Apr 122011
 

Mailand / Italien, April 2011: Weltpremiere genetischer Transformationen – ein Projekt mit CITROËN und Designer Ora-Ïto.

Der französische Designer Ora-Ïto, mit dem CITROËN bereits in der Vergangenheit Projekte realisiert hat, stellt zur Mailänder Designwoche 2011 ein außergewöhnliches Kunst-Erlebnis vor.

Inspiriert von den Modellen der Vergangenheit und der aktuellen DS4-Produktlinie, präsentiert Ora-Ïto in „Avverati – A Dream Come True“ die Evolution des Citroën Traction Avant und der mythischen Citroën DS als zwei monumentale Skuplturen „Evomobil“ und „UFO“ und zugleich als Reflexion der Vergangenheit in die Zukunft. Ora-Ïtos Visionen gingen nicht so sehr darum, ein anderes Konzept eines Automobils zu entwickeln, sondern aus ihr eine genetische Veränderung abzuleiten, als universelle Botschaft für die Automobilindustrie, durch künstlerische Vision neue Richtungen die bis dato noch nicht tiefergehend mit einbezogen wurden, nun einzuschlagen.

Die Exponate werden im Rahmen der Milano Design Week 2011 vom 12.-17. April in der Via Monte Napoleone zu sehen sein, und reihen sich damit in die einzigartigen Kunstwerke von Arman (zum Citroën Traction Avant, 1990 „Traction Avant, Traction après“ sowie „Long Term Parking“) oder Gabriel Orozco (Citroën DS, 1993) ein.

Weitere Infos auf http://www.ora-ito.com/news/milan-design-week-2011-mutation-exhibition.


Mi­lan, Ita­ly, April 2011 — French de­sign­er Ora-Ïto launch­es the world­wide pre­miere an unu­su­al ex­pe­ri­ence based on the ge­net­ic trans­for­ma­tions.

On the edge of the hy­poth­e­sis and con­tem­po­rary art, Ora-Ïto pre­sents hy­brid ob­jects as­so­ci­at­ed to the re­search and in­no­va­tion de­part­ment of the dy­nas­tic Cit­roën.

He has cre­at­ed sur­pris­ing and un­ex­pect­ed sculp­tures join­ing all the pa­ram­e­ters and the tech­nolo­gies ap­pro­pri­ate for the uni­verse car man­u­fac­tur­ers.

Lo­cat­ed Pi­az­za Croce Ros­sa, this demo­crat­ic ex­hi­bi­tion will fea­ture two mono­typ­ics kind. Bap­tized „Evo­mo­bil“ and „U­FO“ th­ese two monu­men­tal sculp­tures are the cross­ing of Cit­roën’s Icons and a re­flec­tion from the past to the fu­ture.

Based on the pro­cess of the evo­lu­tion, the vi­son of Ora-Ito com­bine his­toric and so­ci­o­log­i­cal tes­ti­mony by putt­ing aside estab­lished codes. The icon­o­clas­tic artist was not dream­ing about another con­cept car but a ge­net­ic trans­for­ma­tion to spread an uni­ver­sal mes­sage to the car in­dus­try through his artis­tic vi­sion and new di­rec­tions nev­er in­vesti­gat­ed be­fore.

More info at http://www.ora-ito.com/news/milan-design-week-2011-mutation-exhibition.

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A l’occasion du salon du design de Milan du 12 au 17 Avril, CITROËN expose en exclusivité les deux dernières créations du designer français Ora-ïto sur la Via Monte Napoleone.

UFO est la cont­i­nu­ité logique d’un man­i­feste en­gagé avec le pre­mi­er mono­typ­ique, Evo­mo­bil, réal­isé en col­lab­o­ra­tion avec Cit­roën. Ces deux en­tités permet­tent aux „mu­ta­tions géné­tiques“ de pos­er les bas­es de nou­velles di­rec­tions jusqu’ici ja­mais ex­plorées par l’in­dus­trie au­to­mo­bile. Ils sont inspirés des creations de Flaminio Bertoni, la Citroën Traction Avant et la Citroën DS.

En savoir plus a http://www.ora-ito.com/news/milan-design-week-2011-mutation-exhibition.

Details Evo Mobil – Citroën:

http://www.ora-ito.com/products/evo-mobil-citroen

Details UFO – Citroën:

http://www.ora-ito.com/products/ufo-citroen-1

Pictures © 2010/2011 Ora-ïto — All rights reserved.

Citroën DS Rennbahn Set von Automic Toys / St. Hubert 92

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Apr 082011
 

(english below) Der bekannte Modellauto-Hersteller „Saint Hubert 92 – La haute couture de la miniature“ aus 92230 Gennevilliers nahe Paris hat jetzt ein neues Set für Fans von Autorennbahnen auf den Markt gebracht – mit zwei Citroën DS 19 und einer kleinen Rennstrecke, das Ganze verpackt in einer hübschen Schatulle.

Für den Citroën DS wurde als Basis ein Norev-Modell im Maßstab 1:43 für die Elektrifizierung umgebaut.

Alternativ gibt es von St. Hubert 92 auch Umbauten von Traction Avant 15 Six, Peugeot 203, Peugeot 403, Renault 4CV, Renault Dauphine, …

Weitere Infos auf seiner Website: www.sthubert92.com

Für Modellauto-Sammler sicherlich ein hübscher Hingucker!

Das Produkt-Video dazu:

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The model car manufacturer „Saint Hubert 92 – La haute couture de la miniature“ (based in 92230 Gennevilliers near Paris) now has lanuched a new Citroën DS 19 based slot car set, available in a very nice box. Alternatively, other slot cars are also available: Traction Avant 15 Six, Peugeot 203, Peugeot 403, Renault 4CV, Renault Dauphine, …

The slot car conversion to electric propulsion is based on a Norev miniature in 1:43.

The website with many other interesting miniature car transformations: www.sthubert92.com

Enjoy!

Technoclassica 2011: 50 Jahre Citroën Ami / Kreative Technologie – Danke!

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Apr 072011
 

Vor wenigen Tagen ist die 23. Techno-Classica 2011 in Essen/Ruhr zu Ende gegangen. Die „Citroën-Strasse“, der Gemeinschaftsstand der größten deutschen Citroën- und Panhard-Clubs, war wie immer eine erfolgreiche Veranstaltung für und rund um die Marke unseres Vertrauens und die 11 ausstellenden Clubs sowie ACI-Partner aus dem Ausland.

An dieser Stelle gilt noch einmal ganz besonderer Dank an Stephan Lützenkirchen, Pressechef und zugleich unser CITROËN-Ansprechpartner für das clubübergreifende Engagement, der uns nicht nur mit einem neuen Standmobiliar sowie in Marketing und Kommunikation umfangreich unterstützt hat, sondern auch in Kooperation mit der ACI im eigenen Haus Werbung für den Besuch der Technoclassica durch CITROËN-Mitarbeiter aktiv gefördert hat – auch dies ein Novum in der guten Zusammenarbeit zwischen Clubs und Hersteller. Mit CITROËN-Historie aktive, gute und vor allem erfolgreiche Kommunikation in einem modernen Unternehmen zu betreiben, konnte hier erneut unter Beweis gestellt werden. Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Projekte mit den Kölnern in einem der wichtigsten Märkte ausserhalb Frankreichs!

Einige Presse-Verweise von Online-Medien:

Heise Autos:
http://www.heise.de/autos/artikel/La-Ligne-en-Z-Der-Citroen-Ami6-wird-50-1220506.html

Auto Bild:
http://www.autobild.de/bilder/bilder-techno-classica-essen-2011-1598977.html#bild3

Carsablanca:
http://www.carsablanca.de/Magazin/panorama/citro-n-feiert-drei-jubilaeen-auf-der-techno-classica

Chromjuwelen:
http://www.chromjuwelen.com/de/magazin/enroute/282/134055-citroen-c60-prototype.html

Hier noch der offizielle SIHA-Pressetext zum Abschluß der diesjährigen 23. Techno-Classica 2011:


Techno-Classica Essen baut ihren internationalen Vorsprung aus
178.300 leidenschaftliche Automobil-Enthusiasten bescheren der Klassik-Weltmesse ein Rekordergebnis
Nachfrage weiterhin lebhaft – Sammler-Automobile sind gefragt

Mit dem besten Ergebnis ihrer Geschichte setzt die 23. Techno-Classica in der Messe Essen erneut Maßstäbe: 178.300 Automobil-Enthusiasten, noch einmal gut drei Prozent mehr als im Vorjahr, bescherten der international führenden Weltmesse für das klassische Automobil eine Spitzen-Resonanz. Zur Freude der über 1.200 Aussteller, die aus mehr als 30 Ländern nach Essen gekommen waren und lebhafte Nachfrage registrierten.

„International zugelegt“

„Eine auf hohem Niveau stabile Marktlage kennzeichnete den Messeverlauf“, so Anton L. Franssen. Geschäftsführer des Veranstalters SIHA. „Vor allem international haben wir noch einmal zulegen können. Auffallend viele Fahrzeuge in der hochpreisigen Kategorie ab 100.000 Euro wurden ins Ausland verkauft – ein deutliches Zeichen für den Stellenwert der Techno-Classica als Welt-Leitmesse in ihrem Sektor.“

„Leitstern der Klassikmessen“

Dass sich die Techno-Classica „zum Leitstern für alle Messen auf dem Sektor der historischen Fahrzeuge entwickelt hat, betonte auch Horst Brüning, Präsident der FIVA – Fédération Internationale des Véhicules Anciens und Vizepräsident der FIA Internationale Historische Kommission: „Der Veranstalter SIHA, die Familien Franssen und Eck, haben Pionierarbeit geleistet und uns gezeigt, was man mit Herz, Passion und harter Arbeit erreichen kann.“ Der Automobilclub von Deutschland (AvD), traditionell der ideelle Träger der Techno-Classica, hat die Bedeutung des Classicbereiches dadurch unterstrichen, dass er dafür im Präsidium ein eigenes Ressort geschaffen hat. Franz Graf zu Ortenburg, Vizepräsident Classic des AvD: „Von Beginn an sind wir der Techno-Classica eng verbunden. Sie leistet einen wichtigen Beitrag, das Automobil als wertvollen Bestandteil des technischen Kulturgutes zu sichern. Die Techno-Classica ist die hervorragende Plattform für die Industrie, den Handel, die Restauratoren, die Clubs. Hier trifft sich die große internationale Familie der Klassik-Enthusiasten.“

Leidenschaft ist die Triebfeder

Leidenschaft, so die Veranstalter, ist die Triebfeder, sich mit diesem anspruchsvollen Hobby zu beschäftigen. Begeisterung und Faszination seien Auslöser des Klassik-Fiebers, damit verbundene positive wirtschaftliche Effekte wie zu erwartende Wertsteigerungen würden gerne mitgenommen. Der ausschlaggebende Grund jedoch, sich in ein klassisches Fahrzeug zu verlieben, sei hauptsächlich Leidenschaft.

Industrie präsentierte Meilensteine des Automobilbaus

So wurden beim Anblick der über 2.500 Sammlerautomobile aus allen Epochen bei den Besuchern Emotionen geweckt, stand die Messe doch ganz im Zeichen der Erfindung des Automobils vor 125 Jahren durch Carl Benz sowie diverser weiterer Jubiläen verschiedener Automarken und -typen. Die deutschen und führende ausländische Automobilhersteller nutzten die Messe, Meilensteine des Automobilbaus zu präsentieren und einen Bogen zur automobilen Jetzt-Zeit zu schlagen.

Die Zunft der international führenden Restauratoren präsentierte aufwändig und nach Original-Spezifikation wieder aufgebaute Automobil-Raritäten, die auf der Messe neue Liebhaber und Käufer fanden.
Dass durchaus auch ein erschwinglicher Einstieg ins Klassiker-Hobby möglich ist, zeigten die Angebote auf den Schnäppchenmärkten in den Freigeländen der Messe. Attraktive Youngtimer und Young Classics zum Beispiel waren hier bereits ab 5.000 Euro zu haben.

Oldtimer-Hobby schweißt zusammen

Dass die intensive Beschäftigung mit klassischen Automobilen im wahrsten Sinne des Wortes zusammenschweißt, machte die sehr freundschaftliche Atmosphäre auf der Techno-Classica deutlich. Der Austausch von Tipps und Tricks, die Hilfe bei der Teilesuche und vor allem das gemeinsame Genießen des Klassikerfahrens stehen vor allem bei den 220 Clubs im Vordergrund, die mit viel Kreativität wieder um den Titel „Schönster Clubstand“ wetteiferten. Sieger wurde der „Opel Kadett B und Olympia A Club Deutschland e.V. 1987“.

Wie stark das Informationsbedürfnis insgesamt ist und wie intensiv die wahren Fans in das „Erlebnis Oldtimer“ eintauchen wollen, macht dieser Trend deutlich: Das Interesse an Informationen über Oldtimer generell und speziell auch über Oldtimer-Veranstaltungen sowie die Möglichkeiten aktiver Teilnahme ist deutlich gestiegen, haben die Techno-Classica-Veranstalter beobachtet. So gab es verstärkt Nachfragen zu Oldtimer-Rallyes, zu touristischen Ausfahrten oder auch lustvollen Touren, bei denen die Verbindung von Autofahren und Kultur, von Natur und Technik im Mittelpunkt stehen.

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The German ACI would like to thank to all Citroën and Panhard clubs and their club members for supporting this year’s activities on the „Citroen-Strasse“ exhibition at Techno-Classica 2011 which has been celebrating both „La Ligne En Z – 50 Years of CITROËN Ami“ as well as the „Creative Technology“ on their 400 sq.m. booth for both the clubs and the international ACI partners. We’d also like to thank the owners of the exhibited cars for their engagement into making our joint presence a big success.

Explicitly we’d like to thank CITROËN Germany’s Head of Press, Mr. Stephan Lützenkirchen who has actively driven the cooperation with the manufacturer, as well as supported us in creating awareness within the CITROËN Germany subsidiary by inviting CITROËN employees to the show. We’re looking forward to extend our close partnership between the clubs and the brand. Once more it could be proven that CITROËN history can be supporting an active, good and also sucessful communication. We’re excitedly looking forward to expand our joint partnership with the manufacturer in one of the most important markets for the brand.

More impressions and photos at the end of this text.

Here’s the official Press Release published earlier this week by the SIHA organizers:

Techno-Classica Essen Extends Its International Lead
178,300 Passionate Automobile Enthusiasts Bestow a Record Result on the Global Classic Vehicle Fair
Demands Continues to be Brisk – Collectors‘ Automobiles are Popular

The 23rd Techno-Classica at Messe Essen is once more setting standards with the best result in its history: 178,300 automobile enthusiasts, again all of three percent more than in the previous year, bestowed a top-class response on the internationally leading global fair for the classic automobile. To the delight of the over 1,200 exhibitors who had come to Essen from more than 30 countries and registered brisk demand.

„In the Ascendant Internationally“

„The course of the fair was characterised by a stable market situation at a high level,“ according to Anton L. Franssen, Managing Director of the organiser S.I.H.A. „Above all internationally, we have been able to be in the ascendant once more. A conspicuously large number of vehicles in the high-price category as from Euro 100,000 were sold to buyers from abroad – a clear sign of the status of Techno-Classica as the premier global fair in its sector.“

„Guiding Star Amongst the Classic Vehicle Fairs“

The fact that Techno-Classica has developed into „the guiding star for all the fairs in the historic vehicle sector“ was also emphasised by Horst Brüning, President of FIVA – Fédération Internationale des Véhicules Anciens and Vice-President of the FIA International Historic Commission: „The organiser S.I.H.A., the Franssen and Eck families, have performed pioneering work and have shown us what can be achieved with heart, passion and hard work.“

Automobilclub von Deutschland (AvD), traditionally the ideal sponsor of Techno-Classica, has highlighted the significance of the classic vehicle field by creating an independent seat for it on the executive council. Franz Graf zu Ortenburg, Vice-President for Classic Vehicles at AvD: „From the beginning, we have been closely connected with Techno-Classica. It makes an important contribution to safeguarding the automobile as a valuable constituent of the technical cultural assets. Techno-Classica is the outstanding platform for the industry, the trade, the restorers and the clubs. The large international family of classic vehicle enthusiasts meets up here.“

Passion is the Driving Force

According to the organisers, passion is the driving force behind dealing with this demanding hobby. Enthusiasm and fascination bring on the classic vehicle fever and positive economic effects associated with this (such as the increases in value to be expected) are welcome side effects. However, the decisive reason for falling in love with a classic vehicle is mainly passion.

Industry Presented Milestones in Automobile Construction

Thus, the emotions of the visitors were stirred up when they looked at the over 2,500 collectors‘ automobiles from all epochs but the fair was absolutely characterised by the invention of the automobile by Carl Benz 125 years ago as well as by various other anniversaries of different car makes and types. The German and leading foreign automobile manufacturers used the fair in order to present milestones in automobile construction and to bridge the gap to the current automobile era.

The guild of the internationally leading restorers presented automobile rarities which had been lavishly reconstructed according to the original specifications and found new connoisseurs and purchasers at the fair.
The offers on the bargain markets on the outdoor sites at the fair showed that it is certainly possible to get into the classic vehicle hobby at affordable cost. Attractive youngtimers and young classics for example were available here already as from Euro 5,000.

Oldtimer Hobby Welds Together

The fact that intensively dealing with classic automobiles welds together in the truest sense of the word was illustrated by the very friendly atmosphere at Techno-Classica. The 220 clubs which once again competed for the title of the „Most Beautiful Club Booth“ with a lot of creativity predominantly concentrate on exchanging tips and tricks, on helping to search for parts and, above all, on enjoying driving classic vehicles together. „Opel Kadett B und Olympia A Club Deutschland e.V. 1987“ was chosen as the winner.

This trend illustrates how great the need for information is all in all and how intensively the genuine fans want to dive into the „experience of oldtimers“: The Techno-Classica organisers have observed a distinct increase in the interest in information about oldtimers in general and especially also about oldtimer events as well as the possibilities of active participation. Thus, there were more inquiries about oldtimer rallies, about touristic drives or also about pleasurable tours focusing on the combination of car driving and culture and of nature and technology.

The 24th Techno-Classica will take place at Messe Essen from March 21st (Press, Preview and Trade Visitor Day) to March 25th, 2012.

Tracing The History of André Citroën

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Apr 062011
 

Wer schon immer einmal auf den Spuren von André Citroën wandeln wollte, kann dies – mit relativ kurzfristiger Anmeldung – über den französischen „Club André Citroën“ tun, der am 14.-15. Mai 2011 eine entsprechende Route für Interessierte geplant hat.

Ab dem Eiffelturm gehts los – zunächst zur Filiale von CITROËN in Evreux, in denen André Citroën die Modelle CITROËN AC4 und C6 präsentierte, später zum Casino von Deauville, in dem er Stammgast war.

Weitere Infos auf dem folgenden Anmeldeformular – noch sind einige Plätze frei: Link zum Anmeldeformular bzw. zum Club André Citroën auf http://www.club-a-citroen.fr/.

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By short time notice, we received an interesting info from the French Club André Citroën who offers by short time notice a few free seats of this year’s „Tracing The History of André Citroën“ – an exciting look on 14-15 May 2011. Starting from the Eiffel Tower in Paris, the tour will get you to the affiliate of CITROËN in Evreux, where André Citroën presented the types CITROËN AC4 and C6 to the public, and later to the Casino of Deauville, where he was known to be a frequent visitor.

More info from the club: link to application form resp their website at http://www.club-a-citroen.fr/

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Info du Club André Citroën:

Il reste à ce jour encore quelques places pour participer à notre manifestation, sur les Traces d’André CITROEN.

Decouvrir la concession CITROËN de 1927 à Evreux (ou Andre Citroen presente l’AC4 et la C6) et y déjeuner, et de passer une soirée complete au CASINO de Deauville comme le faisait André CITROËN.

Info: info en detail et web: http://www.club-a-citroen.fr/

Merci!

Einzigartiges Citroën Kegresse-Filmdokument von 1923

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Apr 052011
 

Einzigartiges Citroën Kegresse – Filmdokument vor dem Verfall bewahrt.

Die dänischen Enthusiasten, die sich um die Erhaltung der Geschichte der Kegresse-Halbkettenfahrzeuge kümmern, haben ein ganz besonderes Filmdokument im 35mm-Format für die Nachwelt erhalten können. Denis Houriez aus Frankreich stellte originales Filmmaterial von 1923 bereit, das zunächst aufwendig restauriert werden musste und nunmehr auch in digitaler Form vorliegt.

Der sehr kurze aber dennoch historisch interessante Ausschnitt der Winterfahrt zeigt einen Citroën Kegresse K1 mit einem Aufbau des berühmten Karosseriebauers Labourdette, sehr ähnlich zum B2 Caddy Sport.

Die Tests im Schnee standen unter Leitung von Lucien Rosengart, und die in Norwegen durchgeführten Tests wurden unter der Regie von Mr. Faramond, Leiter der Citroën-Landesvertretungen in Dänemark und Skandinavien mit Sitz in Kopenhagen, durchgeführt.

Hier ist der Filmausschnitt: http://www.traction.dk/film – die Kegresse-Homepage ist http://kegresse.dk/

Vielen Dank an ACI-DK Jens Moller Nicolaisen für die Info.

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A treasure has been saved…!

From Denis Houriez in France we have received a little roll of 35mm film. Fragile and with damaged perforation it had to be restored – and of course digitalized. Finally this is now done! We are happy to present 21 intensive seconds of Kegresse history!

We will return with more information about the event – the snow tests conducted by Lucien Rosengart, the Norwegian part of it arranged by Mr. Faramond, head of Citroën’s Danish and Scandiavian branch in Copenhagen.

Watch the film here: http://www.traction.dk/film – the Kegresse homepage is http://kegresse.dk/

The car is a K1 with a very special Skiff-style body by the famous couchbuilder Labourdette, and very similar to the B2 Caddy Sport.

Thanks to ACI-DK Jens Moller Nicolaisen for this stunning info!

PR-Mitteilung: CITROËN-Stand auf der TECHNOCLASSICA

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Apr 012011
 

Mitteilung der Citroën-Händler-Fachzeitschrift „Equipe“:

CITROËN-Stand auf der TECHNOCLASSICA.

EQUIPE berichtete bereits: CITROËN wird auf der Technoclassica in Essen (30. März bis 3. April) neben dem Gemeinschaftsauftritt mit den größten Citroën Clubs in Halle 9.1 auch einmal mehr mit einem eigenen Messestand vertreten sein. Auf 185 Quadratmetern zeigt die Marke mit dem Doppelwinkel in Halle 4 den rund 180.000 Besuchern, die bei der Weltmesse für Oldtimer- und Classic-Automobile erwartet werden, vier Fahrzeuge.

„50 Jahre CITROËN AMI“

Vor 50 Jahren sorgte der CITROËN AMI6 für großes Aufsehen. Als das von Flaminio Bertoni designte Fahrzeug mit der ungewöhnlichen Heckscheibengestaltung im April 1961 der Fachpresse präsentiert wurde, ahnte man nicht, dass er bereits fünf Jahre später in Frankreich mit 162.366 verkauften Einheiten der meist verkaufte Wagen in Frankreich werden sollte. Der AMI6 wird im Mittelpunkt des CITROËN-Messeauftritts stehen, doch mit dem CITROËN AX Electrique unterstreicht die Marke auf der weltweiten Oldtimer- und Klassikermesse auch seinen Pioniergeist in Sachen Elektroantrieb. Bereits in den 90er Jahren (1993 bis 1996) fertigte CITROËN 364 CITROËN AX Electrique und war seiner Zeit somit einmal mehr deutlich voraus.

Ebenfalls auf ein Jubiläum zurückzuführen ist die Präsentation des CITROËN C4 Kégresse, das historische CITROËN-Kettenfahrzeug, mit dem die Marke vor 80 Jahren zur „gelben Kreuzfahrt“ (Croisière Jaune) durch die Wüste Gobi aufbrach.

Der neue CITROËN DS4, der kurz vor der Markteinführung steht, komplettiert den attraktiven Auftritt der Marke. Ein Besuch auf der Weltleitmesse der Klassik-Branche mit rund 200.000 Besuchern insgesamt lohnt sich.

Weitere Info hier:
http://www.citroen-equipe.de/index.php?id=58

12.6.-31.7.2011: André Citroën-Ausstellung in Dorsten

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Mrz 242011
 

(English below)

André Citroën – Eine Ausstellung im Jüdischen Museum Westfalen.

Ausstellungen gibt es regelmäßig im Jüdischen Museum Westfalen in Dorsten. Jüdische Geschichte und Gegenwart gehören zum Themenspektrum, aber auch Kunstausstellungen mit aktuellen Künstlern locken immer wieder Besucher in Haus.

Hin und wieder versuchen sich die Ausstellungsmacher aber mit für dieses Museum eher ungewöhnlichen Themen. Im Herbst 2009 waren es etwa 80 Fotos der Fotografin und Musikerin Linda McCartney, der verstorbenen Ehefrau des Ex-Beatles Paul, die zahlreiche neue Besucher ins Museum lockten. Die in einer jüdisch-amerikanischen Familien geborene Linda Eastmann hatte als Fotografin in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren Kontakte zu den damaligen Rockstars wie Janis Joplin, Jimi Hendrix, den Doors mit Jim Morrisson und vielen anderen. Die Fotos zeigen die Stars oftmals in sehr privater Atmosphäre.

1923-1927.citroen-factory-sloughMit der Ausstellung „André Citroën“ holen die Ausstellungsmacher erneut eine eher ungewöhnliche Ausstellung in das Jüdische Museum Westfalen. André Citroën war in vielerlei Hinsicht ein Genie. Von Beginn an wollte er erschwingliche und praktische Autos bauen. Ab 1919 schrieb er mit seiner Firma europäische Autogeschichte. Dabei galt sein Hauptinteresse nicht dem Luxusmobil für eine privilegierte Klasse, sondern dem preiswerten Auto für viele Menschen. Er wollte möglichst vielen den Weg in ein mobiles Leben ermöglichen. Früh erkannte André Citroën auch den Wert der Werbung und Markenbildung und machte aus dem Doppelwinkel des Zahnrades das Citroën-Logo. Als Unternehmer schaute er nicht nur auf das Wohlergehen seiner Firma, sondern auch auf das seiner Arbeiter und Angestellten, denen er schon früh vorbildliche soziale Einrichtungen und zusätzliche Leistungen wie das 13. Monatsgehalt zur Verfügung stellte.

1929.citroen-ac4-fourgonDas Jüdische Museum Westfalen präsentiert eine von Dr. Frauke Dettmer konzipierte Ausstellung, die 2007 im Jüdischen Museum Rendsburg erstmals gezeigt wurde. Die Ausstellung zeigt das innovative Wirken des Autobauers, erzählt wie Citroën als erster Europäer Autos am Fließband produzieren lässt und die Autofirma zur innovativsten Marke des 20. Jahrhunderts macht. Sie zeigt aber auch die Herkunft des André Citroën und seiner Familie, deren Ursprünge in den Niederlanden liegen. Seine Vorfahren in Amsterdam handelten mit Limonen. Als die Juden 1811 einen Familiennamen annehmen mussten, ließen sich seine Vorfahren wie viele andere auch, von ihrem Beruf inspirieren und nannten sich Limonenman. Später änderten sie den Namen in Citroen (niederländisch für Zitrone). 1870 oder 1871 begann dann der französische Teil der Familiengeschichte. Fortan nannte sich dieser Zweig nun Citroën.

1934.citroen-usine-quai-de-javel-traction-avantIm Juli 1935 starb André Citroën an den Folgen einer schweren Erkrankung. Er hinterließ ein Lebenswerk, das Frankreich damals zum wichtigsten europäischen Autoland gemacht hatte. Noch heute steht Citroën für die Verkörperung der Avantgarde im Automobilbau.

Ergänzend zu den Bild- und Texttafeln werden auch Exponate ausgestellt, darunter historische Verkaufsbroschüren, Konstruktionspläne, Modelle und viele Einzelteile. Unterstützt werden die Ausstellung und die Begleitveranstaltungen von Citroën Deutschland und Amicale Citroën Deutschland. Geplant ist auch ein Oldtimer-Treffen am Museum. Hierzu sucht das Museum den Kontakt zu Citroën-Oldtimer-Clubs, die sich ein Treffen vor dem Jüdischen Museum Westfalen in Dorsten vorstellen können. Ansprechpartner ist der Ausstellungskurator Thomas Ridder (02362-951431 – Email: ridder@jmw-dorsten.de)

2011.juedisches-museum-westfalen-dorstenDie Ausstellung wird am 12. Juni um 11:00 Uhr eröffnet und ist bis zum 31. Juli 2011 zu sehen.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag von 10:00 bis 12:30 Uhr und 15:00 bis 18:00 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertage von 14:00 bis 17:00 Uhr
Montag geschlossen

Jüdisches Museum Westfalen
Julius-Ambrunn-Straße 1
46282 Dorsten
Tel. 02362-45279
www.jmw-dorsten.de

aktuelle Ergänzung: während der Technoclassica wird der Museumskurator Herr Ridder am Samstag 2.4.2011 nachmittags für weitere Fragen am Stand der „Citroën-Strasse“ in Halle 9.1 zur Verfügung stehen.

Die Citroen Deutschland GmbH hat dazu am 9.6.2011 eine Pressemitteilung herausgegeben:

Download PR-Mitteilung

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André Citroën
An exhibition at the Jewish Museum of Westphalia

Exhibitions are held regularly at the Jewish Museum of Westphalia in Dorsten. The subjects do not only have to do with Jewish history and present day but again and again art exhibitions showing contemporary artists also attract visitors to our Museum.

Now and then, however, the exhibition organizers try out subjects that are rather unusual for this museum. In autumn 2009 some 80 photos taken by the photographer and musician Linda McCartney, the late wife of Beatles singer Paul McCartney, attracted many new visitors to the Museum. Linda McCartney was born Linda Eastmann to Jewish American parents and her work as a photographer in the late 1960s and early 1970s brought her into contact with rock stars of the time such as Janis Joplin, Jimi Hendrix, the Doors with Jim Morrisson and many others. The photos often show the stars in a very private atmosphere.

With „André Citroën“ the Jewish Museum of Westphalia will once again be hosting rather an unusual exhibition. André Citroën was a genius in various ways. From the beginning he wanted to build affordable and practical cars. From 1919 he wrote European car history with his company. His principal interest was not to build luxury cars for a privileged class but inexpensive cars for many people. He wanted to open the way to a mobile life for as many people as possible. André Citroën soon recognized the value of advertising and brand identity and from double helical gears was born the double chevron Citroën logo. As an entrepreneur he was not only concerned about the well-being of his company but also of his employees and he contributed significantly to improving working conditions and benefits, for example paying his employees a bonus of one extra month’s salary.

The Jewish Museum of Westphalia is presenting an exhibition conceived by Dr. Frauke Dettmer which was first shown in 2007 at the Jewish Museum, Rendsburg. The exhibition shows the innovative work of the car manufacturer, tells us that Citroën was the first European to have cars manufactured on an assembly line and made the car company the most innovative brand of the 20th century. However, it also shows the origins of André Citroën and his family who came from the Netherlands. His ancestors in Amsterdam sold limes. In 1811 Jews had to take a surname and like many others his ancestors were inspired by their profession and called themselves Limonenman (lime man). Later they changed the name to Citroen (Dutch for lemon). In 1870 or 1871 the French part of the family history started. From then on this branch of the family had the name Citroën.

In July 1935 André Citroën died as the result of a serious illness. He left a life’s work which made France the most important automobile country in Europe of that time. To this day Citroën stands for the epitome of the avant-garde in automobile production.

In addition to the pictures and texts, exhibits include historical sales brochures, construction plans, models and many components. The exhibition and the accompanying events are supported by Citroën Germany and Amicale Citroën Germany (ACI-D). A vintage car meeting is also planned at the museum. The museum is seeking contact to Citroën car clubs that are interested in the idea of a meeting in front of the Jewish Museum of Westphalia in Dorsten. The contact is the exhibition curator Thomas Ridder M.A. (Tel. +49-2362-951431 – Email: ridder@jmw-dorsten.de)

The exhibition will be opened on June 12th at 11.00 and can be seen until July 31st, 2011.

Opening hours:
Tuesday to Friday from 10.00 to 12.30 and from 15.00 to 18.00
Saturday, Sunday, public holidays from 14.00 to 17.00
Monday: closed

Jüdisches Museum Westfalen
Julius-Ambrunn-Straße 1
D-46282 Dorsten
GERMANY
Tel. +49 2362-45279
www.jmw-dorsten.de

Download Press Release by Citroen Germany (CDG)

Mrz 232011
 

Citroen Ami - 50 Jahre Jubiläum 1961-2011

(Mit der Bitte um Weiterleitung an die Clubmitglieder, English below) In wenigen Wochen ist es soweit – die 23. Technoclassica öffnet ihre Pforten in Essen. Vom 31.3.-3.4. 2011 feiern die grossen deutschen Citroën-Clubs in diesem Jahr ein ganz besonderes goldenes Jubiläum, das nämlich des 1966 am meisten verkauften Autos in Frankreich – dem Citroën Ami6. Unter dem Motto „La Ligne en Z – 50 Jahre Citroën Ami“ werden wir ein halbes Dutzend Fahrzeuge der Ami-Baureihen (Ami6, Ami8, Ami Super), darunter einen sehr seltenen originalen Ami8 Break Service, den erwarteten rund 200.000 Besuchern präsentieren (siehe auch Jubiläums-Homepage http://50jahre.ami6.de/).
 

Besonderes Highlight der „Citroën-Strasse“ in Halle 9.1-135 wird aber zweifellos der Citroën C60 sein (hier im Bild noch dessen Vorgänger in den Pariser „Bureau d’Etudes“ zu sehen). Es ist jener 1960 gebaute „Zwitter“ (vorn DS, hinten Ami6), der bereits als Weiterentwicklung des Ami6 gilt und schon Stilelemente des späteren Panhard 24 aufweist. Er ist übrigens der einzig verbliebene Prototyp der „Ligne en Z“, der inversen Heckscheibe, die den modernen Zeitgeist der späten 50er / frühen 60er Jahre dokumentiert.

Es ist uns gelungen, Citroën Deutschland und auch die Pariser Verantwortlichen dazu zu bewegen, uns diesen kürzlich behutsam aufbereiteten Prototypen aus dem Conservatoire auf den Clubstand zu stellen: ein Klasse-Engagement vom neuen Pressechef und ACI-D-Ansprechpartner Stephan Lützenkirchen, bei dem wir uns schon jetzt für sein großes Engagement für die Clubszene bedanken!

Begleitet wird der C60 von ebenfalls originalen Ami-Maquettes, also großen dreidimensionalen Designstudien der späten 50er Jahre aus dem „Bureau d’Etudes“, den Pariser Entwicklungslabors von Bertoni und Opron, die wir – genauso wie den C60 – auf der „Citroën-Strasse“ erstmalig in Deutschland präsentieren.

André Estaque @ Retromobile 2011, (C) photo: P.André

André Estaque @ Retromobile 2011, (C) photo: P.André

NB: Flaminio Bertoni, dem man nachsagt, er habe den Citroën Ami6 als seine liebste automobile Schöpfung bewertet, gilt als Erfinder dieser „Volumenmodelle“ bereits in den 30er Jahren. Das Umsetzen von technischen Zeichnungen, Skizzen und neuerdings Computermodellen in eine dreidimensionale greifbare Ansicht ist bis heute noch ein übliches Verfahren in Designlabors der Automobilbranche (so z.B. beim C6 Lignage). Hierzu eine Anekdote: Der Chef der Bureau d’Etudes in jenen Jahren, Monsieur Estaque, den wir im Rahmen eines Interviews auf der Retromobile 2011 in Paris trafen, erinnerte sich, daß Bertoni dem Ami 1961 ein besonders schönes Hinterteil („joli fes“) attestierte…!
 

Eine umfangreiche Ausstellung von zeitgenössischen und einzigartigen Dokumenten, Technik und Memorabilia rund um den Ami und Arbeiten von Bertoni/Opron samt Multimedia-Präsentation wird die Sonderschau abrunden.

Die deutschen Citroën-Clubs haben weitere Highlights in Vorbereitung: der DS-Club beispielsweise präsentiert den technischen Leckerbissen „DS-Schnittmodell“, das im Auftrag von Jacques Wolgensinger Mitte der 60er Jahre konstruiert wurde und nun nach einer Grundreinigung und sorgfältigen Konservierung erstmals wieder auf der Technoclassica in bestem Glanz zu sehen sein wird (siehe auch www.dsclub.de) . Das 2CV Sondermodell „Samson“, XM, CX, SM und Traction Avant werden unter dem Motto „kreative Technologie“ einen Rückblick über die Jahrzehnte der Automobilproduktion geben.

Ferner erwarten wir Gäste vom 2CV World Meeting 2011 in Salbris (www.2cvfrance2011.fr) sowie auch vom Orga-Team des ICCCR 2012 (www.icccr2012.org.uk) am ACI-Counter – die Gelegenheit für alle Besucher, sich noch zu vergünstigten Konditionen anzumelden (unser „Messe-Special“). Der Messe-Jubiläums-Wein in streng limitierter Sonderauflage von 50 Flaschen kann von allen erworben werden, die ein besonderes Souvenir zu Hause geniessen wollen (oder als „Chateau de Vitrine“ Sammlerstatus erhält)…

Auch der Markenstand von Citroën Deutschland wird besondere Pretiosen präsentieren: „80 Jahre Croisière Jaune“ sind Grund genug, eine Kegresse vom Typ P17 auf Basis C4 ins Rampenlicht zu stellen. Übrigens – Das auf der Technoclassica präsentierte Modell wird übrigens eines der originalen Autochenilles der Weltreise sein, nicht das auf der diesjährigen Retromobile präsentierte Fahrzeug, welches nie an einer Croisière teilgenommen hat!

NB: Der gebürtige Franzose Adolphe Kégresse, der zunächst in Russland unter Zar Nikolaus II. seit 1909 die Halbketten-Technologie entwickelte, kehrte nach der Revolution nach Frankreich zurück und entwickelte zusammen mit Jacques Hinstin bei Citroën jene Modelle, die für die transkontinentalen berühmten Croisières zum Einsatz kamen und den Ruf der Zuverlässigkeit von Citroën-Fahrzeugen maßgeblich mit begründete.
Wer weitere Details zu Kegresse-Fahrzeugen nachlesen will, dem sei die Website des dänischen ACI-Kollegen Jens Møller Nicolaisen empfohlen, der auf www.kegresse.dk eine umfangreiche Foto-Dokumentation von Kegresse-Modellen zum kostenfreien Download (click hier, PDF oder V.1 hier, ACI-D-Website) bereitgestellt hat.

Im Rahmen des von Citroën kürzlich präsentierten C-Zero wird einer der sehr seltenen „AX electrique“ sicherlich viele dazu verleiten, einen Blick unter dessen Motorhaube werfen zu wollen (ausführlichere Hintergrundinfos dazu auf https://amicale-citroen.de/?p=964). Natürlich darf ein Citroën Ami6 nicht fehlen, und der in Deutschland bald erscheinende DS4 erlaubt einen Blick auf die Moderne bzw. das erste anstehende neue Modell von Citroën im Jahr 2011.

Citroën-Pressesprecher Stephan Lützenkirchen äußert sich ebenfalls begeistert: „Wir freuen uns sehr über eine so rege und engagierte CITROËN-Clubszene und die gute Zusammenarbeit mit den Clubs und ACI. Hier wird leidenschaftlich das unglaubliche CITROËN Markenerbe gepflegt und die bewegte Unternehmensgeschichte spannend erzählt.“

Jede Menge kreative Technologie also – wir freuen uns auf Euch!

Im Namen des Citroën-Strasse Orga-Teams, der deutschen Citroen-Clubs und ACI Deutschland
///Stephan Joest.

PS: Wer meint, daß nur Citroën Ami6 und Ford Anglia die invers gerichtete Heckscheibe aufweisen, sei hiermit eines besseren belehrt: die Website http://autos-lunette-arriere-inversee.blogspot.com/ weist rund 3 Dutzend solcher Fahrzeugdesigns aus!
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english translation: (please spread to your clubs and members, thx)

It is just a matter of a few weeks and then world’s biggest classic car show, the 23rd „Technoclassica“ in Essen/Germany will be welcoming almost 200.000 visitors from more than 41 countries. From March 31st until April 3rd, the big German Citroën car clubs will team up at the „Citroën-Strasse“ 400sq.m. booth to celebrate the golden jubilee: „La Ligne en Z – 50 Jahre Citroën Ami“ (http://50jahre.ami6.de/). Around half a dozen different types of cars will be shown to the audience, amongst them a rather rare original Ami8 Break Service.

Quite the highlight for our presentation booth in hall 9.1-135 will be the Citroën C60, the only still existing prototype with that famous „lunette arriere inversee“, the backward slanted rear window. Actually constructed as the next successor model to the „interim solution“ Ami6, it still shows off elements of DS, Ami and also several styles which have later on materialized in the Panhard 24 (the C60 hydropneumatic concept and production cost quite close to DS level would not have met the price range in which it was supposed to compete against it’s mid-class segment rivals…).

Stephan Lützenkirchen

Stephan Lützenkirchen, Head of PR Citroën Germany

We are very proud about being able to show off this unique prototype at our booth, the first time that we can realize this for the German Citroën fans. We would also like to thank both the German Citroën subsidiary, Mr. Stephan Lützenkirchen who is head of the Press department and our new ACI-D counterpart, as well as the French Citroën headquarters and Denis Huille from the Patrimoine who have made this possible.

 

Next to the 1:1 car, smaller models of prototypes of the Ami series, the „maquettes“, will be displayed. These 3D-miniatures created by the famous „Bureau d’Etudes“, the Citroën design office headquarters in 15th arrondissement, will give visitors a glimpse on how the development of a new car is evolving over time.

It is stated about Flaminio Bertoni that the Ami was his most beloved creation which materialized into an orderable car. When we met Monsieur André Estaque (he headed the design office in that era) at Retromobile 2011, he confirmed this to us as he remembered also Bertoni talking happily about the „très joli fes“ (a nice ass) of the Ami design. Hope you all share his opinion…! 😉

Additional contemporary documentation, details of the technology and memorabilia allow more insights into the era of „La Missis“, and a large multimedia production will complete the visual experience for our visitors.

The German car clubs will gap the bridge between the DS-Ami hybrid and the years after by several another highlights, amongst them the famous „DS Cutaway“ model, once created for Jacques Wolgensinger in the mid 60s to visually expose the stunning technology of the Citroën DS. This will be the first time that this model will be on show after a careful restoration and cleaning process has taken place 3 years ago (check out www.dsclub.de for more details). Additionally, the 2CV „Samson“, XM, CX Turbo 2, SM and Traction Avant will be showing off „creative technology“ of Citroën over the decades.

At the ACI counter, info from the upcoming 2CV World Meeting 2011 in Salbris/Loire (www.2cvfrance2011.fr) as well as Mick Popka from the ICCCR 2012 team (www.icccr2012.org.uk) will be present to allow discounted registration to join the upcoming global events. Oh, and do not forget to ask for one of the famous Citroën-Strasse red wines – the „Chateau de Vitrine limited edition“ jubilee bottle is a well-sought collectors item!

Next to the club booth, the Citroën Germany booth in Hall 5 will complement the presence at Technoclassica. The celebration of „80 years of Croisière Jaune“ and it’s extension into modern Citroën motor sport success is reason enough to present a stunning Kegresse P17 from the Conservatoire – one of the original „autochenilles“ which joined the intercontinental raids.

NB: The Kegresse is named after the french engineer Adolphe Kégresse (1879-1943) who first worked in Russia and developed 1909 his enhanced transportation technology for the Czar, patented 1912. After the revolution he returned to France in 1919 and continued his works at Citroën together with Jacques Hinstin. Their works have been an essential contribution to establish a reputation of Citroën as a manufacturer of reliable cars.
For those who are interested into more details of Citroën Kegresse models, we recommend to visit the website of the Danish ACI Delegate Jens Moller Nicolaisen (kegresse.dk) who has spend a vast amount of time to compile an overview documentation on the Kegresse history. Well done, Jens!

Back to show – with the latest „C-Zero“ true electric vehicle recently launched by Citroën, a rare „AX Electrique“ will be presented to the Technoclassica visitors and give insights into early electricity-powered cars (German in-depth article at https://amicale-citroen.de/?p=964). Next to another Ami6 anniversary presentation, the soon to be orderable DS4 model will provide a preview on Citroën models for 2011.

Also Citroën Germany Head of PR Stephan Lützenkirchen is enthusiastic about the upcoming event: „We are very happy about this active and engaged CITROËN club community and we’re excitedly looking forward to extend our good partnership with the clubs and the ACI. This is where the passion around the unique CITROËN heritage is created and the outstanding history of the marque is being actively lived.“

So: experience lots of „creative technology“ – we warmly welcome you at our booths!

On behalf of the German Citroën car clubs, the event team and ACI Germany
///Stephan Joest
Project Manager „Citroën-Strasse“ / Delegate ACI.

PS: For those who like the rear window style of the Ami, there is an interesting website to check out: http://autos-lunette-arriere-inversee.blogspot.com/ holds more than 3 dozen other cars which own this style element!

Mrz 222011
 

(English below)

Uns erreichte eine Vorankündigung aus Finnland – bitte an die Clubmitglieder weiterleiten:

2012: 50 Jahre finnischer 2CV-Club – willkommen in Finnland!

Der finnische 2CV-Club wurde 1962 gegründet und hat heute rund 1.100 Mitglieder. Wir glauben, dass wir damit einer der ältesten existierenden 2CV-Club der Welt sind. Darüber hinaus sind wir sehr stolz darauf, 1975 die erfolgreiche Tradition der 2CV-Welttreffen ins Leben gerufen zu haben und 1993 das zehnte Welttreffen ausgerichtet zu haben.

Im Juli 2012 planen wir unser internationales 50. Jubiläumstreffen 18-22.7.2012 im Geiste der „guten alten Zeit“ inmitten bester finnischer Natur auszurichten. Weitere Informationen werden in Kürze folgen.

Kontakt: fin2cv@2cv.fi

Wir sehen uns in Salbris, Frankreich im Juli!

Jukka Isomäki – Finnish 2CV Guild

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(please forward to your club members – thanks)

Finnish 2CV Guild 50 years in 2012 – welcome back to Finland!

The Finnish 2CV Guild was founded already in 1962 and has approximately 1100 members today. We believe we are one of the oldest existing 2CV-based club in the world. We are also very proud of starting the successful tradition of 2CV worldmeetings back in 1975 (and the 10th one in 1993).

In July 2012 we plan to arrange our international 50th anniversary meeting during 18-22 July 2012 in the spirit of the „good old times“ in the middle of the best Finnish nature, more news soon.

Contacts: fin2cv@2cv.fi

See you all in Salbris, France in July!

Jukka Isomäki – Finnish 2CV Guild

Mrz 172011
 

(english below)

Deutscher Oldtimer Index für das Jahr 2010 – Wertentwicklung historischer Fahrzeuge bleibt verhalten

Die Wertentwicklung historischer Fahrzeuge in Deutschland bleibt verhalten. Der Deutsche Oldtimer-Index stieg 2010 um 2,5 Prozent. Auch 2009 hatte der Index nur 2,5 Prozent zugelegt. Der Index erreichte zu Jahresende 2010 einen Punktestand von 1.776. Damit hat sich die Wertentwicklung von Oldtimern in den vergangenen beiden Jahren deutlich verlangsamt. Im Oldtimer-Boomjahr 2008 war der Oldtimer-Index noch um 11,8 Prozent angestiegen. Die Wertentwicklung verläuft bei historischen Fahrzeugen darüber hinaus wesentlich gemäßigter als bei Wertpapieren. So legte der Deutsche Aktienindex DAX im Jahr 2010 mehr als sechsmal so stark zu wie der Oldtimer-Index nämlich um 16 Prozent.

Die Liste der Fahrzeuge mit dem stärksten Wertzuwachs führt weiterhin die „Ente“ (Citroën 2CV) an, gefolgt vom Fiat 500 F, der seinen Platz ebenfalls gehalten hat. Danach haben sich einige überraschende Änderungen ergeben. Der Porsche 924 liegt nun auf Platz drei, er verbesserte sich um acht Plätze. Der in den letzten Jahren stark gefragte legendäre Ferrari Dino 246 GT erfuhr dagegen eine Preisberuhigung und fiel von Platz vier auf zehn.

Die Länderwertung führten Fahrzeuge aus Japan an, mit 2.130 Punkten vor den deutschen Oldtimern mit einem Indexwert von 2.031 Punkten.

Der Deutsche Oldtimer Index wird alle sechs Monate vom Verband der Automobil Industrie herausgegeben. Die für die Ermittlung des Index notwendigen Daten steuert seit diesem Jahr Classic-Car-Tax aus Castrop-Rauxel bei, ein Unternehmen, welches sich auf die Erstellung von Wertgutachten für historische Fahrzeuge spezialisiert hat. Der Deutsche Oldtimer Index wird wie seit 1999 weiterhin nach den gleichen Kriterien berechnet.

Zugrunde liegen Marktanalysen von 88 unterschiedlichen Fahrzeugtypen aus sieben Herstellernationen, die in ihrer Gesamtheit den deutschen Oldtimermarkt repräsentieren. Um eine Verzerrung durch besonders wertvolle Einzelstücke zu vermeiden, werden in der Berechung des Index keine Vorkriegsfahrzeuge berücksichtigt. Der Anfangswert im Jahr 1999 wurde auf 1.000 Punkte festgelegt.

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english translation by ACI-D Stephan Joest:

Latest news from VDA, the Germany Association of the Automotive Industry, historical section:

The value growth of vintage cars in Germany rose by 2.5 percent in 2010 compared to 2009. Also 2009, the index had risen only by 2.5 percent compared to 2008. At the end of 2010, the index scored 1,776 points. This means that the performance of classic cars in the past two years slowed down significantly. In the classic car „boom“ year (2008) the vintage car index still rose by 11.8 percent. The performance of vintage vehicles is rather moderate than in bonds and securities. The German stock exchange index „DAX“ grew in 2010 more than six times stronger (16 percent) compared to the vintage car index.

Number one on the list of vehicles with the biggest value growth is continuing to be the Citroën 2CV, followed by the Fiat 500 F, which has kept its rank from last year. The Porsche 924 is now in third place, it improved by eight places. While in recent years, the legendary Ferrari Dino 246 GT was on position 4, now the prices have stabilized and so this car made it downwards on position 10.

Biggest growth is expected from vehicles from Japan, with 2,130 points, followed by German Classic cars with an index value of 2,031 points.

The German Classic Car Index is published every six months by the German Association of the Automotive Industry (VDA, Verband der deutschen Automobilindustrie), in cooperation with „Classic-Car-Tax“, a company specialized in creating ratings for classic cars. The German Classic Car index is still calculated as since 1999, according to the same criteria.

The data is based on market analysis of 88 different vehicle types from seven manufacturer nations, which represent in their entirety the German classic car market. To to avoid a statistical misrepresentation of the rating, the calculation of the index does not take pre-war vehicles into account because of their rather individual pricing. The initial value in 1999 was set at 1,000 points.

Mrz 092011
 

(english below) Für die Mitglieder der deutschen Citroën-Clubs sei folgende Info besonders ans Herz gelegt, übermittelt vom Verband der dt. Automobilindustrie, Fachbereich Historische Fahrzeuge. Beiliegend ein Schreiben des Vorsitzenden des Parlamentskreis Automobiles Kulturgut zum Thema „Versorgung von historischen Fahrzeugen mit Kraftstoff E5“. Desweiteren finden Sie die entsprechende Verordnung in der Anlage.

Sehr geehrtes Mitglied,

in der Sitzung des Parlamentskreises Automobiles Kulturgut am 23.02.2011 haben wir unter anderem über den Biokraftstoff E10 gesprochen. Im Rahmen der Diskussion hat der Parlamentskreis beschlossen, sich für den Erhalt des E5-Kraftstoffes über das Jahr 2013 hinaus einzusetzen.

E5 E10 Zapfsäule, (C) Wikimedia COmmonsIn dieser Hinsicht gibt es gute Neuigkeiten für die Besitzer historischer Fahrzeuge: In Deutschland sind die Kraftstoffanbieter per Verordnung verpflichtet, E5-Super weiterhin anzubieten – und zwar zeitlich unbefristet. (Diese Verpflichtung könnte nur durch eine Änderung der Verordnung zurückgenommen werden, was jedoch nicht geplant ist.) Die EU verlangt nur ein verpflichtendes Anbieten bis 2013. Deutschland geht mit der Verordnung also über die EU-Vorgaben hinaus.

Grundlage ist die Neufassung der Verordnung über die Beschaffenheit und die Auszeichnung der Qualitäten von Kraftstoffen (10. BImSchV), die am 14. Dezember 2010 in Kraft getreten ist. Die neue Fassung der 10. BImSchV dient der Umsetzung der europäischen Kraftstoffqualitätsrichtlinie 98/70/EG sowie der europäischen Schwefelrichtlinie 1999/32/EG…

…[Hier der] Verordnungstext zu Ihrer Information und geschätzten Kenntnisnahme. Der entscheidende Passus ist der §3 „Anforderungen an Ottokraftstoffe; Bestandsschutzsortenregelung“:

-> Verordnung über die Beschaffenheit und die Auszeichnung der Qualitäten von Kraft- und Brennstoffen – 10. BImSchV (PDF, ca 180kB)

NB: Darüber hinaus vom ACI-D noch der Hinweis zur E10-Verträglichkeit: Die Liste E10-verträglicher Fahrzeuge wird auf der Internetseite der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de/e10 (Direktlink PDF hier) laufend aktualisiert. Für Citroen-Fahrzeuge findet sich dort derzeit folgender Hinweis:

Citroën E10 Biokraftstoff Verträglichkeit

Des weiteren hier noch Auszüge aus dem Protokoll des PK AMK mit den wichtigsten Passagen:

Ergebnisprotokoll der Sitzung am 23.02.2011 von 14:00 bis 17:00 Uhr

…Der Vorsitzende dankt den Mitgliedern für die Zuschriften, Themenvorschläge und Informationsübermittlung. Die Arbeit des PK AMK als „Frühwarnsystem“ funktioniert sehr gut…

Im Rückblick auf die vergangene Sitzung:

Ein eigener Blog für den Parlamentskreis (PK) wurde seitens der Mitglieder abgelehnt. Jens Koeppen bietet an, bei Bedarf gezielt Themen zur Diskussion und Information auf seiner Blogseite (http://blog.jens-koeppen.de) zu veröffentlichen. Dies könnte die Zielsetzung des PK AMK „Informationstransfer, den Oldtimer-Nachwuchs fördern und die Reichweite der Themen erhöhen“ bekräftigen.

Status der Einführung von Wechselkennzeichen / kleines Sonderkennzeichen für Motorräder (PSt. Dr. Andreas Scheuer MdB)

Kleine Kennzeichen für Motorräder

Jens Koeppen führt in das Thema ein und dankt Dr. Scheuer für die gute Zusammenarbeit. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat einen entsprechenden Verordnungsentwurf erstellt, der in Kürze dem Bundesrat zugeleitet werden soll. Danach ist in der Breite ein Mindestmaß von nur noch 18 cm und eine Höhe von 20 cm vorgesehen. Willy Hof weist darauf hin, dass diese Änderungen nicht als ausreichend empfunden werden könnten. Die Höhe der Kennzeichen ist entscheidend. Ausleuchtung und die Befestigung sind bei den größeren Kennzeichen problematisch, nicht allein die Optik. Wünschenswert wäre die Größe 24×13. (2007 fiel aus unbekannten Gründen der entsprechende § 60 aus der StVZO heraus). PSt Dr. Scheuer wird gebeten, dies noch einmal aufzunehmen. Pst. Dr. Scheuer berichtet, dass die Verordnung am 18. März durch den Bundesrat gehen soll. Den Prüfauftrag aus dem PK zur angestrebten Kennzeichengröße nimmt Dr. Scheuer auf.

Wechselkennzeichen

Dr. Scheuer berichtet, dass das Bundesministerium Verkehr, Bau und Stadtentwicklung konzeptionell mit den Vorbereitungen zur Einführung fertig sei. Angedacht war zunächst die Einführung des Kennzeichens zum Start der Saison 2011. Dies lässt sich nicht realisieren, der Start ist nun für Mitte des Jahres/Herbst 2011 angedacht. Die Ressortabstimmungen haben begonnen. Probleme werden seitens des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) gesehen. Es ist unklar, ob Mehrwertsteuereffekte die prognostizierten Steuerausfälle auffangen können. Eine Rabattierung von 75 % auf das zweite und dritte Fahrzeug ist geplant. Dr. Scheuer merkt an, dass ein solides Rabattierungskonzept vor Schnelligkeit stünde.

Thomas Lundt erkundigt sich nach der Haltung der Versicherungen. Dr. Scheuer merkt an, dass Probleme eher bei den großen Versicherungen gesehen würden. Hr. von Papen (OCC) weist auf ein Sammelprodukt für drei Liebhaberstücke seines Hauses hin, was bereits seit 3-4 Jahren angeboten wird.

Biokraftstoff E10 (Dirk Köhler TOTAL)

Herr Dirk Köhler, zuständig für den Bereich Geschäftsentwicklung, stellt in einer Präsentation zum einen die Total GmbH vor und berichtet zum anderen über den Biokraftstoff E10 und die Herausforderungen, die sich mit der Einführung des Kraftstoffs ergeben. Mit Einführung des Biokraftstoffs E10 reagiert Deutschland auf die neuen EU-Richtlinien zum Thema Klimaschutz. Die Umstellung an deutschen Tankstellen ist mit Beginn des Jahres angelaufen.

Es erfolgt der Hinweis, dass die Überprüfung, ob das Fahrzeug E10 tauglich ist, sehr wichtig sei. Auskunft kann der Hersteller geben. Herr Köhler sieht hier die Hersteller in der Pflicht, nicht die Industrie. Die Teilnehmer der Sitzung schätzen den Kraftstoff generell als problematisch für Oldtimer ein. Es besteht Einigkeit, abzuwarten, welche Probleme sich aus der Praxis mit dem E10-Krafstoff ergeben. Für das Betanken der Oldtimer wird im Kreise der Anwesenden zum bisherigen Kraftstoff geraten, um technischen Problemen vorzubeugen. Von einigen Mitgliedern wird auf die große Verunsicherung der Autofahrer hingewiesen.

Herr Tappert merkt an, dass man nicht wirklich wisse, welche Auswirkungen der Kraftstoff auf die Motoren/Materialien habe und dass es bisher nur wenige Tests in den USA dazu gebe. Michael Eckert beklagt unzureichende Informationen seitens der Hersteller und spricht den Produkthaftungsbereich an. Herr Köhler verweist dahingehend auf die Vorschrift seitens des Gesetzgebers zur Einführung des Kraftstoffs. Jens Koeppen merkt an, dass der Kraftstoff E10 auf den Weg gebracht sei. Der PK AMK sollte sich für eine Bestandsgarantie für E5 über 2013 hinaus einsetzen. Martin Halder regt hierzu ein internes Meeting unter den Abgeordneten zu diesem Thema an.

Herr Köhler bietet an, sich in einer Gesprächsrunde zusammenzufinden, um zu besprechen, ob es die Möglichkeit gebe, einen enthanolfreien Kraftstoff (E0), z.B. in einem Oldtimerzentrum, zur Verfügung zu stellen. Dies könnte aber nur ein spezielles Angebot sein und nicht an Tankstellen zur Verfügung gestellt werden.

Fazit: Der PK AMK wird sich für die Erhaltung des E5-Kraftstoffes über 2013 hinaus einsetzen und trägt dieses Anliegen an die politische Seite heran.

Automobil als Kulturtechnik.
Ein Kultur-Projekt in Zusammenarbeit mit der Humboldt Universität Berlin (Anja M. Aen Köpper, Humboldt Universität und Urs P. Ramseier, swiss.car.register)

Herr Ramseier stellt das Clusterprojekt „Moving Shelter“ vor. Er berichtet, dass das Institut Mobile Kulturtechnik an der Humboldt Universität zu Berlin im Aufbau sei. Bis zum 30.06.2011 soll die Gründung erfolgen und die Zusammenarbeit mit der Humboldt Universität und weiteren Interessenten beginnen.

Herr Ramseier berichtet zusätzlich zu Umweltzonen in der Schweiz. Verbände und Kantone waren gegen die Einführung der Umweltzonen. Musterbriefe wurden zur Verfügung gestellt. Diese wurden zahlreich an das Amt für Umwelt geschickt. Die Behörde erreichten ca. 3600 Schreiben gegen die Einrichtung von Umweltzonen und die Bitte um Ausnahmeregelungen für Oldtimer. Letztendlich wurde die Idee komplett zurück gezogen. Herr Ramseier merkt an, dass der PK AMK ein gutes Forum sei, wobei er gerne ein vergleichbares Forum auch in der Schweiz sehen würde.

Historic Vehicle Group auf EU-Ebene, Bericht der letzten Sitzung

Herr Röhrig berichtet von der letzten Sitzung der Historic Vehicle Group auf EU-Ebene vom 20. Januar 2011. Der Kreis tagt vier mal jährlich in Straßburg. Wichtigstes Thema der letzten Sitzung war die Definition Historischer Fahrzeuge. Ein anderes Thema war das 07er Kennzeichen. Dieses Thema wurde jedoch, so Herr Röhrig, als deutsches Problem definiert, daher wird es in dieser Gruppe nicht weiterverfolgt (EC Type-Approval fehlt).

Weiterhin standen … die einheitliche Handhabung der Verzollung von Oldtimern aus dem nicht-europäischen Ausland auf der Tagesordnung. Eine Einladung eines Kommissars zu einer der nächsten Sitzungen soll erfolgen.

Die nächste Sitzung findet am 06.04.2011 statt.

Martin Halder merkt an, dass ein solcher Kreis auf EU-Ebene sehr wichtig sei, da die Themen, die auch für den PK AMK relevant werden könnten, zuerst dort aufkommen. Eine engere Verknüpfung relevanter Kreise (in England gibt es einen ähnlichen Kreis wie den PK AMK) wäre wünschenswert. Aus den Sitzungen der Historic Vehicle Group soll auch in kommenden Sitzungen berichtet werden.

Änderungen durch die neue Oldtimer-Richtlinie (Rainer Süßbier, GTÜ)

Rainer Süßbier verdeutlicht mit einer Präsentation die Historie, Neuerungen und stellt wesentliche Unterschiede dar. Ab 2011 gibt es einen neuen Anforderungskatalog für die Begutachtung eines Fahrzeugs zur Einstufung als Oldtimer (einheitliche Anforderungen und Beurteilungskriterien). Dieser liegt vor, ist jedoch noch nicht veröffentlicht. Im April soll die Ankündigung / Veröffentlichung im Bundesverkehrsblatt erfolgen. Dann sollen die verschiedenen Gruppen dazu tagen. Die kontroverse Diskussion zeigt hier großen Abstimmungsbedarf. Herr Halder bietet aufgrund der fortgeschrittenen Zeit an, das Thema noch einmal auf die nächste Agenda zu setzen.

Verschiedenes

Herr Ockens spricht das Thema Generalklausel an. Mittel- und langfristig könne der Bereich Oldtimer nur weiterleben, wenn der kulturelle Aspekt im Vordergrund stünde. Jede relevante Gesetzgebung sollte darauf hin überprüft werden, ob sie unseren Bereich gewollt oder ungewollt beschränken oder beschädigen könnte. Herr Ockens verdeutlicht in Bezug darauf, dass es wünschenswert wäre, wenn die seit 2004 existierende Generalklausel der EU auch auf deutscher Ebene wirksam werden könnte.

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english short summary by ACI-D S. Joest:

The German parliament council for historical automobiles (PK AMK) has updated us about the latest proceedings from the governmental working groups.

NB: It is essential to note that in Germany new (non-Diesel) fuel types are currently being introduced at all fuel stations. These fuels contain a certain percentage of ethanol. Next to the already deployed E5-based fuels (E5=5% ethanol additive, already today in 91 Octane „Normal“ and 95 Octane „Super“ fuels), now there is E10 upcoming (10% ethanol additive). Attention: E10-based fuels may be dangerous for older Citroen engines (corrosion and other effects). Citroen Germany has approved that cars beyond orga number 8454 (i.e. built after 1. January 2000) can be operated with E10, all older cars are strongly recommended to refill with E5- or non-ethanol-based fuels!
(Please check with your national Citroen affiliate on how E5/E10 based fuels are OK with your own vintage Citroen, or check the German list at „Deutsche Automobil Treuhand GmbH“ website -> www.dat.de/e10 (resp. the -> direct access to PDF for many brands here…)

The PM AMK is striving for pushing to keep E5-based fuels beyond 2013 at German fuel stations. The stations are obliged to offer both E5 and E10 based fuels. The > „Verordnung über die Beschaffenheit und die Auszeichnung der Qualitäten von Kraft- und Brennstoffen – 10. BImSchV“ (PDF, ca 180kB) is the German legislative regulation within this context.

Further discussions are about smaller number plate for motorcycles (18×20 cm2), the introduction of one set of number plates for multiple cars (upcoming second half of 2011) with a suggested tax discount of 75% for the 2nd and 3rd car.

The Switzerland planned introduction of „Umweltzonen“, low emission zones for inner city areas (an environmental badge is obligatory for these „green zones“ in Germany – also for foreigners!), has been discontinued.

German 07-based historical number plates are still not safe for traveling abroad (EC type approval still missing) and needs regulation nationally.

Finally, Germany regulations authorities set up a new catalogue and guideline on how to define the status of a vintage car. The official publication is planned for April 2011.

We keep you updated. Stay tuned!

Lesenswert: Citroën Ami6 Kaufberatung von Ingo Meier

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Feb 232011
 

In der Dezember-2010-Ausgabe der „Oldtimer-Markt“ haben aufmerksame Leser sicherlich die Ami6-Kaufberatung vom Citroen-Kenner und A-Modell-Experten Ingo Meier entdeckt.

Die dort stark gekürzte Fassung ist hier im „Director’s Cut“, ungekürzt also, veröffentlicht und soll all denjenigen, die mit dem Kauf eines Citroën Ami liebäugeln, eine Hilfe zur Begutachtung kritischer Stellen vor dem Erwerb dienen.

Vielen Dank, Ingo! (Achtung: Copyright-Vermerke am Schluß).

Der Citroën AMI6 – Ein Freund fürs Leben?

Er ist so markant wie das Gesicht von Serge Gainsburg. Wir prüfen, ob unter der skurrilen Hülle des AMI6 der Kern für eine kleine deutsch-französische Freundschaft steckt…

Im April 1961 überrascht der neue Citroën AMI6 nicht nur mit einem in seiner Klasse einmaligen Fahrkomfort, sondern auch mit einer Silhouette, an der sich seit jeher die Geister scheiden. Der Vater der „Linie Z“, Flaminio Bertoni – der auch für Klassiker wie Traction Avant, DS, 2CV verantwortlich zeichnet – liebt das Auto „das im Stehen fahren kann“ jedoch mehr als alle anderen seiner legendären Entwürfe.

Zum Bestseller wird der AMI6 aber erst mit der im August 1964 präsentierten Kombiversion Break. 1966 ist der AMI sogar das meistverkaufte Auto Frankreichs, wobei zwei Drittel der Verkäufe auf den Break entfallen.

Technische Änderungen werden von Citroën wohl dosiert: Im Mai 1963 ersetzen hydraulische Stoßdämpfer die bisherigen Reibungsdämpfer. Zum Modelljahr 1964 steigt die Motorleistung von 21 auf 24,5 DIN-PS. Im Mai 1966 wechselt zunächst die Elektrik der Limousine, im September schließlich auch die des Break von 6 auf 12Volt. Letzte wesentliche Neuerung ist die ab Mai 1968 montierte neue Motor-Getriebe-Einheit mit 32PS.

Auch die wesentlichen optischen Merkmale der ModelIgenerationen sind schnell aufgezählt: So entfallen im Juni 1964 die für die frühen Baujahre typischen „Joghurtbecher“-Rückleuchten. Zum Modelljahr 1968 erhält der AMI einen neuen Kühlergrill. Zeitgleich wechselt die Farbe des Armaturenbretts von Grau auf Schwarz. Beim Kombi wird außerdem das Dach mit einer zusätzlichen Sicke versteift.

Ab September 1967 wird der Break auch in der Luxusversion „Club“ angeboten, die über eine verbesserte Innenausstattung, Weißwandzierringe, seitliche Zierleisten und Doppelscheinwerfer verfügt. Im Modelljahr 1968 erhalten alle Versionen neue größere Rücklichter. Ab Herbst 1968 gibt es dann auch die Limousine in der gehobenen „Club“-Ausstattung.

Doch bereits im März 1969 endet die Produktion der Limousine mit der Präsentation des neuen AMI8. Unter der von Robert Opron geglätteten Hülle verbergen sich jedoch nahezu unverändert Technik und Plattform des Vorgängers. Im Herbst 1969 ersetzt schließlich der AMI8 Break die Kombiversion des AMI6. Insgesamt werden 1.039.384 Einheiten des AMI6 produziert.

Karosserie/Chassis

Flaminio Bertoni, der auch als bildender Künstler und Architekt Berühmtheit erlangte, sah im AMI6 dasjenige seiner Autos, das einer fließend geformten Skulptur am nächsten kam.

Weil aber der AMI nicht nur Kunstwerk, sondern auch Auto ist, besteht seine Hülle anstatt aus Marmor oder Bronze lediglich aus Tiefziehblech. Und dies hat aufgrund des konsequent betriebenen Leichtbaus fast schon Folienstärke.

So quittiert das gerade einmal 0,6mm dünne Blechkleid des AMI6 bereits leichteste Stöße mit Dellen und Macken. Dasselbe gilt auch für die Stoßstangen, die sinnigerweise aus Aluminium bestehen. Traditionell werden kleine Rempler jenseits des Rheins übrigens eher mit gallischer Nonchalance gesehen. Ein Grund mehr, warum unvermackte Karosserieteile grundsätzlich als dicker Pluspunkt zu werten sind.

Deutlich schwerer als die Spuren französischer Fahr- und Einparkkultur wiegt allerdings die nicht eben geringe Rostanfälligkeit des AMI6 aufgrund fehlender Vorsorge ab Werk. Die wenigen bei uns verkauften Exemplare starben deshalb zumeist einen frühen Rosttod.

In der Regel werden folglich heute aus Frankreich importierte AMI angeboten, denen winterliche Streusalzorgien erspart blieben. Genau hinsehen sollten Sie nach fast fünf Jahrzehnten aber trotzdem – Jahreszeiten gibt es nämlich auch südlich von Lyon.

Erfreulicherweise sind beim AMI6 sämtliche Karosserieteile schnell demontierbar. Noch wichtiger ist allerdings, dass sich der gesamte Aufbau in wenigen Stunden problemlos vom Chassis trennen lässt, was eine eventuelle Restaurierung nachhaltig erleichtert.

Es gibt aber noch mehr Positives zu berichten: So gilt der Plattformrahmen des AMI als ausgesprochen rostresistent. Unrettbar verrottete Rahmen – wie sie bei späten 2CV6 die Regel waren – kommen beim AMI eigentlich nicht vor. Nach mehr als vier Jahrzehnten sollten Sie aber vorsichtshalber dennoch auf Rost, vor allem im Bereich der Vorderachsaufnahme und auf Höhe des Tanks, achten.

Citroen Ami, A-SäuleDoch zurück zum Blechkleid von „La Missis“. Falls sie eine der beiden Vordertüren nach dem Öffnen an der hinteren Kante weiträumig auf und ab bewegen können, hat der Gilb erfolgreich die A-Säule zernagt. In diesem Fall können Sie gemeinhin von einer insgesamt stark geschwächten Karosseriesubstanz ausgehen, wobei Ausnahmen die Regel bestätigen. Generell sollten auch die Übergange vom Schweller zu A-, B, und C-Säule kontrolliert werden.

Mehr oder weniger normal ist Rostfraß an Bodenblechen und Einstiegen. Ist er weiter fortgeschritten, findet sich bei den einschlägigen Händlern recht günstig Ersatz.

Genauer untersuchen sollten sie vor allem auch beide Seiten des Pedalbodens sowie den Kasten unter der hinteren Sitzbank. Beide Bereiche tragen wesentlich zur Stabilität der Karosserie bei. Sollten Sie hier größere Durchrostungen finden, stehen umfangreichere Arbeiten an, da für eine fachgerechte Reparatur der Aufbau abgehoben werden muss. Auf Rost abklopfen sollten Sie zudem unbedingt auch die vorderen und hinteren Wagenheberaufnahmen sowie die nur von unten zugängliche hintere Endspitze des Schwellers.

Des Weiteren empfiehlt sich ein prüfender Blick in den Kofferraum. Vor allem im Bereich der Schweißpunkte der Anschlagpuffer für die hinteren Schwingarme ist Blätterteigbildung an den Innenkotflügeln weit verbreitet, da das Blech an dieser Stelle zweilagig ist. Feuchtigkeit ist auch der Grund, warum es gerne in den Falzen zwischen Kofferboden und Stehblechen gammelt. Dasselbe gilt auch für die Stellen, an denen der Kofferboden mit dem Chassis verschraubt ist.

Häufiger nistet sich der Gilb auch unterhalb des Frontscheibenrahmens ein. Sollte sich der Windfang oberhalb der Lüftungsöffnung unzerfressen präsentieren, ist dies auf jeden Fall als dickes Plus zu werten. Bei dieser nicht leicht fachgerecht zu reparierenden Stelle sollten Sie übrigens nicht nur auf Rost, sondern auch auf Spachtelmasse achten.

In Folge der ab Werk oft unzureichenden Abdichtung und Konservierung zeigt bei manchen AMI6 auch die Dachreling Auflösungserscheinungen. Schauen Sie sich auch das Dach von der Unterseite an. Zum Ausgleich dafür ist das aus GFK – beziehungsweise beim Break aus Alu – bestehende Dach nahezu unbegrenzt haltbar…

Auf korrosionsbedingten Zerfall kontrollieren sollten Sie auch die Anbauteile der Karosserie. Auch bei ansonsten guten Fahrzeugen werden Sie in der Regel an der Unterkante der hinteren Kotflügel verdächtige Blasen im Lack erblicken – es sei denn, das Teil wurde bereits einmal gewechselt. In diesem Fall können Sie sich freuen, denn egal, ob GFK-Nachfertigung oder original Metall: Ersatz ist rar und hat seinen Preis. Achten Sie deshalb unbedingt auch auf „nachmodellierte“ Unterkanten. Zu allem Überfluss ist die angesetzte Endspitze der Kotflügel sehr stoßgefährdet.

Erfreulicherweise neigen die vorderen Kotflügel lediglich im Bereich des unteren Befestigungspunktes an der A-Säule zu Durchrostungen. Auf jeden Fall sollten Sie aber die Unterkanten der Türen auf Rost und vor allem auch auf Spachtel kontrollieren.

Zuweilen sorgt die konstante Feuchtigkeit im Schacht der Schiebefenster nicht nur für kompostierte Führungsschienen, sondern auch für Rostblüte an der Oberkante der Tür-Innenseite. Feuchtigkeit und mangelnde Konservierung sind auch der Grund für den recht häufigen Kantenrost am Kofferdeckel der Berline. Hier hilft leider nur der schwer zu findende Ersatz durch ein gutes Gebrauchtteil.

Grundsätzlich gilt übrigens, dass sich mit einer sorgfältige Konservierung auch beim AMI Rost weitgehend verhindern lässt.

Technik

In puncto Technik macht der AMI6 eine ausgesprochen gute Figur. Hierbei kommt ihm seine enge Verwandtschaft mit dem 2CV zugute, denn auch beim AMI gilt: Was nicht da ist, kann auch nicht kaputtgehen. Voraussetzung für ein langes Leben der Technik ist allerdings eine regelmäßige Wartung.

So müssen beispielsweise alle 5.000 Km die Achsschenkelbolzen sowie die Schiebestücke der Antriebswellen abgeschmiert werden. In der Praxis wurde dies aber nicht selten vernachlässigt, so dass Sie auf jeden Fall die Achsschenkel auf Spiel untersuchen sollten. Bei dieser Gelegenheit sollten Sie auch einen Blick auf die Antriebswellen einschließlich der Manschetten werfen. Bleiben wir noch einen Moment bei der Vorderachse. Die äußerst präzise Zahnstangenlenkung kennt im intakten Zustand kein Lenkspiel. Dies gilt auch für die Spurstangengelenkköpfe, die sich allerdings geringfügig nachstellen lassen.

Gleichfalls alle 5.000km muss das Motoröl gewechselt werden. Dies ist wichtig, weil keines der drei AMI-Triebwerke über eine externe Ölfilterpatrone verfügt. Fatal wirkt sich Nachlässigkeit vor allem beim höher drehenden und verdichteten 32PS-Motor aus, der bei mangelnder Pflege früh dahinscheidet. Entsprechend häufig wurde er durch den baugleichen AMI8-Motor mit Ölfilterpatrone ersetzt.

Bei pfleglicher Behandlung sind jedoch alle drei Motor-Varianten für mindestens 150.000km gut, wobei aber auch 200.000km und mehr keine Ausnahme sind. Da die 21PS- und die 24,5PS-Versionen keine Ventilschaftdichtungen besitzen, ist ein leichtes Qualmen im Start- und Schiebebetrieb kein Grund zur Beunruhigung. Wenn es aber qualmt wie beim Trabi, steht eine Motorrevision an, die durch auswechselbare Kolben- und Laufbüchsen erleichtert wird. Bei dieser Gelegenheit ist es ratsam, die Ventilsitze mit Fräsungen für Schaftdichtungen zu versehen.

Ein Ölverbrauch von einem Liter auf 1.000km liegt bei Motoren alter Bauart durchaus noch im Toleranzbereich. Bei einer Füllmenge von nur 2,5l sollte man deshalb lieber einmal mehr den Ölstand kontrollieren, zumal nur der 32PS-Ami eine Öldruckanzeige besitzt. Um Überhitzung vorzubeugen, müssen auch die Lamellen des Ölkühlers sauber sein.

Untersuchen Sie letzteren unbedingt auch auf Undichtigkeit. Leichte Inkontinenz ist beim AMI-Boxer übrigens fast normal. Der Grund sind ausgehärtete Stößelrohrdichtungen und undichte Kurbelwellensimmerringe.

Welchem Triebwerk man in der Praxis den Vorzug gibt, ist Geschmackssache. Obwohl der 32PS-Motor den AMI in nur 60s auf sportliche 123km/h beschleunigt und über eine bessere Heizung verfügt, lieben viele AMI-Fans auch die etwas langsamere, dafür aber deutlich niedriger drehende und sparsamere 24,5PS-Version.

Bei etwas schwungvoller Fahrweise kann man sowohl mit dem 32PS- als auch mit dem 24,5PS-Ami bequem im heutigen Stadtverkehr mithalten. Auch Landstraßen und kürzere Autobahnstrecken sind kein Problem. Bei diesen Gelegenheiten punktet der AMI mit einer für ein Auto aus den Sechzigern überdurchschnittlichen Spurtreue und seinem ohnehin legendären Federungskomfort. Nicht zuletzt auch aufgrund des hohen Lärmpegels sind jedoch längere Autobahnfahrten mit keinem AMI-Modell ein Vergnügen.

Anders als oft behauptet, kann beim AMI nur sehr bedingt auf 2CV6-Technik zurückgegriffen werden, da im Detail mitunter gravierende Unterschiede bestehen. So hat der bis Mai 1968 verwendete M4-Motor mit dem 2CV6-Triebwerk de facto nur den Grundaufbau gemein. Zudem weisen alle AMI-Getriebe spezifische Übersetzungen auf. Allein bei der späten 32PS-Version lässt sich problemlos ein 29PS-Entenmotor einbauen. Bei älteren Modellen ist bestenfalls ein im Detail sehr aufwändiger Komplettumbau auf 2CV6-Technik möglich, der auch eine Modifikation der Heizung umfasst.

Wichtiger als solche Überlegungen ist jedoch der Zustand der vorderen Trommelbremsen. Diese sind den Leistungen des AMI6 gut angepasst und effektiv. Achten Sie allerdings darauf, dass Beläge und Bremszylinder vor nicht allzu langer Zeit erneuert wurden. Arbeiten an den innenliegenden Bremsen setzten nämlich sowohl die Demontage der Kotflügel als auch der Innenkotflügel voraus – eine Tätigkeit, bei der Sie sich wundern werden, wo sich überall Schrauben verstecken lassen. Einmal freigelegt, ist lediglich das genaue Zentrieren der Bremsbacken etwas knifflig. Citroen veranschlagte für den Wechsel der vorderen Beläge übrigens mehr als einen ganzen Arbeitstag, was erklärt, warum die Fahrt zur Werkstatt gerne aufgeschoben wurde…

Ein Umbau auf Scheibenbremsen ist zwar prinzipiell möglich, aber aufwändig, da in diesem Fall die gesamte Bremsanlage einschließlich aller Leitungen und Dichtungen ersetzt werden muss.

Kontrollieren Sie sowohl den vorderen Bremsschlauch am Hauptbremszylinder als auch die beiden Bremsschläuche an der Hinterachse. Dabei sollten Sie auch den Leitungen einen prüfenden Blick zukommen lassen.

Ebenso robust wie die Technik präsentiert sich auch die Elektrik des AMI6, die sowohl mit sechs als auch mit 12Volt nur selten Anlass zur Klage liefert. Werfen Sie aber einen Blick auf den Zustand des Kabelbaums. Zusätzlich „reingefrickelte“ Leitungen können dabei sogar Autoelektriker in den Wahnsinn treiben. Alle AMI6 besitzen übrigens einen Seilzuganlasser, so dass Ärger mit einem defekten Magnetschalter von vornherein ausgeschlossen ist.

Bei den Leuchten gilt, dass vor allem gute Scheinwerfer, aber auch rissfreie und nicht ausgeblichene Rücklichtkappen und Blinker positiv ins Gewicht fallen. Ersatz gibt es nur gebraucht oder „New Old Stock“. Frühe Scheinwerfer hatten übrigens oberhalb und unterhalb der Glühbirne kleine Zusatzreflektoren, eine Weltpremiere von Cibie mit rund 26% verbesserter Lichtausbeute in den rechteckigen Reflektoren – für Originalitäts-Fans ein hochgeschätztes Detail.

Interieur/Zierteile

Das mit einfachen Mitteln perfekt durchgestylte Interieur des AMI trägt viel zum charmanten Sixties-Appeal des Autos bei. Innen ist „La Missis“ eine kleine Göttin und nicht nur ein hässliches Entlein im Sonntagskleid.

Autos mit einer perfekten Original-Innenausstattung sind die absolute Ausnahme. Erste Pluspunkte gibt es bereits, wenn sich das Armaturenbrett sowie die Tür- und Ablageverkleidungen gut erhalten präsentieren. Weitaus seltener ist jedoch ein unbeschädigter PVC-Bodenbelag. Und egal, ob Stoff oder Kunstleder – riss- und fleckenfreie Sitzbezüge sind fast mehr wert als neuwertige Bodenbleche.

Erfreulicherweise beschränkt sich der Zierrat beim AMI auf Radkappen, Chromblenden an den Scheinwerfern sowie einige wenige Aluleisten an der Frontschürze und am Heck. Der Zustand dieser Teile sollte allerdings gut sein, denn mit Ausnahme der Radkappen ist einwandfreier Ersatz rar. Nahezu unauffindbar sind übrigens die Weißwandzierringe der Club-Versionen.

Fazit

Ein AMI6 ist vielleicht nicht schön, aber ein Wagen mit Charakter, dessen Charme sich kaum jemand entziehen kann. Vor allem ist der AMI ein treuer Freund: Technisch zuverlässig und sparsam, liefert er abseits dichtbefahrener Autobahnen jede Menge Fahrspaß. Sorgfältig konserviert trotzt das französische Feinblech sogar dem rauen deutschen Wetter.

Das Angebot an AMI6 ist hierzulande eher gering. Dies gilt für Restaurierungsobjekte genauso wie für gute Autos. Wer ernsthaft sucht, sollte zudem nicht nur einen Blick in die entsprechenden französischen Internetseiten werfen, sondern sich auch einmal in den Niederlanden umsehen.

Während Technik- und Bremsenteile recht gut verfügbar sind, sieht es bei Karosserie- und Innenausstattung eher düster aus. Ein ausreichendes Angebot zumindest an Gebrauchtteilen findet sich jedoch in Frankreich und in den Benelux-Ländern. Mehr als bei anderen Autos gilt deshalb beim AMI die alte Weisheit, dass das bessere Auto, der bessere Kauf ist. Nicht zuletzt auch deswegen, weil der vergleichsweise hohe Restaurierungsaufwand in keinem Verhältnis zum eher günstigen Kauf-Preis für gute Exemplare steht.

Doch egal ob skurrile Ligne Z, oder praktischer Break, bei guter Pflege haben Sie einen Freund fürs Leben, sogar im Alltagsbetrieb.

Weiterführende Adressen:

Bildquellen: Citroen Communication, Bildarchiv Ingo Meier, Archiv S. Joest.

Achtung – Copyright-Hinweise: Der Artikel wurde von Ingo Meier freundlicherweise zur Verfügung gestellt, dem wir an dieser Stelle noch einmal recht herzlich danken. Jedwede – auch teilweise – Vervielfältigung, insbesondere kommerzielle Weiternutzung, bedarf der schriftlichen Zustimmung des Autors.

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This is a Buyer’s Guide for the AMi6, based on a publication by author Ingo Meier in the German classic car magazine „Oldtimer-Markt“. The translation of this article is currently available only as Google Translation. Sorry. Whoever wants to assist to translate this article into English is warmly welcome – thanks a lot!

1981-2011: 30 Jahre TAVIG

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Feb 222011
 

(english below) Wir haben von der TAVIG (Traction Avant IG) eine Info erhalten, die wir gern an Euch weiterleiten:

Einladung zum Jubiläumsfest der TAVIG:
11.-13. Juni 2011 (Pfingsten) in Nassau an der Lahn

Liebe TAVIG – Freunde,

hiermit lade ich euch recht herzlich zu unserem Jubiläumsfest ein. Unser Fest wird, wie schon 1983 und 1985, in Nassau an der Lahn stattfinden. Wir wollen das lange Pfingstwochenende nutzen, um uns nett zu unterhalten und am Sonntag eine Ausfahrt durchs Lahn-/ und Rheintal mit Besuch des Otto – Museums zu unternehmen. Eine Ausfahrt am Montagmittag zum Motorrad-Museum in Montabauer ist dann für die meisten schon ein Teil der Heimfahrt.

Wir nehmen am Stadtfest teil und werden selbstverständlich vom Bürgermeister willkommen geheißen. Die örtliche Presse ist eingeladen. Ein Höhepunkt dürfte auch das Grillfest am Sonntagabend sein. Zuvor kann man sich überflüssiger Pfunde mittels Tretboot fahren entledigen. Hauptsächlich werden wir uns aber der schönen Stadt und der Umgebung erfreuen. Benzingespräche und Sätze wie „ weißt du noch…“ werden sicherlich nicht fehlen. Auch ein kurzer Workshop am Samstagnachmittag ist denkbar: sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass ein Citroën mal den Geist aufgibt oder nicht so richtig laufen will. Spezialisten sind genug an Bord.
Da zu Pfingsten in Nassau die Pensions-/Hotelzimmer knapp sind und für die TAVIG nur wenige reserviert werden konnten, ist der Anmeldeschluss 25.März 2011.

Dieser Termin gilt natürlich auch für diejenigen, die auf dem Campingplatz wohnen! Bitte benutzt die beiliegenden Anmeldezettel.

Achtung:
Die Pensions-/Hotelzimmer werden direkt beim Verkehrsamt, Nassau-Touristik, gebucht (Buchungsvordruck siehe Anhang) – und die Campingplätze bei mir.

Ich freu’ mich auf Pfingsten,

Werner Basner
www.tavig.de

und hier die Info-Downloads:

Programm
Anmeldung für Teilnehmer
Zimmer-Reservierung

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Dear TAVIG-friends,

the TAVIG (Traction-owner club in Germany) ist just 30 years old und we’ll have a big party in Nassau/Lahn. I want to invite you all, friends of French cars and those who accompanied us in all these years.

More – see my enclosures (attachments above) .

Until June
Werner Basner
www.tavig.de

Neues ACI Ehrenmitglied: Stephan Joest

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Feb 212011
 
Stephan Joest
Stephan Joest

Stephan Joest

Hier ein Beitrag in eigener Sache:

Der Mitbegründer der internationalen und deutschen ACI, Stephan Joest, hat seine Vorstandsarbeit mit der diesjährigen Jahreshauptversammlung 2011 der ACI beendet und wurde zum Ehrenmitglied der ACI („Honorary Member of ACI“) ernannt. Neben dem ehemaligen Generaldirektor von Automobiles Citroën, CEO Claude Satinet sowie den ACI-Gründervätern David Conway, Jean-Francois Ruchaud und Herman Sluiter wurde er für seine Verdienste um die Amicale Citroën Internationale gewürdigt.

Der Wortlaut der Würdigung international:


We are pleased to confirm Stephan Joest has accepted the Board’s invitation to become an Honorary Member of the ACI. He joins four existing Honorary Members, Claude Satinet, David Conway, Jean-Francois Ruchaud and Herman Sluiter.

Over the last 20 years Stephan has worked tirelessly to create a visual awareness of the ACI to the Citroen community. He took responsibility for ACI Marketing & Communications during his term of office and amongst other things, singlehanded, created and maintained the ACI website. As a key figure in the German ACI he has also regularly kept all ACI Delegates updated with any matters from this market that might possibly be of interest to those outside Germany.

On behalf of the ACI, the Board thanks Stephan for all he has done to help make the Organisation as strong as it is today. His considerable effort to date will continue to be appreciated – particularly by all who visit the website. Stephan will remain a delegate for Germany and we hope it will not be too long before he once again has time to contribute to the ongoing success of the ACI in his new role as Honorary Member. In the meantime we wish him luck with his work with the German ACI and hope he may now find a little more time to indulge his passion for the Ami 6.

Weitere Infos zu seiner Person und der Organisation hier:

https://amicale-citroen.de/die-amicale/organisation/

Einladung zur China Auto Rally 2011

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Feb 192011
 

(english below) Im vergangenen Jahr haben wir auf der Techno-Classica Besuch von Delegierten der „Classic Vehicle Union of China“ bekommen, einer der ACI vergleichbaren Organisation im Reich der Mitte. Seit diesem Zeitpunkt besteht ein lockerer Austausch von Informationen – hier nun die erste Einladung zur Teilnahme an einer 16 Tage dauernden Rundreise durch China – im eigenen Oldtimer! Vom 6.-22. Oktober 2011 werden ca. 100 erwartete Teilnehmer die mehr als 3.880km zurücklegen – „all inclusive“, inklusive Benzin, Unterkunft, versicherter Container-Verfrachtung, Flugtickets etc.

Wer schon immer einmal sich etwas besonderes gönnen möchte, sei hiermit herzlich eingeladen.
Mehr hier: Info Flyer „China Auto Rally 2011“ (PDF, 7MB) bzw. im Web: www.classiccarchina.com

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Last year, at Technoclassica the German Citroën car clubs booth welcomed a delegation from the „Classic Vehicle Union of China“, an association which is similar to the ACI but for general vintage cars. Regular info exchange took place since then – now followed by their first invitation to join the 1st China Auto Rally 2011, an exciting 3.880km trip departing from Shanghai through the country with around 100 cars expected to join. The 16 day adventure will be going from Oct 6th-22nd, and it is advertised as „all-inclusive“ (insured car container shipment, fueling, food and accomodation , flight tickets for 2 people, etc.)

Those of you who were looking for maybe a once-in-a-lifetime event, here’s more information:

Info Flyer „China Auto Rally 2011“ (PDF, 7MB) resp. their website: www.classiccarchina.com

Enjoy!