comme ça, réagit à court terme et ne pense pas durable pour la marque.

La région est l’un des principaux centres d’entreprises du secteur automobile en Allemagne – à côté de Citroën, aussi Mazda, Toyota, Renault, Volvo et Nissan ont établi leurs centres de distribution en Allemagne. Cologne a une signification en tant que lieu d’affaires pour la région. Logistique, idéalement situé sur l’un des carrefour les plus importants de transport en Europe et centralisée dans les régions de vente principal, l’aéroport „Köln-Bonn“ étant à proximité, et en particulier directement adjacent à la „Megapol“ de la région Rhin-Ruhr, avec près de 11 millions d’habitants, le siège social est située à plus de optimaux. Les installations appartenant à bureaux principaux sont extensible, redondant terrains industriels pourraient être vendus ou loués – autre coupe Premier des zones de Cologne commerciales.

Et l’emplacement peut certainement prendre en charge les travailleurs de Peugeot – ce qui serait bien sûr un avantage de la proximité logistique: Qui a vraiment envie de rester à Sarrebruck, dans cette „solitude“??

Cologne n’est pas seulement une ville. Il ne s’agit pas simplement d’un groupe médiocre de l’automobile, qui existe peut-être seulement de 15 ans sur un site vierge, et qui sera fermé à la déplacer ailleurs.

Cologne est un lieu affectif avec une forte valeur émotionnelle positive national et international, la cathédrale comme un site 157m monde de la haute valeur du patrimoine de soutien international de la ville, et a aussi une histoire distinguée dans l’industrie automobile. Quelques dizaines et centaines de petites sociétés des automobiles et des moto ont commencé ici, et les industries de l’automobile ont évolué de la ville dans ce qu’elle représente maintenant pour. L’association de l’histoire automobile basée à Cologne („Kölner automobilhistorische Gesellschaft eV») a documenté les preuves du patrimoine historique important de cette région.

Il ne serait pas seulement une honte de jeter ce patrimoine important, il est myope pensée et une irréparables émotionnelle „faux pas“ qui pourraient être corrigées rétrospectivement que par des mesures coûteuses à une étape ultérieure. Une telle décision ne doit pas être prise uniquement dans la perspective des contrôleurs.

Aujourd’hui, les voitures ne sont pas vendu comme du viande ou des saucisses. Et leur statut dans la société n’est pas donnée par mère nature, que ce soit.

Contrairement à tout autre produit, il est associé avec des émotions élevées, qui comprennent la sympathie avec l’entreprise et ses vues morales et éthiques – et cela inclut la politique d’entreprise. André Citroën était lui-même l’un des premiers à identifier ce, et en conséquence, il a adapté l’image de la marque dans les années 20. Aujourd’hui, le marché allemand est certainement très sensible à cela. La durabilité d’un bilan de l’entreprise doit être l’inclusion de ces facteurs pour prendre des décisions, aussi parce que les voitures vont obtenir un statut différent dans la société en raison des nombreuses autres „héros“ devenu apparent et sont donc en compétition pour ce qui est important dans la pensée de la société moderne et l’allocation budgétaire.

La proximité pour les fans du siège de Cologne, le rend également attrayant du point de vue „Citroënthusiastes“. Dans cette région des plus importants événements se déroulent, pour ne citer par exemple la Technoclassica, le plus grand salon au monde pour les voitures classiques et du patrimoine automobile, sans parler des dizaines et des centaines d’événements grands et petits, aux réunions du club et des rassemblements des nombreux clubs locaux de partout.

En Allemagne, l’Amicale Citroën Deutschland représente 12.000 membres des club de toutes les types qui soutiennent activement et positivement la marque agissent comme leurs ambassadeurs de la marque, pour les modernes ainsi que pour les voitures anciennes, et qui sont principalement concentrées dans la région Rhin-Ruhr, aussi. Dans le monde, une „force“ des 54.000 membres du club a organisé représentent une proposition de valeur unique qui ne doit pas être négligée pour des raisons de courte vue des avantages.

En bref, notre „cœur Citroën“ bat clairement à l’appui de Cologne (même lorsque l’auteur de cet article est basé à Düsseldorf, une ville qui a toujours été rivaux à Cologne 😉 cela doit être admis).

Comment voyez-vous? Etes-vous soutenir notre initiative sur la sauvegarde de Cologne comme siège de Citroën en Allemagne? Êtes-vous en solidarité avec le peuple de travailler pour Citroën à Cologne?

Si oui, nous vous suggérons des choses comme ca:

* Dans un premier temps, s’il vous plaît diffuser cette information imprimés et en ligne (site Internet de votre club) pour vos clubs et leurs membres, et de partager notre logo solidarité avec tout le monde (cliquez sur le logo ci-dessus pour télécharger une version de plus haute résolution).

* Deuxièmement, s’il vous plaît d’exprimer votre solidarité avec les médias. En plus des fonctions de commentaire dans le „Kölner Stadtanzeiger“ (leur site: http://www.ksta.de/html/artikel/1325685752063.shtml), nous nous réjouissons de vos commentaires à cet article sur notre site juste en dessous.

* Au troisième, profiter de l’occasion d’aborder la politique locale de Cologne et de leur demander plus de soutien. Mise à jour ici: Le maire de Cologne, Jürgen Roters, (oberbuergermeister@stadt-koeln.de) et l’adjoint au maire de propriétés économiques de la ville, Ute Berg, se sont rencontrés cette semaine avec le directeur général de Citroën en Allemagne, Holger Böhme, et ont convenu de tenir d’autres discussions, et ont promis leur soutien. À Sarrebruck, la politique locale n’est pas seulement derrière leur site, mais la promouvoir activement. Votre engagement, appels, lettres à l’administration de la ville de Cologne sont importants.

* Quatrièmement, une adresse de solidarité exprimé à Citroën en Allemagne, en France et PSA votre filiale locale laisse certainement une impression.

Merci pour votre solidarité!

Cordialement,

/// Stephan Joest
Amicale Citroën Deutschland
www.amicale-citroen.de

Jan 102012
 

Kraftfahrtbundesamt Flensburg, Oldtimer-Statistik(English text below, Francais au-dessous) Wer schon immer einmal wissen wollte, wie viele historische Fahrzeuge eines bestimmten Typs in Deutschland offiziell registriert sind, wird beim Kraftfahrtbundesamt (KBA) am besten fündig.

In den nächsten Wochen stellen wir auszugsweise einige Statistiken der Flensburger Registrierungsbehörde für den Herstellerschlüssel 3001 (entsprechend „Citroën (F)“ als Hersteller) vor.

Wichtig für eine korrekte Ermittlung der Statistik ist natürlich eine exakte Zuordnung des Typschlüssels zum Fahrzeug. Das setzt voraus, daß die Zulassungsbehörden (insbesondere bei Importen von zuvor im Ausland angemeldeten Fahrzeugen) die passenden Unterlagen zur Einsicht vorliegen haben. Sind diese nicht vorhanden, werden die Typschlüssel „ausgenullt“ und die Fahrzeuge sind aus Sicht der Zulassungs-Statistik nicht mehr eindeutig zu identifizieren.

Oldtimer-Statistik, Quelle: KBA Flensburg, 2011

Die statistischen Auswertungen umfassen alle nach der Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) in Deutschland zugelassenen bzw. angemeldeten Fahrzeuge, denen ein Kennzeichen zugeteilt wurde. Mit einbezogen sind Fahrzeuge, die ein Versicherungskennzeichen führen; dagegen sind nicht einbezogen u.a. Fahrzeuge mit rotem bzw. Kurzzeitkennzeichen und mit Ausfuhrkennzeichen.

Die Zählungen des Fahrzeugbestandes werden jeweils mit dem Stichtag des 1.1. eines Jahres durchgeführt. In Deutschland sind beim KBA im Jahr 2011 insgesamt 57.476 historische Citroën, also Fahrzeuge mit einem Alter von 30 und mehr Jahren, registriert.

Davon sind 4.481 (entsprechend 7,8%) im Typschlüssel „genullt“, also nicht mehr einem Typ zuordnenbar. Immerhin haben 2.572 davon (entsprechend 57%) ein historisches Kennzeichen („..-….H“).

Der mit Abstand beliebteste Citroën-Klassiker ist der Citroën DS mit seinen Varianten.

Hierzu einige Statistiken:

Typschl.Nr. Handelsname Anz. ges. davon mit H-Kennzeichen
327 DS 19 35 16
328 ID 19 P 19 9
330 ID 19 F 2 2
332 ID 19 P 5 2
335 DS 19 15 12
337 ID 21 F 1 1
339 DS 21 43 33
341 ID 19 P;ID 19 B 58 45
342 ID 20 66 58
343 DS 20 27 23
344 DS 21 288 261
345 ID 20 F;ID 20 F-K 3 2
346 ID 21 F;ID 21 F-K 7 4
347 ID 21 F 9 8
348 ID 20 F 2 1 2 1
349 DS 21 100 93
353 DS 20 96 82
354 ID 19 B 48 47
355 ID 20 63 53
356 ID 20 F 9 7
357 ID 20 F-K 3 3
359 ID 20 F 11 8
360 ID 21 F 1 1
361 DS 23 145 129
362 DS 23 14 12
363 DS 23 133 128

Quelle: KBA, 2011.

Bild: 1959 Werbung Citroën DS, das „Making-Of“, (C) Citroën Communication

Damit sind 1.203 Citroën DS/ID, der zwischen 1955 und 1975 gebauten „Göttinnen und IDeen“, in der Statistik ermittelbar, davon 1.040 mit H-Kennzeichen, entsprechend 86,5%. Sicherlich werden weitere hunderte Modelle dieses Typs existieren, die allerdings mit Typschlüssel „000“ registriert sind.

Die Göttin gilt gemeinhin als der typischste mit H-Kennzeichen registrierte Citroën, und, wenn man diese Statistik etwas freier interpretieren will, ist somit auch am häufigsten aller historischen Citroën im alltäglichen Strassenbild zu finden, was auch dem persönlichen Eindruck des Autors entspricht.

Die älteren Modelle sind bis auf eine Ausnahme nicht in der Statistik zu finden, da die Typschlüsselzuordnung des KBA erst im Jahr 1953 eingeführt wurde, also die älteren Modelle dem nicht zugeordnet wurden bzw. werden konnten. Dennoch findet sich als einziges Modell der Traction Avant in der Statistik wieder, hier die offiziellen Zahlen:

Bild: 1957 letzter produzierter Traction Avant (Modell: 11B Familiale), Usines Quai de Javel, Paris, (C) Citroën Communication

Bild: 1957 letzter produzierter Traction Avant (Modell: 11B Familiale), Usines Quai de Javel, Paris, (C) Citroën Communication

Herstellerschlüssel: 3001 – Citroën (F)
Typschlüssel: 326
Handelsname: F,FAMILIALE
Amtlicher Typtext: 11-L LEGERE / 11
Anzahl insgesamt: 107
davon mit H-Kennzeichen: 98

Diese Zahlen sind allerdings mit Vorsicht zu geniessen, da insbesondere die Modelle 11-L (korrekt „11 BL“) und 11 (entsprechend dem Typ Normale, „11 BN“) in Kombination mit der Ausführung als Familiale sicherlich eher nicht zu insgesamt 107 Fahrzeugen zugeordnet werden kann: dies ist statistisch eher unwahrscheinlich.

Da kein weiterer Traction Avant Typschlüssel in der Statistik aufgeführt wird, wurden hier wohl eher sowohl Familiale als auch normale Berline, Commerciale, Cabriolets, Faux Cabriolets etc. zugeordnet, und vermutlich lassen sich auch der ein oder andere 6-Zylinder 15CV hier wiederfinden, mangels Zuordnenbarkeit zu einem anderen Typschlüssel. Darüber hinaus sind natürlich deutlich mehr als 107 Traction in Deutschland zugelassen und registriert, zumeist in Clubs wie dem

* Citroën Veteranen Club von Deutschland e.V. (CVC, www.cvc-club.de), der
* „Traction Avant!“ (www.tractionavant.com), der
* TAVIG (www.tavig.de), sowie
* André Citroën-Club (ACC, www.andre-citroen-club.de)

und natürlich vielen nicht club-„organisierten“ Besitzern der Gangsterlimousine von Citroën.

Soweit ein kurzer Blick auf zwei Modelle in der Oldtimer-Statistik.

Welche Modelle stehen bei Euch im Focus? Welche KBA-Statistiken zu welchem Citroën-Modell sollen in der nächsten Folge präsentiert werden? Bitte um Kommentare in diesem Artikel auf unserer Website.

Will heissen: Fortsetzung folgt… 🙂

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Latest statistics about registered vintage Citroen cars in Germany: The Citroen DS

In Germany, one central federal authority, the „Kraftfahrtbundesamt“ (KBA), keeps a database about all cars which are registered as well as which types – provided their registration was done properly. For vintage cars, sometimes type approval papers are missing, and especially when imported from abroad, some documents might be inconsistent or not complete so not all cars are assigned properly.

With status of 2011, the KBA has registered a total of 57.476 historic Citroen cars in Germany. Historic means the cars are at least 30 years old. Not properly assigned as explained above are 4.481 (equals 7,8%) from which 2.572 are assigned a historic number plate („…-…H“).

From those who are properly registered, 1.203 Citroen DS/ID are leading the pack – 1.040 of those (86,5%) can be run as every day historic cars because they applied for the H-plate. Some registration details can be found in the a.m. table.

Over the next week, we will look into other types of Citroen and share with you more statistics from Germany. Stay tuned!

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Dernier nouveautés: les registrations des voitures anciennes en RFA / Citroen DS

En Allemagne, une centrale autorité fédérale, le «Kraftfahrtbundesamt“ (KBA), maintient une base de données sur toutes les voitures qui sont enregistrées ainsi que les types – à condition que leur enregistrement a été fait correctement. Pour les voitures anciennes, des documents d’approbation de type, parfois sont manquantes, et surtout lorsqu’ils sont importés de l’étranger, certains documents pourraient être incompatibles ou n’est pas complète si toutes les voitures ne sont affectés correctement.

Avec le statut de 2011, la KBA a enregistré un total de 57.476 voitures Citroën historique en Allemagne. Historique désigne les voitures sont au moins de 30 ans. Pas correctement affecté, comme expliqué ci-dessus sont 4,481 (égale 7,8%) à partir de laquelle 2.572 sont affectés à une numero plaque historique („…-…H“).

De ceux qui sont correctement enregistrés, 1.203 Citroën DS / ID sont en tête du peloton – 1.040 d’entre eux (86,5%) peut être exécuté comme toutes les voitures journée historique parce qu’ils appliquée pour la H-assiette. Quelques détails sur l’inscription peut être trouvé dans la liste au-dessus.

Au cours des semaines prochaines, nous nous pencherons sur d’autres types de Citroën et de partager avec vous des statistiques plus en provenance d’Allemagne. Restez à l’écoute!

Oldtimer-Kennzeichen: Neue Richtlinie ab November 2011 gültig

 Amicale  Kommentare deaktiviert für Oldtimer-Kennzeichen: Neue Richtlinie ab November 2011 gültig
Jan 052012
 

Zum 6. April 2011 wurde die neue „Richtlinie für die Begutachtung von Oldtimern nach §23 StVZO“ (Verkehrsblatt VkBl. Nr.7 vom 15.04.2011 S.257, LA20/7342.12/00) eingeführt, die nun ab November 2011 ihre Gültigkeit erlangt hat.

Hier noch einmal im Wortlaut der Abdruck der geänderten Richtlinie:

Mit der Verordnung zur Neuordnung des Rechts der Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr und zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften vom 25. April 2006 (BGBl. Teil I S. 988), ist die Verordnung über die Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr (Fahrzeug-Zulassungsverordnung – FZV) verkündet worden. Mit der Verordnung wurde auch die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) geändert. Die FZV wurde aus normativen Gründen am 10. Februar 2011 (BGBl. Teil I S. 139) nochmals erlassen.

Mit der FZV und der Änderung der StVZO sind unter anderem Änderungen für die Zuteilung von Oldtimerkennzeichen (H-Kennzeichen) eingetreten. War es vorher notwendig, für Oldtimer eine besondere Betriebserlaubnis zu beantragen, ist neben dem Nachweis der Vorschriftsmäßigkeit ab dem 01.03.2007 nur noch ein Gutachten eines amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfers für den Kraftfahrzeugverkehr einer Technischen Prüfstelle oder Prüfingenieurs einer amtlich anerkannten Überwachungsorganisation (aaSoP oder PI) für die Zuteilung eines Oldtimerkennzeichens erforderlich (§§ 9 Abs. 1 und 17 FZV). Damit ist die Möglichkeit geschaffen worden, die Begutachtung ebenfalls von Prüfingenieuren amtlich anerkannter Überwachungsorganisationen durchführen zu lassen.

Die Änderung der straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften erfordert auch die Anpassung der Richtlinie. Die Anpassung hat zum Ziel, neben der mit der neuen Verordnung bereits erreichten Deregulierung, auch mit der neuen Gestaltung der Richtlinie eine Verwaltungsvereinfachung herbeizuführen. Die Struktur des Gutachtens ist übersichtlicher und einfacher gestaltet worden.

Im Rahmen der Anpassung der Richtlinie soll der bisherige Bewertungsmaßstab (VkBl. 1997 S. 538) nicht verändert werden. Weiterhin gilt: Neben der Originalität sind ein guter Pflege- und Erhaltungszustand in Abgrenzung von „normalen alten“ Fahrzeugen einzuhalten.

Neu ist, dass auf eine Bewertungsskala aus Gründen der Vereinfachung zukünftig verzichtet wird. Eine Werteskala ist für die Zuteilung eines Oldtimerkennzeichen unerheblich. Das positiv abgeschlossene Gutachten ist für die Zulassungsbehörde ausreichend. Die Tätigkeit des Sachverständigen wird damit auf das Notwendige reduziert.

Die nachstehend bekannt gemachte Richtlinie ist ab dem ersten Tag des siebten auf die Bekanntmachung folgenden Monats anzuwenden. Die Richtlinie für die Begutachtung von „Oldtimer“-Fahrzeugen, VkBl. S. 515 vom 21.07.1997 und der im Zusammenhang mit der Richtlinie bekannt gemachte Anforderungskatalog wird mit der Inkraftsetzung der neuen Richtlinie aufgehoben.

Nach Zustimmung der zuständigen obersten Landesbehörden wird hiermit die Richtlinie für die Begutachtung von Fahrzeugen als Oldtimer und das Muster für das Gutachten nach § 23 StVZO bekannt gegeben.

Wortlaut der Richtlinie:

Der aaSoP oder PI hat zu Beginn seiner Begutachtung zu prüfen, welche nachstehend näher erläuterte Eingangsbedingung vorliegt und in welchem Umfang entsprechend seiner Zuständigkeit die Begutachtung abgeschlossen werden kann.

1. Folgende Randbedingungen können bei der Begutachtung für die Einstufung als Oldtimer vorliegen:

a) Das Fahrzeug ist zugelassen:

Es ist eine Begutachtung nach dieser Richtlinie und eine Untersuchung im Umfang einer HU nach § 29 StVZO durchzuführen.

b) Ein außer Betrieb gesetztes Fahrzeug soll wieder zum Verkehr zugelassen werden:

Es ist eine Begutachtung nach dieser Richtlinie und eine Untersuchung im Umfang einer HU nach § 29 StVZO unter Beachtungen der Anforderungen nach § 14 Abs. 2 FZV durchzuführen.

c) Das Fahrzeug soll nach vorheriger Zulassung in einem anderen Staat nun in Deutschland zugelassen werden:

Es ist eine Begutachtung nach dieser Richtlinie und eine Untersuchung nach § 29 StVZO unter Beachtungen der Anforderungen nach § 7 FZV durchzuführen.

d) Die Bedingungen a) bis c) liegen nicht vor:

Es ist eine Begutachtung nach dieser Richtlinie und nach § 21 StVZO durchzuführen.

e) Das Fahrzeug ist nicht zugelassen und soll ein rotes Oldtimerkennzeichen führen (§ 17 FZV):

Es ist eine Begutachtung nach dieser Richtlinie und eine Untersuchung im Umfang einer HU nach § 29 StVZO durchzuführen

Hinweis: Bei Kraftfahrzeugen, die mit Fremdzündungs- oder Selbstzündungsmotor angetrieben werden, umfasst eine Untersuchung im Umfang einer HU grundsätzlich auch den Untersuchungspunkt Motormanagement-/Abgasreinigungssystem; ausgenommen sind die in der Nummer 1.2.1.2 der Anlage VIII zur StVZO aufgeführten Kraftfahrzeuge sowie Krafträder, die bis zum 31. Dezember 1988 erstmals in Verkehr gekommen sind.

2. Das Gutachten hat mindestens die im nachstehenden Muster enthaltenen Angaben aufzuweisen.

3. Die vom aaSoP oder PI unter Ziffer 4 und 5 des Musters zum Ausdruck gebrachte Würdigung hinsichtlich Zustand, Ausrüstung und Veränderungen des Fahrzeugs muss eine Antwort auf die entscheidende Frage geben: Kann das begutachtete Fahrzeug im Sinne dieser Richtlinie als ein kraftfahrzeugtechnisches Kulturgut betrachtet werden? Voraussetzung dafür ist, dass das Erscheinungsbild des Fahrzeugs dem bei der Auslieferung ab Werk oder der dokumentierten Modifikation in der anfänglichen Betriebszeit entspricht.

4. Kriterien für die Einstufung als Oldtimer gemäß § 2 Nr. 22 FZV sind:

* Guter Pflege- und Erhaltungszustand (Abgrenzung zu „normalen alten“ Fahrzeugen).

* Die Hauptbaugruppen müssen angelehnt an den damaligen Originalzustand oder zeitgenössisch ersetzt sein.

* Durch eine zusätzliche Ausrüstung und Ausstattung darf der Originaleindruck des Fahrzeugs nicht beeinträchtigt werden.

Unter Beachtung der vorstehenden Kriterien kann unter Umständen auch bei in Ziffer 3 des Musters angegebenen nicht originalen Hauptbaugruppen oder Teilen in Abschnitt 5 bestätigt werden, dass das Ergebnis der Begutachtung positiv ist. In diesem Fall hat der aaSoP oder PI mit dem Leiter der Technischen Prüfstelle bzw. dem Leiter der Überwachungsorganisation oder den von ihnen benannten Experten abzustimmen (nachfolgend „Technische Leitung“ genannt).

5. Beurteilungsmaßstab für den aaSoP oder PI im Sinne dieser Richtlinie sind der zugehörige Anforderungskatalog für Oldtimer, unter Berücksichtigung der jeweils gültigen Vorschriften.


Anforderungskatalog
für die Begutachtung eines Fahrzeugs
zur Einstufung als Oldtimer
gemäß §23 StVZO

Vorwort

Im Rahmen von Begutachtungen gemäß §23 StVZO können Unterschiede bei der Beurteilung der Fahrzeuge auftreten. Gerade der Begriff „kraftfahrzeugtechnisches Kulturgut“, der in der Richtlinie für die Begutachtung von Oldtimern genannt ist und als Grundvoraussetzung für die Zuteilung eines Oldtimerkennzeichens gilt, ermöglicht unterschiedliche Interpretationen bei der Begutachtung von Fahrzeugen gemäß §23 StVZO.

Deshalb wurde ein Anforderungskatalog erstellt, der einer Begutachtung zugrunde gelegt werden muss.

Der Anforderungskatalog dient der Entscheidungsfindung im Rahmen einer Begutachtung von Fahrzeugen aller Klassen gemäß §23 StVZO. Er hat das Ziel, einheitliche Anforderungen und Beurteilungskriterien zu definieren, damit es zu vergleichbaren Beurteilungsergebnissen kommt.

Der Anforderungskatalog stellt selbst nur einen allgemeinen Rahmen dar. Über Detailabstimmungen verständigen sich die zuständigen Stellen mit einer Arbeitsanweisung für Oldtimer im Arbeitskreises Erfahrungsaustausch in der technischen Fahrzeugüberwachung (AKE).

Inhalt

1. Voraussetzungen für eine positive Begutachtung gemäß §23 StVZO

2. Mindestzustand des Fahrzeugs

3. Durchführung der Begutachtung
* Fahrzeugidentität
* Aufbau/Karosserie
* Rahmen und Fahrwerk
* Motor und Antrieb
* Bremsanlage
* Lenkung
* Reifen/Räder
* Elektrische Anlage
* Innenraum
* Spezifische Besonderheiten bei Krafträdern
* Spezifische Besonderheiten bei Nutzfahrzeugen

1. Allgemeine Voraussetzungen für eine positive Begutachtung gemäß §23 StVZO

* Nur Fahrzeuge, die vor mindestens 30 Jahren erstmals in Verkehr gekommen sind, weitestgehend dem Originalzustand entsprechen, in einem guten Erhaltungszustand sind und zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen, können als Oldtimer eingestuft werden und die Schlüsselnummer „0098″ erhalten (§2 Nr.22 FZV). Fahrzeuge, die vor mindestens 30 Jahren erstmals in Verkehr gekommen sind, aber die bezüglich der Erstzulassung diese Bedingung nicht erfüllen, unterliegen der Nachweispflicht des Verfügungsberechtigten. Gegebenenfalls ist eine Ausnahmegenehmigung erforderlich.

* Die Originalität muss in allen Hauptbaugruppen gegeben sein. Im Zweifelsfall sind erforderliche Nachweise vom Verfügungsberechtigten beizubringen. Die sachverständige Beurteilung einer Abweichung im Einzelfall ist vom aaSoP oder PI jeweils mit der „Technischen Leitung“ der Überwachungsinstitution abzustimmen.

* Änderungen, die nachweislich innerhalb der ersten 10 Jahre nach Erstzulassung oder gegebenenfalls Herstellungsdatum erfolgt sind oder hätten erfolgen können, sowie Änderungen innerhalb der Fahrzeugbaureihe, sind zulässig. Nicht zeitgenössische Änderungen, die nachweislich vor mindestens 30 Jahren durchgeführt wurden, sind auch zulässig.

* Das vorgestellte Fahrzeug muss in einem erhaltungswürdigen Zustand sein. Voraussetzung dafür ist die nachgewiesene Vorschriftsmäßigkeit und ein Zustand gemäß Ziffer 2.

2. Mindestzustand des Fahrzeugs

Eine positive Begutachtung setzt grundsätzlich die Einhaltung folgender Bedingungen voraus:

* ohne erkennbare technische Mängel im Sinne der StVZO unter Berücksichtigung des damaligen Standes der Technik und Vorschriftenlage.

* nur leichte für kraftfahrzeugtechnisches Kulturgut angemessene Gebrauchsspuren (Patina ja, aber Fahrzeug nicht „verbraucht“),

* kein Fehlen wesentlicher Teile,

* keine erkennbaren Unfallrestschäden oder Anzeichen unsachgemäßer Instandsetzung und

* die wesentlichen Baugruppen befinden sich weitgehend in Originalkonfiguration, im Originalzustand oder im nachweislich zeitgenössischen Zustand.

Entspricht das Fahrzeug nicht diesen Bedingungen, ist eine positive Einstufung als Oldtimer zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes im Regelfall nicht möglich.

3. Durchführung der Begutachtung

Die nachfolgend aufgeführten Prüfpositionen sind Pflicht-Prüfpunkte für den aaSoP oder PI bezüglich des Originalzustands.

3.1. Fahrzeugidentität

Das Gesamt-Fahrzeug muss eindeutig zu identifizieren sein.

* Original-FIN oder TP-Nr. vorhanden.

* Bis EZ 01.10.1969 kann FIN elektrisch eingraviert oder auf einem separaten auf genieteten Blechschild angebracht sein.

Ist keine Identifikation möglich, ist nach §59 Abs. 3 StVZO zu verfahren.

* Fabrikschild nach § 59 StVZO oder EG-Ausführung vorhanden, ein originales Fabrikschild kann beibehalten werden.

* Motor-Nummer bzw. Motortyp/Kennzeichnung muss original und sichtbar (z. B. durch eingeschlagene Nummer/Typ, durch Gussnummern) oder durch Übereinstimmung der optischen Erscheinung, ggf. inkl. der Neben-aggregate nachvollziehbar sein.

3.2. Anforderungen an die Hauptbaugruppen des Fahrzeugs

Das äußere Gesamterscheinungsbild des Fahrzeugs entspricht dem damaligen Originalzustand.

Weitere Anforderungen sind:

3.2.1. Aufbau / Karosserie

3.2.1.1. Außenhaut

* Nur originales oder zeitgenössisches Erscheinungsbild zulässig.

* Nur Originalwerkstoff bzw. bei Anbauteilen anderer freigegebener Werkstoff zulässig.

* Änderung der Fahrzeug- und Aufbauart unzulässig, es sei denn die Änderung ist zeitgenössisch.

Ausnahme: Sofern im Rahmen der Fahrzeugbaureihe genehmigt, z.B.: Umbau Coupé in Cabrio oder PKW in LKW, zulässig.

3.2.1.2. Lack

Nur zeitgenössische Farbgebung zulässig, d.h. gemusterte Lacke und/oder Motive (Airbrush) nur zulässig als zeitgenössische Designvariante, Reklamemotiv oder damalige Firmenaufschrift.

3.2.1.3. Karosserie

Instandsetzungen dürfen das Gesamterscheinungsbild nicht beeinträchtigen und müssen fachgerecht ausgeführt sein.

3.2.2. Rahmen und Fahrwerk

3.2.2.1. Rahmen

Nur Originalausführung, Originalersatzteil oder vom Hersteller freigegebene Nachfertigung zulässig.

3.2.2.2. Fahrwerk

Nur Originalausführung oder Originalersatzteil und zeitgenössische Umrüstung(en) mit Werksfreigabe und/oder Prüfzeugnis zulässig.

3.2.3 Motor und Antrieb

3.2.3.1. Motor

* Nur Originalausführung oder Motor aus der Fahrzeugbaureihe zulässig.

* Motor-Peripherie: Nur Originalbaugruppen (z.B. Gemischaufbereitung) oder zeitgenössische Änderung mit Werksfreigabe und/oder Prüfzeugnis zulässig.

* Bei Nachrüstung mit Abgasreinigungssystemen gelten die Anforderungen der 52. Ausnahmeverordnung zur StVZO.

* Nachbau der Abgasanlage in Edelstahl nur ohne Verschlechterung des Abgas- und Geräuschverhaltens zulässig.

* Nachrüstung einer Gasanlage nur zulässig, wenn innerhalb der ersten 10 Betriebsjahre erfolgt oder zeitgenössisch nachgerüstet.

3.2.3.2. Getriebe

Nur Originalausführung oder Getriebe aus der Fahrzeugbaureihe zulässig.

3.2.4. Bremsanlage

* Nur Originalausführung oder Anlage aus Fahrzeugbaureihe zulässig.

* Zeitgenössischer Umbau von mechanischer auf hydraulische Betätigung.

* Umbau Einkreis- auf Zweikreisanlage zulässig.

3.2.5. Lenkung

* Nur Originalausführung oder Anlage aus Fahrzeugbaureihe zulässig.

* Zeitgenössisches Sonderlenkrad, wenn Original oder mit Prüfzeugnis zulässig.

3.2.6 Reifen/Räder

* Nur Originalausführung oder Rad-/Reifen¬kombination aus Fahrzeugbaureihe zulässig.

* Zeitgenössische Umrüstung mit Prüfzeugnis oder Werksfreigabe zulässig.

* Umrüstung Diagonal- auf Radial-Reifen bei vergleichbaren Abmessungen zulässig.

3.2.7. Elektrische Anlage

3.2.7.1. Lichttechnische Einrichtungen (LTE)

* Nur Originalausführung oder Anlage aus Fahrzeugbaureihe zulässig.

* Bei Umbauten oder Nachrüstungen muss zeitgenössisches Erscheinungsbild erhalten bleiben.

3.2.7.2. Radio und Unterhaltungs- /Kommunikations-Elektronik

Nur fachgerechter Einbau ohne wesentliche optische Veränderungen von Armaturenbrett und Innenraum zulässig.

3.2.7.3. Übrige Ausstattung

Umrüstung von 6V-Betriebsspannung auf 12V-Betriebsspannung grundsätzlich zulässig, wenn fachgerecht ausgeführt.

3.2.8. Innenraum

Das Erscheinungsbild der Innenausstattung entspricht weitestgehend dem Originalzustand oder ist zeitgenössisch modifiziert.

3.2.8.1. Sitze und Gurte

* Nur Originalausführung oder zeitgenössische Umrüstung mit damaligem Prüfzeugnis zulässig; wahlweise Ausführung aus Fahrzeugbaureihe zulässig.

* Sitzbezüge nur original, ähnlich oder zeitgenössisch zulässig.

* Nachrüstung von Gurten zulässig, wenn fachgerecht eingebaut.

3.2.8.2. Armaturenbrett

Nur aus Fahrzeugbaureihe oder mit zeitgenössischem Erscheinungsbild zulässig.

3.2.8.3. Behindertengerechte Bedienung

Nur fachgerechte Umbauten mit gültigem Prüfzeugnis in Verbindung mit Auflagen im Führerschein zulässig.

3.3. Spezifische Besonderheiten bei Krafträdern

Bezüglich der allgemeinen Baugruppen gelten sinngemäß die vorstehenden Festlegungen für Fahrzeuge.

3.3.1. Kraftstofftank

Nur Originaltank oder originalgetreuer Nachbau oder zeitgenössische Zubehörtanks zulässig.

3.3.2. Abgasanlage

Nur Originalanlage oder originalgetreuer Nachbau oder zeitgenössische Zubehöranlage zulässig.

3.3.3. Sitzbank

Nur Originalbank, Sitz/Bank aus Baureihe, oder originalgetreuer Nachbau oder zeitgenössisches Zubehör zulässig.

3.4. Spezifische Besonderheiten bei Nutzfahrzeugen

Bezüglich der allgemeinen Baugruppen gelten sinngemäß die vorstehenden Festlegungen für Fahrzeuge.

3.4.1. Aufbau

Nur Original-Aufbau oder originalgetreuer Nachbau oder zeitgenössische Variante zulässig.

3.4.2.

Nur zeitgenössiche Reklamemotive und Firmenaufschriften zulässig.

Soweit die Vorschriften im Wortlaut – Tippfehler beim Abtippen sind möglich 😉 .

Hier noch einmal als PDF Download, sowie zusätzlich beinhaltend:

„Mustergutachten für die Einstufung eines Fahrzeuges als Oldtimer nach §23 StVZO“

PDF Download Oldtimer Richtlinie / H-Kennzeichen 2011 / Mustergutachten Oldtimer-Zulassung

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German regulation for definition and classification of vehicles as vintage vehicles

The a.m. lengthy text contains the official definition and detailed specifications for engine, chassis, body, coloring, accessories etc.

As this is German legislation, there is no translation available via ACI-D.

You could use http://translate.google.com/ to get the text translated accordingly.

Dez 272011
 

(English below, Francais au-dessous)

14.000 Besitzumschreibungen für Fahrzeuge mit H-Kennzeichen im Jahr 2010

Oldtimer mit H-Kennzeichen haben mit 0,2 Prozent in Deutschland nur einen kleinen Anteil am gesamten Gebrauchtwagenmarkt. Das hat eine Auswertung des Kraftfahrtbundesamtes gezeigt. Demnach wurden 2010 in Deutschland 14.418 Pkw mit H-Kennzeichen verkauft bzw. an einen neuen Besitzer überschrieben. Im
gesamten Pkw-Bestand in Deutschland (rund 42 Mio. Fahrzeuge) gab es 2010 fast 6,5 Mio. so genannte Besitzumschreibungen. Diese Umschreibungen erfolgen dann, wenn ein Gebrauchtwagen, etwa durch Verkauf, einen neuen Besitzer erhält. „Das zeigt, dass Oldtimer in Deutschland ein Nischenmarkt bleiben – aber einer mit besonderer Emotion und Faszination“, betonte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA).

Bezogen auf den Bestand von Oldtimern, wechselten 7 Prozent aller gemeldeten Pkw mit H-Kennzeichen den Besitzer. Im gesamten Pkw-Bestand ist die Umschreibungsquote etwa doppelt so hoch (15 Prozent). Wissmann: „Der Oldtimer-Markt ist geprägt von Käufern mit großer emotionaler Bindung an ihr Fahrzeug. Wer sich einmal für einen Oldtimer entschieden hat, will ihn für lange Zeit behalten und pflegen. Das unterscheidet Oldtimer von
herkömmlichen Gebrauchtwagen. Historische Fahrzeuge werden auch künftig besondere Raritäten sein.“

Die Auswertung zeigt auch, dass Oldtimer im Durchschnitt nicht teuer sein müssen. So kostete ein Wagen mit H-Kennzeichen bei einem Besitzwechsel im Schnitt 10.200 Euro.

Dieser Wert wurde aus den 200 meistverkauften Oldtimertypen ermittelt. Unter Berücksichtigung der Umschreibungen und des Durchschnittspreises lässt sich ein Gesamtverkaufswert aller Oldtimer mit H-Kennzeichen für das Jahr 2010 von 147 Mio. Euro ermitteln.

H-Kennzeichen sind für Oldtimerfahrzeuge vorgesehen, die mindestens 30 Jahre alt sind. Im Jahr 2010 waren in Deutschland 208.319 Pkw mit H-Kennzeichen gemeldet. Voraussetzung für ein H-Kennzeichen ist neben dem Mindestfahrzeugalter ein guter Pflege- und Erhaltungszustand. Außerdem muss das Fahrzeug seit der Auslieferung weitgehend unverändert sein. Für Fahrzeuge mit H-Kennzeichen fällt ein einheitlicher Kfz-Steuersatz von rund 192 Euro an. Darüber hinaus dürfen diese Autos in Umweltzonen fahren. Sechs von zehn Autos, die älter als 30 Jahre sind, tragen ein H-Kennzeichen (58 Prozent). Das
H-Kennzeichen ist das sichtbare Zeichen aller echten Oldtimer, die von ihren Besitzern über viele Jahre hinweg liebevoll und oft mit hohem Aufwand gepflegt werden, um so automobiles Kulturgut zu erhalten.

Soweit die PR-Mitteilung des VDA, die wir hiermit an die deutschen Clubs weiterreichen.

VDA Ansprechpartner: Eckehart Rotter, VDA – Abteilung Presse

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Vintage vehicles – a niche market full of emotions

The German Association of the Automotive Industry, VDA (Verband der deutschen Automobilindustrie) has shared a PR info with us which we’d like to share with you – translation by ACI-D:

„…Vintage vehicles registered in Germany with „H- number plates“ („XX-YY NNN H“) do only represent a small proportion of the total car market in Germany, ca. 0.2%. This is the result of an evaluation run by the Federal Motor Transport Authority in Germany. In total, 14 418 cars with that „H-label“ were sold in Germany during 2010 or transferred to a new owner. Within the overall registered number of passenger cars in Germany (around 42 million vehicles) in 2010, there were almost 6.5 million so-called „Change of Ownership“. These descriptions take place when a used car, by way of sale, is transfered to a new owner. „This proves that vintage cars in Germany remain a niche market – but with a special emotion and fascination,“ said Matthias Wissmann, President of the Association of the Automotive Industry (VDA).

Based on the inventory of classic cars registered with H-plates, ca. 7 percent changed ownership. Looking at the overall number of cars, the transfer rate is about twice as high (15 percent). Wissmann concludes: „The classic car market is dominated by buyers with great emotional attachment to their vehicle. Whoever has once decided on a classic car wants to keep it and care for it over a long time. This differs from classic conventional cars. Historic vehicles will continue to be particularly rare.“

The analysis also shows that on average oldtimer does not have to be expensive. An average sales price for a H-registered car is 10.200 EURO within Germany.

This value was determined from the 200 best-selling classic car types. Taking into account the descriptions and the average price, a total sales value of all classic cars with an H-plate for the year 2010 can be determined by ca. 147 million EURO.

H-plates are provided for vintage cars that are at least 30 years old. In 2010, Germany had 208.319 registered passenger cars with an H-plate. Requirement for an H-classification next to the minimum age is a good vehicle condition and preservation. In addition, the vehicle must be largely unchanged since it’s delivery. For vehicles with H-registration, the vehicle tax rate is fixed to be ca. 192 EURO. In addition, these cars are allowed to drive into low emission zones („Feinstaubzone“) within inner cities. Six out of ten cars that are older than 30 years of wear are registered with an H-plate (58 percent).

The H-plate is the visible sign of all genuine vintage cars, which are possessed by their owners for many years and often lovingly cared for with great effort to be preserved as automobile heritage…“

VDA Contact: Eckehart Rotter, VDA – Department of Press.

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Les anciennes – une niche mais beaucoup des emotions

L’Association de l’industrie automobile en Allemagne, la VDA (Verband der deutschen Automobilindustrie) a partagé une info presse qui nous aimerions partager avec vous – traduction par ACI-D:

„…Voitures et motos anciennes avec numero plaque type „H“ (historique, type XX-YY NNN H) ont seulement une petite proportion du marché automobile total avec 0,2 pour cent en Allemagne. C’est le resultat d’une évaluation de l’Autorité fédérale en transport motorisé en RFA. Ils ont donc été vendu 14418 voitures en Allemagne en 2010 avec H-plaque ou écrasées à un nouveau propriétaire.

Dans le stock total de voitures particulières en Allemagne (environ 42 millions de véhicules) en 2010, il y avait près de 6,5 millions que l’on appelle changement de propriétaire. Ces descriptions ont lieu quand une voiture d’occasion, par vente, reçoit un nouveau propriétaire. „Cela prouve que les anciennes en Allemagne reste un marché de niche – mais avec une émotion particulière et fascination“, a déclaré Matthias Wissmann, président de l’Association de l’industrie automobile (VDA).

Basé sur l’inventaire des voitures classiques, 7 pour cent de tous les propriétaires sont transferé dans 2010. En stock total, le taux de transfert est d’environ deux fois plus élevé (15 pour cent). Wissmann: „Le marché de la voiture classique est dominé par les acheteurs avec attachement émotionnel idéal pour leur véhicule. Quiconque a décidé d’une voiture classique veut le garder et de soins pour un long moment. Cela diffère du classique
voitures conventionnelles. Véhicules historiques continueront à être particulièrement rare.“

L’analyse montre également que l’ancienne moyenne pas à être coûteux. Ainsi, une voiture avec H-licence coût pour un changement de propriétaire en moyenne EURO 10200.

Cette valeur a été déterminée à partir des 200 „best-sellers“ types de voitures classiques. Tenant compte de la description et le prix moyen peut être déterminé d’une valeur totale des ventes de toutes les voitures classiques – avec un H-plaque – pour l’année 2010 par 147 millions EURO.

H-plaques sont fournis pour voitures anciennes qui sont au moins 30 ans. En 2010, l’Allemagne avait 208319 voitures particulières immatriculées avec un H-plaque. Exigence d’une à côté de l’âge minimum H-plaque est une bonne maintenance des véhicules et de conservation. En outre, le véhicule doit être en grande partie inchangée depuis la livraison. Pour les véhicules avec H-plaque est un taux unique moteur du véhicule de 192 EURO. En outre, ces voitures peuvent rouler dans les zones a reduite émissions dans les centre villes.

Six des dix voitures qui sont plus âgés que 30 ans d’usure, une plaque de H-(58 pour cent). La H-plaque est le signe visible de toutes les voitures authentiques d’époque, qui sont par leurs propriétaires pendant de nombreuses années et souvent amoureusement entretenu avec beaucoup d’efforts pour obtenir que le patrimoine automobile.

VDA Contact: Eckhart Rotter, VDA – Department de Presse

2011 – Jahresrückblick der GS-GSA-IG

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Dez 232011
 

(German only) Zu den großen „Aktivposten“ der deutschen Citroën-Club-Szene zählt seit Jahren die GS-GSA-IG. Wir freuen uns, daß die IG-Gründer Gabi Okner und Günter Busse einen Jahresrückblick verfasst haben, den wir gern an dieser Stelle publizieren und damit alle Fans und Freunde des Opron-Designs grüßen:

Ein „GS Drapeaux“ nach 40 Jahren erneut auf Public-Relations–Tour

Wenn wir uns für die GS und GSA IG das Jahr 2011 noch einmal vor Augen halten, so wollen wir das doch sehr positiv tun.

Schon auf dem Saisonauftakt, der Techno-Classica, haben wir dankbar sehr positive Aussagen für die IG entgegen nehmen dürfen und mit entsprechendem Interesse vom neuen Pressesprecher von CITROËN, Stephan Lützenkirchen, bei Citroën seit dem 1. November 2010 verantwortlich für Presse und Öffentlichkeitsarbeit, welcher auf der Jahreshauptversammlung der Amicale Citroën Deutschland zu den Delegierten der Citroënclubs sprach, die Info aufgenommen, dass Citroën sich in Zukunft die Zusammenarbeit mit den Clubs noch positiver vorstellen kann.

Bild: Stephan Lützenkirchen im Citroën Prototypen „C60“ auf der TECHNOCLASSICA 2011 in Essen…

Bild: …und hier mit Immo Mikloweit bei der Ehrung von Stephan Joest für dessen Arbeit in der „Amicale Citroën Internationale“

Auch ein Wiedersehen mit vielen GS/A Freunden auf der CITROMOBILE in Holland, die in diesem Jahr erstmalig in Haarlemermeer bei Amsterdam stattfand, hat sehr viel Spaß gemacht und neue GS-Fans zur IG geführt.

Am schönsten war natürlich ein Wiedersehen mit Robert Opron, dem Designer von Modellen wie dem Citroen SM, dem CX und vor allem dem GS. Bei dieser Gelegenheit kam es erfreulicherweise auch zu einem sehr angeregten und freundschaftlichem Gespräch mit Geneviéve Opron, der Gattin von Robert Opron. Ein unvergesslicher Moment.

Bild: Robert Opron auf der Citromobile 2011 in Holland…

Bild: …seine Frau Geneviéve Opron, hier im Gespräch mit Gabi Okner

Das Highlight fing allerdings sehr unspektakulär an.

Im Juni 2011 schickte uns Stephan Joest, der deutsche Delegierte der ACI, eine Mailanfrage von „Thomas Bierbaum“. Thomas, welcher hier die französisch-deutsche Übersetzung übernahm, fragte für seinen sehr guten Freund Alain Abadi, der leider kein Deutsch spricht, an, ob jemand für Alain eine Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe von Berlin organisieren kann.

Alain wollte nämlich demnächst auf eine Tour durch Europa, zusammen mit seiner ganzen Familie. Und diese Tour machte Alain mit seinem GS Drapeaux, dem GS Modell, welches schon im Jahre 1971, in dem Jahr, in dem der GS zum „Auto des Jahres“ gekürt wurde, von Citroën auf eine Werbetour durch Europa geschickt wurde, und dem Namen „GS – das Auto ohne Grenzen“ alle Ehre machte.

Alains Route führte nun zuerst von Frankreich nach Polen, wobei er eine Übernachtung in Berlin einplante. Wir konnten ihm da keine große Hilfe sein und verbreiteten die Anfrage weiter. Für seinen Rückweg von Polen in ein weiteres Land haben wir ihm allerdings eine Rastmöglichkeit auf unserem geplanten GS/A IG Sommertreffen in Rötgesbüttel angeboten.

Mit Freuden haben wir seine Zusage zu einer Treffenteilnahme entgegen genommen, welche ihn sogar von seiner zeitlich geplanten Europa-Tour abbrachte.

Auf dem Treffen selbst wurde Alain Abadi samt seiner kompletten Familie und dem C6 als Zugfahrzeug natürlich spannend erwartet. Sein Eintreffen wurde von allen Teilnehmern mit großem Interesse gefeiert, womit wir auf dem GS/A IG Sommertreffen nun auch zum ersten Mal Gäste aus Frankreich begrüßen durften.

Bild: Der GS Drapeaux von Alain Abadi auf dem GS/A IG Sommertreffen 2011

Sehr schnell haben wir uns auch daran erinnert, dass wir uns bereits auf dem „40 Jahre GS –Jubiläumstreffen“ 2010 in Thenay, ca. 200 km südlich von Paris, bereits begegnet sind, wo Alain ebenfalls mit Familie und seinem „GS Drapeaux“ teilgenommen hat.

Bild: Drei GS Drapeaux auf dem 40 Jahre GS –Jubiläumstreffen 2010 in Thenay/F

Nach einem gewohnt schönen Sommertreffen haben wir die Familie Abadi frohgelaunt und als neue Freunde wieder verabschiedet, wobei Alain uns noch mit der Aussage überraschte, dass er in Frankreich zukünftig versuchen wird, sich doch etwas intensiver für die GS-Szene einzusetzen. Das haben wir gern zur Kenntnis genommen, ihm viel Glück und der ganzen Familie eine gute Heimreise gewünscht.

Bild: Abschied von der Familie Abadi auf dem Sommertreffen

Weiterhin gab es in 2011 noch ein Wiedersehen in kleiner GS/A-Runde, auf dem mittlerweile 7. Isseltaltreffen der „IG Citroënfreunde“ in Hamminkeln und zum Abschluß des Jahres das schon traditionelle GS/A IG Adventstreffen mit dem ebenfalls schönen Brauch des Austausches von Wichtelpäckchen.

Zum Abschluß dieses schönen Jahres, in dem wir wieder einmal die meiste Freizeit mit unser aller Hobby verbracht haben, möchten wir auf keinem Fall vergessen, uns bei allen Beteiligten, beim Hause Citroën, bei der Amicale Citroën Deutschland (ACI-D) und hier besonders bei Stephan Joest, sowie allen Teilnehmern und insbesondere Helfern des IG Sommertreffens/Adventstreffens und allen Organisatoren und Teilnehmern aller Citroën-Veranstaltungen für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit recht herzlich zu bedanken.

Alle miteinander sind doch dafür verantwortlich, dass wir uns in unserem doch so interessanten Hobby wohl fühlen.

Euch allen ein gesundes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2012

wünschen von ganzem Herzen

Gabi Okner und Günter Busse

www.gs-gsa-ig.de

Dez 212011
 

(English below, Francais au-dessous) Das „C-Forum“, eine internationale Website und Forum von Citroen-Fans, hat in Zusammenarbeit mit Automobiles Citroën ein ganz besonderes Fotoshooting initiiert – zusammen mit dem SM Club de France entstand eine einmalige Bilderserie mit SM Opera (erkennbar an den 4 Türen) und SM Cabriolet.

Die beeindruckende und zugleich zeitlose Silhouette der Concorde kombiniert mit dem Citroën DS5 und den SM stellt für Fans der Marke eine wunderschöne Kombination dar – und eignet sich wunderbar als Hintergrundbild für den heimischen Computer…

Citroën hat dazu eine Pressemitteilung in Frankreich herausgegeben – hierzu unsere freie Übersetzung:

„…CITROËN präsentiert zum Jahresende eine ganz besondere Bilderserie, in der der von der Luftfahrt inspirierte DS5, das neueste Modell der DS-Linie, unter den Flügeln der klassischen Concorde präsentiert wird, so wie damals die Bilder der legendären DS entstanden.

EINE SYMBIOSE VON AUTOMOBIL UND LUFTFAHRT

Die Bilder des CITROËN DS5 mit der Concorde wurden von Laurent Nivalle, Fotograf bei CITROËN Styling, in Le Bourget in Zusammenarbeit mit dem C-Forum, einem internationalen CITROËN Fanclub, geschossen.

STILVOLLES COCKPIT

Die innovative und visionäre CITROËN DS5 differenziert sich mit seiner intelligenten Konstruktion, ausgefeilter Aerodynamik und modernen Onboard-Technologien. Eine weitere einzigartige Funktion ist ein von der Luftfahrt inspiriertes Styling des Innenraums, sichtbar im Head-up Display, dem dreiteiligen Cockpitdach und im Dachhimmel integrierter Konsole mit Staufächern und Kippschaltern. Mit ausgewählten Materialien, darunter der einzigartigen „Armband“-Lederausstattung, repräsentiert der DS5 den feinsten französischen Luxus und ermöglicht ein außergewöhnliches Fahrerlebnis…“

Die Bildergalerie findet sich am Schluß des Artikels.

Viel Spass!

Und – für den Liebhaber der historischen Aufnahmen, hier natürlich noch die Bilder von DS und Concorde:

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Nice photos have arrived at the year’s end – from our friends from „C-Forum“, the international website and forum for Citroen fans, in cooperation with the SM Club de France and Automobiles Citroën who today have published a new press release to the new DS5 model on their press portal. We’re sure combining the gorgeous silhouette of the Concorde with the past style of the SM by Robert Opron and the present of the new DS5 is a great sight – and we’re happy to see that icons like both flying and driving match perfectly well together!

So here’s Citroën’s story:

CITROËN DS5 meets Concorde!

AN ARTISTIC MARRIAGE AND MEANINGFUL PARALLEL WITH AVIATION

The pictures of the CITROËN DS5 with the Concorde were taken by Laurent Nivalle, a photographer at CITROËN Styling. The pictures were shot at Le Bourget on an initiative by the C-Forum CITROËN fan club.

TOP-FLIGHT CABIN

The innovative and visionary CITROËN DS5 stands apart with its intelligent design, aerodynamic body and advanced onboard technologies. Another singular feature is the car’s aviation-inspired interior styling, witnessed in the head-up display, cockpit roof divided into three light wells, and ceiling-mounted console with storage compartments and toggle switches. Finished in high-end materials, including unique „watchstrap“ leather upholstery, the DS5 embodies the finest in French-style luxury and brings motorists a truly exceptional driving experience…“

Enjoy the stunning photographs below in our gallery – they’re awesome!

Additionally, we added the DS / Concorde photo shooting pics which have been the source for inspiration in this article… Have fun!

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CITROËN DS5 CONCORDE – AVEC LES SM!

Voici le texte officiel de la Presse Citroën:

„…Comme l’avait fait avant elle la mythique DS, CITROËN vous propose en cette fin d’année 2011 une très belle série de clichés mettant en scène la dernière née de la ligne DS, la CITROËN DS5, qui s’inspire de l’univers aéronautique, sous les ailes du légendaire avion de ligne supersonique, le Concorde!

UN MARIAGE ARTISTIQUE ET UN PARALLELE AERIEN QUI EN DISENT LONG

Les clichés de la CITROËN DS5 aux côtés du Concorde ont été réalisés par Laurent Nivalle, photographe au sein du Style CITROËN, dans le cadre d’une séance photo qui s’est déroulée au Bourget à l’initiative de C-Forum (forum de passionnés de la Marque).

CITROËN DS5 : UN HABITACLE DE HAUT VOL

Innovante et visionnaire, la CITROËN DS5 se distingue par son intelligence de conception, sa silhouette aérodynamique et ses technologies embarquées. Autre particularité : son design intérieur volontairement inspiré du monde aéronautique et symbolisé par son affichage tête-haute, son toit cockpit divisé en trois puits de lumières et sa console haute accueillant rangements et boutons „toggle switches“. Parée de matériaux haut de gamme, dont l’inédite sellerie cuir „bracelet de montre“, la DS5 incarne le meilleur du luxe à la française et revendique le plaisir assumé de piloter au quotidien une voiture d’exception!…“

Voici les photos – absoluement superbe – et aussi nous avons inclus les photos de la DS et Concorde dans cet article, au-dessus.

CITROENVIE: Citroën-Fans in Kanada berichten

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Dez 212011
 

(English below, Francais au-dessous) Wer hätte gedacht, daß es eine sehr aktive Gemeinschaft von Citroën-Enthusiasten in Kanada gibt? Für die meisten Fans sind die Märkte jenseits des europäischen Markts oft eher exotischer Natur, und wer in Kanada auf Reisen geht, sieht nur ganz selten einen Citroën im Verkehr.

Von unserem englischen Kontakt Mick Popka erhielten wir die Nachricht von George Dyke, Herausgeber der CITROENVIE, der uns schrieb:

„… Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, daß die Winter-Ausgabe des CITROENVIE Magazin ab sofort zum Download bereitsteht:
http://www.citroenvie.com/Citroenvie.com/Get_Web_Res_Version.html

Beachten Sie, daß der obige Link den Zugang für die Version in niedriger Auflösung ermöglicht.
Wenn Sie Abonnent der CITROENVIE sind (CDN$ 15/Jahr), erhalten Sie Zugriff auf die hochauflösende und druck-optimierte Version unter:
http://www.citroenvie.com/Citroenvie.com/Get_Hi-Res_Version.html

Bitte benutzen Sie Ihr Abonnement-Passwort, um diese herunterzuladen.

Ab sofort ist auch der CITROENVIE 2012 Kalender fertig. Voll-Mitglieder (d.h. Sie haben $30/Jahr oder mehr bezahlt) können diesen erhalten. Wir bieten auch die Möglichkeit für zahlende Abonnenten, diese in eine Vollmitgliedschaft umzuwandeln, und damit erhalten Sie unseren gedruckten Kalender (sowie einige andere coole Sachen). Bitte lassen Sie mich per email wissen, dass Sie ein Upgrade wünschen. Ich setze mich dann mit Ihnen in Verbindung.

Ich hoffe, Sie geniessen eine interessante Lektüre der neuesten Ausgabe der CITROENVIE. Vielen Dank und frohe Weihnachtszeit!

Cheers,

George Dyke … “

George, es ist wirklich ein Vergnügen, über die kanadischen Aktivitäten zu lesen. Bitte haltet uns auf dem Laufenden!

Cheers vom „good old Germany“

///Stephan.

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CITROENVIE – The publication of Citroën lovers from Canada

Who’d have thought that there is a strong community of Citroën enthusiasts in Canada? Its not too often that we get to know about what is going on in those rather exotic markets from a continental European Citroën sales perspective.

We became aware about a nice offering from George Dyke, editor of CITROENVIE who wrote:

„…I’m pleased to announce that our Winter 2012 issue of CITROENVIE magazine is complete and ready for download whenever you’d like.
Just go to:
http://www.citroenvie.com/Citroenvie.com/Get_Web_Res_Version.html

Note that the above link is for the web resolution version. If you are a paid subscriber to CITROENVIE ($15/yr.) you also have online access to the
high-resolution version at:
http://www.citroenvie.com/Citroenvie.com/Get_Hi-Res_Version.html

Please use your password to download it.

We’ve also completed our 2012 Citroenvie Calendar. Paid to date members, (membership meaning you have paid $30/yr or more) will be getting a full
color hard calendar in the mail shortly. We also offer the ability for paid subscribers to become full members and receive our printed calendar (as well as some other cool things). Email me if you’d like to do upgrade. I’ll check your current status and let you know how to do so.

I hope you enjoy reading the latest issue of CITROENVIE. Thank you and all best for the holiday season!

Cheers,

George Dyke…“

George, it’s really a pleasure to read about your activities. Please keep us posted!

Cheers from good old Germany

///Stephan.

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Qui aurait pensé qu’il ya une forte communauté de passionnés de Citroën au Canada? Ce n’est pas trop souvent que nous apprenons à connaître ce qui se passe dans ces marchés d’affaires Citroën perspective plutôt exotique.

Nous avons pris conscience d’une offre de George Dyke, éditeur de CITROENVIE, qui a écrit:

«… Je suis heureux d’annoncer que notre hiver 2012 du magazine CITROENVIE est complet et prêt pour le téléchargement quand vous le souhaitez.
Il suffit d’aller à:
http://www.citroenvie.com/Citroenvie.com/Get_Web_Res_Version.html

Notez que le lien web ci-dessus est pour la version haute résolution. Si vous êtes un abonné versées aux CITROENVIE (15/yr CDN$) donc, vous avez accès en ligne à la version haute résolution à l’adresse:
http://www.citroenvie.com/Citroenvie.com/Get_Hi-Res_Version.html

S’il vous plaît utilisez votre mot de passe pour le télécharger.

Nous avons également complété notre calendrier 2012 Citroenvie. Versés aux membres la date (sens d’appartenance que vous avez payé 30/an CDN$ ou plus) obtiendront une pleine calendrier en couleur dans l’e-mail très prochainement. Nous offrons aussi la possibilité pour les abonnés payants à devenir membres à part entière et recevez notre calendrier imprimé (ainsi que quelques autres choses cool). Envoyez-moi si vous voulez faire de mise à niveau. Je vais vérifier votre statut actuel et de vous laisser savoir comment faire.

J’espère que vous apprécierez la lecture du dernier numéro de CITROENVIE. Merci et tous les meilleurs pour les fêtes!

Cheers,

George Dyke … “

George, c’est vraiment un plaisir de lire sur vos activités. S’il vous plaît nous tenir au courant!

Salut d’Allemagne

/// Stephan.

Vor 25 Jahren – Citroën AX auf der Chinesischen Mauer

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Dez 212011
 

(English below, Francais au-dessous) „Citroën Equipe“, das Haus-Magazin der CITROËN Deutschland GmbH, berichtet in seiner aktuellen Ausgabe Nr. 64 über einen der heute bei Insidern sehr geschätzten Modelle:

Spot Press Services hatte die historische Meldung breit gestreut – viele Fachzeitungen und Magazine wie beispielsweise der „Focus“ haben es veröffentlicht: Unter dem Titel „Ein Franzose auf der Chinesischen Mauer“ wurde an die einzigartige Werbekampagne zur Einführung des CITROËN AX erinnert. Als erstes westliches Auto nutzte er die Chinesische Mauer als Präsentationsplattform und setzte in der Plakatwerbung „Révolutionnaire“ auf ein fernöstliches Kind in Uniform als Marketingbotschafter.

In der Meldung wird auch daran erinnert, dass der AX bei seiner Premiere auf dem Pariser Salon 1986 gestartet war, um das potentielle Erbe des scheinbar unsterblichen 2CV anzutreten. Im Vordergrund stand schon damals der Aspekt der Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit: „Als erstem Großserien-Benziner gelang es dem Franzosen, die europäische Normverbrauchsmarke von vier Litern pro 100 Kilometer zu knacken… So brachte es der kleine Diesel zu einem Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde, als er sich 1989 bei einem Langstreckentest vom englischen Dover nach Barcelona mit einem Durchschnittsverbrauch von 2,7 Litern auf 100 Kilometern begnügte.“

Auch an die Tatsache, dass der AX als Elektrofahrzeug mit 364 verkauften Einheiten zu den Pionieren in Sachen Elektromobilität zählt, wird erinnert – wie auch an seine Vergangenheit als Frauenheld: „Die Herzen der Frauen flogen ihm nur so zu, und als sich der AX mit Sondermodellserien wie ‚En Vogue‘ und ‚Air France Madame‘ zum großen Charmeur entwickelte, stahl er auch den Lieblingen der Lifestyleszene die Show.“

Zwischen 1987 und 2002 wurden für den CITROËN AX insgesamt 159.753 Zulassungen in Deutschland registriert.

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The current issue of the internal „Citroën Equipe“ newspaper published by Germany Citroën branch office, reflects on one of the most memorized campaigns by this brand during the 80s:

25 Years of Citroën AX on the Great Wall of China

Spot Press Services had spread the historical message world-wide – and many newspapers and magazines such as the German „Focus“ have published it: The heading „A Frenchman on the Great Wall“ was reflecting the unique advertising campaign for the introduction of the Citroën AX. Being the first Western European car the AX was embracing the Great Wall of China as a presentation platform, and the campaign presented on posters titled as „Révolutionnaire“ an Asiasn child in uniform as a brand ambassador.

The message also reflects on the fact that the AX was launched at its premiere at the Paris Salon in 1986 as a potential sucessor to the seemingly immortal 2CV. One of the key advantages of this car was it’s economy and environmental friendliness: „As the first large-scale produced gasoline car, this French succeeded to beat the European standard fuel consumption barrier of four liters per 100 km … And in it’s diesel variant it was able to settle an entry in the Guinness Book of Records, when in 1989 at an long-distance endurance test from the British city of Dover to Barcelona it just consumed an average amount of 2.7 liters per 100 kilometers of fuel.“

Another fact to remember is that the AX has been pioneering as electric vehicle with 364 units sold – as well as a womanizer: „he wins the hearts of all the girls ever so easily, and the AX Special model series ‚En Vogue‘ and ‚Air France Madame‘ made it successful as great charmer.“ Between 1987 and 2002, Citroën in Germany registered a total of 159 753 sold units…

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Le journal interne du Citroën en Allemagne a publie un article sur un date très bien connu entre les enthusiastes et la presse – traduction by ACI-D:

25 ans de la publicité Citroën AX – Révolutionnaire!

Spot Press Services avait distribue le message historique – et nombreux journaux et magazines professionnels tels que „Focus“ en Allemagne ont publié: Sous le titre „Un Français sur la Grande Muraille“ on a rappelé la campagne publicitaire unique pour l’introduction de la Citroën AX. C’etait la première voiture qu’il a utilisé le Mur de la Chine comme une plateforme de présentation et s’assit dans l’affiche publicitaire „Révolutionnaire“ avec un enfant Asien en uniforme, comme un ambassadeur de marketing.

Le message sera également rappeler que l’AX a été lancé lors de sa première au Salon de Paris en 1986 pour prendre l’héritier potentiel de l’apparence immortel 2CV. L’accent était mis, même alors, l’aspect de l’économie et respect de l’environnement: „C’est la première voiture produit en Europe en grand serie qui a succédé de reduire la consommation moyenne de carburant au moins de quatre litres aux 100 km … Donc le diesel peu amené à une entrée dans le Livre Guinness des Records, quand elle était en 1989 à un test d’endurance de l’anglais de Douvres à Barcelone avec une consommation moyenne de 2,7 litres aux 100 kilomètres.“

Aussi bien à noter: l’AX est un des pionniers des véhicules électriques avec 364 unités vendues – que dans son passé comme un coureur de jupons: „Le coeur des femmes lui a volé juste si, et quand la hache série de modèles spéciaux tels que développés en „Vogue“ et „Air France Madame“ à un grand charmeur, il a aussi volé les chouchous de l’émission de mode de vie de scène.“ En Allemagne, entre 1987 et 2002 pour la Citroën AX on a enregistré un total de 159 753 voitures vendus…

Bundesrat-Entscheidung: Wechselkennzeichen kann kommen

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Dez 202011
 

(English below) Der Bundesrat hat in seiner 891. Sitzung am 16. Dezember 2011 unter Tagesordnungspunkt 65 der neuen Fahrzeug-Zulassungsverordnung mit einigen Änderungen zugestimmt und damit grünes Licht für das neue Wechselkennzeichen gegeben.

Die Verordnung ermöglicht es, künftig zwei Fahrzeuge mit nur einem Kennzeichen zuzulassen. Voraussetzung ist, dass die Fahrzeuge in die gleiche Fahrzeugklasse fallen und die Halter Kennzeichenschilder gleicher Abmessungen an den Fahrzeugen verwenden können.

Das Wechselkennzeichen darf jedoch zur gleichen Zeit nur an einem von diesen Fahrzeugen geführt werden.

Die Bundesregierung geht von Zulassungskosten von rund 65 Euro aus, wenn ein Halter für zwei Fahrzeuge aus dem vorhandenen Bestand Wechselkennzeichen beantragt.

Hier der offizielle Text, auch mit detaillierten Angaben zur Umsetzung wie z.B. Schilderformen, -Größen etc.:

„Verordnung zur Änderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung, anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften und der Kraftfahrzeug-Pflichtversicherungsverordnung“

Drucksache 709/11 (Beschluss) (PDF Download)

sowie der Link zu den umfangreichen Anlagen:

http://www.bundesrat.de/cln_228/nn_2034972/SharedDocs/Beratungsvorgaenge/2011/0701-800/0709-11.html

Mit der Verordnung sollen die straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften für die Einführung von Wechselkennzeichen geschaffen werden. Ein Wechselkennzeichen kann für zwei Fahrzeuge zugeteilt werden, es darf jedoch zur gleichen Zeit an nur einem von diesen Fahrzeugen geführt werden. Dies kann als ein Kriterium bei der Bemessung der Prämie für die Haftpflichtversicherung durch die Versicherer herangezogen werden, die nach §1 des Pflichtversicherungsgesetzes für Fahrzeuge, die auf öffentlichen Wegen oder Plätzen verwendet werden, abzuschließen ist. Für Halterinnen und Halter von zwei Fahrzeugen ergibt sich dadurch außerdem mehr Flexibilität bei der Fahrzeugnutzung. Damit werden die bereits bestehenden Möglichkeiten, beispielsweise bei Verwendung von Saisonkennzeichen, sinnvoll ergänzt. Das deutsche Wechselkennzeichensystem orientiert sich am österreichischen System. Es wurde jedoch modifiziert, um eine kostengünstige und kurzfristige Einführung zu ermöglichen.

Durch Ergänzung des Katalogs der Obliegenheiten in §5 der Kraftfahrzeug-Pflichtversicherungsverordnung wird ermöglicht, zu vereinbaren, dass ein Fahrzeug nicht ohne Wechselkennzeichen benutzt werden darf. Der Versicherer ist dann für den Fall, dass das Fahrzeug ohne Kennzeichen im öffentlichen Verkehrsraum benutztwird und nach dem Versicherungsvertrag nicht versichert ist, gegenüber dem Versicherungsnehmer und einer mitversicherten Person einem Verkehrsunfall bis höchstens 5000 Euro leistungsfrei. Des Weiteren erfolgt eine Anpassung der Gebühren des Bundes zu Mitteilungen über Fahrzeuge mit Versicherungskennzeichen sowie die Aufhebung der Beschränkungen für die Zuteilung kurzer Erkennungsnummern.

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German Government Federal Council decides on exchangable number plates on cars

The Federal Council in its 891st Meeting on 16 December 2011 approved with some changes the introduction of the new exchangable number plates for vehicles.

The regulation makes it possible in future to allow register two vehicles with only one number plate, provided that the vehicles are in the same taxation class of number plates, and the owner can use mounting kits of the same dimensions for both vehicles.

The exchangable plates may be used at the same time only at one of these vehicles.

The federal government’s approval estimates upcoming costs of around 65 EURO, if car owner requests this plate for two of the vehicles he owns.

Here’s the official text, even with detailed information on the implementation such as shapes, sizes, etc. (German spoken though):

„Ordinance amending the Vehicle Registration Regulation, other road traffic regulations and the Motor Insurance Regulation“

Drucksache 709/11 (Beschluss) (PDF Download)

and links to the extensive Bundesrat government website:

http://www.bundesrat.de/cln_228/nn_2034972/SharedDocs/Beratungsvorgaenge/2011/0701-800/0709-11.html

Jubiläum im André Citroën-Club: Ulrich Brenken wurde 60 Jahre alt

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Dez 182011
 

Das Händler-Journal von CITROËN Deutschland, die „Citroën Equipe“, berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe über ein Jubiläum der ganz besonderen Art:

„…Ulrich Brenken vollendete vergangene Woche sein 60. Lebensjahr. Um dies gebührend zu feiern, hatte der langjährige Leiter des André Citroën-Club am 17.12. ins CITROËN-Autohaus Höptner in Mainz eingeladen. Die zahlreichen Gäste hatten hierbei nicht nur die Möglichkeit, den Jubilar gebührend zu feiern – auch der neue CITROËN DS5 mit Hybrid4-Antrieb konnte dabei bestaunt werden.

„Die Resonanz auf das neue Modell war sehr positiv“, so Ulrich Brenken. „Die Gäste waren sich einig, dass die Modelle der DS-Linie – und insbesondere der neue CITROËN DS5 – einen deutlichen Qualitätssprung für die Marke darstellen.“ Hiervon konnten sich auch zahlreiche Mitglieder des Bundesverbandes für mittelständische Wirtschaft überzeugen, die am Folgetag im Autohaus Höptner zu Gast waren und die Gelegenheit nutzten, den neuen CITROËN DS5 Probe zu fahren.

Ulrich Brenken ist seit nunmehr 30 Jahren Leiter des André Citroën-Clubs, der zu Pfingsten 2011 im Technikmuseum Speyer sein 50-jähriges Bestehen feierte. „Dem Club, der offen ist für alle Citroën-Baujahre und -Baureihen von 1919 bis zur aktuellen Palette, gehören mittlerweile knapp 4.000 Freunde und Mitglieder – unter anderem auch rund jeder dritte CITROËN-Vertragspartner – an“, berichtet Ulrich Brenken mit berechtigtem Stolz. Auch EQUIPE gratuliert dem Club-Vorsitzenden ganz herzlich zu seinem „runden“ Geburtstag…“

Auch die Amicale Citroën Deutschland gratuliert dem Jubilar und langjährigem Weggefährten recht herzlich und wünscht ihm auf diesem Weg noch einmal alles Gute!

Frohe Weihnachten und alles Gute fürs neue Jahr!

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Dez 172011
 

(English below, Francais au-dessous) Zum Jahresende geht der Wunsch für ein besinnliches Weihnachtsfest an alle Fans und Freunde der Marke und an alle Clubs und deren Mitglieder. Wir freuen uns auf ein schönes neues Jahr und auf zahlreiche Veranstaltungen rund um unser gemeinsames Hobby.

Der Dank gilt auch den zahlreichen Beiträgen, die uns von Clubseiten, Aktiven der Szene und den Enthusiasten erreicht haben, und die diese Site und ACI-D für die Clubs und letztendlich die Citroën-Fans nutzbar machen. Wir freuen uns nicht nur, in diesem Monat den 150ten Beitrag veröffentlich zu haben, sondern auch den tausendsten Abonennten unseres ACI-D Newsletters begrüßen zu können – herzlich willkommen! (Der 2.000ste wird ein kleines Willkommenspaket erhalten… 😉 ) Wir haben nunmehr Empfänger in über 30 Ländern dieser Welt registriert. Und auch alle ACI-Delegierten weltweit erhalten unsere Nachricht, mit der Bitte, diese ihrerseits an die Clubs und die angeschlossenen 54.000 Mitglieder zu verteilen.

Auch die Zusammenarbeit mit der CITROËN Deutschland GmbH hat sich erfreulich weiterentwickelt und ist besser denn je. Stellvertretend geht unser Dank an Pressechef Stephan Lützenkirchen und sein Team. Viele große Projekte und auch kleine Aktivitäten zeugen von einem partnerschaftlichen Verbund und wir freuen uns, auch in 2012 die konstruktive Zusammenarbeit fortsetzen und so mit den mehr als 12.000 aktiven Clubmitgliedern – von den vielen nicht-organisierten Citroënisten ganz abgesehen – zum positiven Image der Marke beitragen zu können.

Vielen Dank für Euer Engagement. Wie heißt es so schön übertragen vom Impressum der TAVIG: „Die ACI-D lebt durch die Aktivität ihrer Mitglieder“.

In diesem Sinne: Haltet der Amicale Citroën Deutschland die Treue. Nicht nur in 2012… 🙂

Viele citroenthusiastische Grüße
///Stephan Joest
Amicale Citroën Deutschland
www.amicale-citroen.de

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Merry Christmas and a Happy New Year!

This year has been full of wonderful events and we had a great time with friends and our beloved vehicles. Wishing all fans, clubs and their members a wonderful Christmas time and a great start into the new season to come where we will meet again in various events locally, nationally as well as internationally. Have a great time – and stay tuned!

The cooperation between ACI-D and CITROËN Germany has positively developed and is more mature than ever. A big „thank you“ goes to Press officer Stephan Lützenkirchen and his team who have actively supported us in major as well as minor activities. Many small projects and co-operations are evidence of a reliable and trusted partnership. We are excitedly looking forward to 2012 and we’re sure to continue our joint constructive cooperation along more than 12,000 active club members in Germany – not to mention the many non-organized Citroënists in our country – and to contribute to the positive brand perception.

We are also proud to have welcomed the 1000th subscriber to our ACI-D newsletter this month within the last 1,5 years. As our content is rather quite specific and very niche we’re happy to see that we could win interested subscribers – which by the way reside in more than 30 countries and gets via all ACI Delegates – which are also subscribed to our newsletter – to the Citroën clubs and their 54.000 club members world-wide.

Please help us spread the word about ACI-D and invite people to contribute with information for the community, or to subscribe to our newsletter (the 2000th subscriber will win a nice „Citroën fan“ package 😉 ). Your published submission also ends up at all ACI Delegates worldwide who are connected to the 54.000 club members globally – worlds largest fan community of any French automaker!

We think it is essential that the Citroën enthusiast network is active and well recognized. That’s what the spirit of ACI-D is based upon: transparency, networking and matchmaking as well as an active contribution. It has been set up not for the personal or commercial benefit of one or to establish an organisation for the sake of formality or to just manage a budget, but for the benefits of those it should support. It is our all fun to enjoy life with and around the „rolling doublechevrons“.

Thanks to all around the globe who have helped us accomplishing this – that’s you!

Citroënthusiastically yours,

///Stephan Joest
Amicale Citroën Deutschland
www.amicale-citroen.de

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Joyeux Noël et une Bonne Année!

Cette année a été pleine d’événements merveilleux et nous avons passé un bon moment avec des amis, (les Ami6’s 😉 ) et nos véhicules bien-aimée. Souhaitant à tous les fans Citroën, les clubs et leurs membres un temps merveilleux de Noël et un bon départ dans la nouvelle saison à venir où nous allons rencontrer à nouveau lors de divers événements locaux, nationaux comme à l’international.

La coopération avec CITROËN Deutschland a positivement développé et est sur un niveau excellent. Représenter nos remerciements vont à l’attaché de presse, M. Stephan Lützenkirchen et son équipe. Beaucoup de petits projets et activités sont la preuve d’un réseau de partenariat et nous sommes egalement sur qu’en 2012, la coopération constructive va continuer et donc avec plus de 12.000 membres actifs du club – et avec un nombre inconnu de non-organisés „Citroënistes“ – de contribuer activement à l’image positive de la marque.

Nous sommes également heureux d’avoir accueilli l’abonné 1000e de notre newsletter de l’ACI-D dans ce mois. Comme notre contenu est de niche et très spécifiques, nous sommes heureux de voir que nous pouvions gagner des abonnés intéressés juste par le „bouche à oreille“ et sans aucune publicité – qui d’ailleurs résider dans plus de 30 pays du monde. Et aussi les ACI Deleguées du monde qui sont inclus dans notre communication, sont aussi les multiplicateurs aux clubs national – adressant en total plus de 54.000 membres des toutes les clubs Citroën international.

S’il vous plaît nous aider à passer le mot et inviter les gens à contribuer avec des informations pour la communauté, ou pour vous abonner à notre newsletter (le souscripteur 2000ème gagnera une jolie package „Citroën fan“ 😉 ). Nous pensons qu’il est essentiel que le réseau amateur de Citroën est actif et bien reconnu. C’est ce que l’esprit de l’ACI-D est basée sur: la transparence, de réseautage et de jumelage: non pour le bénéfice or interesse commerciale personnel d’un ou d’etablier ou maintenir une organisation formale et son budget, mais pour le bénéfice de tous. Il est notre plaisir tous à profiter de la vie avec et autour des „doublechevrons roulant“!

Merci à tous ceux qui ont aidé dans le monde entier nous l’accomplissement de cette – c’est vous!

A la prochaine – et restez branchés!

Ami-6-calement,

///Stephan Joest
Amicale Citroën Deutschland
www.amicale-citroen.de

Neues Buch: „Citroën – the first 90 years“ von David Conway

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Dez 162011
 

(English below, Francais au-dessous) Noch ein sicherlich bemerkenswertes Buch ist in diesem Jahr erschienen:

Der „Gründervater“ der berühmten Citroën-Welttreffen und Urgestein der internationalen Citroën-Szene, David Conway, hat ein interessantes Buch aufgelegt, was die Geschichte der Marke aus der Perspektive des englischen Marktes beleuchtet. Wer weiss schon, daß beispielsweise die Traction Avant, die als „Light Fifteen“ (Modell Legère) und „Big Fifteen“ (Modell Normale) vermarktet wurden, zu 51% aus englischen Teilen fabriziert wurden, und nur 49% vom Kontinent stammten?

Herausgegeben von Malcolm Bobbitt, dem bekannten Autor von Büchern über die englischen Citroën, beinhaltet dieses Buch auf 32 Seiten viele bekannte und unbekannte Details aus Davids Perspektive.

Alle Modelle, vom Type A 1919 bis zum 2011er DS4 sind beschrieben, und eigene Kapitel widmen sich der Citroën Werbung und den englischen Citroën-Modellen.

Das voll bebilderte, englischsprachige Buch enthält mehr als 200 teils farbige Photos. Wie David so schön anmerkte: „Perfekt für den Enthusiasten – und für den, der über Citroën noch gar nichts weiss!“ 🙂

Das Buch ist für 6 Pfund (kostenfreie Lieferung in UK, ansonsten plus 7,50 Pfund Versandgebühr) erhältlich von

C David Conway,
152 Barkham Road,
WOKINGHAM, Berkshire
RG41 2RP
GREAT BRITAIN

und kann direkt über Paypal bezahlt werden, (Einloggen in www.paypal.com, dort Geld senden an „conwaycv2@talktalk.net“)

SIcherlich ein Buch, das sich der begeisterte Citroën-Fan in sein Regal stellen sollte – und sei es nur als Geste, das Lebenswerk eines der engagiertesten Citroënisten der letzten Jahrzehnte zu würdigen!

Wir vom „alten Kontinent“ wünschen „unserem Sir David“ alles Gute zu Weihnachten und fürs nächste Jahr – einige von uns werden ihn sicherlich beim Welttreffen 2012 in Yorkshire wiedertreffen.

///Stephan Joest
Amicale Citroën Deutschland.

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New Book by David Conway and Malcolm Bobbitt: „Citroën – The First 90 Years“

We’re happy to hear that the „godfather“ of all Citroën enthusiast world meetings (the famous ICCCR’s, International Citroën Car Club Rally), David Conway, has decided to publish a retrospective about the history of the famous French brand from his point of view.

Edited by Malcolm Bobbitt, well-known author of famous books like the one about the English Citroen, this new book has as much information as it is possible to include in 32 pages.

All models are described from Type A to DS4 and there are chapters on Citroën Commercials, Citroën in Great Britain,and Citroën Publicity.

The book is fully illustrated. More than 200 photographs in colour and black and white.

Perfect for the enthusiast who knows it all – and the one who knows nothing!

Signed copies £6.00 post free to UK addresses* (add shipping £7.50 outside UK) from

C David Conway,
152 Barkham Road,
WOKINGHAM, Berkshire
RG41 2RP
GREAT BRITAIN

send cheque payable to C D Conway – or pay directly via PayPal to conwaycv2@talktalk.net (log in at www.paypal.com, and send your money to „conwaycv2@talktalk.net“)

Certainly a must for the Citroën lover – and also a nice gesture to honor David’s work for us all over the decades!

Also from here a big XMas cheer from Germany across the Channel to „our Sir David“ and to all Citroënthusiasts in UK and beyond

///Stephan Joest
Amicale Citroën Deutschland.


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Livre – David Conway et Malcolm Bobbitt: „Citroën – The First 90 Years“

Nous sommes heureux d’entendre que le „parrain“ de toutes les réunions Citroën du monde amateur (les fameuses ICCCR, „International Citroën Car Club Rally“), M. David Conway, a décidé de publier une rétrospective sur l’histoire de la célèbre marque française de son point de vue.

Edité par Malcolm Bobbitt, auteur bien connu de livres célèbres comme celle de les Citroën anglaises, ce nouveau livre a autant d’informations que il est possible d’inclure dans les 32 pages.

Tous les modèles sont décrits de Type A 1919 à DS4 2011, et il ya des chapitres sur les publicités Citroën, Citroën en Grande-Bretagne etc.

Le livre est abondamment illustré. Plus de 200 photographies en couleur et en noir et blanc.

Parfait pour l’amateur qui sait tout – et celui qui ne sait rien!

Les copies signées £ 6,00 postage inclus aux adresses au Royaume-Uni, (£ 7,50 ajouter expédition en dehors du Royaume-Uni = 13,50 GBP pour la France) à partir

C David Conway,
152 Barkham Road,
WOKINGHAM, Berkshire
RG41 2RP
GREAT BRITAIN

Vous pouvez payer directement via PayPal adresser a „conwaycv2@talktalk.net“ (enregistrer a www.paypal.com, et soumettre les 13.50 GBP a „conwaycv2@talktalk.net“)

Certainement un „doit faire“ pour l’amateur des Citroën – et aussi un beau geste pour honorer le travail de David pour nous tous au cours des décennies!

Aussi d’ici une grand bravo d’Allemagne traverser la Manche à „notre Sir David“ et toutes Citroënthusiasts en Royaume-Uni et du monde

///Stephan Joest
Amicale Citroën Deutschland.

Neue Citroen-LKW-Modelle von St.Hubert 92

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Dez 152011
 

Eine Nische für die Großen – die Nutzfahrzeug-Palette der vergangenen Jahrzehnte umfasste auch Lastkraftwagen. Unter den Spezialisten und Kennern der Materie sind die Type 23 beispielsweise als zuverlässige Alltags-LKW bekannt, die auch heute noch in ihrer robusten Einfachheit ihre Fans finden.

Der französische Modellauto-Hersteller „Saint Hubert 92“ (St.Hubert) hat dem Rechnung getragen und eine Kleinserie von verschiedenen T23-Modellen im Stil der Vorkriegs-Dinky-Modelle aus Ganzmetall aufgelegt, die vor Weihnachten erschienen und noch zu einem vergünstigten Preis erhältlich sind. Darüber hinaus sind auch neue Traction Avant Modelle mit Luxus-Caravan-Anhänger, DS „Berger“, U23 etc. erschienen.

Weitere Infos hier:

Download Flyer – Newsletter 12/2011

sowie auf http://www.sthubert92.com/

Viel Spass!

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New miniature Citroën trucks released by St. Hubert 92

Only a few „afficionados“ do know more about the history of the trucks manufactured by Citroën in the 30s and afterwards. Yet – many people are fascinated by their versatility and simplicity at the same time.

The French miniature car manufacturer „Saint Hubert 92“ has released a series of Citroen trucks and transporters – see photo above. Also, a limited series of Big Fifteen (Traction Avant 11CV) cars with luxury trailer, Citroën DS „Berger“, U23 etc. are available now, in pre-war Dinky style, all metal, partly also with some price discount and for those who have not yet found the right gift (for themselves or others) yet.

Download Flyer – Newsletter 12/2011

and also the website http://www.sthubert92.com/

Enjoy!

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Derniers macquettes Citroën utilitaire Type 23 disponible de St. Hubert 92

Peut-etre les camions et utilitaires Citroën sont pas bien connus pour tout le monde mais leur histoire est tres interessant et aussi pour les collectionneurs, les modeles sont bien accepté.

Le manufacteur „St. Hubert 92“ a realisé une nouvelle serie des jouets Citroën en Type 23, dans le même style des Dinky toys avant-guerre, en metal.

Download Flyer – Newsletter 12/2011

et website http://www.sthubert92.com/

Enjoy!

Dez 152011
 

(English below) Vom Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) erhielt die Amicale Citroën Deutschland das Besprechungsprotokoll einer Sitzung von Vertretern der FIVA mit den Vertretern der deutschen Automobilindustrie der Firmen AUDI AG, BMW Group, Daimler AG und VDA, welches wir hiermit gern an die Citroën-Clubs und ihre Mitglieder weiterreichen.

Das Gespräch fand am 07. September 2011 in München statt. Es erfolgte auf Einladung der deutschen Automobilindustrie (im folgenden „AI“ genannt) vertreten durch die o. a. Firmen, um offene Fragen zur Charta of Turin (im folgenden „Charta“ genannt) zu klären.

Der FIVA Präsident erläutert die Gründe für die Entstehung der Charta. Seine Einschätzungen zur bedrohten Zukunft des Betreibens von historischen Fahrzeugen auf öffentlichen Straßen werden von den Vertretern der AI geteilt. Die Notwendigkeit zur Schaffung entsprechender Instrumentarien für die politische Lobbyarbeit wird von allen Teilnehmern gesehen.

Im Gesprächsverlauf legt die FIVA die der Charta zugrundeliegende Strategie dar:

Die Charta soll als eine Vision für das künftige Erhalten und Betreiben des automobilen Kulturguts dienen.

Die Charta soll ein Instrument für die politische Lobbyarbeit sein. Es ist nicht vorgesehen, eine Anerkennung der Charta bei der UNESCO zu erreichen, jedoch soll sie eine Etablierung der FIVA als offizieller UNESCO-Ansprechpartner unterstützen.

Die Charta soll als Regelwerk mit empfehlendem Charakter verstanden werden. Die FIVA strebt mittelfristig an, ihre eigenen unterschiedlichen Regelwerke den Inhalten der Charta anzupassen.

Die FIVA hat bisher bei der Vorgehensweise zur Charta keine weiteren Interessensgruppen (wie ICOM o.ä.) einbezogen, wird aber Gegenpositionen zu deren Strategien vermeiden.

Die FIVA berichtet über die bisherigen Reaktionen auf den Entwurf der Charta und deren Auswirkungen. So soll ein neuer Entwurf kürzer sein und sich stärker am Umfang der Charta of Venedig orientieren. Die Formulierungen sollen nicht so konservatorenlastig und geschmeidiger sein. Die Kommentierung soll in einem separaten Dokument niedergelegt werden.

Von Seiten AI wird erklärt, dass sie grundsätzlich die Vorgehensweise der FIVA begrüßt und unterstützt. Auch die außergewöhnliche Energie, mit der das Thema vorwärtsgetrieben wird, findet Anerkennung.

Die AI bittet die FIVA um Beachtung der folgenden Punkte:

Die AI empfiehlt, die Charta eher als eine Art „Grundgesetz“ zu gestalten und einzusetzen. Dazu sollten die Formulierungen allgemeiner gehalten werden, damit die Charta langfristig unverändert bleiben kann. Detaillierungen könnten dann im Regelwerk der FIVA ausgeführt werden, welches auch leichter den jeweiligen Anforderungen angepasst werden kann. Ziel sollte es ein, dass weltweit alle Interessensgruppen rund um das kraftfahrzeugtechnische Kulturgut diese Charta als ihr „Grundgesetz“ akzeptieren.

Die AI gibt zu bedenken, dass eine von der UNESCO anerkannte Charta dazu führen könnte, dass nationale (in diesem Fall deutsche) Legislativen die Charta in nationales Recht integrieren.

Die AI äußert ihre Befürchtung, dass eine zu detaillierte und „strenge“ Formulierung der Charta zu einer Spaltung der Oldtimer-Szene führen könnte.

Die AI weist auf die unterschiedlichen nationalen und markenspezifischen Besonderheiten hin und möchte sichergestellt sehen, dass es in Folge der Charta keine Zweiteilung bei der Bewertung historischer Fahrzeuge gibt. Die FIVA erklärt, dass ein weltweiter Eingriff in die jeweiligen nationalen Regelungen kaum zu bewerkstelligen sei.

Die AI stellt die Frage nach einem „Bestandsschutz“ für die Zeit nach der Einführung der Charta. Die FIVA versichert, das zu berücksichtigen. Die AI weist darauf hin, dass Bitten um Subvention für die Aktivitäten rund um historische Fahrzeuge politisch nicht opportun sind. Die FIVA stimmt zu und wird entsprechende Passagen aus der Charta entfernen.

Die AI teilt die Meinung der FIVA, dass „Automobiles Kulturgut“ mehr beinhaltet als historische Fahrzeuge. So sind darunter im engeren Sinne auch die Gebäude, in denen Fahrzeuge gefertigt wurden, die Infrastruktur, die für das Betreiben der Fahrzeuge entstanden ist, die Techniken der Fertigung, die Erfindungen u. v. m. zu subsumieren, im weiteren Sinne die Bedeutung des Automobils für die Entwicklung der Menschheit.

Aufgrund der Vielfalt der Themen und der in diesem Zusammenhang mit dem Erhalt und der Historie betrauten Interessensgruppen empfiehlt die AI, dass sich die Charta speziell und ausschließlich mit den Themen des Erhalts und der Betreibung mechanisch angetriebener Fahrzeuge befasst.

Die AI macht auf die Schwierigkeiten aufmerksam, die eine wirtschaftliche Ersatzteilversorgung für die historischen Fahrzeuge mit sich bringt. Formulierungen der Charta (besonders in § 7) sollten dieses berücksichtigen.

Die AI fragt an, ob die Charta auch für historischen Motorsport Gültigkeit bekommen soll. Die FIVA erklärt, dass dieses Thema Teil der FIA Zuständigkeiten ist.

Die FIVA erläutert die weitere Vorgehensweise:

* Redaktionskonferenz zu den unterschiedlichen Kommentierungen zur Charta im November 2011.
* Diskussion um die Charta bei dem General Assembly der FIVA am 17. – 19.11.2011 in Washington.
* Öffentliche Anhörung ab November 2011.
* Erneute Überarbeitung des Vorschlags.
* Verabschiedung der Charta bei dem General Assembly 2012.

Für das Protokoll
S. Röhrig, VDA.

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FIVA meets the German Automobile Industry: Discussions on The Charter Of Turin

On September 7th, 2011 representatives of AUDI AG, BMW Group, Daimler AG und VDA have met the FIVA delegates to discuss the Charter Of Turin and its implications.

More details above – German only, sorry. For those who like to get a translation, please use eg. Google translate services.

Thank you.